Lamya Kaddor: Eine moslemische Einwanderin erklärt den Deutschen, was es heißt, Deutscher zu sein


Die Antwort der syrischen Islamlehrerin: “Wer einen deutschen Pass hat, ist Deutscher”

Man stelle sich vor, ein in die Türkei eingewanderter Deutscher mit einem türkischen Pass würde den 81 Mio. Türken in einer türkischen Sendung definieren, was einen Türken zum Türken macht. Er wäre anderentags längst von diversen türkischen Nationalfaschisten erschlagen worden – und in der türkischen Presse würde dieser Deutschtürke in Grund und Boden verdammt. Was ihm einfiele, als Nichttürke den Türken vorzuschreiben, wann und unter welchen Umständen diese erst echte Türken seien.

Ganz anders ist es im Irrenhaus Deutschland. Dort dürfen Türken mit deutschen Pass davon sprechen, dass Deutschland eigentlich keine eigene Kultur habe – oder sich darüber freuen, dass Deutschland seinem unausweichlichen Volkstod entgegensähe:

DENIZ YÜCEL, TÜRISCHER JOURNALIST MIT DEM PASS:

Eine Nation, die mit ewiger schlechter Laune auffällt.” (Quelle)

“Der baldige Abgang der Deutschen aber Ist Völkersterben von seiner schönsten Seite” (Quelle)

“Nun, da das Ende Deutschlands ausgemachte Sache ist, stellt sich die Frage, was mit dem Raum ohne Volk anzufangen ist... Zu einem Naherholungsgebiet verwildern lassen? Oder lieber in einen Rübenacker verwandeln? Egal. Etwas Besseres als Deutschland findet sich allemal.“ (Quelle)

Und die die in Hamburg geborene SPD-Politikerin Aydan Özoğuz, Tochter türkischer Gastarbeiter, durfte am 14. Mai 2017 im Tagesspiegel schreiben:

Ayyan Özoguz, SPD

“Eine spezifisch deutsche Kultur ist, jenseits der Sprache, schlicht nicht zu identifizieren.”

Beide Türken wurden von Deutschland mit Preisen überhäuft, und Bundespräsident Steinmeier hatte sogar in seiner Amtsantrittsrede, als Deniz Yücel im Gefängnis in der Türkei saß, kein Wort für die durch islamischer Invasoren ermordeten und geschändeten Bio-Deutschen übrig, sondern setzte sich stattdessen für den “deutschen Vorzeige-Journalisten” Yücel ein.

Beide oben zitierten Türken sind nach Kaddor fraglos Deutsche. Weil sie ja Besitzer eines deutschen Passes sind. Da hätten wir noch weitere Kandidaten, die dem Wer-ist-Deutscher?-Kriterium Kaddors entsprechen:


KAREN TAYLOR: Schwarzafrikanische SPD-Politikerin spricht den Deutschen das Recht auf Heimat ab

Kaum in Deutschland als Immigrantin angekommen, vertritt die aus Schwarzafrika stammende SPD-Politikerin “Taylor” die Position, dass Deutsche “kein Recht auf Heimat” hätten. In einem aktuellen Taz-Interview offenbart die „bunte“ Taylor, welche Wertschätzung sie für die Deutschen und deren Heimat übrig hat. Deutsche, die in Taylors Augen sowieso nur eine verschwommene, kaum identifizierbare Gruppe darstellen, hätten auf Grund ihrer Historie und der Verbrechen während der Kolonialzeit kein Recht auf einen ethnokulturellen Heimatbezug, der in der Vergangenheit bereits zu einer gefährlichen und mörderischen „Selbstüberhöhung“ geführt habe, so die SPD-Referentin. 

Eine Heimat für Deutsche sei nicht mit „unserem“ Grundgesetz, das die Gleichheit aller Menschen und Vielfalt anstrebe, vereinbar.” Quelle

MIENE WAZIR: Afghanischstämmige Grünenpolitikerin bedauert, dass Deutschland im 2. Weltkrieg nicht völlig zerstört wurde

Auch die afganisch-stämmige Grünenpolitikerin Miene Wazir entspricht dem Wer-ist-Deutscher?-Kriterium Kaddors: Sie bedauert, dass Deutschland im zweiten Weltkrieg nicht vollständig zerstört wurde:

“Ich wünschte, Deutschland wäre im zweiten Weltkrieg vollständig zerrbombt worden. dieses Land verdient keine Existenzberechtigung.”
Quelle

Gab es ein Verfahren gegen Wazir wegen Volksverhetzung? Nein. Gab es ein Verfahren gegen sie wegen Hassrede? Auch nicht. In beiden Fällen: Volksverhetzung und Hassrede, werden Verfahren vom linkspolitischen Establishment nur dann eröffnet, wenn sie von jenen Deutschen kommen, die um die Existenz ihres Landes kämpfen. Von der NWO-Presse, -Justiz und -Politik werden diese deutschen Patrioten als angebliche “Rechtsradikale und Neo-Nazis” dargestellt. Während fast alle Länder ihre Patrioten als Helden verehren, werden sie im Merkel-Deutschland wie Verbrecher gejagt und verfolgt.

