Fakten gegen den BLM-Terror: Die größten Sklavenhändler waren nicht die Weißen. Sondern der Islam, Schwarzafrikaner und Juden. Und es waren Weiße, die die Sklaverei als erste verboten.


Von Michael Mannheimer
18. August 2020

Sklaverei: Nichts ist so, man es uns erzählt hat…

Warum jetzt dieses Thema? Nun, ich bin der festen Überzeugung, dass es angesichts der Entfesselung eines beispiellosen Rassenhasses gegen Weiße durch die von Global-Kommunisten und -Juden erschaffene BLW-Bewegung, die sich nun am Sklavenhandel an den Weißen rächen will, kaum ein anderes Thema gibt, welches in die Gegenwart besser passt als die Frage nach der Rolle jener Länder, Religionen und Rassen, die führend im Sklavenhandel Schwarzafrikas beteiligt waren und es teilweise noch bis heute sind (Islam).

Als die bedeutendsten Sklavenhändler gelten völlig wahrheitswidrig nahezu ausschließlich Weiße. Die weitaus bedeutendere Rolle der Moslems beim Sklavenhandel wird genauso wenig thematisiert wie der unleugbare Fakt, dass es vor allem schwarze Stammes-Häuptlinge und -Könige waren, die ihre Untertanen an die arabischen und weißen Sklavenhändler verkauften. Sie hatten unter ihren Stammesmitgliedern regelrechte Menschenjagden veranstaltet – und sind auf Sklavenjagd gegen benachbarte Stämme gegangen, um die Besiegten für Gold, Edelsteine und Geld an die Araber zu verkaufen. Im deutschsprachigen Wikipedia findet man dazu so gut wie nichts – kein Wunder: Wikipedia ist längst zur Hauptwaffe der NWO bei der Geschichtsfälschung und beim Schüren des Hasses gegen Weiße geworden. Hier einige Fakten:

  • Dass der Islam eine wichtige (in Wahrheit dominierende) Rolle am schwarzafrikanischen Sklavenhandel hat(te), das mögen einige belesene Zeitgenossen wissen.
  • Dass es vor allem schwarze Stammesführer waren, die auf Sklavenjagd unter ihresgleichen gingen und die Beute dann an arabische Sklavenhändler verkauften – das wissen schon bedeutet weniger Menschen.
  • Dass Juden überhaupt am Sklavenhandel beteiligt waren, ja, dass sie in den USA eine führende Rolle dabei spielten – dies wird in keinem mir bekannten Schulbuch oder sonstigen Veröffentlichungen zur Sklaverei auch nur in einem Nebensatz erwähnt. Und ich habe bis heute in meinen zahllosen Gesprächen mit Menschen aus aller Welt nicht einen einzigen getroffen, der darüber Bescheid wußte.

Die zentrale Rolle des Islam beim Sklavenhandel

Am 30.03.2010 publizierte das (heutige) NWO-Organ DIE WELT einen erstaunlichen Artikel – den es heute nicht mehr veröffentlichen würde:

Als muslimische Sklavenjäger Afrika entvölkerten

Hatte es lange so ausgesehen als seien allein die Europäer an Afrikas Elend schuld, so hat sich das Bild inzwischen gewandelt. Menschenjagden muslimischer Reitermilizen im Südsudan und das Massaker muslimischer Nomaden an nigerianischen Christen enthüllen Konfliktlinien, die weit in die vorkoloniale Ära zurückreichen.

Es wäre an der Zeit, schreibt der afrikanische Anthropologe und Wirtschaftswissenschaftler Tidiane N’Diaye, “dass der araboislamische Sklavenhandel, der einem Völkermord gleichkommt, näher untersucht wird und gleichermaßen zur Sprache kommt wie der transatlantische Menschenhandel.” In diesem Sinn hat er sein beim Erscheinen in Frankreich 2008 leidenschaftlich und viel diskutiertes Buch betitelt: “Le génocide voilé” – “Der verschleierte Völkermord” (Rowohlt, 252 Seiten, 19,90 Euro).

