An alle Deutschlandhasser: “IHR seid nicht Deutschland!”


Von Michael Mannheimer, 10. August 2020

Die marxistische Kulturrevolution von 1968 hat aus Deutschland und der westlichen Welt einen Trümmerhaufen zurückgelassen.

Die Mehrheit der 68-er Bewegung hatte damals keine Ahnung, dass sie in Gestalt der Hohepriesterschaft der “Frankfurter Schule” dem Teufel persönlich aufgesessen sind. Sie glaubten, sie seien das Gute, das Neue, das Andere – und alles Deutsche vor Ihnen sei das Böse, das Alte und das Fremdartige. Und sie glauben dies auch heute noch.

Das Hauptmerkmal der Generation der Deutschenabschaffer ist deren völlige Geschichtsvergessenheit, Blindheit für die gigantischen Leistungen der europäischen, insbesondere der deutschen Kultur, Blindheit gegenüber dem Fakt, dass nicht in Afrika, nicht in Asien, nicht in Lateinamerika oder Australien – sondern in den Ländern Westeuropas die Idee der Menschenrechte entstand. Dass nicht im Islam, nicht im Judentum und nicht im Hinduismus die Sklaverei abgeschafft worden ist: Es waren die europäischen und die nordamerikanischen Kirchen und Parlamente, die die Sklaverei verboten und mit schwersten Strafen belegten.

Emanzentum statt Emanzipation

Sie sind blind für die Tatsache, dass es ebenfalls Europas und kein anderer Kontinent war, der Frauen den Zugang zu allen Berufszweigen gewährte und ihnen den Weg zur Gleichberechtigung ebnete. Aber aus der richtigen Idee der Emanzipation wurde eine bolschewistische Idee des Kampfes der Frau gegen den Mann – ein Geschlechterkampf, der bis heute andauert und den Keim für den Zerfall der Familienstruktur und der meiste lebenslangen Bindungen von Partnerschaften legte. Die Apostel dieses Kampfes waren Emma Goldman und Rosa Luxemburg, Simone de Beauvoir und in Deutschland Alice Schwarzer, die mit ihrer Wochenschrift “Emma” ganze Generationen von Frauen in Deutschland in den Hass gegen die angebliche Unterdrückung durch den europäischen Mann – und kurioserweise massenhaft in die Arme von moslemischen und afrikanischen Männern trieb, wo der Begriff Emanzipation den Wert von Null hatte.

In vielen dieser Ehen und Partnerschaften mit islamischen oder afrikanischen Männern erfuhren die “emanzipierten” Frauen dann eine Gewalt, die sie zuvor niemals für möglich gehalten hatten. 80 Prozent der Bewohnerinnen der deutschen Frauenhäuser waren schon in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts Opfer von Männern aus dem islamischen Kulturkreis – obwohl deren Anteil an der Gesamtbevölkerung unter fünf Prozent lag. Heute sind, dank der durch kriminelle Politiker vorangetriebenen Afrikanisierung Deutschlands, immer mehr deutsche Frauen, die mit Afrikanern liiert sind, Opfer eines in Afrika weit verbreiteten Frauenbildes, dem Emanzipation und Gleichheit so fremd sind wie ein Kant, ein Schopenhauer, ein Beethoven oder ein Max Planck.

Deutsche Patrioten wurden zuerst als Nazis und heute vor allem als Rassisten denunziert

Schon damals begann die “political correctness”: Wer diese Zustände kritisierte, wurde als Rassist oder Nazi diffamiert. Denn alles aus dem Land des “Tätervolks”, so die neue Partei der Grünen – welche die quantitativ und qualitativ meisten Deutschlandabschaffer stellen – war schlecht und böse. Und alles Fremde wurde mit einem Heiligenschein versehen, wie man ihn eigentlich nur aus Religionen her kennt. Und in der Tat hat die politische Korrektheit viel mehr mit einer Religion als mit einer angeblich emanzipatorischen Ideologie zu tun: sie, bei Licht besehen, die Umkehrung jenes Rassismus, den man, ob zu Recht oder nicht, dem Dritten Reich vorwirft. Aus dem arischen Übermenschen wurde zuerst der deutsche, dann der weiße Untermensch.

