“Berliner Zeitung“ im Besitz eines Ex-Stasi-Mitarbeiters


Merkel-Land nun endgültig Stasi-Land

DDR2.0. Alles bestätigt sich, was ich dazu schrieb. Nicht nur die Belegschaften der meisten Zeitungen sind links und oder ehemalige Stasi-Mitarbeiter, schon ganze Zeitungen sind im Besitz der Stasi. Beispiel: “Berliner Zeitung”.

Holger Friedrich, der Stasi-Mann, der sich eine Zeitung kaufte

»Was ist ein Einbruch in eine Bank gegen die Gründung einer Bank?«, schrieb Bertolt Brecht einmal. Und meinte damit: Gaunerei lohnt sich erst so richtig, wenn man ganz oben und ganz groß einsteigt.

Die zynische Weisheit eines alten Kommunisten hat sich wohl auch Holger Friedrich zu Herzen genommen, der seine eigene Vergangenheit gern ein wenig freundlicher frisiert hätte. Die schicke linke Szene kennt den Herrn mit der Glatze und dem Karl-Marx-Rauschebart als »erfolgreichen Softwareunternehmer«, der teure Rohrkrepierer produziert und damit wenigstens selbst reich und zum »ostdeutschen Vorzeigemillionär« geworden ist; seinen Führungsoffizieren und einigen seiner Kameraden von früher ist er noch als Stasi-IM »Peter Bernstein« geläufig.

Was ist schon ein einzelner Lügenartikel gegen den Kauf einer ganzen Zeitung zu eigenen Propagandazwecken, sagte sich also IM Bernstein wohl frei nach Bertolt Brecht und kaufte zusammen mit Ehefrau Silke gleich die ganze ›Berliner Zeitung‹, immerhin drittgrößte Hauptstadt-Zeitung, die die Verlagsgruppe DuMont als kriselnden Verlustbringer sowieso gerade loswerden wollte. Und meinte, sich als frischgebackener Verleger künftig auf dem kurzen Dienstweg das lästige Antichambrieren bei Redaktionen für PR in eigener Sache sparen zu können.

Anfangs hat das auch prächtig funktioniert. Da ließ er seine Redakteure gleich mal einen Jubelartikel über ein Rostocker Biotech-Unternehmen in die erste Ausgabe unter seiner Verlegerschaft hieven und die Firma als ostdeutsches Vorzeigeunternehmen (mal wieder) abfeiern, erwähnte vorsichtshalber aber nicht, dass er selbst im Aufsichtsrat sitzt und auch Aktionär ist. Dumm nur, dass die Sache trotzdem herauskam.

Doch es sollte noch dicker kommen für die düpierte Redaktion, die sich eben noch über ihre Rettung gefreut hatte. In derselben ersten Ausgabe malträtierten die beiden Friedriche nämlich, pünktlich zum dreißigsten Jahrestag des Mauerfalls, die Leser gleich auf zwei vollen Zeitungsseiten in einem »Editorial« mit ihrer Sicht auf Deutschland, die Welt und was ihnen sonst noch so einfiel.

Da huldigten sie dem letzten SED-Boss Egon Krenz in untertäniger Dankbarkeit als Friedensfürst, weil er nach jahrzehntelanger Unterdrückung nicht auch noch auf seine Landsleute schießen ließ, die die Nase gründlich voll hatten; und die dröge Kultusministerkonferenz denunzierten sie als »Extremismus fördernde Organisation«, weil sie wackeren Privatschulbetreibern wie Silke Friedrich so viele Schwierigkeiten macht. Die »DDR« mit ihren »Errungenschaften« sei einfach beiseitegeschoben worden und fehle ja so schmerzlich, und überhaupt: Die EU sei wegen der »Abschottung« gegen illegale Migranten und den vielen Ertrunkenen im Mittelmeer ja noch der viel größere »Unrechtsstaat« als die »DDR« mit ihren Mauertoten.


Das war selbst anderen linken Redaktionen zu viel. Zu allem Überfluss grub die ›Welt am Sonntag‹ auch noch die Stasi-Akte des frischgebackenen Neuverlegers aus. Der hatte nämlich kurz vor dem Untergang der »DDR« in seiner NVA-Dienstzeit Mist gebaut und sich daraufhin als »Inoffizieller Mitarbeiter« (IM) der Staatssicherheit anwerben lassen. War ja alles nicht so schlimm und nur pro forma, und überhaupt sei er ja eigentlich das Opfer, versuchte IM »Peter Bernstein« sich noch herauszureden.

