Rotes Berlin: Europameister im Morden. Auch sonst fast überall führend in der Negativliste von Städten


Berlin. Die Hauptstadt des Versagens von RotGrün

Sozis können nur eines: Revolution. Beim Wirtschaften, bei der Garantierung von Menschenrechten, bei vernünftiger Planung von Großprojekten (Berliner Großflughafen etwa) oder bei einer vernünftigen Arbeitsmarktpolitik sind sie durch die Bank hinweg Versager. Die sozialistischsten Länder Europas sind auch jene, die an ihrer irrsinnigen Politik der Masseninvasion von Moslems die erfolgreichsten Kandidaten sind, und die ersten, die vom Islam übernommen werden. Die beiden Hauptkandidaten sind Frankreich (1) und Schweden (2) (dazu folgt in Bälde ein Bericht, der Ihnen das ganze Ausmaß des Desasters zeigen wird).

(1) Ehemaliger französischer Innenminister: Islam wird Europa übernehmen
(2) Schweden: Ein Land vor dem Untergang. Dank seiner durch die Schweden-Sozialisten herbeigeführten totalen Islamisierung

Ach ja: Sozis können noch etwas anderes: “Gleichheit”

Gleichheit wird bei den Sozis ganz groß geschrieben. Was sie verschweigen: In sozialistischen Ländern sind alle gleich arm. Fast alle, um genau zu sein. Denn die Apparatschiks leben ein Leben wie Gott in Frankreich, während die Restbevölkerung in den “Arbeiter- und Bauernparadiesen” schlimmer schuften lassen Rom seine Sklaven.

Eine Margot Honecker etwa flog fast jede Woche nach Zürich oder London zum Friseur oder um zum Shoppen nach Paris – während ihr Volk 10 Jahre auf einen Trabbi warten musste und im Schweiße ihres Angesichts das Plansoll zu erfüllen hatte.

Ein Nicolai Ceausecu erlegte tausende Bären und baute sich zu seiner Verewigung eines der flächenmäßig größten Gebäude der Welt: Während sein Volk kaum zu essen hatte, ließ Ceausescu für seinen Palast 40.000 Wohnungen, ein Dutzend Kirchen und drei Synagogen abreißen sowie Teile der Altstadt zwangsräumen. Auch das Kloster Mihai Voda sollte abgerissen werden, wurde aber nach weltweitem Protest verschont und stattdessen um ein paar hundert Meter verschoben. (1) Rund 20.000 Arbeiter, vor allem Militärangehörige, errichteten im Dreischichtbetrieb den Palast.

(1) Ich brauche etwas Großes, etwas sehr Großes, von Christoph Seidler

Das Ergebnis einer europaweiten Studie des SPD-nahen Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zur Einstufung Berlins im Verhältnis zu 15 anderen europäischen Hauptstädten war desaströs: Nur in einem einzigen Bereich ist die rot-dunkelrot-grün regierte deutsche Hauptstadt einsame Spitze: Bei der Mordrate. In fast allen anderen Gebieten der 35 untersuchten Standort-Indikatoren bildet Berlin, zusammen mit den langjährig (aus zumeist korrupten EU-Ländern) Kandidaten, das Schlusslicht in Europa. In sieben von acht Bereichen liegt Berlin nicht einmal im oberen Drittel. Das ist die Frucht sozialistischer Herrschaft in der deutschen Hauptstadt, auch Hartz-IV-Hauptstadt genannt wird.

Berlin – Deutschlands Hartz-IV-Hauptstadt

Nach einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbunds (DGB) können in Deutschland mehr als eine halbe Million 15- bis 24-Jährige nicht ohne staatliche Grundsicherung leben. Bundesweit waren Mitte dieses Jahres 8,8 Prozent aller Menschen dieser Altersgruppe Hartz-IV-Empfänger, wie die “Süddeutsche Zeitung” berichtet. Unter den 14 untersuchten Städteregionen schnitt Berlin am schlechtesten ab.”

https://www.t-online.de/finanzen/jobs/id_61468384/berlin-ist-hartz-iv-hauptstadt.html

In der Hauptstadt bezog im Juli fast ein Fünftel (19,2 Prozent) der Jugendlichen die staatliche Leistung. An zweiter Stelle liegt Duisburg mit einer Hilfequote von 17,4 Prozent – noch vor Dortmund und Bremen. (Quelle). Dagegen schneidet München am besten ab: Nach der DGB-Studie, die auf amtlichen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit beruht, waren in München nur 5,1 Prozent der 15- bis 24-Jährigen auf Hartz IV angewiesen. Keine andere Metropole schnitt so gut ab. Auf den Plätzen zwei und drei folgen Dresden mit einer Hilfequote von 9,6 Prozent und die Stadtregion Aachen (10,0 Prozent). (ebda.)


Die SED-Zeitung “Berliner Zeitung” (“Stasi-Spitzel-Skandal: Ex-IM kauft „Berliner Zeitung“ – und desinformiert die Leser“, “Neuer Verleger der “Berliner Zeitung” gibt Stasi-Tätigkeit zu“) gab – Jahre vor dem Kauf dieses ehemaligen SED-Blatts durch den Stasi-Agenten Holger Friedrich – 50 Fakten zur sozialen Situation in Berlin bekannt, von denen ich hier nur die wichtigsten nenne:

Fakten rund um die Stütze vom Jobcenter laut SED-Medium “Berliner Zeitung”
Quelle: Berliner Zeitung, 1. September 2015,

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566.649 Berliner bekommen Hartz IV. 414.521 (73 Prozent) davon sind erwerbsfähig, aber arbeitslos. 152.129 (27 Prozent) bekommen aufstockend zum Lohn Stütze oder können nicht arbeiten.

– Jeder fünfte Berliner bis 65 bezieht Hartz IV (20,3 Prozent). Damit ist die SGBII-Quote deutschlandweit die höchste, gefolgt von Bremen (18,2) und Sachsen-Anhalt (15,7).

– In 5140 Hartz-IV-Haushalten (2 Prozent) in Berlin wohnen vier und mehr Hartz-IV-Empfänger.

– Zu fast jedem fünften Hartz-IV-Haushalt (18,3 Prozent) gehören drei und mehr Kinder unter 18 Jahren.

– Jedes dritte minderjährige Kind in Berlin unter 3 Jahren bekommt Hartz IV.

– Rund 113,8 Millionen Euro Hartz IV zahlen die Jobcenter im Monat, dazu 122,6 Millionen Euro Zuschüsse für Miete und Heizung.

– Im Schnitt hat ein Hartz-IV-Haushalt Anspruch auf 935 Euro im Monat.

– Jeder dritte Hartz-IV-Haushalt kommt mit der normalen Stütze nicht aus und bekommt deshalb von Jobcenter für einmalige Anschaffungen (z.B. Kühlschrank) mehr Geld. Die Ausgaben dafür stiegen zuletzt auf monatlich mehr als sechs Millionen Euro.

– Jeder zweite Berliner Hartz-IV-Empfänger (53 Prozent, 297.798) bekommt vier Jahre und länger Stütze vom Jobcenter.

– Nur 5 Prozent (29.475) der Hartz-IV-Empfänger sind weniger als 3 Monate auf Stütze angewiesen.

Ganze 1946 (0,6 Prozent) der 309.080 Hartz-IV-Haushalte in Berlin lebt in Wohneigentum, 93 Prozent zur Miete.

– Die Wohnung eines Hartz-IV-Empfängers hat im Schnitt 28,45 Quadratmeter

– 2014 gaben die Jobcenter rund 344 Millionen Euro für die Vermittlung von Jobs für Hartz IV-Empfänger aus.

– Durchschnittlich mehr als jeder zweite Stütze-Empfänger (57 Prozent, 91.836) hatte 2014 keine Berufsausbildung.

– Die meisten neuen sozialversicherungspflichtigen Jobs sind im Mai 2015 bei Erziehern und Lehrern (+8021, 10,6 Prozent) entstanden.

– Jeder vierte Berliner Hartz-IV-Empfänger, der einen sozialversicherungspflichtigen Job findet, wird nach einem Jahr wieder arbeitslos.

– Mehr Männer als Frauen landen nach einem Jahr Arbeit wieder in Hartz IV.

– Frauen bekommen leichter wieder einen Job als Männer.

– Ältere (über 55 Jahre) finden schneller wieder Arbeit als Jüngere (unter 25).

– Zwei von drei Langzeitarbeitslosen (104.999) sind zwischen 25 und 50 Jahre alt.

– Jeder vierte Hartz-IV-Empfänger (42.510) war 2014 ein Ausländer.

– Jeder zehnte Jobcenter-Kunde (18.142) war 2014 alleinerziehend. Im Juli 2015 waren es 17.730 Frauen und Männer.

– Die Mehrzahl der alleinerziehenden Hartz-IV-Empfänger suchen Jobs als Verkäufer (3685), in der Unternehmensführung oder -organisation (2308) sowie in Reinigungsberufen (2197).

– 81,6 Prozent der Langzeitarbeitslosen werden vom Jobcenter sanktioniert (z.B. Geldkürzung), weil sie nicht zu vereinbarten Terminen erschienen.

– Jedem zehnten Hartz-IV-Empfänger (9,6 Prozent) wird das Geld gekürzt, weil er nicht arbeiten will.

– Männer bekommen fast doppelt so häufig Sanktionen wie Frauen.

– Knapp 10 Prozent der Hartz-IV-Empfänger fallen aus der Arbeitslosenstatistik raus, weil sie das Merkmal „fehlende Verfügbarkeit/Mitwirkung“ haben.

Lesen Sie in der Folge den Bericht des von mir hochgeschätzten Jürgen Fritz zum Niedergang Berlins nach einer nunmehr 18-jährigen durchgängigen roten Regierung.

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BERLIN:
Europameister im Morden,
sonst fast überall abgeschlagen

03Jan 2020 von Jürgen Fritz

Von Jürgen Fritz, Fr. 03. Jan 2020,
Titelbild: stern TV-Screenshot

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) gilt gemeinhin als ausgesprochen SPD-freundlich. Doch nun legte just dieses Institut eine Studie vor, in der Berlin mit 15 anderen europäische Metropolen untersucht und verglichen wurde. Das Ergebnis der rot-dunkelrot-grün regierten deutschen Hauptstadt fällt teilweise geradezu verheerend aus! Nur in einem einzigen Bereich ist Berlin einsame Spitze: der Mordrate.

16 europäische Metropolen im Vergleich

In seiner Studie Berlin auf dem Weg ins Jahr 2030 fragt das DIW: Wie Berlin seinen „eigenen Ambitionen gerecht“ werde? Wo seine Stärken liegen, und wo seine Schwächen? „Um Antworten zu diesen Fragen zu finden, analysiert diese Studie die Entwicklung Berlins im Vergleich zu 15 anderen europäischen Hauptstädten und anhand von 35 Indikatoren über die letzten 10-15 Jahre.“

Verglichen wurden folgende 16 Städte:

  1. Amsterdam (Niederlande)
  2. Athen (Griechenland)
  3. Berlin (Deutschland)
  4. Budapest (Ungarn)
  5. Brüssel (Belgien)
  6. Kopenhagen (Dänemark)
  7. Helsinki (Finnland)
  8. Lissabon (Portugal)
  9. London (Vereinigtes Königreich)
  10. Madrid (Spanien)
  11. Paris (Frankreich)
  12. Prag (Tschechische Republik)
  13. Rom (Italien)
  14. Stockholm (Schweden)
  15. Warschau (Polen)
  16. Wien (Österreich)

Im Bereich Nachhaltigkeit liegt Berlin nur auf Platz 11

Im Bereich Talent zähle Berlin (Platz 4) sogar zu den führenden Hauptstadtregionen in Europa. Hierin schlage sich insbesondere auch die hohe Attraktivität Berlins für ausländische Studierende nieder. Die Forschungsdichte zähle zu den höchsten der europäischen Hauptstädte. Im Bereich Technologie fehle es allerdings insbesondere an der Transformation in ein höheres Produktivitätsniveau um besser als Platz neun abzuschneiden.

Im Bereich Nachhaltigkeit erreiche Berlin Rang elf von 16. „Dabei bestehen kaum Unterschiede zwischen objektiven Indikatoren z.B. zur Luftverschmutzung und eher subjektiven Einschätzungen zur Ausstattung mit Grünanlagen.“ Bei den Indikatoren zur Mobilität stehe Berlin derzeit auf Rangplatz 11. Bei der Bewertung des Angebots öffentlicher Verkehrsmittel liege Berlin im oberen Mittelfeld der Hauptstadtregionen. Besonders schlecht schneide die Stadt aber beim Luftverkehr ab.

Weit von den selbstgesteckten Zielen entfernt scheine Berlin in der dritten Zieldimension einer solidarischen, verantwortungsvollen und engagierten Stadtgesellschaft. „Im Hauptstadtvergleich erreicht Berlin lediglich im Bereich der wirtschaftlichen Partizipation einen einstelligen Rangplatz (9).“ Hier schlage vor allem zu Buche, dass die Arbeitsmarktsituation mittlerweile nicht mehr weit von den guten Werten in nord- und osteuropäischen Hauptstädten entfernt sei. Gleichzeitig finde aber aktuell auch keine Kompensation mehr durch relativ niedrige Wohnkosten statt.

Im Bereich Lebenszufriedenheit auf Rang 10

Toleranz gegenüber anderen Nationalitäten, Religionen und Lebensformen zähle zu den Kerneigenschaften einer Großstadt. Dies gelte sicherlich auch für Berlin. Im europäischen Hauptstadtvergleich sei diese Toleranz vor allem gegenüber Ausländern aber nicht besonders stark ausgeprägt. Berlin erreicht hier nur Platz 12 unter den 16 Hauptstädten.

Zur Abschätzung der Situation in der Zieldimension einer solidarischen, verantwortungsvollen und engagierten Stadtgesellschaft seien auch Abfragen zur Lebenszufriedenheit genutzt worden, heißt es weiter. Unter den europäischen Hauptstädten schneide Berlin eher schlecht ab. Deutlich besser seien die Einschätzungen zum Gesundheitswesen. Negativ wirke sich allerdings auf die Gesamtbewertung der Lebenszufriedenheit aus, dass Berlin die mit Abstand höchste Mordrate aufweist. Insgesamt lande Berlin in der Kategorie Lebenszufriedenheit nur auf dem 10. Rangplatz.

Nur Budapest, Athen und Rom haben eine schlechtere Verwaltung als Berlin

Eine gute Verwaltung sei ein wichtiger Baustein einer solidarischen, verantwortungsvollen und engagierten Stadtgesellschaft. In der Kategorie Administration lande Berlin allerdings unter den europäischen Hauptstädten weit hinten auf Rangplatz 13. Nur Budapest, Athen und Rom würden in puncto Verwaltung noch schlechter abschneiden. Besonders schlecht bewertet würden dabei allgemeine Verwaltungsdienstleistungen. Aber auch die Qualität des öffentlichen Gesundheits- und Bildungssystems werde unterdurchschnittlich bewertet. Beim Sicherheitsgefühl lande Berlin im Mittelfeld.

Insgesamt meint die Studie eine positive Entwicklung erkennen zu können. Teilweise komme es in den letzten Jahren sogar zu Rangplatzverbesserungen, siehe Abbildung 7:

Entwicklung-8-Bereiche

In sieben von acht Bereichen liegt Berlin nie im oberen Drittel

Außer im Bereich Talent, wo Berlin auf Platz 4 landet, liegt die deutsche Hauptstadt aber in keinem einzigen Bereich unter den Top-Fünf der 16 Metropolen, also sonst nie im oberen Drittel:

Top-5

Ein Vorbild könne Berlin sich vor allem an den nordischen Hauptstädten und hier insbesondere Kopenhagen und Stockholm nehmen, die in sehr vielen der Dimensionen in Europa führend seien. Jedoch wären bei der ökonomischen Teilhabe Prag und Warschau und bei der Toleranz Lissabon europaweit führend.

Dabei scheint das DIW keine Unterscheidung zwischen Intoleranz ersten Grades (gegenüber den Sitten und Gebräuchen eines anderen Menschen, einfach nur aus dem Grund weil sie fremd sind) und Intoleranz zweiten Grades (gegen die Intoleranten ersten Grades, welche Toleranz allen anderen gegenüber ablehnen und welche die freie, die liberale Gesellschaft zerstören wollen) zu kennen scheint.

Nur in einem Bereich ist Berlin absolute Spitze: der Mordrate

In einem Bereich ist Berlin dann allerdings doch absolute Spitze, nämlich in der Mordrate (Vorsätzliche Tötungen im Jahr pro 100.000 Einwohner). Umgerechnet auf pro eine Million Einwohner wurden im Jahr 2016 in den 16 untersuchten europäischen Metropolen so viele Morde (vorsätzliche Tötungen) begangen:

  1. Berlin: 44
  2. Paris: 24
  3. Brüssel: 22
  4. Prag: 16
  5. Budapest: 13
  6. Warschau: 13
  7. London: 12
  8. Stockholm: 11
  9. Athen: 10
  10. Amsterdam: 9
  11. Kopenhagen: 9
  12. Rom: 9
  13. Wien: 9
  14. Lissabon: 6
  15. Madrid: 5
  16. Helsinki: 3

In Berlin wurden 2016 also pro eine Million Einwohner (bzw. pro 100.000 Einwohner)

  • 83 Prozent mehr Morde (vorsätzliche Tötungsdelikte) begangen als in Paris (Platz 2),
  • etwa viermal so viele wie in London und Stockholm,
  • fünfmal so viele wie in Amsterdam, Rom oder Wien,
  • neun mal so viele wie in Madrid und
  • 15 mal so viele wie in Helsinki.

P.S.

In Berlin stellt die SPD seit Juni 2001, also seit mehr als achtzehneinhalb Jahren ununterbrochen den Regierenden Bürgermeister.

Quelle:
https://juergenfritz.com/2020/01/03/berlin-europameister-im-morden/

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