Wikipedia als weltweit führende NWO-Desinformationsplattform entlarvt


Von Michael Mannheimer
18. August 2020

Wie die weltweit bedeutendste Online-Enzyklopädie zur größten Desinformationsplattform der “Neuen Weltordnung” wurde

Es begann einmal als eine brillante Idee: Eine kostenlose Online-Enzyklopädie sollte jedem Weltbürger das Weltwissen zur Verfügung stellen. An den Artikeln sollte prinzipiell jeder mitwirken können. Damit jedoch nicht jedermann irgendwelchen Unsinn in die Artikel schreiben konnte, entwickelte Wikipedia ein kompliziertes System der gegenseitigen Überwachung der Beiträge der freien Autoren. Beiträge, deren Inhalte einer wissenschaftlichen Prüfung nicht standhielten, wurden nicht genehmigt

Was am Anfang relativ gut funktionierte, gestaltete sich, je bekannter Wikipedia wurde, als das eigentliche Problem dieser weltweit bedeutendsten Online-Enzyklopädie: Denn der Bereich der politisch-gesellschaftlich-historischen Beiträge wurde zum Ziel linker bis linksextremistischer Autoren, die innerhalb der freien Wiki-Autorenschaft eine Sperrminorität (und längst eine Sperrmajorität) aufbauten, durch die sie Autoren, deren Beiträge der einseitig linken Geschichtsauffassung widersprachen, ausschließen konnten. Was in Wikipedia steht, stellt also nicht mehr und nicht weniger die Meinung der Globalisten dar – der die meisten Menschen, ohne eine Ahnung zu haben, wem sie da aufsitzen, auch Folge leisten. Mit verheerenden Auswirkungen auf das politische und demokratische Klima vor allem in jenen Ländern, wo es eine Demokratie wenigstens ansatzweise einmal gab: Den Ländern der Ersten Welt. Also den westlichen Ländern, zu denen man auch Südkorea, Japan und Teile Lateinamerikas rechnen darf.

Wikipedia – entgegen allgemeiner Meinung keine wissenschaftliche Enzyklopädie

Die Wikipedia ist aufgrund ihres Konzepts und entgegen der Bezeichnung „Enzyklopädie“ kein wissenschaftlich arbeitendes Projekt und kein wissenschaftliches Werk. Die Tatsache, daß sich auch Akademiker in der Wikipedia angemeldet haben, ändert daran nichts: Sie treten hier nicht als Wissenschaftler, sondern als „Wikipedianer“ auf. Wenn auch viele Wikipedianer und andere Leser glauben, daß die Wikipedia eine wissenschaftliche Enzyklopädie sei, so können doch die von Internetnutzern gemeinschaftlich erstellten Wikipedia-Artikel im wissenschaftlichen Kontext nicht als zitierfähig angesehen werden.

Entsprechend ist Wikipedia im akademischen Betrieb auch schon als wissenschaftliche Quelle verboten worden, wogegen auch der Wikipedia-Mitbegründer Wales keinen Einwand erhebt: „Sie empfehlen eigentlich genau, was wir vorgeschlagen haben: Studenten sollten keine Enzyklopädien zitieren.“[1] Zwar gibt es auf Wikipedia auch Artikel, die eine gute Qualität besitzen und wissenschaftlich fundiert sind, jedoch ist die Qualität generell davon abhängig, wer den Artikel bearbeitet. Vor allem, wenn weniger sachkundige Personen Artikel anlegen oder bearbeiten, können sich rasch Fehler einschleichen.

[1] Informationen zu Administratoren in der deutschsprachigen Wikipedia

Wikipedia beeinflusst das politische und historische Denken von Milliarden Menschen

Die Wikipedia ist ein am 15. Januar 2001 gegründetes gemeinnütziges Projekt zur Erstellung einer freien Internet-Enzyklopädie in zahlreichen Sprachen. Was die Nachfrage und Verbreitung anbetrifft, gehört die Wikipedia unterdessen längst zu den Massenmedien: Wikipedia ist eine der weltweit am häufigsten aufgerufenen Websites.


Im September 2018 lag die Wikipedia auf dem fünften Platz der am häufigsten besuchten Websites. Die New York Times berichtete im Februar 2014, unter Bezugnahme auf Comscore, ein international tätiges Internet-Marktforschungsunternehmen, das regelmäßig Berichte zur Internetnutzung veröffentlicht, dass weltweit monatlich 15 Milliarden Wikipediaseiten von einer halben Milliarde Menschen aufgerufen werden*. Bis zum 18. Jubiläum am 15. Januar 2019 wurden über 49,3 Millionen Artikel[s.h.] der Wikipedia in annähernd 300 Sprachen[s.h.] in Mehrautorenschaft verfasst.

Der ökonomische Wert der Wikipedia wird auf 3,6 bis 80 Milliarden US-Dollar geschätzt, je nach Berechnungsmethode.[s.h.] Im Vergleich dazu erzielte der deutsche Buchhandel 2015 einen Umsatz von 9,2 Milliarden Euro.[s.h.]

* Noam Cohen, Wikipedia vs. the Small Screen, New York Times, 9. Februar 2014

Wikipedia als CIA-Desinformationsfront entlarvt

Wikipedia steht längst unter faktischer Kontrolle des CIA und der Kräfte hinter der NWO

Die wachsende Bekanntheit machte das Onlinelexikon anfälliger für Manipulationen durch Interessengruppen. Schon 2006 diagnostizierte Günter Schuler „das zielgerichtete Hijacken von Artikel-Inhalten für die jeweilige Sicht sowie die Praxis des Artikel-Aufschönens zu PR-Zwecken“. Technische Mittel ermöglichen es seit 2007, anonym agierende Lobbyisten oder Adressen von diffamierenden Nutzern zu sperren und sie einsehbar zu machen. Und dass die Mächte des tiefen Staats alles unterwandern und dann übernehmen, was sich effektiv im Sinne ihrer globalen Meinungsmanipulation erweisen kann.

Was die allerwenigstens Wikipedia-User auch nur ahnen: Faktisch ist das jetzige Wikipedia in der Hand des CIA und der NWO

Ein großer Teil der Weltbevölkerung erfährt auf Wikipedia nur das, was ein winziger Machtzirkel um die NWO als wissenswert erachtet. “Wissenswert” aber sind all jenen gigantischen Geschichtslügen, Verdrehungen von historischen und religiösen Fakten, die, bei Licht besehen, die Nutznießer und in vielen Fällen auch die Urheber der größten Krise sind, der sie die menschliche Zivilisation ausgesetzt haben.

Die deutschsprachige Website Volksbetrug schreibt:

Wikipedia als CIA-Desinformationsfront entlarvt

“Ein neuer Bericht enthüllte detaillierte Beweise darüber, wer Wikipedia wirklich kontrolliert, und es sind keine gewöhnlichen Leute, die sich freiwillig für ihre Zeit einsetzen, wie es die Entwickler der Plattform behaupten.

Wie sich herausstellt, handelt es sich bei Wikipedia um ein Instrument der Deep State Propaganda, das sich als Online-Enzyklopädie tarnt, und niemand anderes als das Central Intelligence Agency (CIA) und das Federal Bureau of Investigation (FBI) überwachen es rund um die Uhr, um sicherzustellen, dass nur Pre -geschirmte Fehlinformationen schaffen es durch die Zensur.

Während Wikipedia als etwas unschuldigeres angefangen haben mag, wurde es seitdem von Regierungsvertretern ausgewählt, die bestimmte Schlüsseleinträge, einschließlich der Einträge über den 11. September und den Krieg im Irak, stillschweigend redigieren, um zu verhindern, dass die tatsächliche Wahrheit an die Öffentlichkeit kommt.

IP-Protokolle eines Programms namens WikiScanner, das von Virgil Griffith vom Santa Fe Institute in New Mexico entwickelt wurde, zeigen, dass CIA- und FBI-Agenten ständig Änderungen an Wikipedia-Einträgen vornehmen, um verdeckte Informationen zu manipulieren Menschen sind sich nicht bewusst.

WikiScanner-Daten zeigen, dass CIA-Computer einen Wikipedia-Eintrag über den Einmarsch im Irak 2003 bearbeitet haben, während ein Eintrag über den ehemaligen CIA-Chef William Colby in ähnlicher Weise geändert wurde, um seine Karrieregeschichte zu erweitern und ein von ihm geleitetes Programm zur Befriedung des ländlichen Raums im Vietnamkrieg zu loben.

Wikipedia zensiert etwa 1.000 IP-Adressen pro Tag, sagt der Ermittler

Wikipedia unternimmt ebenfalls massive Zensurmaßnahmen, um die IP-Adressen von Nutzern zu verbieten, die versuchen, die Wahrheit in die Website einzugeben, was den von der CIA und dem FBI verbreiteten Lügen widerspricht.

Insider sagen, dass Wikipedia mehr als 1.000 IP-Adressen pro Tag verbietet , obwohl es behauptet, „neutrale“, „unvoreingenommene“ Informationen über Ereignisse, Personen und Organisationen zu liefern.

Wie wir auch berichtet haben , sind die Zeiten, in denen Wikipedia „die Enzyklopädie des Volkes“ ist, längst vorbei, da die Website routinemäßig den natürlichen Gesundheitsinhalt zensiert und Einträge, die den kriminellen Schläger „Big Pharma“ enthüllen.

Es ist Zeit, sich den Tatsachen zu stellen: Wikipedia ist nur eine weitere Hauptmediensendung, die gefälschte Nachrichten verbreitet

Ob es sich um die Einrichtung „rechts“ oder die Einrichtung „links“ handelt, es gibt Wikipedia, um sicherzustellen, dass nur die offizielle Erzählung für den Massenkonsum veröffentlicht wird. Alles, was nicht der Deep State-Version von „Wahrheit“ entspricht, wird schnell, oft in Sekundenschnelle , von Regierungsstiefeln gelöscht, die den ganzen Tag herumstehen und die Wikipedia-Einträge nach Belieben ändern.

Für den gewöhnlichen Mann und die gewöhnliche Frau ist es eine nahezu unmögliche Aufgabe, zum Zwecke der Bearbeitung überhaupt auf Wikipedia-Einträge zuzugreifen, da die Site einen geschickten Hierarchieprozess aufgebaut hat, der es schwierig macht, dieselben Berechtigungen auf höchster Ebene zu erlangen dass die CIA und das FBI haben.

Wikipedia ist in jeder Hinsicht nur eine weitere gefälschte Nachrichtensendung der Mainstream-Medien wie CNN oder MSNBC , die die Propaganda eines tiefen Staates als „Tatsachen“ verbreitet. Die Beweise sind da, wenn Sie bereit sind, einen Blick darauf zu werfen.

„Wikipedia ist unter allen Umständen Teil des Establishments – es unterscheidet sich aus Informationssicht nicht von der CIA-eigenen CNN „, verrät DisruptiveFare.com .

Eine Diskussion über MSM und CNN ist hier angebracht. Die Hauptzitat von Wikipedia, die Nummer 1 der Nachrichtenquellen und die Nummer 1 der glaubwürdigsten Nachrichtenorganisationen, ist – Sie haben es erraten – CNN … CNN unterscheidet sich nicht von der russischen Prawda (was in russischer „Wahrheit“ bedeutet), die zu Sowjetzeiten verwendet wurde die Propaganda der Regierung verbreiten und Staatsfeinde politisch ermorden.“

Lesen Sie unbedingt das vollständige DisruptiveFare.com- Exposé auf Wikipedia, das von Zero Hedge erneut veröffentlicht wurde .

Quelle: https://volksbetrugpunktnet.wordpress.com/2019/12/20/wikipedia-als-cia-desinformationsfront-entlarvt/

Wikipedia ist eine links(-extremistische) Website mit weißenfeindlicher Ausrichtung

Bildschirmaufnahme, welche die antiweiße Ausrichtung der englischen Wikipedia-Sprachversion bestätigt

Auch die deutschsprachige Online-Enzyklopädie Metapedia hat sich mit Wikipedia befasst. Metapedia, von Googel, Wikipedia und dem Rest der NWO-Medien wie nicht anders zu erwarten als “rassistische” und “rechtsextreme” Website denunziert, ist jedoch fraglos, was den Kampf gegen die abartige Deutschfeindlichkeit hierzulande und gegen die Lügen der etablierten Geschichtsschreibung zu den beiden Weltkriegen anbetrifft, als Informationsquelle um Dimensionen besser als alles, was von Wikipedia geliefert wird.

