Linker Hassprediger: Deutschlandfunk-Journalist ruft zu Hass auf “Rassisten” auf


Seit der Machtergreifung der Linken wurde Deutschland zu einem Irrenhaus

Jens Balzer, Jahrgang 1969, ist Autor und Kolumnist u.a. für die jüdische «Zeit» (1), «Rolling Stone», den linksradikalen Deutschlandfunk (3) und war stellvertretender Feuilletonchef der neobolschewistischen «Berliner Zeitung» (2). Er ist das, was man einen Missions-Journalisten nennt: ein Journalist, der seine Mission darin sieht, das unreife Volk in seinem, im linken Sinne umzuerziehen. Sein Mittel gegen den angeblichen “Hass von rechts” ist noch größerer Hass von links.

Als ob es diesen Hass nicht schon seit einem Jahrhundert gäbe. Dieser linke Hass hat die zigtausenden Toten der Novemberaufstände in Deutschland zu Beginn der Weimarer Republik zu verantorten. Und er hat die 20-40 Mio Toten des Stalin-Regimes auf dem Gewissen. (die Schätzungen gehen heute noch auseinander, weil Historiker noch nicht Zugang zu allen Geheimprotokollen über die zeit Stalins haben). Doch nirgendwo war der Hass der Linken jedoch größer und folgenschwerer als im Mao-China: Dort haben die Roten Garden (vergleichbar mit den Khmer Rouge in Kambodscha und der deutschen Antifa) auf Befehl Maos hunderttausende Chinesen aus Hass gegenüber der diesen angelasteten bürgerlichen Gesinnung das Leben gekostet – und die drei Kulturrevolutionen Maos hatten den zweitgrößten Genozid der Weltgeschichte zur Folge. Geschätzte 65.75 Mio Chinesen mussten mit ihrem Leben dafür bezahlen. (Der größte Einzelgenozid war der Angriff des Islam gegen Indien: Über 80 Mio. Hindus und 35 Mio. Buddhisten wurden von den islamischen Eindringlingen ermordet (Quelle))

(1) Der Gründer der “Zeit”, Gerd Bucerius, war, über die Großmutter, jüdischer Abstammung. Er war außerdem Mitbegründer von Gruner&Jahr und zeitweise auch Vorsitzender der Bertelsmann-AG. Bucerius war verheiratet mit der Jüdin Detta Goldschmidt. (http://www.law-school.de/zeit-stiftung.html ). Josef Joffe, ein jüdischer Multifunktionär in transatlantischen und globalistischen Netzwerken, ist derzeitiger Mitherausgeber der Wochenzeitung „Die Zeit“ und vor allem durch seinen folgenlose gebliebenen öffentlichen Aufruf zum Mord am US-Präsidenten Trump bekannt geworden (im ARD). Quelle

(2) Die Berliner Zeitung ist ursprünglich eine bolschewistische Lizenzzeitung. Sie erschien erstmals am 21. Mai 1945 als Mitteilungsblatt der sowjetischen Militärkommandantur an die Ost-Berliner Bevölkerung. Später wurde sie von den Sowjets an den Berliner Magistrat übergeben. Dessen Oberbürgermeister war immer SED-Mitglied. Diesem oblag die Aufsicht über die Berliner Zeitung. Nach der “Wiedervereinigung”, die in Wahrheit die Übernahme Westdeutschlands durch die DDR war, entwickelte sich die Berliner Zeitung zu einem linksextremes Propagandaorgan, das vorzugsweise auf der Titelseite jeder noch so nebensächlichen Meldung über die neobolschewistische Linkspartei Platz einräumt. Quelle

(3) Das sogenannte „Deutschland“radio (DRadio) ist ein antideutscher Propagandasender im Sinne des BRD-Blockparteienregimes. Intendanz und Verwaltung haben ihren Sitz in Köln.
Seit April 2009 ist der islamaffine Willi Steul Intendant dieses Senders. Steul ist u.a. Herausgeber der Antologie “Koran erklärt”, einem von meist zum Islam konvertierten oder von vornherein muslimischen “Islamwissenschaftlern” geschriebenen euphemistischen Machwerk, das wortreich aber faktenarm, den Islam zur Friedensreligion verklärt – mit dem offensichtlichen Ziel, die Gefährlichkeit des Islam im Zeitalter der neunen Weltordnung herunterzuspielen.
Der jüdische Jurist, Geschäftsmann und Journalist Robert Guttmann gehörte dem Hörfunkrat des Deutschlandradios seit dessen Gründung im Jahre 1994 an, wurde 1997 dessen stellvertretender Vorsitzender und leitete ihn seit 2006. Der promovierte Jurist wurde 1972 Vorstandsmitglied der Israelitischen Kultusgemeinde München und Oberbayern und gehörte seit 1988 dem Zentralrat der Juden in BR-Deutschland an, dessen stellvertretender Vorsitzender er von 1991 bis 1993 war. Seit 1996 wirkte er zudem als Bundesvorsitzender der Zionistischen Organisation Deutschlands (ZOD).

