Coronavirus: China riegelt 11-Mio-Metropole Wuhan und sieben weitere Städte hermetisch ab


Coronavirus hat Potential zur Pandemie wie die spanische Grippe 1918.

Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, haben die chinesischen Behörden Wuhan praktisch abgeriegelt: Flüge, Züge, Fähren, Fernbusse und der Nahverkehr wurden gestoppt, auch die Ausfallstraßen wurden nach und nach gesperrt.

Flugrouten sind heute die schnellsten Ausbreitungswege von Infektionskrankheiten. So entwickelte sich AIDS, das durch das HI-Virus verursacht wird, u. a. durch den Flugtourismus von einem lokalen zu einem weltweiten Problem. Nachvollziehbar war dieser Effekt auch während der SARS-Pandemie 2002/2003: Während man in Asien noch die klassischen Verbreitungswege für SARS annahm, zeigte die zunehmende Zahl der Erkrankungen in Kanada diesen Reise-Effekt schon recht deutlich. Auch das Ausbreitungsgeschehen im Verlauf der Zika-Virus-Epidemie 2015/2016 in Südamerika wurde mit der intensiven Reisetätigkeit während der Endrunde der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 in Verbindung gebracht.

Die Pest im Mittelalter forderte geschätzte 25 Mio. Todesopfer – ein Drittel der europäischen Bevölkerung wurde ausgelöscht.

Die Pest im Mittelalter verbreitete sich in Europa teilweise über das Handelsnetz der Genueser Kolonien. Auch als Schwarzer Tod bezeichnet, war die Pest eine der verheerendsten Pandemien der Weltgeschichte , die in Europa zwischen 1346 und 1353 geschätzte 25 Millionen Todesopfer – ein Drittel der damaligen Bevölkerung – forderte. Doch die Pest war, trotz ihres furchtbaren Schreckens (der u.a.die Hexenverfolgung und Inquisition beflügelte), nichts im Vergleich zur Spanischen Grippe.

Viele Menschen haben heute jedes Wissen über die “Spanische Grippe” verloren. Diese war eine Pandemie, die durch einen ungewöhnlich virulenten Abkömmling des Influenzavirus (Subtyp A/H1N1) verursacht wurde und zwischen 1918 und 1920 mindestens 25 Millionen, nach einer Bilanz der Fachzeitschrift Bulletin of the History of Medicine vom Frühjahr 2002 sogar knapp 50 Millionen Todesopfer forderte.[1]

(1) Niall P. A. S. Johnson, Juergen D. Mueller: Updating the Accounts: Global Mortality of the 1918–1920 „Spanish“ Influenza Pandemic. In: Bulletin of the History of Medicine. Band 76, Nr. 1, 2002, S. 105–115

Ab Herbst/Winter 1918 starben weltweit zwischen 25 Millionen und 50 Millionen Menschen; manche schätzen die Zahl der Verstorbenen deutlich höher auf etwa 70 Millionen Opfer.

Die genaue Zahl lässt sich nicht mehr ermitteln, da auch entlegene Regionen davon betroffen waren und in Ländern wie etwa Russland aufgrund der Nachkriegswirren die Zahl der an der Grippe Verstorbenen nicht zuverlässig erfasst wurde. Die US-amerikanische Armee verlor etwa so viele Infanterie-Soldaten durch die Grippe wie durch die Kampfhandlungen während des Ersten Weltkrieges. Allein in Indien sollen mehr als 17 Mio. Menschen an der Spanischen Grippe gestorben sein, was durch die nachfolgende Volkszählung von 1921 gut belegt erscheint.

Bis zu 70 Millionen Opfer also bei der Spanischen Grippe – und das binnen nur eins einzigen Jahres: Die Spanische Grippe trat in drei Wellen auf: im Frühjahr 1918, im Herbst 1918 und in vielen Teilen der Welt noch einmal 1919.


Die Auswirkung der Pandemie ist damit in absoluten Zahlen mit dem Ausbruch der Pest von 1348 vergleichbar, der damals mehr als ein Drittel der europäischen Bevölkerung zum Opfer fiel. Eine Besonderheit der Spanischen Grippe war, dass ihr vor allem 20- bis 40-jährige Menschen erlagen, während Influenzaviren sonst besonders Kleinkinder und alte Menschen gefährden. Varianten des Subtyps A H1N1 verursachten 1977/1978 den Ausbruch der Russischen Grippe und 2009 der „Schweinegrippe“-Pandemie.

