Jeden Tag töten sie mindestens einen Deutschen: Die verschwiegenen Massenverbrechen von Merkels NWO-Invasoren


Merkel importiert mit Hilfe von CDU/RotGrün die Steinzeit nach Deutschland

Jeden Tag verüben Merkels Gäste mindestens einen Mord an einem Deutschen. Selbst Omas und Kleinkinder sind ihre Opfer. Dennoch werden diese Mörder seitens der NWO-Medien und -Politiker von jeder Kritik ausgenommen. Merkel hat bislang noch kein einziges Mal die Gewalt und Morde gegenüber Deutschen durch ihre NWO-Invasoren verurteilt. Läßt aber, wie ihre Gesinnungsgenossen bei den Medien, keine Gelegenheit aus, Deutsche bei den geringsten Aktionen, die diese als Protest gegen ihre Bedrohung durch den von ihr hereingeholten Islam veranstalten, kollektiv als “Neonazis” zu verdammen.

Es hat Jahre gedauert, bis Merkel bei den Opfern und Hinterbliebenen des Weihnachtsmarkt-Massakers in Berlin (ganz offensichtlich widerwillig, aber sich dem Druck der Öffentlichkeit aus Gründen der “Staatsräson” beugend) vorstellig wurde. Merkel hat Deutschland zu einem Irrenhaus gemacht. Natürlich nicht allein. Dafür ost sie a) viel zu ungebildet und b) bei weitem nicht mächtig genug. Über die sie unterstützenden Kräfte aus den Reihen der “Neuen Weltordnung” (die, ich berichtet auch darüber mehrfach, in Wahrheit die Weltordnung des Talmud-Judentums ist) habe ich schon so oft berichtet, dass ich mir dies hier ersparen will.

Merkel machte binnen 13 Jahren aus einem Rechtsstaat ein kommunistisches Willkürsystem

Dutzende Male werden dieselben moslemischen Serien- und Gewalttäter von kriminellen Richtern und Staasanwälten freigesprochen oder erhalten eine lächerliche Gefängnisstrafe, die dann oft noch zur Bewährung ausgeetzt wird. Um ihre Bewährung zu einem erneuten Verbrechen an Leib und Leben von Deutschen zu missbrauchen – wo sie dann, wieder vor Gericht, erneut freigesprochen oder zu einer erneuten Bewährungsstrafe “verurteilt” werden.

Jeder dieser Richter und Staatsanwälte, die an diesen “Urteilen” Anteil hatten, gehören wegen Rechtsbeugung (§ 339 STGB) für 5 Jahre eingesperrt und mit lebenslangem Berufsverbot als Jurist bestraft. Wird (derzeit) nicht geschehen: denn die Spinne, die dieses Unrechtsstaat-Netz gewoben hat, ist derzeit unanfechtbar: Noch sitzt sie im Kanzleramt, und noch kann sie alle Anzeigen gegen diese Richterbrut und gegen sie selbst ungelesen und mit einem Lächeln im Papierkorb verschwinden lassen. Doch die Zeiten ändern sich. Diese Änderung kann, wie man beim wie im Fall des roten Diktatoren-Ehepaars Ceaușescuo der des libyschen Diktators Gadaffi zu sehen war, über Nacht eintreten.

Einer der Kandidaten einer möglichen Abrechnung ist der Ulmer Oberbürgermeister Czisch (CDU).

Als ein 14-jähriges deutsches Ulmer Mädchen von fünf Migranten über Stunden massenvergewaltigt wurde, kritisierte der OB Czisch nicht etwa die Täter, sondern fragte er scheinheilig, warum sich dieses Mädchen an Halloween nachts allein in der Stadt befand:


Herr Czisch: So war das Brauch in der Bonner Republik: Da konnten sich Frauen ohne Gefahr auch nächtens in ihren Städten bewegen. Dass sich dies geändert hat, daran sind SIE und Ihre Partei, der Sie angehören, unmittelbar mitschuldig. Sie haben eine kriminelle Bundeskanzlerin gestützt, diese vier Mal wiedergewählt und Deutschland über die von Ihrer CDU vorangetriebene Massenimmigration mit kultur-inkompatiblen Völkern, aus deren Reihen hunderttausende, wenn nicht Millionen an Schwerstverbrechern Deutschlands Grenzen problemlos passieren durften, zu einem Irrenhaus gemacht. Und es ist Ihre Stadt Ulm, die sich zu einem Zentrum des IS entwickelt hat (Quelle). Ihre herzlose und hämische Reaktion auf das Schwerverbrechen an dem 14-jährigen Mädchen ist daher selbst ein Schwerverbrechen, für das Sie sich zu verantworten haben, wenn die Zeit gekommen ist.


Es vergeht kein Tag seit der von Merkel angeordneten gesetzwidrigen Grenzöffnung für islamische Invasoren, wo Deutsche nicht vergewaltigt, ermordet oder beraubt werden.

Seit nunmehr 15 Jahren berichte ich in hunderten Artikeln, allesamt versehen mit unwiderlegbaren Quellenangaben, von der unglaublichen Gewaltwelle, die wir Deutschen der hochkriminellen Migrationspolitik einer selbstermächtigten Bundeskanzlerin zu verdanken haben. Auch andere Widerständler berichten darüber: Gaby Kraal etwa schreibt zutreffend zu den kriegsähnlichen Zuständen, das Deutschlands fürchterlichste Politikerin seiner Gesamtgeschichte angerichtet hat, wie folgt:

Es vergeht kein Tag, seit die deutschen Grenzen für die muslimischen Invasoren offen stehen, wo nicht nur Deutsche vergewaltigt, ermordet oder beraubt werden.

Aber auch in den Asylunterkünften selbst, herrscht das blanke Chaos. Organisierte Gewaltkriminalität, die selbst vor Kindern in den Unterkünften nicht halt macht und sie der Prostitution zuführt, sind die Regel und keine Einzelfälle.

Quelle: https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/06/10/jeden-tag-verueben-merkels-gaeste-mindestens-einen-mord/

Die wahren Terroristen sitzen heute in den Parlamenten

Es sind die Politiker der NWO-Parteien (und nicht die “Rechten”), von denen in Deutschland die größte Gefahr ausgeht. Diese Politiker haben unser Land mit Abermillionen an oft höchstkriminellen, und im Falle des Islam sogar mit tausenden von Massenmördern aus den Kreisen des “IS” geflutet.

Für diese Kriminellen gelten Sondergesetze: Sie allesamt stehen, wie das linkspolitische Establishment (s. der völlig folgenlos gebliebene Aufruf zur Ermordung des US-Präsidenten Trump durch den jüdischen Verleger der “ZEIT”, Josef Joffe im ARD) über dem Gesetz. Weder werden sie ausgewiesen, wie das Gesetz es bei Straffälligkeit befiehlt, noch erhalten sie jene Strafen für Serienvergewaltigungen, schwerste Körperverletzungen und Mord – wie das Gesetz es befiehlt. Meine Leser wissen: Die deutsche Justiz ist ein Anhängsel der Exekutive. Denn in Deutschland existiert keine Gewaltenteilung, wie unlängst selbst das höchste europäische Gericht (EUgH) festgestellt hat. Richter und Staatsanwälte sind gegenüber den kriminellen Politikern weisungsgebunden.

Doch deswegen sind sie nicht unschuldig: Wer als Richter oder Staatsanwalt ein Unrechtsurteil fällt, muss persönlich dafür haften. Denn niemand zwingt ihn, die von den Innen- und Justizministerien des betreffenden Bundeslandes diktierten Unrechts-Urteile auszusprechen. Sie alle haben die Wahl: Urteilen nach Recht und Gesetz. Oder ihren Beruf aufgeben. Wer als Richter oder Staatsanwalt im Amt bleibt und an Rechtsbrüchen teilnimmt, tut dies also freiwillig und ist damit genauso schuldig wie ein Auftragsmörder, der im Auftrag seines Geldgebers mordet. Es gibt keine Ausrede. Schon gar nicht die auf einen angeblichen “Befehlsnotstand”. Denn kein Richter oder Staatsanwalt muss mit Haft oder gar Exekution rechnen, wenn er sich auf die Seite des Rechts und damit gegen die Rechtsbrecher in der Regierung stellt. Wenn sie bleiben, dann wollen sie das so. Und dann müssen sie auch die Konsequenzen tragen. Wer wüsste das besser als Juristen?

Multikulti hat vor allem eines gebracht: Die größte Verbrechenswelle der deutschen Friedensgeschichte

Und die größte Welle von nicht nachlassenden Gewalt-Orgien in Deutschland wie nie zuvor in seiner Geschichte: Über 70 % der Täter sind Ausländer bei offiziell nur zehn Prozent Anteil an der Gesamtbevölkerung (in Wahrheit ist ihr Anteil viel höher).

Allein die folgenden 10 Beispiele – jede Überschrift ist ein Link zum zugehörigen Artikel – zeigen, in welch desaströse Lage die seit 14 Jahren amtierende Merkel-Regierung Deutschland, einmal eines der sichersten Länder der Welt, bewusst und mit voller Absicht gebracht hat:

1. BKA bestätigt: Über 200.000 kriminelle arabische Clanmitglieder in Deutschland.
2. Großbritannien: Der Islam hat die Gefängnisse übernommen
3. Studie: Flüchtlinge sind bis zu 20 Mal krimineller als Deutsche
4. Asylsuchende aus Maghreb-Staaten spielen dominierende Rolle in deutschen Kriminalstatistiken”
5. Berlin: Ein weiterer Beweis, wie die deutsche Polizei gezielt von arabisch-kriminellen Organisationen unterwandert wird
6. Arabische Polizeianwärterin für den gehobenen Dienst informierte arabische Clans über Fahndungsabsichten der Polizei
7. Brennende Flüchtlingsheime in NRW, Bayern und Mecklenburg-Vorpommern: In allen Fällen geht die Polizei von Brandstiftung durch Immigranten aus. Medien unterschlagen diese Information!
8. BKA vertuscht Straftaten von 600.000 Flüchtlingen
9 .Sächsisches Innenministerium räumt ein: Fast jeder zweite Migrant ist kriminell
10. NRW: Jeder zweite (!) Marokkaner und Algerier kriminell! 

Wie Jouwatch am 7. September 2019 berichtete, wurden allein 2018

  • 265.930 Straftaten mit Tatverdächtigen ohne Aufenthaltstitel allein im Jahr 2018 registriert, bei denen Asylbewerber, Geduldete oder Personen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten, als Tatverdächtige ermittelt wurden.
  • Davon 98-mal Mord,
  • 261-mal Totschlag,
  • 1082-mal Vergewaltigungen und sexuelle Nötigung/Übergriffe,
  • inklusive 153 Versuche, diese Straftaten auszuführen,
  • 3477-mal räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf Kraftfahrer
  • sowie 16.929-mal gefährliche und schwere Körperverletzung.

Ausländerrechtliche Verstöße, wie etwa illegale Einreise, sind dabei noch nicht mal berücksichtigt. Die meisten Tatverdächtigen stammten aus Syrien (25.328), Afghanistan (16.687) und dem Irak (10.225). Es ist damit genau so, wie ich seit Jahren schreibe und wie der renommierte Historiker Heinrich Winkler mehrfach betonte: Die Straftaten erfolgen überwiegend aus dem “Kultur- und Glaubensskreis” des Islam.

265.930 Straftaten pro Jahr ergeben ca. 728 Straftaten pro Tag. Diese Straftaten sind importiert, somit vermeidbar und sie belasten die Gerichte zusätzlich. Hinzu kommen teure Dolmetscher und Gutachter. Schluss damit!

Allein in Hamburg sind 71,3 % der Tatverdächtigen Ausländer bei 23,3 % Anteil an der Stadtbevölkerung von Hamburg St. Georg. “Deutsche” Bürger mit Migrationshintergrund sind dabei nicht mit eingerechnet.(Quelle)

Für Neuleser: Dazu habe sich so viele Artikel mit fundamentalen und unwiderlegbaren Beweisen gebracht, dass hier nicht der Platz ist, erneut darauf einzugehen. Wenn Sie sich für die Hintergünde dieses Völkermords interessieren (was sie sollten, da es um Ihre persönliche Zukunft geht), können Sie diese in der Artikelsammlung hier nachlesen.

Moslemische Immigranten sind bei Mord, Totschlag und Vergewaltigung zigfach mehr vertreten als Bio-Deutsche

Die betreffende, im obigen Beispiel genannte Gruppe umfasste laut Ausländerzentralregister zur gleichen Zeit rund 830.000 Menschen, also etwa 1 Prozent der Gesamtbevölkerung Deutschlands. Bei Mord und Totschlag ist die gleiche Gruppe jedoch mit einem Anteil von fast 15 Prozent vertreten. Bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es 11 Prozent, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung mehr als 12 Prozent. Für all diese Verbrechen, für all diese Morde Vergewaltigungen und schwerste Körperverletzungen, sind Merkel und ihre Helfershelfer ganz persönlich verantwortlich zu machen. Denn vor der Massenimmigration des Islam gab es diese Verbrechen nicht . Wer dies anders sieht, ist ein klarer Fall für den Psychiater. Oder er darf sich einreihen in die Gilde der politischen Schwerverbrecher und Völkermörder wie Lenin, Trotzki, Stalin, Mao und Pol Poth.

Von westlichen NWO-Medien totgeschwiegen: Tonnen an Waffen für islamische Dschihadisten für den geplanten Bürgerkireg gegen weiße Europäer. Getarnt als “Möbel-Lieferung” für “Asylanten”. In dutzenden Moscheen Italiens, Hollands, Deutschlands, Frankreichs und Englands fand man hunderte Tonnen von Kriegswaffen und Anleitungen für den Bau von Sprengfallen und Bomben. Auch diese Meldungen wurden und werden bis heute unterschlagen. 

Im Gegensatz zum Islam und den Linken verläuft der Protest der deutschen Patrioten weitestgehend friedlich. Wenn es doch zur Gewalt kam, dann wurde diese meist von linken (bezahlten) Provokateuren ausgelöst. Medien verschweigen dies regelmäßig.

Wenn sich deutsche Bürger aus mehr als berechtigten Gründen gegen die Islamisierung ihres Landes stemmen, dann können sie gewiss sein: Sie werden dank der Übermacht der NWO-Medien weltweit und völlig wahrheitswidrig als “Neonazis” dargestellt. Die Medien folgen damit einer von der NWO-Organisation “Bilderberger“ vorgegebenen Strategie zur Mundtotmachung von NWO-Gegnern. Wem diese Medien gehören und wer hinter der NWO steht, muss ich meinen Lesern nicht eigens erklären.

***

Lesen Sie in der Folge den Bericht des bekannten  Politikwissenschaftler  Sören Kern. Der Bericht ist zwar aus dem Jahr 2017. Doch die Situation hat sich inzwischen nicht verbessert, sondern noch verschlimmert:

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Deutschland:
Immer mehr Messerverbrechen

Von Sören Kern, 9. Juni 2017,
Englischer Originaltext: “Germany: Surge in Stabbings and Knife Crimes
Übersetzung: Stefan Frank

Eines der in die hunderttausenden gehenden europäischen Opfer der verbrecherischen Politikerkaste um Juncker&Merkel

(Obige Grafik und Text von Michael Mannheimer)
  • Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.
  • Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.
  • Mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten wurden allein in den ersten fünf Monaten von 2017 angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag.

Im niedersächsischen Oldenburg hat ein syrischer Migrant einen anderen Syrer erstochen, offenbar weil dieser während des Ramadan Eiscreme gegessen hatte. Der Täter, ein 22-jähriger Asylbewerber, war der Polizei bereits wegen eines „guten Dutzends“ zum Teil schwerer Straftaten bekannt.

Dieser Mord – der sich am helllichten Tag in einem sehr belebten Teil der Fußgängerzone ereignete und in der Oldenburger Bevölkerung für großes Entsetzen gesorgt hat – ist nicht nur das jüngste Beispiel dafür, wie das Schariarecht auf deutschen Straßen durchgesetzt wird; das Verbrechen wirft auch ein Licht auf die anschwellende Epidemie von mit Messern verübter Gewalttaten in Deutschland.

Messer, Äxte und Macheten sind zur bevorzugten Waffe für Kriminelle in Deutschland geworden, das zu den Ländern mit den strengsten Schusswaffengesetzen in Europa zählt. Messer werden nicht nur dazu benutzt, dschihadistische Anschläge durchzuführen, sondern mehr und mehr auch für andere Morde, Raubüberfälle, Einbrüche, sexuelle Überfälle, Ehrenmorde und viele weitere Arten von Gewaltkriminalität.

Verlässliche Statistiken über Messergewalt in Deutschland existieren nicht. Eine Suche in Polizeiberichten zeigt jedoch, dass die Zahl von Straftaten, bei denen Messer zum Einsatz kamen, im Lauf der letzten zehn Jahre um 1.200 Prozent zugenommen hat. Etwa 4.000 solcher Verbrechen wurden der Polizei 2016 angezeigt, gegenüber nur 300 im Jahr 2007.

Es ist auch unmöglich, festzustellen, an wie vielen dieser Messerverbrechen Migranten beteiligt waren. Eine verstärkte Zensur durch die Polizei und die Medien, die darauf zielt, die Stimmung gegen Einwanderung einzudämmen, hindert die Öffentlichkeit daran, die Namen und Staatsangehörigkeiten von Tätern und Opfern zu erfahren.

Das Anschwellen der Stichwaffengewalt in Deutschland fällt aber zusammen mit der Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, rund zwei Millionen Migranten aus Afrika, Asien und dem Nahen Osten ins Land zu lassen. Die Zahl der angezeigten Messerstraftaten ist in Deutschland in den letzten vier Jahren um 600 Prozent in die Höhe geschnellt – von rund 550 im Jahr 2013 auf fast 4.000 im Jahr 2016.

Polizeiberichte zeigen, dass für die wachsende Messerkriminalität in Deutschland sowohl Migranten als auch Nichtmigranten verantwortlich sind. Merkels Politik der offenen Tür scheint einen Teufelskreis der Gewalt in Gang gesetzt zu haben: Immer mehr Menschen tragen in der Öffentlichkeit Messer mit sich – darunter sind auch einige, die dies zur Selbstverteidigung tun. Merkels Politik scheint zu mehr und mehr Messerstechereien zu führen, vor allem dann, wenn Alkohol im Spiel ist.

Nicht nur nimmt die Messergewalt zu, auch sind die Täter und Opfer solcher Verbrechen immer jünger, und immer häufiger sind auch Frauen darunter.

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Photo by Eric Hood / OC Weekly
  • In Bochum sticht eine 19-jährige Frau auf zwei Jungen im Alter von 12 und 13 Jahren ein. Die Polizei sagt, die drei hätten sich gestritten, als die Frau ein Messer zog. Die Jungen rannten weg und versuchten, sich in einer Tiefgarage zu verstecken, doch die Frau verfolgte und attackierte sie.
  • In Soest sticht ein 16-jähriger Junge einem 17-jährigen Klassenkameraden siebenmal in die Brust, im Streit um ein Mädchen. Das Opfer kommt mit lebensbedrohlichen Verletzungen am Herzen ins Krankenhaus. Der Angreifer wird auf freien Fuß gesetzt, nachdem ein Psychologe die Staatsanwaltschaft davon überzeugt hat, dass er für seine Tat nicht zur Verantwortung gezogen werden könne, da er „im Affekt“ gehandelt habe.
  • In Essen ziehen zwei Jungen im Alter von 11 und 13 ein Messer gegenüber einer 20-jährigen Frau, mit dem Ziel, ihr Mobiltelefon zu rauben. Sie leistet Widerstand und ruft die Polizei, die die Angreifer in Gewahrsam nimmt.
  • In Wuppertal sticht ein Mann mit „südländischem Erscheinungsbild“ auf einen 13-Jährigen ein, nachdem dieser ihn offenbar „falsch angeguckt“ hatte („Was guckst du?“)
  • In Kirchdorf zieht ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ ein Messer gegenüber einem 12-jährigen Mädchen.
  • In Nachrodt-Wiblingwerde, zieht eine Gruppe Teenager ein Messer gegenüber einem 17-jährigen Mädchen, nachdem dieses sie „provoziert“ hatte.
  • In Berlin-Neukölln sticht ein 32-Jähriger in einem Streit auf einen 16-jährigen Jungen ein.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Gruppen von Teenagern in Streit geraten waren.
  • In Gevelsberg sticht ein „dunkelhäutiger“ Mann in der Nähe des Bahnhofs auf ein 14-jähriges Mädchen ein, das sich auf dem Nachhauseweg befindet.

Einige Messerattacken scheinen einen politischen oder religiösen Hintergrund zu haben:

  • In Hannover sticht ein 16-jähriges deutsch-marokkanisches Mädchen einem Polizisten mit einem Küchenmesser in den Hals. Die Polizei sagt, der Vorfall, der sich am Hauptbahnhof ereignet hat, sei der erste dschihadistische Anschlag in Deutschland, der vom Islamischen Staat inspiriert wurde. „Die Täterin zeigte keine Gefühlsregung“, sagt ein Sprecher der Polizei. „Ihre einzige Sorge galt ihrem Kopftuch. Es war ihr wichtig, dass das Kopftuch nach der Festnahme wieder säuberlich aufgesetzt wird. Ob der Polizist überlebt, war ihr egal.“
  • In Prien am Chiemsee ersticht ein Afghane eine afghanische Frau, die zum Christentum konvertiert war. Der Täter lauert der Frau auf und tötet sie, als sie mit zweien ihrer Kinder einen Supermarkt verlässt.
  • In München schreit ein Mann an einem Bahnhof „Allahu Akbar“ sowie „Ungläubige müssen sterben“ und ersticht dabei eine Person und verletzt drei weitere.
  • In Würzburg schreit ein afghanischer Asylbewerber in einem Zug „Allahu Akbar“ und attackiert fünf Menschen mit einer Axt.
  • In Oberhausen schreit ein Mann „Allahu Akhbar“ und sticht auf eine 66-jährige und eine 57-jährige Frau ein, die ein Picknick machen.

Messerattacken sind auch bei Schlägereien zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen an der Tagesordnung:

  • In Gelsenkirchen liefern sich Banden syrischer und libanesischer Jugendlicher einen Massenmesserkampf in der Innenstadt. Die Polizei sagt, das Maß an Gewalt sei „brutal“ gewesen.
  • In Mülheim beginnen etwa 80 Mitglieder zweier rivalisierender libanesischer Clans einen Messerkampf in der Innenstadt. Hunderte mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten, Polizeihunde und Hubschrauber sind nötig, um nach mehr als drei Stunden die Ordnung wiederherzustellen.
  • In Hannover liefern sich Mitglieder rivalisierender kurdischer Clans einen Messerkampf vor dem Hauptbahnhof.
  • In Mainz-Gonsenheim erleiden zahlreiche Menschen Stichwunden während einer Massenschlägerei zwischen Syrern und Iranern.
  • In Dortmund gibt es eine große Schlägerei, nachdem ein Mitglied „einer Volksgruppe“ gegenüber dem Mitglied „einer anderen Volksgruppe“ (so der Polizeibericht) ein Messer gezogen hatte.
  • In Neumünster sticht ein 15-Jähriger auf einen 19-Jährigen ein, nachdem zwei Teenagergruppen verfeindeter ethnischer Gruppen in Streit geraten waren.
  • In Gütersloh erleiden zwei Männer bei einem Kampf zwischen zwei rivalisierenden Gruppen schwere Stichwunden.
  • In Leipzig erleidet ein Iraker schwere Stichverletzungen bei einer großen Schlägerei vor einem Dönerimbiss. Als die Polizei versucht, einzugreifen, attackiert der Mob sie mit Flaschen und Schuhen.
  • In Hamm-Herringen erleiden zwei Männer schwere Stichverletzungen bei einem Kampf zwischen rivalisierenden ethnischen Gruppen.

