Die strenggläubige Palästina-stämmige Araberin Sawsan Chebli (SPD) erlaubt uns Deutschen großzügig, Weihnachten zu feiern


Die aus Palästina stammende Muslima Swasan Chebli “erlaubt” uns Deutschen etwas, was der Islam ausdrücklich verbietet: Das Feiern von Weihnachten

Ist das nicht großzügig von ihr? Wir hier bei 1984 sind Sawsan unendlich dankbar, dass sie uns erlaubt, in unserem Land unsere Festtage so zu feiern, wie wir es für richtig halten.“, schreibt das das Online-Magazin 19vierundachtzig. Und der Ex-Polizist Tim Kellner antwortet Chebli auf seinem Video-Kanal wie folgt:

“Danke, danke, danke im Namen von uns allen, dass Du uns tatsächlich erlaubst, das Weihnachtsfest nach unseren Riten und Bräuchen zu feiern.
Das ist so tolerant, weltoffen und friedlich von Dir. Danke! Du möchtest nämlich nicht, dass wegen „Dir als Muslima das Weihnachtsfest zum neutralen Festtag wird“. Na Gott, sei Dank! Verzeihung, Allah sei Dank! Alhamdulillah!
Vor lauter Glück unterwerfe ich mich ja beinahe schon Deiner unglaublichen und endlosen Gabe.”


Tim Kellner – 13.12.18, Quelle

Ihre von fast allen deutschen NWO-Medien gepriesene Aussage lautet wie folgt:

Twittermeldung der SPD-Politikerin Chebli zur Genehmigung der 1700 Jahre alten christlichen Sitte des Feierns von Weihnachten (Quelle)
Unser heutiges Weihnachten wurde erstmals 335 in Rom gefeiert.

Stellen Sie sich einmal (theoretisch) vor, dass ein christlicher Immigrant in Palästina, Saudi-Arabien, Yemen oder in der Türkei usw. den dort lebenden Moslems das Feiern ihres Ramadan “erlauben”. Über die diesem noch übrigbleibende Lebensspanne kann nur spekuliert werden. Sie dürfte zwischen 5 Minuten und 5 Stunden betragen.

Doch da wir einem Irrenhaus, genannt BRD – nicht zu verwechseln mit Deutschland – leben, ist hier jedoch genau dies möglich. Nur umgekehrt eben. Hierzulande fordern Bio-Deutsche die Abschaffung christlicher Feiertage – und Bio-Moslems gestatten uns umgekehrt, Weihnachten (noch) feiern zu dürfen. Und niemand, sprichwörtlich niemand, findet daran irgend etwas besonders dran. Das Fehlen jedes Proteststurms ist ein unverkennbares Anzeichen einer untergehenden Kultur. Es zeigt, wie sehr Deutschland (und Europa) von seinen inneren und äußeren Feinden bereits unterwandert wurde. Es zeigt, wie sehr Cicero schon vor 2000 Jahren Recht damit hatte, als er vor allem vor dem inneren Feind warnte:

Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar.

Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht.

Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym  – bis die Säulen der Nation untergraben sind.

Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis  dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!”

Marcus Tullius Cicero
* 3. Januar 106 v. Chr. † 7. Dezember 43 v. Chr.

Das war 400 Jahren vor dem Untergang des Imperium Romanum – und eine prophetische Sicht Ciceros auf das kommende Schicksal Roms. Rom, die beherrschende Supermacht Europas über mehr als 1000 Jahre, ging am selbem Symptom unter wie heute Europa untergehen wird: An innerer Dekadenz, innerer Fäulnis, dem Verlust der Abwehrkräfte und der daraus folgenden Unfähigkeit, seine inneren und damit zwangsläufig auch seine äußeren Feinde zu besiegen.


Wer ist Sawsan Chebli?

