Heute vor 75 Jahren begann der Bombenterror gegen Dresden: Mehr Tote als in Hiroshima und Nagasaki zusammengenommen


Dresden, 13.02.1945: Der totgeschwiegene Holocaust der Alliierten an bis zu 500.000 Deutschen

Das alliierte Oberkommando stellte durch Luftaufklärung und Agentenmeldungen Anfang 1945 fest:

1. Dresden hat keine Flakabwehr.
2. Die deutschen Nachtjäger treten nicht in Aktion.
3. Alle Krankenhäuser, Standort- und Hilfslazarette sind überfüllt.
4. Die Zahl der Flüchtlinge hatte im Februar die 600.000er-Grenze überschritten. *

* https://archive.fo/hwcH#selection-331.1-351.235

Darauf bauten die Alliierten ihren Plan. “Clarion” war der Deckname für die Angriffsvorbereitung auf Dresden. Für diese Aktion wurden 9.000 amerikanische und britische 4-motorige Bomber, 1-motorige Jäger und Jagdbomber bereitgestellt.

Am 26. Januar 1945, zwei Wochen vor dem bis ins Detail geplanten verheerenden Bomberangriff auf die elbische Kulturstadt, das als “Venedig des Nordens” genannte Dresden, befahl Churchill seinem Luftmarschall Sir Wilfried Freeman:

“Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben,  wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.” 

zitiert nach Martin Gilbert (“Winston S. Churchill”. 8 Bände mit Begleitbänden. Butterworth, London 1966, 1988)

Im letzten Kriegsjahr 1945 erlebte Dresden durch mehrere Angriffswellen mit Brandbomben (1.800 Sprengbomben und 136.800 Stabbrandbomben (Phosphorbomben) gingen auf die Stadt nieder) und einen dadurch in der Stadt entstehendem Feuersturm das traurigste Kapitel seiner Stadtgeschichte. Die bei diesem Völkermordverbrechen der Alliierten ums Leben gekommenen (in Wahrheit durch englische Phosphorbomben lebend verbrannten) Opfer ist bis heute immer noch nicht geklärt: Wenn Sie daher, auch in diesem Artikel, widersprüchliche Angaben zu den Opferzahlen vernehmen, so liegt das an der Tatsache, dass aufgrund des Einsatzes von Phosphorbomben (s.weiter unten) die Zahl der Opfer nur annäherungsweise geschätzt werden kann. Sicher ist allerdings, dass die offizielle Anzahl von 35.000 (manchmal liest man nur von 25.000) Opfern eine Lüge der Alliierten und ihrer deutschen Vasallen ist.,

Die Lügen zur Opferzahl des Bombenterrors gegen Dresdens halten sich bis heute

Offizielle Opferzahl: 25-35.000 getötete deutsche Zivilisten


Die offizielle deutsche Politik, bis heute am Gängelband der Siegermächte hängend, geht von 25-35.000 bei diesem Bombenterror getöteten Deutschen aus. Eine glatte Lüge seitens der hauptberuflichen Vertreter der Lügenfabriken von BRD (und der Holocaust-Industrie), die die wahren Zahlen der Opfer um mehrere hunderttausend Ausgerottete schamlos, aus niedrigsten ideologischen Gründen (“Tätervolk”) herunterlügen. Aber auch von diesen bezahlten Staatslügnern kann nicht bestritten werden, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des Bombeninfernos zu Staub zerfielen: Dieser bis heute nicht widerlegte Vorher-Nachher-Vergleich der zerstörten Gebäude Dresdens konnte selbst von den ideologischen Verharmlosern dieses Massakers nicht infrage gestellt werden, ohne sich dadurch völlig unglaubwürdig zu machen.

Wahre Opferzahl: 250-500.000 getötete deutsche Zivilisten

Oben: Nachdem die alliierten Terrorflieger ihre „Arbeit“ verrichtet haben, scheint es so, als ob die tote Mutter die verkohlten Leichen ihrer Zwillinge im Kinderwagen ein letztes Mal anblickt.

Wegen der besonderen Umstände des Bombenangriffs gegen Dresden – dem von den Briten zum Teil bis heute geleugneten Einsatz von Phosphorbomben – kann die exakte Zahl der Opfer nur noch geschätzt werden. Denn Phosphor* brennt so heiß, dass von Menschen oft nichts mehr übrig bleibt.