Wer sein Foto sieht, der sieht einen Mann, der aussieht wie ein Linker. Und wer seine Artikel liest, der kommt nicht um die Einsicht herum, dass hier ein durch und durch linker Autor am Werk ist. Balzer ist ein typisches vorzeigekind der Zersetzung Westdeutschlands durch den Einfluss der “Frankfurter Schule” und, wie Claas Relotius, der hochdekorierte Lügenredakteur des “Spiegel” oder Augstein ein gelungenes Exemplar der Umerziehung Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg im Sinne von CIA und MI5.

Jens Balzer ist nicht nur links bis linksextrem, er schreibt auch nur für linke Zeitungen. In einem linken Staat, wie es die Berliner Republik geworden ist, ist er der ideale Journalist: Kein Wort der Kritik zur Völkermord-Politik Merkels. Kein kritisches Wort zur Mordreligion Islam (300 Mio Tote im Namen Allahs in seit Bestehen des Islam) kein Wort zur Massenmigration, die Deutschland zu einem Drittewelt-Land machen und faktisch abschaffen wird: Über 200 Mio. weitere Afrikaner sind zur Immigration nach Deutschland vorgesehen: Übertragen auf China hieße das, dass chinesische Politiker 3,5 Milliarden Menschen – also ungefähr die Hälfte der Menschheit – zur Immigration nach China auffordern würden. Balzer läßt dies alles kalt – oder er begrüßt diese größte Katastrophe der deutschen europäischen Geschichte vielleicht sogar insgeheim. Aber dafür hat Balzer unendlich viel Worte über den angeblichen “Hass von rechts”.

Wie deutsch.rt am 5.11.2019 berichtet, rief Balzer in einem Artikel beim dazu auf, mit “gutem Hass” (dieser ist naturgemäß links, folgt man Balzer) den “bösen Hass” der “Rechten zu bekämpfen. In einem von Hass, Halbwahrheiten und politischer und geschichtlicher Ahnungslosigkeit nur so triefenden “Kommentar” mit dem Titel: “Umgang mit Rassismus: Hassen? Ja, aber das Richtige!” schreibt Balzer u.a. folgendes:

“Schuld am Rassismus ist der Rassist..Und was spricht dagegen, solche Rassisten zu hassen?” 


Jens Balzer: Ein deutscher Hassprediger im Auftrag des linkpolitischen Establishments

Der Journalist Jens Balzer hat in einem Kommentar im Deutschlandfunk in der vergangenen Woche zum Hass auf Rassisten aufgerufen. Dabei argumentiert er so: Hass sei allgegenwärtig, in den sozialen Netzwerken, bei den “Wutbürgern”, beim Attentäter von Halle. Dieser Hass zerstöre die Gesellschaft, es müsse etwas gegen ihn unternommen werden. “Vergessen” hat Balzer

  • den Hass von Moslems gegen die westliche Gesellschaften (dem jetzt schon Zigtausende Deutsche und Europäer zum Opfer fielen),
  • ihren Hass gegen das Christentum (der Jahr um Jahr über 100.000 in den islamischen Ländern lebenden Christen das Leben kostet nur deswegen,weil sie keine Moslems sind)
  • und ihren religiös bedingten abgrundtiefen Hass gegen alle Andersgläubigen.

Vergessen hat er also die 300 Millionen im Namen Allahs brutal ermordeten “Kuffars” (“Ungläubigen), womit der Islam den Platz 1 der Liste der Völkermörder der Weltgeschichte belegt (Quelle). Platz 2 dieser Liste belegt im übrigen jene Ideologie, deren Anhänger Balzer ist und von der er entweder keine Ahnung hat – oder wenn doch, sich dann als Pharisäer in Sachen Menschenrechten outet: Sein Sozialismus/Kommunismus kommt in nur neunzig Jahren auf die “beeindruckende” Zahl von 130 (andere Quellen sprechen von 220-250) Mio. Toten im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao.(3)

3) s: “Das Schwarzbuch des Kommunismus: Unterdrückung, Verbrechen und Terror”, Piper-Verlag, 1. August 2004

Das sogenannte “Maßnahmenpaket gegen Rechtsextremismus und Hasskriminalität” der Bundesregierung sei unzureichend, es behandele nur die Symptome. Denn die “Hassrede”, so Balzer, sei nur Symptom einer “innergesellschaftlichen Verhärtung”, die er so definiert:

Die Namen dieser Verhärtung sind: Rassismus, Nationalismus, Suprematismus.

Also: die ideologisch verfestigte Überzeugung, dass es Menschen gibt, die über anderen Menschen stehen; die mehr wert sind als diese und denen darum mehr zusteht; und wenn diese Menschen nicht das erhalten, was ihnen vermeintlich zusteht, dann fühlen sie sich dazu ermächtigt, diesen Anspruch mit Gewalt zu bekunden.

Das im liberalen Teil der Gesellschaft verbreitete Gefühl, “solchen Menschen” mit Verständnis und Zuhören zu begegnen, weil womöglich die liberale Gesellschaft daran schuld sei, wenn sich Menschen von ihr abwenden, sei falsch. Denn:

Die “Ressource Hass“ (sic!) dürfe nicht den Rechten überlassen werden, so Balzer, und er erinnert an den Hass auf die Aristokratie, der die Demokratie befördert habe. Beim richtigen Hass gehe es nicht um den bloßen Affekt, sondern um die “kompromisslose Entschiedenheit” bei der Verteidigung der Demokratie, die die “Neue Rechte” durch einen autoritären Staat ersetzen wolle. Als wäre es nicht genau umgekehrt: LINKE haben Deutschland okkupiert und unser Land zu einem totalitären Staat umgestaltet.

Balzer schließt mit der Aufforderung, richtig hassen zu lernen:

JENS BALZER, LINKER JOURNALIST:

Wir müssen wieder hassen lernen – und zwar richtig.

Und das heißt: nicht jene Menschen, die vermeintlich weniger wert sind als wir – sondern jene, die bestimmen wollen, wer mehr und wer weniger wert ist; die glauben, uns sagen zu dürfen, wie wir leben sollen, wen wir lieben, mit wem wir zusammenleben dürfen.

Quelle

Balzer meint, was er sagt. Das macht ihn, den Schmalspur-Intellektuellen, gefährlich. Denn Linke brauchen keine Bildung zu haben, um ihre Gefährlichkeit zu entfachen:

Honecker, Che Guevara, Ceausescu, Joschka Fischer, Claudia Roth, Martin Schulz, Katrin Göring-Eckardt, Omid Nouripour (Grüne), Kathrin Vogler (Linkspartei), Volker Beck

Sie sind nur die Spitze des Eisbergs jener Politiker, die ohne jeden Berufsabschluss (im Fall Ceausescu und Joschka Fischer sogar ohne Schulabschluss) eines der intelligentesten und begabtesten Völker der Geschichte binnen einer Generation in den Abgrund regiert haben.

Jens Balzer: “Wir müssen wieder hassen lernen”

Die Abwesenheit jeder intellektuell ernstzunehmenden Argumentation, mit der Balzer die wahre Ursache der gesellschaftlichen Zerreißprobe, in der sich Deutschland derzeit befindet – nämlich die asoziale Politik der angeblich liberalen und demokratischen Parteien der “Mitte” – vollkommen außen vor lässt, ist atemberaubend. Es ist nämlich genau jene Politik der merkel´schen Einheitsparteien, die zu einer historisch nie dagewesenen Spaltung der Gesellschaft führte und die materielle Grundlage für die herrschende Unzufriedenheit in weiten Teilen der Bevölkerung erschuf. Wenn sich das auf dem Schlachtbrett befindliche deutsche Volk darüber beschwert, dass es getötet werden soll, dann nennen dies Linke “Hassrede”. Das ist in etwa so, als würden sie das Opfer eines Mörders, das im Sterben liegt und sich mit seinen letzten Atemzügen über den Mörder beschwert, der Hassrede bezichtigen. Schon Solschenizyn bemerkte, dass man Linke daran erkennt, dass sie aus Tätern Opfer und aus Opfer Täter machen.

