Coronavirus: Berühmter Virologe kritisiert die Maßnahmen der Bundesregierung als “sinnlos”. Diese kämen einem “kollektiven Selbstmord” gleich


COVID-19: Der Spuk ist längst entzaubert. Nur läßt man Sie das nicht wissen …

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes-Gutenberg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

Nach ihm werden seitens der Politik Leben und Existenzen unserer Mitbürger aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen gegen den Coronavirus seien eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie würden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. In einem 9-minütiges Interview, welches Sie am Schluss dieses Artikels (samt Transkription des Textes) sehen, werden alle Informationen, die uns seitens der Merkel-Regierung und den weltweiten NWO-Medien in puncto angeblicher Gefahr des Corona-Virus Tag um Tag vorgeführt werden, als das entlarvt, was sie sind: Lügen eines politischen Systems, das im Windschatten der realen, aber so gut wie ungefährlichen Corona-Pandemie nun versucht, seinen von langer Hand vorbereiteten Plan zur Weltherrschaft in die Tat umzusetzen. Die “Neue Weltordnung”, von der NWO-Enzyklopädie Wikipedia als “Verschwörungstheorie” dargestellt, entpuppt sich nun als das, wovor Wissende immer schon gewarnt haben: als die größte Bedrohung der Zivilisation in der gesamten Menschheitsgeschichte.

Coronaviren, so Prof. Bhakdi, sind seit Menschengedenken unter uns und spielen in der Medizin eine eher zu vernachlässigende Rolle. Die meisten Infizierten werden nicht schwerkrank. Allein ältere Menschen mit Vorerkrankung, insbesondere der Lunge und des Herzens können ernsthaft gefährdet sein. Die Behauptung, COVID-19 sei eine besonders gefährliche Virus-Variante, sei durch unkritische und bewusst falsche Interpretation von international erhobenen Falldaten entstanden. In Wahrheit spräche alles dafür, daß COVID-19 sich nicht grundsätzlich von seinen harmlosen Geschwistern unterscheidet (Quelle).

Ich empfehle Ihnen unbedingt, sich das interview mit ihm am Ende des Artikels anzuschauen bzw. dessen Transkription zu lesen. Sie erfahren darin Details zur Mortalität von Viren, aber auch zur Mortalität von älteren Menschen, die uns von Medien und Politik bislang nicht ohne Grund vorenthalten wurden. Eilige mögen daher die folgenden Kapitel, in denen ich mich mit der Frage beschäftige, nach welchen Kriterien man wissenschaftlich fundierte Aussagen von unwissenschaftlichen Meinungen trennen kann, überspringen und direkt zum Interview mit Prof. Bhakdi gehen.

Experten-Meinungen zum Coronavirus: Wie man die Spreu vom Weizen trennt

Was den Coronavirus und dessen Bedrohung anbetrifft, so schwirren inzwischen tausende Meinungen von Laien und selbsternannten Experten im Netz herum. Besonders Menschen mit geringem Bildungshintergrund neigen dazu, jeder Meinung, die sie lesen, zu vertrauen. Das war schon immer so, und das ist auch auf den alternativen Blogs nicht viel anders. Was nicht heißt, dass nicht auch Akademiker zu dieser Leichtgläubigkeit neigen können. Doch da muß man scharf unterscheiden zwischen Akademikern der “weichen” Wissenschaften (wie Germanistik, Kunstgeschichte, Sozialwissenschaften u.a.), die nicht wirklich zu vergleichen sind mit sog. “harten” Wissenschaftsfächern (wie Mathematik, Physik, Chemie, Biochemie, Maschinenbau u.a.). Erstere sind nicht wirklich Wissenschaften im engeren Sinn, sondern entsprechen eher dem, was Akif Pirincci als “Geschwätzwissenschaften” darstellt: Wer gut reden und schreiben kann, erhält fast jeden gewünschten akademischen Titel. Oft, ohne auch nur die Spur einer Ahnung von dem haben, was eine Wissenschaft zu einer Wissenschaft macht.

Obschon klar ist, dass es eine allgemeine Definition von Wissenschaftlichkeit nicht gibt, so ist doch unter Wissenschaftlern unumstritten, dass wissenschaftliches Wissen sich durch ein besonderes Merkmal von anderen Formen des Wissens unterscheide: durch sein höheres Maß an Systematizität im Vergleich zum Alltagswissen. So identifiziert der in Hannover lehrende Wissenschaftsphilosoph Paul Hoyningen-Huene neun Dimensionen*, in denen sich Wissenschaften vom Alltagswissen unterscheiden. Diese sind:

  1. Beschreibungen,
  2. Erklärungen,
  3. Voraussagen,
  4. die Verteidigung von Wissensansprüchen,
  5. der kritische Diskurs,
  6. die empirische Vernetzung,
  7. ein Ideal von Vollständigkeit,
  8. die Genese von neuem Wissen und die
  9. Repräsentation von Wissen.

