Geleaktes BMI-Dossier mit heftiger Kritik an Merkels Corona-Krisenmanagement von Innenministerium als „Privatmeinung“ bezeichnet


Von Michael Mannheimer, 02. Juni 2020

Papier eines BMI-Mitarbeiters nennt den Staat als größten Fake-News-Produzenten

Ein Referent im Bundesinnenministerium erstellte mit Hilfe externer Experten ein Corona-Papier, das die Republik erschüttern könnte. Es kommt zu dem Schluss, dass es sich bei Corona um einen „globalen Fehlalarm“ handelt und dass die Maßnahmen mehr Schaden anrichten als sie vermeiden helfen. Es postuliert, dass es der Regierung mit den Corona-Maßnahmen mehr um den Machterhalt gehe als um den Schutz der Menschen im Land.

Der Heidelberger Arzt Dr. Gunter Frank hat seine Mitarbeit an und seine Sicht der Dinge zu dem Papier auf Achgut.com dargelegt. Tichys Einblick hat aus dem Papier, das beiden Redaktionen offenbar vorliegt, zitiert.

Das Papier widerspricht den Aussagen und Handlungen der Regierung in der Krise in praktisch allen wichtigen Punkten.

Es legt nahe, dass der Schaden, den das Krisen-Management anrichtet, medizinisch viel größer sein wird, als ihn Corona hätte verursachen können.

Es wurde am Freitag auf den Dienstweg gegeben, unter anderem an alle Innenministerien der Länder. Laut den Mainstream-Medien „stiftet es Verwirrung“ oder ist einfach nur „umstritten“. Für Focus ist der immer noch nicht bekannte Referent bereits ein Corona-Leugner. Die Pressemitteilung des Innenministeriums von Horst Seehofer vom Sonntag signalisiert jedoch, wie gravierend dieser Vorgang ist. Das Papier hat intern für enormen Wirbel gesorgt und wird in der Pressemeldung als die unautorisierte und nicht in Auftrag gegebene Arbeit eines einzelnen – inzwischen angeblich entlassenen – Referenten bezeichnet. Dieser begründet seinen Schritt mit „Gefahr im Verzug“ ….

Es wurde am Freitag auf den Dienstweg gegeben, unter anderem an alle Innenministerien der Länder. Laut den Mainstream-Medien „stiftet es Verwirrung“ oder ist einfach nur „umstritten“. Für Focus ist der immer noch nicht bekannte Referent bereits ein Corona-Leugner. (Quelle)

“Ein Referent im Bundesinnenministerium erstellte mit Hilfe externer Experten ein Corona-Papier, das die Republik erschüttern könnte. Es kommt zu dem Schluss, dass es sich bei Corona um einen „globalen Fehlalarm“ handelt und dass die Maßnahmen mehr Schaden anrichten als sie vermeiden helfen. Es postuliert, dass es der Regierung mit den Corona-Maßnahmen mehr um den Machterhalt gehe als um den Schutz der Menschen im Land.”

https://politikstube.com/markus-gaertner-ein-papier-das-die-republik-erschuettern-kann/

Durch „innerdienstliche Maßnahmen“ sei sichergestellt, dass er dies nicht fortsetzen könne, hieß es in der Erklärung weiter. Das gut 80 Seiten umfassende Papier soll nach einem Bericht des „Spiegel“ Informationen sowohl intern wie extern an einen großen Verteiler gegangen sein. Am Wochenende sei es dann auf der Seite „Tichys Einblick“ gelandet.


Virus nicht gefährlicher als andere – Staat als Fakenews-Produzent

In dem Papier vertritt der Verfasser die Auffassung, es handle es sich beim Umgang mit Covid-19 um einen „globalen Fehlalarm“. Die Gefahr des neuartigen Coronavirus sei „nicht größer als die vieler anderer Viren“. Die von den Behörden angeordneten Maßnahmen richteten mehr Schäden an, als sie nutzten. Der Staat müsse sich in der Corona-Krise womöglich den Vorwurf gefallen lassen, „einer der größten Fakenews-Produzenten“ gewesen zu sein.

Mehrere Beteiligte im Ministerium

„Die Ausarbeitung erfolgte nach bisheriger Kenntnis auch unter Beteiligung Dritter, außerhalb des Bundesinnenministeriums“, heißt es in der Stellungnahme des Hauses.

Ministerium bestreitet Auftrag und Zuständigkeit des Verfassers

Diese eigenständig vorgenommene „Analyse“ erfolgte außerhalb der sachlichen Zuständigkeit des Verfassers sowie der Organisationseinheit im Ministerium, für die er tätig war, erklärte das Innenministerium. „Für diese Zusammenstellung gab es weder einen Auftrag noch eine Autorisierung.“Es sei nicht akzeptabel, wenn private Meinungsäußerungen und Gedankensammlungen unter Verwendung behördlicher Symbole, etwa dem offiziellen Briefkopf, verfasst und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden”, hieß es. (Quelle )

Mit Merkel begann das Ende der Freiheit

Dass jede Kritik an der angeblichen Gefährlichkeit des Coronavirus seitens des Merkelsystems niedergebügelt wird, ist inzwischen den meisten Menschen im Land bekannt. Kritiker werden mundtot gemacht, ins Lächerliche gezogen oder, wie jüngst in der ARD, als “Spinner” abgetan. Sowas gab’s niemals zuvor, was die Bonner Republik anbetrifft, in der ich aufgewachsen bin und die ich, fast auf fast Jahr ihres Bestehens genau, aus meiner persönlichen Lebenserfahrung beurteilen kann. eine diskursive Meinung zur Politik wurde, falls sie von kompetenter Stelle aus erging, öffentlich diskutiert und in den Medien so lange publiziert, bis der Konflikt bereinigt war. Der Kritiker wurde damals in aller Regel weder bestraft oder gar medial verfolgt, sondern als Beispiel eines mündigen Bürgers in einer freien Demokratie gesehen.

Allianz zwischen Medien und Politik

Es gab ebenfalls nicht diese unheilige Allianz zwischen Medien und Politik, wie wir sie seit 1990 her kennen. Noch gab es diese noch unheiligere Allianz zischen Kirchen und Politik, wie wir sie seit der Islamisierung Deutschlands her kennen: Die Kirchen schlugen sich dabei, fast ohne Ausnahme, auf die Seite der Islamisierer (Regierung und das linkspolitische Establishment, einschließlich der Terrororganisation Antifa) und des Islam, mit dem sie zusammen ökumenische Gottesdienste feierten mit einer Religion, die zur selben Zeit in ihren Ländern lebende Christen verfolgte und sie zu zigtausenden pro Jahr umbringt nur deswegen, weil sie anderen Glaubens sind.

Allianz zwischen Kirchen und Politik

Dieser unfassbare Verrat der beiden Kirchen ist den meisten Menschen immer noch nicht klar und reiht sich ein in das zurückliegende kirchliche Verbrechensregister, als deutsche Bischöfe beider Kirchen sich für die Nazi-Politik der Euthanasie “unwerten Lebens” einsetzten, ihren Gottesdienst mit dem Nazigruß begannen und der Vatikan mit Hitler kollaborierte. Davor stießen beide Kirchen den europäischen Kontinent mit ihrem religiösen Gesinnungsterror (Inquisition, Hexenverfolgung) in ein tausendjähriges Zeitalter der Finsternis stießen, das erst mit dem Sieg der Aufklärung beendet wurde.

Dias Zeitalter der Aufklärung steht vor seinem Ende

Diese Aufklärung steht nun zur Disposition: Die Kirchen sind dabei, sich wieder ihre alte, dominierende Stellung in Politik zurückzuerobern (aus welcher sie durch die Aufklärung vertrieben wurden). Und die Politik kollaboriert wieder, wie zu Zeiten des europäischen Feudalismus, vereint mit Kirchen, Bischöfen und dem Vatikan bei ihrer Unterdrückung von Freiheit, freier Meinungsäußerung und den fundamentalen Menschenrechten, die sich die Völker Europas mittels zahlreicher, im Namen der Werte Voltaires, Kant, der Französischen Revolution geführter Kriege und unter Millionen Opfern erobert hatten.

Doch die Zeiten haben sich seit 1990 geändert. Jenes Jahr, von manchen Historikern als das “Ende der Geschichte” bezeichnet, erwies sich im Gegenteil als der Beginn des Endes der zivilisatorischen Freiheiten: Denn sowohl Perestroika als auch der Mauerfall waren, aus heutiger Sicht, die wohl größte False-Flag-Aktion der Geschichte (s. hier). Mittels beider öffnete der Kommunismus seinen, bis dato durch den eisernen Vorhang abgeschirmten Zugriff auf die westliche kapitalistische Welt und konnte diese so massiv unterwandern, dass er heute unmittelbar vor seinem ultimativen Sieg steht: Der Eroberung der Welt mit Hilfe der Neuen Weltordnung, deren Drahtzieher zwar nicht nur Kommunisten, aber eben überwiegend Kommunisten sind mitsamt ihren tausenden größeren und kleineren Netzwerken, zu denen man fraglos auch die zahlreichen Geheimgesellschaften zählen muss, die primär von Juden (genauer gesagt: jenen Juden, die die vom Talmud geforderte Weltherrschaft unterstützen), vom Großkapital (überwiegend in jüdischer Hand) und von Linken angeführt werden.

Das Zeitalter der kommunistischen Weltherrschaft scheint angebrochen

Was den Kommunismus anbetrifft, will ich hier jene, die die obige These als absurd betrachten, daran erinnern, dass der Kommunismus eine jüdische Erfindung war. Marx war ein schon damals von Rothschild unterstützter Jude – und auch die Russische Revolution 1917 wurde von Juden erdacht und durchgeführt – und von Warburg (Jude) und den Rothschilds finanziert. Und ich will ferner daran erinnern, dass die Neue Weltordnung ebenfalls eine alter jüdischer Traum ist – dessen Erfüllung das orthodoxe Judentum nun, dank seiner globalen Übermacht im Finanz- und Medienwesen, als gekommen sieht.

Als Beweis für diese, von keinem ernstzunehmenden Historiker angezweifelte Fakten seien hier folgende Zitate genannt, die nur einen winzigen Teil jener Beweise darstellen, dass der Kommunismus eine jüdische Erfindung war und von Juden finanziert wurde:

STALIN: “Ich arbeite für die Rothschilds”
In dem im Jahre 2008 erschienene Buch „Der junge Stalin“ von Simon Sebag Montefiore wird der spätere kommunistische Tyrann bereits zu Beginn seiner Karriere als Revoluzzer wie folgt zitiert: „Ich arbeite für die Rothschilds!“
_____________

„THE AMERICAN HEBREW“: “Die bolschewistische Revolution war das Werk jüdischer Gehirne.”
Die jüdische Zeitung „The American Hebrew“ vom 19.09.1920 schrieb:
„Die bolschewistische Revolution war das Werk jüdischer Gehirne, jüdischer
Unzufriedenheit, jüdischer Planung mit dem Ziel, eine neue Weltordnung zu schaffen. Was in Russland dank jüdischer Gehirne in so exzellenter Weise vollbracht wurde, wird in gleicher Weise durch dieselben jüdischen Geisteskräfte und physischen Gewalten in der ganzen Welt Wirklichkeit werden.“

______________

“JEWISH CHRONICLE”: “„Es ist eine Realität, dass so viele Juden
Bolschewisten sind.”
„The Jewish Chronicle“ vom 04.04.1919 schrieb: „Es ist eine Realität, die im
Bolschewismus selbst enthalten ist, dass so viele Juden Bolschewisten sind. Die Ideale des Bolschewismus stimmen mit denen des Judaismus überein.“


________________

GROßER WENDIG: “Verbindung von Bolschewismus und Judentum.”
Im ersten Band des „Großen Wendig“ wird unter dem Kapitel „Führungskräfte des Bolschewismus“ dazu ausgeführt: „Für die damals von vielen gezogene Verbindung von Bolschewismus und Judentum gibt es viele Anhaltspunkte.”

__________________

WELTHISTORIKER: “Bolschewismus hatte seine persönlichen Urheber unter Juden.”
Unter der Überschrift „Ein historisches Recht Hitlers?“ brachte „Der Spiegel“ 1994
ein Interview mit dem Faschismusfachmann Ernst Nolte. Dieser führte darin aus, dass in Hitlers Überzeugung der Bolschewismus menschlich-persönliche Urheber in den Juden gehabt habe. Der Historiker fügte hinzu: „Und im Rahmen dieser Überzeugung hatte er recht.“

Ein Jahr früher zitierte Nolte einen Rabbiner wie folgt: „The Trotzkis make the revolutions, and the Bronsteins pay the bills.“

Nachtrag

Folgender Brief kam heute, 11.5.2020, als E-Mail über den Verteiler der Ärzte für eine individuelle Impfentscheidung. Der Brief wurde verfasst von Prof. Christof Kuhbandner, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg:

Liebe Alle,

Sie haben es sicher mitbekommen: Das RKI ist aktuell mit der Message in den Medien unterwegs, dass aktuell die Reproduktionszahl R wieder steigen würde, was laut RKI an den bundesweiten Lockerungsmaßnahmen liegen würde (z.B.: https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/corona-ansteckungsrate-robert-koch-institut-schaetzt-reproduktionszahl-r-auf-1-1-a-3f4ea31d-8731-4247-9612-54be077fc78d).

Das ist – man muss es in meinen Augen so sagen – eine unfassbare Irreführung des Bürgers.


Am 6. Mai wurden vom RKI ja die Richtlinien geändert, wer getestet werden soll. Von da an werden alle Personen mit respiratorischen Symptomen jeder Schwere getestet
(https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Massnahmen_Verdachtsfall_Infografik_Tab.html),unabhängig davon, ob es irgendwelche zusätzlichen Risikofaktoren gibt (letzteres ist die Änderung, vorher musste eine Person zusätzlich zu Symptomen Risikofaktoren aufweisen). Zudem wird inzwischen zunehmend in der Breite völlig unabhängig von Symptomen getestet, wie die Medienberichte zu Testungen im Bereich des Fußballs (https://www.sportschau.de/fussball/bundesliga/dfl-zehn-corona-infektionen-profifussball-100.html) und im Bereich der Schlachthöfe zeigen – hier lässt beispielsweise Schleswig-Holstein die Belegschaften aller großen Betriebe im Land testen (https://www.agrarheute.com/tier/corona-ausbruch-weiteren-schlachthoefen-mehr-kontrollen-tests-568339).


Durch die damit deutliche Ausweitung der Tests – in den Wochen davor wurden ja bis zu 60% der vorhandenen Testkapazitäten nicht genutzt (https://www.swr.de/swraktuell/ungenutzte-testkapazitaeten-so-bleiben-viele-infizierte-unerkannt-100.html) – werden natürlich deutlich mehr Infektionen entdeckt. Deswegen haben sich aber nicht mehr Personen als vorher angesteckt, sondern die erhöhte absolute Anzahl an gefundenen Infektionen spiegelt nur die Ausweitung der Tests wider

Deswegen ist es absolut irreführend, wenn das RKI hier von einem „gestiegenen R“ spricht. In Wirklichkeit spiegelt das gestiegene R nur die Ausweitung der Tests wieder.

Frappierender Weise ist das dem RKI durchaus bewusst. So schreiben die Autoren des Fachartikels zum Nowcasting-Modell vom RKI, auf dem die Schätzung des R beruht, in ihrem Fachartikel im Epidemiologischen Bulletin (https://edoc.rki.de/bitstream/handle/176904/6650/17_2020_2.Artikel.pdf?sequence=1&isAllowed=y):

„Ein weiterer Aspekt ist aber auch, dass in Deutschland die Testkapazitäten deutlich er­höht worden sind und durch stärkeres Testen ein insgesamt größerer Teil der Infektionen sichtbar wird. Dieser strukturelle Effekt und der dadurch be­dingte Anstieg der Meldezahlen, kann dazu führen, dass der aktuelle R-Wert das reale Geschehen etwas überschätzt.“ (Das Wort „etwas“ ist hier allerdings etwas untertrieben!).

Es ist ein echter Skandal, dass das RKI nach wie vor bei der Schätzung der Reproduktionszahl R den Faktor der Testanzahl nicht berücksichtigt. Denn dann würde man nicht nur sehen, dass das R in Wirklichkeit im März kaum gestiegen ist, sondern auch, dass das R aktuell in Wirklichkeit weiter sinkt.

Meiner Meinung nach müsste man diese Punkte so breit wie möglich und sobald wie möglich in die Öffentlichkeit tragen. Deswegen wäre meine Bitte an Sie, dass Sie all Ihre Kontakte nutzen, um das in den Medien richtigzustellen. Ich habe bereits all meinen Medienkontakten entsprechend geschrieben.

Herzliche Grüße
Christof Kuhbandner

Prof. Christof Kuhbandner, Inhaber des Lehrstuhls für Pädagogische Psychologie VI. der Uni Regensburg,

***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
162 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments