Südafrika: Seit der ANC-Machtübernahme wurden mehr als 70.000 Weiße ermordet


Der Hass gegen Weiße ist längst global. Südafrika ist nur das derzeitig blutigste Experimentierfeld der Globalisten

Als im Jahr 1994 das Apartheid-Regime beendet wurde, sollte eine neue und bessere Zeit in Südafrika kommen. Doch für die weiße Minderheit wurde es ein Horror und selbst viele Schwarze leben in schlechteren Umständen als zuvor. Der offiziell als kommunistisch geltende African National Congress (ANC) Nelson Mandelas, welcher seit dem Ende der Apartheid in Südafrika regiert, etablierte eine neue rassistische Politik. Nur mit dem Unterschied, dass nun die schwarze Mehrheit bevorzugt werden sollte. Wobei sich die Lage – Dank Korruption und Vetternwirtschaft – auch für die schwarze Bevölkerung dramatisch verschlechterte und nur ein kleiner Teil von ihnen von den herrschenden Zuständen profitiert.(Quelle)

Südafrikanische “Antirassisten”: “Tötet alle Weißen!”

Wer Moslems kritisiert, ist laut Medienberichten ein Rassist. Wer auf seinem T-Shirt für das Töten aller Weißen wirbt (s.der Schwarze links) , ist laut Medien dagegen ein “antirassistischer Aktivist”.
Fotoquelle

Am Freitag, 28. Dezember 2018, kam es an einem der schönsten Strände Südafrikas, dem Clifton Beach in Kapstadt, und stellvertretend für die weiße Minderheit im Land, zur symbolischen Schlachtung eines weißen Merino-Schafes durch schwarze „Antirassisten“, wie freewestmedia berichtet. Neben dem geschlachteten weißen Schaf stand zu lesen: “Rennt ihr Rassisten” Rennt!” Wer mit “Rassisten” gemeint war, ist unzweifelhaft: „Kill All Whites!“ (“Tötet alle Weißen”) war auf T-Shirts der „antirassistischen“ Tierquäler zu lesen.

Dass sie sich mit ihrer Aktion und der T-Shirt-Aussage selbst als die schlimmsten schwarzen Rassisten outeten, war den meisten der Teilnehmern entweder nicht klar oder wenn doch, schlichtweg egal.

Dass kein einziges deutschsprachiges Medium darüber berichtet hat, muss hier nicht erneut betont werden. Von den unter jüdischem Einfluss stehenden weltweiten Medien kam ebenfalls kein Wort über diesen Skandal, auch nicht, daß bis jetzt ca. 70.000 Weiße von den durch die UNO mit Waffen versorgten Schwarzen Südafrikas umgebracht worden sind!

Die NWO-Begründung der Vermischung von Rassen zur Lösung des globalen “Rassismus” ist nichts als eine Schimäre

Südafrika ist damit ein typisches Beispiel, dass die Vorstellung der NWO-Strategen, mittels der Vermischung und des Zusammenlebens verschiedner menschlicher Rassen sich des Rassismus ein für allem Mal entledigen zu können, einen Wahnvorstellung von politischen Irren ist. Diese funktioniert weltweit nirgendwo,. Allein die USA beweisen, dass dort die meisten Morde, Rauschgiftdelikte, Bandenbildungen und andere Schwerverbrechen auf eingewanderte Hispanos, Puertoricaner, Mexikaner und die Nachkommen der schwarzen Sklaven zurückgehen:

“Der Anteil von Afroamerikanern, die wegen schwerer Verbrechen im Gefängnis sitzen, ist gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil viel höher als derjenige aller anderen ethnischen Gruppen. Daran sind nicht rassistische Polizisten oder Richter schuld”

titelt die Basler Zeitung in einem Bericht am 20.5.2015. Dass Linke das anders sehen und die Gewalt durch Schwarze und andre Minderheiten mit deren angeblichen Benachteiligung durch die weißen Amerikaner begründen, ist ein alter und abgenutzter Hut. Andere Minderheiten, etwa aus asiatischen Ländern, haben nämlich eine verschwindend geringen Anteil an diesen Gewaltverbrechen, vor allem dann, wenn sie aus Kulturen kommen (wie Chinesen, Japaner, Koreaner oder Vietnamesen), die traditionell bildungsorientiert sind und wissen, dass es an jedem Einzelnen liegt, ob er durch seine eigenen Anstrengung es zu etwas bringt oder nicht. Die Heuchelei der EU zu von weißen US-Amerikanern “rassistisch motivierten” Hassverbrechen in den USA konterkariert mit den Massenverbrechen gegen Weiße auch in Europa, meist ausgehend von Moslems und Schwarzafrikanern.