* NZZ: “Was macht Wissenschaft zur Wissenschaft?”, 11.03.2014
https://www.nzz.ch/feuilleton/buecher/was-macht-wissenschaft-zur-wissenschaft-1.18259898


So neigen besonders Lehrer in den sog. “humanistischen Fächern”, aber auch viele Ärzte und Zahnärzte (deren Studium ist keine echte Wissenschaft, sondern besteht aus einem extrem hohen Grad an Auswendig-Gelerntem, bei Zahnärzten auch handwerklichen Fähigkeiten)) dazu, das zu glauben, was sie in den “Qualitäts-Medien” (Spiegel, Focus, taz, FAZ, FR, SZ) oder in sog. Wissenschaftssendungen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu lesen oder zu sehen bekommen. Sie vergessen jedoch, dass sich die Zeiten geändert haben, und dass 99 Prozent aller Medien entweder von der Merkel’schen Linksregierung gelenkt werden oder wenn nicht, an ihren Fördertöpfen hängen. Bei all diesen Medien darf man von vornherein ausgehen, dass alles, was man darin findet, von der vorgegeben Meinung der Herrschenden nicht fundamental abweichen darf. Ein sicheres Kennzeichen jeder Diktatur. Und ein Beweis, dass sich Deutschland wieder zu einer solchen, erneut linken Diktatur entwickelt.

Deutschland hat weltberühmte Wissenschafts-Einrichtungen wie das Max-Planck-Institut, das Robert-Koch-Institut (RKI), das Fraunhofer-Institut oder die Forschungseinrichtungen des deutschen Krebsforschungszentrums. Was dort gelehrt und gefunden wurde, galt jahrzehntelang als bahnbrechender Standard für den Rest der Welt. Diese Zeiten sind vorbei. Zwar werden dort immer noch bahnbrechenden Entwicklungen und Entdeckungen gemacht. Doch keiner in diesen Einrichtungen tätiger und damit vom Staat bezahlter Forscher traut sich heute noch, solche Entdeckungen dann zu publizieren, wenn diese den politischen Vorgaben widersprechen sollten (wie etwa, dass CO2 ein schädliches Klimagas zu sein habe. Was es nicht ist.).

Wer das Video zum Bericht des Robert-Koch-Instituts zum Coronvirus vom 16.3.2020 gesehen hat, wird bestätigen, dass RKI-Vize-Präsident Lars Schaade sich um die existentielle Frage der Mortalität des Coronavirus herumgedrückt hat und anstelle dessen ellenlang und umständlich auf die bislang gefunden wenigen “Patienten” und Toten” eingegangen ist. Er wurde, dessen darf man sicher sein, vor dem Interview von Berlin gebrieft, was er zu sagen und nicht zu sagen hat.

Wem also darf man überhaupt noch glauben?

Trauen darf man grundsätzlich nur Wissenschaftlern, die sich auf dem Gebiet der Virologie und Epidemiologie tätig sind. Also nicht einem Allgemeinarzt, einem normalen Biologen, einem normalen Biochemiker. Der Rest fällt sowieso weg. Es bleiben weltweit noch einige tausende hochqualifizierte Experten, die Entscheidendes zum Coronavirus sagen können. Sofern sie jedoch in staatlich bezahlten oder geförderten Wissenschaftseinrichtungen arbeiten und noch am Anfang ihrer Karriere stehen, werden sie sich hüten, den Coronavirus als harmlos darzustellen.

Denn selbst in den Elfenbeintürmen der Virologen hat es sich herumgesprochen, dass solche Verlautbarungen zum Verlust des Jobs führen können. Am glaubwürdigsten sind daher jene Virologen, die an freien Instituten arbeiten. Doch auch diese schweben nicht in einem luftleeren Raum, sondern sind von Forschungs-Aufträgen der Wirtschaft und auch des Staates abhängig. Erstere unterstehen längst wieder dem Staat: die Verflechtung von Großindustrie, Pharmazie und den Regierungen ist so stark, dass Staaten jedes Unternehmen, welches einem missliebigen freien Institut Forschungsaufträge gibt, faktisch erledigen kann.

Wie bei den Offizieren, so gilt auch bei Forschern: Erst, wenn diese ihr Pensionsalter erreicht haben, sprechen sie Klartext

Ich habe lange gesucht, einen solch unabhängigen Experten zu finden. Und bin auf den Virologen Sucharit Bhakdi gestoßen.

