Eilmeldung: 10 Menschen von “Mann” in Hanau getötet


Einschließlich des Täters, der sich selbst erschoss, starben bei diesem Massaker insgesamt 11 Menschen.

Aktualisierung 11:20 am: Beim Täter könnte es sich um einen Deutschen namens Tobias R. handeln. Er besaß wohl einen Jadgdschein. In seinem Bekennerschreiben, das keinerlei Bezüge zu einem rechten Hintergrund aufweist, warnt er vor der Totalüberwachung der Deutschen und einem organisierten sexuellen Kindesmissbrauch in den USA in ungeahnter Höhe.

Ich prophezeie, dass man, sollte Tobias R. tatsächlich der Täter sein, alles tun wird, ihn zu einem deutschen Breivik zu stilisieren. Um dann alle Sportschützen zu diskreditieren und eine komplette Entwaffnung der Deutschen einzuführen. (vgl. Chistchurch-Massaker in Neuseeland)

Bei einer Gewalttat im hessischen Hanau hat ein Mann zehn Menschen getötet. Stunden nach dem Verbrechen an zwei unterschiedlichen Tatorten mit neun Toten entdeckte die Polizei die Leiche des mutmaßlichen Todesschützen in seiner Wohnung in Hanau – dort fanden Spezialkräfte noch eine weitere tote Person. Es starben gestern, am Mittwochabend, also insgesamt 11 Menschen durch ein Schwerstverbrechen. (Voller Bericht am Ende dieses Artikels)

Bis nichts über die Hintergründe dieser Tat bekannt sind, enthalte ich mich jeder Spekulation über den Täter.

Doch aufmerksame Bürger wissen: Wenn die Polizei von einem “Mann” als Täter spricht, dann verbirgt sich dahinter meistens ein Moslem. Und wenn im Titel von “vielen Toten” anstelle der genauen Anzahl steht, erhärtet sich dieser Verdacht. Doch bis jetzt ist nichts offiziell bekannt gegeben worden. Dies wäre nur der Fall, wenn der Täter ein Biodeutscher wäre – und ganz sicher, wenn er aus der “rechten Szene” stammen würde. Denn die Ermittler wissen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit das Wesentliche zu seiner Person. Wenn es sich um einen Moslem handelt, würden sie alles tun, dies zu verheimlichen.

Doch die Nachricht ist bereits in den Weltschlagzeilen. Und diese Medien können sich noch sehr gut an die zurückliegenden deutschen Medien- und Regierungslügen zu den angeblichen, in Wahrheit jedoch nie stattgefundenen “Ausländerjagden” beim Doppelmord in Chemnitz (durch einen Moslem) erinnern.

Die Schießerei fand vor zwei Shisha-Bars statt

Das Shisharauchen stammt aus dem Orient, ist aber bereits seit vielen Jahren auch hierzulande fest etabliert. Dort werden die orientalischen Wasserpfeifen geraucht. Polizeiexperten sehen in Shisha-Bars “Treffpunkte organisierter Kriminalität”.

BERLINER MORGENPOST, 29.11.2018

Shisha-Bars “Treffpunkte organisierter Kriminalität”.

Bei Razzien in NRW entdecken die Fahnder im Sommer fast 2500 Kilo unversteuerten Tabak, 22.700 Euro in bar, zudem Maschinen, um gefälschte Verpackungen zu drucken. Beschuldigt sind zwölf Angehörige einer polizeibekannten Familie, auch Jugendliche mischten in dem Geschäft mit. Der Steuerschaden: fast 400.000 Euro. Fünf Luxus-Karossen beschlagnahmen die Zollfahnder als „Tatmittel“. Mit den Autos wurde der Tabak vertrieben…

Vermehrt sind in Deutschland auch Flüchtlinge unter den Tätern, berichten Fahnder und Staatsanwälte. Ein Fall wie der im Hamburger Umland mit den tatverdächtigen Syrern und Palästinensern ist nicht ungewöhnlich. In einem weiteren Verfahren entdeckten Ermittler „Shisha-Fabriken“ in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern. Im Visier sind 18 Beschuldigte, unter ihnen Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan. Erst am Dienstag durchsuchten Zollbeamte Räume einer syrisch-libanesischen Schmuggler-Bande – und konfiszierten 200 Kilo illegalen Shisha-Tabak.

Manche Flüchtlinge entscheiden sich für den Weg in die Illegalität anstatt monatelang auf Asylbescheid und Arbeitserlaubnis zu warten. Syrer, Afghanen, aber auch Deutsche reizt das schnelle Geld, das das Shisha-Geschäft bringt. Café-Betreiber in Berlin berichten unserer Redaktion, dass immer wieder junge Menschen am Tresen stehen, in ihrer Hand Plastiktüten mit selbst gekochtem Tabak. „Sie bieten ihre Ware für 20 Euro pro Kilo an. Legal im Handel kostet das Kilo 60 Euro“, sagt ein Bar-Besitzer, selbst Syrer. „Aber die Qualität ist miserabel, das Wasser in der Pfeife färbt sich rot.“ Er lehne diese Angebote von illegalen Händlern ab.

(Quelle)


Man kann davon ausgehen, dass im Moment die weißen Hemden der Schreibtischtäter in den deutschen Medien und im Bundeskanzleramt nass vom Angstschweiß und der Nervosität jener sind, die professionell mit der Verschleierung von Moslemverbrechen befasst sind. Sie haben keine andere Wahl, als mit der Wahrheit (oder zumindest einem kleinen Teil davon) herauszurücken. Ein zweites Chemnitz-Desaster würde das internationale Ansehen der BRD in den Keller fallen lassen. Warten wir also ab, was wir heute im Laufe des Tages über dieses Massaker von offizieller Seite zu hören bekommen.

Nachtrag:

Auffällig ist es schon, daß ausgerechnet immer die verwirrten Einzeltäter das perfekte Timing für Terroranschläge haben, seinerzeit in Halle, kurz vor den Wahlen in Mitteldeutschland und nun in Hanau, in einer Zeit in der die Bundesregierung durch den Putsch in Erfurt extrem und Druck geraten ist.

Sollte der mutmaßliche Attentäter eine paranoide Persönlichkeit gehabt und zudem “Verschwörungstheorien” angehangen haben, wäre er für gewisse Kreise der perfekte Kandidat für das Attentat gewesen. Er war den Behörden bis rauf zum Bundestaatsanwalt und somit auch den Diensten bestens bekannt.

Eine solche labile Persönlichkeit kann man sogar ohne ihr eigenes Wissen führen und zu einem Attentat regelrecht anleiten. Der wohl beste Analytiker für arrangierte Attentate ist Ole Dammegard, der schon viele Terroranschläge als inszeniert entlarvt hat. Das Grundschema des Terrormanagements ist: Problem – Reaktion – Lösung. Irgendwo gibt es immer ein Problem in einem Land mit einer Regierung, das einer “adequaten” Lösung bedarf.

“Zufälligerweise” war eine gewisse Frau Merkel durch ihr eigenes Handeln im Zusammenhang mit der Wahl in Thüringen im Dauerfeuer der Kritik und stand somit zur Disposition. Das Attentat kam somit für sie offensichtlich wie gerufen.

Das Problem, welches Merkel hatte, bedurfte einer Reaktion (das Attentat), um zu einer Lösung zu kommen, die beinhaltet, daß nun keiner mehr von ihrem Putsch in Erfurt redet und daß nun abermals Waffengesetze verschärft und die Meinungsfreiheit weiterhin abgebaut oder sogar unter Strafe gestellt wird.

Ole Dammegard verweist darauf, daß auch die massenmediale Berichterstattung nach einem inszenierten Terroranschlag zum Attentat selbst gehört. Man will unbedingt die öffentliche Meinung (also wir alle) von der ersten Sekunde an in die gewünschte Richtung bringen.

Selbstverständlich sind obige Ausführungen zu möglichen Tatbeteiligten reine Spekulationen. Fest steht aber wohl, daß wir mit öffentlichen Verlautbarungen der Massenmedien sehr vorsichtig umgehen müssen.

Die wichtigste Nachricht könnte jedoch eine ganz andere sein: Der US-Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, ist von Präsident Trump zusätzlich zum Direktor der DIC ernannt worden, also der übergeordneten Behörde aller Geheimdienste der USA. Dieser Direktor sitzt nun ausgerechnet in Berlin. Es dürfte somit klar sein, daß Grenell bald, bis hinunter zur Bürgermeisterebene, alles über Politiker der BRD wissen wird. Über andere ehrenwerte Herrschaften in hiesigen Gefilden sicherlich auch.

Hier der Bericht zum 10fach-Mord in Hanau:

***

Viele Tote in Hanau – Generalbundesanwalt ermittelt

Hanau (dpa) – Bei einer Gewalttat im hessischen Hanau hat ein Mann zehn Menschen getötet. Stunden nach dem Verbrechen an zwei unterschiedlichen Tatorten mit neun Toten entdeckte die Polizei die Leiche des mutmaßlichen Todesschützen in seiner Wohnung in Hanau – dort fanden Spezialkräfte noch eine weitere tote Person.

Insgesamt kamen damit elf Menschen am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag ums Leben. Noch in der Nacht übernahm der Generalbundesanwalt die Ermittlungen wegen der besonderen Bedeutung des Falls. Das Motiv des Mannes ist noch nicht klar.

Wenige Tage vor dem Verbrechen hatte der mutmaßliche Täter nach Informationen aus Sicherheitskreisen ein Video bei Youtube veröffentlicht. In diesem Video spricht der Mann in fließendem Englisch von einer «persönlichen Botschaft an alle Amerikaner». Der Clip, der am Donnerstagmorgen weiter im Internet zu sehen war, wurde offensichtlich in einer Privatwohnung aufgenommen, ins Netz gestellt wurde er vor wenigen Tagen.

Darin sagt der Mann, in den USA existierten unterirdische Militäreinrichtungen, in denen Kinder misshandelt und getötet würden. Dort würde auch dem Teufel gehuldigt. Amerikanische Staatsbürger sollten aufwachen und gegen diese Zustände «jetzt kämpfen». Ein Hinweis auf eine bevorstehende eigene Gewalttat in Deutschland ist in dem Video nicht enthalten. Er behauptet auch, Deutschland werde von einem Geheimdienst gesteuert. Außerdem äußert er sich negativ über Migranten aus arabischen Ländern und der Türkei.

Die ersten Schüsse fielen den Ermittlern zufolge am Mittwochabend gegen 22.00 Uhr. Am Heumarkt in der Hanauer Innenstadt blicken Passanten später in der Nacht immer wieder fassungslos auf die Szenerie am abgesperrten Tatort. Nicht weit entfernt in einer Seitenstraße liegen Patronenhülsen auf dem Fußweg.

Nur rund zwei Kilometer davon entfernt im Stadtteil Kesselstadt befindet sich ein weiterer Tatort. Dort wurden ebenfalls Schüsse abgefeuert. Eine mögliche dritte Gewalttat im Stadtteil Lamboy bestätigte sich nicht. Die Polizei war aber auch dort mit einem Großaufgebot vor Ort.

Es ist ein Verbrechen, das die beschauliche und nur wenige Kilometer östlich von Frankfurt gelegene Stadt in ihrer jüngeren Geschichte noch nicht erlebt hat. Einer der Tatorte ist eine Shisha-Bar am Heumarkt, einer Straße, die etwas am Rande der Innenstadt von Hanau mit seinen rund 100.000 Einwohnern liegt. Es ist eine Gegend mit Spielhallen, Wettlokalen und Döner-Imbissbuden – und am späten Mittwochabend auch Polizeisirenen, Blaulicht und Absperrband.

Der zweite Tatort ist fast in Laufnähe, mit dem Auto sind es bis dahin nur etwa fünf Minuten. Der Kurt-Schumacher-Platz liegt in einem Wohnviertel. Dort befindet sich im Erdgeschoss eines Wohnblocks eine Art Kiosk, mit der Aufschrift «24/7 Kiosk» auf der großen Glasscheibe, auf einem Reklame-Leuchtschild steht «Arena Bar & Café». Der Blick ins Innere ist versperrt, die Scheiben sind teils halbhoch mit orangefarbener Folie beklebt.

Ein 24-Jähriger, der nach eigenen Angaben der Sohn des Kioskbesitzers ist, erzählt, er sei bei der Tat nicht vor Ort gewesen – sein Vater auch nicht, wie er erst später erfahren habe. Als er von den Schüssen gehört habe, sei er sofort hergekommen. «Ich habe erstmal einen Schock bekommen.» Die Opfer seien Leute, «die wir jahrelang kennen». Es seien zwei Mitarbeiter und eine Person, die er schon von klein auf kenne. Wer verübt solch ein Verbrechen? Der 24-Jährige ist ratlos: «Wir kennen sowas nicht, wir sind auch nicht mit Leuten zerstritten. Wir können es uns gar nicht vorstellen. Es war ein Schock für alle.»

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte wegen des Gewaltverbrechens einen geplanten Besuch in Sachsen-Anhalt ab. Sie werde an diesem Donnerstag nicht wie geplant zum Amtswechsel an der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina nach Halle fahren, teilte Regierungssprecher Steffen Seibert im Kurznachrichtendienst Twitter mit. «Die Bundeskanzlerin lässt sich fortlaufend über den Stand der Ermittlungen in Hanau unterrichten.»

Zuvor hatte er getwittert: «Die Gedanken sind heute Morgen bei den Menschen in Hanau, in deren Mitte ein entsetzliches Verbrechen begangen wurde.» Er fügte hinzui: «Tiefe Anteilnahme gilt den betroffenen Familien, die um ihre Toten trauern.» Seibert äußerte die Hoffnung, dass die Verletzten bald wieder gesund werden.

Auch der Hanauer Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) zeigt sich in einer Sondersendung von «Bild live» erschüttert über die Gewalttaten. «Das war ein furchtbarer Abend, der wird uns sicherlich noch lange, lange beschäftigen und in trauriger Erinnerung bleiben.» Via Facebook spricht Kaminsky den Angehörigen der Opfer seine Anteilnahme aus. «Meine Gedanken sind bei den Familien und Freunden der Opfer. Ihnen gilt mein tief empfundenes Beileid.»

Die Hanauer Bundestagsabgeordnete Katja Leikert (CDU) sagte der Deutschen Presse-Agentur: «Ich bin erschüttert darüber, was passiert ist.» Auf Twitter schrieb sie: «In dieser fürchterlichen Nacht in Hanau wünsche ich den Angehörigen der Getöteten viel Kraft und herzliches Beileid.» Und: «Den Verletzten eine hoffentlich schnelle Genesung. Es ist ein echtes Horrorszenario für uns alle. Danke an alle Einsatzkräfte!!»

Quelle:
https://www.rnd.de/panorama/hanau-elf-tote-nach-schiesserei-polizei-findet-leiche-des-mutmasslichen-taters-XLRRU6GTMBG6LNX3ESXBV74G64.html

Weitere Quellen dazu:

https://www.emderzeitung.de/deutschland-und-die-welt/topthemen_artikel,-viele-tote-in-hanau-generalbundesanwalt-ermittelt-_arid,2058513.html

https://www.emderzeitung.de/deutschland-und-die-welt/topthemen_artikel,-viele-tote-in-hanau-generalbundesanwalt-ermittelt-_arid,2058513.html

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.elf-tote-bei-bluttat-in-hanau-bundesregierung-erschuettert-ueber-entsetzliches-verbrechen.d17d8788-ed4f-411b-b3d2-bb792ce0929c.html

https://www.youtube.com/watch?v=zaO91-dppW4

https://theunionjournal.com/hanau-several-dead-in-mass-shooting-in-germany/

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