Die Basler Zeitung weiter:

“In den letzten Monaten gerieten gleich zwei ­amerikanische Städte wegen sogenannter ­Rassenunruhen in die internationalen ­Schlagzeilen. In Ferguson und in Baltimore ­plünderten Afroamerikaner Geschäfte, setzten Autos in Brand und verwandelten ganze Quartiere in bürgerkriegsähnliche Zonen.”


Begründet und damit legitimiert wurden diese Ausschreitungen durch US- und europäische Linke damit, dass die Polizei vortags zwei Schwarze erschossen hätte. Aus angeblich rassistischen Gründen. Was ein typisch linkes Stereotyp bezüglich der “Opfer” scharzafrikanischer US-Bürger ist:

Denn selbstverständlich verschweigen die US- und EU-Medien, dass sie nichts über Brian Moore, einen jungen weissen Cop, geschrieben haben, der im Mai diesen Jahres in Queens, New York, die Personalien eines sich verdächtig verhaltenden Schwarzen überprüfen wollte, worauf dieser unvermittelt eine Pistole zog und Moore in den Kopf schoss.

Der Mörder, ein gewisser Demetrius «Hellraiser» Blackwell, hatte schon als ­Zwanzigjähriger wegen Mordversuchs im ­Gefängnis gesessen. Brian Moore war der fünfte New Yorker Cop, der innerhalb von fünf Monaten getötet worden war. Auch davon konnte man nichts lesen.

Ebenso wenig wie von der Jagd­messerattacke eines 23-jährigen Schwarzen auf die junge Polizistin April Pykes wenige Tage zuvor in Houston. Pykes war übrigens ebenfalls schwarz.

Wenn es wegen zweier von den Polizei erschossenen kriminellen Schwarzafrikanern zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen in den USA kam – wo sind angesichts der 70.000 von Schwarzen ermordeten weißen Zivilisten bürgerkriegsähnlichen Zustände in Südafrika? Es gibt sie nicht.

Doch es gibt in Südafrika trotzdem bürgerkriegsänliche Zustände, ausgelöst von den Schwarzen untereinander. Worüber wie gewohnt kein NWO-Medium darüber berichtet, weil dies die NWO-Agenda der Vermischung Europas mittels bis zu avisierten 300 Millionen Schwarzafrikanern ad absurdum führen würde. Denn über 30 Jahre nach dem Ende der Apartheid hat die Gewalt Südafrika fest im Griff. Und: Die Gewaltdelikte sind ein Mehrfaches höher als während der Apartheid, ein Umstand, der von den NWO-Medien niemals thematisiert wird.

Die FAZ in einem Bericht vom 16.9 2019: “Jeden Tag 58 Mordopfer in Südafrika”.

Der Hass der Südafrikaner, der sich vor allem in den Großstädten Bahn bricht, gilt vor allem den Fremden im Land. Keinesfalls nur den Weißen. Täglich geschehen 144 Sexualdelikte, was Südafrika zum weltweit führenden Land der Vergewaltigung macht, gefolgt übrigens von Schweden (dort sind 99,9 Prozent der Vergewaltiger immigrierte Afrikaner). Die FAZ weiter:

“Die jetzt von der südafrikanischen Polizei veröffentlichten Zahlen zur Kriminalstatistik machen deutlich, wie dramatisch sich die Dinge in dem Land entwickeln, das sich selbst als “Regenbogennation” feiert und sich nach dem Ende der Apartheid im Jahr 1994 zu einem Hort des friedvollen Zusammenlebens entwickeln wollte.

So wurden zwischen April 2018 und März 2019 im Land am Kap mehr als 21.000 Menschen ermordet, das sind im Durchschnitt jeden Tag 58 Todesopfer.

Damit ist die Mordrate gegenüber dem Vorjahr noch einmal um 3,6 Prozent gestiegen. Zum Vergleich: In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 386 Morde begangen, obwohl in der Bundesrepublik rund 24 Millionen mehr Menschen leben als in Südafrika.