Corona-Virus: China stellt Millionenmetropole Wutan (8 Mio. Einwohner) und sieben weitere Großstädte unter Quarantäne

Um die Ausbreitung des neuen Coronavirus einzudämmen, haben die chinesischen Behörden Wuhan praktisch abgeriegelt: Flüge, Züge, Fähren, Fernbusse und der Nahverkehr wurden gestoppt, auch die Ausfallstraßen wurden nach und nach gesperrt. Zudem sollen die Menschen in der Öffentlichkeit Schutzmasken tragen. In Wuhan leben elf Millionen Menschen – die Maßnahme gilt als beispiellos. Das Virus löst eine neuartige Lungenerkrankung aus, die der gefährlichen Atemwegskrankheit Sars ähnelt. Zu den Symptomen gehören Fieber, Husten und Atemprobleme, der Verlauf kann tödlich enden. An dem neuen Virus starben offiziellen Angaben zufolge bislang 17 Menschen. Knapp 600 Infektionsfälle wurden bisher bestätigt, die meisten davon im nun abgeschotteten Wuhan. Diese Menschen in Peking waren die letzten Flugpassagiere, die nach Wuhan reisen durften. (3)

(3) Quelle: Transskript des Video zum Cornaovirus auf SPIEGEL
https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-in-china-wuhan-eine-millionenmetropole-wird-abgeriegelt-a-de833b33-3cde-472b-be83-74721591bedf

Die Quarantäne von Wuhan kommt jedoch viel zu spät. Denn die Verbreitung des gefährlichen Virus fällt mit einer Reisewelle in China zusammen: am 25. Januar feierten die Chinesen Neujahr. Hunderte Millionen Bürger sind bereits auf dem Weg zu ihren Familien. Sie müssen sich nun auf strikte Kontrollen einstellen.

Eine hochkarätige Expertenkommission, bestehend u.a. aus Vertretern des weltberühmten Robert-Koch-Instituts, gab heute zum hochgefährlichen Corona-Virus folgende Erklärung ab:

Corona-Virus: 95 Prozent der Fälle unerkannt

Coronavirus: Nur die Spitze des Eisbergs? Epidemiologen rechnen mit exponentiell weiter steigenden Fallzahlen

Robert-Koch-Institut, 27. Januar 2020

Auf dem Weg zur Pandemie: Inzwischen sind mehr als 2.700 Coronavirus-Fälle bekannt, 80 Patienten sind gestorben. Doch die tatsächliche Zahl der Erkrankten liegt wahrscheinlich weit höher, wie Epidemiologen berichten. Ihren Hochrechnungen zufolge könnte die Zahl der Fälle sogar bis auf 190.000 steigen, wenn die Übertragung nicht drastisch eingedämmt wird. Denn im Schnitt steckt jeder Infizierte drei bis fünf weitere Menschen an.

Trotz aller Vorsichtsmaßnahmen seitens der chinesischen Regierung breitet sich das neue Coronavirus 2019-nCoV nahezu ungebremst aus. Nachdem Ende Dezember 2019 die ersten Fälle in der Millionenstadt Wuhan gemeldet wurden, reagierten die chinesischen Gesundheitsbehörden zwar relativ schnell. Doch trotz früher Identifizierung des Erregers und Quarantänemaßnahmen steigen die Fallzahlen in Wuhan, aber auch in anderen Gegenden Chinas weiter an.

95 Prozent der Fälle unerkannt

Inzwischen sind bereits mehr als 2.700 Menschen am Coronavirus erkrankt, mehr als 80 Patienten sind an der Infektion gestorben. Durch Reisende aus China hat es auch in den USA und in Australien je fünf Fälle gegeben, in Frankreich wurden drei Fälle gemeldet. Die Gesundheitsbehörden erwarten jedoch, dass es auch in diesen und weiteren Ländern weitere Erkrankungen geben wird.

Einer jüngsten Studie zufolge schätzen Forscher zudem, dass in China nur ein Bruchteil der mit dem Virus Infizierten erkannt wurden.

„Wir schätzen, dass nur 5,1 Prozent der Infektionen in Wuhan identifiziert worden sind“, berichten Jonathan Read von der University of Lancaster und sein Team. „Alles spricht für eine hohe Zahl von Infektionen in der Bevölkerung.“ Dazu passt, dass ein anderes Forscherteam auch Infizierte ohne auffallende Symptome identifiziert hat.

Übertragungsrate so hoch wie bei SARS

Die hohe Zahl der symptomlosen Infektionen und die lange Inkubationszeit von zwei Wochen könnten die Gefahr verstärken, dass das Virus unerkannt an weitere Menschen übertragen wird. Denn klassische Erkennungsmaßnahmen wie beispielsweise das Fiebermessen an Flughäfen greifen dann nicht. Andererseits aber ist bisher noch nicht bekannt, ob auch symptomlose Virenträger überhaupt ansteckend sind, wie mehrere Forscherteams betonen.

Bisher schätzen Epidemiologen die Übertragungsrate des neuen Coronavirus auf 3,3 bis 5,5. Das bedeutet, dass jeder Infizierte im Schnitt drei bis fünf weitere Menschen ansteckt. Eine ähnliche Vermehrungsrate hatte auch der eng verwandte Erreger der SARS-Pandemie im Jahr 2002/2003. Allerdings liegt die Mortalitätsrate bei 2019-nCoV bislang bei unter einem Prozent und damit weit niedriger als bei SARS und MERS-CoV.

190.000 Erkrankte schon in zwei Wochen

Nach Hochrechnungen von Read und seinem Team könnten in China schon in 14 Tagen – am 4. Februar 2020 – mehr als 190.000 Menschen infiziert sein, sofern sich die Übertragungsrate nicht ändert. Am stärksten gefährdet wären neben Wuhan unter anderem die chinesischen Metropolen Schanghai, Peking und Guangzhou. Außerhalb Chinas ist das Risiko in Hongkong, Taiwan, Japan und Südkorea besonders hoch.

„Unser Modell spricht dafür, dass auch die Reisebeschränkungen von und nach Wuhan die Ausbreitung in China nicht stoppen werden“, berichten die Forscher.

„Selbst bei einer Verringerung des Reiseverkehrs um 99 Prozent würde sich das Ausmaß der Epidemie außerhalb von Wuhan nur um ein Viertel verringern.“

Allerdings räumen die Wissenschaftler ein, dass ihre Hochrechnungen noch mit zahlreichen Unsicherheiten verbunden sind.

Wie hoch ist die Gefahr für Deutschland?

In Europa sind bisher nur aus Frankreich drei bestätigte Fälle mit 2019-nCoV bekannt. Verdachtsfälle in Wien und Frankfurt haben sich dagegen laut Medienberichten nicht bestätigt. Epidemiologen gehen aber davon aus, dass es durch Reisende aus China auch in Deutschland vereinzelte Erkrankungsfälle geben wird. Ähnlich wie bei der SARS-Pandemie rechnen Experten aber mit einem nur geringen Risiko hierzulande.

„Trotz eines wahrscheinlichen Imports von vereinzelten infizierten Fällen wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit keine signifikante Gefährdung für Deutschland durch 2019-nCoV geben“, betont auch der Infektiologe Clemens Wendtner von der Klinik Schwabing in München. An den fünf großen Flughäfen in Deutschland steht im Verdachtsfall geschultes Personal bereit, um mögliche Corona-Patienten in Empfang zu nehmen.

„Das Wichtigste bei auftauchenden Krankheitsfällen ist, weitere Ansteckungen zu vermeiden. Dabei müssen dann Vorkehrungen getroffen werden, so dass keine Infektionen durch Tröpfchen-Übertragung entstehen“,
kommentiert Bernd Salzberger, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie.

(medRxiv 2020, doi: 10.1101/2020.01.23.20018549; bioRxiv, 2020, doi: 10.1101/2020.01.23.916395)

Quelle: Read et al, CDC, Robert-Koch-Institut, Science Media Centre
https://www.scinexx.de/news/medizin/coronavirus-nur-die-spitze-des-eisbergs/

Coronavirus-Fälle weltweit

Länder mit bestätigten Fällen von 2019-nCorona Virus, Stand 26.01.2020.
© CDC/ National Center for Immunization and Respiratory Diseases (NCIRD)

Vielen Menschen ist also die Gefahr eine Viren-Pandemie (2) nicht bewusst.

(2) PANDEMIE
Unter Pandemie versteht man eine länder- und kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit beim Menschen, im engeren Sinn die Ausbreitung einer Infektionskrankheit. Im Unterschied zur Epidemie ist eine Pandemie somit örtlich nicht beschränkt. Auch bei Pandemien gibt es Gebiete, die nicht von der Krankheit betroffen werden. Durch ihre abgeschiedene Lage können manche Gebirgstäler, Völker im Urwald oder Bewohner abgelegener Inseln von der Krankheit verschont bleiben.