Weißer Phosphor in Phosphorbomben brennt mit 1.300 Grad Celsius und kann nicht gelöscht werden. Die in britischen Bomben eingesetzte Menge setzt alles im Umkreis von etwa 50 Metern in Brand. (Quelle). Das von Phosphorbomben ausgelöste Höllenfeuer verbrennt Menschen restlos, auch von den Knochen bleibt nur Staub. Das ist einer der Gründe, warum die von den Tätern bestellte “Historikerkommission” die Bombentoten von Dresden skrupellos auf 25.000 herunterfälschte. Eine Lüge, die sich bis heute bei der offiziellen Politik und den Staatsmedien hält.

Weißer Phosphor verbrennt auch Knochen zu Staub

Das IKRK in Genf hat im Frühjahr 1945 in einem Untersuchungsbericht festgestellt, dass mindestens 250.000 Menschen in der Bombennacht von Dresden am 13. Februar 1945 eines grausamen Todes gestorben sind. Das waren nahezu ausschließlich Zivilisten und so handelt sich eindeutig um eines der größten Kriegsverbrechen aller Zeiten. Selbst die Atombombenabwürfe über Hiroshima und Nagasaki konnten diese Anzahl an Toten nicht erreichen.

Die staatlich bestellte Historikerkommission hatte eine einzige Aufgabe: Die Opferzahlen herunterzurechnen

Da aber nicht sein kann, was nicht sein darf – nämlich, dass die Briten und Amerikaner Kriegsverbrechen in Deutschland begangen haben, die jene von Hiroshima und Nagasaki zusammengenommen übertrafen – wird in Deutschland die wahre Anzahl an Toten in Dresden bis heute verleugnet. Dazu wurde nach 1990 eigens eine Historikerkommission staatlicherseits einberufen, die den „Nachweis“ erbringen sollte, dass in Dresden nur ein Zehntel der tatsächlich Ermordeten umgekommen ist.

Die Historikerkommission hatte aber den Auftrag, dieses Kriegsverbrechen kleinzurechnen. So haben sie in Großbritannien Dokumente angefragt, die belegen könnten, dass Phosphorbomben eingesetzt worden sind. Doch die Briten lieferten Dokumente, die ihre Kriegsverbrechen belegen würden, nicht aus. Die Antwort fiel demnach so aus, wie sie jeder halbwegs integre und denkfähige Mensch erwarten würde: Es gäbe, so London, keine Aufzeichnungen darüber, dass jemals Phosphorbomben in britische Bomber verladen wurden. Eine glatte Lüge.

In einem Wald nahe Augsburg sind britische Phosphorbomben gefunden worden, wie der Bayrische Rundfunk* meldet Damit ist unzweifelhaft nachgewiesen, dass die Royal Air Force Phosphorbomben über Deutschland abgeworfen hat, die Auskunft aus England also eine glatte Lüge war.

* Bayerischer Rundfunk: “Der von Ihnen gewünschte Inhalt ist nicht oder nicht mehr abrufbar”

Augenzeugenberichte wurden nicht geglaubt

Diese Kommission hat unter anderem versucht, die Anzahl an Toten an gefundenen Gebeinen in den Ruinen festzumachen. Davon waren aber nur sehr wenige dokumentiert. Die Frage musste geklärt werden, woran das liegen könnte. Die Antwort ist einfach: Die in großen Mengen abgeworfenen Phosphorbomben haben derart hohe Temperaturen verursacht, dass sogar Knochen zu Staub verbrannt sind. Das erklärt auch den gewaltigen Feuersturm, der alles, auch Menschen, aufgesaugt und restlos verbrannt hat.

„Dresden war jetzt wie der Mond“,

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/dresden-war-jetzt-wie-der-mond-politische-hintergruende-zum-13-februar-1945-a2047497.html

berichtete der amerikanische Schriftsteller und Augenzeuge Kurt Vonnegut über die Stadt, die zu Beginn des Jahres 1945 offiziell 630.000 Einwohner zählte. Doch nicht nur Dresden war betroffen: Systematisch griffen sie Stadt für Stadt in Mitteldeutschland an, darunter auch Chemnitz, Cottbus und viele weitere.

Grünenpolitiker forderte, Dresden erneut zu bombardieren
„Do! It! Again!“: Grünen-Politiker fordert, Dresden zu bombardieren

* Der Einsatz von Brandwaffen gegen Zivilpersonen wurde in den Zusatzprotokollen von 1977 zu den Genfer Abkommen von 1949 verboten. Israel und die USA haben das betreffende Protokoll nicht unterzeichnet. Zu US-Einsätzen von Phosphorbomben kam es während des Irak-Kriegs. Israel warf im Libanonkrieg 2006 und im Januar 2009 bei der Operation Gegossenes Blei im Gazastreifen Phosphorbomben ab.

