Rechte können unmöglich “Neonazis“ oder “Faschisten” sein. Denn Nationalsozialismus und der italienische Faschismus waren links


Nichts ist, wie man es uns lehrte: Hitler und Mussolini waren Linke

Einige Leser mögen sich fragen, warum ich diesen Artikel ausgerechnet in einer Zeit bringe, wo die Schlagzeilen sich fast ausschließlich um den Coronavirus, um die drohende zweite Super-Invasionswelle nach 2015 und den verstärkten “Kampf gegen rechts” drehen. Der, wir wir seit gestern wissen, im Sänger Xavier Nandoo ein weiteres, diesmal prominentes Opfer gefordert hat. (Ich werde auf diesen erneut unfasslichen Verstoß gegen die Meinungs-und Kunstfreiheit (Art 5 GG) durch das Merkel-Regime im nächsten Artikel eingehen – allerdings unter einem unerwarteten Aspekt).

Coronavirus, die erneute Masseninvasion und der so fanatisch geführte Kampf gegen rechts hängen miteinander zusammen wie die Fäden eines Spinnennetzes. Die Beute der Spinne, Insekten oder Kleintiere, sind meist außerstande, diese Fäden als Bedrohung und vor allem, als zusammenhängende Bedrohung zu erkennen.

Über die ideologischen Spinnennetze der Weltenherrscher

Die meisten Menschen sind den Beutetieren von Spinnen nicht so unähnlich, wie sie glauben. Auch auf sie warten (ideologische) Spinnennetze, gefertigt von politisch oder religiös motivierten Menschenfängern, in welchen sich viele, wenn nicht gar die meisten Menschen, verfangen, ohne sich dessen gewahr zu sein. So ein ideologisches Spinnennetz ist der Sozialismus, den die meisten Menschen trotz dessen Abermillionen Toten (Schätzungen gehen von 130-220 Mio. Toten allein im 20. Jahrhundert aus), immer noch mit “sozial” und “human” assoziieren, obwohl er die absolute Antithese dieser Begriffe ist.

Um dieses ideologische Spinnennetz geht es im folgenden Artikel. Die Mittel der ideologischen Spinnen sind gezielte Desinformation, Täuschung, Geschichtsfälschung, mit welchen sie, einem Spinnennetz gleich, die ganze Welt umzogen haben. Die Waffe der realen Spinne ist ihr Gift. Die Waffe der ideologischen Spinne ist ebenfalls ein Gift: “Rassismus”-Vorwurf und “Nazi-Hammer” sind nicht minder tödliche Giftstoffe, um Gegner der Weltenherrscher für immer zu lähmen oder ganz auszuschalten.

Der verlogene”Kampf gegen rechts

«Der “Kampf gegen Rechts”, mitsamt seinen begleitenden Sprach­regelungen, Hexen­jagden, Geßler­hüten und Block­warten, seiner Gesinnungs­justiz, seinen Meinungs­paragraphen und den SA-Methoden seiner Protagonisten, erweckt nicht zufällig Assoziationen zum Dritten Reich, und es zeigen sich nicht zufällig in ihm die bereits deutlichen Umrisse eines Umerziehungs­staates, der seine Kritiker mundtot macht.»

Manfred Kleine-Hartlage: Zur Debatte gestellt: War der Nationalsozialismus links?, 10. Februar 2012

Der Kampf gegen Rechts ist eine stigmatisierende, vornehmlich in Deutschland benutzte Propaganda­floskel, womit unter dem Vorwand, sich gegen ein vermeintliches Wiederaufleben der Ideologie der “Nazis”* zu wehren, in Wahrheit ein gnadenloser Kampf gegen politisch Andersdenkende geführt wird. Dabei wird der politische Begriff “rechts” synonym und völlig realitätsfern mit “Nazi” und “Faschismus” gleichgesetzt. Was die ursprüngliche Bedeutung von “rechts” – gleichzusetzen mit konservativ, national gesinnt, werterhaltend – ganz bewusst auf eine nur 12 Jahre dauernde Zeit der deutschen Geschichte reduziert, die vom politischen Establishment (besonders zu erwähnen seien hierbei Gauck, Steinmeier, Merkel und deren Vasallen bei den Medien, Gewerkschaften, Kirchen und weiten Teilen der Lehrerschaft) mit der Geschichte der Deutschen insgesamt gleichgesetzt wird.


* Kaum jemandem fällt auf, dass es eigentlich “Nasos” heißen müßte: Denn bei Abkürzungen werden in der Regel die ersten Buchstaben von Wortfolgen oder Wortbestandteilen zusammengezogen: “GroKO” steht für “Große Koalition”. Also müßte die Abkürzung für Nationalsozialismus “Naso” heißen. Tut sie aber nicht. Denn damit würde auf den sozialistischen Charakter des Nationalsozialismus verwiesen.

Als rechts gilt also, wer in den Augen dieser Deutschlandvernichter mit den Nazis sympathisiert. Geht es nach der politisch-medialen Klasse in Deutschland, dann leben heute, 75 Jahre nach dem Ende des Dritten Reichs, mehr Nazis als dazumal unter Hitler. Der Terror gegen die Rechten wird dabei wie ein religiöses Mantra beschworen und hat, wie bei Religionen üblich, mit der Realität nichts zu tun. Denn laut den neuesten Europol-Daten ist rechter Terror kaum existent. Dafür umso mehr der Terror von links und der Terror des Islam. (Quelle)

Warum die “Nazi”-Allzweckwaffe die Achillesverse der Linken ist

Wie meine Leser im Laufe des folgenden Artikels erkennen werden: Die vermeintliche Stärke der Linken bei ihrer Nutzung ihrer “Nazi”-Allzweckwaffe wird sich als ihre größte Schwäche erweisen. Denn die “Nazis” waren nicht rechts, sondern links. Damit kann ein Rechter unmöglich ein Nazi sein. Das gebietet die einfachste Logik – zu der allerdings, wie meine Erfahrungen mit hunderten Gesprächen linker Zeitgenossen zeigen – die wenigsten Linken imstande sind. Denn Linkssein ist tief mit einer irrationalen Weltanschauung verbunden: Das viele Schlechte im Kommunismus wird zugunsten des wenigen Guten völlig ausgeblendet. Auch darin befinden sich die Linken mit den meisten Moslems auf einer Linie.

Wenn Nazis Linke waren, dann können Rechte unmöglich Nazis sein

Wenn Nazis also links waren, dann wird der Nazihammer zum Damoklesschwert jener, die mit diesem auf angeblich Rechte eindreschen. Dies genau ist der Grund, warum auf dem NWO-Medium Wikipedia Erkenntnisse von Historikern, dass die nationalsozialistische Bewegung eben keine rechte, sondern eine linke (=sozialistische) Bewegung war, in einer Weise reagiert wird, als hätte man den heiligen Gral des Sozialismus entführt: “Rechte Verschwörungstheorie!!!” brüllen die linken NWO-Medien, wenn man ihnen die Fakten vor Augen hält. Und bestreiten, was unbestreitbar ist: Dass der Nationalsozialismus, wie schon sein Name besagt, eben ein Sozialismus und kein Anti-Sozialismus war. Und, dass sich die Nazis selbst als die wahren und besten Sozialsten ihrer Zeit definiert haben. Womit sie nicht ganz Unrecht hatten (s.u.).

Die etwas klügeren Linken wissen das. Und daher fürchten sie jede Information, die ihre machtpolitische Allzweckwaffe – den Nazihammer – zertrümmern könnte. Sie wissen nur zu gut: Wenn die Wahrheit über die “Nazis” ans Licht kommt, müssen sie, die Linken, zurück in ihre Rattenlöcher kriechen, aus denen sie sich in den zurückliegenden Jahrzehnten wie eine Pest verbreitet haben, die die menschliche Zivilisation, die Menschenrechte, die Meinungsfreiheit und die Unabhängigkeit und Souveränität der Nationen zu vernichten droht.

Hitler und die NSDAP waren links

Mit Hilfe Hitlers und seines Parteifreundes und Organisations-Genies Goebbels gelang es, die NSDAP binnen weniger Jahre als wichtigste politische Kraft in der Weimarer Republik auszubauen. Die NSDAP wurde damals zu keiner Zeit als “rechte” Partei” aufgefasst. Im Gegenteil. Aussagen von Hitler und Goebbels bestätigen, dass die Ausrichtung ihrer Partei sozialistisch, genauer gesagt nationalsozialistisch war: also nicht die Rettung der ganzen Welt, sondern die Rettung Deutschlands, seiner Arbeiter und Bauern (nicht des bürgerlichen Mittelstands und auch nicht der Großindustrie, wie man heute weiß) zum Ziel hatte.

Dieses Programm schlug ein – und die NSDAP bekam bei ihren Wahlen immer stärkeren Zulauf von Arbeitern. Hunderttausende, ja Millionen ehemalige Wähler der KPD wählten nun die NSDAP – ein Umstand, der von unserer verlogenen medialen Berichterstattung fast immer verschwiegen wird. Hitler selbst war Mitglied im Soldatenrat der kurzen Räterepublik München, bevor er für die SPD bezahlte Spitzeldienste leistete. Und er übernahm auch mit dem von ihm persönlich gestalteten Hakenkreuz die Farbe rot als Kennzeichen eines sozialistischen Bewegung seiner Partei.

Hitler diente in München mit roter Armbinde unter den Kommunisten

Der legendäre Historiker Joachim Fest (seine Hitler-Biografie gilt bis heute als unübertroffen) stellte zu Hitlers linker Gesinnung fest:

“Hitler diente in München mit roter Armbinde unter den Kommunisten…

Die Diskussion um den politischen Standort des deutschen Nationalsozialismus ist nie gründlich geführt worden. Klar ist jedenfalls: Zeit seines Bestehens hatte er mehr mit dem Totalitarismus Stalins gemeinsam als mit dem Faschismus Mussolinis.”

siehe J. Fest: “Hitler”, 1973, S. 122

Und der deutsche Politologe und Historiker Götz Aly (Schwerpunkte “nationalsozialistische Rassenhygiene”, “Holocaust” und “Wirtschaftspolitik der nationalsozialistischen Diktatur“) ergänzt die ganz bewusst falsche politische Einordnung Hitlers als “Rechter” wie folgt:

“Nicht wenige Deutsche identifizieren Rechts mit Böse und Links mit Gut. Ihrem geschichtlichen Durchblick hilft das nicht. So belegen zum Beispiel neu entdeckte Foto- und Filmaufnahmen, dass Hitler am 26. Februar 1919 im Trauerzug für den von einem Rechtsradikalen ermordeten bayerischen (zudem jüdischen) Ministerpräsidenten Kurt Eisner mitlief.

In den dramatischen Wochen der Münchener Räterepublik war Hitler von der Revolutionsregierung als Wache in den Hauptbahnhof entsandt worden. Seine Kameraden wählten ihn zum stellvertretenden Soldatenrat ihres in die Revolutionsarmee eingegliederten Regiments.”

Der deutsche Historiker Götz Aly in der “Berliner Zeitung”, 7.2.2012
https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/kolumne-zur-steinbach-debatte-wie-links-war-die-nsdap-li.31881

Und auch Gregor Strasser, langjähriger Weggefährte von Hitler und hochrangiger NSDAP Politiker, ordnete den Nationalsozialismus eindeutig als links ein:     

Wir sind Sozialisten, Erzfeinde des aktuellen kapitalistischen Systems […] und wir haben uns zum Ziel gesetzt, dieses System unter allen Umständen abzuschaffen“         

Gregor Strasser, langjähriger Weggefährte von Hitler und hochrangiger NSDAP Politiker
Übersetzt aus dem Englischen. Quelle: Gregor Strasser, “Thoughts about the Tasks of the Future,” June 15, 1926. One-page talking points memo sent to Nazi leaders.

Goebbels schrieb in seinem Tagebuch in den 1920er Jahren, dass, wenn er gezwungen wäre, zwischen Kapitalismus und Bolschewismus zu wählen, dann würde er den Bolschewismus wählen, anstatt unter der ewigen Sklaverei des Kapitalismus zu leben* und begründetet den Antisemitismus des Nationalsozialismus mit folgendem Argument:

* Quelle: Anthony, The Devil’s Disciples: Hitler’s Inner Circle, 1st American ed. New York, New York: W. W. Norton & Company, 2004. p. 142

„Als Sozialisten sehen wir uns als Gegner der Juden, denn wir sehen in den Hebräern die Verkörperung des Kapitalismus“

Joseph Goebbels, Übersetzt aus dem Englischen. Quelle: „Those Damn Nazis“ von Joseph Goebbels, 1932. Quelle

Dass sich der Nationalsozialismus als eine linke, eine sozialistische Bewegung sah, ist unstrittig. Und dass er tatsächlich sozialistisch, in Teilen sogar bolschewistisch war, kann man dem französischen Historiker François Furet entnehmen:

„Es war in Nazi-Deutschland, wo Bolschewismus perfektioniert wurde.

Politische Macht umschlang alle Sphären der Existenz, von der Wirtschaft bis zur Religion, von der Technologie bis zur Seele. Die Ironie, die Tragödie, der Geschichte ist es, dass beide totalitären Regime, die in ihrem Streben nach absoluter Macht über entmenschlichte Wesen identisch sind, sich selber als den Schutz voreinander darstellen.“

François Furet (* 27. März 1927 in Paris; † 12. Juli1997 in Toulouse)
Übersetzt aus dem Englischen. Quelle: The Passing of an Illusion, The Idea of Communism in the Twentieth Century, University of Chicago Press (1999) pp. 205-06

Das Dritte Reich war ein klarer Fall eines sozialistischen Systems

Nazis waren links

Das Dritte Reich war in der Tat ein klarer Fall eines sozialistischen Systems:

  • Einführung eines bezahlten 14-tägigen Urlaubs (erstmalig in der Weltgeschichte),
  • Arbeiter- und Familienerholungen auf Kosten des Staates,
  • Einführung eines gesetzlichen Feiertags für Arbeiter: Der “Tag der Arbeit” (1.Mai)
  • Die massenhafte Fertigung eines für alle Werktätigen bezahlbaren “Volkswagens”.
  • Der Bau für alle Werktätigen bezahlbaren Eigenheime in sog. “Arbeitersiedlungen”.
  • Eine, wenngleich noch in privater Hand befindliche, dennoch durch den Staat gelenkte Planwirtschaft mit klaren Auflagen, was Art, Preis und Höhe der Produktion anbetraf (vgl. dazu die Forschungen von Ludwig von Mises) .

Während man hierzulande aufpassen muss, dass man ja keine Demo an Hitlers Geburtstag veranstaltet, während eine Eva Hermann für einen völlig harmlosen Vergleich, in dem sie auf den Nationalsozialismus referierte, alle Ämter verlor und zur öffentlich geächteten Person erklärt wurde, singen Linke am 01. Mai schamlos und ungeniert die Internationale  und feiern damit einen Feiertag, der von Adolf Hitler höchstpersönlich eingeführt wurde. Das zeigt den ganzen Irrsinn unserer linksgesteuerten Gesinnungs- und Verdummungsdiktatur.

Nazis rühmten sich in ihren ersten Jahren auf Litfaßsäulen und in Flugblättern, das führende sozialistische Land der Welt zu sein. Es gebührt dem Weltökomomen Ludwig von Mises (Ludwig von Mises: “Das Dritte Reich war ein sozialistischer Staat” ) der Verdienst, diese nationalsozialistische Staatswirtschaft aufgedeckt und unwiderlegbar bewiesen zu haben.

Warum Hitler einen national ausgerichteten Sozialismus entwickelte

Zur bewussten Absetzung vom international ausgerichteten Sowjet-Bolschewismus gründeten deutsche Sozialisten eine national ausgerichtete sozialistische Partei: die NSDAP

Vor dem Hintergrund der damals die Deutschen erschreckenden politischen Säuberungen in Russland und den Genozids an “feudalistischen” Elementen wie der Ukraine (Holodomor) durch Lenin und später Stalin, denen Millionen Menschen zum Opfer fielen, bildete sich – von der Geschichtsforschung bis heute kaum gewürdigt, die erste Ortsgruppe der NSDAP. Die Parteigründer machten vor allem die internationale und auf Welteroberung gezielte Ausrichtung des sowjetischen Bolschewismus für das Massenmorden und die unfassbare wirtschaftliche Not in Russland/Sowjetunion verantwortlich und wollte dem einen eigenen, einen rein national ausgerichteten Sozialismus entgegenstellen.

Auch waren die Novemberaufstände der Spartakisten und der KPD noch in frischer Erinnerung, in denen deutsche Kommunisten in dutzenden Städten Räterepubliken errichteten und Deutschland, nach dem Vorbild der Sowjetunion, zu einem bolschewistischen Land umgestalten wollten.

Linke wollten bereits in der Weimarer Republik Deutschland bolschewisieren

Foto: Beerdigungszug in Kiel am 10.11.1918
Das Foto des Kieler Stadtarchivs zeigt höchstwahrscheinlich die Beerdigungs- feierlichkeiten für die Revolutionsopfer in Kiel am 10.11.1918 (Quelle)

Linke machten sich unmittelbar nach dem Ende des Ersten Weltkriegs 1918/19 (“Novemberrevolution”) daran, Deutschland nach dem Vorbild der Sowjetunion  zu bolschewisieren und errichteten in zahlreichen deutschen Städten von Arbeitern und Soldaten geführte “Arbeiter- und Soldatenräte” (Bremer Räterepublik, Münchner Räterepublik, Soldatenrat Ludwigsburg etc.) mit dem Ziel, aus ganz Deutschland eine sowjetische Teilrepublik zu machen. Einer der Anführer einer Münchner Gruppe von Rätesoldaten war Adolf Hitler. (s.u.)

Tausende Deutsche kamen in den Kämpfen um. Angeführt wurden die Novemberaufstände von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht, der inmitten dieser “Novemberrevolution” am 9. November 1918 vor dem Berliner Schloss eine „freie sozialistische Republik“ ausrief. Seit 1900 Mitglied der SPD, war Liebknecht von 1912 bis 1916 einer ihrer Abgeordneten im Reichstag, wo er den linksrevolutionären Flügel der SPD vertrat. Ab 1915 bestimmte er zusammen mit Rosa Luxemburg wesentlich die Linie der Gruppe Internationale.