Die Unfähigkeit der Linken, die Ursachen von Konflikten zu erkennen, ist ein typisches Merkmal von Linken: Sie sind in ihrer überwiegenden Mehrheit fakten- und erkenntnisresistent. Und unfähig zu sehen, dass es viele Konflikte ohne sie, die Linken, gar nicht gäbe. Wie etwa die von den linken massiv unterstützte Massenimmigration von Dutzenden Millionen Moslems. Mit ihnen kamen Konflikte und Verbrechen, die Europa (spätestens seit Beginn der Aufklärung) zuvor nicht kannte: Ehrenmorde, religiöse Intoleranz, Hass gegen Andersgläubige, hunderte Terroranschläge gegen Christen in Europa, gegen Kirche, zahlreiche Mordanschläge gegen Islamkritiker – und vor allem gezielte Bestrebungen, Europa zu einem Kontinent des Islam zu machen u.v.a.m.

Deutsch.rt schreibt zu Balzers Ausführungen:

“Balzers Schlussfolgerung, mit “gutem Hass” den “bösen Hass” zu bekämpfen, ist geradezu bizarr und zeigt den Grad an Hysterie, in die der mediale Mainstream angesichts der angeblichen Bedrohung von rechts verfallen ist.

Gut gegen böse, wer so argumentiert, verlässt den Bereich der politischen Debatte und übt sich in einer theologisch grundierten Rhetorik für den Bürgerkrieg.”

Quelle

Was Linke unter Hassrede verstehen

Hassrede ist ganz offensichtlich nur dann gegeben, wenn Linke oder ihre Lieblingsklientel – der Islam – kritisiert werden. Da kann noch so viel Wahrheit, noch so viel an Zitaten echter Hasser von links oder islamisch darin enthalten sein: Wer einen von beiden (oder beide) kritisiert, wird von den meist in jüdischen Hand befindlichen Medien.P.n gesperrt. Hassrede soll nun gar, soll es nach dem Willen der EU gehen, zum Strafdelikt werden. Natürlich nicht dann, wenn diese von einem Moslem kommt. (Wie: “Deutsche sind eine Köterrasse”,, “Wir werden alle Ungläubigen töten” und tausend andere, von Hass triefenden Aussagen von in Deutschland lebenden Moslems, die allesamt von deutschen Gerichten freigesprochen wurden).

Und selbstverständlich dürfen Linke zu einem erneuten Bombenterror in Dresden aufrufen (“Bomber-Harris: Do it again!”) oder in Riesenplakaten auf Hausdächern schreiben: “Deutschland verrecke!”. Oder den Spruch “Wir lieben den Volkstod!” auf einem Riesenbanner vor sich hertragen. Das alles ist keine Hassrede. Aber den Koran zitieren an Stellen, wo dieser zum Massenmord an Nichtmoslems aufruft: Das fällt nach Meinung unserer Unrechts-Justiz sehr wohl unter Hassrede. Oder den “IS” kritisieren, weil dieser über 70.000 Nichtmoslems im Nahen Osten massakriert hat: Auch dies sei Hassrede gegenüber einer Religion (ich selbst bekam wegen eines solchen Artikels eine Anzeige vom Landeskriminalamt Nordrhein-Westfalen. Weiß also, wovon ich schreibe).

Sie selbst sind Meister des Hasses gegen Deutschland:
Die Grünen-Bundestagsfraktion bei einer Aktion gegen “Hassrede” im September 2019. Die Beispiele des ungeahndeten Hasses von Rotgrün (erlaubte Hassrede) sind endlos. Seit Jahrzehnten überschütten sie Deutschland und ihre politischen Gegner mit Hass. Und spielen sich dabei als Hüter von Demokratie und innenpolitischem Frieden auf.

Die Begriffe “Hassrede“, “Rassismus“, “White Supremacy”, “Neue Weltordnung“, “Multikulti“, “Offene Gesellschaft” u.a. stammen ausnahmslos aus den Thinktanks der NWO

Der Begriff “Hassrede” ist, wie “Rassismus”, “White Supremacy”, “Neue Weltordnung”, “Multikulti”, “offene Gesellschaft” ohne Ausnahme den Thinktanks der NWO-Apologeten entsprungen. An erster Stelle dabei sind zu nennen das berüchtigte Stavistock-Institut in London und die Elite-Universität Harvard in den USA. Dort brüten Linke und Juden (wie der Weissenhasser Ignatiev Noel) darüber, wie sie die bürgerliche Gesellschaft mittels des von dem französischen 68-er Jaques Derrida entwickelten “Dekonstruktivismus” mittels der in ihrer Hand befindlichen Medien soweit unterminieren können, dass diese eines Tages einbricht wie ein Kartenhaus nach einem Windstoß.

In fast allen bedeutenden westlichen Ländern haben Linke die Macht an sich gerissen

Sie haben es weit gebracht. Die Machtübernahme der Linken in Europa (und weiten Teilen der USA, Neuseeland, Australien und Kanada) ist nur noch vergleichbar mit dem Erfolg des langen Marsches Maos in China. China ist seit dem 1. Oktober 1949 ein kommunistisch gelenkter Staat. Ein Unterdrückerstaat wie die üblichen Kandidaten der islamischen Länder. Ein Staat, dessen Brutalität gegen seien Bürger nur noch von Nordkorea übertroffen wird. Millionen politisch nicht angepasste Chinesen werden in Arbeitslagern gehalten, wo sie zum Nulltarif für den chinesischen Export schufen müssen. In keinem anderen Land werden mehr Todesurteile vollzogen (Nummer zwei ist Saudi-Arabien). Und die drei “Kulturrevolutionen Maos kosteten geschätzte 60-80 Mio. Chinesen das leben.

Mit der Wiedervereinigung kamen die uralten neobolschewistichen Kampfbegriffe “Rassismus” und “Kampf gegen Rechts”

Europa ist seit dem 1.Oktober 1990 dem Tag der “Wiedervereinigung”, auf dem Weg zu einem europäischen Pendant Chinas. 1990 war es Gregor Gysi, der als erste Maßnahme der SED2.0 (damaliger Tarnbegriff PDS) den Kampf gegen Rechts” eröffnete. Nicht etwa, weil Rechte die größte innenpolitische Gefahr darstellten. Sondern, weil Linke ohne einen Feind genauso wenig überleben würden wie Moslems ohne “Ungläubige”. Oder, ich berichtete mehrfach darüber, Zionisten ohne “Antisemiten”.

Verschwiegen wird bis heute, dass, im Gegensatz zur Bonner Republik, der Neonazismus in der DDR jedoch tatsächlich ein Problem darstellte. Und zwar das größte innenpolitische Problem, das von der DDR-Regierung als strengste Geheimsache gehütet wurde. Und verschwiegen wird, dass die ersten Terrorakte von rechts nach der “Wiedervereinigung” von der DDR ausgingen: Hoyerswerda und die Ermordung Amadeu Antonius´ waren kein Akt von Westdeutschen, sondern von DDR-Rechten. Teuflisch verlogen schreibt die NWO-Propaganda-Ezyklopädie Wikipedia zu diesem Mord wie folgt:

Amadeu António Kiowa  war ein aus Angola stammender Vertragsarbeiter. Er war eines der ersten bekannten Todesopfer rechtsextremer Gewalt in der Bundesrepublik Deutschland seit der Wiedervereinigung.”

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Kiowa

Erst viel später wird der Tatort genannt: Eberswalde:

“Am Abend des 24. November 1990 hatten sich neonazistische Skinheads aus mehreren Ortschaften in der Wohnung eines Eberswalder Neonazis versammelt. 

Sie taten sich mit etwa 50 weiteren Jugendlichen aus einer Diskothek, mit dem Vorhaben, „irgendwelche Andersaussehenden zusammenzukloppen“, zusammen. In der Nacht vom 24. auf den 25. November 1990 traf die Gruppe auf Kiowa und zwei Männer aus Mosambik. Kiowa wurde von Mitgliedern der Gruppe brutal zusammengeschlagen. “

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Amadeu_Antonio_Kiowa

  • Wer der heute jungen Menschen weiß, dass dieser Ort in der ehemaligen DDR liegt?
  • Und dass diese Tat nur dreieinhalb Wochen nach der Wiedervereinigung stattfand?
  • Damit eine DDR-typische Tat war –
  • und kein gesamtdeutsches Phänomen, wie die Stasi-Mitarbeiterin, die Jüdin Anetta Kahane, die, geschickt nach der Ermordung des Afrikaners, ihre berüchtigte und mit Millionen Staatsgeldern gesponserte Spitzel-Stiftung “Amadeu-Antonio” aufbaute, in ihren Reden und auf ihrer Webseite entweder explizit oder implizit und damit wahrheitswidrig behauptet?

Da war es für Gysi praktisch, dieses DDR-eigene Problem auf ganz Deutschland zu übertragen und den Deutschen als solchen für “schuldig” zu befinden.