Zu einem Zeitpunkt, als sich neben den 600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein – und von diesen Häusern blieb nichts mehr übrig. Die darin untergebrachten Menschen zerfielen bei 1600 Grad Hitze rückstandslos zu Aschenstaub, was die Zählung der Toten Dresdens nur auf jene Opfer reduzierte, die als Überbleibsel eines Menschen überhaupt noch identifiziert werden konnten. Von den Aufräumkommandos nach dem dreitägigen Bombenterror fanden sich ausnahmslos Berichte, in denen sie weißgraue Aschehäufchen beschrieben, die sie nicht zuordnen konnten. Solche Aschehäufchen sind, wie man heute weiß, alles, was von Menschen übrigbleibt, wenn sie Opfer von Phosphorbomben-Angriffen wurden(was England Jahrzehnte lang bestritten hatte).

Neue Schätzungen gehen von etwa 250.000 bis 350.000 grausam ums Leben gekommen Zivilisten aus.* Mehrere Stadtteile wurden komplett zerstört und niedergebrannt. Die Kulturstadt Dresden war nicht von militärischer Bedeutung, es hielten sich ausschließlich Flüchtlinge und Zivilisten in der Stadt auf. Das Ziel der anglo-amerikanischen Feinde war es, wichtige deutsche Kulturgüter, wie z. B. die Frauenkirche, zu zerstören, um die Identität der Deutschen auszulöschen (“Kulturgenozid”) sowie einen geplanten Massenmord an der Zivilbevölkerung durchzuführen. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt.

* Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992

Der Mann hinter dem Dresden-Massacker: Winston Churchill, einer der größten Massenmörder und Kriegsverbrecher der Geschichte

Nach der offiziellen Churchill-Biographie des britischen Martin Gilbert* (“Winston S. Churchill”. 8 Bände mit Begleitbänden. Butterworth, London 1966, 1988) hat Churchill am 3.9.1939, nachdem Großbritannien dem Deutschen Reich den Krieg erklärt hat, für sich und seinen Freundeskreis Champagner auffahren lassen, um den Krieg gegen die verhassten Deutschen zu feiern.

* Sir Martin Gilbert, Ritter des britischen Empires und Geheimer Kronrat (* 25. Oktober1936 in London; † 3. Februar 2015 ebenda) war ein britischer Historiker. Gilbert wurde vor allem als Co-Autor der offiziellen Biografie des britischen Staatsmannes Sir Winston Churchill bekannt, die er nach dem Ableben von Churchills Sohn Randolph, der das Werk begonnen hatte, zu Ende führte:

Martin Gilbert mit Randolph S. Churchill: Winston S. Churchill. 8 Bände mit Begleitbänden. Butterworth, London 1966, 1988 (englischsprachige Biographie), ISBN 0-434-13017-6 (div. Ausgaben).

Um die Kriegslust der Amerikaner zu steigern und Roosevelt zum Krieg gegen Deutschland zu bewegen, kam Churchill auf die Idee, die Passagiere von Überseedampfern als menschliche Köder zu missbrauchen. Man transportierte Waffen und Munition völkerrechtswidrig auf Passagierdampfern (etwa auf “Lusitania”) und nahm in Kauf, dass diese torpediert wurden und dadurch tausende ahnungslose Passagiere ums Leben kamen.

Am 26. Januar 1945 sagte Churchill zu seinem Luftmarschall Sir Wilfried Freeman:

“Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte Vorschläge haben,  wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können.” 

zitiert nach Martin Gilbert (“Winston S. Churchill”. 8 Bände mit Begleitbänden. Butterworth, London 1966, 1988)

Das Ergebnis: Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13.2.1945 fordert allein etwa 250.000 Tote, überwiegend Frauen und Kinder. Davon konnten nur etwa 30 % identifiziert werden, da die Opfer von der Explosionswirkung der Sprengbomben zerrissen, in verschütteten Kellern erstickt , von einstürzenden Gebäuden erschlagen oder bei lebendigem Leibe verbrannten. Churchill wollte im Rahmen des fabrikmäßig geplanten und durchgeführten Ausrottungskrieges das verhasste Volk buchstäblich vernichten:

„Wenn es sein muß, hoffen wir, dass wir jedes Haus in jeder deutschen Stadt zerstören können“.

zitiert nach Martin Gilbert (“Winston S. Churchill”. 8 Bände mit Begleitbänden. Butterworth, London 1966, 1988)
Dresden 1945: Tote Zivilisten.
Die meisten Toten konnten wegen ihres restlosen Verbrennens durch die Hitze von Phosphorbomben nicht mehr erfasst oder fotografiert werden

Unter dem Bombenhagel der anglo-amerikanischen Terrorflieger versank Dresden bei dem Luftangriff vom 13. bis 15. Februar 1945 in Schutt, Asche, Blut und Leichen. Ob die – inzwischen von immer mehr Menschen, darunter auch seriösen Historikern als “Die Untat von Dresden” bezeichneten dreitägigen alliierten Bombenangriffe auf die elbische Kulturstadt Dresden, wenige Monate vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges – am Ende 250.000 Tote, 350.000 Tote oder die von Churchill geforderten 600.000 Toten forderten, wird niemals eruiert werden können. Denn ein Großteil der Menschen verbrannte unter der Höllenhitze von tausenden Phosphorbomben zu Staub – und konnten daher nicht als Opfer der Bombenangriffe erkannt werden. Phosphorbomben entwickeln eine 1.300 Grad Celsius heiße Flamme, die allerdings durch die Feuerstürme bei einem Großbrand noch um mehrere hundert Grad heißer werden kann.

Zur Erläuterung: Nach der VDI-Richtlinie 3891 soll die Temperatur bei der Kremiereung Verstorbener in der Hauptbrennkammer wenigstens 650 °C betragen. Die Verordnung über Anlagen zur Feuerbestattung (27. BImSchV) schreibt in Deutschland für die Nach- bzw. Ausbrennkammer 850 °C vor. In beiden Fällen bleibt vom Körper des Verstorbenen nur ein paar handvoll Asche zurück.

Quelle: Norbert Fischer: Vom Gottesacker zum Krematorium. Eine Sozialgeschichte der Friedhöfe in Deutschland seit dem 18. Jahrhundert. (= Kulturstudien. Sonderband 17). Böhlau, Köln 1996, ISBN 3-412-11195-3,

13.-15. Februar 1945: Der Vernichtungs-Angriff auf Dresden

Oben: Vergessene deutsche Opfer des Bombenangriffs auf Dresden

Bombenterror der Alliierten in Dresden und dessen Folgen

Heute vor 75 Jahren begann das vmtl. größte singuläre Verbrechen der Menschheitsgeschichte: Vom 13. zum 15. Februar 1945 wurden von den englischen RAF-Luftstreitkräften vom Flugplatz Morton Hall aus zwei Angriffswellen auf Dresdens Altstadt gestartet. Es waren in der 1. Angriffswelle 225 viermotorige Lancaster-Bomber und in der 2. Angriffswelle 529 gleiche Bomber beteiligt.

Den Nachtangriffen folgte am 14. Februar von 12.17 bis 12.31 Uhr ein Tagesangriff von 311 bis 316 B-17-Bombern der USAAF und zwischen 100 und 200 Begleitjägern. Sie warfen bei wolkenbedecktem Himmel über Dresden nach Zielradar 1.800 Sprengbomben (474,5 t) und 136.800 Stabbrandbomben (296,5 t) ab. Ihre Angriffsziele waren einige Rüstungsbetriebe und erneut der Bahnhof und das Reichsbahnausbesserungswerk Dresden in Friedrichstadt. Getroffen wurden auch das dortige Krankenhaus und umliegende Stadtteile.

Wegen einer Wetterfront wichen zwei Bombergruppen etwa 100 km südwestlich vom Kurs ab und bombardierten nach Ausfall des Anflugradars einen Ortsteil von Prag im Glauben, es sei Dresden. Im etwa 35 km entfernten Neustadt ging am 14. Februar ein von den Nachtangriffen verursachter Ascheregen nieder.

Am 15. Februar etwa um 10.15 Uhr stürzte die ausgebrannte Frauenkirche ein. Von 11.51 bis 12.01 Uhr folgte ein weiterer Tagesangriff von 211 amerikanischen Boeing B-17 Flying Fortress. Bei schlechter Sicht warfen sie 460 Tonnen Bomben, verstreut auf das gesamte Gebiet zwischen Meißen und Pirna.

Was dann passierte, war eine beispiellose Luftkriegstragödie. Die Stadt war als Universitäts-, Bibliotheks- und Kulturstadt ohne nennenswerte Industrieanlagen, weshalb es hier auch keine größere Luftverteidigung gab. In der Stadt drängten sich seinerzeit hunderttausende schlesische Flüchtlinge mit Pferden und Wagen sowie zehntausende verwundeter Frontsoldaten in den Lazaretten. Deshalb waren auch tausende rote Kreuze auf weißen Laken an den provisorischen Unterkünften angebracht. Die Spreng- und darauffolgenden Brandbomben richteten einen bis dahin ungekannten Feuersturm an. Überlebende versuchten, sich auf die Elbwiesen zu retten. Sieben Tage und sieben Nächte brannte die Stadt.

Winston Churchill selbst wünschte im Zusammenhang mit der Vernichtung Dresdens: „die Deutschen auf ihrem Rückzug aus Breslau zu braten“. Hierbei verschwieg er der Weltöffentlichkeit, daß es sich keineswegs um einen Rückzug im militärischen Sinne handelte. Hingegen war es die Flucht mehrerer Millionen ziviler deutscher Flüchtlinge, die auf den winterlichen Straßen unterwegs waren. Besonders auf den Elbwiesen wurden abertausende Zivilpersonen durch Tieffliegerbeschuß getötet.

Es kam zu einer regelrechten Menschenjagd. Die US-amerikanischen Terrorflieger griffen auch die im Süden an den Großen Garten grenzende Tiergartenstraße an. Hier hatten die Überlebenden des berühmten Dresdner Kreuzchors Schutz gesucht.

Der Kreuzkantor Rudolf Mauerberger erinnert sich:

„Ich rannte zurück auf die Johann-Georgen-Allee, wo inzwischen Tiefflieger in die hockende Menge hineingeschossen hatten. Ein grauenvolles Bild […] Auf der Tiergartenstraße schossen Tiefflieger ebenfalls in die Menge.“

Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Während von offizieller BRD-Seite im Zuge der Politischen Korrektheit besonders seit der Teilvereinigung die Opferzahlen der deutschen Bevölkerung von Jahr zu Jahr weiter heruntergesetzt werden und sich aktuell im Fall Dresdens bei 25.000 bewegen (Stand 2010), gehen andere Schätzungen von bis zu 350.000 Getöteten aus.

Der Spiegel sprach 2003 von bis zu 200.000 Toten nach „örtlichen Schätzungen, da beim Angriff eine große Zahl von Flüchtlingen und Soldaten in der Stadt und viele Opfer spurlos verbrannten“.

Quelle: Als Feuer vom Himmel fiel – Der Bombenkrieg gegen die Deutschen, SPIEGEL Special, Ausgabe 1/2003, Seite 9

Bei den Bombardements von London und anderen englischen Industrie- und Rüstungszentren durch die deutsche Luftwaffe wurden im Verlauf des gesamten Krieges insgesamt ca. 32.000 Zivilisten getötet: Ein Zehntel der Opfer, die allein der englische Terrorangriff auf Dresden forderte.

Tagesbefehl Nr. 47

Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992

Tagesbefehl, Schutzpolizei Dresden, 22. März 1945 :

“Schon wenige Tage nach dem Massaker wurden 250.000 Gefallene geschätzt, über 60.000 waren zu diesem Zeitpunkt schon eingeäschert.”

https://de.metapedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Der Tagesbefehl Nr. 47 vom 22. März 1945 des Befehlshabers der Ordnungspolizei von Dresden:

„Bis zum 2.3.45 abends wurden 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Es ist damit zu rechnen, daß die Zahl auf 250.000 Tote ansteigen wird. […] Für den Befehlshaber der Ordnungspolizei: Der Chef des Stabes Grosse, Oberst der Schutzpolizei.“

https://de.metapedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

In einem weiteren Schreiben der Stadtverwaltung Dresden vom 31. Juli 1992 heißt es wörtlich:

„Gesicherten Angaben der Dresdener Ordnungspolizei zufolge, wurden bis zum 20.3.1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder, geborgen.

Einschließlich der Vermißten dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein.“

https://de.metapedia.org/wiki/Luftangriffe_auf_Dresden

Die englische Wissenschaftlerin und Autorin Freda Utley, die das zerstörte Nachkriegsdeutschland bereiste und dort im Austausch mit vielen wichtigen Personen der damaligen Zeit stand (unter anderem wiederholt mit Carlo Schmid), berichtete 1949 in ihrem detailreichen Buch „The High Cost of Vegeance“ („Kostspielige Rache“, dt. 1950) in dem Kapitel „Unsere Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ :

“Unsere Angriffe auf nicht militärische Ziele wie Dresden, wo wir in einer Nacht mehr als eine Viertelmillion Menschen den gräßlichsten Tod brachten, den man sich nur ausmalen kann, indem wir dieses unverteidigte und von Menschen, die vor dem russischen Vormarsch westwärts flohen, vollgestopfte Kulturzentrum mit Phosphorbomben belegten […]

Diese Greueltat gehört zu unseren größten Kriegsverbrechen, weil wir damit demonstrierten, daß Mord an Zivilisten unser Ziel war.