Täglich wurden im selben Zeitraum in Südafrika 144 Vergewaltigungen oder andere Sexualdelikte begangen. Deren Gesamtzahl stieg auf 52.420 Fälle. Unter den 21.022 Mordopfern befanden sich 1014 Minderjährige – fast 30 Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Allein im Beobachtungszeitraum wurden in Südafrika mehr als 18.000 Kinder vergewaltigt.”

Quelle

Wer zum “falschen” Stamm oder Volk gehört, ist auch als Schwarzer nicht viel wert. Für die Kleurlinge (“Farbigen”) und Inder ist die Lage nicht besser. Ein alter aus Mandela-Zeiten stammender aber auch unter Jacob Zuma immer noch erschallender ANC-Schlachtruf lautet: “Shoot the farmer! Kill the Boer!” (“Erschießt die Farmer! Tötet die Buren!”). Das Ergebnis: Von den 70.000 ermordeten Weißen waren rund 5.000 Farmer. (Quelle)

Selbst die linksverseuchte Frankfurter Rundschau – das wichtigste Propagandablatt zu Zeiten der Alt-68er, gab zu, dass es in Südafrika einen Massenmord an Frauen gibt: “Femizid in Südafrika: Alle drei Stunden wird eine Frau getötet”, schriebt dieses linke Zersetzungsblatt in einem Artikel vom 12.9.2019. Die Täter sind so gut wie immer schwarz, ihre Opfer hauptsächlich,schwarz, aber nicht nur. Dieser Femizid, dem so gut wie immer sexuelle Gewaltorgien gegenüber den weiblichen opfern vorausgehen, kann auch Asiaten und Weiße treffen.

Die Heuchelei der EU zu den von ihr zu kriminellen Delikten gemachten verbalen “Hassverbrechen”

Während sich die EU dezidiert gegen verbale Hassverbrechen, insbesondere dann, wenn diese rassistisch motiviert seien, ausspricht und diese zu kriminellen Delikten erklärt hat (2), vernahm man kein Wort über dieses gegenwärtig ablaufende, auf Hass gegen Weiße beruhende Massenmorden an Weißen aus Südafrika.

Damit ist jedem, der noch einigermaßen klaren Verstandes ist, klar: Die EU-Erklärung vom September 2019, in welchem allen Afrikanern dieselben Rechte wie den Europäern eingeräumt wurden (1) , ist nicht das Papier wert, auf dem sie gedruckt ist – und die dort gegeißelten “Hassverbrechen” gelten ausschließlich weißen Kritikern der Masseneinwanderung von geplanten 70 Millionen Afrikanern nach Europa (2): Doch es werden weitaus mehr Afrikaner sein, die zu uns kommen werden. Denn die Geschichte lehrt, dass die Mächtigen immer nur einen kleinen Teil der Katze aus dem Sack lassen, um aufkeimendem Widerstand damit zu begegnen.

(1) EU führt heimlich Grundrechte für alle Afrikaner ein. Flutung Europas durch hunderte Millionen Afrikaner beschlossen. Medien und Politiker schweigen.: Im September 2019 verabschiedete das EU-Parlament mehrheitlich eine Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“. Und diese Grundsatzentscheidung ist weitreichend: So werden nicht nur Strategien gefordert, um Afrikaner „auf sicheren und legalen Wegen in die EU einreisen“ zu lassen. Es werden auch zahlreiche Bildungs- und Förder-Maßnahmen von den EU-Mitgliedsstaaten verlangt. Eine der geradezu unfasslichen Lügen dieses EU-Grundsatzpapiers lautet: „Menschen afrikanischer Abstammung haben im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen.“
(2) .”EU-Migrationskommissar: „Europa braucht mehr als 70 Millionen Zuwanderer“

Der Genozid an den Weißen ist die eigentliche Agenda der Neuen Weltordnung (NWO. Die Hauptideologen diese Genozids sind Juden

“Der Globalismus will Migranten nicht integrieren. Er will uns alle zu Migranten machen.”

Dr. Diego Fusaro, italienischer Philosoph und Essayist

Der Mord an der weißen Rasse, die eigentliche politische Agenda der NWOler, soll möglichst lange unbemerkt bleiben. Doch entsprechende Aussagen jüdischer Weißen-Hasser sind längst bekannt – und nicht länger zu vertuschen.

