Leipzig: Kriegsähnliche Ausschreitungen bei linker Demo – 13 Polizisten verletzt


Ihr Völker der Welt: Schaut auf dieses Land: Deutschland wird wieder vom roten Terror regiert

Am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird am kommenden Mittwoch über Klagen gegen das Verbot der linksextremistischen Plattform «Linksunten.Indymedia» verhandelt. Das Bundesinnenministerium hatte 2017 ein Vereinsverbot erlassen, unter anderem weil auf dem Portal Gewaltaufrufe publiziert worden seien.

Indymedia oder auch Independent Media Center (IMC) (zu deutsch: Unabhängiges Medienzentrum) ist ein weltweites linksterroristisches Netzwerk von selbsternannten Journalisten, welches sich als Teil von „sozialen Bewegungen“ und des „Graswurzel-Journalismus“ sieht. Indymedia ist aus dem militanten Zweig sozialistischer Strömungen hervorgegangen und verbreitet mittlerweile linksterroristisches Gedankengut. Etwa die Hälfte der verfaßten Artikel richtet sich „gegen Rechts“ (als einer identitätsstiftenden Fixierung, bei zugleich hoher Willkür in den eigenen programmatischen Aussagen). Nach zahllosen Aufforderungen zu Morden an Polizisten, Politikern und Sympathisanten der angeblich “rechten” Szene wurde das linksextremistische Netzwerk „Indymedia Linksunten“ in Deutschland im August 2017 vom Bundesministerium des Innern verboten. Gegen dieses Verbot wandte sich gestern eine Demonstration linker Gewalttäter in Leipzig. Die Plattform in der Republik Österreich wurde schon im Juli 2012 stillgelegt.

Hier ein Kurzfilm, damit Sie sich einen Eindruck von dieser “Demo” machen können und selbst sehen: Entgegen den Beteuerungen der Politik und Medien hat Leipzig erneut bewiesen: Der Terror kam und kommt von links:

Linke Gewaltdemo in Leipzig, 25.2.2020
Videodauer: 63 Sekunden
Originalquelle: https://www.youtube.com/watch?v=hkH7oCsuRDs

Hier zwei Berichte zu den gestrigen Ausschreitungen:

FREIE PRESSE, 25.01.2020

Leipzig. Eine Demonstration gegen das Verbot der Plattform «Linksunten.Indymedia» ist am Samstagabend in Leipzig eskaliert.

Vermummte Demonstranten zündeten immer wieder Böller und Bengalos. Außerdem rissen sie Pflastersteine aus dem Boden und zertrümmerten das Glas eines Wartehäuschens der Straßenbahn sowie Autoscheiben. Als an einer Kreuzung in der Südvorstadt ein regelrechter Stein- und Flaschenhagel auf Polizeiautos flog, stoppte die Demo.

Bilanz nach dem Einsatz: 13 Beamte haben leichte Verletzungen erlitten, die meisten von ihnen durch Steine und Ähnliches. Sechs Personen sind vorläufig festgenommen worden wegen Landfriedensbruchs Sachbeschädigung und/oder Körperverletzung. Angaben über verletzte Teilnehmer der Demonstration lagen der Polizei zunächst nicht vor.

https://www.freiepresse.de/nachrichten/sachsen/ausschreitungen-bei-indymedia-demo-in-leipzig-sieben-polizisten-verletzt-artikel10713895

Der PI-Spitzenautor Eugen Prinz beschreibt die gestrigen Ausschreitungen wie folgt:

EUGEN PRINZ, 26. JAN.2020

Teile Leipzigs erneut Kriegsgebiet der Linksautonomen

Ein weiterer Beweis für die Richtigkeit des Verbots von Linksunten.Indymedia: Teile Leipzigs erneut Kriegsgebiet der Linksautonomen.

Leipzig ist ohne Zweifel eines der größten Sammelbecken der gewaltbereiten linksradikalen Szene Deutschlands. Die Zeitabstände, in denen so genannte Autonome ganze Viertel der sächsischen Stadt in ein Kriegsgebiet verwandeln, werden immer kürzer. Zuletzt musste die Polizei in der Silvesternacht 2019 das staatliche Gewaltmonopol an die roten Terroristen abgeben.