Hier die Analyse zum CIA- und NWO-Desinformationsmedium Wikipedia,, die in allen Punkten mit meinen eigenen Beobachtungen übereinstimmt:

Wikipedia und strikt links ausgerichtete Parteilichkeit

Wikipedia macht sich bei der Behandlung nicht-linker Personen, Organisationen und Publikationsorgane vorhandene Meldungen über eine aktuelle oder frühere Beobachtung durch den bundesdeutschen „Verfassungsschutz“ ohne Ausnahme zu eigen und erwähnt sie in denunziatorischer Absicht. Bei linken Personen, Projekten, Parteien und Gruppen hingegen gehen Einstufungen als „extremistisch“ im Fließtext unter, und der Artikel macht sie sich wahlweise auch nicht zu eigen.

Beispielhaft zeigen die Einleitungen zu den Artikeln „Junge Welt“ und „Zuerst!“ das Vorgehen und die parteiliche Sprachregelung in diesem Bereich der Wikipedia: Die Zeitung „Junge Welt“ wird im „Verfassungsschutzbericht 2011“ so portraitiert:

„Die in einer täglichen Auflagenhöhe von über 17.000 Exemplaren bundesweit vertriebene Tageszeitung jW, die sich einer traditionskommunistischen Ausrichtung verpflichtet fühlt, ist das bedeutendste Printmedium in der linksextremistischen Szene.“

In der Einleitung des Wikipedia-Artikels heißt es: „Die junge Welt (jW) ist eine überregionale deutsche Tageszeitung mit linkem, marxistisch orientiertem Selbstverständnis.“ Der Artikel hält demzufolge das Selbstverständnis der Zeitung für das erwähnenswerte Kriterium.

Sofern Wikipedia nicht auf eine Klassifizierung des „Verfassungsschutzes“ zurückgreifen kann, werden mißliebige Objekte auch eigenständig als „extremistisch“ denunziert, denn beispielsweise im gleichen „Verfassungsschutzbericht“ findet das monatlich erscheinende Nachrichtenmagazin „Zuerst!“ keine Erwähnung, in der Einleitung des Wikipedia-Artikels „Zuerst!“ liest man jedoch:

„ZUERST! – Deutsches Nachrichtenmagazin ist eine deutsche Monatszeitschrift, deren erste Ausgabe am 18. Dezember 2009 erschienen ist. Sie gilt als dem rechtsextremen Spektrum zugehörig.“[10] Auf gleiche Weise wird Metapedia verunglimpft.

Zumindest in den nicht-naturwissenschaftlichen Themenbereichen trägt die deutschsprachige Wikipedia die Grundzüge einer Meinungs-Diktatur.

Bei der deutschen Sektion der Wikipedia sind die Artikel zum Thema „Linksextremismus“ zur Bearbeitung freigegeben, der Artikel zum Thema „Rechtsextremismus“ ist jedoch selbst für registrierte Benutzer für die Bearbeitung gesperrt. In der englischsprachigen Wikipedia wurden Redakteure gesperrt, weil sie die eigentlichen deutschen Ortsnamen in Artikel über Ostdeutschland eintrugen.[11]

Auch überall dort in wissenschaftlichen Bereichen, wo politische Korrektheit möglich ist, wird diese propagiert. So hat es der Klimaalarmist William Connolley bis zum Rang eines Administrators gebracht, um per Repressionen, wie z. B. Sperrungen, Skeptiker auszugrenzen.[12]

Zwischen November 2003 und Mitte November 2005 enthielt eine große Anzahl von Artikeln 1:1-kopierte Texte aus DDR-Werken.[13]