Eine frappierend analoge Situation zu heute: Damals (1918) wie heute (2020) waren es Kommunisten, die in Friedenszeiten Deutsche ermordeten. (In der Weimarer Republik waren es Deutsche, die Deutsche töteten. Heute lassen deutsche Kommunisten diese schmutzige Arbeit von ihren islamischen Invasoren erledigen.) Damals wie heute streb(t)en Sozialisten den Umbau eines demokratischen zu einem bolschewistischen Deutschland an. Damals wie heute wurden/werden alle Kritiker dieses Umbaus massiv verfolgt und teilweise ermordet.

Nach dem linken Dritten Reich mussten 17 Millionen Deutsche bis 1990 in einer weiteren linken Diktatur leben. Nach der Machtübernahme Merkels in Gesamtdeutschland schlittert unser Land in rasendem Tempo in seine dritte sozialistische Diktatur binnen 75 Jahren.

Totgeschwiegen: Die junge SED warb explizit unter Hitler-Anhängern um Wählerstimmen

Mit den nachfolgenden Text warb die SED bei ehemaligen NSDAP-Wählern neue Mitglieder – womit sie unfreiwillig bewies, dass der Nationalsozialismus nach dem damaligen Verständnis der SED links ausgerichtet war:

NSDAP-SED
“Die SED ruft dich zur Mithilfe am Neuanfang Deutschlands!

Sie ruft dich dann, wenn du nicht aus materiell-egoistischen Gründen, sondern aus Überzeugung und Idealismus einstmals zur NSDAP gegangen bist, wenn du dorthin gingst im Glauben, das Gute, den Sozialismus zu finden. Dann komme zu uns.
Denn was Hitler dir versprochen hat und niemals hielt, das wird die die SED geben”

Die SPD: Bis heute das Mutterschiff aller linksextremen Bewegungen in Deutschland

Unter dem Druck der sowjetischen Besatzungsmacht schlossen sich SPD-Ost und KPD-Ost zur SED zusammen und unterjochten ihr Volk durch nahezu identische Organisationen, wie sie im Dritten Reich üblich waren:

  • Was dort die “Hitlerjugend” (HJ) war, war in der DDR die “Freie deutsche Jugend” (FDJ).
  • was dort die GESTAPO, war in der DDR die nicht minder gefürchtete STASI.
  • Was dort der Hitlergruß, war der fast identische sozialistische Gruß der DDR-Jugend:
Gruß der “Jungen Pioniere” der DDR:
Fast identisch mit dem Hitlergruß

Hochverräter August Bebel: Sein Verrat und die SPD führten Deutschland in den ersten Weltkrieg

Auch die Rolle der SPD als führender Partei des Verrats an Deutschland hat sich bis heute bestätigt. Bereits der sozialdemokratische Parteivorsitzende August Bebel träumte von der Zerschlagung Deutschlands als Nationalstaat und verriet in seiner Eigenschaft als Reichstagsabgeordneter und Parteichef delikate Militärgeheimnisse nach England, dem damaligen Erzrivalen des Deutschen Kaiserreichs. Im Jahr 1911 hatte er noch die – falsche (!) – Information geliefert, es sei ein deutscher Überraschungsangriff auf die britische Flotte geplant, was in England zu hektischen politischen Aktivitäten führte und ein Flottenbauprogramm nie gekannten Ausmaßes auslöste. Bebel wollte Deutschland in eine kriegerische Auseinandersetzung mit der Weltmacht Großbritannien hineinzwingen, aus dem Deutschland – so sein Kalkül – so geschwächt hervorgehen sollte, dass es “reif” war für eine sozialistische Revolution.

Was denn auch geschah: Ohne Not unterschrieb die SPD 1914 die Kriegskreditbewilligung und machte den Weg frei für den bislang grausamsten Krieg – den ersten Weltkrieg der Geschichte. Ein Krieg, der ohne den Hochverrat Bebels und die Unterschrift seiner Partei auf die Kriegskreditbewilligung vermutlich nie – zumindest nicht in dieser Form- stattgefunden hätte, für dessen Ausbruch linke Kräfte jedoch nach wie vor das deutsche Kaiserreich verantwortlich zu machen wussten.

