Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler “EU”


Die Erben der Architekten von Auschwitz wurden die wichtigsten Förderer der Brüsseler EU

Fast ein dreiviertel Jahrhundert lang galten Adolf Hitler und sein Gefolge, die Nazis, als Urheber des Zweiten Weltkriegs. Die Fakten sehen allerdings anders aus. Der Zweite Weltkrieg war ein Eroberungskrieg, geführt vom Chemie-, Öl- und Pharma-Kartell, dessen Zielsetzung es war, mit patentierten chemischen Produkten einen Multi-Billionen-Dollar Weltmarkt zu kontrollieren. Offizielle Dokumente aus dem US-Kongress und dem Nürnberger Prozess zeigen eindeutig, dass der Zweite Weltkrieg vom zu dieser Zeit berüchtigtsten und größten Öl-/Pharma-Kartell, bestehend unter anderem aus Bayer, BASF und Hoechst, nicht nur vorbereitet wurde, sondern dass es diesen auch logistisch und technisch unterstützt und geplant hat.

Die Zusammenfassung der Nürnberger Anklageschrift beweist, dass der Zweite Weltkrieg ohne die Unterstützung der IG Farben nicht durchführbar gewesen wäre. Sie werden in diesem Buch auch erfahren, dass der Erste Weltkrieg, die zweitgrößte Tragödie des zwanzigsten Jahrhunderts, eigentlich der erste Versuch dieser »Interessengruppe« war, die Welt zu erobern. Nach diesen beiden militärischen Versuchen, Europa und die gesamte Welt zu unterwerfen, startete das Öl- und Pharma-Kartell einen dritten Anlauf: die wirtschaftliche und politische Eroberung Europas durch die »Brüsseler EU«.

Die Gründungsväter der EU entstammen alle aus der Nazizeit

Der Erschaffer und Gründungsvater der Brüsseler EU war Walter Hallstein (1901-1982), ein prominenter deutscher Anwalt zur Zeit des Nationalsozialismus. Daher überrascht es nicht, dass die meisten Schlüsselpersonen und Gründungsväter der Brüsseler EU demselben Kreis von Technokraten entstammten, welcher schon die Nachkriegspläne für ein Europa unter einer Nazi-/Kartellherrschaft entwarf.

W. Hallstein

Das Buch DIE NAZI-WURZELN DER „BRÜSSELER EU”, dem das folgende Kapitel 1 (“Zusammenfassung der Beweise”) in seiner gesamten Länge entnommen ist, “wird Ihnen die Interessenvertreter dieses Kartells vorstellen, die keine Uniformen, sondern graue Anzüge tragen, und in deren Reihen die wohl berüchtigtste Schlüsselperson des Kartells zu finden war – Walter Hallstein, der erste Präsident der so genannten EU-Kommission. Hallstein Mitglied des NS-Rechtswahrerbundes, der Nationalsozialistischen Volkswohlfahrt, des NS-Luftschutzbundes und des NS-Dozentenbundes

Die Verantwortlichen für WK1+2 investierten hunderte Milliarden Dollar zur Verschleierung ihrer Verantwortung

Die Antwort auf die Frage, warum Ihnen derartige Fakten noch nie zu Ohren gekommen sind, liegt auf der Hand: Nach 1945 investierte dieses Kartell hunderte Milliarden Dollar nur mit einem Ziel: die Verdrehung der Geschichte und Vertuschung der kriminellen Vergangenheit des Kartells und der dazugehörigen Großkonzerne. Diese Verschleierung der wahren Hintergründe der beiden Weltkriege ebnete ganz offensichtlich den Weg für den dritten Anlauf des Kartells, die vollständige Kontrolle über Europa zu erlangen – dieses Mal durch die Brüsseler EU.

Offenbar hatte das Kartell gehofft, dass seine dunklen Wurzeln mit der Kontrolle über Europa durch die Brüsseler EU niemals ans Tageslicht kämen. Allerdings ist dieser Plan gescheitert. Die Veröffentlichung des oben genannten Buches und von zehntausenden Originaldokumenten, die die Existenz und die Pläne dieses Kartells beweisen, führt nur zu einer möglichen Konsequenz, nämlich dem Ende des Brüsseler EU-»Experiments«. Keine demokratisch gesinnte Person, Organisation oder Partei kann unter diesen Umständen den dritten Eroberungsversuch des Kartells jetzt noch unterstützen.


In folgenden ersten Kapitel des Buchs werden Sie mit historischen Fakten und Informationen konfrontiert, von denen Sie unter Umständen vorher nie etwas gehört hatten. Sie werden in erfahren, dass der Erste Weltkrieg, die zweitgrößte Tragödie des zwanzigsten Jahrhunderts, eigentlich der erste Versuch einer Interessengruppe – heute bekannt als die Neue Weltordnung – war, die Welt zu erobern. Nach diesen beiden militärischen Versuchen, Europa und die gesamte Welt zu unterwerfen, startete das Öl- und Pharma-Kartell einen dritten Anlauf: die wirtschaftliche und politische Eroberung Europas durch die „Brüsseler EU”.

Einige dieser schockierenden Fakten sind vermutlich zunächst nur schwer zu akzeptieren. Betreiben sie daher selber weitere Nachforschungen zum Thema. Da alle hier angegebenen Fakten historischen Dokumenten entstammen, sind wir davon überzeugt, dass diese sich bei Ihren Nachforschungen bestätigen werden. Wenn Sie erst einmal realisiert haben, dass Sie, Ihre Familie, Freunde und ganze Generationen jahrelang in Unkenntnis gelassen wurden, werden Sie sich eine entscheidende Frage stellen:

Wie lange sollen wir den Kartellinteressen noch die Möglichkeit geben, die Zukunft unseres Kontinents zu bestimmen?

In Anbetracht der historischen Umstände müssen sich die Menschen Europas mobilisieren. Dies ist unschätzbar wichtig, da die meisten Politiker bereits durch das Öl- und Pharma-Kartell gesteuert und beeinflusst werden. Der einzige Garant für Freiheit, Demokratie und Unabhängigkeit in einem Europa von den Menschen, für die Menschen kann nur die Mobilisierung eines jeden Einzelnen für ein gemeinsames Ziel sein: Die Wahrheit über die “EU”, die nur in der Zerschlagung dieser supranationalen Organisation mit faschistischen Wurzeln enden kann. Oder, wenn uns das nicht gelingt, zum Ende der Freiheit von 550 Millionen Europäern für eine unabsehbare Zeit führen wird.

Hinweis: Ein Großteil des obigen Textes wurde dem Vorwort zum Buch “Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler “EU”” entnommen.

Leseanleitung: Da das folgende 1. Kapitel des Buchs über 50 Seiten lang ist und niemand am PC einen so langen Text liest, empfehle ich, sich den folgenden, mit höchster wissenschaftlicher Akribie erstellten Ausführungen wie folgt anzunähern:

  • Scrollen Sie zunächst von Überschrift zu Überschrift
  • Diese sind leicht zu erkennen, da sie in großer schwarzer Schrift erstellt sind
  • Verweilen Sie bei jenem Kapitel, dessen Überschrift sie interessiert und gehen Sie dann zum nächsten Kapitel
  • Verfahren Sie so mit dem ganzen Text
  • Wenn Ihnen der Text zu lang ist, lesen Sie nur jene Teile, die für sie interessant sind – und kommen Sie evtl. zu gegebener Zeit auf die übrigen Kapitel zurück
  • Zu den Höhepunkten zählen die hervorragend aufgebauten Grafiken und Schaubilder dieses Kapitels, die oft den anschließenden Text auf einen Blick veranschaulichen

“Freundschaft findet man auf unterschiedliche Weise.
Doch glücklich ist, wer die Wahrheit zum Freund hat.”


Die Nazi-Wurzeln der Brüsseler “EU”

Autoren:
Paul Anthony Taylor, Aleksandra Niedzwiecki, Matthias Rath und August Kowalczyk

Quelle: https://www.relay-of-life.org/de/2016/08/die-nazi-wurzeln-der-brusseler-eu/

Kapitel 1
Zusammenfassung der Beweise

Eine Demokratie wird zur Diktatur

Wie die Europäische Union durch Unternehmensinteressen gesteuert wird

Die Europäische Union stellt sich als leuchtendes Beispiel einer Demokratie des 21. Jahrhunderts dar. Tatsächlich könnte jedoch nichts weniger der Wahrheit entsprechen.

In einer wahren Demokratie geht alle Staatsgewalt vom Volke aus. Das Prinzip der Gewaltenteilung mit seinen drei Ebenen – Exekutive, Legislative und Judikative – schafft Kontroll- und Ausgleichsmöglichkeiten zum Schutz vor Missbrauch. Dieses Prinzip der Gewaltenteilung wurde allgemein akzeptiert, nachdem die Menschheit tausende von Jahren darum kämpfte.

Der Europäischen Union hingegen fehlt es an diesem grundlegenden Prinzip der Gewaltenteilung. Hinzu kommt, dass die Bürger Europas weder die Kontrolle über die Exekutive noch über den Prozess der Gesetzgebung haben. Schlimmer noch: die Bürger wählen ein Parlament, das auch keinerlei Einfluss darauf hat, diese Ebenen wirksam zu kontrollieren.

Um diese Machtlosigkeit zu vertuschen, wurde Artikel 225 in den Lissaboner Vertrag eingefügt, der sogenannte „Feigenblatt-Artikel“. Diese Klausel ermöglicht es dem EU-Parlament, „die Kommission zur Vorlage eines Legislativvorschlags aufzufordern.“ Die Kommission kann Vorschläge natürlich einfach ablehnen. (Siehe: http://europa.eu/lisbon_treaty/index_en.htm)

Dieses Regieren entgegen jeglicher demokratischer Grundsätze macht die Europäische Union per Definition zu einer Diktatur. Die grundlegende Macht des Volkes zur Bestimmung seiner eigenen Regierung wurde an Unternehmensinteressen abgegeben.

Wie das Öl- und Pharma-Kartell versucht, Europa zu kontrollieren

Die Brüsseler EU präsentiert sich der Welt nach außen hin als parlamentarische Demokratie mit einem EU-Parlament, das eine entscheidende Rolle zu spielen scheint. Die Entscheidungen der Exekutive und der gesamte Gesetzgebungsbereich werden jedoch von der EU-Kommission und ihren 54.000 Mitarbeitern durchgeführt.

In der Zentrale der EU-Kommission, dem Berlaymont-Gebäude, und in anderen Bürogebäuden in Brüssel, arbeitet diese bezahlte Armee von Karrierebürokraten daran, die Gesetze Europas im Sinne der Belange der Großunternehmen zu gestalten.

Die Interessengruppen hinter dem Öl- und Pharma-Kartell …

Auf den vorherigen Seiten haben wir insbesondere hervorgehoben, dass Europas Regierung nicht von seinen Bürgern, sondern zunehmend durch Unternehmensinteressen – dem Öl- und Pharma-Kartell – gesteuert und gelenkt wird. Dieses Kartell vertritt die Interessen der chemischen-, petrochemischen- und pharmazeutischen Industrie als Multi-Billionen-Dollar Branche. Dieses Kartell ist der bei weitem größte Investmentkonzern der Welt.

Während des 20. Jahrhunderts wurde dieses Kartell nicht nur dominierende Wirtschaftsmacht, strategisch positionierte es zudem seine politischen „Marionetten“ in den führenden Weltwirtschaftsnationen. Die führenden Repräsentanten aus den Finanzkreisen, die dieses Kartell kontrollieren, sind:

Die Rockefeller-Gruppe, die die Interessen der US-amerikanischen Öl- und Pharmaindustrie repräsentiert. Hierbei handelt es sich um die größte Interessengruppe. Aus dem im 19. Jahrhundert entstandenen Monopol der Standard Oil Company errichtet, kontrolliert die Rockefeller-Gruppe heute Dutzende Chemie-, Pharma- und Öl-Konzerne rund um den Globus. Einer der wohl prominentesten Vertreter dieser Gruppe war in den letzten Jahrzehnten Henry Kissinger.

Deutschland und Frankreich, die führenden Exportnationen für chemische und pharmazeutische Produkte in Europa. Die Wurzeln dieser Gruppe liegen im späten 19. Jahrhundert. Zu ihr zählten Unternehmen wie Bayer, BASF und Höchst, später das berüchtigte IG-Farben-Kartell. Deren heutige Nachfolger-Firmen sind die führenden Investmentfirmen Europas und trugen maßgeblich zum Aufbau der Brüsseler EU bei.

Wie in den Medien ausführlich berichtet, wurde der derzeitige EU-Präsident Rompuy Tage vor seiner Ernennung zu einem Vorstellungsgespräch der „Bilderberg-Gruppe“ eingeladen. Die Bilderberg-Gruppe stellt einen Elitezirkel US-europäischer Unternehmensinteressen dar, angeführt von David Rockefeller und unter dem Vorsitz von Etienne Davignon, Ex-EU-Beauftragter und Pharma-Lobbyist.

… und wie sie den Präsidenten Europas auswählten

Das Ende der Demokratie und die Rückkehr ins Mittelalter

Für die misstrauischen Leser unter Ihnen mag es hilfreich sein, den Wahlvorgang des ersten Präsidenten und Außenminister der Brüsseler EU zusammenzufassen:

  1. Das Entbinden des europäischen Volks von sämtlicher Entscheidungsmacht.
  2. Die neuen „Royals“ Europas wurden durch einen Elitezirkel der Großunternehmen ausgewählt.
  3. Diese „Krönungszeremonie“ fand in einem üppigen aristokratischen Ambiente statt, im Schloss von Val Duchesse vor den Brüsseler Stadtmauern.
  4. „Zeremonienmeister“ war Präsident Sarkozy (Nicolas Paul Stéphane Sárközy de Nagy-Bocsa), Nachkomme von Kleinadligen.
  5. Die „Königinnen-Krone“ erhielt hierbei Baroness Catherine Ashton.
  6. Die „Königskrone“ ging an eine weitere Person, deren Namen adlige Wurzeln verrät: Herrmann van Rumpoy. Van Rumpoy agiert als vorläufiger „Monarch“ der Brüsseler EU, und zwar so lange bis – wahrscheinlich ausgelöst durch eine internationale Krise – der Kleinadelige [Sarkozy] selbst den Thron einnimmt.

Fakt ist, dass die EU mit diesem Regierungssystem alle demokratischen Errungenschaften der europäischen Zivilisation der letzten tausend Jahre in einen mittelalterlichen Zustand zurückwirft. In eine Zeit, in der Monarchen jenseits demokratischer Grundsätze regierten.

Haben die Menschen Europas eine über Jahrhunderte gewachsene Demokratie freiwillig aufgegeben?

Für das Öl- und Pharma-Kartell stellt die Brüsseler EU lediglich eine Art operative Basis zur Welteroberung dar. Deren Machtinstrumente sind hierbei politische, ökonomische – und wenn nötig – militärische Mittel. Zu diesem Zweck versucht das Kartell derzeit das undemokratische Konstrukt der Brüsseler EU in andere Regionen der Welt zu „exportieren“. Die Afrikanische Union wird bereits nach dem Modell der Brüsseler EU gestaltet und beinhaltet inzwischen auch eine sogenannte „AU-Kommission“!

Die politischen Drahtzieher des Kartells stellen die EU als vorbildhaftes Beispiel für Demokratie und Frieden im 21. Jahrhundert dar. Betrachtet man den bloßen Umfang dieser weltweiten PR-Kampagne, können die Bürger der Welt den Eindruck gewinnen, dass die Brüsseler EU in einer demokratischen Wahl von den Menschen in Europa gebilligt wurde, und dass dieses politische Gremium ihren Willen widerspiegelt.

Nichts könnte jedoch weniger der Wahrheit entsprechen. Die gegenwärtigen Fakten werfen ein charakteristisches Licht auf die grundlegend- undemokratische Natur der Brüsseler EU – ein Warnzeichen für die Welt:

• Das einzige Land, in dem das Volk über den Lissaboner Vertrag – das Ermächtigungsgesetz für die Brüsseler EU – abstimmen durfte, war Irland, dessen Bevölkerung jedoch weniger als 1% (!) der Gesamtbevölkerung Europas entspricht. Und selbst diese Wahl war das Ergebnis einer Verspottung der Demokratie: Im Juni 2008 hatte das irische Volk diesen Gesetzesentwurf mit einem schallenden „Nein!“ abgelehnt. Die politischen Drahtzieher des Kartells in Brüssel ignorierten jedoch diese Wahl. Sie bestachen die irische Regierung, um ein zweites Referendum abzuhalten, und erzwangen ein „Ja“ durch eine horrende Summe von Schmiergeldern, die direkt von den Drahtziehern des Kartells nach Dublin gingen.

• Über 99 Prozent der europäischen Bevölkerung – mehr als 500 Millionen Menschen – wurde ihres demokratischen Rechts beraubt, in einem Referendum über den Lissaboner Vertrag abzustimmen.

Die Drahtzieher des Kartells entzogen den Bürgern ihre demokratischen Rechte!

Diese Verletzung aller demokratischen Grundsätze durch das Kartell ist kein Zufall. Meinungsumfragen in ganz Europa haben gezeigt, dass die überwältigende Mehrheit der Wähler die Brüsseler EU ablehnt. Die trügerische Natur der Brüsseler EU ist am besten gekennzeichnet durch die Tatsache, dass – obwohl sie von den Kartellvertretern als Symbol der Demokratie bejubelt wird – der Bevölkerung demokratische Grundrechte vorenthalten wurden – aus Angst vor der Meinung der Bürger.

Die strategischen Ziele des Kartells

Auf den vorherigen Seiten erläuterten wir, was die Pläne des Öl- und Pharma-Kartells für die Erschaffung der Brüsseler EU sind. Offensichtlich handelt es sich bei diesem dreisten Vorgehen nicht um ein Zufallsmanöver, sondern um fundierte ökonomische Motive. Die kommende Seite soll das „Warum“ hinter der Brüsseler EU erläutern.

Die finanziellen Interessengruppen hinter dem Öl- und Pharma-Kartell sind daran interessiert, gigantische, globale Märkte zu kontrollieren, die buchstäblich jeden Menschen beeinflussen. Bekannte Beispiele sind der Nahrungs-, Gesundheits- und Energiebereich. Im vergangenen Jahrhundert hat das Öl- und Pharma-Kartell seine Märkte in diesen drei Bereichen ausgebaut und zu Multi-Billionen-Dollar Investmentgeschäften gemacht. Das Schaffen solch gigantischer globaler Märkte basierte auf zwei strategischen Hilfsmitteln: Erstens, die Monopolisierung des Markts durch Patente. Zweitens, die öffentliche Desinformation dazu nutzen, dem Volk mögliche Alternativen vorzuenthalten. Folglich bezahlt jeder Bürger in den Industrieländern rund ein Drittel seines verfügbaren Einkommens als „Tribut“ an das Kartell.

Mit Beginn des 21. Jahrhunderts wird das Kartell vor eine vollkommen neue Herausforderung gestellt: Seine wichtigsten Märkte – Öl, Pharmazeutika, Agrarchemikalien und gentechnisch veränderte Organismen – werden von neuen Technologien bedroht, die früher oder später die bestehenden monopolistischen und patentbasierten Märkte ersetzen könnten.

Im Hinblick auf diese Situation ist den Finanzinteressen hinter dem Kartell bewusst, dass der Fortbestand ihres Multi-Billiarden-DollarGeschäfts in einer Demokratie akut gefährdet wäre. Somit ist das undemokratische Konstrukt der Brüsseler EU ein strategischer Schritt auf dem Weg in eine weltweite, unternehmensgeführte Diktatur.

Zu Beginn des 21. Jahrhunderts steht die Menschheit am Scheideweg. Wir werden uns entscheiden müssen, ob wir weiterhin dem Öl- und Pharma-Kartell die Möglichkeit geben wollen, über unser Leben zu bestimmen – durch das Aufzwingen von weitgehend veralteten Technologien – oder ob wir bereit sind, uns von diesem Joch zu befreien, indem wir neue, unabhängige und vor allem nachhaltige Technologien wie erneuerbare Energien, wissenschaftsbasierte natürliche Heilverfahren und ökologischen Agraranbau nutzen.

Heute Europa – morgen die Welt

Zwei Monate vor Inkrafttreten des Lissaboner Vertrags ließ das Ölund Pharma-Kartell keinen Zweifel mehr an seinem globalen Vorhaben. Am 7. Oktober 2009 veröffentlichte die Zeitung „The Daily Telegraph“ in England einen Artikel mit dem Titel: „EU plant ihre Etablierung als Weltmacht“. Wenn das Kartell seine Pläne verwirklichen kann, wird die Brüsseler EU ein reines Sprungbrett zur ökonomischen und politischen Welteroberung sein.

Laut dem Artikel aus dem „Daily Telegraph“ wurden schon die ersten Botschaftsgebäude dieses undemokratischen Konstrukts an strategischen Orten geplant, nämlich in New York (Sitz der vereinten Nationen), Addis Abeba (Sitz der Afrikanischen Union) und Kabul (Interessengebiet aufgrund der aktuellen Kriegsgeschehnisse in Afghanistan), noch bevor der Lissaboner Vertrag in Kraft getreten war.

Jedoch versuchte das Kartell bereits lange Zeit vor dem Entwurf des Lissaboner Vertrags das politische Konstrukt der Brüsseler EU auch als Modell auf andere Länder zu übertragen, um so seine Kontrolle über andere Kontinente auszudehnen.

• Afrikanische Union. Die Väter der Afrikanischen Union (AU) leugnen nicht, dass die EU deren Vorbild bei der Gründung darstellte – mit fast identischen institutionellen Strukturen, inklusive einer sogenannten „AU-Kommission“. Der ständige Sitz dieser Kommission liegt in Addis Abeba in Äthiopien, dem geplanten „Brüssel“ Afrikas.

• ASEAN. 2009 gaben Führungskräfte ostasiatischer Länder bekannt, dass sie den Grundstein für ein EU-ähnliches Bündnis gelegt haben, das die halbe Weltbevölkerung umfasst. Diese Pläne spiegelten sich 2008 in ähnlicher Form in einer Idee von Kevin Rudd wider, dem Premierminister Australiens.

Die Durchsetzung von pharmazeutischen Patenten als Schlüsselelement globaler wirtschaftlicher Kontrolle

In der Vergangenheit wurden weltweit Kriege mit Waffen und Bomben geführt, um andere Länder zu erobern und zu beherrschen. Heute jedoch werden ökonomische und rechtliche Instrumente genutzt, um nicht nur andere Regierungen und Wirtschaftssysteme zu kontrollieren, sondern letztendlich auch Gesellschaften und Menschen.

Die ökonomischen Schlüsselelemente der EU sind hierbei Patente, insbesondere Patente auf Chemikalien, Pharmazeutika, genmodifiziertes Saatgut und andere High-Tech-Produkte. Die wohl lukrativsten Patente sind hierbei diese auf pharmazeutische Produkte. 2008 wurde beispielsweise mit dem Verkauf von Pharma-Produkten weltweit ein Umsatz in Höhe von über 773 Milliarden Dollar gemacht – dies übertrifft das gesamte Bruttoinlandsprodukt der 100 ärmsten Länder der Welt.

Im Hinblick darauf scheint es offensichtlich, dass die Stelle des ersten Ministers der EU für Auslandsbeziehungen durch jemanden besetzt wird, der bereits Erfahrung auf diesem Gebiet hat.

In ihrer vorherigen Rolle als EU-Handelskommissarin spielte Catherine Ashton eine zentrale Rolle bei der Beschlagnahmung von pharmazeutischen Produkten, die über die europäischen Häfen laufen, um von Indien nach Afrika und Lateinamerika verschifft zu werden.¹ Der einzige Grund für diese Beschlagnahmungen: Diese Arzneimittel wurden von Unternehmen in Indien hergestellt, die sich auf die Produktion (nicht patentierter) Nachahmerpräparate (Generika) spezialisiert haben. Diese Generika – die einzigen Medikamente, die sich auch wirtschaftlich schwache Länder leisten können – bedrohen die Profite aus patentierten Arzneimitteln europäischer Pharma-Firmen.

Economic Times, Indien. 6. September 2009.

Patente – Schlüssel zur Weltmacht

Dem Stellenwert von Patenten für die strategische Planung der Brüsseler EU auf dem Weg zur Weltmacht gebührt besonderes Interesse. Generell sind Patente:

• legale Dokumente, herausgegeben von den dafür zuständigen Behörden des jeweiligen Landes, zur Definierung des Eigentumsrechts an Produkten oder technischen Prozessen;

• ökonomische Werkzeuge, die nationale und internationale Märkte steuern;

• politische Instrumente – durch ihre Rolle im bedeutsamen Gesundheitssektor werden Arzneimittelpatente auch genutzt, um ganze Länder zu steuern.

Ein besonders tückischer Aspekt von Patenten ist die Tatsache, dass diese zur Bildung globaler Kartelle jenseits jeglicher rechtlicher Kontrolle genutzt werden. Große multinationale Unternehmen müssen sich nicht formal vereinigen, um den Markt innerhalb eines Kontinents oder in der gesamten Welt mit einem bestimmten Produkt zu kontrollieren – sie müssen nur ihre territorialen Patentansprüche überwachen.

Patente erlauben es multinationalen Firmen, gesamte gesellschaftliche Sektoren über alle Kontinente hinweg zu steuern, ohne irgendwelchen Einschränkungen wie z. B. Staatsgrenzen unterworfen zu sein. In manchen Industriezweigen werden Profite in Höhe von mehreren Billionen Dollar an multinationale Unternehmen geleitet, ohne dass die Öffentlichkeit die Nutznießer identifizieren kann.

Der Versuch des Pharma-Kartells, Patente zur Monopolisierung zu nutzen, ist im Hinblick auf die menschliche Gesundheit besonders verheerend, da der Gesundheitssektor der wohl bedeutsamste in jeder Gesellschaft ist. Der Menschheit wurde somit Jahrzehnte lang der Zugang zu nicht-patentierter Medizin, die im Kampf gegen die heute gängigsten Krankheiten wirksamer, sicherer und vor allem bezahlbarer ist, verwehrt.

Um ihre globalen Anspruchsbereiche zu koordinieren, eröffneten diese multinationalen Großunternehmen eine Art „Kartellzentrale“ – die Brüsseler EU.

Die Hauptbegünstigten der Brüsseler EU

Ein kurzer Blick auf die Graphiken der gegenüberliegenden Seite sollte jedem Leser genügen, um zu verstehen, wer die Hauptbegünstigten des politischen Konstrukts der Brüsseler EU sind.

Seit ihrer Gründung wurde die Brüsseler EU von den wirtschaftlichen Drahtziehern des Chemie- und Pharma-Kartells aufgebaut und gelenkt. Dieser Fakt wird auf der oberen Grafik der gegenüberliegenden Seite noch einmal verdeutlicht. Die Grafik zeigt den verhältnismäßigen Anteil von Steuergeldern eines jeden der 27 Mitgliedstaaten an die Brüsseler EU im Jahre 2006. Die Tatsache, dass die Mehrheit der kleineren Staaten erst kürzlich beitrat, lässt deren finanzielle Beiträge angesichts der gesamten „Ausgaben“ seitens der Gründerstaaten über einen Zeitraum von einem halben Jahrhundert vergleichbar gering erscheinen.

Die untere Grafik auf der gegenüberliegenden Seite zeigt die entsprechende Anzahl jährlich angemeldeter Patente in den 27 jeweiligen Mitgliedsstaaten. Die größte Anzahl von Patenten wird hier von Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden eingereicht. Zusammengefasst stellen die angemeldeten Patente dieser vier Länder 70 Prozent der in der EU registrierten Patentbewerbungen dar – das ist mehr als die doppelte Anzahl angemeldeter Patente aus den übrigen 23 Ländern zusammengenommen.¹ Daher kann es kein Zufall sein, dass:

• Deutschland, Frankreich, Italien und die Niederlande vier der ursprünglichen sechs Gründungsstaaten der EU darstellen.

• die sechs ursprünglichen Gründungsländer – inklusive Großbritannien, einer weiteren führenden Pharma-Exportnation – die Stimmenmehrheit im Europarat und EU-Parlament haben.

Anknüpfend an die Unterzeichnung des Lissaboner Vertrags stehen die „Investoren“ der Brüsseler EU bereit, die Rendite einzukassieren.

1 Quelle EUROSTAT 2005.

Der Gründungsvater der Brüsseler EU

Fragen, die unbedingt einer Antwort bedürfen, sind die folgenden: Wie konnten die Erbauer der Brüsseler EU aus eigentlich demokratischen Ländern solch ein undemokratisches Konstrukt erschaffen, und welche Personen stecken dahinter? Der Erschaffer und Gründungsvater der Brüsseler EU war Walter Hallstein (1901-1982), ein prominenter deutscher Anwalt zur Zeit des Nationalsozialismus.

Im Juni 1938 nahm Hallstein an den Verhandlungen zwischen NaziDeutschland und dem faschistischen Italien teil, um gemeinsam diese aggressiven Ideologien zur Basis eines zukünftigen Europas zu machen. Im Januar 1939, nur einige Monate bevor die verhängnisvolle Koalition der IG Farben – dem größten Öl- und Pharma-kartell zu jener Zeit – und der Nazis den Zweiten Weltkrieg auslöste, hielt Hallstein eine historische Rede über die rechtliche Struktur eines Europas unter einer Nazi- / IG-Farben-Herrschaft.

1941 wurde Hallstein Dekan der Fakultät für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an der Universität in Frankfurt am Main. Dabei war es kein Zufall, dass sich die Zentrale der IG Farben in derselben Stadt befand. Ein paar Jahre später deckte das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal auf, dass die wirtschaftliche Eroberung Europas von dieser IG-Farben-Zentrale aus geplant und durchgeführt wurde – Patente sollten hierbei als rechtliche Hilfsmittel eine Schlüsselrolle einnehmen.

1950, nachdem er die Alliierten über seine Nazi-Vergangenheit belogen hatte, wurde Hallstein persönlicher Berater Konrad Adenauers und gleichzeitig wichtigster Koordinator seiner Außenpolitik. Aufgrund seiner vorherigen langjährigen Erfahrung bei der Planung eines Europas unter der Führung des Kartells und der Nazis, wurde er zur Schlüsselperson bei der Gründung der Brüsseler EU.

Hallstein gehörte am 25. März 1957 zu den zwölf Unterzeichnern der Römischen Verträge, dem Gründungsdokument der Brüsseler EU. 1958 wurde er zum ersten Präsidenten der EU-Kommission ernannt und behielt diesen Posten für ein ganzes Jahrzehnt.

Die Kartell-Gründer der Brüsseler EU

Die heutige Brüsseler EU geht auf zahlreiche Vorgänger-Organisationen zurück, welche schrittweise zum aktuellen Konstrukt führten. Die erste Gründungsphase dieser Organisationen wurde in den 1950er Jahren abgeschlossen; dazu gehörten die Europäische Gemeinschaft für Kohle und Stahl 1951 (EGKS), die Europäische Verteidigungsgemeinschaft (EVG) (ein Projekt, das 1954 vom französischen Parlament abgelehnt wurde), die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) und 1957 die Europäische Atomgemeinschaft (EAG oder EURATOM).

All diese Organisationen hatten die folgenden Hauptgemeinsamkeiten:

  1. Sie wurden vom deutschen Öl- und Pharma-kartell betrieben – nach der Niederlage der Nazi-/Kartell-Koalition von 1945 –, in dem Bestreben, einen nächsten Eroberungsversuch Europas zu organisieren.
  2. Der textliche Inhalt der Verträge wurde von der juristischen Interessenvertretung des Öl- und Pharma-Kartells vorbereitet – vor allem von Walter Hallstein –, um die für diese Eroberungspläne benötigten diktatorischen Strukturen zu sichern.
  3. Fünf andere europäische Länder (Frankreich, Italien und die Benelux-Staaten) wurden mit dem trügerischen Versprechen von Frieden, Sicherheit und wirtschaftlichem Wohlstand in diese „Gemeinschaften“ gelockt.

Die „Sizilianischen Sechs“ –

Vom 1. bis zum 3. Juni 1955 fand in Messina, Sizilien, die entscheidende Sitzung zur Vorbereitung der „Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft“ statt. Die Teilnehmer dieses Treffens sollten später als „Die Sizilianischen Sechs“ bekannt werden.

und der Juraprofessor der Nazis und des Kartells

• Studium an den juristischen Fakultäten in Bonn und München, später dann Doktor der Rechtswissenschaften an der Universität Berlin.

• Eliteausbildung in „Vergleichende internationale Rechtswissenschaften“ am Kaiser-Wilhelm-Institut in Berlin, finanziert durch die IG Farben.

• Fast 20 Jahre lang Dekan der Fakultäten für Rechts- und Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten in Rostock und Frankfurt am Main.

Ein Blick auf Hallsteins Lebenslauf zeigt uns, wer der wirkliche Drahtzieher bei der Schaffung der rechtlichen Grundlage der Brüsseler EU war.

Hallstein und das Projekt „Verbrannte Erde“

Wie konnte Hallstein trotz seiner dunklen Vergangenheit beim Kartell und den Nazis Chefinitiator der Brüsseler EU und erster Präsident der EU-Kommission werden?

Die Antwort auf diese Frage ist verblüffend einfach:

Erstens: Hallstein verschleierte nach dem Krieg vor dem Oberkommando der Alliierten seine ehemaligen Mitgliedschaften in zahlreichen Nazi-Organisationen. Zweitens: Hallstein stellte sicher, dass seine zahlreichen Publikationen und Vorträge als Vorkämpfer des NS-Kartells zur Eroberung Europas zerstört wurden.

Die nächste Seite zeigt einen Ausdruck aus der Online-Ausgabe der Deutschen Nationalbibliothek, nachdem der Suchbegriff „Walter Hallstein“ verwendet wurde. Diese umfangreichste Online-Bibliothek Deutschlands zeigt folgende Publikationen von Hallstein auf:

• Vor 1933 (dem Jahr der Machtergreifung durch die Nazi-/KartellKoalition in Deutschland) findet man lediglich einen einzigen Titel.

• Nach 1945 und der Niederlage der Nazi-/Kartell-Koalition erscheinen mehr als 100 Bücher und Publikationen von Hallstein.

• Erstaunlicherweise findet man für den Zeitraum zwischen 1933 und 1945 – zur Zeit des Terror-Regimes der Nazi-/Kartell-Koalition – nur eine einzige Veröffentlichung von Hallstein. Diese lächerlich kurze Liste mit insgesamt einer einzigen Publikation in einem Zeitraum von 12 (!) Jahren verdient eine Erklärung, besonders im Hinblick auf die Tatsache, dass Hallstein zu dieser Zeit Dekan für Rechtswissenschaften an zwei deutschen Universitäten war.

Für diese Tatsache gibt es nur eine Erklärung: Hallstein und seine Kartellkomplizen hatten sicherstellen wollen, dass all seine Reden und Publikationen als Anwalt der Nazi-/Kartell-Koalition und deren Übernahme Europas nach 1945 verschwanden. Diese Politik der „verbrannten Erde“ war die Voraussetzung für den politischen Aufstieg Hallsteins zum Gründungsvater der Brüsseler EU.

Zur Beantwortung der Frage: „Wer ist der wirkliche Hallstein?“ haben wir für die Bürger Europas ein spezielles Kapitel hinzugefügt.

C.F. Ophüls – der Patentexperte des Kartells wird ernannt zu Hallsteins „Mann in Brüssel“

Offensichtlich war Hallstein nicht allein in seiner Rolle als Gründungsvater der Brüsseler EU. Er umgab sich mit juristischen Technokraten, welche schon vor 1945 instrumentelle Interessenvertreter der Nazi-/Kartell-Koalition gewesen waren.

Da Patente die wichtigsten Instrumente des Kartells zur Sicherung seiner zukünftigen Kontrolle über Europa waren, ist es nicht verwunderlich, dass Hallstein Ophüls – als Experten für Patentrecht – zu seiner rechten Hand machte.

Während des NS-Regimes war Carl Friedrich Ophüls führender Experte am wichtigen Patentgericht in Frankfurt am Main, der Stadt des Hauptsitzes der IG Farben. In dieser Rolle kannte Ophüls sämtliche Patentstreitigkeiten im Zusammenhang mit den Plünderungen von chemischen Industriestandorten durch die IG Farben in den eroberten Staaten Europas. Diese Erfahrung qualifizierte ihn natürlich als Komplize des Kartells für den nächsten Versuch, Europa zu erobern.

Der Fragebogen der Alliierten zur Entnazifizierung von 1946 zeigt, dass Ophüls offizielles NSDAP-Parteimitglied (Mitglieds-Nr. 2399061 – DOKUMENT A) war. Aufgrund seiner NS-Vergangenheit stufte ihn die alliierte Sicherheitsbehörde 1947 wie folgt ein:

„Diese genannte Person wurde früher durch die Militärregierung als nicht beschäftigungswürdig für eine Tätigkeit in anderer als gewöhnlicher Arbeit befunden.“ (DOKUMENT B)

Allerdings lag Hallsteins Urteil zu Ophüls in direktem Gegensatz zu dem der Sicherheitsbehörde. Zusammen mit Gerhard Schiedermair, Mitglied des berüchtigten Schiedermair-Klans von Nazi-Juristen, ernannte Hallstein Ophüls innerhalb eines Jahres (1949) zuerst zum Doktor und dann zum Professor der Rechtswissenschaften an der Frankfurter Universität. 1950, ein Jahr später, ernannte Hallstein Ophüls zum „Botschafter in Brüssel“ und als seine rechte Hand beim Aufbau der Brüsseler EU.

Ein „politisch verlässlicher“ Kartell-Nazi wird Gründungsvater des Europäischen Gerichtshofs

In einem offiziellen Brief an den Rektor der Universität Frankfurt vom 17. Dezember 1941 bescheinigt die NSDAP-Zentrale in Frankfurt Carl-Friedrich Ophüls, ein „politisch verlässlicher Nazi“ zu sein. Nur 16 Jahre später unterzeichnet dieser treue Anhänger des Nazi-/Kartell-Regimes die Satzung des Gerichtshofes der Europäischen Union als leitender Initiator.

Wir, die Bürger Europas, müssen zur Kenntnis nehmen, dass die Gründung des Europäischen Gerichtshofs – des wichtigsten Organs der heutigen EU – durch Beteiligte der NS-/Kartell-Koalition – und auch registrierte NSDAP-Mitglieder geplant und in Kraft gesetzt wurde.

Seit einem halben Jahrhundert unterdrückte und vertuschte das Kartell die erschreckenden Vorgeschichten seiner politischen Akteure in Brüssel. Jetzt, wo nun endlich die Wahrheit ans Licht kommt, schwindet die demokratische Legitimität der Brüsseler EU. Keine demokratische Organisation – und kein Wähler – kann und darf diese kriminelle Vergangenheit ignorieren.

Die IG Farben, und die kriminelle Geschichte des deutschen Chemiekartells

Welches waren die Interessen hinter Hallstein, Ophüls und deren Komplizen in „grauen Anzügen“? Das IG-Farben-Kartell wurde 1925 von BAYER, BASF, HOECHST und einigen kleineren deutschen Chemieunternehmen gegründet. Es war das weltweit größte Unternehmen mit den aufkommenden Produktbereichen der Farben (daher auch die Namensgebung), Chemie, Pharmazeutika, Kunststoffen und anderen patentierten synthetischen Produkten.

Mit Zehntausenden von Patenten war die IG Farben zu jener Zeit der weltweit größte Patentinhaber. Der letzte Schritt zur Weltkontrolle war eine Verlängerung ihrer Patente mit dem Ziel der weltweiten Monopolisierung der riesigen entstehenden Märkte für patentierte, synthetische Produkte. Bereits 1904 hatte Carl Duisberg, damals Vorsitzender von BAYER, ähnliche Pläne. Er forderte schon damals die Gründung eines Kartells, mit dem ausgesprochenen Ziel, durch die deutsche chemische Industrie die Welt zu regieren.

Zu diesem Zweck versorgten BAYER, BASF und andere deutsche Chemieunternehmen bereitwillig das Heer des Deutschen Kaiserreichs im Ersten Weltkrieg mit Sprengstoff und Giftgas. Im Jahr 1918 war das deutsche Chemie-Kartell mit seinem ersten Welteroberungsversuch aufgrund der heroischen Anstrengungen der Weltgemeinschaft gescheitert. Das Kartell gab jedoch so schnell nicht auf.

BAYER, BASF und HOECHST – seit 1925 gemeinsam als IG-Farben-Kartell agierend – finanzierten den Aufstieg der NSDAP, versorgten sie mit Technik und unterstützten sie logistisch beim nächsten Welteroberungsversuch, dem Zweiten Weltkrieg. Um 1942 kontrollierten die IG Farben über die Hälfte aller chemischen Industrien Europas. 1945 scheiterte der zweite Versuch der Welteroberung jedoch ebenfalls. 1948 wurden mehrere IG-Farben-Vorstände vor dem Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunal unter anderem wegen Völkermord, Sklaverei, Plünderei und Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt.

Das IG-Farben-Kartell schuf das weltgrößte Vernichtungslager

Als Gegenleistung für die Finanzierung des Aufstiegs der Nazis und das militärische Ausrüsten für den Zweiten Weltkrieg war das IGFarben-Kartell wirtschaftlich der Hauptbegünstigte der Eroberung Europas. Ein Beispiel für die enge Zusammenarbeit zwischen der IG Farben und den Nazis war das Konzentrationslager Ausschwitz. Finanziert durch einen Kredit der Deutschen Bank und der Dresdner Bank in Höhe von einer Milliarde Reichsmark, baute die IG Farben den zu dieser Zeit größten Industriekomplex der Welt im polnischen Ausschwitz.

Die Hauptproduktionsgüter der IG Auschwitz waren zu dieser Zeit synthetischer Kautschuk und Benzin. Zusammen mit anderen dort produzierten Chemikalien sollten diese Produkte den Nazis/IG Farben bei der Eroberung von Russland und Asien dienen. Für den Bau dieses gigantischen Industriestandorts wurde das benachbarte Konzentrationslager Ausschwitz erweitert und somit später zum weltgrößten Arbeits- und Vernichtungslager.

Diese und viele andere Verbrechen, die vom IG-Farben-Kartell in Auschwitz und anderswo begangen wurden, sind in den Aufzeichnungen des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals gegen die Führungskräfte des Kartells zu finden. Die schockierendsten Dokumente belegen hierbei die an den Gefangenen verübten tödlichen medizinischen Experimente – die meisten davon mit patentierten Medikamenten von BAYER, HOECHST und anderen IG-Farben-Unternehmen. Das Nürnberger Tribunal offenbarte unter anderem auch, dass einige der Ärzte, die diese tödlichen Experimente ausübten, darunter auch Dr. Vetter, zu jener Zeit bezahlte Angestellte von BAYER waren.

Weitere Informationen über die Rolle des Öl- und PharmaKartells im Zusammenhang mit dem Zweiten Weltkrieg, Auschwitz und anderen Kriegsverbrechen finden Sie unter: www.profit-over-life.org
Zu finden sind dort mehr als 50.000 authentische Dokumente des Nürnberger Kriegsverbrecher-Tribunals gegen das IG-Farben-Kartell.

Mit der Schaffung der Brüsseler EU gibt das Kartell seine eigene kriminelle Vergangenheit preis

Im letzten halben Jahrhundert hat das Öl- und Pharma-Kartell alles versucht, um die Wahrheit über seine skrupellosen Verbrechen als Initiator zweier Weltkriege zu vertuschen.

Seit nunmehr sechs Jahrzehnten haben die Drahtzieher des Kartells:

• hunderte Milliarden Dollar in die Vertuschung ihrer Vergangenheit investiert,

• Medienkonzerne zur Manipulation der öffentlichen Meinung aufgebaut,

• Geschichtsbücher umgeschrieben und Nachrichten in der ganzen Welt zensiert,

• in Dutzenden von Ländern ganze Generationen von Politikern finanziert und „herangezogen“ – vom linken bis zum rechten Spektrum,

• sogenannte „Torwächter“ in wichtigen Wissenschaftsfächern wie Medizin, Geschichte, Politik- und Sozialwissenschaften sowie auch in anderen wichtigen Bereichen der Gesellschaft wie Kirchen, Gewerkschaften usw. platziert,

• diejenigen gnadenlos gejagt, die das Schweigen zu brechen wagten.

All dies geschah nur aus einem einzigen Grund: Das Vertuschen der kriminellen Vergangenheit des Kartells, und zwar so lange, bis es seinen dritten Versuch der Eroberung Europas erfolgreich vollführt hat. Als Grundstein für diesen Erfolg dient hierbei die Brüsseler EU. Die Vertuschung des größten Verbrechens der Geschichte – die Rolle des Kartells im Zweiten Weltkrieg – kostete das Kartell hunderte Milliarden Dollar im letzten halben Jahrhundert.

Diese unglaubliche Geldsumme, die zur Vertuschung der kriminellen Vergangenheit des Kartells von dessen Interessenvertretern zur Verfügung gestellt wurde, lässt sich nur durch einen Fakt erklären: Dem Kartell ist sehr wohl bewusst, dass die Offenlegung seiner Vergangenheit alle Pläne für den nächsten Eroberungsversuch Europas zerstören würde.

Die Unterzeichnung des „Lissaboner Ermächtigungsgesetzes“ macht, zusammen mit der erzwungenen Herrschaft der Brüsseler EU über das europäische Volk, die Veröffentlichung der in diesem Buch enthaltenen brisanten historischen Dokumente und Fakten zu einem notwendigen Ereignis zur rechten Zeit. Die Verbreitung dieser Informationen in Europa und auf der ganzen Welt wird die Rolle des Kartells bei der Gründung der Brüsseler EU aufdecken und verhindern, dass es eine weitere Chance erhält, die Welt zu erobern.

Der Zweite Weltkrieg: Ein Eroberungskrieg im Auftrag des Öl- und Pharma-Kartells

Dies ist die Titelseite des offiziellen Berichts des US-Kongresses von 1945, der auf Grundlage der Gerichtsverhandlungen über die Ursachen des Zweiten Weltkriegs entstand. Auf über 100 Seiten wird hier eindeutig bewiesen, dass der Zweite Weltkrieg ein „Eroberungskrieg“ im Auftrag des Öl- und Pharma-Kartells war. Das Ziel des Zweiten Weltkriegs war hierbei das gleiche wie im Ersten Weltkrieg: Die Macht über die entstehenden Multi-Billionen-Dollar Weltmärkte für Chemikalien, Petrochemikalien und Pharmazeutika zu erlangen.
Diese offiziellen Regierungsaufzeichnungen wurden mehr als sechs Jahrzehnte lang geheim gehalten. Obwohl es sich hier um die wichtigsten Dokumente zum größten Verbrechen in der Menschheitsgeschichte handelt, wurden diese nicht einmal auf der Website der US-Regierung veröffentlicht. Jetzt endlich können Sie diese Dokumente selber auf www.relay-of-life.org anschauen.

Veröffentlichung nach sieben Jahrzehnten des Stillschweigens: Die Auflistung der Kriegsverbrechen des Kartells

Insgesamt konnten wir mehr als 50.000 Seiten aus den offiziellen Berichten des Nürnberger Tribunals im Verfahren gegen die IG Farben beschaffen. Zum ersten Mal nach sieben Jahrzehnten sind die originalen Aufzeichnungen (inklusive der erschreckenden Exponate) zum 1947/48 stattfindenden Prozess gegen die damaligen Direktoren von BAYER, BASF, HOECHST und anderen IG-Farben-Unternehmen nun einzusehen und der breiten Bevölkerung Online zur Verfügung gestellt worden.

Beim Studieren dieser historischen Dokumente wird Ihnen auffallen, dass Sie im Hinblick auf den wahren Grund des Zweiten Weltkriegs, des größten Verbrechens in der Geschichte unseres Planeten, getäuscht worden sind. Sie werden zum Beispiel erfahren, dass:

• der Zweite Weltkrieg ohne die finanzielle und logistische Unterstützung von BAYER, BASF, HOECHST und anderen IG-Farben-Unternehmen, dem zu jener Zeit größten Chemie-/Pharma-Kartell der Welt, nicht hätte stattfinden können;

• der Zweite Weltkrieg nicht primär nationale oder rassistische Hintergründe hatte, sondern im Auftrag des IG-Farben-Kartells mit dem Ziel geführt wurde, die entstehenden Milliarden-Dollar-Märkte in den Bereichen Chemie, Petrochemie und Pharmazie in Europa und der Welt zu erobern und zu kontrollieren;

• der Zweite Weltkrieg nicht das Resultat eines pervertierten Psychopathen namens Adolf Hitler war. Hitler und die Nazis stellten dagegen lediglich politische und militärische Marionetten des Kartells dar. Nach der Staatsanwaltschaft der Nürnberger Kriegsverbrechertribunale war der Zweite Weltkrieg das Produkt eines koordinierten technologischen, logistischen, finanziellen, politischen und militärischen Aufwands – die Staatsanwaltschaft nannte es zu dieser Zeit „die Ehe“ zwischen der IG Farben und den Nazis;

• das Konzentrationslager Ausschwitz nicht das Produkt einiger geistesgestörter SS-Anhänger war, sondern ein Sklaven-Arbeitslager für einen gigantischen IG-Farben-Industriekomplex (die IG Auschwitz), der synthetischen Treibstoff und Kautschuk für die Eroberung Osteuropas, Russlands und Asiens herstellen sollte.

Das Nürnberger Kriegsverbrechertribunal gegen das Öl- und Pharma-Kartell

Titelseite des Protokolls von Fall Nr. VI des Nürnberger Kriegsverbrechertribunals „Die Vereinigten Staaten gegen Carl Krauch und andere IG-Farben-Direktoren“, das im Zeitraum vom 27. August 1947 bis zum 30. Juli 1948 stattfand.

Die Enthüllung eines halben Jahrhunderts des Betrugs

Wäre die entscheidende Rolle des Kartells im Zusammenhang mit dem Ersten und Zweiten Weltkrieg schon in der Vergangenheit enthüllt worden, hätte dessen weitere Chance auf eine Eroberung Europas und der Welt von vorn herein vermieden werden können.

Die Vertuschung der kriminellen Vergangenheit des Kartells war somit die Voraussetzung für den Aufbau der Brüsseler EU.

Auf den vorherigen Seiten dieses Buches enthüllten wir die betrügerische Strategie des Kartells. Die Folgeseite fasst nun noch einmal alle essentiellen Fakten zusammen: Während die politischen und militärischen Drahtzieher des Kartells in Nürnberg verurteilt wurden, erhielten ihre Mitspieler aus dem juristischen und wirtschaftlichen Bereich den Auftrag, einen dritten Versuch des Kartells, Europa und die Welt zu erobern, zu planen und durchzuführen.

Der dritte Versuch des Öl- und Pharma-Kartells, die Welt zu erobern und zu kontrollieren

Während Sie dieses Buch lesen, denken Sie sich sicherlich, dass die enthaltenen aufschreckenden Informationen nicht der Wahrheit entsprechen können, da Sie ja sonst sicherlich früher schon etwas davon erfahren hätten. Jedoch gibt es einen simplen Grund, warum Sie über diese Fakten nicht informiert worden sind.

Als die beiden vorherigen Versuche des Kartells, die Weltherrschaft an sich zu reißen, fehlschlugen, wurde den Interessenvertretern des Kartells eines deutlich: Ein dritter Versuch konnte nur erfolgreich sein, wenn sämtliche Informationen über deren Beteiligung an beiden Weltkriegen aus den Köpfen der Menschen gelöscht würden. Wie erklären Sie sich ansonsten, dass Dokumente vom Nürnberger Kriegsverbrechertribunal gegen die IG Farben, welche über 60.000 Seiten umfassen, mehr als sechs Jahrzehnte in internationalen Archiven unter Verschluss gehalten wurden? Warum mussten erst die Autoren dieses Buchs auf diese Dokumente hinweisen und sie online auf www.profit-over-life.org publizieren?

Während die militärischen und politischen Drahtzieher des Kartells für ihre Verbrechen im Zweiten Weltkrieg zur Verantwortung gezogen wurden, führten deren Wirtschaftsbosse unermüdlich ihre Bemühungen fort, um ihr Ziel zu erreichen. Im Hinblick auf dieses Vorhaben investierten sie einfach gezielt in eine neue Generation von politischen Interessengruppen in den wichtigsten Ländern.

Helmut Kohl, ehemaliger Angestellter von BASF, wurde gefördert, um deutscher Bundeskanzler zu werden, ein Posten, den er 16 Jahre lang besetzt hielt. Während jener Amtszeit investierte er mehrere Milliarden Dollar Steuergelder zur Finanzierung des Aufbaus der Brüsseler EU. Angela Merkel, sein politisches Ziehkind, vertritt heute seinen ehemaligen Posten. Gleichzeitig förderten die „Erben der Architekten von Auschwitz“ Nicolas Sarkozy in Frankreich, damit dieser an die Macht kam. 2005, nach der Ablehnung der Brüsseler EU durch das französische und niederländische Volk, zwangen diese beiden politischen Vollstrecker des Kartells alle anderen Staatschefs Europas zur Unterzeichnung des Lissaboner „Ermächtigungsgesetzes“.

Die Erben der Architekten von Auschwitz wurden die wichtigsten Förderer der Brüsseler EU

Die Welt an der Schwelle einer globalen Diktatur und eines dritten Weltkriegs

Die Geschichte hat uns bereits gezeigt, dass es zweier Voraussetzungen für einen Welteroberungsversuch durch das Kartell bedurfte:

  1. Die Errichtung einer Diktatur in einem Territorium, von dem aus der Welteroberungsversuch gestartet werden soll. Der Lissaboner Vertrag schafft in diesem Fall die rechtliche Grundlage dafür.
  2. Die systematische Planung von militärischen Operationen, z. B.

einen dritten Weltkrieg. Die Bildung einer europäischen Armee, kombiniert mit offenen Drohungen von führenden politischen Drahtziehern des Kartells, die im Zweifelsfall auch nukleare Waffen einsetzen würden, ist ein eindeutiger Schritt in diese Richtung.

Dementsprechend besteht eine historische Parallele zwischen der Machtergreifung des Öl- und Pharma-Kartells in Brüssel und jener vor einem dreiviertel Jahrhundert in Deutschland. Eine eindeutige Parallele besteht zwischen den Jahren 1933 und 2009 – dem Jahr, in dem das Öl- und Pharma-Kartell das „Ermächtigungsgesetz“ durchsetzte. Das Jahr 1934 spiegelt sich hierbei im Jahr 2010 wider, dem Jahr, in dem die Diktatur ihr wahres Gesicht zeigt, indem sie bestimmte Schlüsselbereiche der Gesellschaft gezielt unterwirft und unter ihre Kontrolle bringt. Der von Sarkozy unterstützte Plan, eine zentral gesteuerte europäische Wirtschaft zu erschaffen, ist lediglich der erste Schritt in diese Richtung.

Angesichts dieser Tatsachen sind die Bürger Europas und der Welt zum Handeln verpflichtet. Der Erfolg ihrer Bemühungen wird von folgenden Voraussetzungen abhängig sein:

  1. Die richtige politische Analyse (dabei soll insbesondere dieses Buch weiterhelfen).
  2. Die wirkungsvolle Verbreitung dieser Informationen unter den Menschen dieser Welt.
  3. Die Errichtung einer Bewegung der Menschen, welche sich für den Schutz von Demokratie und Freiheit in Europa und dem Rest der Welt engagieren.

Politiker, die den europäischen Kontinent an das Kartell ausliefert haben

Geschichte darf sich nicht wiederholen

Seitdem offensichtlich ist, dass die politischen Repräsentanten eines gesamten Kontinents nicht fähig waren, den Bürgern ihr Recht auf Demokratie zu gewähren, liegt es nun in der Hand der Menschen dieser Welt, unsere Verantwortungen zu erkennen und zu handeln. Um dies zu ermöglichen, müssen wir aus der Geschichte lernen. Die Folgeseite fasst diese im letzten Jahrhundert gewonnene Erfahrung der Menschheit in grafischer Form zusammen.

Schon zweimal zuvor riss das Öl- und Pharma-Kartell Europa und den Rest der Welt in einen tiefen Abgrund. Mehr als einhundert Millionen Menschen zahlten mit ihrem Leben bei dem Versuch dieser Unternehmensinteressen, die Weltherrschaft zu erlangen. Das zwanzigste Jahrhundert wird als das „Jahrhundert des Todes und der Zerstörung durch das Öl- und Pharma-Kartell“ in die Geschichtsbücher eingehen. Und nun, am Anfang des 21. Jahrhunderts, stehen wir erneut vor der gleichen Situation, nämlich dass die gleichen Interessengruppen versuchen, zum dritten Mal die Weltherrschaft an sich zu reißen.

Dieser dritte Versuch zur jetzigen Zeit ist jedoch besonders tückisch, da das Kartell seine offensichtlichen Motive der globalen Macht hinter einer irreführenden Friedenspropaganda versteckt. Die politischen Drahtzieher des Kartells suggerieren den Europäern, die Brüsseler EU werde benötigt, um Europa bewahren.

Wir müssen jetzt eine Entscheidung treffen: Entweder wir schließen weiterhin unsere Augen und ignorieren diese historischen Tatsachen, oder wir erkennen unsere eigene Verantwortung zum Handeln und verhindern, dass sich die Vergangenheit wiederholt. Jetzt zu handeln ist zweifelsohne der einzig richtige Weg. Der erste Schritt, die jahrhundertelange Täuschung der Menschheit zu beenden, durch welche die wahren Schuldigen der größten Verbrechen der Menschheitsgeschichte im Verborgenen bleiben konnten, ist es, diese Informationen mit anderen zu teilen.

„Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist verdammt, sie zu wiederholen.“ George Santayana

In diesem ersten Kapitel des Buchs konfrontierten wir Sie mit historischen Fakten und Informationen, von denen Sie unter Umständen vorher nie etwas gehört hatten.

Uns ist bewusst, dass einige dieser schockierenden Fakten zunächst schwer zu akzeptieren sind, und möchten Sie daher ermutigen, selber weitere Nachforschungen zum Thema zu betreiben.

Da alle hier angegebenen Fakten historischen Dokumenten entstammen, sind wir davon überzeugt, dass diese sich bei Ihren Nachforschungen bestätigen werden.

Wenn Sie erst einmal realisiert haben, dass Sie, Ihre Familie, Freunde und ganze Generationen jahrelang in Unkenntnis gelassen wurden, werden Sie sich eine entscheidende Frage stellen:

„Wie lange sollen wir den Kartellinteressen noch die Möglichkeit geben, die Zukunft unseres Kontinents zu bestimmen?“

Die folgenden Seiten werden Ihnen einige Ideen vermitteln, was Sie selbst unternehmen können. Im letzten Kapitel folgt dazu noch eine weitere detaillierte Beschreibung.

Die historische Herausforderung unserer Zeit

Um die derzeitige geopolitische Situation richtig beurteilen zu können, müssen wir einen wichtigen Unterschied aufzeigen zwischen den vorherigen beiden Versuchen des Kartells, die Weltherrschaft zu erlangen, und dem aktuellen Versuch. Der Erste und Zweite Weltkrieg waren Versuche des Öl- und Pharma-Kartells eines einzelnen Landes (Deutschland), eine mögliche Konkurrenz durch andere Nationen und multinationale Unternehmen im neu entstandenen Markt für Chemikalien, Petrochemie und Pharmazeutika von vorn herein auszuschließen.

Im Gegensatz dazu hat der gegenwärtige Versuch der Welteroberung über die Brüsseler EU, der so leidenschaftlich verfolgt wird, einen anderen Hintergrund. In den letzten Jahrzehnten hat die Menschheit neue Technologien entwickelt, die das Monopol der patentierten synthetischen Produkte deutlich bedrohen. Die derzeit dadurch bedrohten Produkte stellen schließlich das Rückgrat des Kartells dar:

• Öl. Das Ölmonopol – als Hauptenergieträger der Welt – wird vor allem von den sogenannten erneuerbaren Energien bedroht, wie etwa Wasserkraft (Wasserstoff), Wind-, Solar-, Gezeiten- und geothermischer Energie und anderen Formen. So unterschiedlich all diese Technologien auch sein mögen, eins haben sie alle gemeinsam: Sie befreien den Menschen von der Abhängigkeit von Öl.

• Patentierte Pharmamittel. Das Monopol auf patentierte Pharmaprodukte als Hauptlösung für die Gesundheitsprobleme dieser Welt wird bedroht durch wissenschaftsbasierte, wirksame, sichere und bezahlbare natürliche Gesundheitsansätze.

• Patentierte Nahrungsmittel (Gentechnik). Der Versuch, die Nahrungsversorgung der ganzen Welt auf patentierte genmodifizierte Nahrung in Form von Früchten, Gemüse oder gar Tieren umzustellen, wird bedroht durch die wachsende Nachfrage der Menschen nach gesunder, dünger- und pestizidfreier, biologisch angebauter Nahrung.

Ein Zusammenbruch von nur einem dieser Weltmärkte würde einen Verlust in Höhe von mehreren hundert Billionen Dollar zur Folge haben. Hinzu kommt, dass die Interessengruppen hinter dem Kartell erkannt haben, dass die Menschheit entschlossen ist, für diese neuen, „befreienden“ Technologien zu kämpfen. Das weitere Bestehen der globalen patentbasierten Märkte in einem demokratischen System ist dadurch gefährdet. In dieser Situation bleibt dem Kartell nur ein Ausweg, seine wirtschaftlichen Privilegien zu sichern: Das Anheizen von internationalen Krisen und die Anstiftung zu militärischen Konflikten mit dem Ziel, seine diktatorische Macht auf der Welt zu etablieren.

Die Menschen dieser Welt müssen erkennen, dass es sich beim gegenwärtigen Versuch des Kartells, die Weltherrschaft zu erlangen, nicht um den Kampf eines einzelnen Landes gegen den Rest der Welt handelt, wie im Ersten und Zweiten Weltkrieg.

Die heutige Frontlinie wird zwischen den finanziellen Interessen einer Handvoll Aktionäre und dem Gesundheitsinteresse und dem Leben von Milliarden von Menschen und deren zahllosen ungeborenen Nachfahren gezogen.

Dies ist die Herausforderung unserer heutigen Zeit. Doch in dieser historischen Herausforderung besteht auch eine riesige Chance.

Die Geburt der „Bewegung des Lebens“

Warum die Bewegung des Lebens Erfolg haben wird

Das Verstehen dieser historischen Analyse – hinsichtlich der zunehmend verzweifelten Situation der Mächte, die diese Welt in der Vergangenheit beherrschten – ist die Voraussetzung, um eine neue Welt „für die Menschen und von den Menschen“ zu schaffen. Die „Bewegung des Lebens“, welche diese historische Mission einleiten soll, hat zwei Hauptziele:

  1. Das Voranbringen neuer Technologien im Energie- und Gesundheitssektor sowie auch in anderen Schlüsselbereichen der Gesellschaft, um das Kartellmonopol an diesen Märkten endgültig zu brechen.
  2. Die Demokratisierung dieser Technologien mit der Förderung politischer Demokratie auf lokaler, nationaler und internationaler Ebene verbinden.

Wenn wir auf diese beiden Ziele hinarbeiten, wird die „Bewegung des Lebens“ dauerhaft das Recht auf Demokratie schützen, Frieden schaffen und dadurch unausweichlich die erneuten Welteroberungspläne des Kartells durchkreuzen.

Mehr über die Dringlichkeit der „Bewegung des Lebens“ erfahren Sie im abschließenden Kapitel dieses Buches.


Quelle: Kapitel 1 des Buchs DIE NAZI-WURZELN DER „BRÜSSELER EU”
https://www.relay-of-life.org/de/2016/08/die-nazi-wurzeln-der-brusseler-eu/

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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