US-Professorin: “Mathematik ist rassistisch”


Von Michael Mannheimer, 06. August 2020

Globale Pathokratie im Vormarsch: Die westliche Welt wird immer stärker von Verrückten dominiert

Die meisten Geisteswissenschaftler sind nach meiner Erfahrung schlichtweg dumm. Geschichtlich unbedarft, ideologisch meist auf stramm links, fakten- und erkenntnisresistent, von nichts eine Ahnung, dafür aber eine umso stärker eine Meinung habend: So erlebte ich die allermeisten Geisteswissenschafter, die ich bislang in meinem Leben kennengelernt habe. Ein deutliches Erkennungsmerkmal von Geisteswissenschaftlern ist: Sie waren schwach in Naturwissenschaften, respektive in Mathematik. (Dass Ausnahmen wie immer die Regel bestätigen, muss ich hier nicht ausdrücklich betonen).

Doch diese Geistes”wissenschaftler” haben auch ihre Stärken: Sie sind rhetorisch oft bestens geschult. Manchmal kommen sie auch charismatisch rüber. Auf alles haben sie eine Antwort – mit denen sie punkten. Doch bei genauerem Hinsehen wird meist klar: Auch die Antworten dieser “Wissenschaftler” sind meist nichts als leere Worthülsen und brechen beim geringsten begründeten Widerstand wie ein Kartenhaus in einem Windhauch in sich zusammen.

Doch sie wissen: Die meisten ihrer Gegenüber verfügen über noch weniger Wissen, und viele auch nur über ein mäßiges logisches Denken. Daher punkten sie dort, wo es zu punkten gilt: Bei jungen, unerfahren Menschen, bei dummen Menschen, bei ideologisch völlig gehirngewaschenen Menschen. Diese drei bilden fraglos die Mehrheit dessen, was man mit dem Begriff Menschheit bezeichnet. Und auf diese drei Teile trifft wohl zu, was Einstein am Ende seines Lebens auf die Frage, was in seinen Augen unendlich sei, gesagt haben soll:

„Zwei Dinge sind unendlich: Das Universum und die menschliche Dummheit. Aber beim Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“

Albert Einstein

US-Feministin Anne DeLessio-Parson; Mathematik ist rassistisch

Nun, was menschliche Dummheit anbetrifft, so finden wir im folgenden, vor Dummheit, ideologischer Verbohrtheit und Ignoranz geradezu strotzendem Fall ein Paradebeispiel besonderer Güte: In einem Interview mit dem US-Nachrichten-Sender FOXNEWS gibt die US-„Professorin” Anne DeLessio-Parson. diese behauptet, dass Mathematik rassistisch sei. Auf ihrer Homepage bezeichnet sich diese “Professorin” als “Feministin, Antirassistin, Erzieherin, akademische Aktivistin”. Sie selbst hält sich für eine intellektuelle Vorreiterin gegen Rassismus, räumt aber im Interview mit dem ihr intellektuell und wissensmäßig haushoch überlegenen Fox-News-Moderator ein, selbst auch rassistisch zu sein – mehr noch: Jeder Mensch sei, so die Anti-Rassistin, irgendwie und irgendwann rassistisch.

Damit gibt sie allerdings, ohne sich dessen bewusst zu sein, zu, dass ihr Kampf gegen Rassismus ein Kampf gegen Windmühlen ist (wenn ihre These überhaupt stimmen sollte): Denn, wenn jeder irgendwann Rassist ist, dann ist der Kampf gegen Rassismus aussichtslos. Gegen eine anthropologische Konstante kann man nicht ankämpfen. Beispiel: Wenn jeder irgendwann Hunger hat, dann ist auch Hunger eine Konstante, gegen die man nicht ankämpfen kann.

Von ihren Studenten wird DeLessio-Parson wie folgt beschrieben:

“Schreckliche Professorin. Versucht, Studenten mit ihren politischen Ansichten einer Gehirnwäsche zu unterziehen. Stellt keine unvoreingenommene Perspektive dar. Wird nie wieder einen Kurs von ihr belegen und hat alle meine Freunde angewiesen, aus ihren Sektionen zu wechseln.”

“Sie ist intellektuell völlig unehrlich, unklar in ihren Vorträgen. Stellt ihre Meinungen als Tatsache dar. Unhöflich.”

“Sie benutzte die gleichen Lesungen und Aufgaben für alle ihre Klassen (mit unterschiedlichen Themen), so dass wir, obwohl es eigentlich eine Klasse für Lebensmittelgerechtigkeit sein sollte, stattdessen hauptsächlich über allgemeine gesellschaftliche Themen sprachen. Sie hat ein schlechtes Zeitmanagement und leitet die Klasse nicht gut. Nehmen Sie nicht an diesem Kurs teil!”

“Nicht wirklich an Daten interessiert, zeigt wenig bis gar keine intellektuelle Neugier. Scheint zu glauben, dass sie ihren Schülern durch viel Lächeln und Höflichkeit gefallen wird. Und ich schätze, für die meisten Menschen ist das auch so.”

“Versucht, Assoziationen zwischen zufälligen Dingen in der Gesellschaft herzustellen, die für niemanden einen Sinn ergeben. Sie ist auch besessen von der Behauptung, dass alles irgendwie zu männlichem Verhalten beiträgt.”

“Schrecklicher Professor und ein wahrhaft schrecklicher Mensch. Der Unterricht ist langweilige Gruppenarbeit, Tangenten, die nichts miteinander zu tun haben, und ihr Schilling für irgendeine alberne, flockige politische Sache, auf die sie diese Woche steht. Sie benutzt Noten als Druckmittel, und sie wird Sie mit einem sadistischen Grinsen auf ihrem Gesicht während der abschließenden persönlichen Beurteilung dazu zwingen, um die Note zu betteln, die Sie erzielt haben”.

Schauen Sie sich das Interview an und genießen Sie, wie eine feministische Rassistin schon bei den geringsten Einwänden durch den Moderator aus der Fassung kommt und am Ende da steht wie ein Depp. Und damit bestens in eine Zeit passt, die von Deppen und Wahnsinnigen dominiert wird. Soziologisch nennt man solche Herrschaftssysteme “Pathokratien”: Die Herrschaft von Geisteskranken. Was die nun porträtierte Soziologin zwar wissen sollte – doch ich wette, dass sie von diesem Begriff noch nie gehört hat.



Deppenflutung der Universitäten:

Warum Mathematik
rassistisch ist

by Hadmut Danischdanisch.de, June 24, 2020 01:15 PM

Eine Soziologin erklärt, warum alles im Allgemeinen und Mathematik im Besonderen rassistisch ist. Schnell gucken, bevor Youtube es wegzensiert!

(Anm. MM. Ich habe das Video gesichert. Sehen Sie im Folgenden diese Sicherung (sie kann von youTube nicht gelöscht werden), die ich, weil das Original auf Englisch ist, ins Deutsche transkribiert habe.

US-„Professorin” Anne DeLessio-Parson:
“Mathematik ist rassistisch”

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=W7IqkwVnw0U&feature=youtu.be
Videodauer: 4:16 Minuten

Transkription des Interviews mit einer US-Professorin,
die behauptet, dass Mathematik rassistisch sei

Moderator: Führt das Publikum in das Thema ein mit den Worten:

“Mathematik ist rassistisch”… Anne ist eine Soziologin und Erzieherin, die dieser Aussage zustimmt und heute dazu befragt wird. Lassen Sie mich zuerst sagen, was mich irritiert um zu verstehen, was da vorgeht… Sagen Sie mir also, warum Mathematik rassistisch ist, Frau Doktor!

DeLessio-Parson: Die kritische Rassen-Theorie ist ein Rahmen, um die Welt zu verstehen. Um zu verstehen, dass die ganzen USA rassistisch sind. Wir haben weißen Rassismus, rassische Kasten in den USA.

Moderator: Stopstopstop…darf ich Sie kurz unterbrechen? Behaupten sie, dass alle weißen Amerikaner Rassisten sind?

DeLessio-Parson: Ja! Ich bin es auch. Manchmal geschieht es. Wir sind zu Rassisten sozialisiert worden – über den Prozess der Sozialisierung, in welchem wir soziale Normen erlernen.

Moderator: Sie sind als eine Rassistin?

DeLessio-Parson: Gelegentlich bin ich das..es geschieht eben. Ich entschuldige mich stets, wenn ich mir dessen bewußt geworden bin.

Moderator: Wenn sie also eine Rassistin sind – was macht Sie dann in Ihren Augen überlegen?

DeLessio-Parson: (Pause..sie überlegt..) Also diese Frage macht keinen Sinn… (sie lächelt irritiert)

Moderator: Bedeutet Rassismus denn nicht, dass eine Rasse der anderen grundsätzlich überlegen ist und dass man deswegen andere Rassen diskriminiert?

DeLessio-Parson: Das ist ein Teil dessen, was Rassismus ist. Aber Ihre Rassismus-Definition ist sehr alt. Und Sprache ändert sich mit der Satz. Was also sind Rassen und weißer Rassismus heute? Es sind Strukturen, die uns alle betreffen. Leute machen die ganze Zeit über rassistische Dinge – ich eingeschlossen. Weil wir nicht realisieren, was geschieht.

Moderator: Ok. Erklären Sie uns nun, inwieweit Mathematik rassistisch ist. Ich habe bislang Ihre Prämisse nicht wirklich verstanden…

DeLessio-Parson: Die erste Prämisse ist: Wir leben in einem von weißem Rassismus bestimmten Kastensystem.

Moderator: (unterbricht sie) Ich widerspreche dem!

Weil uns die Zeit davonrennt: Warum ist 2+2=4 gegenüber schwarzen oder braunen Menschen diskriminierend?

DeLessio-Parson: Stimmt, 2 plus 2 ist nicht rassistisch. Doch haben Menschen Mathematik, Zahlen und Statistiken dazu benutzt, um auf jede erdenkliche Art schwarze und braune Menschen zu ihrem Eigentum zu machen, sie in ihre Länder zu verfrachten oder, seit kurzem, um zu behaupten, dass Weiße intelligenter seien als Schwarze. Das ist Wissenschafts-Rassismus, bei dem Weiße Mathematik dazu benutzen, um diese rassistische Idee zu formulieren. Das zu begreifen benötigt Zeit …

Moderator: Weil Menschen also rechnen, führt das zur Sklaverei? Macht Rechnen einem zum Rassisten?

DeLessio-Parson: Natürlich nicht…

Moderator: Ich habe da so meine Probleme mit Ihrer Beweisführung… Verstehen Sie, was ich meine? (lacht)

DeLessio-Parson: (verärgert) Verstehen Sie, was Statistik ist?

Moderator: Ich denke schon… Ich weiß allerdings nicht, ob Sie verstehen, was Statistik ist (lacht)

(Der Moderator beendet an dieser Stelle das interview.)

Ein Fox-News-Moderator frisst die „Professorin” Anne DeLessio-Parson von der Portland State University. Das ist einer der Deppentempel, an dem sie neulich die Gender Studies mit Hoax-Papers verarscht haben.

Wenn ich die Tusse sonst richtig verstehe, dann ist Mathematik per se rassistisch aus vier Gründen:

  • Weil sowieso ausnahmslos alles rassistisch ist, „this entire country is racist”, wie könnte da die Mathematik eine Ausnahme machen? (Klar: Demnach sind auch Steine und Hühnereier rassistisch, weil in diesem Land.)
  • people do things that are racist all the time. Und weil man damit nicht aufhören kann, muss es auch Mathe sein, sonst könnte ein Mathematiker ja auf die Idee kommen, dass er gerade nicht rassistisch wäre, wenn er gerade ganz dolle Mathematik macht.
  • Weil man damit Weiße und Schwarze zählen und sagen kann, wieviele es jeweils gibt, und das die – wenn ich das jetzt so richtig verstanden habe – Grundlage der Sklaverei war, weil sie die Sklaven ja zählen mussten, um sie von Afrika nach Amerika zu bringen. [Eigentlich müssten dann auch Wind und Wasser rassistisch sein, sonst hätten die ja nicht segeln können. Und der Erdmagnetismus und die Sterne, sonst hätte das mit Kompas und Navigation nicht funktioniert.]
  • weil der, der Mathe kann, schlauer dasteht als der, der es nicht kann. Außerdem liefert die Mathematik Werkzeuge wie Statistik, mit denen man dann feststellen und darstellen kann, dass Weiße schlauer als Schwarze sind. Mathematik ist rassistisch, weil sie die Statistik hervorgebracht hat, und die Statistik zeigt, dass Weiße schlauer sind.

Sie lädt ihn noch zu einer Veranstaltung der Demokraten-Partei ein. Von denen kommt der Schwachsinn.

Schön:

„The critical race theory is a framework for understanding the world.”

Die Welt verstehen, in dem man einfach alles für Rassismus hält. Ganz klar kommunistisch, baut auf deren „Kritischer Theorie” auf: Den Kommunismus begründen, indem man einfach alles für kapitalitisch und verbrecherisch hält. (Gibt übrigens noch ein Video, indem angeblich die Gründerin von Black Lives Matter sagt, dass sie „trained communists” seien.)

Der Moderator hat seinen Spaß. Er bringt sie dazu, zu sagen, dass alle Weißen Rassisten sind, und nagelt sie dann – anscheinend hat sie noch nicht gemerkt, dass sie Weiße ist – grinsend als Rassistin an die Wand.

Und nachdem sie das dann zugeben muss, Rassistin zu sein, aber sie spüren lässt, dass er sie für dumm wie ein Bohrloch hält, fragt er sie „what makes you think you’re superior?”. Und nagelt sie auch auf die Frage fest, wie 2+2=4 Schwarze diskriminieren könnte.

Macht Euch mal klar, was da abläuft: Die haben dort in den USA die Universitäten systematisch mit kommunistischen Brachialdeppen geflutet, die dort nichts anderes machen, als die Leute gegeneinander aufzuwiegeln, indem sie ihnen den größtmöglichen Schwachsinn erzählen.

Und genau das gleich läuft hier, und da sind wir schon wieder bei meiner Promotion und meiner Verfassungsbeschwerde auf dokumentierte und gesetzliche Promotionsanforderungen, die da nicht reinpassen, abgesägt von der Verfassungsrichterin und Gender-Professorin Baer, die zuvor in den USA in eben diesem Gender-Sumpf auf eben diesen Schwachsinn dressiert, konditioniert, abgerichtet wurde, und solchen Blödsinn ja auch in ihren Schriften geäußert hat. Deshalb wollte man das nicht, dass es hier konkrete Kriterien gibt.

Die University of Alaska hat übrigens Geldnot, Corona und so, und muss sich gerade überlegen, was sie an nutzlosen Geldverbrauchern rauswirft. So Fächer wie Soziologie, Ethnobotanik, kreatives Schreiben, Atmospheric Sciences und Environmental Studies. Die können sich solchen Schwachsinn schlicht nicht mehr leisten.

Ich glaube, die Bankenkrise in den USA war gar nichts gegen die jetzige Deppenkrise. Das ist volkswirtschaftlich ein Riesenproblem, wenn so viele Leute in so wichtigen Positionen wie Politik und Professuren so knalledämlich sind, viel Geld kosten, nichts leisten, aber obendrein noch so viel Schaden anrichten. Solche Leute mit negativer Lebensbilanz. Soviel kann ein Land gar nicht an Wissen, Reichtum und Infrastruktur angehäuft haben, um solche Leute auf Dauer oder auch nur längere Zeit aushalten zu können.

Die Universitäten sind der zentrale Hebel, mit dem westliche Länder zerstört werden. Und in diesen Plan passt es überhaupt nicht rein, die Promotion und damit den Zugang zu Universitäten an feste Kriterien, an beweisbare Anforderungen zu binden und damit den kommunistischen Deppensöldnern den Zugang abzuschneiden.

Und hütet Euch, noch ein Schiff zu besteigen. Das ist rassistisch. Die Sklaven wurden mit Schiffen transportiert.

Sollten nochmal irgendwelche Klima-Krieger Euch das Fliegen verbieten wollen, verweist darauf, dass man Fliegen muss, weil Flugzeuge erst nach der Abschaffung der Sklaverei erfunden wurden und deshalb nicht rassistisch belastet sind wie Schiffe.

Vergesst auch nicht, Greta eine Oberrassistin zu schimpfen, weil sie mit ihrer Segelfahrt in die USA den Sklaventransport reproduziert und verherrlicht hat. Und nennt jeden einen Rassisten, der noch mit Klimastatistiken daherkommt. Weil Statistik zutiefst rassistisch ist und abgeschafft werden muss, wie Mathematik überhaupt. Ohne Mathe und Statistik kein CO2-Gedöns.

Quelle: https://www.danisch.de/blog/2020/06/24/deppenflutung-der-universitaeten-warum-mathematik-rassistisch-ist/

***

Nachwort:

Dazu passt auch die Aussage einer deutschen ….(Fotografie)

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