Im Windschatten der europaweiten Ausgangssperren startet EU riesiges Programm der Neuansiedlung von Millionen Schwarzafrikanern


Der Völkermord der EU an den europäischen Urbevölkerungen geht ungebremst in die nächste Stufe

Merkel hat, wie wir wissen, ein ganzes Land in einen Kerker verwandelt. Nichts anderes ist das, was sie als “Ausgangssperre” darstellt. Doch ist wirklich ganz Deutschland davon betroffen? Offenbar müssen nur Deutsche unter den unsäglichen und grundgesetzwidrigen Maßnahmen Merkels leiden (näheres dazu hier) .

Wie die AfD herausfand, waren einige Asylerzwinger offenbar mit dem Coronavirus infiziert, konnten sich aber dennoch in der Stadt Schwerin frei bewegen. In einer Pressemitteilung des Nahverkehrs Schwerin, musste man nämlich zugeben, dass zumindest zwei „Männer“ aus der Erstaufnahmestelle Stern-Buchholz, die als Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt wurden, in einer Buslinie unterwegs waren. Der Betrieb musste daraufhin eingestellt werden:

Der Nahverkehr Schwerin hat am 18. März seine Buslinie 9 zwischen der Stauffenbergstraße und Stern-Buchholz bis auf Weiteres eingestellt. In einem der Busse hatten sich zwei Männer aus der Erstaufnahmestelle Stern-Buchholz befunden, die als Kontaktpersonen unter Quarantäne gestellt wurden. Sie wurden aus dem Bus verwiesen und zurück nach Stern-Buchholz gebracht. Der Nahverkehr stellte daraufhin den Busverkehr auf der Linie ein und hat alle Fahrzeuge der Linie vorsorglich reinigen lassen.

https://www.schwerin.de/news/nahverkehr-linie-9/

Stehen Asylwerber nur unter „freiwilliger Quarantäne“?

Die Polizei, die mittlerweile die Unterkunft in Parchim „bewacht“, sagte gegenüber den AfD-Vertretern, dass sich die Asylforderer lediglich in einer „freiwilligen Quarantäne“ befänden. Auf die Frage, ob die Polizei 24 Stunden Wache halten würde, entgegnete man, dass man nur hier sei, „um das Quarantäne-Zentrum zu beschützen“ und nicht, „um auf die Asylbewerber aufzupassen“, die sich freiwillig in Quarantäne befänden. Zudem unterstellte die Polizei der AfD auf subtile Weise, dass sie mit ihren Recherchen „Angst und Hetze“ schüren würde und nahm die Personalien der Funktionäre auf. (Quelle)

Gegenwärtig ist nur sicher, dass nichts sicher ist

Wie vertrauenswürdig die oben genannte Quelle ist, kann ich derzeit nicht beurteilen. Aber in Zeiten, wo nur noch sicher ist, dass nichts sicher ist, muss man auf die wenigen Quellen zurückgreifen, die überhaupt noch verfügbar sind. Jedenfalls ist der Blogname der Quelle – “FucktheEU” – um es vorsichtig auszudrücken – sehr unklug gewählt und bewirkt wohl bei den meisten Lesern ein ungutes Gefühl, was dessen Seriosität anbetrifft. Aber man sollte nie vom Schein auf das Sein schließen: Medien wie die “Frankfurter Allgemeine Zeitung” oder Die Süddeutsche Zeitung” haben zwar ein seriöses Outfit, sind aber längst zum Teil eines durch und durch verkommenen und verrotteten Journalismus geworden, der sich, präzedenzlos in der Geschichte, dem Völkermord am eigenen Volk verschrieben hat.

Sollte das mit der “freiwilligen Quarantäne” zutreffen, dann wäre damit jeder nur mögliche Widerstand gegen das Merkel-Regime nicht nur zulässig, sondern geradezu geboten. Viele Völker sind in der Vergangenheit vom Antlitz der Erde verschwunden, von deren Existenz man heute entweder keine oder nur noch rudimentäre Kenntnis besitzt. Deutschland ist fraglos der aktuellste Anwärter der “Liste der untergegangenen Völker“, überholt nur noch von Schweden, dessen Ende als von Schweden bewohnter Staat von Experten (darunter auch die CIA) auf die zweite Mitte des 21. Jahrhunderts prognostiziert wird: Spätesten dann wird Schweden ein islamischer Staat sein, und ethnische Schweden werden dasselbe Schicksal erleiden wie die verbliebenen Christen im ehemaligen Byzanz (heute Türkei).

In der Türkei beträgt der Anteil der Christen gerade mal noch unfassbare 0,2 Prozent an der Gesamtbevölkerung. Nicht Saudi-Arabien, auch nicht der Iran oder Afghanistan ist damit der ethnisch reinste Moslemstaat: Sondern die Türkei ist es. Und niemand jener, die sich hierzulande für eine Völkervermischung einsetzen, regt sich über diese “ethnic cleansing” im NATO-Land und EU-Anwärterstaat Türkei auf. Was erneut beweist, dass die Völkervermischung eine Einbahnstraße ist: Es geht allein um die Durchmischung weißer (christlicher) Staaten mit moslemischen Invasoren. Das Ziel der NWO ist nicht, wie viele meinen, einen weltweiten Vielvölkerstaat zu schaffen. Es ist die Abschaffung der Weißen als Rasse, wie ich hier schon dutzendmal mit unwiderlegbaren Quellen beweisen konnte (s. etwa die weißenhassenden Äußerungen es jüdischen Harvard-Professors Ignatiev Noel).

Solange nicht dem verschlafensten Deutschen klar wird, dass das, was sich momentan abspielt, ein Krieg der politischen Klasse gegen ihre eigene Bevölkerung ist – genauer gesagt ein Vernichtungskrieg gegen die Deutschen – solange wird diese Klasse mit diesem Krieg fortfahren. Jeder Deutsche ist selbst dafür verantwortlich, ob er, seine Kinder und Kindeskinder eine Zukunft haben werden oder nicht. Wer heute nicht kämpft, darf morgen nicht sagen, er habe von nichts gewusst. Und wer es gewusst hat und nicht kämpft, ist mitverantwortlich für den Untergang eines der historisch bedeutendsten Völker der Weltgeschichte: seinem eignen, dem deutschen Volk.


Nun haben Deutschland und die EU offenbar im Windschatten der “Corona-Pandemie” ein Programm zur heimlichen Ansiedlung von Millionen Afrikanern gestartet. Dank der Ausgansgsperren glaubt die Bundesregierung, auch das störrische Ostdeutschland mit Millionen Afrikanern fluten zu können, ohne den zu erwartenden massiven Widerstand auszulösen. Merkel und die EU ziehen in ihr mörderisches. Programm der Abschaffung der europäischen weißen Ethnien durch schwarzafrikanische Massen also trotz, oder eher wegen dieser Pandemie, weiterhin erbarmungslos durch. Inwieweit all das zutrifft, was sie in der Folge lesen werden, kann derzeit nicht als gesichert dargestellt werden.

Doch es ist mehr als wahrscheinlich im Hinblick auf die zurückliegende Politik und Aussagen führender Politiker der EU und Deutschlands: Die EU beginnt, im Schatten der Coronakrise und der überaus “günstigen” Ausgangssperre damit, die renitenten Länder Ostdeutschlands (bzw. Mitteldeutschlands) mit Millionen Schwarzafrikanern zu fluten. Anetta Kahanes Klage, warum sie in Ostdeutschland immer noch “viel zu viele weiße Gesichter” sehen würde, wird somit bald der Vergangenheit angehören. Die jüdische Stasi-Funktionärin und Vorsitzende der stasi-nahen Amadeus-Antonio-Stiftung Kahane hat sich im Übrigen nie über die “viel zu vielen schwarzen Gesichter” in Afrika beklagt…

______________________________________________________________

Geheimplan: EU startet riesiges Programm zur Ansiedlung von Millionen Afrikanern

Quelle, 21. März 2020

Möchte das Parlament der EU ganz Afrika eingemeinden? Das sieht im Ergebnis ein Entschluss des EU-Parlaments vor. Die Leitmedien sparen das aus, und Innenminister Horst Seehofer arbeitet schon an der Umsetzung des Geheimplans. Damit nicht der Eindruck entsteht, hier würden Verschwörungstheorien verbreitet, drei Fakten vorweg:

Erstens: Am 26. März 2019 verabschiedet das EU-Parlament eine Entschließung mit dem Titel „Die Grundrechte von Menschen afrikanischer Abstammung“. Von den damals 751 Mitgliedern des Parlaments stimmten 535 dafür, 80 dagegen, 44 enthielten sich, 92 waren nicht anwesend.

Zweitens: In der Öffentlichkeit gab es dazu zu diesem Zeitpunkt keinerlei Berichterstattung oder gar Debatte. Die sog. Leitmedien berichten nichts davon.