Die amerikanische Schriftstellerin, Essayistin, Publizistin und “Menschenrechtsaktivistin” Susan Sontag, geborene Rosenblatt eine Ikone der globalen Linken und Feministinnen – etwa sagte gänzlich ungeniert:

Die jüdische Weißen-Hasserin Susan Sontag,
geborene Rosenblatt

“Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der Geschichte.”

https://www.youtube.com/watch?v=wo1SxoI5FbM

Der jüdische Harvard-Professor Igantiev Noel schlägt in dieselbe Kerbe:

Der jüdische Weißenhasser und Rassist
Prof. Dr. Ignatiev Noel, Harvard

Noel Ignatiev, Professor für Geschichte am Massachussetts College of Art (USA):

„Das Ziel, die weiße Rasse zu beseitigen ist ganz offenkundig so wünschenswert, daß manche es schwer glauben werden können, daß es irgendeine Opposition dagegen geben könnte, außer von überzeugten weißen Rassisten.”

„Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse. Wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen und die lebenden und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ (weiße Großgruppe) zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“ 

„Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse


und natürlich:

wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen, und die lebenden, und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ (weiße Großgruppe) zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“

Quelle

Laut den US-Gesetzen und den neuen Verordnungen der EU (Verfolgung und Bestrafung von rassistisch motivierten Hassverbrechen) hätte Noel sofort noch während der TV-Sendung vor einem Millionenpublikum verhaftet werden müssen. Doch als Jude kann er sich alles erlauben im mächtigsten Land der Welt, das, obwohl nur 1,4 Prozent seiner Bevölkerung jüdischen Glaubens ist*, sich dennoch weitestgehend in deren Händen befindet und für die die USA jene Kriege führt, die zu führen die jüdische Oberschicht der US-Regierung in Auftrag gibt.

* 1,4 Prozent der US-Amerikaner sind Juden. Dennoch beherrschen sie sämtliche US-Medien, alle US-Großbanken, alle US-Parteien und sind damit die mächtigste ideologische Gruppierung der Welt.

Und auch der deutschstämmige Jude Henry Kissinger, Außenminister, Berater zahlreicher US-Präsidenten, 33-Hochgradfreimaurer und Mitglied des berüchtigten “Komitees der 300”, sagt unverblümt, was Juden mit den Weißen zu tun gedenken:

“Wir beseitigen die weiße Rasse mitsamt ihrer zu holen und damit für unsGefährlichen Intelligenz durch multikulturelle Gesellschaften”

Henry Kissinger,
(Die Quelle dieses häufig gebrachten Zitats ist unauffindbar. Vielleicht kann sie einer meiner Leser recherchieren)

Jüdische Aktivisten: “Wir werden Europäer beibringen sich zu schämen, wenn sie weiß sind”

In diesem Jahrhundert hat ein Schwarm von jüdischen Aktivist(inn)en eine neue Ideologie entwickelt: “WEISSTUM”:

Es geht darum, den Europäern SCHULDBEWUSSTSEIN wegen des WEISS-SEINS beizubringen, ihren Selbstwert, ihr National-Bewußtsein, vor allen Dingen das Christentum zu vernichten: Durch die Medien – und sogar durch Kurse, die ,reuige Europäer’ teuer bezahlen. (Quelle)

Von der Öffentlichkeit vollkommen unbemerkt haben (meist jüdische, aber nicht nur) ein weltweites mediales und politisches Geflecht gesponnen mit dem Ziel der Auslöschung der weißen Rasse. Das ganze verkaufen sie uns als die “Neue Weltordnung”: Der größte Schwindel der Menschheitsgeschichte, die allein, ich sagte dies schon tausendfach, der Vernichtung des aus jüdischer Sicht größten Feindes der Juden ist: Den Weißen. So begrüßte der französischer Rabbi Rabbi Rav David Touitou überschwenglich die »islamische Invasion Europas«:

„Der Messias wird erst zurückkehren, wenn Edom (das sind die heidnischen Völker) total zerstört sind.

So frage ich euch: sind es gute Nachrichten, daß der Islam Europa überfällt? Es sind exzellente Nachrichten! Es bedeutet das Kommen des Messias“.