Bhakdi war Professor an der Johannes-Gutenberg-Universität in Mainz und Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Von 1974 bis 1976 erhielt er ein Stipendium der Alexander-von-Humboldt-Stiftung am Max-Planck-Institut für Immunbiologie in Freiburg. Von 1977 bis 1990 arbeitete er am Institut für Medizinische Mikrobiologie der Justus-Liebig-Universität Gießen. Er wurde 1982 zum C2-Professor und 1987 zum C3-Professor für Medizinische Mikrobiologie ernannt, bevor er 1990 an die Universität Mainz berufen wurde. Seit 1991 lehrte er dort als Professor am Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Seit 1. Januar 2000 wirkt Bhakdi zudem als Sprecher des SFB 490 der Deutschen Forschungsgemeinschaft „Invasion und Persistenz bei Infektionen“. Zum 1. April 2012 wurde Bhakdi emeritiert, arbeitet aber weiter auf seinem Forschungsgebiet.

Seine Auszeichnungen sprechen für sich, ebenfalls die Tatsache, dass er diese Auszeichnungen in der Vor-Merkel-Ära erhielt:

  • 1987 Preis der Deutschen Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie
  • 1990 Gotthard-Schettler-Award
  • 1991 Gay-Lussac-Humboldt-Preis
  • 2001 Aronson-Preis für “wegweisende Arbeiten auf dem Gebiet des Komplementsystems und bakterieller Toxine”
  • 2005 H. W. Hauss Award
  • 2009 Rudolf Schönheimer Medaille der Deutschen Gesellschaft für Arterioskleroseforschung

Den Aussagen dieses hochqualifizierten und politisch nicht mehr zu instrumentalisierenden Virologen zum Coronavirus gilt der heutige Artikel.

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Corona-Krise

Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt, warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

Quelle, Videodauer: 9.25 Minuten

19.03.2020, Corona-Krise
Prof. Sucharit Bhakdi erklärt, warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

Frage: Professor Sucharit Bhakdi, Sie sind Mediziner, Infektiologe und Experte für Mikrobiologie, Sie gehören zu den am häufigsten zitierten Medizinforschern in Deutschland. Heute sprechen wir über das Corona-Virus. Das Virus versetzt die Welt in Alarm, die Folgen werden immer dramatischer, auch in Deutschland ist der Ausnahmezustand. Was sind überhaupt Corona-Viren?

Prof. Bhakdi: Viren kommen weltweit bei Tieren und Menschen vor und wir sind eine Großfamilie, die und wir. Normalerweise spielen sie medizinisch keine Rolle, weil sie nur leichte Infekte machen, oder fieberhaften Schnupfen. Höchstens ältere Menschen mit Vorerkrankungen sind vielleicht etwas gefährdet.

Jetzt kommt ein neuer Vertreter auf die Bühne und versetzt die Welt in Angst und Bange, warum? Covid19 wurde in China entdeckt und breitet sich dort sehr schnell aus, war aber begleitet mit vielen Todesfällen, mehr als man erwarten würde. Dann kam die Alarmmeldung aus Norditalien, daß Ähnliches sich dort abspiele. Allerdings und das muss man wirklich bedenken, in anderen Gegenden der Welt, wo das Virus sich ausgebreitet hat, wurden solch scheinbare Todesraten von 4-6 Prozent nicht erreicht. So z. B. in Südkorea, die Todesrate angeblich ein Prozent, England 0,3%.

Frage: Wieso scheinbare Todesrate?

Prof. Bhakdi: Scheinbar, weil, wenn ein Virus nicht selbst tötet, oder allein tötet, sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, man darf dem Virus die Schuld nicht allein in die Schuhe schieben. Das dieses passiert bei Covid19, ist nicht nur falsch, sondern gefährlich irreführend, weil dadurch vergisst man, daß viele andere Faktoren, lokale Faktoren, mit eine entscheidende Rolle spielen können. Zum Beispiel: Was eint Norditalien mit China? Was haben sie gemeinsam? Antwort: Die horrende Luftverschmutzung, die höchsten in der Welt. Italien ist eigentlich das China Europas. Die Lungen der Menschen in diesen Gebieten sind ganz anders vorbelastet und erkrankt, als unsere Region.

Frage: Und wie sieht es nun in Deutschland aus, auch hier hat sich das Virus sehr rasch verbreitet?

Prof. Bhakdi: Ja, es sieht eigentlich so aus, als ob die Verbreitung jetzt unterwegs ist und merkwürdigerweise gibt es uns etwas in die Hand, was, also Daten in die Hand, womit wir jetzt besser entscheiden können was zu tun ist.