Über 17 Millionen Menschen habe Afrika in den letzten dreizehnhundert Jahren an araboislamische Sklavenhändler verloren, und dabei sei die noch weit größere Zahl derer nicht mitgerechnet, die bei der Versklavung ganzer Dörfer umgebracht wurden. Aus wenn “sich Horror und Grausamkeit weder differenzieren noch monopolisieren lassen”, könne man doch sagen; “dass der von den erbarmungslosen arabomuslimischen Räubern betriebene Sklavenhandel und der von ihnen geführte Dschihad weitaus verheerender für Schwarzafrika war als der transatlantische Sklavenhandel.”

Begonnen habe dieser fürchterliche Aderlass im Jahre 652, als der General und Emir Abdallah ben Said dem nubischen König Khalidurat einen Vertrag aufgezwungen habe, der neben der Auslieferung entflohener Sklaven von Muslimen auch die jährliche Lieferung von “dreihundertsechzig Sklaven beiderlei Geschlechts” vorsah, “die unter den Besten eures Landes ausgewählt und an den Imam der Muslime überstellt werden”. Im heutigen Sudan sei diese Geißel noch immer aktiv: “Der Horror im Darfur währt mittlerweile seit dem 7. Jahrhundert bis hinein ins 21. Jahrhundert, mit dem Unterschied, dass es nun auch eine ethnische Säuberung gibt.”

Dass sich im “Wettstreit der Erinnerungen” afrikanische Stimmen zu Wort melden, ist nicht neu, aber bislang richtete sich deren Kritik an die Adresse Europas, an die Betreiber des transatlantischen Sklavenhandels und der Kolonisierung. Dass der araboislamische Sklavenhandel, den N’Diaye ausdrücklich als Völkermord brandmarkt, bis heute verschleiert blieb, erklärt er mit einem “Stockholm-Syndrom afrikanischer Art”, mit der wahnhaften Vorstellung von Opfern, die sich mit ihren Überwältigern solidarisch fühlen. Araber und Schwarzafrikaner sähen sich als Angehörige einer Solidargemeinschaft, die “lange unter dem westlichen Kolonialismus leiden mussten”. So arrangiere sich “diese afroislamische ,schöne Gesellschaft’ auf Kosten des Westens. Alles geschieht, als ob die Nachkommen der Opfer Freunde und Verbündete der Henker geworden wären, denen sie zu Dank und Verschwiegenheit verpflichtet sind.”

Für N’Diaye haben die arabomuslimischen Sklavenhändler und die Sklavenjäger Afrikas nicht die maßgebliche Vorarbeit für den europäischen Sklavenhandel geleistet: “Fast zehn Jahrhunderte lang, vom 7. bis 16. Jahrhundert, besaßen sie sogar das Monopol auf diesen schmählichen Handel”

Das aber wäre ohne Mittun afrikanischer Potentaten nicht möglich gewesen
, und so war das transatlantische Sklavengeschäft zwischen Europa, Afrika und Westindien nicht nur in geographischer Hinsicht ein Dreieckshandel. Als aufstrebende Dritte partizipierten die Europäer vom 17. bis 19. Jahrhundert an einem System, das zuvor jahrhundertlang Afrikaner in Sklavenkarawanen durch die Sahara und auf dem Seeweg in die araboislamischen Welt deportiert hatte.

Doch gibt es wichtige Unterschiede zwischen Orient und Okzident. Während sich die Sklaverei rund ums Mittelmeer bis in die Neuzeit erhalten hat, betrieben die Mächte des Westens Sklaverei nur in ihren Kolonien. Und hatten sich europäischer Sklavenhandel und Formulierung der Menschenrechte lange parallel entwickelt, so siegte am Ende das Recht über die Interessen der Sklavenhalter...

https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6982110/Als-muslimische-Sklavenjaeger-Afrika-entvoelkerten.html

Wenn die “Welt” jedoch den Islam als Hauptverantwortlicher für den arabischen Sklavenhandel freispricht, so ist das der auch damals schon grassierenden Islamophilie und politcal correctness aller westlichen Medien geschuldet:


Schuld daran war keine Religion, sondern deren Missbrauch zur Diskriminierung Andersgläubiger und zur Legitimation absoluter Herrschaft. Wenn jetzt muslimische und christliche Afrikaner aufeinanderschlagen, zeigt das, dass solcher Missbrauch noch immer ansteckend ist.”

https://www.welt.de/welt_print/kultur/article6982110/Als-muslimische-Sklavenjaeger-Afrika-entvoelkerten.html

Nichts ist falscher als die obige Aussage. Der Koran und die Hadithe triefen nur von Sklaven, die den “Rechtgläubigen” als verdiente Beute zukommen, Mohammed hielt sich selbst dutzende Sklaven – und so taten es sämtliche islamiche Herrscher in der Folgezeit. Es würde den Rahmen dieses Artikels sprengen, auch nur einen Bruchteil jener Verse aus den beiden oben erwähnten zentralen Schriften des Islam zu zitieren, die den Sklavenhandel als legitim und gottgefällig bezeichnen. Mohammed ist das perfekte Vorbild für die islamische Ummah.

Die Geschichte seines Lebens ist durchtränkt von Sklaverei. Nachdem seine Mutter starb, stillte ihn eine befreite Sklavin. Seine erste Frau besaß Sklaven. Einer der ersten Konvertiten war ein Sklave. Sein engster Freund Abu Bakr tauschte einen seiner schwarzen ungläubigen Sklaven gegen einen Muslim aus, welcher der Sklave eines Ungläubigen war. Aber all dies ist nebensächlich verglichen mit seiner Teilnahme an der Sklaverei, als er sich dem jihad zuwandte.

Hier einige Stellen, die die religiös legitimierte Sklavenhaltung von Moslems erlaubt (ohne die es den genozidalen Sklavenhandel in Afrika nicht gegeben hätte):

Die Eheschließung mit Sklavenmädchen aufgrund von ungenügenden finanziellen Mitteln ist für diejenigen von euch bestimmt, welche sich vor der Sünde der Unzucht wegen der Bestrafung im Dies- sowie im Jenseits fürchten.

Tafsīr al-Dschalālain, 4,25 (Tafsīr al-Dschalālain ist eine klassische sunnitische Koran-Auslegung)

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“… Und wer einen Gläubigen aus Versehen tötet, der soll einen gläubigen Sklaven befreien, und seinem Volk soll Blutgeld gezahlt werden, es sei denn, daß sie es als Almosen überweisen… Wer aber keinen (Sklaven) finden kann, sollte zwei Monate hintereinander fasten.”
Koran 4:92

Auch der ausgewiesene Islamkenner und Historiker Egon Flaig sieht im Koran den Hauptgrund für den arabischen Sklavenhandel

Warum ist ausgerechnet Schwarzafrika zum Hauptopfer der Sklaverei geworden? In der griechisch-römischen Antike war diese Region als Sklavenlieferant bedeutungslos.

Es sind die islamischen Eroberungen des 7. und 8. Jahrhunderts, die in einem hohen Tempo einen riesigen geographischen Raum entstehen ließen, der von großen Mengen von Sklaven abhängig war. Je mehr der islamische Herrschaftsraum expandierte, desto mehr wurde Schwarzafrika zum Hauptlieferanten von Sklaven und so langfristig zum Hauptopfer der globalen Sklaverei.

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 23.6.2004

Die bedeutende Rolle schwarzafrikanischer Häuptlinge und Könige beim Sklavenhandel

Die meisten afrikanischen Sklaven wurden von afrikanischen Häuptlingen gestellt

Es war vor allem (aber nicht nur) Ghana, das zum Hauptumschlagsplatz für den Sklavenhandel mit Weißen und Arabern wurde. Die Nachfrage nach Sklaven während des transatlantischen Sklavenhandels war vor allem durch die Existenz einer Lieferkette gewährleistet und auch angeheizt, an der afrikanische Herrscher und Händler beteiligt waren, die mit dem Verkauf von Menschen ein Vermögen verdienten.

Zwischen 1525 und 1866 wurden laut der Transatlantischen Sklavenhandelsdatenbank 12,5 Millionen Afrikaner nach Nordamerika, in die Karibik und nach Südamerika verschifft. Nur etwa 10,7 Millionen überlebten die schreckliche Reise in Sklavenschiffen unter Knechtschaft.

Der Sklavenhandel trug zur Expansion der mächtigsten westafrikanischen Königreiche wie Mali und Ghana bei, da das Geschäft für viele Jahre zu einer der Hauptdevisenquellen wurde.

In einem 2010 in der New York Times veröffentlichten Artikel sagte der Harvard-Professor Henry Louis Gates Jr:

“Sklaven waren der Hauptexport des Königreichs Kongo; das Asante-Reich in Ghana exportierte Sklaven und nutzte die Gewinne, um Gold zu importieren. Königin Njinga, die brillante Monarchin der Mbundu aus dem 17. Jahrhundert, führte Widerstandskriege gegen die Portugiesen, eroberte aber auch bis zu 500 Meilen landeinwärts gelegene Gebiete und verkaufte ihre Gefangenen an die Portugiesen.” (Quelle)

Es gab Dutzende von afrikanischen Sklavenhändlern, die Tausende von Menschen an europäische Sklavenhändler verkauft hatten.

In Westafrika waren die Händler als Caboceers bekannt, und sie lebten an der Küste. Sie wurden in der Regel von den afrikanischen Herrschern beauftragt, direkt mit den europäischen Sklavenhändlern zu handeln.

Die Website Portcities Bristol – erstellt, um die Rolle der englischen Stadt Bristol im transatlantischen Sklavenhandel zu dokumentieren – berichtet:

“Viele, wie z.B. der Caboceer aus dem Volk der Fante, John Currantee, oder der Anführer aus dem Volk der Efik, Ephraim Robin John (den europäischen Händlern als König George bekannt), waren als gerissene und skrupellose Händler bekannt.

Sie waren in der Lage, sich in einer Reihe von europäischen und afrikanischen Sprachen zu verständigen. Die afrikanischen Sklavenhändler waren geschickt darin, die Rivalitäten zwischen den Franzosen, den Engländern und den Niederländern zu ihrem Vorteil zu nutzen, um die besten Preise für ihre Sklaven zu erzielen.

Oft verlangten (und erhielten) sie von den Europäern “Geschenke” oder “Zollgebühren”, die in manchen Kreisen als “dashee” bezeichnet werden”.

http://discoveringbristol.org.uk/browse/slavery/category/slave-trade/

Der Althistoriker Egon Flaig schreibt zur Rolle von Afrikanern bei der Sklaverei:

“In den Bergwerken und vor allem auf den Plantagen Nordostbrasiliens, der Karibik, und den späteren Südstaaten der USA produzierten diese Sklaven riesige Reichtümer. Nicht die Europäer versklavten diese Menschen; das besorgten afrikanische und arabische Sklavenjäger.”

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 23.6.2004

Die verschwiegene Rolle der Juden in der Sklaverei

Die führende Rolle der jüdischen Familie DeWolf beim Sklavenhandel

Die jüdische Familie DeWolf: mit Sklavenhandel wurde sie zu einer der reichsten amerikanischen Familien. Systemmedien schweigen sich darüber aus.
Quelle

Eine besondere Rolle beim amerikanischen Sklavenhandel spielte die jüdische Famile DeWolf. Auf Wikipedia erfährt man erwartungsgemäß kein Wort über ihre zentrale Stellung beim US-Sklavenhandel. Man muss schon eingehend recherchieren, um fündig zu werden: Der Filmemacher Browne ist ein Nachkomme der siebten Generation von Mark Anthony DeWolf, dem ersten Sklavenhändler der Familie. Von 1769 bis 1820 betrieben die DeWolfs Menschenhandel. (Quelle). In einem Artikel der The Denver Post heißt es:

“Der wohlhabende Rhode-Island-Clan von Katrina Browne hat ein Geheimnis. Die wohlerzogenen Yankees möchten lieber nicht davon sprechen, aber ihre Vorväter waren vielleicht die größte Sklavendynastie Amerikas...

“Auf den Spuren des Handels: Eine Geschichte aus dem tiefen Norden”, die am Dienstag um 21.00 Uhr auf PBS ausgestrahlt wird, ist augenöffnend und wichtig und gräbt tiefer als angenehm in das ein, was den Rassenbeziehungen im Wege steht.

Sie segelten ihre Schiffe von Bristol, R.I., mit Rum nach Westafrika, um dort mit afrikanischen Männern, Frauen und Kindern Handel zu treiben. Die Gefangenen wurden auf Plantagen gebracht, die den DeWolfs in Kuba gehörten, oder sie wurden bei Auktionen in Havanna oder Charleston, S.C. verkauft. Mit dem Erlös wurden Zucker und Melasse in Kuba gekauft, die an die Rumbrennereien in Bristol, die sich im Familienbesitz befanden, verschifft wurden.

Rum wurde gegen Sklaven gehandelt, Sklaven gegen Zucker, Zucker zur Herstellung von Rum. Im Laufe der Generationen besaß die Familie 47 Schiffe, die Tausende von angeketteten Afrikanern über die Mittlere Passage in die Sklaverei transportierten. Am Ende seines Lebens war James DeWolf Berichten zufolge der zweitreichste Mann in den Vereinigten Staaten. Er war auch ein US-Senator, der von keinem Geringeren als Thomas Jefferson politische Ämter und andere Vergünstigungen erhielt…”

https://www.denverpost.com/2008/06/18/familys-slave-trading-roots-raise-emotional-disturbing-questions/

Jüdische Dominanz im afrikanischen Sklavenhandel

Im englischsprachigen Online-Artikel “Jewish Dominance Of The African Slave Trade” erfährt man, was man in Deutschland nicht erfahren darf: US-Juden waren führend beim Handel mit afrikanischen Sklaven. Wie stark Juden den US-Sklavenmarkt dominierten, ergibt sich u.a., aus der folgenden Tabelle:

Alle hier aufgelisteten Sklavenhändler waren Juden

Totgeschwiegen: Juden und Sklavenhandel

Das berühmte Buch “The Secret Relationship Between Blacks and Jews“*, das sich hauptsächlich auf die Arbeiten etablierter jüdischer Gelehrter stützt, beweist in akribischem Detail und mit beeindruckender Dokumentation, daß Juden ganz im Zentrum des transatlantischen Sklavenhandels standen: Als Händler, Finanziers, Spediteure und Versicherer. Sie verkauften auch die Produkte der Sklavenarbeit auf internationalen Märkten.

* The Secret Relationship Between Blacks and Jews, vol. 1 (Boston: The Historical Research Department of the Nation of Islam, 1991), 334 Seiten.
Das erste Drittel von „Secret Relationship“ untersucht die Rolle der Juden in der kolonialen Sklaverei in Südamerika und in der Karibik, das mittlere Drittel jene in der Sklaverei in Nordamerika und in den Südstaaten vor dem Krieg. Die letzten 100 Seiten bestehen aus einer alphabetischen Liste und Kurzbiographien mit ausgiebigen Fußnoten von Dutzenden über Dutzenden prominenter Juden, die in die Sklaverei verwickelt waren.

Die Glaubwürdigkeit dieses Untergrundklassikers spricht für sich selbst. Er erzählt eine faszinierende, zuvor unsichtbare Geschichte, von der jeder gebildete Amerikaner wissen sollte.

Es ist eine bis heute hartnäckige, aber mythologische Behauptung, daß Juden während der Zeit der Sklavenhaltung entweder Leidensgenossen oder unschuldige Zuschauer waren. Doch die Wahrheit ist wie meist, wenn es um Ideologien/Religionen geht, völlig anders. Die Rolle der Juden beim Sklavenhandel war beträchtlich (Quelle):

  • Juden waren besonders aktiv außerhalb der gegenwärtigen Grenzen der USA in Brasilien und in der Karibik.
  • Nordamerikanische Juden besaßen schwarze Diener, und jüdische Plantagenbesitzer in den Südstaaten bestellten ihre Ländereien mittels schwarzer Sklaven.
  • „Im Jahr 1802“, schrieb der Historiker Jacob Rader Marcus 1989, „besaßen über 75 Prozent der jüdischen Familien in Charleston, Richmond und Savannah Sklaven, die als Hausdiener beschäftigt waren; fast 40 Prozent aller jüdischen Haushaltsvorstände in den Vereinigten Staaten besaß einen Sklaven oder mehrere.“
  • In Widerlegung von Argumenten, daß Volkszählungsaufzeichnungen der USA nur ein „bescheidenes“ Niveau des Sklavenbesitzes unter Juden bestätigen würden, heben die Autoren hervor, daß Juden mit doppelter Wahrscheinlichkeit Sklaven besaßen als weiße Amerikaner.
  • Zusätzlich verkauften jüdische Händler Dutzende, sogar Hunderte Sklaven bei Versteigerungen und schlugen ihr Inventar an beweglichen Gütern so schnell wie möglich um, um die Profite zu maximieren. Kurzzeitiger Besitz dieser Art durch Sklavenhändler wird in Volkszählungsaufzeichnungen nicht festgehalten.
  • Nicht nur gab es keine Proteste von Juden in den Südstaaten gegen die Sklaverei, sondern überall in den Vereinigten Staaten protestierten sehr wenige Juden aus moralischen Gründen gegen die Sklaverei.

Seit seiner Veröffentlichung hat das Buch den Juden Wutanfälle beschert. Die ADL (eine jüdische Organisation, die gegen “Antisemitismus” und Hate Speech” kämpft) und widmete ihm einen ausführlichen Verriß, und nicht weniger als drei Angriffe jüdischer Autoren in Buchlänge sind von Mainstream-Verlegern einschließlich der New York City University Press und Transaction Publishers „durchgespült“ worden. Feindselige Artikel wurden auch in wissenschaftlichen Journalen plaziert. Unterstützungsbereite weiße Akademiker wie der Philosemit und Konvertit zum Judentum David Brion Davis aus Yale wurden für die Sache verpflichtet, wie auch der ansässige Uncle Tom der Harvard University, Henry Louis Gates, Jr.

In einem erniedrigenden Akt der Selbst-Delegitimierung gab die American Historical Association (AHA) auf Veranlassung dreier einflußreicher jüdischer Mitglieder eine öffentliche Erklärung ab, die jede historische Darstellung verurteilte, die „behauptet, daß Juden eine überproportionale Rolle im atlantischen Sklavenhandel spielten.“ Die Erklärung der AHA wird häufig als „Autorität“ zitiert, um die Legitimität des Buches zu untergraben.

Im konventionellen Narrativ der akademischen Welt und der AHA über die Sklaverei verschwinden die Juden der Geschichte und werden allein durch christliche und europäische Übeltäter ersetzt.

Zusätzlich zu allgemeinen polemischen Attacken, die im akademischen Gewand herausgeputzt werden, griffen die Juden individuelle Feinde auf persönlicher Ebene brutal an. Ein solches Opfer bewahrte ein Protokoll seiner Tortur auf. Tony Martin vom Wellesley College, Forscher zum Thema Marcus Garvey, schrieb The Jewish Onslaught: Despatches from the Wellesley Battlefront (Dover, Massachusetts: The Majority Press, 1993).

Martin ist ein weiterer afro-karibischer Schwarzer, der in Trinidad und Tobago geboren wurde. Er verwendete „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“ in seinem Unterricht über afroamerikanische Geschichte in Wellesley. Im Januar 1993, sagt er,

reichte der lange Arm der jüdischen Intoleranz in mein Klassenzimmer.

Ohne mein Wissen nahmen drei Studenten, die Offiziere der jüdischen Organisation Hillel waren (Stallgefährten der “Anti-Defamation League” aus der B’nai B’rith am Campus) an meinem Unterricht teil und blieben nur für eine Unterrichtsstunde. Ihre Absicht war, meine Präsentation zu überwachen. Wie einer von ihnen später bei einer Versammlung am Campus erklärte, hatten jüdische Studenten „The Secret Relationship Between Blacks and Jews“ in meinem Angebot im Schulbuchladen bemerkt.

Quelle u.a.: https://www.mzwnews.com/geschichte/juden-und-die-sklaverei/
Gefunden in: https://morbusignorantia.wordpress.com/2020/06/17/rassismus-die-verrueckt-gewordene-welt-oder-juedische-sklavenhaendler/

Fazit

Seit dem Mittelalter wurden fünfzig Millionen Afrikaner versklavt. Hauptsächlich von islamischen Eroberern und Staaten. Erst die europäischen Siedler setzten dem brutalen Treiben ein Ende. Der deutsche Historiker Egon Flaig spricht von «humanitärem Kolonialismus».

Die weiße Rasse war die einzige, die den Sklavenhandel und die Sklaverei abschaffte. Dafür wurde in den USA sogar der blutigste Bürgerkrieg der US-Geschichte (1861-65) ausgefochten mit über 600.000 Toten – mehr Toten, als alle kriege, an denen die USA beteiligt war zusammengenommen. Einschließlich den ersten und zweiten Weltkrieg. Noch absurder wird es, wenn man bedenkt, dass der Sklavenhandel mit Schwarzafrikanern vorwiegend durch den Islam ausgeführt wurde – und bis heute immer noch existent ist. Mohammed hielt sich Sklaven – und Sklaven waren die vom Koran erlaubte Beute für Dschihadisten.

Mindestens wurden 17 Millionen Schwarzafrikaner vom Islam versklavt – weit mehr, als durch die Europäer und US -Amerikaner. Ihre Lebenserwartung war wesentlich geringer als jene der in den europäischen und amerikanischen Kolonien gehaltenen Sklaven. Bei ihrer Ankunft auf den arabischen Sklavenmärkten wurden sie grausam kastriert: vier von fünf der Kastrierten verstarben binnen weniger Tage an Blutverlust, Schock oder Infektionen.

Und um noch mehr ins Detail zu gehen: Viele der afrikanischen (männlichen) Sklaven wurden kastriert ,indem ihnen die Hoden und der Penis entfernt wurden. So erbrachten sie mehr auf dem Sklavenmarkt. Kastrierte Schwarze waren die traditionellen Hüter von Mohammeds Moschee in Medina. Afrikanische Sklaven wurden, wie schon erwähnt, abd genannt, weiße mamluk. Die meisten schwarzen Sklaven wurden in Minen und für die Schwerarbeit auf dem Feld gebraucht. Die weißen Sklaven hingegen wurden für Handwerk eingesetzt, das mehr Geschicklichkeit voraussetzt. Letztere wurden unter der Voraussetzung, daß sie konvertieren sogar bis zu Führungspositionen befördert. Nur ein schwarzer Sklave erreichte jemals die Führungsspitze. Er regierte über Ägypten und war ein Eunuch.

Quelle http://derprophet.info/inhalt/anhang25-htm/

Wie der deutsche Althistoriker Egon Flaig eindrucksvoll nachweisen konnte, waren die ersten Hautfarbe-Rassisten die Araber. Zwar hatten auch Griechen, Römer und alle Großreiche der Antike Sklaven – doch die Rasse spielte dabei keine Rolle. Damit wird alles noch unheimlicher: Die Weißen, die in England, im Vatikan, in den USA die Sklaverei unter Strafe stellten, die den Sklaven insgesamt bessere Lebensbedingungen boten als alle anderen Nationen und Rassen, sollen nun also für all jene büßen, die in der Weltgeschichte Sklaverei betrieben oder bis heute die Sklaverei aufrechterhalten. Absurd!

Der Islam hält sich bis heute Sklaven – und niemanden interessiert’s

Zur Zeit des IS- Terrors wurden in Syrien Christinnen als Sexsklaven für den IS verkauft. Und Imame rechtfertigten diese Aktion mit ausdrücklichen Hinweisen auf den Koran und die Sunna. Und in Bangladesch werden bis in die Gegenwart christliche Kinder an Koranschulen als Sexsklaven verkauft. Niemanden interessiert’s.

Es war der Westen, der die Sklaverei verbot

Großbritannien verbot 1807 den Sklavenhandel und die Vereinigten Staaten schafften ihn später, 1865, ab. Brasilien war das letzte Land, das ihn 1888 in der Karibik verbot, was das Ende der Barbarei bedeutete, die den farbigen Männern, Frauen und Kindern und ihren Nachkommen angetan wurde. (Quelle)

Es waren westafrikanische Häuptlinge und Händler, die heftig gegen das Verbot der Sklaverei protestierten

Nach der Abschaffung des Sklavenhandels waren Proteste westafrikanischer Häuptlinge und Händler zu verzeichnen. Der nigerianische Schriftsteller Tunde Obadina meint dazu: “Als Großbritannien 1807 den Sklavenhandel abschaffte, hatte es nicht nur mit dem Widerstand von weißen Sklavenhändlern zu kämpfen, sondern auch mit dem Widerstand afrikanischer Herrscher, die sich an den Reichtum gewöhnt hatten, den sie durch den Verkauf von Sklaven oder durch Steuern auf Sklaven gewannen, die durch ihre Domäne gingen.

“Die afrikanischen Sklavenhandelsklassen waren sehr beunruhigt über die Nachricht, dass die im Parlament in London sitzenden Gesetzgeber beschlossen hatten, ihre Lebensgrundlage zu beenden. Aber so lange es in Amerika eine Nachfrage nach Sklaven gab, ging das lukrative Geschäft weiter”, fügte er hinzu. (Quelle). Doch die meisten dieser Händler verkauften trotz des Verbots weiterhin Sklaven, während andere die Sklaven zur Arbeit auf Plantagen in Afrika einsetzten.

Und es waren jüdische Sklavenhändler, die dank ihrer Geschäftstüchtigkeit die Sklaverei zum einträglichsten damaligen Geschäft machten. James DeWolf starb als zweitreichster Mann Amerikas, nachdem er ein Vermögen durch Kauf, Verkauf und – in einem Fall – Mord von Sklaven angehäuft hatte. (Quelle). Im Schulunterricht und den Staatsmedien erfährt man davon kein Wort.

Wie absurd, ja pathologisch, erscheint unter den oben genannten Aspekten die BLM-Bewegung, die sich gegen die angebliche Unterdrückung durch Weiße richtet. Ohne die Weißen gäbe es die Sklaverei heute noch. Doch das schert einen Soros so wenig wie all jene, die ihre Kolonial- und Sklavenlügen allein dazu instrumentalisieren, um einen Rassenkrieg gegen Weiße zu befeuern. Und die meisten daran Mitwirkenden sind so dumm und ignorant wie Schafe, die man zur Schlachtbank führt. So ist, so war das Leben wohl schon immer.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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