Drittens: Vom 23. bis 26. Mai 2019, in Deutschland am 26. Mai, fanden die Wahlen zum neuen Parlament der EU statt.

Hat dies alles miteinander zu tun? Ja, denn was das EU-Parlament hier auf den Weg gebracht hat, kann man ohne Übertreibung unter den Titel stellen: „Europa schafft sich ab.“ Also darf man vermuten, dass die Entschließung unter der Decke gehalten werden musste. Die als rechtspopulistisch etikettierten Parteien hätten ja daraus bei der Wahl Stimmen für sich gewinnen können. Erst mit einer fast neunmonatigen Inkubationszeit bzw. Trächtigkeit wird die EU-Entschließung bekannt. Die sog. Leitmedien, die in Brüssel  personell gut und kompetent ausgestattet sind, schwiegen sich aus, sie betreiben lieber Hofberichterstattung. ..

Wir haben uns die Sache genauer angeschaut und kommen aus dem Staunen nicht heraus. Hier die Gründe:

1. Es ist in der EU-Entschließung die Rede von Menschen afrikanischer Abstammung „in Europa“, und es wird zunächst suggeriert, hier gehe es ausschließlich um „Afro-Europäer“, „afrikanische Europäer“, „schwarze Europäer“, „Menschen afro-karibischer Herkunft“ oder „Schwarze karibischer Herkunft“, „die in Europa geboren wurden oder Staatsbürger bzw. Einwohner europäischer Staaten sind“.

Mitnichten! Denn in Punkt 23 des Maßnahmenkataloges heißt es:

“Das EU-Parlament „fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.“

Also was jetzt? Geht es um die, die schon da sind, oder die, die kommen (können/dürfen/sollen)? Und was ist mit „Einwohner“ gemeint? So etwas Verquastes wie die Definition von Kanzlerin Merkel, für die zu Deutschland „diejenigen gehören, die schon länger hier leben, und diejenigen, die neu dazugekommen sind“?

Geheimplan für „reeducation“

2. Insgesamt fordert das EU-Parlament 28 Maßnahmen ein. Um dem Leser die mühsame Lektüre zu erleichtern bzw. abzunehmen, hier acht markante Forderungen aus dem 28-teiligen Forderungskatalog:

  • Die EU-Organe und die Mitgliedstaaten sollen der Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung gedenken, indem sie zum Beispiel „Monate der schwarzen Geschichte“ einführen;
  • Die Mitgliedstaaten sollen sich mit der Situation von Menschen afrikanischer Abstammung in Bildung, Wohnen, Gesundheit, Beschäftigung, Polizeiarbeit, Sozialdienste, Justiz sowie politische Teilhabe befassen und letztere im Fernsehen und anderen Medien fördern.
  • Das EU-P betont die wichtige Rolle zivilgesellschaftlicher Organisationen bei der Bekämpfung von Rassismus und Diskriminierung und fordert eine stärkere finanzielle Unterstützung von Basisorganisationen auf europäischer, nationaler und lokaler Ebene. Demnächst soll hierauf der Fokus gelegt werden.
  • Die Mitgliedstaaten sollen rassistisch begründete Voreingenommenheit in ihren Strafrechts-, Bildungs- und Sozialsystemen überwachen und entsprechend proaktive Maßnahmen ergreifen.
  • Die Mitgliedstaaten sollen sicherstellen, dass Erwachsene und Kinder afrikanischer Abstammung gleichberechtigten Zugang zu hochwertiger Bildung und Betreuung ohne Diskriminierung und Segregation haben.
  • Die Mitgliedstaaten sollen die Geschichte der Menschen afrikanischer Abstammung in die Lehrpläne aufnehmen und die Themen Kolonialismus und Sklaverei umfassend darstellen; das Lehrpersonal soll für diese Aufgabe ausgebildet werden, um der Vielfalt in den Klassen zu begegnen.
  • Die Mitgliedstaaten sollen gegen die Diskriminierung von Menschen afrikanischer Abstammung auf dem Wohnungsmarkt vorgehen.
  • Die EU-Organe sollen eine Strategie zur personellen Vielfalt und Eingliederung von Arbeitnehmern verabschieden und dabei einen strategischen Plan für die Beteiligung ethnischer und rassischer Minderheiten am Erwerbsleben festlegen.

3. Begründet wird dies alles mit der (historisch wohl nicht so ganz leicht belegbaren) Behauptung, dass „Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen“ hätten.

