Polizist in einem Polizeieinsatz: “Es gibt kein Grundgesetz mehr. Die Führerin hat gesagt…”


Von Michael Mannheimer, 11. September 2020

Die politische Klasse hat den auf dem Grundgesetz fußenden deutschen Rechtsstaat längst abgeschafft

Wenn ich es nicht auf dem Video gesehen hätte, das mir gestern zugespielt worden war – ich würde es nicht glauben. Ich habe mir das Video dutzende Male angeschaut. Es steht für mich außer Frage, dass ein Polizist auf die Bemerkung eines Passanten oder Zivilisten, dass ihr harter Einsatz gegen friedliche Bürger nicht im Einklang mit dem Grundgesetz steht, wie folgt geantwortet hat:

“Es gibt kein Grundgesetz mehr. Die Führerin hat gesagt…”

Der Rest der Polizistenaussage ist nicht verständlich. Doch hören und sehen Sie selbst:

Videoquelle: Bekannt
Videodauer: 01:34 Minuten

Transkription des kurzen Videos (soweit verständlich):

Passant 1:
“Ihr wollt das doch selber nicht! Ihr wollt doch nicht, dass eure Kinder in so einer Welt aufwachsen.”

Passant 2:
“Stellt ihr euch nicht in Frage? Das kann doch nicht sein!”

Passant 1:
“Ihr dürft das einfach nicht tun. Es ist so weit, dass ihr friedliche Menschen gewalttätig behandelt. Gewalttätig! Ihr habt den Eid auf das Grundgesetz geleistet.”

Polizist:
“Es gibt kein Grundgesetz mehr. Die Führerin hat gesagt…(unverständlich).”

Passant 1:
“Das ist egal. Ich glaube an das Grundgesetz. Das habe ich im Politikunterricht gelernt, ja?”

Das obige Video bedarf keines weiteren Kommentars von meiner Seite


Nachtrag

Auf einer anderen Veranstaltung der letzten Tage sagte ein Polizist zu einer Demonstrantin:

“Das öffentliche Zeigen des Grundgesetzes ist nicht erlaubt, da dies eine politische Meinungsäußerung darstellt”

Sehen Sie als Beweis dazu das folgende Video:

Videoquelle:
https://www.youtube.com/watch?v=E650bbv3NuM&feature=youtu.be
Videodauer: 01:56 Minuten
Das Video wurde von mir gesichert

Diese Szene erinnert mich an ein Erlebnis, welches ich auf dem Höhepunkt des kalten Kriegs in der damaligen DDR hatte:

LEIPZIG, DDR 1976

Ich lebte und studierte damals in West-Berlin. Die Stadt war wie ein großes Gefängnis. Ausflüge in die Umgebung gingen nur innerhalb des Stadtgebiets Berlins. Der Besuch Ostberlins glich dem Gang in eine andere Welt. Nur noch die Grenze zu Nordkorea war damals noch unüberwindbarer und düsterer als das Betreten des Staatsgebiets der DDR.

Ich erinnere mich an einen meiner Tagesbesuche in Leipzig in den 70er Jahren, wohin ich als junger Student aus Berlin fuhr, weil ich dort Bekannte hatte. Es war ein warmer Frühlingstag, und meine Freunde und ich saßen in einem Straßencafé. Plötzlich stand einer der Gäste auf, zückte ein Buch aus seiner Tasche und las laut aus diesem Buch vor.

Es handelte sich, wie ich von meinen Freunden später erfuhr, um eine Printausgabe der DDR-Verfassung, aus der er ganz bestimmte Stellen, in den es um die Würde des Menschen, um Reise- und Meinungsfreiheit und andere Passagen ging, die zwar in der DDR-Verfassung niedergeschrieben waren, jedoch nichts als Makulatur war. Die Cafebesucher lauschen dem man wie gebannt zu. Keiner trank seinen Kaffee oder aß seinen Kuchen.

Es dauert keine 5 Minuten, da preschten fünf Polizeiautos vor, aus denen (nach meiner Erinnerung) mindesten 15 Volkspolizisten stürmten, sich auf den Mann stürzten und ihn mit brutaler Gewalt in einem Polizeigriff in einen der Wagen warfen, um dann mit Höchstgeschwindigkeit wieder abzufahren.


Die ganze Aktion dauert keine halbe Minute.

MM

Die DDR ist wieder da

Wer denkt, dass die DDR Geschichte ist, hat nicht viel begriffen. Mit Merkel ist die DDR wieder zurückgekehrt – in einer Weise, die man als älterer Bundesbürger, der noch die Freiheit in der Bonner Republik kannte, niemals für möglich gehalten hätte. Die Kommunisten haben die Coronakrise als jene von ihnen ersehnte große Krise aufgenommen, um im Zeichen ihres angeblichen Kampfes gegen diese Pandemie ihr menschenverachtendes Regime wieder aufzurichten. 200 Millionen Tote, die der Kommunismus in 100 Jahren produziert hatte, waren nicht genug, um diese ideologische Pandemie auszumerzen. Nun zahlen wir alle, die wir in der Demokratie geschlafen habe, den Preis dafür.

Es kommen harte Zeiten auf uns zu. Es sei denn, es geschieht noch ein Wunder.

***

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