Die heutigen Rassisten sind selten weiß. Meist sind sie sind schwarz, oft jüdisch und immer links

Was von den eigentlichen Siegern der 68-er Kulturrevolution, den zu annähend 100 Prozent von Linken okkupierten “Qualitätsmedien” geflissentlich verschwiegen wird. Wer dies nicht erkannt hat, ist schlichtweg nicht auf der Höhe der Zeit: Die schwarze Muslima Yusra Khogali, Mitbegründerin der „Black Lives Matter“-Bewegung in Kanada, schrieb auf Twitter wie folgt:


Weiß-Sein ist nicht menschlichTatsächlich ist weiße Haut untermenschlich. Und weiße Menschen sind ein genetischer Defekt des Schwarz-Seins.“

@ConceptualJames – via Twitter

Und der jüdische Harvard-Professor Ignatiev Noel sagte in einem Interview im US-Fernsehen u.a.:

Der Schlüssel zur Lösung der sozialen Probleme unseres Zeitalters liegt in der Abschaffung der weißen Rasse...wir haben vor, weiter die toten weißen Männer schlechtzumachen, und die lebenden, und auch die Frauen, bis das gesellschaftliche Konstrukt namens ‚weiße Rasse’ (weiße Großgruppe) zerstört ist – nicht ‚dekonstruiert’, sondern zerstört.“

Harvard-Professor Ignatiev Noel

Kein einziger der nun wie Hühner aufgescheuchten Antirassisten (die in Wahrheit Auto-Rassisten (Selbsthasser) sind), hat zu diesen skandalösen Aussagen, denen ich noch hunderte weitere hinzufügen könnte, auch nur ein Wort gesagt oder geschrieben. Doch Rassen ausmerzen zu wollen ist Rassismus pur. Damit sind die Anti-Rassisten die wahren Rassisten – und kaum einer von ihnen merkt es. So wie es nur wenigen dieser Fanatiker aufgefallen ist, dass sie nicht gleichzeitig behaupten können, es gäbe keine menschlichen Rassen und diese seien nur das Produkt weißer Rassisten – aber gleichzeitig von einem weißen Rassismus reden. Den es doch nicht geben kann, wenn es keine Rassen gibt.

Der in Frankreich lebende, iranstämmige Journalist und Autor Abnousse Shalmani bemerkt zu Recht:

Der neue Antirassismus ist ein als Humanismus getarnter Rassismus (…) Er impliziert, dass jeder Weiße schlecht ist… und dass jeder Schwarze ein Opfer ist.”

Abnousse Shalmani, im “Le Figaro” vom 12. Juni 2020

Die erfolgreiche Zersetzungsarbeit der Frankfurter Schule

Die jüdischen Vordenker Max Horkheimer, Theodor W. Adorno, Marcuse, Fromm, Mitscherlich, Bloch und Habermas formten große Teile der deutschen Jugend, was zur Revolte von 1968 führte.

Wie ich eingangs erwähnte, war es nicht nur für Deutschland, sondern für den gesamte westliche Welt vor allem die komplett von Juden dominierte Frankfurter Schule, die hauptverantwortlich ist für die Zerstörung der westlichen Kultur wie wir sie heute am eigenen Leib erfahren. Die meisten Menschen wissen nicht, wie ihnen geschieht. sie erkennen weder die historischen noch die ideologischen Zusammenhänge, die zur inneren Fäulnis Deutschlands und der westlichen Welt geführt hat, die, wenn nicht ein Wunder geschieht, die Welt der Weißen ausrotten wird.

Hauptschuldige an dieser Blindheit sind wieder die Medien: Sie hätten es in der Hand, diese Zusammenhänge zu erklären und die Widerstandskräfte des Westens zu stärken. Doch ihre Aufgabe ist, beides zu verhindern.

Bekannt waren die Parolen, mit denen die 68er gegen die ihnen so verhasste bürgerliche Gesellschaft ankämpften, sie lächerlich machte und denunzierte – der sie gleichwohl ihren bis dato in der deutschen Geschichte niemals erreichten Wohlstand zu verdanken hatte. Beispiele:

  • Nieder mit der Schwerkraft, es lebe der Leichtsinn”.
  • Lieber niederträchtig als hochschwanger”.
  • Nonsens statt Konsens”.
  • Ich geh kaputt – gehst du mit?
  • Wissen ist Macht. Wir wissen nichts. Macht nichts“.
  • Wer zweimal mit derselben pennt, gehört schon zum Establishment”.

Der deutsche Diplom-Physiker, Wissenschaftler und Autor Rolf Kosiek , ehemaliger Vorsitzender der Gesellschaft für Freie Publizistik e. V. und Mitherausgeber und Bearbeiter des fünfbändigen Standardwerks zur Zeitgeschichte Der Große Wendig, gilt als einer der besten Kenner der Frankfurter Schule. Zu ihren Zielen scheibt er:

“Die Hauptziele der Frankfurter Schule waren auch die der Umerziehung:

Zerstörung der deutschen geistigen Tradition,
• Vernichtung von Volks- und Vaterlandsbewußtsein sowie Auflösung der Volksgemeinschaft,
• Wiedereinführung des Marxismus und des Klassenkampfes,
• Abbau aller Autoritäten, Herabsetzung der Familie,
• Sexualisierung des Lebens,
• Aufhebung des abendländischen Schönheits- und Kunstbegriffs.


Dazu wurden scheinhumanitäre Begriffe als Forderung propagiert wie Demokratisierung aller Bereiche, Emanzipierung auf allen Ebenen, Transparenz aller Vorgänge, emanzipatorische und antiautoritäre Erziehung, neuerdings Ausländerintegration und multikulturelle Gesellschaft. Durch die aus der Frankfurter Schule stammenden linken Bildungspolitiker wie Ludwig von Friedeburg, Peter von Oertzen oder Ralf Dahrendorf wurde ab Ende der sechziger Jahre mit der linken “Reformpolitik” das bewährte deutsche Bildungswesen in unverantwortlicher Weise zerschlagen und für Jahrzehnte blockiert.”

Rolf Kosiek: “Die Machtübernahme der 68er. Die Frankfurter Schule und ihre zersetzenden Auswirkungen.“, Hohenrain-Verlag, 7., überarbeitete Auflage 2009, ISBN 978-3-89180-087-4

Alles, was die jüdischen Verkünder der Zersetzung und Auflösung der westlichen Zivilisation der Frankfurter Schule propagierten, wurde in der Folgezeit von ihren folgsamen Schülern ohne jeden Widerspruch durchgesetzt. Womit sie sich, die stets den angeglichen “Untertanengeist” der Deutschen geißelten, als die untertänigsten der “Untertanen” und damit als das outeten, was sie so hassten: Sie waren mindestens so deutsch und folgsam wie ihre Väter, denen sie das Dritte Reich vorwarfen. Obwohl die meisten Wähler der NSDAP 1933 Kommunisten und Sozialdemokraten und damit Gesinnungsgenossen der 68er waren – ein Fakt, der in den Schulen und Staatsmedien komplett totgeschwiegen wird.

Ein 4:35 minütiges Video, was den Zerfall Deutschlands anschaulich darstellt

Schauen Sie sich das folgende (nur viereinhalb-minütige) Video aus dem Jahr 2017 an, das in geradezu erschreckender Art den selbstgewählten Niedergang der deutschen Kultur durch eine gehirngewaschene, geschichtslose und selbsthassende Generation beschreibt, die die Wurzeln ihres Seins zerstört, an denen ihre Vorfahren unter den härtesten Bedingungen gearbeitet haben mit dem Ziel, dass es ihren Kindern und Kindeskindern einmal besser ergehen möge als ihnen selbst.


IHR seid nicht Deutschland.
WIR sind Deutschland!

