Die Virus-Pandemie zeigt: Die „Große Transformation“ ist die schlimmste und gefährlichste politisch-ideologische Irrlehre seit Hitler und Stalin


Von Michael Mannheimer, 29. Oktober 2020

Merkels “große Transformation” ist in Wahrheit ihre Ankündigung der Neuen Weltordnung

“Bei ihrer Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos hat Angela Merkel von „gigantischen Transformationen“ in den nächsten Jahrzehnten gesprochen. Ältere Bürger müssten die Ungeduld der Jugend verstehen.” So schreibt Merkels Propagandablatt, “Die Welt”, am 23.01.2020 in ihrem Artikel mit dem Titel: „Unsere gesamte Art des Lebens werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“.

Eine “Jugend” soll also eine gigantische Transformation fordern, die in ihrer Mehrzahl vermutlich den Begriff “Transformation” weder versteht noch erklären kann? Wenn alte Politiker wie Merkel glauben, die Jugend für eine neue Politik bemühen zu müssen, dann stinkt es meist gewaltig nach Schwefel.

Denn die von Merkel zitierte “Jugend” hat nicht den Schimmer einer Ahnung, was ihr mit der “Großen Transformation” blüht. Wüßte sie es, würde sie auf die Barrikaden gehen. Denn mit der “Großen Transformation” ist nichts Geringeres als die Neue Weltordnung der globalistischen Elite gemeint, die derzeit mittels der von dieser Elite geforderten Großen Krise” erbarmungslos durchgedrückt wird*. Merkel und ihre Medienmeute haben dies natürlich gewusst. Schon 1994 wurde die Neue Weltordnung durch Rockefeller in seiner legendären Rede bei einem Abendessen der UN angekündigt

“Wir stehen an der Schwelle einer globalen Transformation. Alles, was wir brauchen, ist die richtige große Krise.”

“We are on the verge of a global transformation. All we need is the right major crisis.”

Huffington Pots, 09/20/2009

* s.hier: “Die große Krise”: Mit Hilfe des künstlich geschaffenen Coronavirus soll die “Neue Weltordnung“ installiert werden“).

Dass Merkel bereits zu Beginn dieses Jahres, als sie die Rede über die große Transformation hielt, vom höchstwahrscheinlich künstlich geschaffenen Coronavirus wusste, dass sie damals schon wusste, dass sie und ihresgleichen die Welt mittels einer aufgebauschten Grippepandemie in einen nie zuvor dagewesenen Ausnahmezustand bringen würden – das darf als sicher gelten.

„Die gesamte Art des Wirtschaftens und des Lebens, wie wir es uns angewöhnt haben, werden wir in den nächsten 30 Jahren verlassen“, sagte Merkel in Davos. Wie recht sie hatte: Die Wirtschaft wurde lahmgelegt, Millionen Menschen können nicht zur Arbeit gehen, ganze Industriezweige und der Handel sind eingebrochen. Menschen dürfen ihr Haus nicht mehr verlassen, sie dürfen sich nicht gegenseitig besuchen, sie dürfen nicht zu ihren kranken Freunden oder Familienmitgliedern in den Krankenhäusern oder Altersheimen gehen. Sie müssen ihr Gesicht verhüllen und sind gezwungen, ihr Dasein in einer kollektiven Isolationshaft zu fristen. Gegen ihre Isolationshaft hatten die RAF-Gefangenen in Stammheim Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht wegen Unmenschlichkeit eingereicht. (Heute sitzen ihre Nachfolger in den Parlamenten, Gerichten und Medien.)


Doch ging es den RAF-Häftlingen damals besser als einem Großteil der Deutschen heute:

Sie durften sich täglich stundenlang treffen, Tischtennis spielen, durften sich unterhalten – und das ganze ohne eine obligatorische Atemschutzmaske, die erwiesenermaßen höchst gesundheitsgefährdend ist, da übermäßige Menge an Partikeln oder Mikroorganismen durch die Maske gelangen und somit das Infektionsrisiko sogar erhöhen – wie aus dem RAPEX-Rückruf hervorgeht. Außerdem erhöht sie den Anteil des ausgeatmeten C02 zuungunsten des einzuatmenden Sauerstoffs erheblich, da nur ein Teil des C02 die Maskenbarriere überwindet. Was zu einem Sauerstoff-Unterangebot im Blut und damit zur Schwächung des Immunsystems führt.

Wenn Merkel in Davos zudem davon sprach, dass “Die Welt in den letzten 50 Jahren, seit der Gründung des Davoser Forums, besser geworden sei”, dann ist dies eine Lügendimension Orwellschen Ausmaßes. Und in der Tat erleben wir die Realaufführung von Orwells “1984” – allerdings in einer Perfektion, von der Orwell nicht einmal in seinen schlimmsten Albträumen ahnen konnte.

Im folgenden aktuellen Artikel zur “Großen Transformation” ist Peter Helmes ein Meisterstück journalistischer Aufklärungsarbeit gelungen, der, aus meiner Sicht, nur einen (kleinen) Fehler hat: Das Fragezeichen in der Überschrift.


Corona und die (geplante?) Zerstörung unserer Gesellschaftsordnung

Von Peter Helmes, 28. April 2020

Grafiken und dazugehörige Texte von Michael Mannheimer

Die Virus-Pandemie zeigt: Die „Große Transformation“ ist die schlimmste und gefährlichste politisch-ideologische Irrlehre seit Hitler und Stalin

Warum traf uns – wie ein Blitz aus heiterem Himmel – die Corona-Pandemie als neues Mittel finsterer Mächte, unsere demokratischen Staatsstrukturen, unsere freie Gesellschaft und unser Wirtschaftssystem mit seiner bewährten Sozialen Marktwirtschaft zu stürzen und durch global ausgerichtete freiheitsvernichtende autoritäre Regierungsformen zu ersetzen?

Versuch einer Antwort auf die Herausforderung

Nachdem Karl Polanyi 1944 seine linkssozialistische Vision von der „Großen Transformation“ veröffentlicht hatte und nachdem die Welt ein Jahr später in die Blöcke „Ost und West“ geteilt war, versuchte Polanyi alles, um seine Ideologie vom „demokratischen Sozialismus“, einem pseudodemokratischen totalitären Kommunismus, europaweit und auf dem ganzen amerikanischen Kontinent durchzusetzen. Aufgrund des „Kalten Krieges“ bis 1989 scheiterte die Beachtung dieser Ideologie an den real bestehenden Machtverhältnissen.

Es entwickelten sich in all diesen westlichen Ländern starke Nationen mit Wohlstand für alle garantierenden Marktwirtschaften, die niemand bereit war, einer hirnrissigen Ideologie wie der Utopie von einer „Großen Transformation“ zu opfern.

Dennoch gaben die seit mehr als hundert Jahren im Geheimen operierenden Kräfte – unter ihnen die Aktivisten der Rockefeller-Familie und viele andere mit ihnen Verbündete nicht auf, machthungrig über eine bereits in der „Großen Transformation“ vorformulierten „New World Order“ den Griff zur Weltherrschaft zu wagen, zumindest beginnend in der westlichen Welt, vor allem in den USA.

Das Tavistock-Institut war inspiriert von der Forschung des berühmten Psychoanalytikers Sigmund Freud über die “Kontrolle menschlichen Verhaltens”. Das Institut versuchte, menschliches Verhalten zu kontrollieren und die Gemeinschaften entsprechend ihren Interessen zu gestalten. Dies war als eine Methode geplant, um die Gesellschaft mit psychologischen Mitteln unter Kontrolle zu bringen. (Quelle)

So versuchte man, z.B. mit Hilfe des 1947 gegründeten Tavistock-Instituts, subversiv und manipulativ großen Einfluß zu nehmen auf politische Institutionen und auf Entscheidungen verschiedener Regierungen. Führende Köpfe und Mitbegründer des Tavistock Institutes waren Brigadegeneral John Rawlings-Rees, Autor von The Shaping of Psychiatry by War („Die Veränderung der Psychiatrie durch den Krieg“) und Kurt Lewin, ein Mitglied der Berlin-Frankfurter Schule mit ihrer „experimentellen Psychologie. (vgl. Max Wertheimer u.a.). https://de.wikipedia.org/wiki/The_Tavistock_Institute

Kurz bevor Karl Polanyi am 23. April 1964 starb, wies der damalige US-Präsident John F. Kennedy in einer berühmten Rede vor Journalisten am 27. April 1961 auf einflußreiche „Gruppierungen“ hin, die im Geheimen und im Verborgenen seit Jahren Demokratie-vernichtende Pläne schmieden, um die Verfassung der USA zu stürzen und um eines Tages die Weltherrschaft zu erringen unter Zugrunde-Legen einer „New World Order“. Kennedy sagte wörtlich:

„…. Denn wir stehen rund um die Welt einer monolithischen und ruchlosen Verschwörung gegenüber, die sich vor allem auf verdeckte Mittel stützt, um ihre Einflußsphäre auszudehnen – auf Infiltration anstatt Invasion; auf Unterwanderung anstatt Wahlen; auf Einschüchterung anstatt freier Wahl; auf nächtliche Guerillaangriffe anstatt auf Armeen bei Tag.

Es ist ein System, das mit gewaltigen menschlichen und materiellen Ressourcen eine eng verbundene, komplexe und effiziente Maschinerie aufgebaut hat, die militärische, diplomatische, geheimdienstliche, wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Operationen kombiniert.

Ihre Pläne werden nicht veröffentlicht, sondern verborgen, ihre Fehlschläge werden begraben, nicht publiziert, Andersdenkende werden nicht gelobt, sondern zum Schweigen gebracht, keine Ausgabe wird infrage gestellt, kein Gerücht wird gedruckt, kein Geheimnis wird enthüllt. Sie dirigiert den »Kalten Krieg« mit einer, kurz gesagt, Kriegsdisziplin, die keine Demokratie jemals aufzubringen erhoffen oder wünschen könnte…“

John F. Kennedy
Hier unter dem Link weiterlesen – es lohnt sich: Quelle: http://www.politaia.org/wirtschaft/banken/die-rede-von-john-f-kennedy/
https://www.youtube.com/watch?v=HcGHiXMZ524

Am 22. November 1963 wurde John F. Kennedy bei einem Attentat in Dallas/Texas ermordet, wobei man heute davon ausgehen muß, daß auch diese Rede Kennedys vor Journalisten am 27. April 1961 ein Haupt-Motiv als Grund für seine Ermordung war.

Club of Rome-Gründung

Aurelio Peccei von der FIAT-Firmenleitung in Italien erhielt ein Spezialtraining vom Tavistock-Institute, um kurze Zeit später – 1968 – den „Club of Rome“ zu gründen. Während des Zweiten Weltkrieges schloß er sich der Partisanengruppe Giustizia e Libertà (deutsch: Gerechtigkeit und Freiheit) an. (https://de.wikipedia.org/wiki/Aurelio_Peccei)

Mit dem 1972 veröffentlichten Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ (der Eheleute Meadows) erlangte der Club of Rome für kurze Zeit die Aufmerksamkeit verschiedener links-intellektueller Gruppen, denen bei ihrem antikapitalistischen Kampf – vor allem in Zeiten des „Kalten Krieges“ – die Zerstörung des wirtschaftlichen Wachstums in den prosperierenden demokratischen Gesellschaften das vorrangigste Ziel auf dem Weg in eine sozialistische Gesellschaft war.

So gut wie alle Prophezeiungen des Club of Rome (hier ein Archivbild aus dem Jahr 1972) haben sich als falsch erwiesen: 1972 sagte der Club of Rome etwa voraus, dass die fossilen Brennstoffe – Öl und Gas – bald zur Neige gehen würden. Das Gegenteil ist der Fall: Nie zuvor gab es so viel fossile Brernnstoffe wei gegenwärtig. (Bildquelle)

Nicht zuletzt durch manipulative Strategien – wie wir sie z.B. vom Tavistock-Institut her kennen – war man zur Auffassung gekommen, daß nur durch entsprechend drastische Horrorszenarien, die mit der Wirklichkeit nicht überein stimmen müssen, aber deren Gegenteil sich von Laien nur umständlich beweisen läßt, die demokratische Gesellschaft auseichend stark beeinflußt werden kann, freiheitlich demokratische und marktwirtschaftliche Prinzipien und Werte aufzugeben und der Irrlehre von den behaupteten „Grenzen des Wachstums“ zu folgen.

„Fast alle Prognosen des Hauptwerks ´Die Grenzen des Wachstums` stellten sich als falsch heraus.

Bereits im Jahr 2000 sollten die meisten Bodenschätze erschöpft, die Umwelt unrettbar verschmutzt und die übergroße Bevölkerung dem Hunger ausgesetzt sein. Alles falsch, obwohl erstmals Computer die Werte hochrechneten.“ 
https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/14/der-friedhof-der-prognosen/?print=print

Nachdem die „Grünen“ als Partei – damals noch als „Alternative Liste“ – von hauptsächlich radikalen Rechtsextremen (z.B. von ehem. NSDAP-Mitgliedern!) gegründet worden war – darunter Joseph Beuys, der bei den Bundestagswahlen 1976 noch als Spitzenkandidat der rechtsradikalen Partei „AUD“ – Aktionsgemeinschaft unabhängiger Deutscher“ angetreten war, war die rechtsradikale AUD auf Anhieb von der Ideologie des Club of Rome begeistert.

Als 1972 der Club of Rome durch seine Veröffentlichung ´Die Grenzen des Wachstums` der Konsumkritik der AUD auch eine wissenschaftliche Grundlage verschaffte, wurde der Umweltschutz in Verbindung mit einer angestrebten gesamtgesellschaftlichen Neuordnung zum neuen Schwerpunkt, dem Haußleiter in seiner Zeitung, die seit 1967 die unabhängige  Parteizeitung der AUD war, immer mehr Raum einräumte und für den er auch Autoren aus der Umwelt- und Bürgerinitiativenbewegung (Carl Amery, Herbert Gruhl, Roland Vogt) für Veröffentlichungen gewinnen konnte.

Seit ihrer Gründung 1965 bis in die 1970er Jahre hinein wurde die AUD vom Verfassungsschutz beobachtet und in ihren Berichten unter der Rubrik Rechtsextremismus aufgeführt“. (Zitiert aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Aktionsgemeinschaft_Unabhängiger_Deutscher )

Der Club of Rome versuchte in der Folgezeit, sog. „Umwelt-Themen“ als Katalysator für seine öko-sozialistischen Forderungen zu instrumentalisieren.

Erinnert sei vor allem an die gewaltsamen, illegalen Aktionen von „Green-Peace“ und an Demonstrationen der Grünen zusammen mit linken Gruppierungen wie der KPD/ML, KBW, der ANTIFA, den Jusos, der DKP bis hin zum DGB.

Nach dem totalen Zerfall der KPdSU, des Comecon und des Warschauer Pakts im Jahr 1989, als die Berliner Mauer fiel, entstand bezüglich des Marxismus-Leninismus ein ideologisches Vakuum, das die meisten ehemaligen Warschauer-Pakt-Staaten mit der Bildung demokratischer Staaten beantworteten – oft unter Beitritt zur NATO.

Gleichzeitig entwickelte der Club of Rome (CoR) eine Neu-Ausrichtung seiner Strategie, Macht und Einfluß zu gewinnen, ohne sich als „Partei“ irgendwelchen freien Wahlen stellen zu müssen. Man sah sich als “Denkfabrik“ (Thinktank), als Kaderschmiede, als Vereinigung mit – in Deutschland – nur ca. 40 aktiven Mitgliedern, die einzeln den Auftrag hatten und haben, in möglichst vielen bereits bestehenden Institutionen infiltrativ hohe Schlüsselpositionen einzunehmen, um diese Institutionen „auf Kurs“ zu bringen und nach der Ideologie des Club of Rome inhaltlich auszurichten.

Gleichzeitig empfand es der Club of Rome als „zwingend geboten, neue Institutionen und Vereinigungen zu gründen, die sich als Ideologie-Hot-Spots – oft unter dem Mäntelchen der „Wissenschaft“, der „Pseudo-Wissenschaft“ von Umwelt-Wetter-Klima-Anti-Atombewegung und Ressourcen- und Artenschutz“ – vor allem als hochbezahlte „Regierungsberater“ und „Gutachter“ auf höchster Regierungsebene als nie vom Volk gewählte Politik-Manipulateure „einnisten“ sollten.

Besonders stolz ist der Club of Rome auf all die Funktionärs- und Beraterposten, die eines seiner besten ideologischen „U-Boote“ durch strategisch geschickte Unterwanderung erschleichen sollte, was er dann in der Tat erreicht hat: Es handelt sich um den „Commander“ – wie er sich selbst nennt –, den Chef-Ideologen Hans-Joachim Schellnhuber, genannt „John“, der seine Mitgliedschaft im Club of Rome auf seiner wiki-page bis heute schamhaft verschweigt. Er weiß warum – aber der Club of Rome selbst hebt ihn auf dessen Homepage als „Führungsperson“ besonders hervor:

Hans Joachim Schellnhuber:
Der “Kommandeur”

Prof. Hans Joachim Schellnhuber ist seit der Gründung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) im Jahr 1992 Direktor des Instituts.

Er hat einen Lehrstuhl für Theoretische Physik an der Universität Potsdam inne und ist External Professor am Santa Fe Institute (USA). Derzeit ist er Co-Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und Governing Board Chair des Klima-KIC des Europäischen Innovations- und Technologieinstituts (EIT).

Schellnhuber wurde in eine Reihe von angesehenen Akademien berufen, darunter die Päpstliche Akademie der Wissenschaften, die National Academy of Sciences (NAS) der USA, die Academia Europaea, die Deutsche Akademie der Naturforscher (Leopoldina) und die Max-Planck-Gesellschaft. Er ist ein langjähriges Mitglied des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderungen (IPCC) und diente als Hauptberater von Spitzenpolitikern wie Angela Merkel, Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, und José Manuel Barroso, ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission, sowie Papst Franziskus im Rahmen seiner Enzyklika Laudato Si.”

Quelle auf Englisch: https://clubofrome.org/member/schellnhuber-hans-joachim/

Weitere, vom Club of Rome größtenteils beeinflußte Institute, Unternehmen usw. sind die Mercator-Stiftung, die Hertie School, das Alfred- Wegener-Institut, die Helmholtz-Gemeinschaft, Fridays for Future, Plant for the planet, Scientists for Future, und last not least die Bertelsmann-Stiftung durch das Ehepaar Mohn, die beide im Club of Rome Mitglieder sind/waren.

In enger Zusammenarbeit in Deutschland mit der Partei: „Bündnis 90/ die Grünen“ und mit der politisch ihnen zuzurechnenden „Heinrich-Böll-Stiftung“ sowie mit weiten Bereichen der „politischen Linken“ sowie in enger „intimer“ Freundschaft zur Umweltministerin Svenja Schulze (SPD), die ihn z.B. bei Pressekonferenzen mit hochrotem Kopf geradezu anhimmelt, hat Schellnhuber die Ideologie des Karl Polanyi zusammen mit der Ideologie des italienischen Links-Partisanen und Gründers des Club of Rome, Aurelio Peccei, verschmelzen lassen im von Schellnhuber und seinen CoR-Freunden (u.a. Claus Leggewie, Stefan Rahmstorf, Uwe Schneidewind, Dirk Messner, Claudia Kemfert, Maja Göpel, Max Schön, Mojib Latif, Frithjof Finkbeiner, F.J. Radermacher u.v.m. ) verfaßten „Gutachten des WBGU“ mit dem Titel: „Ein neuer Gesellschaftsvertrag – die Große Transformation“ (WBGU-Hauptgutachten 2011). Schellnhuber veranstaltet immer wieder Lesungen –auch zu Ehren von Aurelio Peccei, so-called: „Aurelio-Peccei-Lectures“ (https://www.youtube.com/watch?v=Rtg5QJlb484)

Schellnhuber&Merkel

Seit 1992 ist Schellnhuber in „Diensten“ der damaligen Arbeits- und Sozialministerin und Umweltministerin, der späteren „Dauer“-Kanzlerin Angela Merkel. Er berät sie permanent – wie es scheint, in allen Fragen ihrer Politik. In der Flüchtlingspolitik wurde Merkel zusätzlich vom sog. „Kanzlerflüsterer“ Gerald Knaus „gesteuert“, der zu 100% von George Soros bezahlt wird, um dessen „Malta-Plan“, das „Fluten“ Europas mit Migranten aus Asien und Afrika, zu realisieren.

Bei der Realisierung der systemverändernden Ziele des Club of Rome, aber auch vieler weiterer, zum Teil höher anzusiedelnder Welt-Veränderer wie Bill Gates und Rockefeller über die entsprechenden Stiftungen (Bill&Melinda Gates-Foundation; Rockefeller-Foundation, World Economic Forum (Davos); Johns-Hopkins-University; Open Society-Foundation u.v.m.) zog der Club of Rome im Prinzip am gleichen Strang.

Die „Katalysatoren“ zur Motivation der Bevölkerung, den geforderten Systemwandel, die Beschneidung der demokratischen Freiheitsrechte unserer Bürger, die Vernichtung unsere Marktwirtschaft und die Vernichtung unserer Energie-Gewinnung durch Abschaffung von Atom- und Kohlekraftwerken – jedoch unter strikter Schonung von z.B. China, von denen das alles nicht gefordert wird – vor allem deshalb nicht, weil die chinesische Diktatur die Blaupause darstellen soll für das in Zukunft angestrebte politische Weltregierungssystem!

Diese asymmetrische „Schonung“ Chinas bei der Umsetzung von umweltfreundlichen Maßnahmen im Vergleich zur westlichen Welt führt permanent zu einer Wettbewerbsverzerrung auf dem internationalen Markt.

Gezielte Panikmache

Eine wesentliche strategische Komponente zur „Motivation“ z.B. der deutschen Bevölkerung, all diese unsinnigen Transformationsvorschläge und Demokratie-Zerstörungs-Pläne zu akzeptieren, ist die Panikmache!

Durch Angst und Schrecken soll ein hysterischer Dauerschrei der Bevölkerung erzeugt werden gegen die vom Club of Rome gerade als Angstmacher verwendeten Lügen von der bevorstehenden Apokalypse, dem drohenden Weltuntergang, vor dem uns nun der neue „Messias“ in Gestalt des bekennenden Agnostikers Schellnhuber rettet und bewahrt.

So versuchte der Club of Rome, durch die Argumentation mit dem „immer größer werdenden Ozonloch“ durch die „bösen Deo-Sprays und Klimaanlagen und deren Treibgase“ in uns allen Todesängste zu schüren, weil wir ja ohne „schützende Ozonschicht“ alle „sterben“!

Plötzlich – wie ärgerlich für die „großen Transformer“ – war das Ozonloch nicht mehr nachweisbar, so wie sich vorher bereits die Prophezeiungen der „Grenzen des Wachstums“ als falsch und nicht eingetreten offenbarten.

Ein neuer „Angstmacher“ mußte her: „Das Waldsterben“. Wir erinnern uns alle noch lebhaft an die Massendemos von Grün-Rot: „Erst stirbt der Wald, dann stirbt der Mensch!“

Und wieder war auch dieser Versuch, uns in Panik zu versetzen, ein Rohrkrepierer.

Also formulierte Schellnhuber 1994 (und das ließ er so stehen bis ins Jahr 2008), daß weit über 10.000 Wissenschaftler ganz sicher und ohne irgendeinen Irrtum festgestellt hätten, daß der Anstieg des „menschengemachten“ CO2 in unserer Luft von 0,038% auf 0,039% in einhundert Jahren unsere Erde zum „Glühen“ bringt und daß wir alles daran setzen müssen, diesen CO2-Anstieg so zu stoppen, damit sich die Erde bis zum Ende des 21. Jahrhunderts höchstens um vier Grad erwärmen möge.

Nachdem Schellnhuber 1992 Direktor des von ihm jahrelang geleiteten PIK (Potsdam Institute for Climate Change) war und nachdem er 14 Jahre später Leiter des IPCC wurde (Stichwort: Klimakonferenz), und nachdem der Faktor „Angst und Panik“ bei der Bevölkerung ausgeblieben war ob des „gefährlichen CO2“, dramatisierte er die uns „drohende Erderwärmung erneut und sagte dieses Mal, daß weit mehr als 10.000 Wissenschaftler fehlerfrei und ganz, ganz sicher und zuverlässig vorausgesagt hätten, daß bis zum Jahr 2050 durch das CO2 die Erd-Temperatur im Durchschnitt, jetzt plötzlich, nicht um mehr als zwei Grad steigen darf, weil wir sonst alle sterben!

Was passierte? Die Panik der Bevölkerung blieb aus. Die Tsunami-Schäden am Kühlturm des AKW in Fukushima (eine harmlose Knallgas-Explosion – aber mit beeindruckenden Bildern des hochkatapultierten Kühlturms) verwendete Merkel, um den Grünen die „Butter vom Brot“ zu nehmen und den totalen Atomausstieg für Deutschland zu verkünden.

Nebenbei bemerkt: Im Jahr 2018 beschlossen die finnischen Grünen, fünf Atomkraftwerke unter der Stadt Helsinki NEU bauen zu wollen, da sie sonst bis 2050 keine „CO2—Neutralität“ erreichen würden. Seht Ihr, Ihr Grünen? Es geht also doch!

Es folgte „Kattowitz“ (2018), und dort postulierte Schellnhuber seine neuesten Erkenntnisse, mit denen er den Eindruck erweckte, alles sei „unfehlbar, absolut korrekt von über 10.000 Wissenschaftlern fehlerfrei ermittelt“:

Die Erde darf sich bis 2050 nicht um mehr als 1,5 Grad Celsius durch zu hohes CO2 erwärmen – und kurze Zeit später forderte er die absolute Klima-Neutralität des CO2, ja sogar eine negative CO2-Bilanz….

Die „Pariser Klimaziele“ seien einzuhalten, sonst drohe der „Weltuntergang“. Das schüchterte manch einen Bürger schon etwas ein – bis die absolute Witzfigur der Grünen auf der Bildfläche erschien, die (damals) knapp 16 Jahre alte (kranke) Greta Thunberg. Sie wollte doch ernsthaft uns erwachsene, gebildete Menschen als „Besserwisserin“ in „Dorfschul-Lehrerinnen-Manier“ ermahnen, daß wir doch gefälligst ihren Parolen folgen sollen.

Spätestens, als sie die Show mit dem Segelboot und ihrer Atlantik-Überquerung abzog, spätestens als sie beim Weltwirtschaftsgipfel „How can you dare!!“ mit wutverzerrtem Gesicht ins Mikro brüllte in sonst selten bei gesunden Menschen zu sehender Hysterie und bei fehlender guter Kinderstube, und spätestens, nachdem die mit ihren Shows erzielten zweistelligen Millionenbeträge bekannt wurden, glaubte weltweit niemand ernsthaft noch an „Gretas Prophezeiungen“ und „Urschreie“. Gretas Benehmen zerstörte restlos die im Pariser Klimagipfel aufblitzende „Pseudo-Ernsthaftigkeit“ der Falschbehauptungen zum „Klimawandel durch CO2“!

Doch machen wir uns nichts vor: Bestimmt gibt es auch in Zukunft den ein oder anderen („grün-roten“) Mitbürger – am unteren Intelligenzrand – den Greta doch noch etwas beeindrucken kann. Fanatismus übertüncht oft grenzenlose Dummheit!

1994 bereits veröffentlichte der Club of Rome seine „Mao-Bibel“, seine politische Umsturz-Ideologie vom weltweiten Staatsstreich – mit dem Titel: „Die erste globale Revolution“.

In dieser revolutionären Kampfschrift findet jeder aufmerksame Leser, was der Club of Rome mit uns allen vorhat und mit welchen strategischen volksverdummenden Methoden er das erzielen will!

Fest steht: Spätestens mit „Greta“ hat der Club of Rome auch noch den allerletzten Rest an Glaubwürdigkeit verspielt.

Das merkt man derzeit besonders daran, daß die eigentlichen „Haupt-Denker“ und Ideologen der „Großen Transformation“ in den Medien immer weiter in den Hintergrund gedrängt wurden, um der dritten und vierten, nicht mehr ganz so überzeugenden Linie der „Getreuen“ den „Vortritt“ zu überlassen.

Dabei setzt der Club of Rome auf die Überzeugungskraft des „ewig Weiblichen“ mit den CoR-Madonnen Claudia Kemfert und Maja Göpel. Sie wird in Interviews dem Fernsehpublikum als „Transformationsforscherin“ präsentiert! Aber Hallo! Was ist denn das?

Dabei ist es wurscht, was sie da gerade inhaltlich von sich gibt. Da hört sowieso niemand mehr zu. Selbst unser „moderner Philosoph“ Richard David Precht, der sie zum Interview geladen hatte, schaute wie gebannt auf ihre weiblichen Reize und ihr (wirklich sehr hübsches) Gesicht und merkte nicht, welchen Unsinn die Dame da vom Stapel lies. Richard D. Precht – Maja Göpel / Ein Widerspruch, Ökonomie und Ökologie? – ZDF 15.03.2020 (https://www.youtube.com/watch?v=Uvai3gSvwyo )

Es bleibt festzuhalten: Aus Sicht der anderen, höher stehenden, mächtigeren Personen in dieser Welt – ich denke u.a. an Bill Gates – hat der Club of Rome es nicht geschafft, mit schnellen Lösungen in der Frage der „Großen Transformation“ Erfolge zu erzielen, die mit der gewünschten Schnelligkeit eine New World Order (NWO) realisieren könnten – einschließlich der Errichtung autoritär-diktatorischer Systemstrukturen, an deren Spitze dann Personen wie Bill Gates stehen werden.

Selbst Schellnhuber hatte bereits 2011 in seiner 450 Seiten starken Ideologieschrift von der „Großen Transformation“ wiederholt geschrieben, daß „keine Zeit“ mehr bleibt, die Realisierung der „Großen Transformation“ noch für weitere Jahre auf die lange Bank zu schieben. Er schrieb zwar, daß sonst, sinnbildlich, die Erde derart heiß würde, daß „uns die Socken qualmen“. Aber daran glaubt er wohl selbst ebenso wenig wie seine Kritiker.

Nein! Ihn bekümmert ein ganz anderes Problem: Wenn nicht schnellstens diese große Transformation deutschlandweit, europaweit und weltweit als neue Ideologie die einzelnen Staaten, Nationen und Kontinente erreicht und in den Griff bekommt, werden „andere“ aus der Deckung vorpreschen, die das Ganze mit drastischeren Mitteln in kürzester Zeit uns allen aufzwingen werden angesichts eines tödlichen Virus-Experiments, bei dessen Pandemie dann in der Tat und in „Echtzeit“ Hunderttausende unschuldiger Menschen ihr Leben verlieren.

Denn – so meinen diese weltverändernden „Hard-Liner“ – angesichts des drohenden Todes durch Virus-Infektionen wird die Menschheit – einschließlich Donald Trump – auf Knien rutschen und um „Gnade“ bitten.

Mindestens seit 2010, und besonders noch einmal im europäischen Schicksalsjahr 2015, wies Bill Gates darauf hin, daß die neuen modernen Kriege in Form von Virus-Epidemien ablaufen werden und daß die Menschheit, um sich davor zu schützen, dann bereit sein würde, erhebliche Veränderungen der politischen Systeme einschließlich des Verzichts auf Freiheit und Wohlstand und einschließlich der Umformung unserer Wirtschaftssysteme hinzunehmen, zu tolerieren, um des „höheren Gutes willen“, dem Erhalt und der Sicherung des eigenen Lebens. https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/502949/Bill-Gates-warnt-seit-2010-vor-einer-globalen-Pandemie-und-bereitet-sich-seit-Langem-geschaeftlich-darauf-vor

Die bisher – z.B. vom Club of Rome – eingesetzten Druckmittel, um Panik in der Bevölkerung zu erzeugen, schlugen alle fehl.

Vom „Baumsterben“ über das „Ozonloch“ bis zur „Erderwärmung durch „menschengemachtes CO2“ in der „bösen kapitalistischen Wirtschaft“, all das hat keineswegs zu einem schnellen politischen und gesellschaftlichen Wandel geführt! (Zum Glück! – sage ich hier als überzeugter Demokrat und Anhänger der Sozialen Marktwirtschaft!)

Also zieht Bill Gates, der diesen weltweiten gesellschaftlichen Wandel noch „erleben“ will, sein größtes Ass aus dem Ärmel und installiert jetzt angesichts der Virus-Pandemie seine „Brave New World“ – einschließlich der von ihm gewünschten „New World Order“. Seine Machtpositionen innerhalb der „Welt-Reformer“ sind mittlerweile gefestigt. „Money makes the World go RED“.

Ihm und seiner Stiftung „unterstehen“ und „gehorchen“ mittlerweile so bedeutende, weltweit etablierte und agierende Institutionen wie die WHO, die Bill Gates mit Milliardenbeträgen sponsert. (https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2017-03/who-unabhaengigkeit-bill-gates-film )

Ganze Fabriken vieler Impfstoff-Hersteller gehören de facto Bill Gates. Selbst die in Tübingen ansässige Firma des SAP-Chefs Hopp wird von Bill Gates mit Milliardenbeträgen finanziert. (https://www.bdi.de/politik-und-presse/nachrichten/ansicht/article/gates-und-hopp-investieren-millionen-in-tuebinger-impfstoff-hersteller/ )

Auf diese Virus-Pandemie hat sich Bill Gates seit mindestens 2010 intensiv vorbereitet.

Sein Planspiel (Exercise): „Event 201“ vom 18. Oktober 2019 war perfekt geplant.

Auch die Anordnung von Bill Gates, daß im Falle einer entstehenden Virus-Pandemie die von ihm und von Bloomberg massiv finanziell gesponserte Johns-Hopkins-Universität-CSSE in Baltimore weltweit die einzige zentrale Anlaufstelle für alle Daten aus allen Nationen sein soll, zeigt, wie gründlich Bill Gates vorging und daß er mehr als jeder andere „normal Sterbliche“ von dieser sich ereignenden Corona-Virus-Pandemie wußte.

Warum gab es diese Pandemie ausgerechnet zum jetzigen Zeitpunkt?

Was könnten für Bill Gates noch weitere Gründe gewesen sein, sich auf diesen Moment auszurichten in all seinen Aktionen – von „Event 201“ bis zur weltweit zentralen Datenerfassung in der CSSE-Johns-Hopkins-University?

Daß Bill Gates mit seinen Impfaktionen und Impfstoff-Produktionen sehr viel Geld weltweit verdienen könnte, steht fest. Aber er will das Ganze ja kostenlos der Menschheit schenken – ob mit oder ohne sog. „Nano-Chip“, das werden wir sehen!

Daß 2020 das Wahljahr für die Wahl des US-Präsidenten ist – und daß ausgerechnet in diesem Jahr die Corona-Pandemie über die Welt kam, das alles muß nicht unbedingt „Zufall“ gewesen sein. Ich glaube, daß dieser Satz Allgemeingültigkeit besitzt und sich je nach weiteren Enthüllungen als wahr herausstellen wird.

Noch ist unklar, ob und in welchem Ausmaß diese Pandemie dem US-Präsidenten schadet. Dann bliebe aber auch die Frage: „Ist Biden besser als US-Präsident geeignet?“ Und das kann man getrost verneinen.

Durch die Virus- Pandemie spricht aktuell niemand mehr vom „Klimawandel“ oder von der CO2-Steuer. Diese Themen haben die Bürger endgültig satt.

Und ich glaube kaum, daß unser Land überhaupt noch finanzielle Mittel zur Verfügung haben dürfte, die angeblich für die Bekämpfung des Klimawandels „notwendigen“ riesigen Summen, die der WBGU und die Umweltministerin Schulze errechnet haben, aufbringen zu können.

Die „Grünen“ sind in der Wählergunst um 11,8% rasant nach unten gerauscht; das Thema „Klimawandel“ ist endgültig „mega-out“.

Die (grün-rote) Revolution frißt ihre Kinder – von Habeck bis Baerbock!

Die Virus-Pandemie hat den Plänen zu einer jetzt ganz sicher auf Jahrhunderte hinaus nicht mehr bezahlbaren „Großen Transformation“ den Todesstoß versetzt.

Das einzige, was jetzt hilft, unser Land, ganz Europa und die Welt mit unserer Sozialen Marktwirtschaft freiheitlich-demokratisch wieder aufzubauen.

DAS IST DIE RÜCKBESINNUNG

  • auf die stets erfolgreiche repräsentative Demokratie,
  • auf unsere soziale Marktwirtschaft und unser Grundgesetz,
  • auf den Föderalismus und das Subsidiaritätsprinzip,
  • auf den Willen, die Disziplin und die Schaffenskraft der Deutschen, mit ihren Tugenden „Fleiß“ und „Zuverlässigkeit“,

was uns ermöglichen wird, Deutschland in der Zeit nach der Pandemie wieder aufzubauen und vielleicht auch wieder zu neuer Blüte zu bringen.

Damit das erreicht werden kann, müssen wir alle noch verfügbaren Finanzmittel, die wir haben, für unsere Landsleute zusammenhalten und müssen die unerträglich gewordene Freigiebigkeit des „Zahlmeisters Deutschland“ in der Welt beenden.

Die Wirtschaft – und hier vorrangig der Mittelstand – müssen bei ihrem Wiederaufbau vom Staat finanziell entlastet werden durch eine deutliche Reduzierung aller Abgaben und Steuern sowie mit zinslosen Wiederaufbau-Krediten.

Demokratiefeindliche Ideologien wie die „Große Transformation“ sind Gift für die Gesellschaft und müssen verboten werden. Die Propagandisten und Urheber dieser Irrlehren müssen als Demokratie- und Staatsfeinde zur Rechenschaft gezogen werden.

Wir müssen uns rückbesinnen auf unsere Grundwerte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Gemeinschaft und Zusammenhalt der Bürger und unsere repräsentative Demokratie mit allen Mitteln schützen und gegen diese Staatsfeinde verteidigen.

Und noch etwas – für Christen und Humanisten gleichermaßen:

Im Mittelpunkt unseres Gesellschaftsbildes steht der Mensch, nicht der Staat. So muß es bleiben, wenn wir nicht endgültig im Sozialismus verkommen wollen.

Quelle:
https://conservo.wordpress.com/2020/04/28/corona-und-die-geplante-zerstoerung-unserer-gesellschaftsordnung/

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SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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