Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an: »Massenmigration eliminiert Europa«


Mit Papst Franziskus (mittels des zuvorigen erzwungenen Rücktritt von Benedikt II) haben die satanischen Kräfte der Neuen Weltordnung den richtigen Papst zur richtigen Zeit an die Spitze des Katholizismus gesetzt

Der größte Feind, den das Christentum in seiner 2000-jährigen Geschichte hatte, war und ist nicht der Islam oder der Sozialismus (beides wurden vonm Judentum gegründet). Der größte Feind sitzt heute im Vatikan auf dem Stuhl Petrus und nennt sich Papst Franziskus. Dieser Papst, ein selbsterklärter Todfeind Europas, ist ein von der NWO installierter Papst, als dessen theologisches Oberhaupt er zählt.

Es ist ein Papst, dem die Islamisierung Europas nicht schnell genug vorangehen kann. Ein Papst, der vor 30.000 Gläubigen eine Predigt hielt, in der er vor einer zu engen Bindung an Jesus Christus warnte. Es ist ein Papst, der nicht länger christlichen Flüchtlingen, sondern muslimische Invasoren die Füße wäscht. Und es ist ein Papst, für den die Kräfte hinter der Neuen Weltordnung (NWO), seinen Vorgänger Papst Benedikt XVI – sehr wahrscheinlich über eine massive Erpressung dieses Ausnahme-Papstes – zum vorzeitigen Rücktritt gezwungen hatten.

Einen vorzeitigen Papstrücktritt gab es in der Geschichte des Katholizismus erst ein einziges Mal zuvor: Nach nur fünf Monaten im Amt gab Papst Coelestin V. (1215-1296) am 13. Dezember 1294 seinen Rücktritt bekannt.

Für Neuleser, die sich mit den unfasslichen Beschlüssen und Tätigkeiten des Jesuiten-Papstes Franziskus nocht nicht befasst haben, hier eine Liste von hochkarätigen Informationen über ihn:

1.Papst Franziskus ist der religiöse Kopf der weltweiten Migrationsbewegung mit dem Ziel der Auslöschung des Christentums und souveräner Nationalstaaten

2. Papst Franziskus säubert NWO-Kritiker raus

3. Papst Franziskus übertrifft sogar Merkel: Ihm geht die Umvolkung in Europa nicht schnell genug voran

4. Warum der Vatikan auf das Gesetz Trumps zum Schutz verfolgter Christen mit eisigem Schweigen reagiert

5. Marcello Pera, der Freund Benedikts XVI., über Papst Franziskus und die Migrationspolitik: „Er haßt den Westen und will ihn zerstören”

6. Vatikan-Sprecher: “Entfernen Sie 6 Milliarden Menschen, führen Sie eine neue Weltordnung ein.”

7. Franziskus sieht in „Flutung“ Europas mit Flüchtlingen „biblischen Auftrag“

8. Der Papst und der Satan im deutschen “Vaterunser”

9. „Papst Franz muss weg“ – Kardinäle fordern, den Papst aus der Kirche auszuschließen

10. Vatikan: Aufstand einer Gruppe von Kardinälen gegen Willkür-Herrschaft und inakzeptable Politik durch Papst Franziskus

11. NWO-Papst Franziskus droht Italiens Innenminister mit “Exkommunikation”!

12. Papst Franziskus befiehlt weißen Frauen, sich mit muslimischen Männern zu „kreuzen“

13. Der geheime Schwur der Jesuiten-Papstes Franziskus: Eidformel des ewig Bösen

14. Ist der Papst bereits heimlich zum Islam konvertiert? Katholische Ex-Muslime schreiben Brandbrief an Papst Franziskus

15. An die Adresse des amtierenden Papstes Franziskus: “Benedikt XVI. bsien eklagt „Verdunkelung“ Gottes in der Liturgie”

16. Scalfari: „Für Papst Franziskus ist Christus nicht Gott“

17. Papst Franziskus: Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich

Man bedenke, was geschehen würde, wenn führende Sozialsisen vor “zu engen Beziehungen mit Marx” warnen würden. Oder moslemische Geistliche ihre Gläubigen vor “zu engen Beziehungen mit Allah” warnten. Sie würden den kommenden Tag nicht erleben.

Der Kolumnist Jahn J. Kassl schreibt dazu:


Ich erinnere mich:

“Als Ministrant in den 1970er Jahren, wie innig die Menschen in den Kirchenbänken zu Jesus beteten; vor allem in der Not.

Ich erinnere mich noch an Predigten von Priestern, die ihrer Gemeinde die innige Beziehung mit Jesus nahelegten, auch wenn sie selbst sehr oft vor der Botschaft der Nächstenliebe kapitulieren mussten.

Diese Zeiten sollen jetzt vorbei sein. Jesus wird aus der Kirche entfernt, vom Papst höchstpersönlich.


Nun, genau betrachtet war Jesus sowieso niemals Teil dieser Kirche, sondern wurde für den Machterhalt des Klerus benutzt. Was 2000 Jahre währte ist jetzt hinfällig, denn die „Neue Weltordnung” braucht eine Weltreligion und ein Jesus steht dieser bestimmt diametral entgegen.

Genau dieses Ziel verfolgt Franziskus I. und er lässt jetzt die Katze aus dem Sack.”


Quelle

Das auffällige Schweigen der Medien zum vorzeitigen Rücktritt Benedikts XVI

Auf dieses Jahrtausendergeinis des Rücktritts von Papst Benedikt XVI, reagierte die NWO-Presse auf eine geradezu verdächtlige Weise mit keinerlei substantiellen Hintergund-Analysen. Warum sollte sie auch die Pläne der NWO aufdecken, deren bestes Zugpferd die Presse ist – und nichtsahnende Leser darauf hinweisen, die sich die Macht der NWO-Lenker bis in die vatikanische Konklave erstreckt: Denn dass der selbst von einigen deutschen Kardinalänen als “Antichrist” bezeichnte Papst Franziskus dessen Nachfolger wurde, war kein Zufall.

Mit Benedikt XVI wäre das Vorankommen der Neuen Weltordnung, die in Wahrheit eine Verschwörung gegen die weiße Rasse mit dem Ziel derer kompletten Extinktion ist, in ihrer Geschwindigkeit um Jahrzehnte verzögert worden. So hat die NWO einen der ihren, einen engen Freund Rothschilds, einen Sozialisten und Jesuiten (Sozialismus und Jesuitenorden denen auf Gründungen von Juden zurück) zum neuen katholischen Oberhaupt wählen lassen. Dass die Kurienkardinäle im Vorfeld massiv berabeitet, teilweise bestochen und/oder mittels peinlicher Deatails aus ihrem Lebenslauf erpresst wurden, steht für mich außer Frage.

Die jüdischen Ursprünge der Jesuiten

Die krypto-jüdischen “Sponsoren” des Ignatius von Loyola und dessen (davon beeinflußte) auffällige Haltung im Streit um die “Reinheit-des-Blutes”-Gesetzgebung –ist bis heute hochaktuell. Mit ihrer “Limpieza-de-sangre”-Gesetzgebnung versuchten Staat und Kirche des Spanien nach der erfolgreichen Reconquista (1492 ff) über den spanischen Generalinquisitor Siliceo, die vielen jüdischen Konvertiten sowie Bewerber “mit Moslem-Hintergrund”, die es im “zurückerobertern” Spanien in Massen gab, als “unsichere Kantonisten” vom Eintritt in den Orden auszuschließen – was dieser aber ablehnte. **

** Quellen:
https://www.veteranstoday.com/2018/01/07/review-the-jesuit-order-as-a-synagogue-of-jews-part-one/
https://de.wikipedia.org/wiki/Limpieza_de_sangre

Mit seiner Ablehnung aber blieben den seit jeher bestehenden jüdischen Versuchen, das christliche Denken in ihrem Sinne zu verändern, alle Möglichkeiten offen, indem Juden einfach in den Orden eintreten, ihn quasi “unterwandern” konnten.

Ignatius von Loyola, der Gründer des Jesuitenordens, war selbst ein “Marano”: Diesen Begriff prägten die Spanier damals für Juden, die nur zum Schein zum Christentum konvertierten. Sein Großvater war noch baskischer Jude. Doch die Familie Loyola war im Zuge der spanischen Reconquista vor die Wahl gestellt, entweder Spanien zu verlassen oder zum Christentum zu konvertieren. Nach außen Christ, nach innen Jude, sagte Ignatius von Loyola etwa:

“Es wäre für ihn eine Gnade, jüdischer Herkunft zu sein, weil er dann Jesus und Maria nicht nur dem Geiste, sondern auch dem Blute nach verwandt wäre.”

Das berichtet der Schweizer Jesuit Christian M. Rutishauser in seinem Beitrag: „500 Jahre Reformation, 50 Jahre Reformkonzil – und das Judentum“ in der Monatszeitschrift “Stimmen der Zeit.”

** Quellen:
https://katholisches.info/2017/06/29/martin-luther-und-ignatius-von-loyola
https://www.nzz.ch/geschwisterreligionen-1.839496

Weiter heißt es über Loyola:

“Gegen Widerstände nahm er Juden in die Gesellschaft Jesu auf, die Christen geworden waren. So kam es, dass am Ende des 16. Jahrhunderts über ein Drittel der Jesuiten konvertierte Juden waren.”

Quelle: https://www.nzz.ch/geschwisterreligionen-1.839496

Der innerkirchliche Widerstand gegen Papst Franziskus wächst

Nun legt sich selbst ein afrikanischer Kardinal mit dem Antichristen Franzisklus an. Der aus Guinea stammende Kurienkardinal Robert Sarah, einer der bedeutendsten Geistlichen der katholischen Kirche, warnt vor dem Untergang Europas. Damit widerspricht er ganz offen Papst Franziskus, der insbesondere Europa auffordert, die massenhafte Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag zu verstehen. Wörtlich sagt er: »Migration ist nicht von Gott gewollt – Verlust von Heimat bedeutet Leid«

Lesen Sie in der Folge, wie der Widerstand gegen den NWO-Papst selbst innerhalb der Kirche immer stärker wird. Und vergessen Sie nicht: Wenn Sie über diesen Widerstand in den Medien nichts vernommen haben, so ist das mehr als nur ein Indiz dafür, von wem diese gelenkt werden.

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Afrikanischer Kardinal legt sich mit Papst an:

»Massenmigration eliminiert Europa«

Der aus Guinea stammende Kurienkardinal Robert Sarah, einer der bedeutendsten Geistlichen der katholischen Kirche, warnt vor dem Untergang Europas. Damit widerspricht er ganz offen Papst Franziskus, der insbesondere Europa auffordert, die massenhafte Aufnahme von Migranten als biblischen Auftrag zu verstehen.

Wer halb Afrika aufnimmt , rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika!

Robert Sarah, den Vatikan-Insider schon seit einiger Zeit als aussichtsreichen Kandidaten bei der nächsten Papstwahl sehen, hatte sich bereits mehrfach mit mahnenden Worten an die Europäer gewandt. Der afrikanische Geistliche, der seit 2010 Kardinal im Vatikan und dort seit 2014 für liturgische Fragen zuständig ist, gilt als prominente Stimme der römischen Kurie.

Sarahs neues Buch »Bleib bei uns, Herr: der Abend naht und schon fällt der Tag« führte bereits zu Kontroversen in Europa, da der hohe Geistliche darin explizit die muslimische Migration als Vorbote des Zusammenbruchs Europas benennt. »Wenn der Westen diesen unheilvollen Weg fortsetzt, besteht ein hohes Risiko, dass er – wegen Geburtenmangel – verschwinden werde. Von Fremden überrannt, werde er dasselbe Schicksal erleiden wie das von den Barbaren überrannte Rom. »Mein Land ist vorwiegend muslimisch, ich glaube, ich weiß, wovon ich rede«, so Sarah, der im westafrikanischen Guinea, wo 85 Prozent der Bevölkerung Muslime sind, tätig ist.

»Migration ist nicht von Gott gewollt – Verlust von Heimat bedeutet Leid«

Als »blanken Wahnsinn« bezeichnete der 73-jährige Kurienkardinal die Bestrebungen der EU, die Welt globalisieren und die Nationen mit ihren vielfältigen Charakteren loswerden zu wollen. Die EU-Kommission sei nur daran interessiert, einen freien Markt zu schaffen und sich somit in den Dienst der Finanzmächte zu stellen. Brüssel würde lieber die Banken als die EU-Bürger schützen.

Die Massenmigration nannte Sarah eine neue Form der Sklaverei. Eine kritiklose Politik der offenen Grenzen würde das Leid negieren, das ein Verlassen der Heimat für die betroffenen Menschen mit sich bringe. Migranten, die in Europa ankommen, würden zudem irgendwo »zwischengelagert« ohne Arbeit und ohne Würde. »Kann die Kirche so etwas wollen?«, fragt der Kardinal weiter. Gott wolle diese gebrochenen Herzen nicht, die mit einem Schicksal des Heimatverlustes einhergingen.  Insbesondere treffe dies vor dem Hintergrund des geistigen und kulturellen Zustandes zu, in dem sich die europäischen Zielländer mit ihren niedrigen Geburtenraten befänden.

Für Europa wäre die muslimische Massenmigration das Ende, zumal mit ihm auch das stürbe, was es einst groß gemacht hätte. An seine Stelle würde früher oder später der Islam treten: »Wenn Europa und mit ihm die unbezahlbaren Werte des alten Kontinents verschwinden, wird der Islam in diese Welt vordringen und wir werden vollständig unsere Kultur, unser Menschenbild und unsere moralische Vision verändern«, prognostiziert der Geistliche.

Katholischen Priestern, Bischöfen und Kardinälen warf Sarah vor, die Lehren Christi verraten zu haben, indem sie »politischen Aktivismus« betreiben. Aus Furcht, als Reaktionäre gesehen zu werden, drücken sich diese Funktionäre nur vage und unklar aus.

In klarer Opposition zu Papst Franziskus

Sahras Aussagen überraschen, da er diese just zu einem Zeitpunkt traf, als Papst Franziskus in Marrakesch die reichen Staaten und insbesondere Europa zu stärkerem Einsatz für Migranten aufforderte und erklärte, Politiker, die Mauern bauten, um diese abzuwehren, würden »selbst zu Gefangenen in ihren Mauern« werden.

deutschland-kurier.

Das Zitat ist übrigens ein Zitat von Peter Scholl-Latour. Der ist im August 2014, also vor der, von Merkel losgetretenen Migrantenkrise, verstorben.

„Wer halb Kalkutta aufnimmt, rettet nicht Kalkutta, sondern wird selbst Kalkutta!“

oder

Wer halb Afrika aufnimmt , rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika!

Quelle:
https://www.ddbnews.org/ddbnews-redaktion/2019/07/12/afrikanischer-kardinal-legt-sich-mit-papst-an-massenmigration-eliminiert-europa/

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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