Sawsan Mohammed Chebli (26. Juli 1978 in Berlin) ist eine BRD- Politikerin der Block- und Scharisierungspartei SPD mit palästinensischer Abstammung. Im Dezember 2016 wurde sie zur Bevollmächtigten des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales ernannt. Sie ist Bestandteil eines CIA-nahen Netzwerks von Einflußagenten der Vereinigten Staaten von Amerika in der BRD (Atlantik-Brücke).

Chebli, strenggläubige Mohammedanerin, wuchs in einer Großfamilie auf und hat 12 Geschwister. Ihre Eltern sind Analphabeten. Ihr Vater ist der deutschen Sprache auch nach jahrzehntelangem Aufenthalt in Deutschland nicht mächtig, ihre Mutter spricht nur arabisch. Ihre Eltern kamen 1970 als Asylforderer nach Berlin. Über ihren Vater weiß Chebli folgendes zu berichten:

Mein Vater ist ein frommer Muslim, spricht kaum Deutsch, kann weder lesen noch schreiben, ist aber integrierter als viele Funktionäre der AfD, die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Twittermeldung von Chebli am 14.3.2019

Akif Pirincci arbeitete in einem brillanten Artikel (man sehe ihm die eine oder andere Akif-typische Formulierung nach) heraus, dass dieser Satz Cheblis über ihren Vater nichts als dummes und inhaltsleeres Geschwätz ist:

“Es lohnt sich wirklich, sich mit diesem Vater palästinensischer Abstammung zu beschäftigen (die Mutter ist auch Analphabet), der, obwohl seit 1970 als Asylant hier, nicht zum Deutsch-Lernen gekommen ist. 

Dafür hatte er auch keine Zeit, denn einerseits war er mit seinem Islam-Geschisse beschäftigt, anderseits mit Nonstop-Ficken. Denn Herr Chebli zeugte hier gleich 12 Kinder, ein Superlativ, der selbst in Saudi Arabien seinesgleichen suchen dürfte.

Welche schreckliche politische Verfolgung könnte einen Analphabeten aus dem Land vertrieben haben, der offenkundig nicht einmal den Koran zu lesen vermag? Gewöhnlich können diese Polit-Typen aus Moslemanien zumindest ihren Namen schreiben, bevor sie sich wegen kontroverser Interpretationen der Bartform Mohammeds gegenseitig an die Gurgel gehen.

Aber lassen wir das. Vielmehr ist die Frage zu klären, wie ein Moslemanalphabet, der kaum Deutsch spricht und sich mit absoluter Sicherheit den halben Tag mit religiösen Ritualen beschäftigt, 

eine 14-köpfige Familie ernähren, ihr Obdach geben, ihre medizinische Versorgung gewährleisten, Möbel und Hausgeräte herbeischaffen, eine Alterssicherung bewerkstelligen und überhaupt an die für dieses größenwahnsinnige Familienprojekt nötige Riesenkohle rankommen kann.

Was ist Herr Chebli überhaupt von Beruf?

Hatte er je einen? Hat er in seinem „deutschen Leben“ je gearbeitet? Ich habe da einen Verdacht. Herr Chebli ließ die ganze Chose hübsch den deutschen Trottel bezahlen, einschließlich seine Islamschrullen, wegen denen er kaum zu diesem Lesen-und-Schreiben-Blödsinn kam. Integration pur.

Nach den Worten ihrer Tochter ist jedoch diese Art der vorbildlichen Integration im Spannungsverhältnis zu den „vielen Funktionären der AfD“ zu betrachten, „die unsere Verfassung in Frage stellen.“

Ich habe während meiner Lesungen viele AfDler kennengelernt. Kein einziger von ihnen machte den Eindruck, als ließe er sich vom Staat versorgen. Im Gegenteil samt und sonders kamen diese Leute aus der Mittelschicht bis oberen Mittelschicht und mußten und müssen über Steuern solche Cleverle wie die Cheblis alimentieren. Aber im Gegensatz zu ihnen hat Herr Chebli offenkundig einen Trumpf in der Hand: Er stellt die Verfassung nicht in Frage.

Fragt sich nur, wie er das hinkriegt. Er ist ja Analphabet und kann kein Deutsch.

