Der Lockdown ist die ultimative Waffe des Kommunismus zur Erlangung der Weltherrschaft


Von Michael Mannheimer, 08. August 2020

Wirtschaft soll ruiniert – und dann verstaatlicht werden

Alles ist genau so geplant: Die westliche Welt, ganz vorne dran Deutschland, soll in eine wirtschaftliche Katastrophe gelenkt werden. Damit am Ende die Globalisten die Wirtschaft verstaatlichen und sich als Retter einer Katastrophe darstellen können, die es ohne sie gar nicht gegeben hätte. Auf diese Weise kommt der Kommunismus endlich zu dem, was er schon seit Marx anzielte: die Weltherrschaft des “Proletariats”.

So wird es jedenfalls verkauft werden. Dass Kommunismus und Proletariat jedoch so wenig miteinander zu tun haben wie Islam und Frieden, das hat sich inzwischen dank der größten Aufklärungswelle seit Beginn der Neuzeit herumgesprochen. Der Kommunismus ist in Wahrheit ein grenzenlos entfesselter Kapitalismus, in welchem die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zur Staatsdoktrin erhoben wurde – ohne lästige Hindernisse wie Gewerkschaften oder Menschenrechte.

In allen kommunistischen Ländern war Gewalt gegen Andersdenkende Staatsdoktrin. Wer glaubt, der Sozialismus/Kommunismus sei eine friedliche Ideologie – der glaubt auch, dass die Grünen eine Umweltpartei sind. Im SPIEGEL vom 01.12.1991 (man beachte das Datum!) heißt es über Lenin: “Er rief nach “Bombe, Messer, Schlagring”, nach “Massenterror”, seine Genossen bauten in Moskau an derselben Stelle eine Barrikade wie 1991 Boris Jelzins Anhänger; der Aufstand brach rasch zusammen…” Seiner Freundin Ines Armand gegenüber rechtfertigt sich Lenin, Marx habe “mehr als einmal zum nationalen Krieg aufgerufen”, Engels “direkt das Nationalgefühl der Deutschen entfacht”. (https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-49407548.html) Und Rosa Luxemburg schrieb: „Der Sozialismus […] hat […] zur Voraussetzung eine Reihe von Gewaltmaßnahmen gegen Eigentum […] Wer sich dem Sturmwagen der sozialistischen Revolution entgegenstellt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben.“ (in: Fragment über Krieg, nationale Frage und Revolution, GW 4, S. 366)

In allen kommunistischen Ländern war Freiheit eine Utopie. „Freiheit nur für die Anhänger der Regierung, nur für Mitglieder einer Partei – mögen sie noch so zahlreich sein – ist keine Freiheit. Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden. Nicht wegen des Fanatismus der ‚Gerechtigkeit‘, sondern weil all das Belebende, Heilsame und Reinigende der politischen Freiheit an diesem Wesen hängt und seine Wirkung versagt, wenn die ‚Freiheit‘ zum Privilegium wird.“, ebenfalls von Rosa Luxemburg stammend (in: “Die russische Revolution. Eine kritische Würdigung, Berlin 1920 S. 109; Rosa Luxemburg – Gesammelte Werke Band 4, S. 359, Anmerkung 3 Dietz Verlag Berlin (Ost), 1983.)

In allen kommunistischen Ländern waren Gewerkschaften verboten. Die Begründung: Ein Arbeiter- und Bauernstaat benötigt sie nicht. Denn Arbeiter und Bauern könnten keine Politik betreiben, die Menschen ausbeutet. Welche Lüge, der bis heute immer noch Millionen Mensch aufsitzen! Denn kaum irgendwo wurden Menschen mehr ausgebeutet als in kommunistischen Ländern. die größten Arbeiteraufstände gab es in der DDR und in China. In beiden fällen gingen die Apparatschiks mit Gewehren und Panzern gegen das aufständische Proletariat vor. Tausende Arbeiter wurden erschossen oder kamen in Arbeitslager. Die zeitlich am längsten im Betrieb befindlichen Konzentrationslager standen nicht in Deutschland, sondern stehen bis heute in Nordkorea: Über 50 Jahre schon werden Menschen in Nordkorea in KZs gehalten – und man vernimmt keinen Ton der Kritik von der SPD, den grünen oder der Linkspartei. Das Konzentrationslager Haengyŏng ist ein Sammellager für politische Gefangene in Nordkorea. Die Häftlinge müssen lebenslange Zwangsarbeit verrichten. Es besteht Sippenhaft bis in die dritte Generation.

In allen kommunistischen Ländern gab und gibt es die Menschenrechte nur auf dem Papier. Wer Versammlungs- oder Reisefreiheit, wer Rede- oder Berufsfreiheit für sich in Anspruch nehmen wollte, wurde zum Opfer gnadenlos vorgehender politischer Geheimdiensts. Allein der sowjetische NKWD erschoss 800.000 Russen per Genickschuss – und auch da vernimmt man keinen Ton der Kritik von der SPD, den grünen oder der Linkspartei.


Kommunismus ist auch Judaismus

Denn es waren Juden, die ihn erfunden haben. “Es ist kein Zufall, dass das Judentum den Marxismus hervorgebracht hat, und es ist kein Zufall, dass die Juden den Marxismus bereitwillig aufgenommen haben; all dies entsprach vollkommen dem Fortschritt des Judentums und der Juden.”, so der jüdische und weißenhassende Rassist, Rabbi Harry Waton (1871-1959).

Als die russische Revolution von 1918 erfolgreich wurde, wurde der führende jüdische Rabbiner in den Vereinigten Staaten, Rabbiner Stephen Wise aus New York, nach seiner Meinung zum Kommunismus gefragt. Seine Antwort: “Manche nennen es Kommunismus; ich nenne es Judentum.”

Andere jüdische Quellen, wie die angesehene jüdische Chronik, erklärten in ihrer Ausgabe vom 4. April 1918: “… es gibt viel in der Tatsache des Bolschewismus, in der Tatsache, dass so viele Juden Bolschewisten sind, in der Tatsache, dass die Ideale des Bolschewismus stimmen mit den besten Idealen des Judentums überein. ”

Die Neue Weltordnung, die sich gerade anschickt, die Weltherrschaft an sich zu reißen, ist ein Konglomerat von jüdischem, sozialistischem und freimaurerischem Weltherrschaftsstreben. Alle Genannten bilden eine Einheit – die man allerdings nur schwer erkennen kann. Denn das Handeln im Dunkeln ist und war die Prämisse der Verschwörer, um Erfolg haben zu können: In der Agenda des “Komitees der 300”, einer von Juden geführten Superloge, heißt es (Auszug):

Agenda des “Komitees der 300”

• “Sie dürfen nie und nimmer herausfinden, was wir getan haben, denn wenn  sie es tun, gibt es für uns kein Verstecken mehr, denn es wird leicht  ersichtlich sein, wer wir einst waren, wenn der Schleier gefallen ist.
•  Unsere Taten haben deutlich gemacht, wer wir sind und sie werden uns  zur Strecke bringen, denn niemand sollte uns dann noch Zuflucht  gewähren.
• Das ist das geheime Abkommen, nach dem wir den Rest  unserer gegenwärtigen und zukünftigen Leben leben werden, denn diese  Realität steigt über viele Generationen und Lebensspannen hinaus.
• Dieses Abkommen ist mit Blut besiegelt, unserem Blut. Wir, die vom Himmel zur Erde herunter kamen.• Nie und nimmer darf herauskommen, dass dieses Abkommen existiert.
•  Es darf auf gar keinen Fall davon geschrieben oder gesprochen werden,  denn wenn das geschehen sollte, wird das dadurch hervorgebrachte  Bewusstsein die Wut des GRUNDLEGENDEN SCHÖPFERS auf uns richten und wir  werden in die Tiefen zurückgeworfen, wo wir herkamen und werden dort bis  zum Selbstzweck der Unendlichkeit bleiben.”

Quelle:

Dass es nur wenigen Menschen bislang gelungen ist, die Kräfte hinter der NWO zu erkennen – das liegt vor allem an derem nahezu unentwirrbaren Geflecht von Ideologien, politischen Richtungen, Geheimbünden und Organisationen. Dieses Geflecht ist so riesig, dass jene, die sich damit befassen, dieses nur jenem Teil zuordnen, das sie gerade untersuchen. Die folgende Grafik (ich werde mich damit noch mehrfach befassen) beschreibt dieses Geflecht und das Problem, es in seiner Gesamtheit zu erkennen, ganz gut: Die Drahtzieher der Neuen Weltordnung treten in den diversesten, scheinbar voneinander unabhängigen Erscheinungsformen auf – und sind dennoch untrennbarer Teil des Gesamtkõrpers NWO (der als Elefant dargestellt wird).

Die NWO-Verschwörung ist so gewaltig, dass ihre Entdeckung nur für Insider und professionelle Rechercheure möglich scheint (Ausnahmen bestätigen die Regel)

Lesen Sie in der Folge, zu welcher geplanten Katastrophe der Lockdown führen wird.


Shutdown-Irrsinn:
So langsam kommt das böse Erwachen

1. Juli 2020 – Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in Basel, Dachorganisation führender Notenbanken, erwartet wegen der weltweiten Corona-Hysterie nie da gewesene Pleitewellen, astronomisch hohe Schuldenberge und am Ende eine »neue Wirtschaftslandschaft«. Der Spitzenverband der deutschen Wirtschaft warnt vor einer historischen Pleitewelle im Herbst.

Wiederholt sich Geschichte doch? Massenarbeitslosigkeit während der großen Wirtschaftsdepression am Ende der 20er Jahre des vorigen Jahrhunderts

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) rechnet laut ihrem am Dienstag in Basel veröffentlichten Jahresbericht mit einem starken Anstieg der Verschuldung weltweit und mit einer historischen Pleitewelle, weil zahlreiche Firmen ihre Verluste aus der Hochphase der Corona-Krise nicht wieder werden aufholen können. »Bestehende Geschäftsmodelle werden nicht mehr tragfähig sein«, heißt es in dem alarmierenden Bericht. Auch bei einer konjunkturellen Erholung nach dem massiven Einbruch auf dem Höhepunkt der Corona-Hysterie werden die Konsumausgaben nach Einschätzung der BIZ-Experten durch eine anhaltende Unsicherheit der Verbraucher gebremst.

Darüber hinaus dürften viele Unternehmen wegen der Corona-Vorsichtsmaßnahmen weiterhin nicht mit der vollen Auslastung arbeiten, selbst wenn die Weltwirtschaft von neuen Ansteckungswellen verschont bleiben sollte. Nach Einschätzung der Baseler Banker wird die Corona-Krise zu einer »neuen Wirtschaftslandschaft« führen, die durch eine viel höhere Verschuldung gekennzeichnet sein werde. Insbesondere die Staatsverschuldung werde weiter steigen. Mindestens eine ganze Generation werde unter den Folgen des Shutdown-Irrsinns wirtschaftlich zu leiden haben.

Neuer Banken-Crash?

Außerdem dürften die Bilanzen von Geschäftsbanken unter den Folgen der Krise leiden, warnt die BIZ. Je nach Ausmaß der Verluste könnte die Fähigkeit der Geldinstitute beeinträchtigt werden, die konjunkturelle Erholung durch weitere Kreditvergaben zu stützen.

Teufelskreis Deflation

Die BIZ zieht die Gefahr einer heraufziehenden Deflation. Bei einer Deflation sinken die Verbraucherpreise mangels Nachfrage. Ein Teufelskreis, der die Wirtschaft noch weiter nach unten zieht. Folge: Wegen der absehbar schwachen Preisentwicklung müssen die Notenbanken noch mehr Geld in den Wirtschaftskreislauf pumpen – sprich: immer neue Billionen drucken, die am Ende wirkungslos verpuffen.

DIHK: Das Schlimmste kommt noch

Auch die deutsche Wirtschaft glaubt nicht mehr an eine schnelle Erholung. Es fehle einfach die Nachfrage auf Verbraucherseite, daran könnten auch alle staatlichen Rettungspakete nichts ändern, sagte Martin Wansleben, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) am Dienstag in Berlin.

Laut einer aktuellen DIHK-Umfrage unter rund 8.500 Unternehmen rechnen immer mehr Firmen erst 2021 oder sogar noch später mit einer nachhaltigen Erholung. Der DIHK sieht eine gigantische Pleitewelle im Herbst kommen. Es stehe ein »langer und harter« Weg bevor, so Wansleben.

Quelle: https://www.deutschland-kurier.org/shutdown-irrsinn-so-langsam-kommt-das-boese-erwachen/

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