Pech wieder nur, dass der von einer Seilschaft aus CDU und SED-»Linke« gefeuerte ehemalige Leiter der Stasi-Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Hubertus Knabe, sich mit Stasi-Akten auskennt und nicht so leicht hinters Licht führen lässt. Der nahm sich Friedrichs Akte vor, analysierte sie und publizierte auch gleich die relevanten Dokumente. So kann jetzt jeder nachlesen, was für ein vorbildlicher und beflissener Spitzel der Soldat Friedrich-»Bernstein« war, wie pünktlich und diszipliniert er zu den Treffen mit den Führungsoffizieren erschien und wie eifrig er Vorgesetzte und Kameraden denunzierte und dabei so manches Leben ruinierte.

Blöd gelaufen also, unterm Strich ein PR-Desaster und kein Geniestreich. Aber immerhin hat er es versucht. Ein Ex-Stasi-Spitzel kauft eine Ex-SED-Zeitung, um sie zu seinem »Schild und Schwert« zu machen – das ist Chuzpe, da bleibt einem der Mund offen. Den »Relotius-Pokal« hat Holger Friedrich sich damit, wenn schon nicht redlich, so doch ohne jeden Zweifel verdient.

Quelle: https://www.deutschland-kurier.org/der-relotius-pokal-fuer-den-monat-dezember-geht-an-holger-friedrich-den-spion-der-sich-eine-zeitung-goennt/, 4.12.2019

“Berliner Zeitung

Die Berliner Zeitung ist ursprünglich eine bolschewistische Lizenzzeitung, die sich in den späten neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts als linksextremes Propagandaorgan entwickelte, das vorzugsweise auf der Titelseite jeder noch so nebensächlichen Meldung über die neobolschewistische Linkspartei Platz einräumt.

Sie erschien erstmals am 21. Mai 1945 als Mitteilungsblatt der sowjetischen Militärkommandantur an die Ost-Berliner Bevölkerung. Später wurde sie von den Sowjets an den Berliner Magistrat übergeben. Dessen Oberbürgermeister war immer SED-Mitglied. Diesem oblag die Aufsicht über die Berliner Zeitung. Die Redaktionsadresse war Karl-Liebknecht-Straße 29 in Berlin 1026. Gedruckt wurde sie in der „Druckerei Neues Deutschland“. Sie erschien sechsmal pro Woche und kostete 0,15 DDR-Mark. Seit der Wende 1989 gab sie sich den Anstrich einer unabhängigen Publikation.

Im Juli 1945 ging die Herausgeberschaft auf den Magistrat der Stadt Berlin über. Die Chefredaktion übernahm Rudolf Herrnstadt, ein früherer Mitarbeiter des Berliner Tageblatts und ehemaliger Agent des sowjetischen Auslandsgeheimdienstes GRU. Auch Fritz Erpenbeck war eine wichtige Persönlichkeit in der Gründungsphase. Beiden gelang es, für kurze Zeit auch Helmut Kindler für eine Mitarbeit zu gewinnen. Zunächst hatte die Redaktion ihren Sitz in einem verlassenen Haus in Berlin-Friedrichsfelde, zog aber später in das Haus Lindenstraße 41 in Berlin-Mitte um. Ab dem 2. August 1945 erhielt der Titel den Zusatz „Amtliches Organ des Magistrats von Berlin“.*

* Peter de Mendelsohn: Zeitungsstadt Berlin. Frankfurt/Main / Berlin / Wien 1982, S. 512 f.

Schon unmittelbar nach der “Wende” war die Berliner Zeitung wieder (oder noch immer) Stasi-verseucht

Nach dem Beitritt Mitteldeutschlands zum Geltungsbereich des Grundgesetzes für die BRD übernahm 1992 zunächst der Verlag Gruner + Jahr die Berliner Zeitung. Nach deren Weiterverkauf wurde der Engländer David Montgomery neuer Eigentümer. Chefredakteur und Geschäftsführer war Josef Depenbrock. Die Enttarnung von zwei Mitarbeitern der Berliner Zeitung als Inoffizielle Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit im März 2008 brachte das Blatt dann wiederholt in die Schlagzeilen anderer Medien.

Am 13. Januar 2009 teilte der Kölner Verlag M. DuMont-Schauberg (dieser Verlag war einer der führenden Verlage im Dritten Reich, ein glühender Hitler-Verehrer und stellt sich heute als “links” dar) mit, daß er die medialen Aktivitäten der sogenannten „Mecom Group“ in der BRD inklusive der Berliner Zeitung übernehmen werde.

