Das Ergebnis des Lockdown: Elend für Jahre


Von Michael Mannheimer, 11. September 2020

Wachstumspfad wird laut McKinsey erst 2028 wieder aufgenommen. Wenn überhaupt…

Laut eines Berichts der WATERGATE-Redaktion vom 2. Mai 2020 wird das Ergebnis der Gesellschaftsabschaltung Elend für Jahre sein.

Die weitgehende Abschaltung dieser Gesellschaft durch die Regierung und ihre Protagonisten, Angela Merkel, Olaf Scholz oder aus der zweiten Reihe Karl Lauterbach wird viel Geld kosten. Das wissen wir alle. Nun gibt es neue Prognose aus dem Mainstream der Unternehmers- und Wirtschaftsberaterszene heraus. Wenn die Prognose halbwegs die Realität widerspiegelt (wenn also schon bald wieder etwas mehr gelockert wird und die Regierung die Gesellschaft nicht weiter abschottet), sieht es düster aus. Für uns alle.

Wachstumspfad wird laut McKinsey erst 2028 wieder aufgenommen

Der Chef der Berater in Deutschland, Cornelus Baur, lässt sich dazu wie folgt zitieren: „Nutze Deutschland die Krise und treibe den digitalen Strukturwandel voran, dauert es nach ihrer Schätzung bis 2028, bis das Land wieder den Wachstumspfad erreicht, den es ohne Ausbruch der Pandemie gegangen wäre.“ Geschehe dies nicht, dann wäre allerdings der ursprüngliche Wachstumspfad in diesem Jahrzehnt (!) nicht mehr zu erreichen.

Methodisch sind solche Prognosen immer mit vielen Unsicherheiten behaftet. Da aber McKinsey kein unmittelbares Interesse daran hat, die Situation zu überzeichnen oder umgekehrt zu verharmlosen, darf dieses Modell durchaus ernst genommen. Dies ist ein wirtschaftlicher „Totalschaden“, wie es in sozialen Medien dazu bereits heißt. Schon jetzt zeigt sich, welche ernsten Folgen sich sofort einstellen und eingestellt haben.

Mehr als 10 Millionen Anmeldungen für Kurzarbeit(erzuschüsse durch die Arbeits-Agentur), ein starkes, mehrere hunderttausend Menschen umfassendes Wachstum der Arbeitslosigkeit und eine unüberschaubare Anzahl an Insolvenzen etwa im Einzelhandel. Noch sind die Schäden nicht sichtbar, aber zahlreiche Geschäfte werden aller Voraussicht nach nie wieder öffnen. Die Schaufenster bleiben leer. In der zweiten Reihe, also in Gewerbegebieten, werden viele Produzenten aufgeben müssen. Kreative verschiedenster Fachrichtungen werden in ihren Berufen nicht mehr arbeiten können. Zahlreiche Vermieter werden mangels Mieten ihre Darlehen nicht mehr bedienen können – und so fort. Wie massiv die Schäden über den oben bezeichneten Fall hinausgehen, entscheidet die Bevölkerung mit ihrer Geduld dieser Regierung gegenüber. (Quelle)

Frage: Woher will McKinsey wissen, dass 2028 die Wirtschaft wieder wachsen wird?

Woher nimmt dieses Unternehmens- und Strategieberatung sein Wissen? Antwort: Nirgendwoher. Es sind reine Spekulationen. Denn angesichts des globalen Irrsinns um Corona, angesichts des Zusammenbruchs ganzer, in Jahrhunderten gewachsener Wirtschaftszweige, kann niemand, und schon gar nicht dieses von dem angehenden US-Lehrer James Oscar McKinsey gegründete und völlig überschätze Unternehmen auch nur erahnen, was in acht Jahren sein wird. Beweis? McKinsey hat sich schon so oft geirrt, dass man sich fragt, warum dieses Institut, das immerhin 28.000 Mitarbeiter beschäftigt und weltweit 8,7 Mrd. Dollar umsetzt (Stand 2015), überhaupt noch für Wirtschafts-Prognosen hergenommen wird. Doch ist die Frage müßig. Denn alle Institute, die sich mit Prognosen beschäftigen, angefangen von IFO bis hin zum Robert-Koch-Institut, zeichnen sich vor allem durch ein Phänomen aus: Die meisten ihrer Prognosen haben sich als falsch erwiesen.


Bekannt ist, dass die allermeisten Prognosen zur Entwicklung von Aktienmärkten, wie “professionell” sie auch erstellt sein mögen, schlichtweg falsch sind. Wäre dem nicht so, so würden wir alle reich sein. Denn dann würde jedermann sein Geld in Aktien anlegen. Tut aber nicht jedermann. Untersuchungen diverser Universitäten ergaben dasselbe Ergebnis: Wirft man mit Dartpfeilen auf eine Tabelle von börsennotierten Unternehmen und kauft dann von den “getroffenen” Unternehmen Aktien, so ist der Erfolg, damit Gewinn oder Verlust zu erzielen, identisch damit, als folgte man dem Rat eines Unternehmensberaters. Diese Untersuchungen wurden unter wissenschaftlichen, randomisierten Bedingungen und mittels der sog. Doppelblind-Methode erstellt. Alle kamen sie zum selben Ergebnis: Auf Wirtschaftsprognosen spezialisierte Unternehmen sind nicht verläßlicher, als würde man eine Glaskugel befragen.

Was also im Jahr 2028 sein wird, das weiß kein Mensch. Es sieht jedoch tatsächlich danach aus, als würden uns bittere und wirtschaftlich desaströse Jahre bevorstehen. Nicht wegen des Coronavirus, der, trotz aller sich in den meisten Fällen als Lügen entpuppten offiziellen Darstellungen, immer noch weit unterhalb jener Mortalität ist, die die alljährlichen Grippewellen weltweit fordern. Das Desaster kommt aus den nicht anders als irrsinnig zu nennenden Gegenmaßnahmen der Regierungen, die ganz offensichtlich einen ganz anderen Plan verfolgen als jenen, diese Grippe einzudämmen. Die künstlich entfachte Coronahysterie ist nicht mehr und nicht weniger als eine biologisch-psychologisch-ökonomische Kriegsführung der “Eliten” gegen die Weltbevölkerung.

Die “neue Normalität”

Der Coronavirus ist jene, von der NWO lang gesuchte Pandemie, die geeignet ist, eine große Krise auszulösen, an deren Ende die NWO unseren Globus mit einer “neuen Normalität” (wie es der österreichische Bundeskanzler und Soros-Zogling Kurz firmulierte), konfrontieren wird. Diese neue Normalität ist eine euphemistische Umschreibung der “Neuen Weltordnung”. Nichts mehr wird sein wie zuvor. Was vorher normal war, gilt ab sofort als unnormal oder sogar kriminell.

Das Hauptmerkmal dieser neuen Normalität wird sein, dass die Welt in einer globalen Diktatur aufwachen wird, in welcher eine winzige “Elite” der Menschheit (der gleichwohl alle Zentralbanken der Welt gehören, die meisten Banken und Medien, der IWF, die UN und die EU), dem überwiegenden Teil der Menschheit ihren Willen aufzwingen wird. Davon spricht der McKinsey-Report mit keinem Wort. Warum auch? Gehört dieses Unternehmen doch mit Sicherheit zum globalen NWO-Netzwerk, das die Welt mit tausenden, von niemandem überschaubaren Armen einer Riesenkrake überzogen hat. Was natürlich Absicht ist: Niemand soll erkennen, dass NGOs wie etwa “Human rigth Watch”, “Black lives matter” oder “Open society” (zusammen mit huderten andern) von Soros gegründet und geführt werden mit dem einen Ziel: die westlichen Gesellschaft sturmreif zu schießen. Niemand soll erkennen, dass sie alle: von der Charité in Berlin, vom Robert-Koch-Institut, vom “Spiegel” bis hin zu tausend anderen Multiplikatoren von Bill Gates und seiner kriminellen Stiftung gesponsert, sprich geschmiert werden. Und niemand soll erkennen, wo die Rockefeller-Stiftung, ebenfalls eine milliardenschwere globale Manipulations-Organisation mit dem Ziel der Erschaffung der NWO, überall ihre machtgierige Hand im Spiel hat.

Ziel: Die totale De-Industrialisierung

Mit dem Kampf gegen die Kernkraft fing es an.

Kaum jemand weiß, dass sowohl die Anti-Atomkraft- als auch die sog. “Friedensbewegung”, die beide in den 70er-Jahren des letzten Jahrhunderts starteten, von der Stasi gelenkt und finanziert wurden. Ziel war es, den Klassenfeind wirtschaftlich zu schwächen – und am Ende als Sieger aus dem Kalten Krieg hervorzugehen. Beide Bewegungen gab und gibt es in diese Form nur in Deutschland. China etwa hat weder eine Friedensbewegung, und schon gar keine Anti-Atom-Bewegung. Im Gegenteil: Dieses Riesenland plant den Bau von 500 Atomkraftwerken und ist gerade dabei, den ersten Kernfusions-Reaktor fertigzustellen. Auch dieser Reaktortyp war, neben der Magnetschwebebahn (die ebenfalls dem rotgrünen Wahnsinn zum Opfer fiel), eine deutsche Erfindung.

Die nächsten Angriffe galten dem KFZ-Markt

Der VW-Abgasskandal ist vor allem ein Skandal wirtschaftsfeindlicher neobolschewistischer Kräfte, die das Ziel haben, sämtliche Verbrennungsmotoren zu verbieten. Er war aber auch ein Skandal der Konkurrenten deutscher Wirtschaftskraft: Denn es war beileibe nicht nur VW. Dutzende andere Auto-Weltmarken hatten ihre Abgaswerte, die das Resultat unerfüllbarer Bedingungen durch eine aus den Fugen geratene Politik waren, geschönt. Konzentriert hat man sich jedoch auf Deutschland. Die dahinter steckenden Kräfte dürften jedem bekannt sein, der sich in Geschichte auskennt. Nun leiten die Autobauer, unter massivem politischen Druck, das Ende des Diesels ein. (Quelle).

Auch der Hersteller von konkurrenzlosen Weltklasse-Fahrzeugen für den Bereich Agrar-und Straßenbau und diverses – “Hanomag” – ist nun konkurs. Ob Schlepper, Laster, Landmaschine oder Pkw – das Traditionsunternehmen Hanomag hat viele technische Meisterleistungen deutscher Ingenieurskunst hervorgebracht. Gerade für den Wiederaufbau in der Nachkriegszeit waren Hanomag-Produkte unverzichtbar. (Quelle). Nun droht auch der Zulieferindustrie das Aus. Das von Merkel&Co absichtlich verursachte Industriesterben hat schon jetzt tausende Arbeitskräfte gekostet. Merkel lässt all das kalt (Quelle).

Großangriff auf das deutsche Agrarsystem

Auch auf dem Agrarsektor findet eine Machtergreifung durch das kommunistische Merkel-Regime statt. Es vergeht gegenwärtig keine Woche, in der es nicht an mehreren Orten in Deutschland zu Bauern-Demonstrationen kommt. Im Vordergrund stand zunächst eine verschärfte Düngemittelverordnung, die die Stoffkreisläufe auf vielen landwirtschaftlichen Betrieben einschränkt und damit massiv in die gesamte Hofwirtschaft eingreift.

Diese Verordnung gilt flächendeckend, obwohl die Nitratbelastung des Grundwassers, mit der sie begründet wird, nur an sehr wenigen Orten kritische Werte erreicht. Aus dieser Verordnung spricht eine fundamentale Ignoranz und Rücksichtlosigkeit gegenüber den Verhältnissen auf dem Land. Sie ist ein Akt arroganter Fernsteuerung, und die Bauern spüren, dass hier ein ideologisches Prinzip am Werk ist, bei dem die Notwendigkeiten bei der Herstellung von bezahlbaren Nahrungsmitteln gar nicht vorkommen. Die Grenzwerte stehen fest – sollen die Bauern doch sehen, wie sie damit klarkommen.

Die Kanzlerin hat eiskalt erklärt, dass kein Deut an der Düngemittelverordnung geändert wird. Aber es geht in diesem Jahr 2020 um viel, viel mehr. Ein viel weitergehender Eingriff in die Landwirtschaft ist schon in Arbeit: Das gesamte Fördersystem der Landwirtschaft soll fundamental geändert werden. Bisher wird der Hauptteil der Fördergelder (in der gesamten EU) nach dem Flächenprinzip verteilt, das heißt, dass nicht eine bestimmte Form des Landbaus bevorzugt wird, sondern jeder Hof nach seiner bewirtschafteten Fläche Geld erhält.

Demnächst soll dieses Flächenprinzip zugunsten einer einseitigen Förderung des sogenannten „ökologischen“ Landbaus aufgegeben werden. Und das soll in diesem Jahr 2020 beschlossen werden, im Rahmen der EU-Haushalts-Festlegungen für die Periode 2021 bis 2027…Da steht es: Die „traditionellen Mittel für die Landwirte und die Regionalförderung“ sind nun das Angriffsziel. Mit der „Klimarettung“ hat die Politik aus dem harmlos klingenden „Umweltschutz“ einen gigantischen Hebel gemacht, der nun zu einem Systembruch im gesamten EU-Haushalt genutzt werden soll. Denn die Agrar- und Regionalpolitik stellt den Hauptteil dieses Haushalts dar. Wird dieser Bereich unter ein „ökologisches“ Primat gestellt, bedeutet das einen Systemwechsel der EU – ihr Haushalt dient nicht mehr der Sicherung und Weiterentwicklung der Wertschöpfung, sondern zwingt dazu, diese Wertschöpfung zu begrenzen. (Quelle)

70.000 Hotels und Gastronomiebetriebe stehen vor Insolvenz

Rund 70.000 Hotel- und Gastronomie-Betriebe stehen wegen den aberwitzigen, coronabedingten Maßnahmen vor der Insolvenz. Das berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf den Deutschen Hotel- und Gaststättenverband (DEHOGA). Den gut 223.000 Betrieben der Branche gehen bis Ende April demnach rund 10 Milliarden Euro Umsatz verloren. „Die Gastronomiebranche ist wohl der am stärksten von der Coronakrise betroffene Wirtschaftsbereich“, sagt VEBWK-Vorsitzender Franz Bergmüller, „die Umsätze brachen den Unternehmern von einem Tag auf den anderen weg – völlig unvorhergesehen. Fixkosten für Energie, Gebühren, laufenden Finanzierungen, Pacht und Mitarbeiter laufen weiter. Wir sprechen hier nicht von einzelnen Gasthäusern, die um ihre Existenz bangen. Uns steht ein landesweites Wirtshaussterben bevor, wie wir es bisher noch nicht erlebt haben.“ (Quelle)

Alles läuft wie geplant

Obwohl das alles Millionen Arbeitsplätze kosten wird, hört man keinen Pieps von jener Organisation, die sich doch eigentlich dem Erhalt von Arbeit widmen sollte, sich aber längst als Teil des Problems entpuppt hat: Die Gewerkschaften sind, wie die Medien und Politik, völlig von Linken unterwandert und arbeiten mit der Regierung zusammen.

Während Deutschland zunehmend verarmt, währen das deutsche Rentenniveau an unterster Stelle im OECD-Vergleich ist (obgleich die deutsche Industrie immer noch die produktivste der Welt ist), erreichen die Beliebtheitswerte für jene unsägliche Person, die das alles zu verantworten hat, Höchstwerte (wenn man den Umfrageinstituten Glauben schenken darf). Das erinnert an den Tod Stalins 1953. Solschenizyn berichtet in seinem weltberühmten Buch “Archipel Gulag”, dass, als sich die Nachricht vom Tod Stalins in den Todeslagern der UDSSR verbreitete, viele der dortigen Insassen in geradezu hysterische Trauer ausbrachen – mit Ohnmachtsanfällen und stundenlangen Weinkrämpfen. Sie alle waren der Meinung, dass die Gulags nicht mit Wissen Stalins errichtet worden seien. Und dass Stalin, hätte er davon gewusst, die Gulags sofort geschlossen und alle Gefangenen in die Freiheit entlassen hätte.

Der kollektive Wahnsinn ist kein Meister aus Deutschland. Er durchzieht die Geschichte der Menschheit wie eine ununterbrochene Krankenakte, würde eine solche geführt werden.

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