Hamburg-Wahl: Warum diese Wahl nichts mehr mit Demokratie zu tun hatte


Merkel und das Ende der Demokratie in Deutschland

Demokratie ist, wenn Wähler ihre Stimme abgeben und wenn dann ausgezählt wird? Unsinn. Wenn dem so wäre, dann wäre die Wahl im Gazastreifen vor einigen Jahren eine demokratische Wahl gewesen. War sie so wenig wie Wahlen in Nordkorea oder in der DDR.

Denn zu demokratischen Wahlen bedarf es nicht nur eines physischen Gangs zur Wahlurne, sondern eines allgemeinen Bekenntnisses zur Demokratie selbst. Doch weder hat der Islam dieses Verständnis, noch haben Kommunisten ein allgemeines Bekenntnis zur Demokratie. Für beide ist eine echte Demokratie Gift. Aus diesem Grund hat Lenin die “Diktatur des Proletariats” erfunden. Weil Kommunisten Angst vor ihrer Abwahl durch jene “Proletarier” haben, die zu vertreten sie vorgeben.

Demokratie im Islam: Verboten!

Nicht nur in London (oben) tragen Moslems riesige Banner, auf denen geschrieben steht: “Demokratie ist Krebs. Der Islam ist die Lösung””

Dem Islam ist Demokratie nicht nur fremd. Sie ist verboten. Haushoch über jedem menschlichen Willen (“Demokratie”) steht im Islam das göttliche Gesetz. Das ist völlig unstrittig bei den Islamgelehrten in den zurückliegenden 1400 Jahren der islamischen Geschichte. Unzählige islamische Bücher und zahllose Predigten in den Moscheen warnen vor der Demokratie und sehen in ihr ein Teufelswerk: Nicht mit dem Islam vereinbar:

„Die rechtlich-politische Grundlage des islamischen Staates beruht nicht auf der Volkssouveränität als verfassunggebender Gewalt, sondern auf Gott.“

Ruhollah Chomeini, religiöses und weltliches Oberhaupt in Iran

Denn Islam heißt Unterwerfung. Moslems unterwerfen sich dabei ihrem Gott Allah – in Wirklichkeit jedoch einer Person: Mohammed. Der war so geschickt, sich gleichzeitig als letzter Prophet und Allah auszugeben – allerdings in einer Form, die so nicht erkannt werden konnte. Denn Mohammed nahm für sich in Anspruch, den Willen Allahs während seines Schlafs durch den Erzengel Gabriel eingeflüstert bekommen zu haben. Und am nächsten Morgen, wenn Mohammed sein Zelt verließ, übermittelte er den bereits auf ihn wartenden Anhängern, was Gabriel ihm eingeflüstert hat. So entstand Sure um Sure und Vers um Vers das, was man später den Koran nennen sollte. Mohammed war dabei so geschickt, dass er Konflikte des zurückliegenden Tages (etwa wenn Kritik an ihm aufkam) am nächsten Morgen mit einem entsprechenden Vers zum Schweigen brachte: “Tötet jene, die den Propheten kritisieren”. (Deser Mordbefehl Mohammeds gegenüber seinen Kritikern existiert tatsächlich. Doch er steht nicht im Koran, sondern in der Sunna, den Überlieferungen des Propheten. Dieses weitaus umfangreiche Werk als der Koran bildet neben letzterem die zweite textliche Hauptsäule im Islam und ist etwa bei der Erstellung der Scharia-Gesetzgebung und bei Fatwas von zentraler Bedeutung.)

Somit ist Mohammed sowohl der letzte Prophet als auch der einzige Verkünder des Willens Allah, was ihn, Mohammed, bis zum heutigen Tag unangreifbar machen sollte. Einer der wohl genialsten Schachzüge der Geschichte: Mohammed spaltete sich auf in eine Zweiheit: in den Propheten und in Allah. Beides gäbe es nicht ohne Mohammed. Hätte er es als Mensch gewagt, sich Gott (Allah) zu nennen, hätten ihn die Araber gesteinigt. Weil sie dies, wie in den meisten Religionen, als menschliche Anmaßung und damit als Gotteslästerung empfunden hätten.


Im Islam gilt nur das Wort Allahs. Und dieses steht über jedem irdischen Gesetz. Daher sind Wahlen in islamischen Ländern haram – und wo sie stattfinden, dann nur, um nach außen den Schein einer Wahl zu verbreiten mit dem Ziel, die Kuffars (“Ungläubigen”) über das antidemokratische Grundwesen des Islam zu täuschen. Funktioniert bestens, wie wir wissen.

Demokratie im Kommunismus: Nicht existent

Demokratie für eine verschwindende Minderheit, Demokratie für die Reichen – so sieht der Demokratismus der kapitalistischen Gesellschaft aus.”

Wladimir Iljitsch Lenin

Was Lenin verschweigt: Demokratie ist im Kommunismus erst gar nicht vorgesehen. Die Wahlen in den kommunistischen Ländern waren und sind reine Scheinwahlen. Zu diesen kommunistischen Neu-Ländern muss inzwischen auch die Berliner Republik gerechnet werden (weitere Artikel werden folgen, in denen diese These verifiziert wird)

Denn Demokratie ist mehr als nur der Gang zur Wahlurne. Sie ist das Grundbekenntnis einer Gesellschaft zu dieser. Sie ist der alles umfassende Geist, den ein Sozialwesen atmet. Sie ist die Essenz einer Gesellschaft, die sich durch ihre sämtlichen Schichten zieht. Und sie ist die Bereitschaft einer Gesellschaft und der sie vertretenden Parteien, ihre Macht an konkurrierende politische Kräfte abzugeben im Wissen, diese durch Überzeugungsarbeit und vernünftige politische Konzepte auch wieder demokratisch zurückgewinnen zu können.

Wahlen jedoch, die nur deswegen durchgeführt werden, um diese in Zukunft abzuschaffen, haben mit Demokratie nichts zu tun. Es sind reine Pseudolegitimierungen einer antidemokratischen Politkaste – ob säkular oder religiös – für ihre ewige Herrschaft. Daher fielen Wahlen in sozialistischen Ländern auch stets mit 99 Prozent (+/-) aus: Denn das Ergebnis dieser “Wahlen” stand bereits vor den Wahlen fest. “Ausgezählt” wurde nur aus scheindemokratischen Gründen. Wahlfälschungen waren Staatsdoktrin.

Nun sind wir endlich beim Thema: Die Hamburg-Wahl

Die Wahl zur 22. Hamburgischen Bürgerschaft fand gestern, am 23. Februar 2020 statt. Das amtierende rot-grüne Regierungsbündnis gewann im vorläufigen Ergebnis der Landesliste insgesamt an Zustimmung. Die SPD blieb dabei stärkste Kraft, musste aber große Einbußen an den Regierungspartner, die Grünen, verkraften.

Die CDU verlor rund ein Drittel ihres Stimmenanteils und musste ihr zweitschlechtestes Ergebnis bei einer Landtagswahl seit Parteigründung und das schlechteste seit 68 Jahren, damals 9,0 % bei den Bürgerschaftswahlen in Bremen 1951, hinnehmen. Die Linke gewann leicht hinzu. Die AfD verlor erstmals seit ihrer Gründung im Vergleich zu einer vorangegangenen Wahl und erreichte knapp erneut die Bürgerschaft. Auch die FDP verlor ein gutes Drittel ihres Stimmenanteils und erreichte nach dem vorläufigen Resultat ebenfalls sehr knapp den Einzug in die Bürgerschaft.

Warum die Hamburg-Wahl nicht demokratisch war

Ihr fehlte, wie oben geschrieben, nicht nur die alle echten Demokratien kennzeichnende Akzeptanz, dass sich die Machtverhältnisse zugunsten einer anderen Partei (AfD) verschieben könnten. In Hamburg war im Gegenteil der absolute Wille zu erkennen, diese Partei zu vernichten. Die Methoden: Eine nunmehr siebenjährige Rund-um-die-Uhr-Verteufelung einer legalen und nicht verbotenen Partei, der man ohne Unterlass und bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Etiketten “rassistisch”, nationalsozialistisch”, “antisemitisch” und “rechtsextrem” anheftet, ohne auch nur den geringsten Beweis dafür aufbringen zu können.

Das britische Magazin “New Statesman” bezeichnete Merkel in seiner Ausgabe vom
27.06.2012 als “Europas gefährlichste Führerin”

Was in der Bonner Republik noch zu einem Aufschrei in den damaligen Medien gesorgt hätte, kümmert heute niemanden in einem Land, das unter der Führung Merkels längst zu jener Diktatur geworden ist, die zu bekämpfen es vorgibt.

Die Zeiten der Bonner Republik, in der noch mit sachlichen und wissenschaftlichen Argumenten in den Medien und Parlamenten um die eigene Position gestritten wurde, sind längst vorbei. An die Stelle der Vernunft trat ein von einem missionarischen Wahn getragenes fanatisches Denunzierungs- und Bespitzelungssystem, wie man es in Deutschland zuletzt nur noch in der DDR, im Dritten Reich, in den von Kommunisten angeführten Novemberaufständen zu Beginn der Weimarer Republik (“Räteherrschaft”) und zuvor während der unseligen Zeit der Inquisition her kannte.

  • Wie im Dritten Reich und der DDR, so sind auch in der “Berliner Republik” Medien und die herrschende Klasse wieder einmal gleichgeschaltet: ein unverkennbares Zeichen jeder Diktatur.
  • In Deutschland gibt eine einzige Person die Richtung vor: ebenfalls ein unverkennbar diktatorisches Merkmal.
  • Und in Deutschland ist es längst vorbei mit der Meinungsfreiheit.
  • Ein finaler Beweis, dass Merkel und ihre Zuträger die Demokratie faktisch abgeschafft haben.

Merkel in einem TV-Auftritt 2016: “nicht froh gewesen –
dass das Volk dann was zu sagen hatte

Vergessen ist etwa ihr Zitat, dass sie und die herrschende DDR-Klasse über die wiedergewonnene Demokratie der DDR-Bevölkerung “nicht froh” gewesen waren:

“Dazu bin ich damals in der DDR nicht froh gewesen –
dass das Volk dann was zu sagen hatte,
nachdem es das viele Jahrzehnte nicht hatte.” 
Merkel am 20.11.2016
Videodauer: 50 Sekunden, Quelle (nicht mehr verfügbar)

Hamburg: Ahnungslose Jungwähler stimmten für ihren Untergang

Die Jungwähler in Hamburg, die den deutschfeindlichen Parteien SPD und den Grünen zu deren triumphalen Sieg verholfen haben, haben keine Ahnung, was sie taten. Sowenig wie sie wissen, dass sie, die sie glauben, im Kampf gegen Rechts gewählt zu haben, in Wahrheit die Opfer einer jahrzehntelangen systematischen Gehirnwäsche durch ein linksversifftes System sind, dessen zukünftige Opfer sie selbst einmal werden. Sinnlos und pure Zeitverschwendung, es diesen Jugendlichen klarzumachen.

Da in Hamburg (wie im übrigen Land) ein weiteres zentrales Merkmal einer echten Demokratie fehlte – eine objektive Berichterstattung der Medien zur politischen Weltlage – ist das Hamburger Wahlergebnis funktional mit dem in Gaza oder Saudi-Arabien oder Nordkorea oder China etc. identisch. Die Wähler wählten exakt so, wie man es von ihnen erwartete. Die Hamburg-Wahl war also nicht mehr und nicht weniger als ein Blick in das Spiegelbild der verzerrten Medienberichte. Eigentlich kann man kann sich Wahlen in Deutschland in Zukunft ersparen und anstelle dessen gleich ein Wahlsystem einführen, bei der nur linke Parlamentarier und Journalisten wählen dürfen. Erspart Aufwand, Zeit und Geld.

Die Rolle des Hanau-Attentats bei der Hamburg-Wahl

Nach dem, was die Alternativmededien inzwischen zum Hanau-Massaker herausfanden, darf man so gut wie sicher sein, dass dieses nicht von Tobias Rathjen durchgeführt wurde, sondern dass es sich um einen Krieg zwischen Hanauer Russen- und Kurden-Gangs handelte. Ich will hier nicht all jene Zeugenaussagen (darunter auch moslemische Immigranten) nicht wiederholen, die unisono bestätigten, dass es sich in Hanau nicht um einen, sondern um mehrere Täter handelte. Und, dass keiner dieser Täter dem veröffentlichten Polizeifoto von Rathjen entsprach.

Wenn dem tatsächlich so ist, dann sollten die sich diese Zeugen schleunigst aufmachen, Deutschland verlassen: Denn im Tiefen Staat Deutschland, den Merkel mithilfe der Linksparteien errichtete, “verschwinden” oder versterben vorzeitig erfahrungsgemäß stets jene Zeugen, die die offizielle Version der Bundesregierung zum Einsturz bringen könnten. Und jene, denen das Merkel-Regime die jeweilige Tat unterschiebt, werden regelmäßig erschossen, um deren spätere Zeugenaussagen zu verhindern: So war es bei den drei NSU-“Tätern”, so war’s bei Anis Amri (Berliner Weihnachtsmarkt), und nun auch bei Tobias Rathjen (Hanau).

Da Merkel, schwer angeschlagen durch ihren Staatsputsch in Thüringen und daher um ihren Machterhalt kämpfend, bekanntlich nach ihren eigenen Aussagen immer “vom Ende her” denkt, bedeutet das, dass sie die Hamburger Wahl im Auge hatte, in der ihr es vor allem darum geht, ihr politisches Überleben zu sichern und zwei Parteien zu bestrafen, die sie in ihren Thüringen-Staatsputsch trieben: Die AfD (Auftrag: den Einzug ins Parlament möglichst verhindern) – und die FDP. Diese hatte bekanntlich mit den Stimmen der AfD den 24-Stunden Ministerpräsidenten in Thüringen gewählt. Und dafür muss sie nun büßen.

Beides ist Merkel glänzend gelungen. Wenngleich um den Preis der faktischen Außerkraftsetzung des Rechtsstaats (Thüringen war, so alle unabhängigen Staatsrechtler, ein faktischer Staatsstreich) – und der böswilligen Instrumentalisierung eines furchtbaren Massenmords in Hanau, zu dem die wahren Erkenntnisse nicht an die Öffentlichkeit dringen dürfen. Hanau war ein willkommener Anlass für Merkel, ein Szenario des “Terrors von rechts” zu inszenieren, das es nicht gab. Und mithilfe ihrer Staatssender und der mit ihrer kollaborierenden Privatmedien konnte sie, kurz vor dieser für sie so wichtigen Hamburg-Wahl, eine Pogromstimmung gegen die AfD erzeugen, deren von ihr gewünschtes Ergebnis man an der gestrigen Bürgerschaftswahl sah: Die Altparteien sind unangreifbar vorn, die AfD wäre fast gescheitert, die FDP gerade noch an die 5,0-Prozent gekommen. Wie bestellt, so geliefert.

Der international renommierte Experte für staatliche False-flag-Aktionen, Ole Dammegard, verweist auf den Umstand, daß die zeitnahe massenmediale Berichterstattung nach einem inszenierten Terroranschlag zum Attentat selbst gehört: Man will unbedingt die öffentliche Meinung von der ersten Sekunde an in die gewünschte Richtung bringen. Genau so war’s in Hamburg.

Hanau: Wie es gewesen sein könnte

Wenn es Tobias R. nicht war, sondern wenn es sich um eine Schießerei zwischen Russen und Kurden gehandelt haben sollte, dann wäre folgendes Szenario denkbar:

1. Die Bundesregierung erfuhr die Nachricht von 10 Toten in Hanau
2. Merkel wird informiert.
3. Sie erkennt blitzschnell, dass dieser Vorfall bestens geeignet ist, von ihrem Thüringen-Staatsputsch abzulenken.
4. Merkel informiert die deutschen Geheimdienste oder Spezialkräfte, die für “false-flag-Operationen” zuständig sind.
5. Aufgrund der Anzeige von Tobias R. beim Bundesstaatsanwalt und aufgrund der Tatsache, dass dieser in Hanau lebt, wird er zur Zielperson des staatlichen Terrorkommandos.
6. Während eine Abteilung der Geheimdienste nach verwertbaren Informationen zu Tobias sucht (diese fand man in seinem Manifest (wenn dies überhaupt von ihm stammt)), wird eine staatliche Killergruppe nach Hanau geschickt.
7. Dort findet man Tobias R. bei seiner Mutter.
8. Die Mutter gibt an, dass Tobias den ganzen Tag bzw. zur Tatzeit bei ihr war. Damit hat er ein unumstößliches Alibi.
8. Daher wird nicht nur Tobias, sondern auch seine Mutter erschossen.
9. Gleichzeitig tut man alles, um entsprechende Spuren zu verwischen und künstliche, Tobias belastende Spuren zu legen.
10. Es ergeht die Meldung bei Merkel: “Mission erfüllt”.
11. Merkel setzt ihren Propaganda-Apparat in Gang.
12. Die vereinten Linken eröffnen einen faktischen Bürgerkrieg gegen die Reste der deutschen Opposition, deren einziger parlamentarischer Arm die AfD ist.

Das alles sind selbstverständlich Spekulationen. Geheimdienstaktionen sind naturgemäß geheim. Die Wahrheit wird nur herauskommen, wenn einer der Akteure an dem Staatsterror aussagen sollte. Die Wahrscheinlichkeit ist allerdings gering: Denn dieser wird wissen, dass er ab sofort auf der Abschussliste nicht nur den deutschen, sondern aller westlichen Geheimdienste stehen wird, in deren Länder die NWO das Sagen hat. Und, dass seine Lebenszeit mit seiner Enthüllung faktisch abgelaufen ist. Er ist ab dann nur noch ein Toter auf Abruf.

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