Am gestrigen Abend war es erneut soweit. Etwa 1600 Linksradikale demonstrierten vor dem Leipziger Bundesverwaltungsgericht gegen das Verbot der Online-Plattform „linksunten.indymedia.org“. Der Hintergrund: Das Gericht entscheidet am 29. Januar über die Rechtmäßigkeit des im August 2017 vom Bundesinnenministerium ausgesprochenen Verbots dieser von Gewaltaufrufen geprägten Seite…

Die Veranstaltung lief schon nach kurzer Zeit aus dem Ruder. Kein Wunder, hatte es doch vor der Demonstration in einem Aufruf geheißen: „Wir suchen die direkte Konfrontation. Alle nach Leipzig, Bullen angreifen!“

Auch Journalisten, obwohl zum größten Teil Brüder und Schwestern im Geiste, wurden bedroht, geschubst und bei ihrer Arbeit behindert, wie der MDR larmoyant berichtet: „So eine pressefeindliche linke Demo habe ich 20 Jahre nicht erlebt.“ (MDR Reporter vor Ort)

Das Mitleid des Autors ist sowohl dem Mitteldeutschen Rundfunk als auch den Journalisten der anderen betroffenen Mainstream-Medien gewiss. Da hofiert man die linke Szene jahrelang mit wohlwollender Berichterstattung und weitreichendem Verständnis – und dann schlagen einem die Autonomen auf das blinde linke Auge.

Quelle


Entgegen den Beteuerungen der Politik und Medien hat Leipzig erneut bewiesen: Der Terror kam und kommt von links.

Wie der linke Terror Deutschland erneut in die Knie gezwungen hat.

Die Saat der “Frankfurter Schule” ist längst aufgegangen

Gewalt sei den Linken fremd, fabulierte der damalige SPD-Vorstand Sigmar Gabriel – seit neuem im Aufsichtsrat der Deutschen Bank – was (s. Schröder) erneut beweist, dass Linke nur scheinbare Gegner des Kapitals sind. Und der, völlig wahrheitswidrig und damit auf einer Linie mit den Cheflügnern Merkel und Steinmeier, allen Ernstes behauptete „Wir haben kein Problem mit Linksterrorismus in Deutschland“. Dies sagte Gabriel in einem Interview mit der Welt am 17. August 2017 – jenem Blatt, auf dem der ausgewiesene Deutschenhasser Deniz Yücel (als angestellter Journalist seinen Hass gegen uns zum Besten geben darf. Wörtlich sagte Gabriel:

„Aber klar ist mal eins: Wir haben kein Problem mit Linksterrorismus in Deutschland. Den haben wir Gott sei Dank in den 70er-, 80er-Jahren bekämpft.

https://www.welt.de/politik/deutschland/article167749833/Wir-haben-kein-Problem-mit-Linksterrorismus-in-Deutschland.html

Nichts hat die SPD bekämpft. Sie wurde von den linken Terroristen der RAF- und APO-Szene so komplett unterwandert, dass sie, wie die Grünen und Linkspartei, heute als eindeutig neobolschewistisch orientierte Partei die Gewalt institutionalisiert hat: Mit der SPD (, den Grünen und der Linkspartei (und seit der Umformung der CDU7CSU durch Merkel zu einer Neo- SED) sitzt die linke Gewalt persönlich im Bundestag. Von wo aus sie mit Gewalt und Terror die Deutschen in den Untergang regiert. Was sie im Bundestag beschließen:

  • Faktische Abschaffung des Grundrechts auf Meinungs- und Demonstrationsfreiheit,
  • faktische Abschaffung der freien Meinungsäußerung,
  • Einführung einer totalen Zensur auf allen ihr zugänglichen medialen Kanälen und Plattformen,
  • Verurteilung von Islam- und Systemkritikern,
  • Gefängnisstrafen für EU-Kritiker (s. etwa hier)
  • Abschaffung des deutschen Volks durch den Austausch dieses mit afrikanischen und islamischen Völker
  • faktische Ausschaltung des Rechtsstaats (Klagen gegen Merkels Politik haben keine Chance, die Gerichte sind zum Großteil von Systemlingen besetzt)
  • eine nie zuvor gekannte Gefährdung der öffentlichen Sicherheit (durch islamische Invasoren)
  • eine nie zuvor gekannte Massenvergewaltigung (durch islamische Invasoren)
  • eine nie zuvor gekannte Kriminalitätsrate (durch islamische Invasoren
  • eine beispiellose Verarmung der Alten und Neurentner
  • ein totaler Angriff auf alle fundamentalen Werte der westlichen Zivilisation (Familie, Christentum,
  • Zerstörung der deutschen Wirtschaft und Industrie
  • ein staatlich organisierter Kindesmissbrauch durch den perversen Gender-Unterricht und Zwang für deutsche Schüler, Moscheen besuchen zu müssen (moslemische Schüler müssen umgekehrt nicht in Kirchen gehen)
  • eine faktische Einführung einer neunen Stasi-Behörde (die “Amadeu-Antonio”-Stiftung, finanziert durch Millionen Steuergeldern und geführt von der Ex-Stasiagentin Anetta Kahane (Jüdin) ist faktisch nichts anderes als die Speerspitze der Merkelschen Gesinnungsschnüffelei im Auftrag der Regierung)
  • etc……