Heute ist es wieder die SPD, die führend ist am Verrat Deutschlands. Ohne sie könnte Merkel ihre Politik der Vernichtung unseres Landes nicht durchziehen. Die SPD ist die Partei mit den meisten moslemischen Parteimitgliedern. Sie ist, zusammen mit den Grünen, die Partei mit der größten Zustimmung zur Islamisierung Deutschlands. Sie ist führend bei der Gesinnungsjagd gegen Andersdenkende und plant sogar, nach Äußerungen des ehemals stellvertretenden Bundesvorsitzenden der SPD Ralf Stegner, ein Zusammengehen mit der Linkspartei, jener Partei, die, als sie noch SED hieß, zu 90 Prozent aus der SPD-Ost bestand. Womit sich der Kreis wieder schlösse.

Es war Stalin, der befahl, Hitler als Rechten einzustufen.

Der Glaube, dass Adolf Hitler Rechter gewesen wäre, beruht auf der Anweisung Moskaus, in den Ländern Europas dafür zu sorgen. Es war Stalin peinlich, dass Hitler ihn so sehr hatte täuschen können, dass er nicht an den Angriff auf die UdSSR glauben wollte. Hitler wollte eben keine Marionette Moskaus sein, aber dennoch, es war die KPD die seinen Aufstieg unterstützte und das auf Befehl Stalins. Als dann Hitler im April 1945 Selbstmord begann, war er mit der Roten Armee konfrontiert und ihm war klar, dass Stalin sich rächen würde. Die anderen Alliierten waren nicht daran interessiert, Hitler politisch zuzuordnen. Die UdSSR hingegen war sehr daran interessiert, dass man Hitler nicht mit ihnen in Verbindung brachte.

Marxistische Historiker waren fleißig bemüht aus Hitler einen Rechten zu machen.

Dies war bereits Teil der Propaganda des aufbrechenden Kalten Krieges. Die Rote Armee war eifrig bemüht verräterische Dokumente in Berlin zu vernichten. Aber dennoch tauchten einige Dokumente auf, oder man übersetzte Bücher und wertete sie anderswo aus. Aussagen der Verhöre wurden in Zusammenhang gesetzt. Es gab die Memoiren von Albert Speer, die bekannt wurden. Die zuvor vernachlässigten Aussagen von Hermann Rauschning’s Hitler spricht, aus dem Jahre 1939 wurden mit einbezogen. Da waren die unbekannten Aufzeichnungen des da schon toten Otto Wagener und die Aufzeichnungen von Goebbels.

Es gibt zwar antibolschewistische Reden, besonders gegen die UdSSR, aber das war die Propaganda, nachdem sich Hitler von Stalin trennte. Auch in der UdSSR war man keineswegs nur noch Bolschewisten. Bei denen handelt es sich um eine spezielle Gruppe innerhalb der sozialistischen Koalition, die sich an der Oktoberrevolution beteiligte. Lenin entfernte die Bolschewisten aus der KPdSU, und zwar wegen deren militanten und offenen Antisemitismus, der Lenin zu dieser Zeit nicht ins politische Konzept passte. Und was sollte das für Entschuldigung sein, wenn nationalsozialistische Politiker gegen kommunistische Antisemiten schimpfen? Es handelt sich also nicht um ein Argument, sondern um einen Kampfbegriff.

Aufgrund all dieses Materials ist es nicht mehr leugbar, dass Hitler nichts anderes war als ein Sozialist, in seiner eigenen Variation, dennoch aber gefördert von den Kommunisten in Russland.

Die NSDAP hatte zunächst genauso agiert, wie jede andere sozialistische oder kommunistische Partei. (Die Nazis waren Links) Der Erfolg blieb jedoch aus. Paul Joseph Goebbels sah dafür Adolf Hitler verantwortlich und strebte ein Parteiausschlussverfahren gegen diesen an. Der spätere Propagandaminister, der während des Kapp-Putsches eben nicht die zur Monarchie zurückkehrenden Rechtsradikalen, sondern die Rote Ruhrarmee unterstützte, sah Hitler nicht radikal genug für die Probleme der Arbeiterklasse. Goebbels strebte die Revolution an. Hitler den langen Marsch durch die Institutionen.

Quellen für den ganzen Absatz: :
– Ulrich Höver: Joseph Goebbels. Ein Nationaler Sozialist, Bouvier, Bonn 1992, S. 38 f., 41-46;
– Ralf Georg Reuth, Goebbels, Piper, München/Zürich 1990, S. 46-47)

Auch Mussolini und der italienische Faschismus waren links

Aus Zeitgründen wird der sozialistische Hintergrund des Italo-Faschismus hier nur am Rand erwähnt. Ein vertiefter Einblick wird dieses Jahr folgen

Die Sozialisten Mussolini, Stalin, Hitler

Mussolini arbeitete ab 1904 in Trient als Redakteur der sozialistischen Zeitung “Avanti“: eine dem SPD-Parteiorgan “Vorwärts” (ital.”avanti”) nicht nur sprachlich, sondern auch inhaltlich nachempfundene italienische Arbeiterzeitung. Selbst der “Spiegel” räumte in seiner Ausgabe vom 14.10.2009 ein, dass Mussolini Sozialist war:

Aus einer Arbeiterfamilie stammend, war er zunächst überzeugter Sozialist.