Inzwischen sind dreißig Jahre über das Land gegangen. Und Deutschland, ein ehemals blühendes und weitestgehend friedliches Land (was besonders für die Bonner Republik gilt), hat sich zu einem neobolschewistischen Irrenhaus entwickelt. Gesetz und Grundrechte sind faktisch abgeschafft, Hass, Missgunst und staatlich gefördertes Spitzelwesen haben Einzug gehalten. Alles geht hier etwas zivilisierter zu als zu Maos Zeiten. Noch. Ein Blick in die jüngere europäische Geschichte zeigt jedoch, dass auch hier ähnliche Massenmorde stattfanden wie unter Mao. Allein die Toten in den berüchtigten Gulags Stalins (allesamt geführt von jüdischen Lagerkommandanten) sprechen eine deutliche Sprache, von wem der wahre Hass mit allen seinen finalen Konsequenzen ausgeht:

Zeichnungen aus dem Gulag: Gewalt, Mord und Folter im sowjetischen Lagersystem (Quelle)

Stalins Biograf Dimitri Wolkogonow schätzt, dass 1929 bis 1953 19,5 bis 22 Millionen Menschen durch die so genannten Säuberungen zu Tode kamen.

Gunnar Heinsohn gibt eine Zahl von mindestens 20 Millionen Opfern an, davon 4,4 Millionen in den Jahren des „Großen Terrors“ 1936–1939.

Der bekannte Dissident Alexander Solschenizyn, dessen Buch “Archipel Gulag” während der Gorbatschowschen Perestroika sehr beliebt, war einer der Meinungsführer zu diesem Thema. In seinem Buch spricht Solschenizyn davon, dass es zwischen 1917 und 1959 insgesamt 66,7 Millionen Opfer des Sowjet-Regimes gegeben habe. 

Der Historiker Roy Medwedew, der im Jahr 1990 Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU geworden war, behauptete zum Beispiel, dass die Zahl der Opfer der politischen Repressionen in der UdSSR von 1927 bis 1953 etwa 40 Millionen betrug. 

Quellen:
* https://de.wikipedia.org/wiki/Stalinsche_S%C3%A4uberungen
* https://de.rbth.com/kultur/geschichte/2017/07/31/kampfen-mit-fakten-wie-viele-opfer-forderte-stalins-terror-wirklich_813916

Es ist vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis die Linken auch in Deutschland KZs für Andersdenkende (Linkssprech:” Rechte”) aufbauen. Ein entsprechender Vorschlag von einem Politiker der Linkspartei liegt bereits vor: Tobias Himpenmacher, ein afro-europäischer Mischling, will mit KZs gegen Rechte vorgehen. Kein Witz:

„Die Integration muss deutlich verbessert werden. Dazu sind Sprachkurse, Ausbildung, Integrationskurse und eine zentralisierte Unterbringung für Neonazis notwendig.“

Tobias Himpenmacher, Linkspartei, (Quelle).

Selbstverständlich vermeidet er das Wort “Konzentrationslager” oder “Gulag(Straf- und Arbeitslager): Doch genau das ist gemeint: Ein Konzentrationslager ist nichts anderes als die zentralisierte Unterbringung des politischen Feindes. “Konzentrieren” und “zentralisieren” sind sprachlich-semantische Synonyme. Dass er dies als Linkspartei-Mitglied fordert, verwundert nur jene, die nicht wissen, dass die Linkspartei die juristische und politische Nachfolgepartei der stalinistisch ausgerichteten SED ist.

LENIN: “OHNE TERROR KEIN SIEG”

So gut wie alle Idole der Linken waren Prediger des Hasses und der physischen Vernichtung des politischen Gegners: Ob ein Robespierre, ob eine Rosa Luxemburg, ob ein Che Guevara, ein Fidel Castro, ob ein Mao oder Pol Poth: Wer glaubt, der Sozialismus/Kommunismus sei eine friedliche Ideologie – der glaubt auch, dass die Grünen eine Umweltpartei sind. Im SPIEGEL vom 01.12.1991 (man beachte das Datum!) heißt es über Lenin:

“Er rief nach “Bombe, Messer, Schlagring”, nach “Massenterror”, seine Genossen bauten in Moskau an derselben Stelle eine Barrikade wie 1991 Boris Jelzins Anhänger; der Aufstand brach rasch zusammen…

Trotzki hatte es 1904 vorausgesagt:

Lenins “Methoden führen, wie wir dereinst sehen werden, zu folgendem: Die Parteiorganisation tritt an die Stelle der Partei, das Zentralkomitee tritt an die Stelle der Parteiorganisation, und schließlich tritt der ‘Diktator’ an die Stelle des Zentralkomitees.” Quelle

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