– das alles wird mit schierer Regierungsgewalt und gegen den Willen des völlig und bewusst desinformierten deutschen Volks durchgeführt. Strukturelle Gewalt nennt man. Und das Merkel-Steinmeier-Gauck-Gabriel-Regime bestätigt die Essenz des deutschen Ökonomen Markus Krall: “Sozialismus endet immer in Genozid!“ (Quelle)

Gewalt ist dem Sozialismus so immanent wie dem Islam

Wenn Gabriel in seinem obigen Interview und an weiteren zahlreichen Stellen immer wieder behauptet, dass die Gewalt der “Autonomen” nichts mit den linken zu tun habe (siehe seine Twittermeldung) – so ist das eine erneute Lüge und beweist, dass der Kommunismus der säkulare Bruder des Islam ist: Denn auch dieser läßt durch seine geschulten Kader den Westen wissen, dass der Islamismus nichts mit ihm zu tun habe. Dabei ist Islam und Islamismus nicht voneinander zu trennen. (s. hier oder hier). Und scheinbar weiß Gabriel nichts davon, dass Österreichs Linksextremisten in der Oktoberausgabe ihrer Zeitung Linkswende – Sozialismus von unten (2012) für nicht mehr und nicht weniger als um Verständnis für den Islamismus werben:

Es ist völlig verfehlt, wenn man jede islamistische Gruppierung als rückwärtsgewandt oder reaktionär aburteilt.

“Linkswende – Sozialismus von unten“, Oktoberausgabe 2012)
https://www.unzensuriert.at/content/0010207-Linksextremisten-fordern-Verst-ndnis-f-r-Islamismus

um dann fortzufahren:

„Wir Linken brauchen das richtige Verständnis für den richtigen Umgang mit Islamismus.“

ebda.

Nun, dieses “richtige Verständnis” für den Islamismus haben sie längst. Es lautete: Ohne Gewalt keine Herrschaft.

Gewalt: Der Königsweg der Kommunisten und aller totalitären Ideologien

“Gewalt ist kein Weg”. “Der Klügere gibt nach”.

Diesen Unsinn hören wir seit Jahrzehnten. Er wird jedoch genau von jenen verbreitet, für die Gewalt der Königsweg ist: Von den Linken dieser Welt. Denn der Kommunismus kennt nur Gewalt – auch wenn er dies bestreitet.

Da unsere Jugend – die gestern wieder einmal für Verhältnisse in Berlin sorgte, die an die bitteren Monate der Novemberrevolution 1918/19 erinnerten – das Opfer einer jahrzehntelangen Indoktrination durch linksversiffte Lehrergenerationen sind, im Geschichtsunterricht von diesem linken Königsweg nichts erfährt, hier einige Zitate ihrer Idole, die ihnen nicht bekannt sein dürften:

Mao zur Gewalt:

„Die politische Macht kommt aus den Gewehrläufen.“

Worte des Vorsitzenden Mao Tsetung, Peking 1967, S.74; Probleme des Krieges und der Strategie, 6. November 1938; Ausgewählte Werke Mao Tse-tungs, Bd. II

Rosa Luxemburg zu Gewalt:

„Der Sozialismus […] hat […] zur Voraussetzung eine Reihe von Gewaltmaßnahmen gegen Eigentum […]
Wer sich dem Sturmwagen der sozialistischen Revolution entgegenstellt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben.“

Rosa Luxemburg: Fragment über Krieg, nationale Frage und Revolution, GW 4, S. 366

Lenin: “OHNE TERROR KEIN SIEG”

Wer glaubt, der Sozialismus/Kommunismus sei eine friedliche Ideologie – der glaubt auch, dass die Grünen eine Umweltpartei sind.

“Er (Lenin) rief nach “Bombe, Messer, Schlagring”, nach “Massenterror”, seine Genossen bauten in Moskau an derselben Stelle eine Barrikade wie 1991 Boris Jelzins Anhänger; der Aufstand brach rasch zusammen…

SPIEGEL vom 01.12.1991 (man beachte das Datum)

Seiner Freundin Ines Armand gegenüber rechtfertigt sich Lenin, Marx habe “mehr als einmal zum nationalen Krieg aufgerufen”, Engels “direkt das Nationalgefühl der Deutschen entfacht”. (Quelle). Um dann die Katze aus dem Sack zu lassen:

“Solange den Massen gegenüber keine Gewalt angewendet wird, gibt es keinen anderen Weg zur Macht. Wir sind keine Anhänger der Machtergreifung durch eine Minderheit.”