Schon 1904, gerade 21 Jahre alt, hatte Mussolini in Trient als Redakteur für eine sozialistische Zeitung geschrieben. Seine Parteigenossen erkannten sein publizistisches Talent und vertrauten ihm 1912 die Leitung des sozialistischen Zentralorgans “Avanti” an, deren Auflage er binnen kurzem auf 100.000 verkaufte Exemplare vervierfachte.”

https://www.spiegel.de/geschichte/geheimdienste-a-948547.html

Kaum bekannt: Mussolini im Dienst des britischen Geheimdienstes MI5

Ab 1912 war er im Parteivorstand der sozialistischen Partei. Benito Mussolini wurde im Jahre 1917 an der Front verwundet und mußte im Mai 1917 aus dem Heer ausscheiden. Kurz danach wurde er als bezahlter Agent für den britischen Geheimdienst MI5 angeheuert, wie ein britischer Historiker mit bisher unbekannten Dokumenten belegen konnte.[1]. Die überraschende Zusammenarbeit mit den Briten, die Mussolini dann im Zweiten Weltkrieg bitter bekämpfen sollte, kann jetzt der Historiker Peter Martland von der Universität Cambridge mit bisher unbekannten Dokumenten belegen. “Von Herbst 1917 an wurde Mussolini mindestens ein Jahr lang wöchentlich mit 100 Pfund für seine Pro-Kriegskampagne bezahlt”, sagt Martland der britischen Tageszeitung “The Guardian” – die Summe entspräche heute rund 6500 Euro. (Quelle)

[1] Mussolini 007, Der Spiegel, 14. Oktober 2009

Wie später Hitler, so nannte sich auch der Sozialist Mussolini “Führer”. Wie später Hitlers gescheiterter Putschversuch 1923 mit seinem Marsch auf Berlin, so führte zuvor Mussolini 1922 den Marsch der Schwarzhemden nach Rom durch und wurde danach Ministerpräsident.

Fazit

Die derzeitigen politischen “Eliten” sind zum historisch bedrohlichsten Feind für das von ihnen so gedemütigte und geschundene deutsche Volk geworden sind – das sie aus Selbsthass und völliger Unkenntnis der Geschichte nun der endgültigen Vernichtung preisgeben. Doch diejenigen, die den Kampf gegen rechts anführen als ein angeblicher Kampf gegen den Hitler-Faschismus, sind in Wahrheit Hitler und der NS-Ideologie wesentlich näher als jene, die sie bekämpfen. Es sind dieselben, die bei den dutzenden Terroranschlägen, den tausenden Morden, den hunderttausenden schwersten Körperverletzungen durch Moslems an Bio-Deutschen stets von “Einzelfällen” faseln und vor einem “Generalverdacht” gegen den Islam warnen, während sie umgekehrt aber kein Problem damit haben, ihr eigenes Volk unter einen permanenten Generalverdacht zu stellen. Ausgenommen von diesem Verdacht sind nur jene Bürger, die politisch auf derselben Linie liegen wie

FOCUS-Artikel: “Warum der „Kampf gegen rechts“ eine verlogene Strategie ist”

«Der “Kampf gegen Rechts” ist ein “Kampf gegen das Recht”.»

Gottfried Curio: Gottfried Curio (AfD) über vertauschte Opferrollen
13. September 2018, Länge: ab 2:25 Min

In einem seiner wenigen hellen Stunden veröffentlichte FOCUS einen bemerkenswerten Artikel. “Das muss doch mal gesagt werden: Warum der „Kampf gegen rechts“ eine verlogene Strategie ist” lautete die Überschrift zu einem Thema, das wie kein anderes den politischen Kampf der “Eliten” gegen das deutsche Volk bestimmt. Es ist eine Stellungnahme zur Verlogenheit des Begriffes “Kampf gegen rechts” und zu dessen ausschließlich manipulativem Gebrauch mit dem Ziel, jede politische Opposition im Land zum Schweigen zu bringen:

FOCUS
“WARUM DER „KAMPF GEGEN RECHTS“ EINE VERLOGENE STRATEGIE IST”
Autor: Hugo Müller-Vogg, Dienstag, 04.09.2018

“Wenn Demokraten auf die Straße gehen und Flagge zeigen für Demokratie, Rechtsstaat und Toleranz, ist das grundsätzlich zu begrüßen. Doch so anständig und aufrichtig, wie der „Kampf gegen rechts“ gerne dargestellt wird, ist das Unternehmen nicht. Mit dem Slogan „Kampf gegen rechts“ wird nämlich – bewusst und gezielt – eine scharfe Trennlinie gezogen: Wer nicht links ist, ist per se verdächtig, ein Rechtsradikaler, ein Rassist oder ein Nazi zu sein.