Über den Hintergrund der “deutschen” Muslima Lamya Kaddor

Fünf ihrer Schüler ihres des Projekts „Islamkunde in deutscher Sprache“ zogen als Freiwillige für den Dschihad nach Syrien

Lamya Kaddor (geb. 1978 in Ahlen) ist eine in der BRD agierende syrische, deutschfeindliche „Islamwissenschaftlerin“,  mohammedanische Religionspädagogin und Autorin. Sie wurde 1978 im westfälischen Ahlen als Tochter syrischer Umvolkungsinvasoren geboren. Die muslimischen Eltern gelangten 1976 in die BRD. Hier wurden deren vier Kindern (drei Mädchen, ein Sohn) ein Studium ermöglicht.Nach dem Abitur, daß Kaddor 1997 am Städtischen Gymnasium in Ahlen ablegte, studierte sie an der Universität Münster Arabistik, „Islamwissenschaft“, Allgemeine Erziehungswissenschaft und Komparatistik mit Magister-Abschluß (2003).

2013 wurde bekannt, daß fünf ihrer ehemaligen Schüler des Projekts „Islamkunde in deutscher Sprache“ als Freiwillige für den Dschihad nach Syrien zogen. Quelle

Im Klartext: 5 Schüler dieser angeblich angepassten Vorzeige-Moslemin reisten nach Syrien, um sich dort dem “IS“ anzuschließen mit dem Ziel, in Syrien lebende Christen abzuschlachten. Der Hintergrund dazu kann nur sein, dass ihre Schüler im Islamkunde-Unterricht Kaddors erfahren haben müssen, dass es eine Ehre und Pflicht eines jeden gläubigen Moslem sei, für die weltweite Ausbreitung des Islam mit dem Leben zu kämpfen. Und dass es Mohammed war, der als erster an diesem Dschihd teilgenommen hat. Auf ihn gegen dutzende Kriege zurück. Obwohl Kaddor über die Vermittlung der wahren Werte des Islam mittelbar fraglos am Syrienfeldzug ihrer Schüler beteiligt war (wenngleich sie zu einer solche Teilnahme wohl nicht explizit aufgefordert hat), wurde sie in unserem Irrenhaus Deutschland mit Preisen überschüttet:

– Förderpreis Rotary Club (2009),
– Ehrenpreis „Best European Schoolbook Award“ (2009),
– European Muslim Woman of Influence Award (2010),
– Integrationsmedaille der Bundesregierung (2011),
– Literaturpreis „Das politische Buch“ (2016),
– Integrationspreis Stiftung Apfelbaum (2016),
– Duisburger Integrationspreis (2016).
Also, wie wir sehen können, auch erhielt Kaddor auch Preise, nachdem einige ihrer Schützlinge sich dem IS angeschlossen haben. Belohnung also für ihre indirekt Mitwirkung am Dschihad gegen die Christen des Nahen Osten.

Lesen Sie in der Folge, mit welchen linken Stereotypen und durch nichts haltbare Thesen aus der Propaganda-Giftküche des jüdischen und antiwestlich-eingestellten Tavistock-Instituts (von dessen Existenz Kaddor vermutlich keine Ahnung hat), zum Deutschen erklärt – auch wenn dieser die Deutschen hasst, ermordet, massenvergewaligt oder ihre Auslöschung betreibt. Einzige Voraussetzung: Er hat einen deutschen Pass.

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Michael Mannheimer

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„Typisch deutsch“: Volksverhetzung à la Lamya Kaddor

12. Dezember 2019

„Wann ist ein Deutscher ein Deutscher?“ fragt die „liberal-islamische“ Kolumnistin Lamya Kaddor auf „t-online“ – und gibt selbst die Antwort: Deutsch ist jeder mit deutschem Pass. Und Nazi ist nach ihrer Logik jeder, der findet, dass etwas mehr dazu gehört.

Dass bei vielen Einheimischen das Gefühl des Fremdseins im eigenen Land nicht dadurch schwindet, dass marodierende Banden von Jungmigranten und Clankriminellen hierzulande offiziell als „deutsche Staatsbürger“ gelten – das ist für postnationalistisch-multikulturell besessene Politiker vermutlich ebensowenig zu verstehen wie für Journalisten mit Migrationshintergrund à la Kaddor, die von sich selbst auf alle hier lebenden Migrationsstämmigen schließen.

Kaddor, Tochter syrischer Einwanderer, ist gebildet (auch wenn ihre Kolumnen gelegentlich das Gegenteil vermuten lassen), Akademikerin, gilt als vorzeige-integriert, geriert sich als moderate Islamwissenschaftlerin und ist mit einem Biodeutschen (Hinweis MM: Ihr Mann ist “Islamwissenschaftler und damit sehr wahrscheinlich zum Islam konvertiert) verheiratet. Was sie und viele andere Migranten im Land betrifft, so war und ist Zuwanderung inklusive Zuerkennung der deutschen Staatsangehörigkeit gewiss nie ein Problem. Denn das Zauberwort zur Integration heißt Konvergenz: BEIDE Seiten, die autochtonen Deutschen UND die Zuwanderer, sind mit den Bedingungen der Aufnahme einverstanden. Konkret: Die Migranten müssen ihrerseits den klaren Willen aufbringen, zu Deutschland „dazuzugehören“, Sprache, Kultur, Rechts- und Werteordnung zu akzeptieren – und die Deutschen verschließen sich ihnen nicht.

Integrationsmärchen aus 1000 und einer Nacht

Was auf Kaddor & Co. zutreffen mag, ist jedoch bei einer großen Zahl jener „schon länger hier Lebenden“, die familiär aus dem islamischen Kulturkreis abstammen, leider nicht geschehen. Denn anders als bei den idealisierten Vorzeige-Migranten des politischen oder künstlerischen Überraums malt die Realität der deutschen Gegenwartsmigration vor allem an der Basis ein ganz anderes Bild: Die Straßen, Shoppingmalls, Shisha-Bars, Discotheken und Schulhöfe sind voll mit vor allem türkischen und arabischen Jungmännercliquen, die sich freiwillig und ganz bewusst vom verachteten, verweichlichten, „ehrlosen“ deutschen Pack abgrenzen; die glauben, sich alles herausnehmen zu dürfen, und die keinen Respekt vor Ordnungsbehörden und „Kartoffeln“ haben.

Und so wie bei immer mehr jungen Muslimas das Kopftuch zum Symbol des antiintegrativen Protests geworden ist, ist es bei den Halbstarken ein extremer Machismo mit Kampfsport-Gewaltverherrlichung, latenter bis offener Frauenverachtung und trotzig zelebriertem „Kanak Pride“. Dass viele dieser nie Angekommenen hier geboren und offiziell „Deutsche“ sind, hat für sie selbst bezeichnenderweise die allergeringste Bedeutung (und gerade bei Türken kommt oft noch hinzu, dass viele Jugendliche der inzwischen dritten hier lebenden Generation schlechter integriert sind als ihre eigenen Eltern).

Wenn nun solche „Deutsche“ durch Bluttaten wie in Augsburg (wobei sich ähnliche Fälle tagtäglich und überall im Land ereignen, auch ohne dass es gleich Tote gibt!) schockierend drastisch unter Beweis stellen, wie wenig sie von der Kultur und Sozialisation ihres angeblichen“Heimatlandes“ für sich mitgenommen und verinnerlicht haben, dann ist es nur natürlich, dass Kritik an der Ausländer- und „Integrationspolitik“ der letzten Jahre laut wird.

Fragen, die gar niemand gestellt hat

Lamar Kaddor jedoch lenkt von dieser legitimen Frage listig ab – und unterstellt eine Geisterdebatte, die überhaupt niemand im Land ernsthaft führt: Sie bricht das reale Problem auf dümmlich-unterkomplexe Vorurteile herunter, wonach nicht etwa asozial-kriminelles Verhalten oder ein archaisch-vorderasiatisches Ehrverständnis Zweifel am Deutschsein wecken – sondern die fehlende Abstammungslinie. „Der Hinweis, dass die Täter deutsche Staatsbürger sind, reicht manchen Menschen nicht aus. Sie bestehen auf detailliertere genealogische Informationen.“ Und prompt kommt sie wieder mit dem uralten Klischee der elterlichen Abstammung um die Ecke: „Wenn jetzt aber der eigene Vater, sagen wir mit Namen Gerhard Meier, eine jüdische Oma hat, ist er dann noch deutsch oder muss man das Jüdische benennen? Was, wenn die Mutter Hugenottin ist… Was ist mit Monika, Tochter von Russlanddeutschen, die nur Deutsch mit Akzent spricht? Ist sie deutsch?

Und was ist mit Monikas Sohn Sascha, den sie mit einem deutschen Mann hat, muss man bei Sascha auch noch die russische Herkunft erwähnen oder ab wann wird diese Angabe hinfällig? Und wie sieht es gar mit künftigen Generationen aus? Mama und Papa sind in Deutschland geboren, heißen aber Canan und Mehmet. Sind ihre Kinder nun deutsch? Oder gilt hier plötzlich die Regel: Deutsch ist, wer deutsche Eltern hat, auf einmal nicht mehr?“ Kaddors Antwort auf all diese Fragen, die gar niemand außer ihr gestellt hat: „Diese Blut-und-Boden-Ideologie hat nur Leid, Chaos und Willkür zur Folge. Ethnische Reinheit ist ein reines Konstrukt von Rassenfanatikern.“

Thema verfehlt, Frau Kaddor, Thema völlig verfehlt.

Wir wissen natürlich, dass dieser haarsträubenden Nonsens dem Versuch dient, jede Kritik an migrations- und sozialpolitischen Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte als „völkisch“-reaktionäres Gedankengut zu markern, um so eine angebliche Breitenakzeptanz „rechtsextremer“ Positionen zu postulieren. Doch für so dumm lassen sich zum Glück immer weniger Zeitgenossen verkaufen; denn hier geht es nicht um den NPD-„Volks“- bzw. -Abstammungsbegriff der 1980er Jahre und früher. Nein, in Rede steht hier allein die Frage nach Erziehung, Wertevermittlung und – jawohl – der oft geschmähten „Leitkultur“, der sich viele, zu viele migrationsstämmige Deutsche und Ausländer im Land verweigern.

Alleine das Bild zu Kaddors Kolumne ist eine bodenlose Frechheit (Screenshot:t-online)

Wir reden nicht über „ius soli“ oder „ius sanguinis“; weder das Geburtsrecht des Bodens noch des Blutes interessieren uns.

Sondern wer sich zu Deutschland, seinen Gesetzen, seiner Toleranz und seinen Wertvorstellungen bekennt, darf hier gerne dazugehören

– egal, woher er kommt. Gerade dies jedoch trifft auf ETLICHE der früheren Ausländer, die man leichtfertig eingebürgert oder mit dem Doppelpaß beglückt hat, NICHT zu; auch auf den libanesischen Haupttäter von Augsburg nicht.

Und wir sprechen ihnen das Deutschsein nicht ab, weil ihnen der große Ariernachweis fehlt. Sondern weil sie sich hier so verhalten, als sei ganz Deutschland Klein-Bagdad, wo man für falsche Blicke oder kritische Worte „auf die Fresse“ kriegt, wo Frauen entweder „stolz verschleiert“ sind oder als westliches Schlampen-Freiwild gelten; wo Juden Ungeziefer oder „Kuffar“ Menschen zweiter Klasse sind.

Diskussionsverweigerung durch Standard-Phraseologie

Kaddor ignoriert diese Problematik völlig – für sie ist die Benennung des Problem allein Ausdruck von „völkischem Nationalismus“ und „identitärer Erregungszustände“. Doch seit fast 20 Jahren wird Türken, Arabern und anderen Volksgruppen – darunter gewiss viele säkular-aufgeklärte Menschen, aber eben auch etliche Vertreter einer offensichtlichen Problemmigration – ohne JEDE Vorbedingung eines Loyalitätsbekenntnisses zu diesem Staat, ohne irgendeinen Nachweises ihrer kulturellen Adaptionsbereitschaft die deutsche Staatsbürgerschaft nachgeschmissen. Und wer dann angesichts wachsender Parallelgesellschaften und offensichtlicher Integrationsverweigerung kritisch hinterfragt und wissen möchte, wer heute inzwischen eigentlich so alles „Deutscher“ ist, wird in eine Reihe mit NS-Rassehygienikern gestellt. Eine überfällige und legitime Debatte mit solcher Begriffsklitterung und bösartiger Hetze zu deavouieren und vergiften:

Das ist die reinste Volksverhetzung. (DM)

Quelle:
https://www.journalistenwatch.com/2019/12/12/typisch-volksverhetzung-lamya/

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