Lenin: “Ohne Terror kein Sieg”, SPIEGEL vom 01.12.1991
https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-49407548.html

Josef Stalin zur Gewalt:

„Ein Mensch, ein Problem. Kein Mensch, kein Problem.“

Quelle

Joschka Fischer (Grüne) zur Gewalt:

Zitat von Joschka Fischer:

“Stalin war also so ein Typ wie wir, nicht nur, dass er sich auch als Revolutionär verstanden und gelebt hat, sondern er war im wahrsten Sinne des Wortes eben auch ein Typ.”

Joschka Fischer, In der Zeitschrift “autonomie“, Nr. 2, 1977

Leo Trotzi (Lew Bronstein) zur Gewalt:

“Natürlich darf auf Streikende im Sozialismus auch geschossen werden”.

Robespierre, der erste Sozialist der Neuzeit, zur Gewalt:

“Der Schrecken ist nichts anderes als eine schnelle, strenge und unbeugsame Gerechtigkeit; er ist also ein Ausfluss der Tugend, er ist also nicht ein besonderes Prinzip, sondern eine Folge aus dem Hauptprinzip der Demokratie, auf die dringendsten Bedürfnisse des Vaterlandes angewendet.”.

Quelle: https://republique.de/classique/stich_dokumente_ziel.php?id=robespierreterror

Anm.: Die Schreckensherrschaft Robespierres forderte mindestens 200.000-300.000 Tote. Frankreich hatte damals eine Bevölkerung von etwa 20 Mio. (Quelle)
Robespierre war der erste, der die später als Sozialismus bekannten Ideen in der Praxis anwendete und eine für das 18te Jahrhundert horrende Opferzahl verursachte. Die auf dem Philosophen Rousseau basierende Weltanschauung ist noch heute Basis jedes linken Denkens.

Karl Kautsky (SPD) 1919 zur Gewalt

“Erschießen – das ist das A und O der kommunistischen Regierungsweisheit geworden”,

resümierte 1919 der sozialdemokratische Theoretiker Karl Kautsky, der einmal Lenins Ideengeber gewesen war. (Quelle)

FAZIT: Wenn du aus Elend noch mehr Elend machen willst, dann entscheide dich für Sozialismus

Die dem sozialistischen Angriff erlegenen Staaten wurden ausnahmslos durch brutale Gewalt und unter Millionen Opfern unter der Zivilbevölkerung zu dem, was sie Jahrzehntelang waren: linke Shithole-Countries, in denen ebenfalls ausnahmslos Terror, Gewalt und Unterdrückung herrschten. Und die, entgegen ihrer zuvorigen vollmundigen Versprechungen, dass unter ihrer Regie Frieden, Freiheit, Gerechtigkeit und Gleichheit – aber besonders das Ende der “Ausbeutung des Menschen durch den Menschen” herrschen würde, der blanke Terror, die Abwesenheit jeder Freiheit und Gerechtigkeit, staatliche Willkür – aber vor allem die brutalste Unterdrückung der “Arbeiter und Bauern” etabliert wurde, die die moderne Welt kannte. In China verhungerten dutzende Millionen Menschen, in der Sowjetunion wurden Millionen Menschen in KZs gesperrt (Gulags), wo sie unter unmenschlichen Bedingungen schuften mussten an Kälte, Krankheit und Unterernährung starben.

Gewerkschaften waren überall in den kommunistischen Ländern verboten. Wer eine Arbeitervertretung eröffnen wollte, kam als Staatsfeind und hinter Gittern oder wurde gleich erschossen. Denn ein “Arbeiter- und Bauernstaat”, wie sich dieses menschenfeindliche System nannte, bedurfte schließlich keiner eigenen Vertretung, da die Arbeiter und Bauern ja angeblich an der Regierung saßen und selbst für das beste aller denkbaren Verhältnisse für die arbeitende Klasse sorgen würden.

Alles Lügen, wie man heute weiß. Und dennoch erfährt der Kommunismus nach dem Mauerfall einen nie für möglich gehaltenen Wiederaufstieg: Alles ist wieder da, was man 1990 als für immer besiegte hielt. Die Wahrheit: Der Kommunismus war niemals weg. Die Wiedervereinigung war sein historisches Glanzstück: Mittels dieser “Wiedervereinigung” bemächtigte er sich der damals drittstärksten Volkswirtschaft der Welt (BRD) – und konnte nun zu seinem erhofften Endsieg durchstarten.

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