Video (deutsch) zeigt die ganze Wahrheit zur Ausbreitung des Corona-Virus

Schauen Sie sich in der Folge ein Video (deutsch) an, das mir vor wenigen Stunden zugeschickt wurde – und welches die von den Staatsmedien verklärten Informationen zurechtrückt. Ob es die ganze Wahrheit kennt, muss bezweifelt werden. Denn diese werden von den Gesundheitsbehörden der Welt und der WHO aus Gründen, eine globale Panik zu verhindern, zurückgehalten. Doch im Video werden Sie sehen, dass auch die oben zitierten Angaben des oben zitierten Robert-Koch-Instituts nicht in allen Bereichen richtig zu sein scheinen: So ist es offenbar unrichtig zu behaupten, dass die Übertragungsrate des Coronavirus so hoch wie bei SARS sei: Sie ist doppelt so hoch, glaubt man den Angaben des Videos:

Video: “Eilmeldung zum Coronavirus in China”

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=7Isq_oHzGA8
Videodauer: 10:02 Minuten

Zusammenfassung des Videos “Eilmeldung zum Coronavirus in China:

  1. Die im Video enthaltenen Information sind in den Medien nicht verfügbar.
  2. Die Presse verschweigt uns mutmaßlich alle wichtigen Informationen zum Corona-Virus.
  3. Die Corona-Pandemie ist weitaus schlimmer als man uns Glauben machen will.
  4. Die Übertragung ist von Mensch zu Mensch möglich und von Tier zu Tier.
  5. Sie kann durch Flüssigkeiten übertragen werden.
  6. Flüssigkeiten verlängern und verstärken sogar die Lebenskraft des Corona-Virus.
  7. Der Corona-Virus ist eine mutierte Art der SARS-Krankheit von 2003 und ist weitaus gefährlicher.
  8. Die Medien behaupten dagegen, dass der Corona-Virus eine abgeschwächte Version des Sars-Virus sei.
  9. SARS hat eine Inkubationszeit von sieben Tagen und Fieber als Warnsignal.
  10. Der Corona-Virus hat eine Inkubationszeit von vierzehn Tagen und tritt sogar ohne Fieber auf.
  11. Das bedeutet, dass die ganzen, in den Medien berichteten Temperaturmessungen von Flugreisenden – sinnlos sind:
  12. Denn man kann frisch Erkrankte wegen fehlenden Fiebers und der langen Inkubationszeit eben nicht erkennen.
  13. Die Anzeichen für eine Erkrankung sind u.a.:
  14. Ausschläge auf der Haut mit roten Punkten, in der Mitte mit einem schwarzen Punkt, verhärtet und stark juckend.
  15. Man weiß nicht, wie genau diese Krankheit ausgebrochen ist.
  16. Sicher ist nur eines: Es gibt kein Medikament, und die Krankheit ist nicht heilbar.
  17. Ausgebrochen ist der Virus in der Stadt Wuhan.
  18. Bereits am 12.01.2020 hatten Ärzte empfohlen die Stadt abzuriegeln, weil die Situation völlig außer Kontrolle geraten war.
  19. Die Behörden haben dies aber abgelehnt in der Hoffnung, dies eingrenzen zu können.
  20. Dies erwies sich als Fehler. Wir haben dadurch wertvolle Tage verloren.
  21. Seitdem sind täglich 300.000 Menschen aus der 8-Mio-Metropole täglich ein- und ausgereist. Und dies in alle Welt.
  22. Was in den Medien ebensowenig berichtet wird ist, daß der Coronavirus sich exponentiell verbreitet.
  23. Der Virus ist damit wörtlich komplett außer Kontrolle geraten.
  24. Heute, am 23.02.2020, ist Wuhan mit seinen 8 Mio. Einwohnern, abgeriegelt worden.
  25. Es darf kein Flugzeug, kein Schiff, kein Zug, kein Auto die Stadt verlassen.
  26. Das Militär hat die Stadt komplett abgeriegelt.
  27. Weitere 8 Städte wurden heute ebenfalls komplett abgeriegelt.
  28. Zusammen sind 23 Mio. Menschen komplett von der Außenwelt abgeschnitten. (MM: Das entspricht der Bevölkerung von Australien (Quelle))
  29. Diese Nachrichten werden uns verschwiegen.
  30. Eine solche Situation gab es bis dato in China noch nie.
  31. Wenn die chinesischen Behörden solch drastische Maßnahmen ergreifen, kann man sicher sein, dass ein viel größeres Problem vorherrscht als man es uns sagt.
  32. Inzwischen werden in den abgeriegelten Städten die Lebensmittel knapp.
  33. In Wuhan kostet das Gemüse bereits das Drei- bis vierfache.
  34. Eine humanitäre Katastrophe ist bereits vorprogrammiert.
  35. Die Krankenhäuser in Wuhan sind voll überlastet.
  36. Die Menschen stehen Schlange bis auf die Straße.
  37. Die Ärzte vor Ort können nicht helfen.
  38. Der Virus kann, wie berichtet wird, nur mit eigener Körperkraft besiegt werden. Sonst hat man keine Chance.
  39. Im Video sehen Sie Menschen, die auf offener Straße einfach umkippen.
  40. Die Medien verschweigen uns bewusst die große Gefahr, die auf uns zurollt.

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