Der französischer Rabbi Rabbi Rav David TouitouQuelle

  • Der Verfasser des Manifests “Kein Mensch ist illegal” (2003), der jüdische Intellektuelle STEVE COHEN dieser Spruch ist ein zentraler Slogan der Antifa-Schreihälse – behauptet, daß Einwanderungskritiker “rassistisch” seien und daß die Briten kein Recht auf Großbritannien hätten. Sie seien bloße Siedler auf einem Land, das allen gehört.
  • Ähnlich fordert der jüdische Professor BRYAN CAPLAN ein Ende der Einwanderungskontrollen in Nordamerika: Einwanderer seien “bezahlende Kunden, keine Bettler”! Daß sie mit dem Geld bezahlen, das man vorher uns Steuerzahlern geklaut hat und sich lediglich die Global-Konzerne anschließend über den dadurch ausgelösten “Wirtschaftsboom” freuen, unterschlägt dieser Lump!
  • Bei der akademischen Erforschung “Weißer Schuld” sind wiederum Juden überrepräsentiert: “Weiss-Sein” sei “politisch konstruiert” und ein “erlerntes Verhalten, das auf der “ungleichen Verteilung von Macht aufgrund der Hautfarbe” beruhe. (Quelle)

Diesen ganzen Unsinn verstreuen tausende Medien und von Soros bezahlte NGOs Tag um Tag auf dem ganzen Globus. Nach dem Goebbels zugeschriebenen (aber nicht verifiziertem) Zitat: “Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt.”

Südafrika: Oppositionsführer ruft zur Enteignung von Weißen auf

Julius Malema, 35, war früher Anführer der Jugendliga des Afrikanischen Nationalkongresses (ANC) in Südafrika. 2013 gründete er seine eigene Partei – er war wegen rassistischer Ausfälle gegen Weiße aus dem ANC ausgeschlossen worden. (Quelle)

In Südafrika hat der linksradikale Oppositionspolitiker Julius Malema seine schwarzen Anhänger dazu angestachelt, Weiße zu enteignen. Das berichtete der SPIEGEL am Montag, 14.11.2016. Seine Partei EFF, die eine linksradikale, gegen Weiße rassistische Politik verfolgt, hatte Anfang August bei den Regionalwahlen Erfolge verbucht. Mancherorts erreichte sie zweistellige Resultate. Auch die größte Oppositionspartei, die Democratic Alliance (DA), konnte stark hinzu gewinnen. Aus der DA, der vor allem weiße Südafrikaner vertrauen, kam am Montag umgehend scharfe Kritik an Malemas Aufruf.

Die Schuld für die Krise geben Malema und seine EFF neben Zuma der weißen Bevölkerung.

Der Ideologie Malemas zufolge besteht die wirtschaftliche Abhängigkeit der schwarzen Südafrikaner trotz der faktischen Alleinherrschaft des ANC weiter fort.

Malema war früher ein enger Vertrauter von Jacob Zuma und Anführer der Jugendliga des ANC. 2012 warf Zuma ihn wegen rassistischer Ausfälle gegen Weiße aus der Partei. Quelle

SCHWARZER RASSISMUS IN SÜDAFRIKA

Das ist ein sehr wichtiges Thema: Denn gerade am Schicksal der Weißen in Mandelas Südafrika kann man exakt ablesen, was uns selbst blüht, wenn hier die Moslems und Afrikaner in bereits 15 Jahren (hat die CDU berechnet) die Mehrheit stellen und das Ruder – folglich ganz demokratisch – übernehmen werden. Die meisten Weißen holländischer Abstammung werden in Südafrika nicht nur die Arbeit zugunsten der Zulus und Hottentotten los, sondern auch die Wohnung: Rund um alle größeren Städte entstanden in den letzten 15 Jahren zahlreiche Zeltlager für Weiße (nur bei der Hauptstadt Pretoria: 80 Lager!), die man nicht einmal als Ghettos bezeichnen kann (Tendenz steigend): Dort vegetieren mehr schlecht als recht die einstigen stolzen Burenkrieger, die vor ca. 110 Jahren der zahlenmäßig und technisch weit übelegene britischen Armee trotzten und in zwei langen Kriegen Erfolge (Union) verbuchen konnten, in Zelten, ausgedienten Camping-Anhängern und Wellblechbuden.

Verarmte weiße Kinder in Südafrika (Quelle)

Viele weiße Kinder müssen barfuß in die Schule laufen, weil für Schuhe kein Geld da ist, und Hausaufgaben werden in den eingeengten Verhältnissen auf dem Knie gemacht:

Hausaufgaben werden in den eingeengten Verhältnissen
auf dem Knie gemacht (Quelle)

Auch Merkel-Deutschland beteiligt sich am Genozid gegen Weiße – obgleich es diese Beteiligung strikt ablehnt.

Das sog. “Black-Economic-Empowerment-Gesetz” der südafrikanischen Regierung hat die Lage der weißen Südafrikaner zudem noch verschärft. Sie finden kaum noch Arbeit und deswegen fehlt vielen auch das Geld zum Auswandern um sich in Sicherheit bringen zu können.

Die Bundesregierung wollte auf eine entsprechende Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Anton Friesen dagegen keinen Schutzgrund für weiße Südafrikaner erkennen -während sie umgekehrt jedem IS-Massenmörder die deutsche Staatsbürgerschaft nachwirft. Und während Deutschland jedem Verbrecher Asyl gewährt -Voraussetzung: Er ist nicht weiß, kein Christ und ein Moslem – erhalten Deutsche in keinem Land der Welt Asyl. (von wenigen religiös bedingten Ausnahmen abgesehen: Die USA gewährte einer deutschen mennotitischen Familie Asyl, weil sie in Deutschland ihre Kinder nicht selbst unterrichtn durfte). Friesen äußerte sich dazu empört

AfD-Bundestagsabgeordneten Anton Friesen:

“In Südafrika findet beinahe unbemerkt von der deutschen Öffentlichkeit eine gezielte Verfolgung einer ehtnischen Minderheit statt. Die weißen Südafrikaner werden dort diskriminiert, vertrieben und getötet.

In den letzten zweieinhalb Jahrzehnten sind über 70.000 Südafrikaner umgebracht worden. Hunderttausende sind mittlerweile aus ihrer Heimat geflohen. Die schwerwiegenen Menschenrechtsverletzungen in Südafrika sind erschütternd.

Es ist daher zynisch, wenn die Bundesregierung in diesem Zusammenhang keine Gruppenverfolgung erkennen kann. Zudem muß die Entwicklungshilfe für Südafrika gestrichen werden, solange sich die Lage für die weißen Südafrikaner nicht verbessert.”

Quelle: Aus der Südafrika-DEutsche, 962/18

Die Redaktion von Jouwatch erreichte an Weihnachten eine Lesermail im Zusammenhang mit dem SPIEGEL-Lügenbaron Relotius, die gerade im Hinblick auf Südafrika recht aufschlussreich ist. Herr W. aus S. schrieb folgenden Kommentar:

„Sehr geehrte Damen und Herren,

zu Apartheitszeiten im Jahre 1984 oder 1985 verbrachte ich mit meiner Familie unseren Urlaub in Südafrika.

Auf dem Rückflug von Johannesburg nach Frankfurt hörten wir ein Gespräch der hinter uns sitzenden Personen mit. Wie sich herausstellte handelte es sich um einen Südafrikaner und einen Spiegel Reporter.

Der Reporter wurde von dem Südafrikaner befragt: Sie waren jetzt 3 Monate in Südafrika und haben die Verhältnisse unter der Apartheid dort erlebt. Was werden Sie darüber im Spiegel schreiben?

Der Reporter antwortete dem Gesprächspartner: “Wenn ich so schreibe, wie ich Südafrika und die dortigen Verhältnisse erlebt habe, bin ich in der Redaktion untendurch und kann meinen Hut nehmen.

Dazu ist weiter kein Kommentar mehr notwendig, aber seit diesem Zeitpunkt lese und kaufe ich keinen Spiegel mehr. Und das ist schon lange her.“

Quelle

Südafrika ist inzwischen ein “verlorenes Land”

Hunderttausende Weiße haben das Land inzwischen verlassen, weitere Hunderttausende werden noch folgen. Das einst blühende Land wird zu einem heruntergewirtschafteten Chaosstaat avancieren, wie es bereits mit Mugabes Simbabwe geschah – welches vom großen Nahrungsmittelexporteur zum Nahrungsmittelimporteur avancierte, nachdem man die weißen Farmer sukzessive enteignete und vertrieb. (Quelle)

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