Frage: Und das haben ja die Experten und Politiker auch getan, oder tun sie gerade und rufen deswegen die höchste Alarmstufe aus.

Prof. Bhakdi: Ja, das ist die eigentlich die große Tragik an dieser Geschichte und das was beschlossen wurde, ist eigentlich sinnlos. Nämlich ganz wichtige Fragen sind jetzt schon beantwortet. Die Erste ist: Tötet dieses Virus, „nur“ ältere Menschen mit Vorerkrankungen, sowie die anderen normalen Corona-Viren, sowie auch junge Menschen. Und die Antwort ist völlig klar: Wir haben 10.000 Infektionen. 99% dieser Menschen haben keine oder nur leichte Symptome. Hieraus ist bereit abzuleiten:

Es ist falsch und dürfte eigentlich nicht erlaubt sein, von 10.000 Erkrankten zu sprechen. Die sind nicht krank. Infektion ist deshalb nicht identisch zu setzen mit Erkrankung.

‘Denn erkrankt sind lediglich etwa 50-60 dieser Menschen. Und 30 bis zum Tag gestorben. In 30 Tagen. Wir haben also etwa 1 positiver Covid19-Toter pro Tag, bis jetzt. Das Horrorszenario ist, daß diese Zahl sich vielleicht verhundertfachen sollte. Dann hätten wir eine Million Fälle und vielleicht 30.000 Tote in den nächsten 60 Tagen, also in 100 Tagen, also 30 Tote pro Tag. Dieses Horrorszenario versucht man jetzt abzuwenden.

Frage: Also die jetzigen Maßnahmen zielen also daraufhin die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und dadurch zu verhindern, daß demnächst täglich neue Todesfälle gemeldet werden?

Prof. Bhakdi: Ja, wobei die bei 30 Toten pro Tag liegt. Laut dem, was wir bisher wissen, jetzt hört sich das vielleicht viel an, 30 Tote pro Tag. Man muss aber dabei bedenken, daß hier in Deutschland jeden Tag 2200 Menschen über 65 sterben. Man muss bedenken, daß diese Menschen mit aller Wahrscheinlichkeit mindestens zu einem Prozent normale Corona-Viren tragen. Das wären 22 pro Tag, die ganz normale Corona-Viren, die Geschwister von Covid19 tragen.

Und die sterben jeden Tag und alleine und der Unterschied ist, daß man hier nicht von Corona-Toten spricht, weil man weiß, daß dieses Virus bei dem Tod eine sehr untergeordnete Rolle spielt.

So und jetzt wollen wir dieses Szenario verhindern, daß die 30 diese ersetzen. Das ist das was jetzt passiert. Wir haben Angst, daß bei einer Million Infektionen gibt, mit dem neuen Virus 30 Tote pro Tag zu beklagen sein werden und realisieren nicht, daß die ganze Zeit mindestens bereits 20,30, …100 Patienten, die sterben, mit den gleichen Vorerkrankungen, mit der gleichen Vorbelastungen, coronavirus -positiv sind. Und dafür werden jetzt horrende Maßnahmen ergriffen.

Frage: Und was halten Sie denn von diesen Maßnahmen?

Prof. Bhakdi: Ich finde sie grotesk, überfordert und direkt gefährlich. Gefährlich, weil schauen Sie, weil jeder Mensch, jeder ältere Mensch das Recht hat, sich zu bemühen, NICHT zu den 2200 zu gehören, die jeden Tag uns verlassen. Hierfür hat er seine Hobbys, betreibt Sport, pflegt seine sozialen Kontakte, besucht Veranstaltungen und so weiter und so fort. Das fällt jetzt alles weg. Sie können davon ausgehen, daß diese Maßnahmen die Lebenserwartung dieser 2200 Menschen, verkürzen wird.

Dann haben wir natürlich noch die wirtschaftlichen Folgen, die so horrend sind und für viele existenzgefährdend. Und letztlich haben wir die direkten medizinischen Folgen: Wir haben jetzt schon Engpässe bei der Versorgung. Es können Operationen nicht durchgeführt werden. Es können kranke Menschen nicht versorgt werden, optimal versorgt werden. Personal wird abgezogen, oder fehlt in den Krankenhäusern, weil die Mütter auf ihre Kinder aufpassen müssen.

Das sind alles Dinge, die natürlich auch schlimme Folgen haben werden. Ich kann nur sagen, diese Maßnahmen sind selbstzerstörerisch und daß wenn die Gesellschaft sie akzeptiert und durchführt, gleicht dies einem kollektiven Selbstmord.

Ende der Transkription

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