Ich gehe davon aus, daß die scharfe Sawsan ihm die deutsche Verfassung Wort für Wort ins Arabische übersetzt und sie ihm vorgelesen hat, und der alte Chebli sagte dann am Schluß: „Okay, das geht in Ordnung!“ War es so gewesen? Oder ist es vielleicht nicht viel realistischer, anzunehmen. daß dem alten Chebli das ganze Verfassungs-Gedöns am Arsch vorbei geht, solange er für sich und die Seinigen deutsche Steuerkohle abkassiert, sein Islam-Ding durchzieht und überhaupt so lebt, als befinde er sich nicht in Berlin, sondern in Mekka? Mit Deutschland oder gar mit der deutschen Verfassung hat er nix am Hut. Das ist keine Integration, das ist Scheiße. Und Sawsan Chebli lügt.

Nun hat aber ein Sproß von Herrn Chebli eine „Karriere“ gemacht. Sawsan hat erstmal Geschwätzwissenschaften studiert, nämlich Politikwissenschaft, was null Mehrwert abwirft und komplett aus heißer Luft besteht, selbstredend wiederum finanziert vom deutschen Steuerzahler. Solcherart beschult, ging ihr schnell auf, daß man mit dem Polit-Blabla dennoch die Megakohle einfahren kann, wenn man auf den Zug der Migrationsindustrie mit angehängtem Islam-Waggon springt, was die Steuergeldschatullen erst recht bis zum Anschlag öffnet. Es gibt da sogar eine Kontinuität in der Familie:

Ein wichtiges Vorbild war ihr ältester Bruder, der als Imam in Schweden arbeitet und die dortigen Behörden in Integrationsfragen berät.“ Wikipedia.

Sawsan ist nämlich eine gläubige Muslimin, die eigentlich auch liebend gern eine Kopfwindel tragen würde, was aber nach ihrer eigenen Aussage nicht geht, weil man damit in Deutschland keine Karriere machen könne.

Unwillkürlich fragt man sich, wieso eigentlich nicht? Wo doch sämtliche Parteien hierzulande mit diesen Moslem-U-Booten bis an die Haarspitzen verseucht sind und man in regelmäßigen Abständen hört, mit welchen faschistischen oder islamistischen Organisationen aus ihren Herkunftsländern sie hintenrum verbandelt sind. Ja, das fragt man sich und schlägt sich schon im nächsten Augenblick mit der flachen Hand auf die Stirn, weil einem die Antwort einfällt:

Es ist noch nicht soweit, noch geht es Schritt für Schritt.:

– Erst die bekopftuchten Lehrerinnen durchdrücken,
– dann die bekopftuchten Richterinnen
– und irgendwann, so Allah will, die erste Steinigung einer Schlampe vor dem Brandenburger Tor.

Bis dahin muß der Moslemmann noch ganz fleißig die Moslemfrau besamen, bis Deutschland flächendeckend wie Irak aussieht und auch so köpft?

Ungerechter Akif? Mitnichten! Die toughe Sawsan hat jüngst der FRANKFURTER ALGEMEINEN ZEITUNG zusammen mit Berlins Bürgermeister Müller, ein Dhimmi vor dem Allah, ein Interview gegeben, in dem sie sich ganz furchtbar über die Kopftuchfeidlichkeit beschwert:

Meine Mutter und meine fünf Schwestern tragen ein Kopftuch, einige auch gegen den Willen ihrer Männer, und berichten von wachsenden Anfeindungen auf der Straße. Im `Juma´Projekt, das ich ins Leben gerufen habe (`Juma´steht für das Freitagsgebet, aber auch für `jung, muslimisch, aktiv´, tragen neunzig Prozent der Mädchen ein Kopftuch. Fast alle studieren, sind talentiert und wollen etwas leisten für die Gesellschaft. Es tut mir weh zu sehen, wie viel Potenzial wir einfach so vergeuden.“

Quelle:
http://der-kleine-akif.de/2016/08/07/voll-die-integration/

Sawsan Chebli hat ihr Leben lang direkt oder indirekt vom Staat gelebt

Dadurch hat sie, so Pirincci nicht ganz zu Unrecht, und ihre Familie dem deutschen Volk immensen materiellen Schaden zugefügt. Sie ist in keinem Sinne integriert, weder im Sinne eines Wohlstand schaffenden nützlichen Mitglieds dieser Gesellschaft noch in einem westlich kulturellen noch in einem die Zukunft innovativ gestaltenden. All diese Cheblis, welche sich rasant ausbreiten und die deutsche Politik infiltrieren, werden von uns unter Androhung von Gewalt, Existenzzerstörung und Gefängnisaufenthalt (Steuerbescheid) gefüttert. Eine andere Funktion besitzen sie nicht. Und so sieht Deutschland inzwischen auch aus. (Quelle)

Cheblis Aussage über ihren Vater, die keinerlei Beweiskraft hat und reine politische Propaganda einer Muslima gegen die AfD ist, wurde von fast jedem Medium übernommen – mit dem vorgehaltenen Zeigefinger: Seht her ihr Deutsche: Sogar Palästinenser sind verfassungstreuer als die AfD. Ein geradezu perfektes Zitat für die AfD-Feinde, die sich im linkspolitischen Establishment konzentriert haben. Eine bessere, gleichwohl völlig unbewiesene Schlagzeile können sich Medien nicht wünschen. Was sie über Chebli verschweigen ist jedoch:

  • Sie ist Mitglied der berüchtigten Atlantik-Brücke,
  • eines transatlantischen Netzwerks, aus dem politisches Personal der BRD rekrutiert wird,
  • welches die Vorgaben und Interessen der Eliten der Vereinigten Staaten von Amerika über den Atlantik hinweg in BRD-Politik umsetzt.
  • Des weiteren ist sie Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik,
  • welche eine der größten Lobbyorganisationen für die Durchsetzung transatlantischer Außen- und Kriegspolitik in der BRD ist (Kriege im Nahen Osten, Massenmigration, Verbot jeder Islamkritik, Islamisierung Europas, Installierung einer Gender-Diktatur u.v.a.m)

Nachdem sie auf einer Schule die 8. Klasse wegen mangelhafter Leistungen hätte wiederholen sollen, wechselte sie zu ausländerfreundlichen Lehrern, wurde schnell Klassenbeste und legte schließlich das Abitur ab.„Erst als ich an eine Schule gewechselt habe, wo die Lehrer jünger, weniger konservativ und offen für Migrantenkinder waren, haben sich meine Noten verbessert. Ich war dann schnell Klassenbeste.“ (1)

(1) Berliner Zeitung, 15. Juni 2010 (Chebli kommt aus einer arabischen Familie)

Savsan Chebli ist ein klassisches Symptom der von den NWO-Parteien vorangetriebenen und gleichwohl geleugneten Islamisierung Deutschlands

Die Staatssekretärin Savsan Chebli mit ihrer 7.200 Euro teuren Rolex

Einer ihrer Brüder ist Imam in Schweden, das kurz davor ist, das erstes Land Europas muslimisch zu werden. Sie ist mit einem Mohammedaner verheiratet und hat keine Kinder. Die muslimische Karriere Vorzeigebarbie Savcan Chebli in Berlin mit der 7.200 € Rolex am Handgelenk genehmigt durch ihre öffentliche Bekanntmachung nun auf Twitter ganz offiziell Weihnachten. Sawsan Chebli möchte nicht, dass „wegen mir als Muslima das Weihnachtsfest zum neutralen Festtag wird“. Dass sie diese Genehmigung als Muslima gar nicht geben kann, dass sie also entweder ihre eigene Religion nicht kennt oder wenn doch, sie ein U-Boot bei der Islamisierung Deutschlands ist, darüber werden Sie weiter unten informiert. Jedenfalls tut sich Chebli vor allem durch eines hervor:

Die Staatssekretärin Chebli erstattet bis zu 30 Anzeigen pro Woche

“Die SPD-Politikerin Sawsan Chebli zeigt bis zu 30 Menschen pro Woche an, wegen Beleidigung. Zudem hat sie ihren Facebook-Account geschlossen, den sie als „Tummelplatz“ für Islamgegner und Antisemiten sieht.”,

schreibt die zionistische “WELT” (2) in einem Artikel vom 14.06.2019. Das sind im Schnitt 5 Anzeigen pro Tag. Auch so etwas gab es vor dem Einzug des Islam in Deutschland nicht – und bestätigt die Aussage des Imam von Izmir anläßlich einer Bischofskonferenz 1999:

Dank eurer demokratischen Gesetze werden wir euch überwältigen, dank eurer religiösen Gesetze werden wir euch beherrschen”.

Recht hatte er, wie man 20 Jahre später sieht. Und Chebli nutzt die hyperliberalen Gesetze Deutschlands ganz im Sinne dieses Imams bestens dazu, den Islam hier zu installieren. Der, kaum dass er an die Macht gekommen ist, diese Gesetz als erstes wieder abschaffen wird. Dann ist nämlich Schluss mit Meinungs- und Religionsfreiheit. Dann herrscht auch in Deutschland die Scharia. Wer´s nicht glaubt, mag seinen Blick gen Iran richten: Dort putschte Khomeini 1979 mit Hilfe der iranischen Linken, denen er Freiheit und Menschenrechte versprach. Um sie unmittelbar nach seiner Machtergreifung allesamt, so er ihrer habhaft werden konnte, an Baukränen aufzuhängen.

(2) Die Welt ist als eine überregionale zionistische Tageszeitung Bestandteil der Lügenpresse in der BRD. Sie wird von der WeltN24 GmbH herausgegeben, die zum Axel-Springer-Konzern gehört. Von den Siegermächten des Zweiten Weltkrieges in der britischen Besatzungszone in Hamburg neu gegründet (→Lizenzpresse), erschien sie erstmals in dieser Form am 2. April 1946 und wurde 1953 vom Freimaurer Axel Springer übernommen.

Axel Springer war im Dritten Reich Redakteur, Chef vom Dienst und Stellvertretender Chefredakteur der »Altonaer Nachrichten«, die im Eigentum seines Vaters standen. Ursprünglich war er speziell verantwortlich für Volkswirtschaft und Sport, wie das Impressum beispielsweise am 11. Januar 1937 ausweist. In dieser Ausgabe wird z. B. von der »ohnmächtigen Wut des Neu Yorker Judenpöbels« geschrieben. Am 1. März 1937 schreiben die »Altonaer Nachrichten« von »der tatsächlichen Einheit von Bolschewismus und Judentum«. Unter der Verantwortung Springers, wie das Impressum zeigt, läuft am 9. März 1937 ein Artikel, in dem der US-Politiker Benjamin Franklin zustimmend zitiert wird mit dem Ausspruch, die Juden seien »Vampire«. Wegen Dienstuntauglichkeit brauchte Axel Springer nicht in den Krieg.

In Wahrheit ist es Moslems nicht gestattet, mit Christen Weihnachten zu feiern!

Das ist kein Märchen von Islamkritikern (Mediensprech: Islamhasser”), sondern sind bittere Realität. In sogenannten Fatwas (Rechtsgutachten) urteilen die höchsten Islamgelehrten strittige Rechtsfragen darüber, was im Islam gestatte ist und was nicht. Als Grundlage ihrer Beschlüsse dienen der Koran, die Sunna (Überlieferungen Mohammeds) und bisherige Rechtsgutachten zum selben Problem – und zwar in genau dieser Reihenfolge, was die Bedeutung der herangezogenen Quellen anbelangt. Beispiel 1:

Weihnachts-Fatwa: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen”

Die Fatwa zur Frage, ob Muslime an christlichen Festen wie Weihnachten teilnehmen dürfen, wurde erstellt vom ehemaligen offiziellen Rechtsgutachter Saudi-Arabiens, Abdul-Aziz bin Baz, einem der prominentesten, einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im 20. Jahrhundert (s.Foto). Diese Fatwa, erstellt am 31. Oktober 2001, verbietet Muslimen ausdrücklich jeden Kontakt zu Christen während Weihnachten. In ihr heißt es wörtlich (jede Fatwa beginnt mit einer Frage an den Rechtsgelehrten):

FATWA ZUR FRAGE, OB MUSLIME AN CHRISTLICHEN FESTEN WIE WEIHNACHTEN TEILNEHMEN DÜRFEN

_______________________________________________________________________
Frage: “Dürfen Muslime an christlichen Festen oder Festen anderer Religionen teilnehmen?”

Antwort: “Muslime dürfen nicht an den Feierlichkeiten der Juden, Christen oder anderen Ungläubiger teilnehmen. Muslime müssen davon Abstand nehmen, denn wer ein Volk nachahmt, wird einer von ihnen. Allahs Prophet – Allahs Segen und Heil seien auf ihm – hat uns davor gewarnt, diese [Nichtmuslime] nachzuahmen und ihnen in ihrer Ethik ähnlich zu werden.

Gläubige müssen vorsichtig sein. Muslime dürfen keineswegs bei diesen Feierlichkeiten behilflich sein, denn diese Feierlichkeiten sind gegen Allahs Gesetz. Diese [Feste] werden von den Feinden Allahs gefeiert. Deshalb dürfen Muslime weder daran teilnehmen, noch den Veranstaltern helfen, sei dies durch die Unterstützung mit Tee, Kaffee, Geschirr, etc. Allah sagt: ‘ Und helft einander in Rechtschaffenheit und Frömmigkeit; doch helft einander nicht in Sünde und Übertretung’ (Sure 5,2).

Die Teilnahme an den Feierlichkeiten der Ungläubigen ist eine Art Übertretung. Jeder Muslim und jede Muslima muss sich davor fernhalten. Ein vernünftiger Mensch lässt sich nicht von den Taten der anderen verführen. Man muss sich nach dem Gesetz des Islam und dessen Inhalten richten. Man muss das Gesetz Allahs und seines Propheten einhalten. Man darf sich nicht für die Taten der anderen interessieren, denn die meisten Menschen verhalten sich nicht gemäß des Gesetzes Allahs [der Scharia].

Ein Muslim muss sein Handeln nach den Lehren des Korans und der ‘Sunna’ [nach den Aussagen und nachzuahmenden Verhaltensweisen Muhammads] des Propheten bewerten – Allahs Segen und Heil seien auf ihm. Was diesen entspricht, darf getan werden, selbst wenn andere Menschen dies nicht tun. Was diesen jedoch nicht entspricht, darf nicht getan werden, selbst wenn dies von anderen Menschen getan wird.

Quelle: www.olamaashareah.net/nawah.php?tid=6879
Dieser Beitrag wurde am Freitag, der 24. Dezember 2010 von Institut für Islamfragen in Fatawa-Archiv, Innerislamische Debatten veröffentlicht. 

Beispiel 2:

Kölner Salafistenführer: “Wer Weihnachten feiert, kommt in die Hölle!”

Nur Ahnungslose und Ignoranten vertreten die Ansicht, dass Salafisten nicht den Ur-Islam, den wahren Islam vertreten. Sie und andere fundamentale Islamrichtungen (Wahabismus) kennen den Islam tausendmal besser als der Durchschnitts-Muslim. Daher geben sie dir Richtung vor, und die anderen folgen ihnen wie die Schafe dem Bock. Widerstand seitens “moderater” Muslime sucht man vergebens – und wenn, dann ist er meist gespielt, um uns Westler zu beruhigen. 

Daher ist es weder “islamistisch“, noch hat etwas mit “vom Islam abgekommenen radikalen Moslems” (so die Lügenporesse) zu tun, wenn ein Kölner Salafisten-Prediger Moslems droht: “Wer Weihnachten feiert, kommt in die Hölle!”
Nur wenige Tage nach dem Bombenfund auf dem Bonner Hauptbahnhof im Dezember 2012 hat sich der radikalislamische Kölner Prediger Ibrahim Abou-Nagie (Foto) zu Wort gemeldet. In einer Videobotschaft auf seiner deutschsprachigen Internetseite „Die Wahre Religion“ klärt er seine „Glaubensbrüder“ über das Weihnachtsfest aus seiner Sicht auf. Die zwölfminütige Ansprache ist eine fundamentale Hetze gegen jeden Andersgläubigen und eines der heiligsten Feste des Christentums. Gerade in letzter Zeit habe Nagie viele Emails von Muslimen bekommen, die fragen, ob sie Weihnachten mitfeiern dürften, erzählt er. Nagie zitiert den Propheten aus dem Koran:

„Meidet die Götzendiener an ihren Feiertagen.“

http://www.ksta.de/koeln/videobotschaft-abou-nagie-hetzt-gegen-weihnachten,15187530,21115326.html

Jeder seiner Brüder und Schwestern müsse sich fragen:

„Wie kannst Du mit einem Menschen feiern und Du weißt, er geht in die Hölle, wenn er den Islam nicht annimmt.“ Kurzum: „Weihnachten ist für uns Muslime Gotteslästerung“,

http://www.ksta.de/koeln/videobotschaft-abou-nagie-hetzt-gegen-weihnachten,15187530,21115326.html

sagt er und zitiert diverse Suren aus dem Koran. Aber auch die Anhänger eines liberalen Islam nimmt sich Nagie in seiner Rede vor. Muslime, die Männer mit Bärten und Frauen mit Kopftüchern verachteten, seien Menschen, die im Widerspruch mit ihrem Glauben lebten. Am Ende wendet sich der Salafist noch einmal an die  Kuffar, die  „Ungläubigen”. Er wünsche ihnen das Beste.  „Nämlich, dass sie Muslime werden“.

Zuletzt war Abou-Nagie in die Schlagzeilen geraten, weil er zu Unrecht Hartz IV bezogen hatte. Im September dieses Jahres entschied das Kölner Jobcenter, dass er Sozialleistungen in Höhe von 214.000 Euro zurückzahlen muss, weil er sein Vermögen nicht korrekt angegeben habe und in Wirklichkeit keineswegs bedürftig sei. Das Amt strich dem Salafisten, seiner Frau und seinen Kindern die Leistungen. Dagegen habe Abou-Nagie keinen Widerspruch eingelegt.

Beispiel 3:

Dänischer Imam nennt Weihnachten “pervers”

Der dänische Imam Abu Laban (Bild) hat nicht nur in Dänemark den “Karikaturen-Streit” erfolgreich entfacht. Nun wird er von einer dänischen Zeitung einen Tag vor dem Heiligen Abend im Interview mit den Worten zitiert, das christliche Weihnachtsfest sei “pervers”. (Quelle: EkstraBladet, 23. Dezember 2006).
Doch der Angriff des Islam auf das Christentum, der sich derzeit besonders in seinem Angriff auf die christlichen Bräuche manifestiert, ist nicht auf Deutschland oder Dänemark beschränkt. In allen vom Moslems invadierten westlichen Staaten fordern diese die Abschaffung christlicher Feiertage – und stattdessen die Installierung islamischer Feiertage an deren Stelle. So etwa fordern Migranten schon längst mehr Ramadan statt Weihnachten in Kindergärten. (Quelle)

In der Islamisierung von nichtislamischen Ländern sind Moslems den Sozialisten (was deren Versuche, Länder kommunistisch zu machen), um Längen überlegen. Den Sozialismus gibt es gerade mal 150 Jahre. Der Islam kann sich darin jedoch auf eine 1400jährige Erfahrung und Tradition besinnen.

Fazit: Cheblis Islam ist ihre Privatreligion, die mit dem echten Islam nichts zu tun hat

Das eingangs erwähnte Gerede von Chebli zu ihrer angeblichen religiösen Toleranz ist reines Gewäsch. es hat nichts mit den verbindlichen befehlen des Islam zu tun und beweist, dass die meisten Moslems ihre religiopn nicht kennen. Ich gehe auch bei Chebli davon aus: sie spricht über eine Religion (Islam), die sie nicht ansatzweise begriffen hat. Wenn ihr vater , ein tiefgläubiger Moslem, tatsächlich besser integriert sein soll als die AfD, dann spricht aus Cheblis Mund eine geradezu unfassbare Ignoranz. Ein gläubiger Moslem darf sich nämlich nicht integrieren. Ja, er darf “Ungläubige” nicht einmal grüßen und auch nicht mögen, wie eine weitere Fatwa befiehlt (Fatwa: “Ein Muslim darf einen Ungläubigen nicht grüßen – und nicht mögen.”).

Wie also soll ein Moslem in eine nichtislamische Gesellschaft “integriert” sein, wenn er deren Menschen weder grüßen noch mögen darf? Und wenn ihm seine Religion darüber hinaus sogar verbietet, Juden und Christen zu grüßen (Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim Juden und Christen grüßen darf). ja sich nicht einmal mit diesen befreunden, geschweige denn mit ihnen unterhalten dürfen (Fatwa: “Befreundet und unterhaltet Euch nicht mit Ungläubigen”) – dann mögen uns Chebli und ihr angeblich bestens integrierter Vater doch bitte erklären, wie sie dies zustande bringen.

Die Cheblis werden uns keine Antwort darauf geben, weil sie keine Antwort darauf haben. Sie verharren, wie Millionen andere sog. “moderate” Moslems in einer “Privatreligion Islam”, die mit dem realem Islam so viel zu tun hat wie ein Huhn mit einem Fuchs. Die Wahrheit sieht wie immer ganz anders aus, als es moslemische oder nichtmoslemische Gutmenschen wünschen: Beispiel 4:

Glasgow: Moslem von Glaubensbruder erstochen, weil er Christen “Frohe Ostern” wünschte

Glasgow: Ostergrüße an Christen waren sein Todesurteil. 

Im März 2016 wurde in Glasgow ein moderater (da sich im islam offenbar nicht auskennender) Moslem von einem wissenden Glaubensbruder erstochen, weil er Christen “Frohe Ostern” wünschte.

“Er war ein sehr netter Mann, sagen die Nachbarn, immer hilfsbereit und freundlich. Viele junge Leute kannten Asad Shah (40), Ladenbesitzer aus Glasgow in Schottland seit ihrer Kindheit. Er war ein geradliniger, bescheidener Mann, heißt es. Shah war Moslem aber einer der tatsächlich integrierten.

Er ließ alle sein, wie sie sind und hatte es sich zur Gewohnheit gemacht seinen christlichen Nachbarn zu Weihnachten und Ostern, wie es Brauch ist, Karten oder Internetnachrichten zu schicken. Am vergangenen Donnerstag sandte er Osterwünsche über Googe+: „… sehr frohe Ostern, vor allem an meine liebgewonnene christliche Nation. [..]“

Einige Stunden später wurde er von einem durch und durch Koranhörigen brutal erstochen. Integration in die Gesellschaft der Kuffar ist bei Rechtgläubigen eben nicht erwünscht und kann das Leben kosten.

Quelle

Was Asad Shah geschah, das wird auf alle Europäer zukommen, die moslemische Invasoren mit “Refugees welcome”-Rufen bejubeln. Mit diesen “Flüchtlingen” erfüllt sich der uralte islamische Traum von einer Islamisierung Europas – die nichts anderes sein wird als als das Ende Europas als einem christlichen Kontinent. Millionen Ur-Europäer verhalten sich angesichts ihres drohenden Untergangs wie mit Drogen vernebelte Schlachtschafe, die ihren Metzger willkommen heißen. Der Name der Droge ist bekannt: Er lautet Gutmenschentum.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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