Wir machten sogar Jagd mit Maschinengewehren auf Frauen und Kinder, die aus der lodernden Stadt aufs Land hinaus zu fliehen trachteten.

Freda Utley: Kostspielige Rache. Verlag für ganzheitliche Forschung und Kultur, Viöl, 1993 [Faksimile der 1950 erschienenen dt. Erstausgabe; Übers. v. Egon Heymann], S. 211. Sie fährt an dieser Stelle fort: „Aber Dresden war nicht das einzige Beispiel des schrecklichen Todes, mit dem wir die Einwohnerschaft von Städten heimsuchten, die weder Kriegsindustrie aufwiesen noch sonst eine ‚militärische’ Bedeutung hatten.“

Die 27. Auflage des Standard-Geschichtswerks „Der Große Ploetz“, das in öffentlichen Schulen verwendet wurde, gab im Jahr 1973 Schätzungen bis zu 200.000 Opfern an.

Der illustrierte Ploetz (laut Impressum „zusammengestellt nach der 27. Auflage des ‚Großen Ploetz‘“), Verlag Ploetz KG Würzburg, 1973, [damals noch ohne ISBN], führt diese Zahl auf Seite 477 auf.

Die „Washington Post“ schrieb am 11. Juli 1999:

„Als die Vereinigten Staaten und Britannien Dresden im Jahre 1945 zerstörten, wurde ein Drittel einer Million Menschen getötet.“

In der zusammenfassenden Darstellung des Bombenkrieges des Internationalen Roten Kreuzes – Report of the Joint Refief 1941–1946 – wird die Zahl der Toten mit 275.000 angegeben.

Dresdner Inferno, Luftaufnahme

Für diesen Terrorangriff bestand keinerlei militärische Notwendigkeit. Ziel war einzig und allein die totale Zerstörung deutschen Kulturgutes und die damit erhoffte Auslöschung der deutschen Identität, gepaart mit dem absoluten Vernichtungswillen von so vielen deutschen Menschen wie nur irgend möglich. Gefragt, welchen Zweck die Bombardierung Dresdens gehabt habe, gab der englische Bomberchef und Kriegsverbrecher Arthur Harris lediglich zurück, er wisse nicht, was mit „Dresden“ gemeint sei:

„Es gibt keine Stadt Dresden mehr.“[

Stefan Scheil: Bombenkrieg: „ausrotten, vergasen, auslöschen“, Brandopfer Deutschland.de

Und Harold Nash, Britisches Bombenkommando, sagte mit tränenerstickter Stimme in der ZDF-Sendung: „Der Bombenkrieg“ (ZDF, 4. Februar 2003):

„Ich wollte Held sein, aber ich bin Terrorflieger geworden. Ich kann dieses (Kriegsverbrechen) nicht verteidigen.“

ZDF-Sendung: „Der Bombenkrieg“ (ZDF, 4. Februar 2003)

“Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”

Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. D., D. D. emer., Chicago, 1948

Der 1. und 2. Weltkrieg: Kein Krieg Deutschlands, sondern ein Krieg der Engländer gegen seinen größten Konkurrenten

Nur noch bei den wenigsten Historikern hält sich die Legende von der Alleinschuld Deutschlands am 1. und 2. Weltkrieg. Die inzwischen zutage gekommenen historische Fakten zu diesen beiden Weltkriegen, die Jahrzehnte lang der Geheimhaltungspflicht unterlagen, zeichnen längst ein völlig anderes Bild von in Bedingungen, die zu den beiden Weltkriegen geführt haben.

Einige Historiker gehen inzwischen sogar so weit zu behaupten, dass Deutschland am ersten und zweiten Weltkrieg nicht nur keine Teilschuld, sondern überhaupt keine Schuld trage. Denn Deutschland wurde durch eine konspirative antideutsche Diplomatie der Engländer in beide Weltkriege hineingetrieben.

England folgte damit einer Jahrhunderte alten Tradition, in der es die jeweils stärkste europäische Kontinentalmacht bekämpfte und so weitesgehend schwächte, dass sie keine Gefahr für das britische Weltreich darstellen konnten:

  • Zuerst bekämpfte England die Welt- und Kolonialmacht Spanien
  • um sich dann das militärisch führende Frankreich vorzunehmen (“100-jähriger Krieg” England gegen Frankreich).
  • Als sich mit der Einigung Deutschlands durch Bismarck 1871 Deutschland zu führenden europäischen Kontinentalmacht entwickelte, hatte die englische Politik fortan nicht nur die Schwächung Deutschlands, sondern dessen komplette Zerstörung zum Ziel.

Die Beweise dafür, dass Deutschland durch England in den ersten und zweiten Weltkrieg hineingetrieben worden war, sind derartig zahlreich und unwiderlegbar, dass ich nur einige ganz wenige davon hier exemplarisch anbringen will:

“Deutschland wird zu stark, wir müssen es vernichten!”

Winston Churchill im Jahre 1936 zu General Robert E. Wood (also schon Jahre vor derm Ausbrruch des zweiten Weltkriegs

“Dieser Krieg ist Englands Krieg. Sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands! … Vorwärts, Soldaten Christi!..

Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”

Churchill in einer Rundfunkansprache am 3.9.1939anläßlich der Kriegserklärung Englands an Deutschland

Der bekannte israelische Militärhistoriker Uri Milstein schrieb während der Arbeit der Historikerkommission: 

„Adolf Hitler hatte Ende der 1930er Jahre keinerlei Interesse  an einem Weltkrieg, ja nicht einmal an einem Krieg gegen Polen. Vielmehr sorgte er sich – und zwar zu Recht, dass sich die Streitmächte Großbritanniens und Frankreichs gegen die Westgrenze des Deutschen Reiches werfen würden und dass dann zugleich die Rote Armee gegen die deutsche Ostgrenzemarschieren würde.“

In: Daily Express, 24. März 1933, „Die jüdischen Völker der ganzen Welt”

Polen war Churchills tödliche Falle für Hitler

Polen war die tödliche Falle, in welche Churchill Hitler hineinlocken wollte. Jahrelang hat er diese Falle mit Geheimdiplomatien aufgebaut, in welchem er die polnische Aggression gegen Deutschland (Polen plante seit Jahren einen Krieg gegen Deutschland bestärkte – und auch die Pogrome gegen deutsche Volksangehörige in Polen als wünschenswert erachtete. Hitler sollte so zu einem Militärschlag gegen Polen provoziert werden. Dieser perfide Plan gelang. Und zwar mit aktiver Unterstützung Frankreichs, Russlands und den USA.

Russland zögerte bewusst mit dem Einmarsch in Ostpolen, da mit einem solchen eine Kriegserklärung Englands an Deutschland sehr wahrscheinlich ausgeblieben wäre. Erst als die Briten Deutschland den Krieg erklärt hatten, ließ Stalin Ostpolen besetzen, wie dies der deutsch-russische “Freundschaftsvertrag” vorsah. Und was England gegenüber Deutschland tat, unterließ es gegenüber Russland: Es gab keine Kriegserklärung, zu der England eigentlich aufgrund seines Beistandspakts mit Polen rechtlich verpflichtet gewesen wäre. Quelle

„Der Krieg ist eine beschlossene Sache“

äußerte sich US-Botschafter Bullit am 24.4.1939, also noch Monate vor dem Beginn des zweiten Weltkriegs in Paris, als die Bürger in Deutschland, wie fast überall, fest an den Frieden glaubten.

Wie deutsche Politiker bis heute über den Bombenangriff auf Dresden lügen

Die Bombardierung Dresdens wird im Zuge der offiziellen Geschichtsbetrachtung verharmlost, relativiert oder sogar gänzlich geleugnet und ergießt sich zuweilen auch in wüsten und grotesken Schuldzuweisungen gegen die Opfer. Auffällig ist, daß die Opferzahlen der Bombardierung im Laufe der Jahrzehnte immer mehr abgenommen haben, während die Zahl der „ermordeten Juden“ während des Nationalsozialismus gesetzlich festgelegt wurde. Eine eingesetzte „Historikerkommission“, welche die offizielle Sichtweise abstützen sollte, kam „nach fünf Jahren Arbeit“ zu dem politisch korrekten Ergebnis, daß nur „zehntausende Menschen“ oder „maximal 25.000“ starben und sich für die von mehreren Augenzeugen bezeugten Tieffliegerangriffe keine Belege finden ließen.*

* Dresdener sagen Nein zu Rechts, Der Tagesspiegel, 14. Februar 2009

Bundespräsident Gauck (parteilos): “Deutschland hat den zweiten Weltkrieg begonnen”

Doch die deutsche Politik verfolgt seit über 70 Jahren unverdrossen den von den Allierten aufgenötigten Narraitv zur Alleinschuld Deutschlands an beiden Weltkriegen. Als Beispiel dazu diene ein Auszug des wohl unsäglichsten Bundespräsidenten der deutschen Geswchichteb und ganz offen deutschenhassenden DDR-Pfaffen Joachim Gauck (er kannte Merkels Vater, einen weiteren Systempfaffen der SED) anläßlich des 70-jährigen Gedenktags des Massenmords der Allierten an der Bevölkerung Dresdens

“Wir wissen, wer den mörderischen Krieg begonnen hat und deshalb wollen und werden wir niemals die Opfer deutscher Kriegsführung vergessen,  wenn wir hier und heute der deutschen Opfer gedenken.“ 

Bundespräsident J.Gauck , Rede am 13.2.2015 in Dresden

Katrin Göring-Eckhardt (Grüne): “Nazis haben die Frauenkirche in Dresden zerstört”

Den Vogel der politischen Geisteskrankheit, an der das gesamte linke Establishemts Deutschlands krankt, schoß die Grünenpolitikerin Katrin Göring-Eckhardt ab, die in einem TV-Interview allen Ernstes und unkorrigiert durch die Moderatorin verkündete: “Nazis haben die Frauenkirche in Dresden zerstört”. Sehen Sie selbst:

Katrin Göring-Eckhardt am 19.10.2015 im ARD Morgenmagazin:
“Die Dresdner Frauenkirche wurde von den Nazis zerstört.”

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ibv9KTRIDKk
Videodauer: 9 Sekunden

An seinen dreisten Lügen wird das Merkel’sche Lügensysten untergehen

Dass die Dresdner Frauenkirche im Februar 1945 durch englische und US-amerikanische Luftangriffe zerstört wurde, war noch zu meiner Zeit Grundschulwissen. Für Katrin Göring-Eckardt aber, nur wenige Jahre jünger als ich, ist das noch lange kein Grund, sich nicht am 19.10.2015 im ARD Morgenmagazin vor einem breiten Publikum hinzustellen und allen Ernstes zu behaupten, dass es die Nazis waren, die die Frauenkirche in Schutt und Asche gelegt haben.

Das ist nicht nur ein Faux pas, das ist ein epistomologischer Super-GAU für eine der führenden Spitzenpolitikerinnen Deutschlands, die ihren Kampf gegen Rechts mit ihrem angeblichen Wissen über die Nazis (die, welche Ironie des Schicksal, links waren) begründet. Leute wie Göring-Eckardt und tausende andere aus ihrem Gesinnungslager, die heute Deutschland in den Untergang führen, haben damit gezeigt, dass sie handeln wie am Wahnsinn Erkrankte – jene Mernschen, die man noch heute, wenn sie gefährlich sein sollten, nicht ohne Grund in Psychiatrien einschließt, um Schaden gegenüber der Allgemeinheit fernzuhalten. Doch diese Irren sitzen an den Schalthebeln der Macht: Pathokratie nennt man das: Die Herrschaft von Wahnsinnigen (s. meine Artikelsammlung zu diesem Thema hier)

“Alles Gute kommt von oben”:
Verhöhnung der Dresden-Opfer durch Rotgrün

Göring-Eckardt entlarvt sich damit als das, was sie und ihresgleichen anderen immer so gerne vorwirft: Als Geschichtsrevisionistin und Hetzerin gegen alles, was nicht ihrem kruden Weltbild entspricht. Es ist wohl Pippi Langstrumpfs Lebensphilosophie, die man sich auf die grüne Fahnen geschrieben hat: “Ich machmir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt .”

Churchill, Literaturnobelpreisträger (sic!) und der eigentliche Kriegstreiber im Zweiten Weltkrieg, der Hitler in die von ihm zuvor sorgfältig geplante polnische Falle hatte tappen lassen (s. dazu: Der zweite Weltkrieg: Nicht Hitlers, sondern Churchills Krieg (Teil 2/2))

“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”

Winston Churchill, in: Gerd Schultze-Rhonhof : “1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte: Der lange Anlauf zum Zweiten Weltkrieg”

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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