4.12.2017

VIDEO: “Unser Dasein entspringt nicht aus dem NICHTS”
Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=h5FTHtIOTQI&has_verified=1
Videodauer: 4:35 Minuten

Transkription des Videotextes von Michael Mannheimer

Unser Dasein entspringt nicht aus dem Nichts.

Es ist das Ende einer Kette von Generationen, die über Jahrhunderte die politischen, sozialen und kulturellen Umstände gestalteten – in welche wir hineingeboren sind.

In über 1000 Jahren deutscher Geschichte haben sich unsere Vorfahren durch Kriege, Seuchen, elend und Hunger gekämpft.

Jede Generation hatte dabei das Leitbild, dass es ihren Kindern und Kindeskindern einmal besser gehen sollte als ihr selbst.

Nur deshalb zogen sie in der größten Not ihre Kinder auf, bildeten sie, starben für sie. Ob 955 n.Chr. auf dem Lechfeld, ob 1241 bei Liegnitz oder 1916 bei Verdun, ob während des schwarzen Todes, oder dem Steckrübenwinter – stets galt dieser eine Satz: Wir starben, damit ihr leben könnt.

Niemals hat sich ein Individuum oder eine Generation als isoliert von der Weltgeschichte angesehen. Stets sah man sich in einem Kontinuum aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Und stets sah man sich verpflichtet, das Erbe der Vorfahren zu bewahren und für die Nachkommen das eigene anzureichern.

Nur deshalb wurden in generationenlanger Arbeit Dome und Wahrzeichen erbaut, wurde Wissen angehäuft und für die Nachwelt festgehalten. Man wollte, dass die Nachwelt dieses Erbe erhalten, pflegen und erneuern würde. So, wie man selbst das Erbe seiner Vorfahren gepflegt und erneuert hatte.

Auch unsere höchsten und letzten irdischen Ideale sind wandelbar“, schrieb Max Weber. „Wir können sie der Zukunft nicht aufzwingen wollen, aber wir können wollen, dass sie sie in unserer Art,die Art ihrer eigenen Ahnen erkennt..„Und vermöchten wir nach Jahrtausenden dem Grabe zu entsteigen, so wären es die fernen Spuren unseres eignen Wissens, nach dem wir im Antlitz des Zukunftsgeschlechts forschen würden.“

Würde Max Weber und seine Generationnoch nicht einmal hundert Jahre nach seinem Tode – dem Grab entsteigen, würden sie in der heutigen Gesellschaft ihr Antlitz wiedererkennen?

Würden jene zigtausend Deutsche, die sich 1241 der Übermacht der Mongolen im Angesicht des sicheren Todes entgegengestellt haben, um ihre Heimat für die Nachwelt zu erhalten, heute dem Grabe entstiegen, würden sie dann sagen:

„Ja, für euch hat es sich gelohnt? Für euch sind wir gestorben? Für euch! Hat es sich gelohnt?Für euch sind wir gestorben?

Ihr habt diese Jahrtausende alten Bande zerrissen! Ihr habt das Erbe eurer Vorfahren auf den Müll geworfen und es der grenzenlosen Beliebigkeit preisgegeben.

Sie sind gestorben, damit ihr leben könnt. Ihr lebt. Doch ihr fühlt euch weder euren Vorfahren noch euren Nachkommen gegenüber verpflichtet. Euren Nachkommen hinterlasst ihr ein kulturelles Trümmerfeld. Ihr habt es also vollbracht, innerhalb einer Generation die Kultur eines jahrtausendealten Volkes absterben zu lassen. Das stört euch nicht im geringsten. Denn Begriffe wie Volk, Kultur, Erbe sind euch gänzlich fremd.

Nun gut. So lebt euer sinnloses Leben. Lasst eure Kultur verfaulen. Verhöhnt eure Vorfahren. Doch egal, was euch irgendwelche Kampagnen einreden wollen:

Ihr seid nicht Deutschland.

Wir sind Deutschland.


Zur Freiheit hilft kein Schrei’n,
kein Beten und kein Bitten,
gegeben wird sie nicht
und nicht geschenkt,
die Freiheit wird erstritten!“

Kaethe Schirmacher

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