Natürlich verschweigen die Medien diesen Sachverhalt weitestgehend. Und wenn sie darüber berichten, dann nur in den Tönen höchsten Lobes. Heute hat das Blatt eine generell deutschfeindliche Ausrichtung bis hin zum offen propagierten Linksextremismus. Durch die Zusammenlegung von Politik- und Wirtschaftsredaktion werden globale Finanzinteressen unverhohlen mit politischen „Beiträgen“ vermengt. Die Berliner Zeitung ist damals heute wie zu Zeiten der DDR ein Propaganda-Organ der Linken, und entwickelt sich nun, nach dem Beinahe-Sieg von RotRotGrün, wieder zu dem, was es in der DDR schon seit Beginn war: Ein Propaganda-Organ der Merkel-Regierung und des Internationalen Sozialismus.

Allein eine kurze Auflistung der Namen wichtiger an dieser Zeitung mitarbeitenden Journalisten zeigt, dass sie zum Sammelbecken aller Linken und Deutschlandvernichtern wurde:

Namen in direkter Verbindung mit der “Berliner Zeitung

Max Leon Kahane, jüdischer Journalist und ehemaliger Redakteur der „Berliner Zeitung“ (und der Vater der 1990 zur Ostberliner Ausländerbeauftragten avancierten Anetta Kahane und des Filmregisseurs Peter Kahane)

Daniela Vates, stellvertretende Leiterin und Korrespondentin, ehemalige Parlamentskorrespondentin bei der jüdischen Nachrichtenagentur „Reuters“

Matthias Krupa, ehemals Politikredakteur, jetzt bei der linksgerichteten Wochenzeitung „Die Zeit“. Kritisiert wurde sein Kommentar zur Debatte um die Ausländerkriminalität: In seiner im Weltnetz geschalteten „Videobotschaft“ fragte Jessen vor dem Hintergrund des Gewaltverbrechens in der Münchener U-Bahn, „ob es nicht zu viele besserwisserische deutsche Rentner gibt, die den Ausländern hier das Leben zur Hölle machen“ (Siehe Video). Wenn solche Spießer auftreten, entstehe eine „Atmosphäre der Intoleranz, vor deren Hintergrund man Gewalttaten spontaner Natur beachten muss.“ Kritiker warfen ihm vor, er schreibe damit dem Opfer des Gewaltverbrechens Schuld zu.

Jens Jessen, Feuilletonchef der „Berliner Zeitung“ 1996–1999, und ist seit dem Jahr 2000 Feuilletonchef der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Sven Felix Kellerhoff, deutschfeindlicher Journalist. Er gehört in der BRD zu den aktivsten Holocaustgläubigen.

Erich Böhme, ehemaliger Chefredakteur des „Spiegel“, danach mehrere Jahre Herausgeber der Berliner Zeitung.

Renate Adolph, Linksextremistin und Mitglied der Partei „Die Linke“ sowie ehemaliger Stasi-Spitzel. Bis 1990 bei der Berliner Zeitung

Anetta Kahane, jüdischer ehemaliger Stasi-Spitzel, verfaßt eine regelmäßige ausführliche Kolumne in der Berliner Zeitung

Thomas Schuler, Journalist, ausgebildet an der Columbia Journalism School in den USA

Thomas Brasch, jüdischer Schriftsteller, ausgezeichnet mit dem sogenannten Kritikerpreis der Berliner Zeitung. Thomas Brasch wurde 1945 in England geboren, wohin seine jüdisch-marxistischen Eltern geflüchtet waren.

Götz Aly, Redakteur und nebenberuflich „Historiker“. Aly war außerdem Mitglied der linksextremistischen Roten Hilfe.

Wer ich das obige Namensregister der Mitarbeiter der Berliner Zeitung anschaut, sieht unschwer, dass dieses Medium eines der wesentlichen Hotspots der Ausbreitung des Linksextremismus, der Hass-Propaganda gegen “rechts” und des Antifa-Terrors war und ist. So ziemlich alles, was in Deutschland Rang und Namen hat(te), diente dort oder schreibt bis jetzt. Interessant, dass mit Anetta Kahane und Max Leon Kahane, dem Vater dieser bolschewistischen Menschen- und Gesinnungsjägerin, offenbar die halbe Kahane-Familie bei der BZ arbeitete und, was Anetta Kahane anbetrifft, bis heute arbeitet. Auffällig der fast durchgängige jüdische und/oder marxistische Hintergrund der führenden Autoren, zu denen selbst der ehemalige Spiegel-Chefredakteur Erich Böhme zählte. Was die ideologische Affinität aller deutschen “Qualitätsmedien” mehr als eindrücklich beweist. Wer als Spiegel-Redakteur zu SED-Zeitung BZ wechselt, der ist ideologisch der gleiche Typ von Verräter wie Oskar Lafontaine, der, als ehemaliger Parteichef der SPD, sich nicht zu schade war, sich zum Parteichef der Mauermörderpartei SED/PDS/Linkspartei wählen zu lassen. Wer da keine moralischen Skrupel hat, der hat keine moralischen Skrupel. Egal auf welchem Gebiet.

Der weit verbreitete und sich nun als tödlicher Irrtum erwiesener Glaube, dass Medien objektiv berichten würden

Es gibt ja immer noch Millionen Deutsche, die meinen, Zeitungen und Medien würden sie objektiv informieren. Das taten sie nie. Denn Medien gehorchten immer einer politischen Agenda. Diese war in Demokratien jene ihrer Besitzer – oder im Falle von Diktaturen die Agenda der Diktatur – ob rechts oder links. Der Unterschied: In Demokratien vertreten die Besitzer von Medienunternehmen in der Regel das gesamte politische Spektrum: Von ganz rechts nach ganz links. In Diktaturen vertreten sie nur ein Spektrum: Im Falle der neuen deutschen Merkel-Diktatur ist es das “Spektrum” des Marxismus, des Klassenkampfes, der Weltherrschaft des Kommunismus und der Verteufelung aller Andersdenkenden.

Kommunismus und Islam: Parasitäre Ideologien, die auf einen Wirt angewiesen sind

Der Kommunismus ist daher, wie der Islam, eine Ideologie, die auf die Existenz eines “Klassenfeindes” so angewiesen ist wie ein Parasit auf einen Wirt. Stirbt der Wirt, stirbt der Parasit.

  • Würde es im Fall des Islam keine “Ungläubigen” mehr geben, dann würde der Islam in sich zusammenfallen*. Über 60 Prozent der Stellen im Koran sind ausschließlich damit beschäftigt, “Ungläubige” zu verfolgen, zu töten oder zu Moslems zu machen.
  • Hätte der Kommunismus keine Feinde mehr, würde sein ideologische Feuer versiegen.

Was tun daher beide Ideologien?

Wo keine Feinde sind, da werden sie erschaffen.

Allein Stalin, Mao und Pol Pot haben auf diese Weise mindestens 100 Millionen ihrer eigenen Bürger ermorden lassen, die sie als “Kapitalisten”, “Feudalisten” oder Angehörige der “korrupten “Bourgeoisie” diffamierten und in ihren Vernichtungs-Lagern und -feldzügen** (“Holodomor” in der Ukraine durch die UDSSR, “Killing fields” in Kambodscha) brutal ermorden ließen. Wobei kaum einer der so Ermordeten überhaupt wusste, was ein Kapitalist, Feudalist oder Bourgeois überhaupt war. In der Ukraine etwa genügte es, dass ein Bauer ein Schwein oder ein paar Hühner besaß, um in als “Kulaken”* zu diffamieren und an Ort und Stelle zu erschießen. Je nach Schätzung kamen beim ersten bolschewistischen Völkermord, im Übrigen angeführt vom Juden Leo Trotzki, zwischen 7-15 Millionen Ukrainer zu Tode. Und dennoch schwafeln Linkspartei, Steinmeier, die Juden und das halbe westliche Establishment von der angeblichen Singularität des sog. Holocaust.

Statistisch lässt sich sagen, dass Kommunisten im Schnitt zehn Prozent ihrer Bevölkerung ermorden***, bis sie ihre Macht so gefestigt habe, dass niemand mehr aufzumucken wagt. Das war im übrigen schon beim ersten Sozialisten Robespierre der Fall: Die von Linken so verehrte Französische Revolution war ein bis dato präzedenzloses Massaker der damaligen Herrschaftsklasse (der linken Jakobiner) gegen ihre eigene Bevölkerung.

* vgl. dazu entsprechende Ausführungen des weltbekannten Islamwissenschaftlers und Orientalisten Hans-Peter-Raddatz

*** Der Begriff Kulak war im Russischen eine seit dem 19. Jahrhundert verwendete Bezeichnung für relativ wohlhabende Bauern. Spätestens nach der Jahrhundertwende bekam der Begriff einen abwertenden (pejorativen) Charakter. Nach der Oktoberrevolution von 1917 und im Rahmen der Zwangskollektivierung der Landwirtschaft von 1928 bis 1933 unter Josef Stalin wurde die Bedeutung des Begriffs „Kulak“ in der Agitation der Bolschewiki mehr und mehr auf alle selbstständigen Bauern ausgedehnt. Diese Personen und ihre Angehörigen wurden im Rahmen der Entkulakisierung der Jahre 1929 bis 1932 als Klassenfeinde in Arbeitslager deportiert oder erschossen. Wenige Jahre später wurden die Kulaken im Zuge des Großen Terrors erneut zu Hunderttausenden erschossen oder deportiert, insbesondere mit Hilfe des NKWD-Befehls Nr. 00447 – im NKWD-Jargon auch Kulakenoperation genannt.

** s. “Schwarzbuch des Kommunismus”

Die Französische Revolution dauerte vom Jahre 1789 bis zum Jahre 1799 und war Abschaffung der monraxchie zugunsten der „Humanitätslehre“ der Freimaurerei und der Machtergreifung in Frankreich durch die „Demokratie“. Die jüdisch dominierten Freimaurer waren die eigentlichen Initiatoren dieser Französischen Revolution, so wie sie auch der russischen Oktoberrevolution standen. Marx war Freimaurer, Lenin und Stalin ebenfalls.

Sie forderte zwischen 200.000 und 300.000 Opfer, die entweder in der Terrorphase als Gegner oder vermeintliche Gegner der Revolution ermordet wurden oder während des Völkermordes in der Vendée ums Leben kamen. Die Revolution brachte auch die Gleichberechtigung aller Juden mit sich, wie es von der Nationalversammlung im September 1791 verkündet wurde. Die Ideen werden schlagwortartig mit „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ zusammengefaßt. Auf einem Plakat des Pariser Rathauses stand jedoch etwas ganz anderes und von der Geschichtsschreibung weitestgehend verschwiegenes.

[1] Vgl.: Die Zahl der Opfer der Französischen Revolution. In: Geschichte in Wissenschaft und Unterricht, 59 (2008) 3, S. 140–152 (Geschichte in Wissenschaft und Unterricht 59 (2008), 3

Doch schon bei der Französischen Revolution galt: Die Revolution frisst ihre Kinder

Insgesamt rund 85 % der Hingerichteten gehörten dem früheren Dritten Stand an (alle freien Bauern und Bürger, [6][7]
– darunter Bauern mit 28 %, Arbeiter mit 31 %.[8]
nur 8,5 % waren aus dem Adel,
nur 6,5 % aus dem Klerus.
– Rund 80 % der Todesurteile ergingen wegen Verrats oder Rebellion, 9 % wegen Oppositions-Delikten und nur wenige Prozent wegen ökonomischer Vergehen wie „accaparement“ (Aufkauf von Waren zu Wucherzwecken).
– Insgesamt wurden nach dem Beginn der Terrorherrschaft 1793 circa 500.000 Verhaftungen vorgenommen und etwa 300.000 Beschränkungen des Wohnorts.[9][8]

[6] Albert Soboul: Dictionnaire historique de la Révolution française. PUF, Paris 2005, ISBN 2-13-053605-0, S. 1023.
[7] Georges Lefèbvre: The French Revolution. Band 2. Columbia University Press, New York 1964, S. 120
[8] Jean Tulard, Jean-François Fayard, Alfred Fierro: Histoire et dictionnaire de la Révolution française. 1789–1799. Laffont, Paris 1987, ISBN 2-221-04588-2, S. 1114.
[9] François Furet, Mona Ozouf: Dictionnaire critique de la Révolution française. Flammarion, Paris 1988, ISBN 2-08-211537-2, S. 162.

Die STASI ist wieder da. Genauer. Sie war nie weg.

Ihre Netzwerke wurden nach der Wiedervereinigung nicht angetastet und haben im Untergrund ihre Zersetzungsarbeit wie gewohnt fortgeführt. Ihre IMs (“Informelle Mitarbeiter”)waren ebenfalls unablässig tätig – und die Stasi schaffte ihr Bravourstück, indem sie eine der Ihren, IM Erika alias Angela Merkel-Kasner, an die Spitze der deutschen Politik schaufelte. Die STASI-Erkenntnisse über den einen oder anderen Bundestagsabgeordneten, die Dreck am Stecken hatten, sowie die Milliarden des von der SED (heute nennt sie sich Linkspartei) dem DDR-Volk gestohlenen Volksvermögens taten das ihre, um die richtigen Stellen zu schmieren oder mit der Drohung von Veröffentlichung höchst unangenehmer Informationen auf Spur zu bringen.

Der Kampf gegen Rechts: Ein Produkt von Gregor Gysi

Der Kampf gegen rechts wurde von Gregor Gysi 1990 eröffnet, kaum dass die sich als PDS tarnende SED in Gesamtdeutschland in die Parlamente einzog. Die PDS-Parlamentarier waren nahezu durchgängig alte SED-Mitglieder. Und es gab damals keine Partei weltweit, in welcher so viele Offiziere drin saßen wie bei der PDS. Um dies zu verdeutlichen: Es ist nicht viel anders, als hätten die Alliierten bei der Gründung der BRD 1949 die gesamte politische Führung der NSDAP auf ihren alten Ämtern bestätigt.

Nun, viele CDU-; SPD-Und FDP-Parlamtarier, selbst Minister und Bundespräsidenten der “Bonner Republik”, konnten auf eine NSDAP-Vergangenheit zurückblicken. Auch das ein Punkt, welche die Hetze dieser genannten Parteien gegen die AfD, die schon allein aus Altersgründen keinen Nazi mehr haben kann, mehr als absurd macht. Doch fragen sie mal ihre Nachbarn, ganz zu schweigen von den linken oder gutmenschlichen AfD-Hassern, wie viele darüber Bescheid wissen….

Berliner Republik: Allumfassende Zersetzung der politischen Opposition mit Methoden der Stasi

Darin waren Gysi und seine SED-Stasi-Kader bestens geübt: in der Diskriminierung des politischen Gegners und der völlig absurden Selbsteinschätzung als politische Kraft des Guten. Mithilfe ihres Heeres an ideologisch in der Zersetzung des politischen Feindes bestens geschulten Stasi-Mitarbeitern gelang es der DDR, binnen 2 Jahrzehnte  die weit größere und mächtigere BRD zu übernehmen.

Was wir heute sehen, ist das Resultat einer nie endenden, sich immer mehr beschleunigenden Zersetzung unseres Staates, in welchem den Linken jedes Mittel Recht ist, um an die Macht zu kommen. Sie haben es zu 90 Prozent geschafft. Wenn die deutsche Regierung mit Stasi-Offizieren (Kahane) offiziell zusammenarbeitet, wenn die Medien die Stasi-Vergangenheit Merkels mit so gut wie keinem Wort erwähnt, wenn selbst die CDU immer wieder eine ehemalige Stasi-Offizierin zur Kanzlerin wählt – dann darf man die Übernahme eines einst reichen, stolzen, innenpolitisch nahezu konfliktfreien Landes (bis 1968, als die Linken den Terror der Weimarer Republik gegen Deutschland wieder aufnahmen) wie der Bonner Republik als ein Meisterstück linker Infiltration und schließlicher Machtübernahme bezeichnen, wie es geschichtlich aus meiner Sicht ohne Beispiel ist.

Die Stasi hatte eine eigene Abteilung für die Zersetzung des politischen Gegners

Anetta Kahane: Jüdische Stasi-Mitarbeiterin.
Wieder oben auf. Heute darf sie wieder das machen,
was sie auch in der DDR so gerne tat:
„Beobachten-Verfolgen -Zersetzen“

Eine der zentralen und erfolgreichsten Abteilungen der Stasi war die Abteilung für Zersetzung. Die darin entwickelten Techniken gelten in Geheimdienstkreisen der Welt zu den raffiniertesten und effektivsten Maßnahmen der Zersetzung des politischen Gegners. Mit “Zersetzung” war die Zerstörung einer Gemeinschaft, Ordnung oder politischen Partei gemeint.

Die Herkunft des Wortes im MfS-Gebrauch stammt aus der Militärsprache: „Zersetzung“ bezeichnet eine strategische Maßnahme aus der psychologischen Kriegsführung, um die Kampfmoral gegnerischer Soldaten zu schwächen.Top aktuell!

Zersetzungsmethoden durch die Stasi: Dieselbe wie sie heute unter Merkel angewandt werden

Die Zersetzung war eine vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR eingesetzte geheimpolizeiliche Arbeitstechnik. Sie diente zur Bekämpfung vermeintlicher und tatsächlicher politischer Gegner. Die in der ab Januar 1976 in Kraft getretenen Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge (OV).

Zersetzungsmaßnahmen wurden vom MfS vornehmlich in den 1970er und 1980er Jahren in Operativen Vorgängen gegen oppositionelle Gruppen und Einzelpersonen eingesetzt. Fast durchgehend konspirativ angewandt, ersetzten sie den offenen Terror der Ära Ulbricht.

Als repressive Verfolgungspraxis bestanden die Zersetzungsmethoden aus umfangreichen, heimlichen Steuerungs- und Manipulationsfunktionen und subtilen Formen ausgeklügeltenPsychoterrors bis in die persönlichsten Beziehungen der Opfer hinein. Das MfS griff dabei auf das Netz an „Inoffiziellen Mitarbeitern“ (IM), staatliche Einflussmöglichkeiten auf alle Arten von Institutionen sowie die „Operative Psychologie“ zurück. Durch gezielte psychische Beeinträchtigung oder Schädigung versuchte das MfS auf diese Weise, den als Gegner bzw. Feind wahrgenommenen Dissidenten und Oppositionellen die Möglichkeiten für weitere „feindliche Handlungen“, das hieß politische Betätigung zu nehmen.

Durch die Offenlegung zahlreicher Stasi-Unterlagen nach der politischen Wende in der DDR ist der Einsatz von Zersetzungsmaßnahmen durch das MfS öffentlich bekannt geworden. Schätzungen gehen von einer insgesamt vier- bis fünfstelligen Anzahl von Personen aus, die mit Zersetzungsmaßnahmen belegt wurden,bis zu 5000 von ihnen wurden hierdurch „nachhaltig geschädigt“.Opfer von Zersetzungsmaßnahmen durch das MfS haben bei nachweislicher systematischer, beruflicher und/oder gesundheitlicher Schädigung einen Anspruch auf Rehabilitation gemäß. Spezialistin der Stasi bei diesen Zersetzungmaßnamen war IM Erika, besser bekannt als Angela Merkel.

Ein Ziel der Zersetzungarbeit der Stasi waren die Zerstörung informeller Gruppen, Zerstörung von Familien- und Freundschaftsbeziehungen.

Freundschafts-, Liebes-, Ehe- und Familienbeziehungen manipulierte das MfS durch anonyme Briefe, Telegramme und Telefonanrufe sowie (oftmals gefälschte) kompromittierende Fotos.[Gisela Schütte:Die unsichtbaren Wunden der Stasi-Opfer. In:Die Welt. 2. August 2010,]

Auf diese Weise sollten Eltern und Kinder systematisch entfremdet werden.[Pingel-Schliemann: Zersetzen, S. 254–257.]Zur Provokation von Beziehungskonflikten sowie außerehelicher Beziehungen unternahm das MfS mittels sogenannter Romeo-Agenten gezielte Umwerbungsversuche. [Gieseke: Mielke-Konzern. S. 195f.]

Ein weiteres Ziel der Stasi war die gezielte Zersetzung von Einzelpersonen

Das MfS wendete die Zersetzung vor, während, nach oder an Stelle einer Inhaftierung der „Zielperson“ an. Die operativen Vorgänge verfolgten hierbei in der Regel nicht das Ziel, Beweise für eine strafbare Handlung des Opfers zu erbringen, um ein Ermittlungsverfahren zu eröffnen. Vielmehr betrachtete das MfS Zersetzungsmaßnahmen als eigenständiges Instrument, welches zum Einsatz kam, wenn strafrechtliche Maßnahmen aus politischen oder „politisch-operativen“ Gründen (beispielsweise um das internationale Ansehen der DDR nicht zu gefährden) nicht erwünscht waren.In einigen Fällen versuchte das MfS jedoch einzelne Personen bewusst zu kriminalisieren, indem es beispielsweise Wolf Biermann Minderjährige zuführte, mit dem Ziel, ihn später strafrechtlich belangen zu können.

Als Delikte für eine derartige Kriminalisierung wurden unpolitische Vergehen wie Drogenbesitz, Zoll- und Devisenvergehen, Diebstahl, Steuerhinterziehung oder Vergewaltigungen angestrebt. Als bewährte Formen der Zersetzung nennt die Richtlinie 1/76 unter anderem:

Systematische Diskreditierung des öffentlichen Rufes, des Ansehens und des Prestiges auf der Grundlage miteinander verbundener wahrer, überprüfbarer und diskreditierender, sowie unwahrer, glaubhafter, nicht widerlegbarer und damit ebenfalls diskreditierender Angaben;

Systematische Organisierung beruflicher und gesellschaftlicher Misserfolge zur Untergrabung des Selbstvertrauens einzelner Personen; […] Erzeugung von Zweifeln an der persönlichen Perspektive; Erzeugen von Misstrauen und gegenseitigen Verdächtigungen innerhalb von Gruppen […];

Örtliches und zeitliches Unterbinden beziehungsweise Einschränken der gegenseitigen Beziehungen der Mitglieder einer Gruppe […] zum Beispiel durch […] Zuweisung von örtlich entfernt liegender Arbeitsplätze“

Richtlinie Nr. 1/76 zur Entwicklung und Bearbeitung Operativer Vorgänge vom Januar 1976 Wikipedia

Im Namen der Opfer schaltete das MfS Kontakt- oder Kleinanzeigen, löste Warenbestellungen aus oder setzte Notrufe ab, um diese zu terrorisieren. Besonders perfide, um in die Privatsphäre der DDR-Bürger einzudringen, waren die von der Stasi verübten kriminellen Wohnungseinbrüche, mit dem Ziel die Bewohner einzuschüchtern und psychische Belastungszustände zu erzeugen, indem offensichtliche Spuren der Anwesenheit durch Hinterlassen fremder Gegenstände oder Entfernung oder Veränderung Vorhandener vorgenommen wurden.

Wenn man sich die obigen Informationen genau anschaut, dann  begreift man, dass genau diese Methoden heute im Einsatz sind:

  • Gezielte Zersetzung von Einzelpersonen wie Sarrazin, Akif Pirincci, Gauland, (davor Petry), Höcke,
  • gezielte Zersetzung ganzer Parteien wie “Die Freiheit” (hat sich aufgelöst), “Pro-Deutschland” oder – ganz im Focus dieser Arbeit: Zersetzung der AfD.
  • Die innere Zersetzung der AfD durch eingeschleuste Agenten ist die mit Abstand größte Gefahr, der sich diese Partei ausgesetzt sieht.

Die AfD muss dringend entsprechende Maßnahmen wie z.B. eine massive Erweiterung bzgl. des sofortigen Ausschlusses erwischter Zersetzer umsetzen. Die AfD ist das Ziel der deutschen Zersetzer – angefangen vom Verfassungsschutz bis hin zu Stasi-Agenten, die sich als patriotisch ausgegeben und sich mit gefälschten Lebensläufen für die Aufnahme als Parteimitglied der AfD bewerben werden – und dies sicherlich schon erfolgreich getan haben.

Eine zentrale Rolle der gesellschaftlichen Zersetzung spielen dabei die Medien, die als erstes von den Linken okkupiert und instrumentalisiert wurden.

Die Westdeutschen waren jahrzehntelang im Glauben, dass ARD&ZDF, Süddeutsche, Spiegel, FAZ, Stern und wie sie alle heißen dieselben Magazine sind, wie sie es gewohnt waren.Doch nur die Hülle blieb gleich – der Inhalt war vergiftet. Und zwar so, dass es ein normaler Deutsche nicht merken konnte.

Täglich wurden dem deutschen Volk kleine Dosen an Gift ausgeschüttet in Form gefälschter Nachrichten, Beschönigung von Regierungsbeschlüssen, der Diskreditierung der AfD als einer Neonazipartei oder das Diskreditieren von Individuen, die wegen des Aussprechens der Wahrheit zu “Rechtsextremisten” erkoren wurden. Nichts davon entspricht der Wahrheit – alle Infos waren und sind vergiftet. Mit großem Erfolg. Vergiftung in keinen Dosen: das war schon immer das Mittel der Wahl bei Giftmorden. Genau dies geschieht im Moment in Deutschland und Europa. Das Opfer ist nicht irgendein Regent oder Nebenbuhler oder ein nicht mehr geliebter und daher störender Partner. Das Opfer ist ein ganzer Kontinent.

Bislang nicht kontrollierbar sind die Alternativmedien im Netz. An deren Zersetzung bzw. Zerstörung wird mit Hochdruck gearbeitet

Da gab es allerdings ein Problem, da die Stasi (inzwischen nahezu identisch mit der deutschen Regierung und dem linkspolitischen Establishment) nicht kontrollieren konnte: Es bildete sich ein Graswurzel-Journalismus im Netz, der es schaffte, mittlerweile mehr Leser zu haben als die Mainstreampresse – und der die Wahrheit über den diabolischen Plan der Linken zur Vernichtung Europas durch einen schleichenden Genozid an der europäischen (weißen) Rasse berichtet.

Morde an den Verantwortlichen, wie zu DDR Zeiten: Das geht (noch) nicht. Aber auch das wird kommen, da bin ich mir sicher. Also macht man das, was am effektivsten ist. Da die Alternativmedien keine Millionengelder von Staat wie etwa die links-faschistische Kahane-Stiftung erhalten  (deren Zweck die Bekämpfung der Meinungsfreiheit ist), sind sie meist ausschließlich auf Spenden ihrer Leser angewiesen. Also sperrt man die Konten der Alternativmedien. So geschah das bei mir, so geschah´s bei PI, bei vielen anderen Blogs – und es traf es Journalistenwatch oder meinen Blog: Über Nacht erhielt ich von der Münchner Stadtsparkasse ein Kündigungsschreiben, in dem man mir sagte, dass mein dortiges Konto, das ich über 20 Jahre hatte, in 14 Tagen aufgelöst wurde. Eine Begründung gab es nicht. Doch dieses Schreiben erfolgte einen Monat, nachdem ich zum ersten Mal meine Bankverbindung (bei eben dieser Sparkasse) als Spendenkonto angegeben hatte.

***

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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