Linke Sozialdemokraten, viele Grüne und nicht zuletzt die Linkspartei wehren sich nicht nur gegen Rechtsradikalismus oder Rechtsextremismus. Sie setzen zugleich in demagogischer Absicht konservativ mit rechts gleich, rechts mit rechtsextrem und die AfD mit CDU und CSU. Das hehre Ziel, sich gegen Rechtsextremisten zur Wehr zu setzen, wird so parteipolitisch instrumentalisiert.

Kampf um Begriffe gewonnen

Als vor einem Jahr in Hamburg der linke Mob tobte und den Rechtssaat herausforderte, hatten sich linke Sozialdemokraten wie Ralf Stegner dagegen verwahrt, von „Gewalt von links“ zu sprechen, weil der Linke an sich zu Gewalt gar nicht fähig sei. Nach dieser Lesart waren Stalin und Mao keinen Linken, ein grotesker und lächerlicher Ansatz.

Jedoch gebietet es die politische Hygiene, sorgfältig zwischen links und linksextrem zu unterscheiden, zwischen demokratischem Sozialismus und Kommunismus. Aber gegenüber dem rechten Teil des politischen Spektrums legen die Linken auf Differenzierung gar keinen Wert. Mit ihrer Diffamierungsstrategie gegenüber den „Rechten“ haben sie sogar den Kampf um Begriffe gewonnen: „Kampf gegen rechts“ hat sich in den Medien weitgehend durchgesetzt; differenziert wird nur beim Blick nach links.

„Demokratisch“ und „rechts“ kein Gegensatz

Dabei kann eigentlich niemand bestreiten, dass „rechts“ und „demokratisch“ kein Gegensatz sein müssen. Wer gegen die EU oder für die Abschaffung des individuellen Rechts auf Asyl  ist, steht politisch zweifellos rechts der Mitte; ist aber nicht per se ein Rechtsradikaler oder Neonazi. Die Union hat sich immer darum bemüht, auch die „rechte Mitte“ politisch abzudecken. Aber selbst dort haben sich einige der linken Propaganda-Terminologie angepasst, und mancher Unions-Politiker marschiert beim „Kampf gegen rechts“ mit, weil er eben als fortschrittlich gelten möchte.”


Quelle: FOCUS, 4.9.2018
https://www.focus.de/politik/experten/hugo-mueller-vogg-das-muss-doch-mal-gesagt-werden-warum-der-kampf-gegen-rechts-ist-eine-verlogene-strategie-ist_id_9527318.html

Lassen wir ganz am Schluss den deutschen Ausnahme-Philospophen Peter Sloterdijk zu Wort kommen, einer, der bis zur endgültigen Machtergreifung Merkels auf der politischen Bühnen regelmäßig im Fernsehen zu sehen war (“Im Glashaus: Das Philosophische Quartett” 2002-2012) und der, seitdem er aufgrund seines glasklaren Verstands zu einem heftigen Kritiker des Merkel-Systems wurde, von den Medien komplett totgeschwiegen wird:

“Dass sich der linke Faschismus als Kommunismus zu präsentieren beliebte, war eine Falle für Moralisten.

Mao Tse-tung war nie etwas anderes als ein linksfaschistischer chinesischer Nationalist, der anfangs den Jargon der Moskauer Internationale pflegte. Gegen Maos fröhlichen Exterminismus gehalten, erscheint Hitler wie ein rachitischer Briefträger. 

Doch man scheut noch immer den Vergleich der Monstren.

Das massivste ideologische Manöver des Jahrhunderts bestand ja darin, dass der linke Faschismus nach 1945 den rechten lauthals anklagte, um ja als dessen Opponent zu gelten. In Wahrheit ging es immer nur um Selbst- Amnestie. Je mehr die Unverzeihlichkeit der Untaten von rechts exponiert wurde, desto mehr verschwanden die der Linken aus der Sichtlinie.” 

Peter Sloterdijk in einem Interview (Focus 31/2005): „Die Freigabe aller Dinge“.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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