Wikipedia und seine Lügen

Wikipedia schreckt nicht vor dreisten Verheimlichungen, Erfindungen und Begriffsmanipulationen zurück. Meist geht es darum, deutsche Geschichte oder Personen in ein negatives Licht oder umgekehrt gewisse Personen, für die Wikipedia wegen ihres Wirkens eine Vorliebe hegt, in ein günstigeres Licht zu tauchen. Beispiele:

Mordversuch aus Friedensliebe:

Bei Ferdinand Cohen-Blind (Vater: Jakob Abraham Cohen), der am 7. Mai 1866 in Berlin ein Pistolenattentat auf Otto von Bismarck verübte, wird seine jüdische Herkunft nicht erwähnt.[14][15] Ohne jeden Beleg zur Motivation des Attentäters erlügt Wikipedia einen Mordversuch aus Friedensliebe. Der einzige Satz dazu im Artikel über Bismarck lautet: „Um den Krieg [Deutscher Krieg von 1866] abzuwenden, verübte Ferdinand Cohen-Blind am 7. Mai 1866 sogar ein Pistolenattentat auf Bismarck, was jedoch scheiterte.“[16] Im Artikel über Cohen-Blind selbst heißt es, ebenfalls ohne Beleg:

„Die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines Krieges zwischen Preußen und Österreich brachte ihn zu dem Entschluß, den preußischen Ministerpräsidenten Otto von Bismarck, den er als Urheber des drohenden Bruderkrieges sah, durch ein Attentat zu töten, um so den Krieg noch abzuwenden.“[17]

Theodore N. Kaufman, der noch vor Eintritt der USA in den Zweiten Weltkrieg 1941 Massenmordpläne gegen das deutsche Volk ausarbeitete, stellt Wikipedia – was im historischen Zusammenhang nicht ganz ohne Belang ist – den Lesern der deutschen Fassung nicht als Juden, sondern als „amerikanischen Geschäftsmann“ vor (Verschweigen)[18][19] und erfindet komplett ohne Beleg für ihn eine Pazifisten-Legende (Lüge).

Es wird behauptet, der Begriff „Blutzeuge“ sei „ein nationalsozialistischer Propagandabegriff zur ehrenden Bezeichnung toter Nationalsozialisten“.[20] Der Begriff ist hingegen schlicht die Eindeutschung des Begriffs „Märtyrer“.

Er wurde bereits früher (1904)[21] verwendet und ist auch nach 1945 in der ganzen Welt in Umlauf, um politische Kämpfer, die in diesem Kampf ihr Leben verloren, zu ehren. [22]

Wikipedia und das systematische Unterschlagen von Fakten, Begriffen, Phänomenen

Phänomen Deutschfeindlichkeit

Wikipedia unterläßt und unterdrückt die Erstellung eines Artikels über Deutschfeindlichkeit (Antigermanismus, Germanophobie), obwohl diese Erscheinung insbesondere seit der Reichsgründung von 1871 immer wieder hohe internationale Wirksamkeit entfaltet hat und in vielen Büchern und Untersuchungen beschrieben wurde.[23]

Lediglich im Wikipedia-Artikel über „Deutsche“[24] ist ein Unterpunkt „Deutschenfeindlichkeit“ enthalten, was für sich genommen eine Verniedlichung des Phänomens der Deutschfeindlichkeit (im Sinne eines allgemeinen Mißtrauens und Hasses gegen Deutsche, Deutschland und alles Deutsche einschließlich seiner Kultur sowie entsprechender antideutscher Diskriminierung und rassistischer Hetze) darstellt. Dieser Unterpunkt berührt das Thema in zwei von insgesamt fünf Sätzen. Dort wird lediglich erwähnt, daß es eine gewisse Deutschenfeindlichkeit um 1900 gegeben habe, und versucht, ihr eine „Begründung“ im Zusammenhang mit damaligen deutschen kolonialen Bestrebungen zu geben.

Im Ersten Weltkrieg seien zudem antideutsche Propagandaplakate verbreitet worden. In einem der fünf Sätze wird auch noch eine judäozentristische Volte geschlagen: Manche Juden in England um 1900 herum seien als Träger deutscher Nachnamen zu Opfern von Verunglimpfungen geworden. Ansonsten bleibt das Phänomen der Deutschfeindlichkeit dem Wikipedia-Leser vorenthalten.

Mitunter verschweigt Wikipedia auch wichtige Informationen zum Verständnis einer Person oder eines Vorgangs.

Der Eintrag zu Rudolf Augstein, der 1947 von der britischen Besatzungsmacht die Lizenz für die Wochenzeitschrift „Der Spiegel“ bekam, enthält nicht die Tatsache, daß die Alliierten sich in ihm zielgerichtet einen Wehrmachts-Deserteur ausgesucht hatten.[25][26] Den Umstand, daß Wikipedia geschäftlich mit dem Spiegel-Verlag zusammenarbeitet,[27] macht Wikipedia nicht öffentlich.[28]

Bewusstes Hervorheben oder Verschweigen der jüdischen Herkunft von Personen:

Unterschlagungen zeigen sich unter anderem auch daran, daß Wikipedia bei positiven Leistungen jüdischer Persönlichkeiten deren Judesein herausstellt, es in vielen anderen, weniger günstigen Zusammenhängen aber verschweigt.

• Der Eintrag zu dem jüdischen Immobilienmagnaten und Filmregisseur Artur Brauner enthält keinen Hinweis auf die Ermittlungen gegen ihn wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in Millionenhöhe, die seit Anfang 2014 bekannt sind.[29]

• Bei dem jüdischen Kommunisten Béla Kun, der 1919 ein Schreckensregiment während der „Ungarischen Räterepublik“ führte, erfährt man in der Wikipedia nur, er habe „unter Einsatz von Gewalt“ regiert, jedoch keine Ausführungen über seinen Terror und seine Morde.[30]

• Bei dem letzten zaristischen Ministerpräsidenten Alexander Kerenski verschweigt die deutschsprachige Ausgabe im Gegensatz zur englischsprachigen dessen jüdische Herkunft.

• Bei dem jüdischen Medienoligarchen und Jugendverderber Sumner Redstone verschweigt die deutschsprachige Ausgabe im Gegensatz zur englischsprachigen dessen jüdische Herkunft.

• Bei Lew Rywin (→ Liste jüdischer Persönlichkeiten / „R“), Filmproduzent in Polen (u. a. „Der Pianist“, „Schindlers Liste“, „Hitlerjunge Salomon“), der den Herausgeber der größten polnischen Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“, Adam Michnik, 2002 zur Zahlung eines Schmiergeldes von 17,5 Mio. Dollar nötigen wollte und dafür zu zweieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt wurde, verschweigt die deutschsprachige Wikipedia seine (laut englischsprachiger Wikipedia bestehende) jüdische Herkunft.[31]

Bewusst erschwiegen wird jedoch die jüdische Herkunft von Personen, die politische Schwerverbrecher waren und/oder sich massiv gegen menschenrechtliche Grundsätze vergangen haben:

Jakob Epstein, ein sowjetischer Kommissar für Landwirtschaft und ein Hauptverantwortlicher für den Holodomor (millionenfacher Mord in der Ukraine in den 1930er Jahren), hat keinen Artikel, sondern wird bei Wikipedia als Jakow Arkadjewitsch Jakowlew behandelt, wobei kein Hinweis auf seine jüdische Herkunft erfolgt – eine Diskretion, die Wikipedia-Autoren im Falle eines Deutschen, der solcher Verbrechen schuldig wäre, nicht üben würden.

• Bei Albert Viljam Hagelin (→ Liste jüdischer Persönlichkeiten / „H“) wird die historisch bemerkenswerte Tatsache verschwiegen, daß er nicht nur ein „norwegischer Geschäftsmann“ war, sondern als Jude in der mit dem Dritten Reich zusammenarbeitenden norwegischen Regierung unter Vidkun Quisling verschiedene Ministerposten innehaben konnte.[32][33]

• Unterschlagen werden auch ganze Personen und Publikationen, deren „Relevanz“ auf der Hand liegt: Der bedeutende kroatische Intellektuelle, Diplomat, zeitweise Professor in den USA und in mehreren Sprachen veröffentlichende Publizist Tomislav Sunic hat bei Wikipedia keinen Artikel erhalten.[34]

Umgekehrt hat der prominente und international bekannte antizionistische Rabbiner Yisroel Dovid Weiss (→ Liste jüdischer Persönlichkeiten / „W“) hat in der deutschen Wikipedia keinen Artikel erhalten.[35]

Wikipedia und systematische Geschichts-Verdrehungen

Den Vorgang, als das Deutsche Reich 1936 die Souveränität eines Teils seines Gebietes wiederherstellte (des Rheinlandes), nennt Wikipedia „Rheinlandbesetzung“.

Tatsächlich hatte Deutschland das Gebiet, das Frankreich noch nach dem Ende des Ersten Weltkrieges vom Reich abtrennen wollte (erfolglose Ausrufung einer „Rheinischen Republik“), dann besetzt und schließlich nach deutsch-französischen Verhandlungen geräumt hatte, unter Inanspruchnahme des Selbstbestimmungsrechts der Völker wieder seiner Verwaltung unterstellt.

Nach dem Wikipedia-Artikel ist es hingegen als „Besetzung“ einzuordnen, daß der damalige deutsche Staat das Selbstbestimmungsrecht seines Volkes auf dem eigenen Territorium wahrnahm. Die Wikipedia-Autoren dieses Artikels zeigen ihre aggressiv antideutsche Gesinnung mit einem nachträglichen Ratschlag: Die Siegermächte des Ersten Weltkrieges hätten verkannt, daß dies eine gute Gelegenheit gewesen wäre, Deutschland damals mit einem Krieg zu überziehen:

„Die Besetzung führte zu keinen nennenswerten negativen Folgen für Deutschland […]. Die Siegermächte, allen voran Großbritannien, ließen sich durch seine [Hitlers] Friedensbeteuerungen ruhigstellen, womit die wohl letzte Möglichkeit vertan war, den Diktator durch einen begrenzten Krieg in die Schranken zu weisen.“[36]

Wikipedia und willkürliche Phantasiebezeichnungen

Historische Ereignisse werden in vielen Artikeln systematisch umgedeutet und umgefälscht, um sie in deutschfeindlichem Licht erscheinen zu lassen.

So wird die Sklavenhändlerrevolte in Deutsch-Ostafrika in der Wikipedia zum „Aufstand der ostafrikanischen Küstenbevölkerung“ umgelogen. Ursprünglich eine Revolte von arabischen Sklavenhändlern gegen die Absicht der Deutsch-Ostafrikanischen-Gesellschaft, die Sklaverei abschaffen zu wollen,[37] suggeriert die Phantasiebezeichnung der Wikipedia jedoch einen angeblichen Kampf der Negerbewohner gegen die deutschen Kolonialherren.

Wikipwedia und bewusst falsche Nationalitätsangaben

Wikipedia setzt meistens die Volks- und die Staatsangehörigkeit gleich.

Bedeutende Unterschiede finden sich hierbei jedoch, wenn man die deutschsprachige mit der englischsprachigen Version vergleicht: In der deutschen Ausgabe wird etwa generell bezüglich Personen im Vereinigten Königreich von Briten gesprochen, während die englische zwischen Engländern, Schotten, Walisern und Iren differenziert. Besonders auffällig ist zudem, daß die deutsche Wikipedia bei Gefahr negativer Assoziation kaum Hinweise auf die jüdische Abstammung von Personen enthält (vgl. oben „Unterschlagungen“), während es in der englischen sogar mehrere Kategorien für Juden gibt.

Wikipedia und bewusste Unterstellungen

Daß Unterstellungen in Wikipedia-Artikel eingewoben werden, zeigt sich in vielen Artikeln. Beispiele:

• Über den jüdischen Schriftsteller Samuel Meisels, dessen Todesdatum Wikipedia mit „nach 1938“ angibt, schreibt Wikipedia: „Es ist kaum vorstellbar, daß er den Deportationen der Nationalsozialisten entkommen konnte.“[38] Dieser Eintrag konstruiert eine ins Antideutsche gewendete Fiktion und soll die Vorstellung hervorrufen: Als Jude nach 1938 gestorben = von Deutschen umgebracht.

• Über Gertrud Mayer heißt es im Artikel über ihren Ehemann Karl Jaspers: „Sie heiratete ihn 1910 und konnte die Zeit des Nationalsozialismus nur dank dieser Ehe überleben.“[39] Daraus ergibt sich die tendenziös-antideutsche und allgemeine Verdächtigung: Eine jüdische Frau, die es nicht geschafft hat, vor Beginn des Dritten Reiches einen Deutschen zu heiraten, wurde von Deutschen umgebracht.

• Zu dem deutschen katholischen Militärbischof während des Zweiten Weltkrieges Franz Justus Rarkowski behauptet Wikipedia, er habe in Hirtenbriefen vom „bolschewistischen Untermenschentum“ geschrieben,[40] belegt es aber nicht.

• Im Artikel über den deutschen Schriftsteller Richard Voß wird ohne einen Beleg behauptet, er habe „homosexuelle Verhältnisse“ gehabt, wobei ohnehin zweifelhaft ist, inwiefern von einem Künstler selbst nicht in die Öffentlichkeit gebrachte (angebliche) sexuelle Vorlieben in einem Biographieartikel über ihn von Relevanz sein sollen.

Wikipedia und massive Zensur

Wikipedia-Linientreue-Filter
(Anreißer Epoch Times, 28.3.2019)

Vorzensur

Änderungen oder neu eingestellte Beiträge unterliegen einer Vorzensur.

Diese werden so lange nicht angezeigt, bis sie nach Sichtung und Überprüfung auf politische Unkorrektheiten freigegeben oder verworfen werden. Sachliche Kritik ist oftmals unerwünscht. So wurde eine durch mehrere Quellen belegte Passage über die kritische Berichterstattung in der „Jungen Freiheit“ entfernt mit der Bemerkung: „keine reputablen Quellen, bloße Paraphrasen aus der Jungen Freiheit: daher entfernt“ umgehend wieder gelöscht.[41]

Quellenzensur

Mitarbeiter machen die Erfahrung, daß unerwünschte Quellen mit vorgeschobener Begründung abgelehnt werden:

„Wegen zweifelhafter Tendenz der Anbieter hier nicht verlinkt.“[42] Vom „Verfassungsschutz“ als linksextrem eingestufte Publikationsorgane wie nadir.org oder die „Junge Welt“, zieht Wikipedia als Quellen heran, während bürgerlich-konservative Medien wie die „Junge Freiheit“, die nicht unter Beobachtung des „Verfassungsschutzes“ stehen, regelmäßig abgelehnt und als unseriös bezeichnet werden.[43] Editoren, die auf derartige Quellen verweisen, werden gesperrt.

Der Wikipedia-erfahrene Publizist Martin Lichtmesz urteilt zu diesem Punkt:

„Wer einmal versucht hat, sich an den ‚Verfasserkriegen‘ von Wikipedia zu beteiligen, wird diesen Mechanismus gut kennen. Es gibt dort die recht dehnbare Klausel der ‚Reputabilität‘ einer Quelle. In einem Artikel über die ‚Neue Rechte‘ etwa galten den zumeist linksgerichteten Moderatoren Profidurchblicker wie Wolfgang Gessenharter oder die ultralinken Kampfvokabelmünzer vom Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung als ‚reputabel‘, weil sie vom Medienmainstream akzeptiert wurden.“[44]

Ebenso werden wissenschaftliche Publikationen mit fadenscheinigen Gründen abgelehnt, weil sie bei bestimmten Verlagen erschienen sind.

Wissenschaftliche Bücher, die eine unerwünschte Tendenz oder Aussage erkennen lassen und im Buch-auf-Abruf-Verfahren veröffentlicht wurden, werden allein mit der „Begründung“ abgelehnt, daß sie nicht in einem herkömmlichen Verlag erschienen sind, obwohl der Löschbefugte sie nicht gelesen hat und deshalb die Qualität der Aussagen nicht beurteilen kann.

Quelle: https://de.metapedia.org/wiki/Wikipedia

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