Andere Messerangriffe scheinen völlig zufälliger Natur zu sein:

  • In Hamburg spazieren ein 16-jähriger Junge und seine 15-jährige Freundin an der Alster, als ein Fremder sie aus dem Hinterhalt überfällt und dem Jungen ein Messer in den Rücken stößt. Der Angreifer wirft das Mädchen dann ins Wasser und rennt weg. Das Mädchen überlebt, doch der Junge stirbt. Der Verdächtige, ein Mann mit „südländischer Erscheinung“ Anfang zwanzig, bleibt flüchtig.Tragbarer SicherheitsalarmNach Polizeiangaben seien die Opfer nicht beraubt worden und es gebe kein ersichtliches Motiv für das Verbrechen: Der Täter habe den Jungen offenbar wahllos erstochen, weil ihm gerade danach war.
  • In Bremen wird ein 29-Jähriger wahllos mit einem Messer schwer verletzt. Die Tat ereignet sich am Einkaufszentrum Waterfront. Die gesamte Einrichtung wird nach der Tat geschlossen.
  • In Dessau-Roßlau stechen zwei syrische Asylbewerber wahllos auf zwei deutsche Passantinnen ein, am helllichten Tag in der Fußgängerzone.
  • In Düsseldorf-Kalkum schwingt ein Mann eine Machete und verletzt wahllos einen 80-Jährigen.
  • In Wrohm sticht ein Eritreer wahllos auf eine 51 Jahre alte Frau ein.

Messervorfälle werden auch an Bahnhöfen und in öffentlichen Verkehrsmitteln immer häufiger:

  • In Hamburg-Billstedt erleiden zwei Brüder Messerstiche während eines Raubüberfalls in der U-Bahn-Station Legienstraße.
  • In Frankfurt schwingen zwei Männer, „mutmaßlich Osteuropäer“, Messer, und attackieren damit Pendler in der U-Bahn-Station Bonames Mitte.
  • In Dortmund-Bochum geraten zwei rivalisierende ethnische Gruppen in einen Messerkampf in der Linie S-1.
  • In Dresden wird ein Mann mit einem 20 cm langen Messer am Hauptbahnhof verhaftet.
  • Am Flughafen Berlin-Schönefeld zieht ein Mann wahllos ein Messer gegenüber einem Reisenden. Es bleibt unklar, wie der Mann das Messer durch die Sicherheitskontrollen schmuggeln konnte.
  • In Baden-Baden schwingt ein Mann ein Messer und bedroht damit Zugpassagiere.

Messer sind offenbar die bevorzugte Waffe bei sogenannten Ehrenmorden:

  • In Kiel ersticht ein Deutsch-Türke seine von ihm getrennt lebende Frau vor einer Kindertagesstätte.
  • In Bocholt ersticht ein Marokkaner seine marokkanische Frau, die Mutter seiner drei Kinder, weil er glaubt, dass sie sich von ihm scheiden lassen will.
  • In Scheeßel ersticht ein 42-jähriger Iraker seine 52 Jahre alte Frau, die ebenfalls aus dem Irak stammt. Die Polizei nennt die Tat einen Ehrenmord.
  • In Ahaus ersticht ein 27-jähriger nigerianischer Asylbewerber eine Hindu-Frau, nachdem diese offenbar seine Ehre verletzt hatte, indem sie seine romantischen Avancen zurückgewiesen hatte. Die Frau war in der Asylunterkunft angestellt, in der der Angreifer wohnte.
  • In Hannover-Mühlenberg sticht ein 21-jähriger Serbe mit einem Messer auf seine Exfreundin ein, nachdem sie die Beziehung beendet und einen anderen Mann kennengelernt hatte.
  • In Berlin ersticht ein 32-jähriger Bosnier seine Exfreundin, nachdem sie die gewalttätige Beziehung zu ihm beendet hatte.
  • In Hanau ersticht ein syrischer Flüchtling seine 30 Jahre alter Schwester, die in der 23. Woche schwanger und bezichtigt worden war, Schande über ihre Familie gebracht zu haben. Ihr ungeborenes Kind stirbt ebenfalls.
  • In Freiburg ersticht ein 33-jähriger syrischer Asylbewerber seine 24 Jahre alte Frau, eine kurdische Christin, die aus der Wohnung des Paares ausgezogen, doch zurückgekommen war, um ihre Habseligkeiten abzuholen.
  • In Köln-Buchheim ermordet ein 44-jähriger Iraker seine 19 Jahre alte Tochter, weil er deren Freund nicht billigt. Der Mann wird vielleicht nie der Gerechtigkeit zugeführt werden; man nimmt an, dass er in den Irak geflohen ist.
  • In Bonn schwingt ein Palästinenser ein „Rambomesser“, ruft „Allahu Akbar“ und versucht, einen Arzt zu enthaupten. Der 19-jährige Sohn des Angreifers hatte sich darüber beschwert, wie der Arzt sein gebrochenes Bein behandelt hatte. Während der Mann den Kopf des Arztes zu Boden drückt, sagt er: „Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand!“

Deutschlands Problem mit der Messerkriminalität wird noch verschärft durch seine milde Justiz, die selbst bei schweren Verbrechen die Täter nur zu relativ milden Strafen verurteilt. In vielen Fällen werden Personen, die wegen mit Messern verübter Straftaten verhaftet werden, gleich nach der Befragung durch die Polizei wieder auf freien Fuß gesetzt. Diese Praxis erlaubt es Strafverdächtigen, weiterhin so gut wie ungeschoren Verbrechen zu verüben.

In Berlin etwa wurde ein Migrant, der einen anderen Migranten mit einem Messer schwer verletzt hatte, weil dieser sich geweigert hatte, ihm Alkohol und Drogen zu geben, wieder freigelassen und erhielt sogar eine finanzielle Entschädigung, weil keine Zeugen für die Tat gefunden werden konnten.

Ebenfalls in der Bundeshauptstadt fanden Ermittler heraus, dass Anis Amri, der 24-jährige Verdächtige des Berliner Terroranschlags vom Dezember 2016, bei dem 12 Menschen getötet wurden, im Juli 2016 in einen Messerkampf in Berlin-Neukölln involviert war, die Polizei ihn aber nicht verhaftet hatte. Wäre Amri abgeschoben worden, wie er hätte sollen, wäre der Anschlag in Berlin womöglich verhindert worden.

Laut Arnold Plickert, dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei (GdP), kann ein großer Teil der mit Messern verübten Gewalt in Deutschland auf bestimmte Teile der Gesellschaft zurückgeführt werden, die nach ihren eigenen Regeln leben, nicht nach denen des deutschen Staates. In einem Interview mit knife-blog.com, einem deutschen Forum für Messer-Enthusiasten, sagte er:

„Wir beobachten eine gewisse Zielgruppe, in der vor allem junge Männer zu finden sind, die sich im Alltag bewaffnen und sich grundsätzlich bewaffnet in Konfrontationen begeben. Das sehen wir insbesondere bei arabischen Großfamilien, libanesischen Großfamilien, da scheinen Messer mittlerweile zur Standardausrüstung zu gehören. Auch bei Jugendgangs und jugendlichen Intensivtätern gehören Messer und Schlagwerkzeuge zur Ausstattung.“

Plickert weist auch auf die Veränderungen in der deutschen Gesellschaft hin, wie etwa eine wachsende Respektlosigkeit gegenüber der Polizei und Rettungskräften: „Aus meiner Sicht kann ich sagen, die Hemmschwelle, Gewalt anzuwenden, ist deutlich gesunken.“

Unterdessen wurden in Deutschland allein in den ersten fünf Monaten von 2017 mehr als 1.600 mit Messern verübte Straftaten angezeigt – ein Durchschnitt von 300 solcher Verbrechen in jedem Monat oder zehn pro Tag. Unter den Vorfällen mit Einsatz von Messern im Monat Mai ragen u.a. die folgenden heraus:

In Freiburg sticht ein Türke auf einen anderen Türken ein, der auf dem Beifahrersitz eines Autos sitzt, das an einer roten Ampel steht. In Karlsruhe sticht ein somalischer Asylbewerber auf einen anderen somalischen Asylbewerber ein. Die Polizei sagt, es handle sich um einen Racheakt: Das Opfer des Messerstechers habe diesen kürzlich selbst mit einem Messer verletzt. In Aachen zieht ein Nordafrikaner ein Messer gegenüber dem Wachmann eines Supermarkts, nachdem dieser ihn beim Ladendiebstahl erwischt hat.

In Schwerin zieht ein Syrer ein Messer gegenüber einem anderen Syrer im Streit um ein 15-jähriges Mädchen, das nicht aus Syrien stammt. In Gelsenkirchen zieht ein 20-Jähriger ein Messer gegenüber einem 46-Jährigen; Anlass ist ein Vorfall im Straßenverkehr. In Bad Oldesloe bedrohen vier Teenager einen 61-Jährigen und rauben ihn aus. In Wiesbaden zieht ein „südländisch aussehender“ Mann auf einem Sportplatz ein Messer und versucht, einen Mann zu berauben. In Hofheim zieht ein Mann mit „osteuropäischem Akzent“ ein Messer und versucht, einen Laden auszurauben.

In Peine sticht ein Asylbewerber aus dem Sudan auf einen Asylbewerber von der Elfenbeinküste ein und verletzt ihn schwer. In Kassel sticht ein syrischer Migrant in einem Streit um Geld auf einen Türken ein. In Bad Reichenhall sticht ein Mann während eines Kneipenstreits einen anderen Mann in den Hals. In Bühl verletzt ein Mann in einem Schwimmbad mehrere Menschen mit einem Messer. In Wiesbaden wird ein Mann bei einem Streit im Stadtpark mit einem Messer schwer verletzt.

In Augsburg werden bei einem Grillfest zwei Männer wahllos mit einem Messer verletzt. In Hamburg sticht ein unbekannter Angreifer auf einen Migranten aus Guinea-Bissau ein. In Rheine bedrohen zwei Männer, die Deutsch mit französischem Akzent sprechen, eine Frau mit einem Messer und rauben sie aus.

In Berlin sticht ein Mann bei einem Streit in einem Restaurant in Waidmannslust auf seine Exfreundin und deren neuen Partner ein und verletzt beide schwer.

In Duisburg bedroht ein Mann eine Supermarktkassiererin mit einem Messer. In Salzgitter sticht ein Mann in einem Restaurant auf einen Gast ein. In Freiburg sticht ein Mann, der als „osteuropäisch“ beschrieben wird, während eines Streits in einem Restaurant auf einen 15-jährigen Jungen ein.

In Danndorf erleiden bei einem Streit über Drogen drei Männer Stichverletzungen. In Mölln sticht ein Mann einem Arbeitskollegen in den Rücken. In Michelstadt sticht ein Mann während eines Streits auf einen anderen ein. In Essen bedroht ein Mann am Hauptbahnhof seine Freu mit einem Messer. In Karlsruhe wird ein Mann von dem früheren Freund seiner Freundin mit einem Messer verletzt. In Köln-Ostheim bedroht ein 16-jähriger Schüler seinen Lehrer und seine Mitschüler mit einem Messer.

In Neuenburg werden zwei Männer bei einem Streit in einem Restaurant mit dem Messer verletzt. In Kassel wird einem Mann bei einem Streit in einem Café ein Messer in den Hals gestochen. In Dortmund wird ein Mann am zentralen Busbahnhof mit vorgehaltenem Messer ausgeraubt.

In Cottbus stechen Mitglieder einer syrischen Bande auf fünf Deutsche ein. In Lich erleidet ein Mann Stichwunden während eines Streits. In Kassel sticht ein Mann mit „südländischem Aussehen“ auf einen anderen ein und verletzt ihn lebensgefährlich. In Preetz bedroht ein Mann mit einem Messer Kunden in einem Supermarkt. In Dortmund erleiden zwei Männer bei einer Messerstecherei während eines Streits in der Innenstadt schwere Verletzungen. In Frankfurt-Schwanheim raubt ein Mann mit einem Messer das örtliche Postamt aus.

In Pforzheim ersticht ein 53-jähriger Tadschike seine 50 Jahre alte Ehefrau an deren Arbeitsplatz, einer christlichen Kindertagesstätte. Ob die Frau zum Christentum konvertiert war, ist unbekannt. In Wardenburg ersticht ein 37-jähriger Iraker seine 37 Jahre alte Frau und Mutter seiner fünf Kinder im Schlaf.

In Tübingen fügt ein mit einem Messer bewaffneter Mann bei einem Streit am Hauptbahnhof einem anderen schwere Verletzungen zu. In Hamburg-St. Georgwerden zwei Männer in der Nähe des Hauptbahnhofs mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt. In Berlin-Wedding werden zwei Brüder in einem Dönerimbiss bei einem Streit mit einem anderen Mann mit dem Messer schwer verletzt. In Kreuztal erleidet ein 53-Jähriger bei einem Streit in seiner Wohnung schwere Messerverletzungen.

In Lübeck wird ein 21 Jahre alter Mann in der Nähe des zentralen Busbahnhofs bei einem Streit zwischen zwei Gruppen mit dem Messer schwer verletzt. In Diez sticht eine Frau einem Mann ein Messer in den Rücken. In Ründeroth wird ein 17-Jähriger auf einem Dorffest mit einem Messer schwer verletzt. In Neuendettelsau sticht ein äthiopischer Asylbewerber seiner Freundin ein Messer in den Bauch, nachdem sie ihn angeblich „provoziert“ hatte. Die Frau war im sechsten Monat schwanger, das Baby stirbt bei dem Angriff.

Soeren Kern ist ein Senior Fellow des New Yorker Gatestone Institute. Übersetzung: Stefan Frank

Quelle:
https://schluesselkindblog.wordpress.com/2017/06/10/jeden-tag-verueben-merkels-gaeste-mindestens-einen-mord/

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