Unfassbar: NWO-Papst Franziskus warnt vor Beziehungen zu Jesus. Dieser sei nicht Gottes Sohn, sondern lediglich Mensch.


Wenn der angebliche Stellvertreter Christi vor einer engen Beziehung mit Christus warnt, dann spricht aus ihm niemand anderes als der Antichrist.

Morgen feiern die Christen in aller Welt die Geburt des Sohnes ihres Gottes. Was für das Christentum einer der wichtigsten Feiertage ist, gilt für den Islam als Beweis, dass das Christentum eine polytheistische Religion ist – und damit niemals den Anspruch auf die einzige wahre Religion erheben könne: Denn eine Religion, die laut Islam drei Götter anbete (Gottvater, Sohn und Heiliger Geist), sei keine monotheistische Religion und damit eine Aberration von der abrahamitischen Glaubenslehre. Daher könne, so der Islam, Jesus nicht der Sohn Gottes ein. Dass nun auch der derzeitige Papst diese Haltung einnimmt, ist niocht mehr und nicht weniger als eine historische Zäsur in der 2000jährigen Geschichte des Christentums. Diese Zäsur kommt einer geplanten Abschaffung des Christentums gleich. Was die Gründe dafür sind, werden Sie in der Folge erfahren.

Für Papst Franziskus ist Christus nicht länger der Sohn Gottes, sondern ein schlichter Mensch

Kaum ein westliches Leitmedium hat von einer geradezu unfassbaren Äußerung berichtet, die der NWO-Papst, Jesuit und Islamisierungs-Vorantreiber Papst Franziskus vor 2 Jahren über Christus, den Begründer des Christentums, aussagte.

Papst Franziskus I.: “Beziehungen mit Jesus sind gefährlich und sehr schädlich!

Eine persönliche Beziehung zu Jesus, mit dem Bewusstsein der bedingungslosen Liebe, ist neuerdings für alle Katholiken gefährlich. Dies sagt niemand Geringerer als derjenige, welcher der vermeintlichen Kirche Jesu vorsteht: Papst Franziskus I.

Franziskus warnte, dass „eine persönliche Beziehung mit Jesus gefährlich und sehr schädlich sei”. Um Angst zu erwecken, sagte Papst Franziskus vor der Menschenmenge in Rom,

„eine persönliche, direkte, unmittelbare Beziehung zu Jesus Christus sei gefährlich und schädlich“ und müsse um jeden Preis vermieden werden, da dies einen Bruch mit jahrhundertelangen Traditionen bedeutet.

Papts Franziskus I, am 25. Juni 2017 in Rom vor 33.000 Gläubigen

Die Rede, die am 25. Juni 2017 vor Zehntausenden Gläubigen stattfand, ließ so einige katholische Augenbrauen hochwandern, als er dies verkündete. Das ist das wahre Gesicht unseres „Jesuiten” Papstes, der von den westlichen Medien vor allem deshalb bedingungslos unterstützt wird, weil er die Abschaffung der Weißen, die Islamisierung der Länder der Weißen und die Intsallierung der Neuen Weltordnung verkörpert wie kein anderer Mensch der Gegenwart. Alle Ziele dieses Papstes sind mit den Zielen der NWO-Medien identisch. Das ist der wahre Grund, warum diese über seinen weiteren Schritt, das Chrisetntum zu dekonstruiren, nichts berichteten. Zuvor hatte Franziskus schon Hand an das Vatrunser gelegt, jenem Gebet, das laut Glauben der Christen von Jesus selbst stammt und damit ein heiliger Kral des Christentums ist (ich berichtete).


VIDEO: ALS DER PAPST VOR CHRISTUS WARNTE

Quelle
Videodauer: 127 Sekunden

Franziskus forderte eine „Eine Weltregierung” und zentrale „politische Autorität” und argumentierte, dass die Schaffung der „Eine-Welt-Weltregierung“ erforderlich ist, um wichtige Themen wie z.B. (den durch nichts bewiesenen) „Klimawandel“ zu bekämpfen.

Papst Franziskus ist ohne Frage ein Hochverräter am Christentum

Der Papst, der im Vatikan islamische Gebete sprach und später seine Anhänger warnte, nicht in eine persönliche Beziehung zu Jesus einzutreten, ist ein Betrüger mit einer unheimlichen Agenda. Der Jesuiten-Papst ist der vermutlich wichtigste Akteur beim Plan der Errichtung einet „Neuen Weltordnung“, wobei er entschlossen ist, seine Herde zu täuschen, während sie sich der globalen Kabale widmet. (Quelle)

Laut des Papst-Intimus Eugenio Scalfari, dem Doyen des italienischen Linksjournalismus und bekennender Atheist aus freimaurerischem Haus, äußerte sich Franziskus zur Rolle Jesu´wie folgt:

„Wer wie ich mehrfach das Glück hatte, ihm zu begegnen und mit ihm in größter kultureller Vertrautheit zu sprechen, weiß, daß Papst Franziskus Christus als Jesus von Nazareth, als Mensch und nicht als menschgewordenen Gott versteht.“

Quelle

Damit hat Papst Franziskus exakt die Position, die auch der Islam zu Jesus hat

Er sieht ihn nicht als Sohn Gottes, sondern als Menschen – wenngleich Moslems Jesus (Isaa) durchaus eine Sonderrolle als Prophet einräumen, die jedoch bei weitem nicht so bedeutend ist wie das “Siegel der Propheten”: Mohammed. Jesus ist nach dem Koran lediglich ein Prophet (arabisch: nabi) und ein Gesandter Gottes:

“Jesus ist nach dem Koran ein Prophet (arabisch: nabi) und ein Gesandter Gottes (rasul). Die 2. Sure legt den Moslems ein Bekenntnis in den Mund, das folgendermaßen lautet:

“Sagt: Wir glauben an Gott und (an das), was (als Offenbarung) zu uns und was zu Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und den Stämmen (Israels) herabgesandt worden ist und was Mose und Jesus und die Propheten von ihrem Herrn erhalten haben, ohne daß wir bei einem von ihnen (den anderen gegenüber) einen Unterschied machen” (Sure 2, 136).

Jesus steht in der langen Reihe der Gesandten, die Gott der Menschheit in ihren verschiedenen Teilen gesandt hat. Von Adam bis Zacharias, dem Vater von Johannes dem Täufer, und über Jesus bis Mohammed geht die Reihe. Die meisten dieser Gesandten sind Männer, die uns aus dem Alten und Neuen Testament bekannt sind…

Der Koran sagt: “Christus wird es nicht verschmähen, ein (bloßer) Diener Gottes zu sein” (Sure 4, 172).

Damit will der Koran ablehnen, daß Jesus der Sohn Gottes ist.”

Quelle

Während für den biblischen Glauben der Tod Jesu ganz im Mittelpunkt steht, hat dieser für den Islam erst gar nicht stattgefunden. In Sure 4, in der die Kreuzigung Jesu bestritten wird, werden die Juden beschuldigt, sie hätten den Bund Gottes gebrochen, Gottes Gebote nicht gehalten und die Propheten, darunter auch Jesus, getötet – sich aber bei dessen Tötung einen falschen Mann ergriffen:

Nach dem Islam ist nicht Jesus, sondern ein ihm ähnlich Aussehender getötet worden

“… und weil sie ungläubig waren und gegen Maria eine gewaltige Verleumdung vorbrachten, und (weil sie) sagten: Wir haben Christus Jesus, den Sohn der Maria und Gesandten Gottes, getötet.’ – Aber sie haben ihn (in Wirklichkeit) nicht getötet und (auch) nicht gekreuzigt. Vielmehr erschien ihnen (ein anderer) ähnlich (so daß sie ihn mit Jesus verwechselten und töteten). Und diejenigen, die über ihn uneins sind, sind im Zweifel über ihn. Sie haben kein Wissen über ihn, gehen vielmehr Vermutungen nach. Sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet. Nein, Gott hat ihn zu sich (in den Himmel) erhoben. Gott ist mächtig und weise.” (Sure 4, 156-158)

Je direkter die Machteliten uns mit ihren Plänen konfrontieren, desto mehr Menschen können Stellung dazu beziehen und die Verschwörung der 1% gegen die 99% wahrnehmen

Papst Franziskus ist entschlossen, seine Herde von Jesus zu lenken.

Die Zeiten, in denen Jesus (Christus) die alles überragende und das Christentum begründende Figur war, sollen jetzt vorbei sein. Jesus wird aus der Kirche entfernt, vom Papst höchstpersönlich. Nun, genau betrachtet war Jesus sowieso niemals Teil dieser Kirche – die man sorgfältig vom Christentum trennen muss (beide hatten noch nie etwas gemeinsam) – sondern wurde alein für den Machterhalt des poströmischen Klerus benutzt. Was sich 2000 Jahre bewährte, ist jetzt hinfällig geworden: Denn die „Neue Weltordnung” braucht eine Weltreligion – und ein Jesus steht dieser diametral entgegen.

Als Begleitmusik zur Amazonassynode* zündete Eugenio Scalfari die Atombombe aller Atombomben: Auf dem Weg zum “Einen Gott“ der Welteinheitsreligion müsse Jesus Christus als Sohn Gottes beseitigt werden. Was, so Scalfari, kein Problem sei: Denn Papst Franziskus vertrete genau diese Meinung. Papst Franziskus ist ganz offensichtlich entschlossen, seine Herde von Jesus zu lenken.

* https://www.domradio.de/themen/vatikan/2019-10-27/das-schlussdokument-der-amazonas-synode

Doch lesen Sie selbst:

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Scalfari:

„Für Papst Franziskus ist
Christus nicht Gott“

Der Supergau

Quelle: Katholisches Info
Text: Giuseppe Nardi,
Bild: La Repubblica/Wikicommons (Screenshots
9. Oktober 2019


Als Begleitmusik zur Amazonassynode zündete Eugenio Scalfari die Atombombe aller Atombomben. Auf dem Weg zum Einen Gott der Welteinheitsreligion müsse Jesus Christus als Sohn Gottes beseitigt werden, doch das sei klein Problem, denn Papst Franziskus vertrete genau dieses Meinung.
Als Begleitmusik zur Amazonassynode zündete Eugenio Scalfari die Atombombe aller Atombomben. Auf dem Weg zum Einen Gott der Welteinheitsreligion müsse Jesus Christus als Sohn Gottes beseitigt werden, doch das sei klein Problem, denn Papst Franziskus vertrete genau diese Meinung.

(Rom) Die Ereignisse in Rom überschlagen sich.

Die am Montag begonnene Amazonassynode läßt eine auffällige Unruhe aufkommen. Da durfte Eugenio Scalfari, der atheistische Freund und bevorzugte Gesprächspartner von Papst Franziskus, nicht fehlen. Erneut verkündete er „im Namen des Papstes“ sein Scalfari-Lehramt. Dieses Mal zündete er die Atombombe aller Atombomben: „Der Papst denkt, daß Jesus nicht Gott ist“. Ein direkter Stich ins Herz der Kirche.

Die Vorgehensweise ist bekannt. Seit dem Sommer 2013 stehen Eugenio Scalfari und Papst Franziskus in Kontakt.

Eine ungewöhnliche Beziehung, ist Franziskus doch katholisches Kirchenoberhaupt und Stellvertreter Christi auf Erden und Scalfari immerhin der Doyen des italienischen Linksjournalismus und bekennender Atheist aus freimaurerischem Haus (schon sein Ur-Ur-Ur-Großvater war Freimaurer, woran sich die Generationen hindurch nichts änderte, nur über seine eigene Logenzugehörigkeit schweigt sich Scalfari aus). Sie treffen sich zu Gesprächen oder telefonieren miteinander. Wann immer ein direkter Kontakt zwischen beiden zustande kommt, folgt eine Veröffentlichung, mit der Scalfari der Welt kundtut, was ihm das Kirchenoberhaupt anvertraut habe. Dies geschieht immer in der von Scalfari gegründeten Tageszeitung La Repubblica, der italienischen Süddeutschen.

Obwohl das, was Scalfari vom Papst mitteilte, immer veritable Skandale sind, und obwohl Scalfari selbst zugab, sich während der Gespräche keine Notizen zu machen, sondern anschließend aus dem Gedächtnis zu rekonstruieren – weshalb die dem Papst in den Mund gelegten Aussagen zwar nicht ganz wörtlich zu nehmen seien, er, Scalfari, aber für deren Echtheit bürge –, distanzierte sich der Vatikan nie davon. Im Gegenteil, Franziskus legt Wert auf die Freundschaft und hält den Kontakt aufrecht. Die Scalfari-Interviews mit dem Papst wurden vom Vatikanverlag sogar in Buchform herausgebracht.

Eugenio Scalfari
Eugenio Scalfari:
Scalfari ist der Doyen des italienischen Linksjournalismus und bekennender Atheist aus freimaurerischem Haus. Schon sein Ur-Ur-Ur-Großvater war Freimaurer, woran sich die Generationen hindurch nichts änderte. Nur über seine eigene Logenzugehörigkeit schweigt sich Scalfari aus.

Es darf also angenommen werden, daß sich nicht nur Scalfari als „Sprachrohr des Papstes“ geriert, wenn es die Gelegenheit eben erlaubt,
sondern daß auch Franziskus Scalfari mehr oder weniger gezielt als „Sprachrohr des Papstes“ einsetzt.

Daß Scalfari und seine Zeitung für Kirchenfürsten und Gläubige nicht zu den glaubwürdigsten Quellen gehören, sehr wohl aber für den Mainstream, erlaubt ungezwungener Versuchsballone zu starten und den Boden zu bereiten.

Scalfari informierte die Öffentlichkeit bereits gestern online und heute in der gedruckten Ausgabe der Repubblica über seine jüngsten Enthüllungen von Franziskus. Wann ihm Franziskus gesagt hat, was er wiedergibt, erwähnt Scalfari nicht. Er wolle wegen der Amazonassynode „in Erinnerung“ rufen, was Franziskus ihm anvertraute.

Die Anführungszeichen, die von Scalfari dabei gesetzt werden, um wörtliche Zitate von Franziskus zu kennzeichnen, sind nicht ganz für bare Münze zu nehmen. Da weder Franziskus noch der Vatikan bisher die Behauptungen Scalfaris aber beanstandeten, besteht kein Grund zur Annahme, seine Wiedergaben seien nicht korrekt. Scalfari selbst betont in seiner heutigen Kolumne, „alle Gespräche immer buchstabengetreu in dieser Zeitung“ wiedergegeben zu haben.

Was enthüllte Scalfari also über das Denken von Franziskus?

Das „Amazonas-Problem“ sei „von fundamentaler Bedeutung für die gesamte Menschheit“. Und was ist laut Scalfari daran von so „fundamentaler Bedeutung“?

„Franziskus hat schon seit Jahren die Idee des Einen Gottes vorangetrieben. Es ist natürlich eine revolutionäre Idee.“

In der Tat findet sich in jeder Kolumne Scalfaris, in der er als Sprachrohr von Franziskus auftritt, „Revolutionäres“. Die Palette reicht von der Abschaffung der Sünde und der Hölle über die Kommunion für alle und die Papst-Aussage, Scalfari „nicht bekehren“ zu wollen, bis zur Zielvorgabe einer globalen Rassenvermischung („Mestizentum“) durch Massenmigration.

Die jüngste Revolution – und sie verdient diese Bezeichnung ganz und gar –, ist das Projekt des Einen Gottes. Die Aussage deckt sich mit synkretistischen Aussagen und Handlungen von Franziskus seit Anfang 2016: Die Religionszugehörigkeit sei „nicht wichtig“, weil „alle Kinder Gottes“ seien und somit – irgendwie – an denselben Gott glauben würden.

Dieses Projekt des Einen Gottes oder der Einen Religion hat allerdings einen zentralen Haken, und um den geht es in der Kernbotschaft der jüngsten Scalfari-Kolumne. Scalfari schreibt:

„Wer wie ich mehrfach das Glück hatte, ihm zu begegnen und mit ihm in größter kultureller Vertrautheit zu sprechen, weiß, daß Papst Franziskus Christus als Jesus von Nazareth, als Mensch und nicht als menschgewordenen Gott versteht.“

Der Satz birgt Sprengkraft, die alle Atombomben zusammengenommen übertrifft. Und damit wäre bekanntlich die Vernichtung des Lebens, jedenfalls der Menschheit, tatsächlich möglich.

Scalfari fährt fort und verweist, daß Jesus im Garten Getsemani den Vater darum gebeten hat, den Kelch an ihm vorübergehen zu lassen, und daß er am Kreuz klagte, daß Gott ihn verlassen habe. So handle kein Gott.

„Als es mir möglich war, diese Sätze zu diskutieren, sagte mir Papst Franziskus: ‚Sie sind der erwiesene Beweis, daß Jesus von Nazareth, sobald er Mensch wurde, wenn auch ein Mensch mit außergewöhnlichen Kräften, mitnichten Gott war.“

Das sagte Papst Franziskus? An dieser Stelle muß man tief Luft holen. Hier zeigt sich also der zentrale Haken, denn bereits der Apostel Paulus schreibt:

„Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit (1 Kor 1,23).

Und Christus selbst sagte:

„Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6).

Christus ist also das Problem, seine Gottessohnschaft ist das Problem, das große Hindernis auf dem Weg zum Projekt des Einen Gottes der Einheitsreligion. Sowohl die Juden als auch die Muslime lehnen die Dreifaltigkeit, besonders aber Christus als Sohn Gottes, explizit ab.

Scalfari läßt Papst Franziskus in seiner Kolumne nichts weniger als ein antitrinitarisches, ein zutiefst antichristliches Programm verkünden. Das Problem ist aber nicht Jesus Christus, einziger Retter und Heiland aller Menschen und daher auch einziger Heilsweg. Das Problem ist, daß Papst Franziskus das wirklich gesagt haben könnte. Scalfari verbreitet zwar nur, was Wasser auf seine Mühlen ist, aber man wird ihm nicht unterstellen können, Aussagen, die er Franziskus in den Mund legt, frei zu erfinden.

Die Aussage ist der Supergau, der die „Häresie der Häresien“ des Abu-Dhabi-Dokuments, das Franziskus im vergangenen Februar unterzeichnete, noch in den Schatten stellt. Daneben fällt noch ein Detail auf. Nur ein Detail, aber immerhin:

Was meint Scalfari genau mit seiner Formulierung, daß die Begegnungen zwischen ihm und Franziskus „in größter kultureller Vertrautheit“ stattfanden? Was ist diese „größte kulturelle Vertrautheit“ für einen Atheisten und Freimaurer? Wie wird der Heilige Stuhl reagieren? Wie bisher schweigend?

Quelle:
https://katholisches.info/2019/10/09/scalfari-fuer-papst-franziskus-ist-christus-nicht-gott/

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Welche Stellung hat der Papst in der katholischen Kirche?

“Oberhaupt der katholischen Kirche”, “Bischof von Rom”, “Primas von Italien”, “Höchster Pontifex der Universalkirche” oder “Servus Servorum”, was so viel heißt wie “Knecht der Knechte” oder “Gottesdiener”.

Dies alles sind Bezeichnungen, die dem Papst in seinem Amt zugerechnet werden. Der Titel “Papst” (vom lateinischen papa = Vater) war ursprünglich eine Ehrenbezeichnung für Kirchenmänner. Erst seit Gregor I (590-504) wird der Titel für das Oberhaupt der katholischen Kirche verwendet. Die katholische Kirche glaubt, dass der Apostel Petrus der erste Bischof von Rom war. Der Papst ist sein Nachfolger und der Stellvertreter Jesus Christus auf der Erde. Quelle

PAPST BONIFATIUS VIII.:
“Ich bin Gott”

Der Papst gilt also gemeinhin als Stellvertreter Petri auf Erden. Schon dies kann – aus christlicher Sicht – als nicht mit den Aussagen des Neuen Testaments übereinstimmend gewertet werden. Doch weithin gilt der Papst als noch viel mehr: Nämlich als Stellvertreter Christi auf Erden. Das wird nicht nur von vielen Katholiken so gesehen, sondern auch viele Päpste sehen dies so: In einer Bulle aus dem Jahr 1302 n.Chr. etwa bezeichnete sich Papst Bonifatius VIII. als niemand gerimgeren denn als “Gott” höchstselbst:

PAPST BONIFATIUS VIII.: “ICH BIN GOTT”

“Ich bin alles in allem und vor allem. So hat Gott selbst und ich, der Stellvertreter Christi, nur ein einziges Konsistorium. Und ich bin in der Lage, fast alles zu tun, was Gott tun kann. Was kannst du also von mir behaupten, außer dass ich Gott bin?”

Papst Bonifatius VIII., Bulle Unam sanctam, 1302 n. Chr. / lesbar in Englisch und Latein

Das ist nach christlichem Glauben schon keine Anmaßung mehr, sondern eine Blasphemie. Für solche Äußerungen wurden tausende Christen gefoltert und lebend verbrannt – beschuldigt der Häresie (eine Aussage oder Lehre, die im Widerspruch zu kirchlich-religiösen Glaubensgrundsätzen steht) und vor allem der Gotteslästerung (Blasphemie).

Was sagt die Bibel zum Papst als angeblichem Stellvertreter Christi?

Tatsache ist: weder das Alte noch das Neue Testament erwähnen in irgendeiner Weise den Papst oder seine Position. Immer wieder sagen die Schriften hingegen, dass niemand Gottes würdig sei und auch niemand so ist wie Er. Weder Könige noch Propheten konnten sich mit dem Herrn gleichsetzen oder sich seinen Stellvertreter nennen.

Wem wollt ihr denn Gott vergleichen? Oder was für ein Ebenbild wollt ihr ihm an die Seite stellen?” (Jesaja 40:18)

Ach, HERR, HERR, du hast angefangen, deinem Knechte zu zeigen deine Majestät und deine starke Hand; denn wo ist ein Gott im Himmel und auf Erden, der es deinen Werken und deiner Macht gleichtun könnte?” (5. Mose 3:24)

Dir aber, o HERR, ist niemand gleich! Groß bist du, und groß ist dein Name vermöge deiner Macht!” (Jeremiah 10:6)

Der Papst und seine Fälschung

Keiner der Päpste konnte in all den Jahren beweisen, dass Gott sie erwählt hatte. Zu keinem Zeitpunkt gab es einen Grund anzunehmen, dass der Papst Gottes Stellvertreter sein soll. Die Kirche selbst aber begründet das Papsttum durch einen einzigen Vers, der die angebliche Nachfolge von Petrus beweisen soll:

Und Jesus antwortete und sprach zu ihm:

“…Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Gemeinde bauen, und die Pforten der Hölle sollen sie nicht überwältigen.Und ich will dir des Himmelreichs Schlüssel geben; und was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein; und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein.” (Matthäus 16:17-19)

Nur ein paar Verse weiter heißt es aber:

Wahrlich, ich sage euch, was ihr auf Erden binden werdet, das wird im Himmel gebunden sein, und was ihr auf Erden lösen werdet, das wird im Himmel gelöst sein.”

(Quelle)

Schon die Bibel warnt vor “falschen Lehren”

Nirgendwo sagt die Schrift, das die Autorität der Apostel an jene, die sie bestimmt hatten, weiter gegeben wird, um die Kirche vor Irrtum zu bewahren (Apostolische Sukzession). Apostolische Sukzession wird in diese Verse „hinein gelesen“, die die römisch-katholische Kirche benutzt, um ihre Lehre zu unterstützen (2. Timotheus 2:2; 4:2-5; Titus 1:5; 2:1; 2:15; 1. Timotheus 5:19-22).

Was die Schrift jedoch lehrt ist, dass falsche Lehren sogar von inmitten der Gemeindeleiter entstehen würden und das Christen die Lehren dieser späteren Gemeindeleiter mit der Schrift vergleichen sollten, die in der Bibel allein als unfehlbar zitiert wird.

Die Bibel lehrt nicht, das die Apostel unfehlbar waren, abgesehen von dem, was von ihnen geschrieben wurde und was in die Schrift mit eingebaut wurde.

Paulus, als er mit den Gemeindeleitern in der großen Stadt Ephesus redete, sprach das Kommen von falschen Lehrern an, und der Kampf gegen solchen Irrtum empfiehlt sie nicht den

„Aposteln und denen, die ihre Autorität fortsetzen würden“, sondern er empfiehlt sie vielmehr zu „Gott und an das Wort Seiner Gnade…“ (Apostelgeschichte 20:28-32).

Nochmal: die Bibel lehrt, dass es die Schrift allein ist, die unser Maßstab sein soll, um richtig und falsch zu unterscheiden. In Galater 1:8-9 sagt Paulus, das es nicht darauf ankommt, WER lehrt, sondern, WAS gelehrt wird, um richtig von falsch zu unterscheiden. Während die römisch-katholische Kirche damit fortfährt, einen „Kirchenbann“ (Anathema) auf diejenigen zu verhängen, die die Autorität des Papstes zurückweisen,

so reserviert die Schrift diesen Bann für solche, die ein anderes Evangelium lehren (Galater 1:8-9).

(Quelle)

Deutsche Kardinäle fordern Kirchenbann gegen Papst Franziskus

„Papst Franz muss weg“ – Kardinäle fordern, den Papst Wege. Seiner offensichtlichsten anti hristlichen aus der Kirche auszuschließen. Die katholische Tageszeitung „Die Tagespost“ berichtete von  einer Art Rebellion, die sich in der katholischen Kirche gegen Franziskus abzeichnet. Einen Höhepunkt erlebte diese „Franziskus muss weg“-Bewegung vor einer Woche im römischen Tagungszentrum „The Church Village“.  Etwa 400 besorgte Katholiken waren in das Tagungszentrum gekommen.

Unter ihnen auch die beiden für ihren strengen Katholizismus sehr bekannten und bei überzeugten Katholiken als Helden geltenden Kardinäle Walter Brandmüller (Augsburg) und Kardinal Burke (Foto rechts). Im Geiste mit dabei war Kardinal Meisner mit seinem Diktum, dass die Lehren von Papst Franziskus die Kirche ins Schisma (Kirchenspaltung) stoßen. Und dem man daher von dem Umfeld des Papstes aus den Entzug der Kardinalswürde angedroht hatte. Einige gehen sogar davon aus, dass ihn das gesundheitlich so mitgenommen hatte, dass er unerwartet verstarb.

Zu einem Höhepunkt kam die Veranstaltung, als Kardinal Burke das Wort erhob. Guido Horts schildert in der „Tagespost“ was dann geschah:

„Kardinal Burke legte in seinem Vortrag über die Korrektur eines Papstes, der seine Vollmacht missbraucht habe, dar, dass man diesem keinen Prozess machen könne, aber die Situation entsprechend des Naturrechts, des Evangeliums und der kanonischen Tradition in zwei Schritten bereinigen müsse.

– Als er vom ersten Schritt, der an den römischen Papst direkt gerichteten Aufforderung, den Fehler zu korrigieren,

– zum zweiten Schritt, der öffentlichen Verurteilung der päpstlichen Häresie, überleitete, explodierte in dem fensterlosen Kellersaal der mit den Händen zu greifende Unmut: eine Gruppe von Frauen – meist jung, einige mit Rosenkränzen in den Händen, keine Nonnen, aber dank züchtiger schwarz-weißer Kleidung einer geistlichen Gemeinschaft zuordenbar – fing an zu schreien:

„Macht es“, „Wir kommen in die Hölle“, „Wir stehen hinter euch“, „Er ist häretisch“.

Nach einer Pause fuhr Burke fort und zitierte schließlich den heiligen Paulus: Und wenn wir selbst oder ein Engel vom Himmel etwas anderes als das verkünden würden, was euch verkündet worden ist,

„anathema sit“. Tobender Applaus.“

„Anathema sit“, das heißt so viel wie: Papst Franziskus soll aus der Kirche ausgeschlossen werden. Quelle

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