Schwarzafrikanischer US-Oberstleutnant kritisiert Obama heftig für dessen BLM-Unterstützung


Von Michael Mannheimer
18. August 2020

Es sind Teufel in Menschengestalt, die derzeit die Macht in den Händen haben

Nur eine Minderheit der US-Schwarzen unterstützt die faschistoide Black-Live-Matters-Bewegung (BLM). Was natürlich von sämtlichen relevanten Systemmedien des Westens verschwiegen wird.

BLM ist eine kommunistisch-jüdische Bewegung mit dem Ziel der Ausrottung der Weißen. Sie reiht sich ein in die seit Jahren von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkten Mega-Kampagne der NWO, deren Hauptziel die Ausrottung der weißen Rasse ist. diese Ausrottungspolitik tritt, wie bei realen Verschwörungen üblich, in orwellschen Tarnbegriffen auf wie “Human right watch (eine Soros-Organisation), “Open-society” (ebenfalls eine Soros-Organisation), “Kampf dem Rassismus” (ebenfalls Soros) und nun BLM. Auch diese Bewegung wurde von Soros gegründet und wird mit Millionengeldern der Soros-Foundation unterstützt – was von unseren Völkermord-Medien selbstverständlich ebenfalls verschwiegen wird. Ich werde darüber in den kommenden Monaten ausführlich und wie üblich mit unwiderlegbaren Quellen berichten.

Kriminelle Politiker geben den Ton an: UN hinter der Antifa – Obama hinter BLM

Rassistisch, weißenhassend und genozidal:
Die moslemische BLM-Mitgründerin Yusra Kogali

Nachdem die verbrecherische UN – völlig in der Hand der NWO – sich offen hinter die Terrororganisation Antifa stellte (ich berichtete)eine Organisation, die zehntausende schwerster Verbrechen gegen die Menschlichkeit einschließlich Mord, Brandanschlägen, schwersten Körperverletzungen u.a verantwortet – kommt nun der zweite Schlag: Kein Geringerer als der “Friedensnobelpreisträger” Obama unterstützt die kriminelle und zutiefst rassistische BLM-Bewegung – jene Bewegung, die am Wochenende des 4. Juli die 24-jährige (weiße) Jessica Doty Whitaker ermordetet, nachdem sie einer Gruppe von Black Lives Matter-Anhängern gesagt hatte, dass alles Leben zählt. Whitaker hinterläßt ein dreijähriges Kind – kein Grund für Empörung der weißenfeindlichen Presse der NWO – fest in der Hand von Sozialisten und Juden.

Junge (weiße) US-Mutter von Schwarzen erschossen, weil sie sagte, dass alles Leben zählt

By Tyler Durden Mon, 07/13/2020 –

Die Mutter eines 3-jährigen Jungen wurde am Wochenende des 4. Juli bei einem Überfall aus dem Hinterhalt erschossen, nachdem sie einer Gruppe von Black Lives Matter-Anhängern gesagt hatte, dass “alles Leben zählt”.

Von Schwarzen ermordet, weil sie sagte, dass alles Leben zähle

Die 24-jährige Jessica Doty Whitaker (oben) wurde am 5. Juli ermordet und hinterließ einen 3-jährigen Sohn (Foto über Gateway Pundit)Nach Angaben der Verlobten der Frau und bestätigt durch ihren Vater in einer Erklärung gegenüber Cassandra Fairbanks von Gateway Pundit, war die 24-jährige Jessica Doty Whitaker am 5. Juli gegen 3 Uhr morgens mit ihrem Verlobten Jose Ramirez und zwei Freunden in der Nähe des Indianapolis Canal Walk spazieren, als einer von ihnen laut Fox 59 dabei belauscht wurde, wie er “eine Slangausgabe des n-Wortes” verwendete. Eine Gruppe von Fremden konfrontierte Whitakers Gruppe. Es kam zu einer Auseinandersetzung, bei der jemand aus der verdächtigen Gruppe “Black Lives Matter” rief, worauf Whitaker oder jemand aus ihrer Gruppe antwortete: “All Lives Matter”. Die Gruppen “stießen dann mit der Faust aufeinander und gingen voneinander weg”, doch dann sagt Ramirez, dass sie von einer nahe gelegenen Brücke aus in einen Hinterhalt gelockt wurden und wegliefen.

“Sie wurde zerquetscht und sie gingen den Hügel hinauf und gingen weg, dachten wir, aber sie saßen auf der St. Clair und warteten darauf, dass wir unter die Brücke kamen, und da wurde sie erschossen”, sagte Ramirez, der zugibt, dass er das Feuer erwiderte, aber sagt, er habe niemanden getroffen. Er sagt, er hatte seine Arme um Whitaker gelegt, als sie erschossen wurde. “Ich habe sie tatsächlich gehalten, als es passierte. Sie fiel einfach hin”, sagte er. “Ich habe niemanden gesehen. Ich hoffe, ich habe niemanden getroffen.” Laut einem Facebook-Posting von Whitakers Großvater (berichtet von TGP) schossen “mehrere schwarze Angreifer” ihr in den Kopf. (Quelle)


Wenn Doty Whitaker für ihre richtige Bemerkung, dass alles Leben zählt, von Schwarzen ermordet wurde, dann enthüllt sich der wahre Charakter der BLM-Bewegung: Sie meinen mit ihrem Motto nicht, dass auch schwarzes Leben zählt. sondern, dass nur schwarzes Leben zählt. Eine andere Schlussfolgerung ist logisch nicht möglich.

Diese rassistische Bewegung von Schwarzen wird nun von Obama unterstützt. Kein mir bekanntes westliches Medien hat auch nur einen Hauch an Kritik dazu geschrieben. Wer schweigt, stimmt bekanntlich zu. Doch es gibt ihn – den Widerstand gegen die rassistische Obama-Kratie. Der Oberstleutnant der US-Armee und der texanischen Nationalgarde und mehrjährige afroamerikanische Kongressabgeordnete Allen West hat für Obamas BLM-Unterstützung nichts als Verachtung und Kritik übrig.

Lesen Sie, was er diesem Expräsidenten, der verantwortlich für die zurückliegenden unprovozierten Kriege im Nahen Osten ist, der den IS mitbegründete und ihn finanziell und logistisch unterstützte, und der allen Indizien nach ein gläubiger Moslem ist (s.hier), zu sagen hat:


Allen West kritisiert Obama für Unterstützung von
„Black Lives Matter“

by EpochTimes.deepochtimes.de, July 15, 2020 03:57 AM

Im Umfeld des Unabhängigkeitstages (4. Juli) bezeichnete Ex-US-Präsident Barack Obama die Proteste der umstrittenen Bewegung „Black Lives Matter“ als Ausdruck eines „großen Erwachens“. Der afroamerikanische Ex-Kongressabgeordnete Allen West übt deutliche Kritik.

Der Oberstleutnant der US-Armee und der texanischen Nationalgarde und mehrjährige afroamerikanische Kongressabgeordnete Allen West hat in einer Botschaft auf YouTube scharfe Kritik am ehemaligen US-Präsidenten Barack Obama geübt. Anlass war dessen Aussage in einer Fernsehsendung, Amerika erlebe durch das Auftreten der „Black Lives Matter“-Bewegung ein „großes Erwachen“.

Einen solchen Ausdruck zu benutzen für Anarchisten und Personen, die sich selbst offen als „trainierte Marxisten“ bezeichnen, sei völlig inakzeptabel – zumal von diesen in erster Linie Plünderungen, Gewalt und Denkmalbeschädigungen ausgingen.

Obama hat „seine Macht gegen die Bürger missbraucht“

Es sei jedoch nichts Neues, so etwas aus dem Mund von Politikern zu hören, die darüber sprächen, die Vereinigten Staaten von Amerika „fundamental zu transformieren“.

West verwies darauf, dass es in der Zeit der Präsidentschaft Obamas selbst ein „großes Erwachen“ gegeben habe, und dass dieses zum ersten Mal von Konservativen ausging. Der erfahrene Militär war damals selbst Teil der „Tea Party“-Bewegung, die sich historisch auf die „Boston Tea Party“ von 1773 berief, wobei „Tea“ in diesem Fall für „Taxed Enough Already“ stand.

Die Tea Party war eine vor allem fiskalkonservative Bewegung, die für einen schlanken Staat stand. Bei den Kongresswahlen des Jahres 2010 bewirkte es nicht zuletzt diese Bewegung, dass Obamas Demokraten 63 Sitze im Repräsentantenhaus verloren.

„Dies geschah, indem Amerikaner lediglich ihre Rechte nutzten, die ihnen nach dem 1. Verfassungszusatz zustehen“, erklärte West, „als Reaktion darauf, dass Obama die gesamte Macht der Regierung gegen amerikanische Bürger gewendet hatte“.

„Kein Appeasement gegenüber der Tyrannei des Mobs“

Obama habe anschließend seine Macht noch weiter missbraucht, indem er die Steuerbehörde gezielt auf konservative und Tea-Party-Vereinigungen ansetzte. Die Tea Party wurde in weiterer Folge aufgerieben, da sich unterschiedliche Schattierungen des Konservatismus einen Machtkampf zu liefern begannen und die Republikaner 2012 mit Mitt Romney einen Kandidaten ins Rennen schickten, der selbst an der eigenen Basis wenig Enthusiasmus auszulösen vermochte.

Heute sei die Zeit gekommen, um den Geist der Tea Party wiederzuerwecken, meint Allen West – um die Gefahr einer linken Tyrannei zu bekämpfen, die dem Land drohe:

Wir können entweder als die erwachten Söhne und Töchter der Freiheit aufstehen oder wir können als Feiglinge Appeasement gegenüber einer Tyrannei der selbsternannten ‚Wachen‘ betreiben und uns ergeben.“

Ideologie von „Black Lives Matter“ ist kommunistisch

Die „Autonomen Zonen“, der Ruf nach Segregation, das Verlangen nach Desintegration und dem Bruch mit der eigenen Geschichte als „Erwachen“ zu bezeichnen, sei etwas, das man nur von Kommunisten kenne, betont West.

Dass sich nun das Potenzial für eine Tyrannei auch auf amerikanischem Boden zeige, sei ein Weckruf, um sich auf die Freiheit und auf die Geschichte der amerikanischen Republik zu besinnen.

Wie schon vor 244 Jahren müssten die freiheitsliebenden Menschen auch heute wieder aufstehen und ihre von Gott gegebenen – und nicht von der Regierung zugestandenen – Rechte vor der Tyrannei bewahren. „Ich werde mich der Tyrannei der ‚Wachen‘ nicht beugen“, macht er in seinem Video deutlich.

Allen West vertrat von 2011 bis 2013 den 22. Kongressbezirk von Florida, ehe dieser im Zuge einer Umstrukturierung zum 18. umgegliedert wurde. 2012 verlor West darin knapp gegen den zuvor von den Republikanern zu den Demokraten gewechselten Patrick Murphy.

Politische Karriere von Allen West an Islamkritik gescheitert?

West meldet sich nach wie vor regelmäßig mit Kommentaren zur Tagespolitik zu Wort, unter anderem auch auf „Fox News”. Mit Blick auf den „Congressional Progressive Caucus”, in dem sich Abgeordnete der Demokraten zusammenschlossen, erklärte er einst, zwischen 78 und 81 Mitglieder des Kongresses seien „Mitglieder der Kommunistischen Partei“.

Allen West galt auch lange Zeit als Aushängeschild der „Islamkritik“, weil er dem Islam pauschal den Charakter als Religion absprach und ihn als „politische Ideologie“ einordnete, die einen „bösartigen Feind“ im eigenen Land darstelle. Später relativierte West die Aussage und erklärte, damit nur den politischen Islam gemeint zu haben.

Beobachter gehen dennoch davon aus, dass seine angriffige Rhetorik gegenüber Muslimen seiner politischen Karriere geschadet habe. Bei den Kongresswahlen im November 2012 fehlten ihm etwas mehr als 2.000 Stimmen zur Wiederwahl – ungefähr so viele, wie zu diesem Zeitpunkt auch Muslime in dem Stimmbezirk lebten.

Eine Buchempfehlung vom Verlag der Epoch Times

Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

„Widerstand gegen Faschismus“ ist eigentlich eine linksradikale Gruppe, die vom Präsidenten der Revolutionären Kommunistischen Partei der USA gegründet wurde. Sie steckte hinter vielen großen Protestveranstaltungen, die darauf abzielten, das Ergebnis der Präsidentschaftswahlen 2016 zu kippen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen, wie sie im Kongressbericht von 1956 formuliert wurde:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen […] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. […] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“

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Quelle:
https://www.epochtimes.de/politik/welt/erwachen-gegen-die-wachen-allen-west-kritisiert-obama-fuer-unterstuetzung-von-black-lives-matter-a3291159.html


Weiterführende Links zu Obama:

  1. Friedensnobelpreisträger Obama gegenüber Beratern: „Ich bin echt gut darin, Menschen zu töten“
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