Entgrenzung ist das Ziel

Greifen wir den wohl brisantesten Punkt (siehe hier oben Punkt 1, in der Entschließung Punkt 23) noch einmal auf: “Das EU-Parlament „fordert die Kommission und die Mitgliedstaaten auf, unter Berücksichtigung der bestehenden Rechtsvorschriften und Verfahren dafür zu sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylbewerber auf sicherem und legalem Wege in die EU einreisen können.“

Das heißt doch:

  • Fluchtwege ebnen,
  • Shuttle-Dienste einrichten,
  • die Tore weit öffnen!

Ist dem EU-Parlament klar, was das bedeutet, und was nach dieser Entschließung gerichtlich eingeklagt werden kann? Ein paar demographische Daten sollten stutzig machen. Die Europäische Union hat 512,4 Millionen Einwohner, nach dem Brexit, also ohne Großbritannien sind es 446,0 Millionen. Deutschland hat 83,5 Millionen, Frankreich 67,5 Millionen. In Afrika leben aktuell 1,3 Milliarden Menschen, im Jahr 2050 werden es 2 Milliarden sein. Afrika wächst täglich (!) um 200.000 Personen, pro Woche (!) um 1,55 Millionen (das ist die Größe Münchens) und jährlich um 73 Millionen, d.h. in etwas mehr als einem Jahr (13,7 Monaten) um die Größe Deutschlands (83,5 Millionen).

Ist dem EU-Parlament auch klar, dass es endlich einer differenzierten Analyse von rund 60 Jahren Entwicklungshilfe bedürfte? Laut Weltbank sind das seit 1960 rund drei Billionen Euro (in Zahlen: 3.000.000.000.000 Euro), davon der größte Teil Richtung Afrika. Oder aber hat das EU-Parlament den hehren Anspruch eines Bekämpfens der „Fluchtursachen” wegen des offenbar geringen Wirkungsgrades dieser drei Billionen bereits aufgegeben, um jetzt auf eine Umsiedlungspolitik zu setzen, wie sie ganz offenbar auch der UN-Flüchtlingspakt vorsieht, der so lange unter dem Radar der Öffentlichkeit gehalten wurde?

Bekommen wir eine Anti-Afrophobie-Industrie?

Wer aber ist ab sofort Nutznießer der Entschließung des EU-Parlaments? Ganz klar: eine neu entstehende Anti-Afrophobie-Industrie. Man schaue sich nur einmal die auf die Entschließung bezogene parlamentarische Anfrage der Bundestagsabgeordneten Filiz Polat (Bündnis 90/Die Grünen) an. Sie richtete im Sommer 2019 folgende Frage an die Bundesregierung: „Welche konkreten Maßnahmen hat die Bundesregierung ……. insbesondere der Aufforderung in Ziffer 11, umgesetzt, die über den Nationalen Aktionsplan gegen Rassismus hinausgehen, und welchen darüber hinaus gehenden Handlungsbedarf für eine nationale Strategie sieht sie, um Rassismus gegen Schwarze Menschen umfassend zu bekämpfen?“.

Bezeichnend dazu die Antwort des Staatssekretärs Dr. Markus Kerber (Beamteter Staatssekretär bei Bundesinnenminister Horst Seehofer, CSU) vom 28. August 2019: Der Aktionsplan biete einen umfassenden Rahmen hierfür. Die Bundesregierung beabsichtige, in der laufenden Legislaturperiode mit Blick auf die weitere Umsetzung des Aktionsplans ein Format zur Konsultation der Zivilgesellschaft durchzuführen.

Dabei soll ein Spektrum zivilgesellschaftlicher Initiativen und Organisationen aus dem menschenrechtlichen Bereich beteiligt und eingeladen werden. … Zudem sei in der kommenden Förderperiode des Bundesprogramms „Demokratie leben!“ ab 2020 die Förderung eines Kompetenzzentrums/-Netzwerks im Themenfeld „Rassismus gegen Schwarze Menschen“ geplant. Des Weiteren könnten dazu auch Modellprojekte sowie Einzelmaßnahmen im Rahmen der lokalen Partnerschaften für Demokratie unterstützt werden.

Nun, dann steht ja einem viele Millionen Euro schweren neuen Aktionismus diverser NGOs nichts mehr im Wege…..

***

Quelle:
https://fucktheeublog.wordpress.com/2020/03/21/geheimplan-eu-startet-riesiges-programm-zur-ansiedlung-von-millionen-afrikanern/

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
229 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments