Der Kommunismus – sein Hass auf die Menschheit und die Schöpfung


Von Michael Mannheimer, 29. November 2020

Die Säulenheiligen des Kommunismus waren fast alle Massenmörder, grausam und blutrünstig – und hatten mit Frieden nichts am Hut. Das haben sie mit dem Islam gemeinsam.

Lesedauer: 30 Minuten


Hinweis von Michael Mannheimer:

Der vorliegende Artikel, eingestellt am 31. Juli 2020, wurde von den Ereignissen der Großdemo gegen den Abbau der Menschenrechte in Berlin (1.August 2020) quasi überrollt, so dass ich ihn zurückgezogen und anstelle dessen über die historische Demo in Berlin berichtet habe.

Aus triftigen Gründen bringe ich ihn hier erneut, da ich zutiefst davon überzeugt bin, dass alles, was wir derzeit an den unfasslichen Ereignissen wie Rassenhass, Abbau der Bürgerrechte, Spaltung der Gesellschaft, die perverse Überbetonung der quantitativ extrem geringen Homosexualität und Genderismus – in Deutschland beträgt der Anteil der “LBGT” ganze 7,5 Prozent (s.hier) – die Massenmigration, die Zweiklassengesellschaft – die Deutsche zu Bürgern zweiter Klasse in ihrem Land, Einwanderer hingegen zu Bürgern erster Klasse gemacht hat – und die deutschfeindliche Presse mit ihren unsäglichen Lügen direkt auf den Kommunismus zurückgeführt werden können.

Was derzeit in den westlichen Ländern geschieht, das geschah zuvor in der UDSSR und ihren Satellitenstaaten. Nur ist das Wissen darüber längst verloren gegangen. Was so allerdings nicht stimmt: Die Massenmedien, durchweg neobolschewisiert, haben ihr Bestes getan, jede Erinnerung an die Ursprünge des Kommunismus zu tilgen. Medien sind das schärfste Schwert der Neuen Weltordnung, die, wie der Top-Spezialist für die jüdische Geschichte, Dr. Henry Makow ausführt, ohne Frage vom Machtjudentum ausgeht. Die Neue Weltordnung ist, so Makow, in Wahrheit die Talmudisierung der Welt. Wer den Talmud kennt, kann zu keinem anderen Schluss kommen. Auszug:

„Überall, wohin sie [die Juden] kommen, werden sie zu Fürsten ihrer Herren.“, Sanhedrin 104a,
„Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven, der Juden.“ Brubin 43b)

Und der Kommunismus ist, wie der Islam, lediglich der Hammer dieser zahlenmäßig geringen Machtjuden, mittels dessen sie die Welt unter ihre Kontrolle bringen wollen. Denn allein ist das “von Gott auserwählte Volk” viel zu schwach, dieses Ziel zu erreichen: Weltweit gibt es ganze 17 Millionen Juden, was der Stadt Kairo entspricht.

Daher haben sich die Juden in allen Geheimgesellschaften, den stillen Lenkern der Weltgeschichte, an führende Positionen eingenistet und bestimmen den Lauf der Welt.

Wer dies hier nun als Antisemitismus abstempelt, hat keine Ahnung vom Wesen des Antisemitismus. In Wahrheit lebt der Zionismus vom Antisemitismus (Franz Scheidl). Fiele der Antisemitismus weg, hätten Juden keinen Grund, sich als die ewigen Opfer darzustellen. Die sie nicht sind. Ich werde noch in diesem einen längeren Artikel über die unfassbaren Großverbrechen der Juden (Zionisten) bringen, die jenen des Kommunismus und Islam in nichts nachstehen.

Um das Ganze kurz zu fassen: Wer die Vergangenheit nicht kennt, ist blind für die Gegenwart. Und sein Widerstand ist nichts als ein flüchtiger Aktionismus.


Rosa Luxemburg – hasserfüllt und blutrüsntig

Wie alle Erzkommunisten hatte auch die Jüdin Rozalia Luksenburg, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Rosa Luxemburg, mit Frieden nichts am Hut. Was Linke von ihr wissen gleicht in etwa dem, was der Großteil der Moslems über Mohammed zu wissen glaubt: Das meiste sind Märchen aus 1001 Nacht. Denn Mohammed war in Wahrheit ein Sklavenhalter, ein Pädophiler, ein mehrfacher Auftraggeber von Morden an seinen Gegnern und grausamer Kriegsherr, der seine Gefangenen zu Tode foltern ließ, wenn sie ihm nicht die Verstecke ihrer Schätze verrieten.

Auch bei Rosa Luxemburg verbarg sich hinter ihrer Fassade ein mörderischer und gnadenloser Hass gegen alle Andersdenkenden – trotz des ihr zugeschriebenen (anscheinend gegenteiligen) Satzes, dass “Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden” sei. Dieser Satz, millionenfach zitiert, verbirgt jedoch, dass sie mit “Andersdenkenden” nicht alle Andersdenkenden, sondern ausschließlich Andersdenkende innerhalb der bolschewistischen Bewegung meinte. Und ist damit die Nihilierung, dessen, was man gemeinhin unter Freiheit zu verstehen pflegt. Luxemburg trat offen für Gewalt ein, forderte in ihren Artikeln den Meuchelmord an deutschen Soldaten, wo immer man auf diese stieße – und drohte jedem, der sich der Revolution entgegensetzte, mit dem Tod:

Der Sozialismus […] hat […] zur Voraussetzung eine Reihe von Gewaltmaßnahmen gegen Eigentum […] Wer sich dem Sturmwagen der sozialistischen Revolution entgegenstellt, wird mit zertrümmerten Gliedern am Boden liegenbleiben.“

Rosa Luxemburg: Fragment über Krieg, nationale Frage und Revolution, GW 4, S. 366

Luxemburg beschimpfte Parteifreunde als “Feiglinge” oder “Seuche” und wollte Opponenten “zerschlagen” und “vernichten”. Über einige ihrer Gegner schrieb sie 1909 in einem Brief, man müsste sie “ohne Umstände erschießen”. Im Gefängnis rechnete Luxemburg mit ihrer Partei ab. Sie kanzelte die Genossen als “Schildknappen des Imperialismus” ab, als “Haufen organisierter Verwesung” und “Hunde”, die den “wohlverdienten Fußtritt bekommen” müssten. Besonders friedlich wäre es in einem Sozialismus à la Luxemburg kaum zugegangen. Sie lehnte das nationale Selbstbestimmungsrecht ab und wollte den neu gegründeten Staaten wie Polen oder Georgien sofort “den Hals umdrehen”.

Peter Helmes beschrieb sie in seinem Bestseller “Die blutigen Ikonen der Grünen” wie folgt:


„Rosa Luxemburg war ein böser und charakterlich durch und durch verdorbener Mensch. Sie wollte keine  Demokratie, sie wollte kommunistische Diktatur und war – gemeinsam mit Karl Liebknecht – seinerzeit die größte Feindin der SPD.

Peter Helmes: “Die blutigen Ikonen der Grünen”, 2012, S. 75

Marx – der Stammvater des modernen Völkermordes

Moses Mordechai Levy/Levi war ein jüdischer Unternehmer, politischer Theoretiker und Journalist sowie Gegner der bürgerlichen Gesellschaft und der Nationalökonomie, der unter seinem Taufnamen Karl Heinrich Marx bekannt wurde. Er war ein aschkenasischer Krypto-Jude, der sich im Sinne der jüdischen Mimikry mit einem weniger auffälligen Namen tarnte. Seine Theorien waren die Grundlage für die am Anfang des 20. Jahrhunderts entstandenen blutigen Revolutionen und kommunistischen Systeme. Sein früher Lehrer, der Rabbiner Baruch Levy, soll an Karl Marx einen Brief geschrieben haben, der eine Zusammenfassung der revolutionären Lehre des jüdischen Neomessianismus enthielt. Dies war die geistige Saat des späteren Kommunismus.

Karl Marx begann sein Leben als Christ und trat in seiner Studienzeit einer satanistischen Gemeinde bei, die von Joana von Southcott geleitet wurde. So wurde er ein Anhänger des Satanismus. Inzwischen enthüllten Historiker eine lange gehütetes Geheimnis: Marx war nicht nur bei Rothschild angestellt*, sondern er war sogar Vetter dritten Grades von Rothschild **

* Quelle: https://newspunch.com/karl-marx-employed-rothschilds/
** Quelle: https://prepareforchange.net/2019/08/08/karl-marx-was-rothschilds-third-cousin/

Karl Marx – ein Satanist mit „Hass auf die Welt“

In Wirklichkeit glaubte Marx nicht an den Kommunismus. Er nutzte diesen lediglich als Trick, um Proletarier und Intellektuelle für die Verwirklichung seiner satanistischen Ideale einzuspannen. Ironischerweise bezeichnete Marx sein Buch „Das Kapital“ selbst in einem Brief als „Scheiße“ (Quelle).

Der britische Historiker an der Universität Cambridge, George Watson, bringt die These über die Rolle des Marxismus bei den Völkermorden des 20. Jahrhunderts wie folgt auf den Punkt:

»Ich denke, dass nur wenige wissen, dass im 19. und 20. Jahrhundert ausschließlich Sozialisten offensichtlich für den Genozid plädierten.«

Goerge Watson, in : https://www.youtube.com/watch?v=XDZfOxGvcRo
(Dieses Video ist nicht mehr verfügbar!)

Stalin, der blutrünstige Diktator

„Ein Mensch, ein Problem. Kein Mensch, kein Problem.“

Josef Stalin, https://beruhmte-zitate.de/autoren/josef-stalin/

Stalin gilt nach Mao (65 Milionen Tote) als der größte Völkermörder der Geschichte. Mindestens 20 Millionen Russen und Nichtrussen (andere Quellen sprechen von über 40 Millionen) gehen auf das Konto dieses blutrünstigen roten Diktators. Mit Marx hatte Stalin etwas gemeinsam, was letzterer vermutlich selbst nicht wusste: Auch er stand im Dienst Rothschilds. In dem im Jahre 2008 erschienenen Buch „Der junge Stalin“ von Simon Sebag Montefiore bekannte der spätere kommunistische Tyrann bereits zu Beginn seiner Karriere als Revoluzzer:

„Ich arbeite für die Rothschilds!“

Montefiore Simon: Der junge Stalin. FISCHER Taschenbuch, 2008

Interessant ist auch eine Konversation Stalins mit Winston Churchill, die bei der Konferenz auf Jalta im Februar 1945 stattgefunden hat. Dort äußert sich Stalin, vermutlich auch von der Kaltblütigkeit Churchills angetrieben, in ziemlich deutschfeindlicher Manier über seinen Wunsch zum Ausgang des Krieges, Zitat:

„Es wird keine Deutschen mehr geben, wenn unsere Truppen eindringen, die Deutschen laufen davon, und es bleiben keine Deutschen mehr übrig.“

Josef Stalin, in: https://beruhmte-zitate.de/autoren/josef-stalin/deutsche/

Auch wenn Stalin von den Zitaten her nicht ganz mit der Deutschfeindlichkeit und Kaltblütigkeit eines Churchills, Roosevelts oder Eisenhowers mithalten kann, so wissen wir doch alle, dass Stalin eben diese Kaltblütigkeit und Brutaliät als einer der größten Massenmörder überhaupt, sehr effektiv und ohne zu zögern, in die Realität umgesetzt hat.

Von Stalin, dem Nachfolger Lenins (LENIN: “OHNE TERROR KEIN SIEG”) wurde folgendes Zitat überliefert:

„Die größte Freude ist, mit einem Menschen die Freundschaft so weit zu entwickeln, bis er voller Vertrauen seinen Kopf an deine Brust legt und du ihm ein Messer in den Rücken rammen kannst – das ist eine unbeschreibliche Freude.“

Josef Stalin

Die emanzipatorischen Lichtgestalten der 68er waren alle Massenmörder

Der deutsche Filmproduzent und Filmregisseur Fritz Poppenberg schrieb 2008: “Unsere emanzipatorischen Lichtgestalten waren alle Massenmörder.” Poppenberg weiter:

Wir waren – ich kann mich an keine Ausnahme erinnern – alle linksextrem

Unsere emanzipatorischen Lichtgestalten trugen Namen wie Stalin, Mao, Pol Pot, Kim Il-Sung, Robert Mugabe, Mengistu – Namen, die jeder vernünftige Mensch schon damals mit Zerstörung und Massenmord verband. So gespenstisch die Verehrung dieser Politgötzen war, so abgrundtief richtete sich unser Haß gegen unsere Elterngeneration, ja gegen uns selbst…Wir wurden programmiert zur Vernichtung der Deutschen”

Fritz Poppenberg, in der politischen Monatsschrift “Eigentümlich frei” (Nr.82, Mai 2008)

Der Kommunismus: Eine Ideologie des Hasses, des Kriegs und der maßlosen Ausbeutung

Seit Beginn wurde Marx heuchlerisch als der spirituelle Gott des Kommunismus verehrt und der Marxismus als die absolute Wahrheit in dieser Welt betrachtet. Kommunisten predigen den Menschen, sich einem lebenslangen Kampf hinzugeben, um ein kommunistisches Himmelreich auf Erden zu errichten. Die Erlangung dieses Himmelreichs wurde jedoch in keinem der dutzenden Länder, in welchem der Kommunismus herrschte, auch nur ansatzweise verwirklicht. Im Gegenteil: Wo der Kommunismus an die Machte gelangte, war Schluss mit den verlogenen Versprechungen der Kommunisten über ein angebliches Bauern- und Arbeiterparadies, in welchem es für immer ein Ende haben würde mit der “Ausbeutung des Menschen durch den Menschen”. *

* “Ausbeutung des Menschen durch den Menschen”: Dieser marxistische Slogan bezieht sich auf die Aneignung des von den Arbeitern erzeugten Arbeitsprodukts durch den Eigentümer von Produktionsmitteln. Das Zitat geht auf den französischen Sozialtheoretiker C. H. de Saint-Simon (1760-1825) zurück (im Französischen: l’exploitation de l’homme par l’homme). Über das Scheitern sozialistischer Gesellschaftsformen spottet das bekannte Scherzwort, nach dem der Kapitalismus durch die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen gekennzeichnet sei, während es sich im Sozialismus genau umgekehrt verhalte. (Quelle)

Kommunismus und das Ende jeder Freiheit

Wo der Kommunismus die Macht errang war, Schluss mit Rede- und Versammlungsfreiheit, Schluss mit Reisefreiheit und selbst Schluss mit dem Recht jedes Individuums, sich seinen Beruf und oft auch den zukünftigen Ehepartner selbst auszusuchen. Alles wurde bis ins Detail von der “Partei” geplant, organisiert und mit aller Gewalt durchgesetzt. Gewerkschaften wurden abgeschafft – weil es dieser in einem (angeblich) von Arbeitern und Bauern regierten System nicht länger bedürfe. Von der Parole “Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit” der Französischen Revolution (der ersten kommunistischen Revolution der Welt, initiiert vor allem von Freimaurern**), wurde nur eine einzige Realität: die Gleichheit. Und zwar Gleichheit in bitterer Armut für über eine Milliarde Menschen, die unter dem Kommunismus leben mussten.

** So sagt der französische Hochgradmaurer Bernardin:
„Die Freimaurerei war es, die unsere Revolution vorbereitet hat, die größte von allen Volksheldengesängen, die die Weltgeschichte in ihren Jahrbüchern verzeichnet hat.  Und der Freimaurerei kommt die erhabene Ehre zu, diesem unvergesslichen Ereignis die Formen geliehen zu haben, in der ihre Grundsätze Fleisch geworden sind.“

„Von 1772 bis 1789 arbeitete das Maurertum die große Revolution aus, die der Welt ein anderes Gesicht geben sollte.  Alsdann durchsetzten die Freimaurer die Volksmassen mit den Leitgedanken, die sie sich selbst zu eigen gemacht hatten.“ (Bericht aus der Vollsitzung der angesehenen Logen Paix es Union und La libre conscience im Orient von Nantes am Montag, den 23.4.1883, S. 8.)

„Die bedeutendsten Männer der französischen Revolution hatten sich in einer einzigen Werkstätte zusammengefunden und zwar in der Pariser Loge „Les amis reunis“ …. die Brüder Concorcet, Marat, Mirabeau, Sieyes, Clacieres, Boiffy, Dupont, Robespierre und Gregoire“. (Bruder Leopold Wolfgang in „Revolutionen, Weltkrieg und Freimaurerei“, Heft 10 der Freimaurerzeitung „Am Bau“, München 1921, S. 6.)

In den kommunistischen Staaten wurde die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zur Staatsdoktrin

In den kommunistischen Staaten wurde die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen perfektioniert: Hunderte Millionen Menschen, die unter der Knute des Kommunismus zu leben hatten, mussten unter geradezu unmenschlichen Arbeitsbedingungen schuften, die Millionen von ihnen das Leben kosteten durch Hunger, Krankheit, Überarbeitung und Völkernorde, die, wie beim (von unseren Linksmedien und von überwiegend linken Lehrern im Unterricht verschwiegene) Holodomor in der Ukraine.

Beim Holodomor auch „Hungerholocaust“ genannt, handelt es sich um eine bewußt und systematisch durchgeführte Ermordung von sieben Millionen Menschen (davon drei Millionen Kinder) in den Jahren 1932/33 in der Ukraine während der bolschewistischen Zwangskollektivierung der Landwirtschaft in der Sowjetunion. Als Opferzahl nach neuesten Einschätzungen im Westen wird auch die Spanne zwischen fünf und sieben Millionen Toten angegeben.[1] Der staatliche russische Sender „Russia Today“ referiert im Jahr 2014 in einem Porträt zu dem Wirken des Juden Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch [2], eine mögliche Zahl von sieben Millionen Opfern.[3] Einige Historiker, wie Robert Conquest, beziffern die Gesamtopferzahl auf bis zu 14,5 Millionen Menschen. [4]

[1] The New Encyclopedia Britannica, 15th Edition (2005), Vol. 28, p. 991, Stichwort: Ukraine. Ebenso Gunnar Heinsohn („6 bis 7 Millionen“), Lexikon der Völkermorde (1998), S. 336, der auch von Maximalschätzungen von zehn Millionen Opfern spricht. Die Brockhaus Enzyklopädie in 24 Bänden, 19. Aufl. (1993), Stichwort Ukraine, nennt fünf Millionen Opfer.

[2] Lasar (Lazar) Moissejewitsch Kaganowitsch stammte aus einem Dorf in der Nähe von Kiew in der Ukraine und war Sohn eines jüdischen Gutsinspektors (Schuhhändlers). Er von 1924 bis 1957 Mitglied des Zentralkomitees der KPdSU. Kaganowitsch war ein Hauptverantwortlicher für den Völkermord Holodomor, der zum Tod von sieben Millionen Ukrainern führte, davon drei Millionen Kinder. mit Unterstützung der sowjetischen Duma (Parlament), das zu 85 Prozent mit jüdischen Parlamentariern besetzt war, sind damit Juden für einen größeren Massenmord verantwortlich, als Juden im sogenannten “Holocaust” umkamen (Die Frage, ob es diesen in der uns tradierten Form überhaupt gegeben hat, will ich hier ausdrücklich nicht vertiefen).

[3] Siehe Zeitungsartikel zu den Reisen Gareth Jones’ in die Sowjetunion (1930-35); engl. auf der Dokumentations-Netzpräsenz zu Gareth Jones.

[4] Robert Conquest: Ernte des Todes. Stalins Holocaust in der Ukraine 1929–1933, München, 1997

Der Kommunismus ist in Wahrheit ein grenzenlos entfesselter Kapitalismus

Dass Kommunismus und Frieden jedoch so wenig miteinander zu tun haben wie Islam und Frieden, das hat sich inzwischen dank der größten Aufklärungswelle seit Beginn der Neuzeit herumgesprochen. Der Kommunismus ist in Wahrheit ein grenzenlos entfesselter Kapitalismus, in welchem die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen zur Staatsdoktrin erhoben wurde – ohne lästige Hindernisse wie Gewerkschaften oder Menschenrechte.

In allen kommunistischen Ländern war Gewalt gegen Andersdenkende Staatsdoktrin

Wer glaubt, der Sozialismus/Kommunismus sei eine friedliche Ideologie – der glaubt auch, dass die Grünen eine Umweltpartei sind. Im SPIEGEL vom 01.12.1991 (man beachte das Datum!) heißt es über Lenin:

“Er rief nach “Bombe, Messer, Schlagring”, nach “Massenterror”, seine Genossen bauten in Moskau an derselben Stelle eine Barrikade wie 1991 Boris Jelzins Anhänger; der Aufstand brach rasch zusammen…”

Seiner Freundin Ines Armand gegenüber rechtfertigt sich Lenin, Marx habe “mehr als einmal zum nationalen Krieg aufgerufen”.

https://www.spiegel.de/spiegel/spiegelspecial/d-49407548.html

Kommunismus ist auch Judaismus

Denn es waren Juden, die ihn erfunden haben. “Es ist kein Zufall, dass das Judentum den Marxismus hervorgebracht hat, und es ist kein Zufall, dass die Juden den Marxismus bereitwillig aufgenommen haben; all dies entsprach vollkommen dem Fortschritt des Judentums und der Juden.”, so der jüdische und weißenhassende Rassist, Rabbi Harry Waton (1871-1959).

Als die russische Revolution von 1918 erfolgreich wurde, wurde der führende jüdische Rabbiner in den Vereinigten Staaten, Rabbiner Stephen Wise aus New York, nach seiner Meinung zum Kommunismus gefragt. Seine Antwort: “Manche nennen es Kommunismus; ich nenne es Judentum.”
Andere jüdische Quellen, wie die angesehene “Jüdische Chronik”, erklärten in ihrer Ausgabe vom 4. April 1918: “Es stimmt viel an der Tatsache des Bolschewismus, an der Tatsache, dass so viele Juden Bolschewisten sind, an der Tatsache, dass die Ideale des Bolschewismus mit den besten Idealen des Judentums übereinstimmen. ”

Lesen Sie in der Folge eine hervorragende Zusammenfassung zum Thema: “Der dunkle Ursprung des Kommunismus: Hass auf die Menschheit, Hass auf die Schöpfung”. Zum Zeitpunkt der Erstellung des vorliegenden Artikels 2017 konnte der Verfasser jedoch noch nicht wissen, dass der Kommunismus nicht, wie er schreibt, am Zusammenbrechen ist – sondern dass er sich in der Endphase seiner Übernahme der Weltherrschaft befindet. Denn die Neue Weltordnung (NWO) ist nichts anderes als die Erfüllung des uralten kommunistischen Traums, einmal die Welt zu beherrschen.


Der dunkle Ursprung des Kommunismus:

Hass auf die Menschheit, Hass auf die Schöpfung

Ein Spezialeditorial
Von Editorial Board, 8. März 2017 Aktualisiert: 5. Mai 2018

Karl Marx-Statuen im Mai 2013 in Trier

Manche Menschen denken vielleicht, dass der Kommunismus, der weltweit weit mehr Todesopfer forderte als das NS-Regime und der 2. Weltkrieg zusammen, ein russisches oder gar chinesisches Produkt sei. Doch dem ist nicht so …

Vor über hundert Jahren tauchte das Gespenst des Kommunismus in Europa auf.

Von der Veröffentlichung des „Manifests der Kommunistischen Partei“ bis hin zur Entstehung der Pariser Kommune und den Regimen der Sowjetunion und Chinas fand die Ideologie des Kommunismus eine Zeit lang weite Verbreitung. In ideologischer Hinsicht bildeten sich in der Menschenwelt zwei entgegengesetzte Lager: Der kommunistische Totalitarismus und sein Gegenteil, die freie Demokratie.

Die über ein Jahrhundert dauernde Geschichte des Kommunismus zeigte: Wo die rote Welle rollte, breiteten sich Krieg, Chaos, Hungersnöte, Mord und Terror aus. Die kommunistische Bewegung beschädigte die mehrere Jahrtausende alte Zivilisation der Menschheit schwer. Sie führte zum unnatürlichen Tod von über 100 Millionen Menschen – und noch mehr Menschen erlitten körperlichen und seelischen Schmerz. Der Versuch ein kommunistisches „Paradies auf Erden“ zu errichten, wurde für über eine Milliarde Menschen zur Hölle auf Erden. Die Unterdrückung des Glaubens, die Zerstörung der moralischen Werte und die Umweltzerstörung durch den Kommunismus haben einen ebenso furchtbaren wie weitreichenden und tiefgreifenden Einfluss ausgeübt.

Auch heutzutage, während der Kommunismus allmählich zusammenbricht, hegen immer noch nicht wenige Menschen Illusionen gegenüber seiner Theorie. Manche Menschen treten sogar gegen das Verschwinden des Kommunismus ein – und die kommunistische Ideologie verbirgt sich noch immer auf verschiedene Art und Weise in der freien und demokratischen Welt.

Für alle Länder und Menschen ist es deshalb äußerst wichtig, die eigentliche Natur der kommunistischen Ideologie klar zu erkennen und ihrer, teils verborgenen, teils offensichtlichen Geißel Einhalt zu gebieten.

Die Entstehung des Kommunismus

Die Entstehung und Verbreitung des Kommunismus ging mit zwei großen Veränderungen der menschlichen Gesellschaft einher.

Die erste große Veränderung war die Industrialisierung.

Die Industrieländer wurden in der Geschichte von periodischen Wirtschaftskrisen heimgesucht. Jedes Mal führten diese Krisen zu grassierender Arbeitslosigkeit, Inflation und dem Konkurs von Banken und Unternehmen. Die Kluft zwischen Arm und Reich wurde größer und die gesellschaftlichen Konflikte verschärften sich. Die Menschen kämpften dagegen an – hoffnungslos und verbittert. Sie waren enttäuscht von der Realität und suchten nach einem Ausweg. Doch die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Mechanismen der damaligen Zeit boten keine befriedigende Lösung. Vor diesem Hintergrund etablierte sich allmählich die sozialistische Ideologie.

Der Sozialismus vertrat die Meinung, dass die Wurzel aller gesellschaftlichen Konflikte im privaten Eigentum liege und das Verhältnis von Arbeitgeber und Arbeitnehmer die absolute Ausbeutung darstelle. Ein Ziel des Sozialismus war deshalb die Abschaffung des Privateigentums und der sozialen Unterschiede. Marx und Engels prognostizierten, dass sich die Konflikte zwischen der kapitalistischen Klasse und den Proletariern nur verschärfen könnten. Zum Schluss würde die kapitalistische Klasse untergehen, so ihre Ansicht. Deshalb schlugen Marx und Engels den gewaltsamen Umsturz der damaligen Gesellschaftsordnung vor.

Der zweite große Grund verbirgt sich hinter dem sogenannten Darwinismus.

Für die Entstehung des Kommunismus war die Veröffentlichung von Darwins Buch „Über den Ursprung der Arten“ im Jahr 1859 bahnbrechend. Die Thesen der Evolutionstheorie drängten die Menschen immer weiter vom Glauben an das Göttliche ab. Die Kommunistische Partei übernahm die darwinistische Theorie des Überlebenskampfes und deutete diesen zum Klassenkampf um; so wurde der „Kampf“ für die Kommunistische Partei gleichzeitig Methode und Antrieb zur Erhaltung ihrer Macht. Weil sie die wirtschaftliche Gleichbehandlung aller Menschen forderte, fand diese Utopie viele Anhänger.

Die kommunistische Bewegung an sich entstammte Europas Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts. Als deren theoretische Grundlage dienten die Werke von Karl Marx: „Das Kapital“ und das „Kommunistische Manifest“. Seitdem die Kommunistische Partei Russlands im Jahr 1917 entstanden war, wurden der Reihe nach in mehreren Ländern kommunistische Regime errichtet. Sie begannen mit gewaltsamen Revolutionen, erzeugten kontinuierliche Konflikte und prägten sich tief in die Sozialordnung der Welt ein.

Nach dem Schönen streben und nach Auswegen zu suchen entspricht der Natur des Menschen. Doch der Kommunismus verbreitet Atheismus und Klassenkampf, Hass und Gewalt. Er hat Glauben, Kultur und Tradition der Menschheit, die seit mehreren Jahrtausenden bestanden, zerstört und führt die Menschheit auf den Weg in die Katastrophe.

Der dunkle Ursprung des Kommunismus

„Ein Gespenst geht um in Europa“, lautete der erste Satz des „Kommunistischen Manifests“. Der Kommunismus an sich ist keine strahlende Theorie zum Nutzen der Menschheit, sondern entstammte direkt dem Satanismus.

Laut Forschung des berühmten Historikers James Billington (Leiter der Bibliothek des US-Kongresses) stammt die Kommunistische Partei vom bayerischen Illuminati-Orden ab. Der Führer der Illuminati, Adam Weishaupt (1748 bis 1830) war ein Satanist, der Luzifer verehrte. Der „Bund der Gerechten“ war eine erweiterte Organisation, die von den Illuminati im Hintergrund gesteuert wurde. Im Juni 1847 hielt dieser Bund seine erste Vollversammlung in London ab und änderte dort seinen Namen in „Bund der Kommunisten“. Im November des gleichen Jahres beauftragte die Organisation Karl Marx und Friedrich Engels als Autoren des „Kommunistischen Manifests“. Am 21. Februar 1848 wurde das „Kommunistische Manifest“ – eine Manifestation des Bösen – veröffentlicht und der Aufstieg der kommunistischen Bewegung begann.

Die satanistischen Grundsätze der Illuminati und ihre These „der Zweck heiligt die Mittel“ wurden von der Kommunistischen Partei übernommen. So heißt es am Ende des „Kommunistischen Manifests“: „Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen.“ Lenin sagte: Mögen Sie unsere Artikel?Unterstützen Sie EPOCH TIMESHIER SPENDEN

Wir müssen alle möglichen Tricks, Intrigen, Betrug, List, illegale Mittel und Vertuschungsmethoden verwenden und die Wahrheit verdecken.“

(Lenin)

Grausamkeit und Betrug sind allen kommunistischen Regimen als Merkmale gemein. Die kommunistische Theorie spielte den Menschen die Illusion vor, ein Paradies auf Erden zu errichten, aber in Wirklichkeit richtet sich diese Theorie gegen die Menschheit als solche.

Hass auf die Menschheit ist ein gemeinsames Merkmal aller kommunistischen Theoretiker. Marx, Engels, Lenin und Stalin – diese vier großen Vordenker des Kommunismus waren alle Satanisten. Dies geht aus Dokumenten hervor, die in den vergangenen Jahren öffentlich wurden, ebenso aus wissenschaftlichen Forschungen.

Karl Marx – ein Satanist mit „Hass auf die Welt“

Karl Marx begann sein Leben als Christ und trat in seiner Studienzeit einer satanistischen Gemeinde bei, die von Joana von Southcott geleitet wurde. So wurde er ein Anhänger des Satanismus. In einem Brief an seinen Vater schrieb Marx: „Ein Vorhang war gefallen, mein Allerheiligstes zerrissen, und es mussten neue Götter hineingesetzt werden.“ Marx‘ eigener Sohn redete ihn in einem Brief vom 21. März 1854 mit „Mein lieber Teufel“ an.

In Gedichten und Theaterstücken beschrieb Marx mehrmals seine Sehnsucht nach Rache am Göttlichen – mit Sätzen wie: „Ich möchte mich an dem Einen rächen, der dort oben herrscht.“ Auch äußerte er mehrmals schriftlich, dass er „Hass“ auf die Welt verspüre. So schrieb er zum Beispiel in seinem Gedicht „Des Verzweifelnden Gebet“: „Hat ein Gott mir alles hingerissen, Fortgewälzt in Schicksalsfluch und Joch, Seine Welten – alles – alles missen! Eines blieb, die Rache blieb mir doch!“. Im Hinblick auf die Nachwirkung, die Marx‘ Ideologie haben sollte, wirkt das Gedicht geradezu prophetisch.

In seiner Jugendzeit hatte Marx außerdem ein Theaterstück mit dem Titel „Oulanem“ geschrieben, in dem er wünschte, die gesamte Menschheit in die Hölle zu ziehen. Darin heißt es:

Doch dich, dich personifizierte Menschheit, fassen meine Jugendarme, sie klammern krampfhaft sich um deine Brust, der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf und sinkst du unter, lächelnd folg ich nach, und raun dir zu, hinab! komm mit, Genosse!“

Karl Marx, http://horst-koch.de/marx-und-satan-richard-wurmbrand/

Hass auf bestimmte Menschengruppen äußerte Marx ebenfalls: „Deutsche, Chinesen und Juden müssen mit Hausierern und Kleinkaufleuten verglichen werden“, heißt es zum Beispiel in seinem Briefwechsel mit Engels. Darin gibt es kaum eine Nation, die nicht beschimpft wird. Dort ist von „dummen Schweizern“ und „lügnerischen Dänen“ die Rede. Die Slawen bezeichnete Marx in seinen Briefen als „Völkerabfälle“. Das Land Polen habe „keine Existenzberechtigung“. Er malte sich aus, wie sie im Revolutionssturm der gesamten Welt vernichtet würden.

Einerseits forderte Marx den Kampf für die Proletarier, andererseits war er sich im Briefwechsel mit Engels einig: „Sie taugen nur als Kanonenfutter“.

In Wirklichkeit glaubte auch Marx nicht an den Kommunismus. Er nutzte diesen lediglich als Trick, um Proletarier und Intellektuelle für die Verwirklichung seiner satanistischen Ideale einzuspannen. Ironischerweise bezeichnete Marx sein Buch „Das Kapital“ selbst in einem Brief als „Scheiße“.

Lenins Grausamkeit

Nach der Februar-Revolution 1917 kehrte Lenin aus dem Exil nach Russland zurück und organisierte die Oktober-Revolution: Er stürzte die damalige Übergangsregierung und errichtete das kommunistische Regime der Sowjetunion.

Von da an wurde der bisher nur theoretische Hass auf die Menschheit physische Realität – in Form von Ermordungen und brutalen Schreckensregimen. Genau wie Marx und Engels war auch der junge Lenin ein Anhänger des Satanismus. Sein enger Freund Trotzki beschrieb in seinem Buch über Lenins Jugend, wie sich der damals 16-jährige Lenin eine Halskette mit einem Kreuz abriss, sie bespuckte, zu Boden warf und mit den Füßen darauf herumtrampelte. Im Satanismus war dies ein übliches Ritual. Die Schriftstellerin Ariadna Tyrkowa, die Lenin mehrmals getroffen hatte, schrieb: „Lenin war ein böser Mensch. Er hatte die bösen Augen eines Wolfes.“

„Die sicherste Methode, um den Erfolg einer Revolution zu gewährleisten, ist die Vernichtung der regierenden Klasse und der intellektuellen Klasse.“ Diese Ansicht setzte Lenin in die Tat um, nachdem er an die Macht gekommen war. 1917 gründete er persönlich die Geheimpolizei Tscheka, einen Vorläufer des KGB. Er gab ihr absolute Macht und die Befugnis zu bespitzeln, zu untersuchen, Menschen zu verhaften, zu verurteilen und die Urteile auch zu vollstrecken. Eine Politik des roten Terrors begann in Russland. 1918 öffnete das erste Arbeitslager der Sowjetunion und ständig kamen weitere hinzu.

Dann ordnete Lenin persönlich eine Massenvertreibung von russischen Intellektuellen an, die von Politikern der Sowjetunion genehmigt wurde. Er ließ einen Matrosenaufstand in Kronstadt niederschlagen, der freie Wahlen und freien Handel gefordert hatte. Im Jahr 1922 erklärte Lenin schließlich bei der 11. Vollversammlung der Bolschewiken: „Wer öffentlich anti-bolschewistische Theorien verbreitet, soll zum Tod durch Erschießen verurteilt werden.“ Im August 1922 verabschiedeten die Bolschewiken ein administratives Vertreibungsgesetz und bis zum Jahresende wurden über zwei Millionen Russen gezwungen, ihr Heimatland zu verlassen.

Lenins Grausamkeit zeigte sich auch an der von ihm angeordneten Ermordung der Zarenfamilie. Im Juli 1918 wurde die gesamte inhaftierte Zarenfamilie ohne Gerichtsprozess erschossen. Der Schießbefehl kam von der damaligen Regierung und dem Gesamtrussischen Zentralexekutivkomitee. Elf Menschen wurden nicht nur getötet, sondern ihre Leichen verbrannt oder mit Säure unkenntlich gemacht. Obwohl Zar Nikolaus II. Lenin während dessen Exils ein Leben in Freiheit gewährt und ihm monatlich acht Rubel Unterhalt zur Verfügung gestellt hatte, dankte Lenin es ihm mit seiner Ermordung.

Der russische Philosoph Georgi Plechanow, der ein Lehrer Lenins gewesen war, erkannte dessen Grausamkeit. Vor seinem Tod hinterließ er mündlich ein politisches Testament, in dem er sagte: „Lenin ist ein Typ, der für seine Ziele alle Mittel einsetzen würde, wenn nötig würde er sogar mit dem Satan eine Allianz bilden.“ Und: „Um die Hälfte der Russen in eine glückliche sozialistische Zukunft zu führen, würde Lenin die andere Hälfte der Russen vernichten“.

Stalin, der kaltblütige Diktator

Nachfolger Lenins wurde Josef Stalin, von dem folgendes Zitat überliefert ist: „Die größte Freude ist, mit einem Menschen die Freundschaft so weit zu entwickeln, bis er voller Vertrauen seinen Kopf an deine Brust legt und du ihm ein Messer in den Rücken rammen kannst – das ist eine unbeschreibliche Freude.“

Schon im Alter von 15 Jahren begann Stalin, an den Marxismus zu glauben und dem Christentum den Rücken zu kehren. Die ersten Pseudonyme, unter denen Stalin revolutionäre Artikel schrieb, waren „Demonoschwili“, was in der georgischen Sprache „Der Dämonische“ bedeutet und „Besoschwili“/„Der Teuflische“. Ab 1912 nutzte er den Namen Stalin, was „eiserner Mensch“ bedeutete. Sogar Lenin sagte, Stalin sei „der kaltblütigste Mensch innerhalb der Partei“ und einer der wichtigsten Führer der russischen KP. Der Generalsekretär der Kommunistischen Internationale, Bucharin, beschrieb Stalin einmal mit den Worten: „Er ist kein Mensch, sondern ein Teufel.“

Im Jahr 1930 wurde in der Sowjetunion die „Gulag“ gegründet, die Zentrale Verwaltungsbehörde für Umerziehung durch Arbeit, welche die bereits bestehenden Arbeitslager zu einem Repressionsapparat systematisierte. Dieses System wurde später in allen sozialistischen Ländern kopiert. Berüchtigt wurden die Lager durch die extrem schlechten Lebensbedingungen der Inhaftierten. Vor Stalins Tod im Jahr 1953 waren in der Sowjetunion insgesamt 170 Gulags im ganzen Land entstanden. In diesen starben laut Statistiken zwischen 1930 und 1940 eine halbe Million Gefangene durch Hunger, extrem harte Arbeit und unmenschliche Behandlung. Unter den Toten waren viele Schriftsteller, Wissenschaftler, Akademiker und Künstler.

Während der Regierungszeit Stalins forderte eine Hungersnot über acht Millionen Menschenleben. In den 30er Jahren erfolgten große Säuberungswellen, die das Personal innerhalb von Partei, Militär und Verwaltung auf verschiedenen Ebenen dezimierten. Dabei starben über zwei Millionen Menschen. Laut Schätzungen von Gorbatschows Berater Alexander Jakowlew starben in der gesamten Sowjet-Zeit unter Lenin und Stalin 20 bis 25 Millionen Menschen.

Mao Zedong – ein Tyrann kämpft gegen Himmel und Erde

Mao Zedong ist der Tyrann, den Chinas KP zum Idol erhob und gottgleich anbetete. Mao widmete sich sein Leben lang der Verfolgung anderer Menschen – und genau wie Marx, Lenin und Stalin verehrte er Gewalt. Von ihm stammt der Satz: „Mit dem Himmel kämpfen, mit der Erde kämpfen, mit den Menschen kämpfen, die Freude ist grenzenlos.“ Dieser Kampf brachte China unendliche Katastrophen.

Während Maos Regierungszeit rollte über China eine politische Verfolgungswelle nach der anderen. Erst war es die „Bodenreform“, dann die „Unterdrückung der Konterrevolutionäre“, dann die „Drei-Anti und Fünf-Anti-Kampagnen“, die Gedankenreform, der „Große Sprung nach vorn“, die „Antirechts-Bewegung“ und die „Kulturrevolution“. Diese gewaltsamen und sinnlosen Kampagnen führten zum unnatürlichen Tod von mehreren Dutzend Millionen Chinesen. Zugleich zerstörten sie die traditionelle chinesische Kultur und damit die moralische Grundlage der chinesischen Gesellschaft, was ein extrem tragisches Ereignis darstellte.

Im Jahr 1957 besuchte Mao die Sowjetunion und fast alle Kommunistischen Parteien der Welt sandten Vertreter nach Moskau, um an einer Konferenz mit Mao teilzunehmen. Laut der „Peking-Rundschau“ vom 18. November sagte Mao bei dem Meeting bezüglich eines möglichen Atomkriegs: „Ich sagte, dass, wenn das Schlimmste zum Schlimmen käme und die Hälfte der Menschheit stürbe, doch die andere Hälfte bliebe, während der Imperialismus bis auf den Grund ausgetilgt wäre und die ganze Menschheit sozialistisch werden würde; in einer gewissen Zahl von Jahren würde es wieder 2.700 Millionen Menschen geben und letztlich sogar mehr.“ Damit plauderte Mao etwas ganz Grundsätzliches aus: Der Kommunismus verachtet das Leben. Gewalt wurde in der KP von Generation zu Generation weitergegeben und solange die KP existiert, wird sie diese gewalttätige Natur nicht ändern.

Blickt man auf die mehrere Jahrtausende dauernde Geschichte der Menschheit zurück, war der Respekt vor einer höheren Macht kontinuierlich vorhanden. Die Menschheit glaubte an ein himmlisches Gesetz, mit dem das Gute und das Böse in der Welt beurteilt wird. So konnten die Menschen das Leben wertschätzen, sich in Mitgefühl üben und ihre eigenen Worte und Taten im Zaum halten. Das war enorm wichtig für die Aufrechterhaltung eines moralischen Konsens und einer stabilen Gesellschaftsordnung. Die KP wollte den Glauben des Menschen an Höheres jedoch von Grund auf zerstören. Zudem verherrlichte sie ihre gewalttätigen und unmoralischen Anführer und forderte vom Volk deren Anbetung. Mit politischer Macht und Zwangsmethoden wurde dies umgesetzt. So verlangte Mao von seinem Volk, nicht an Gott, sondern an ihn zu glauben – ein wahrhaft satanistisches Verhalten.

Laut dem „Schwarzbuch des Kommunismus“ starben im 20. Jahrhundert weltweit fast 100 Millionen Menschen durch kommunistische Revolutionen. Darunter 20 Millionen in der Sowjetunion, 65 Millionen in China, eine Million in Vietnam, zwei Millionen in Nordkorea und zwei Millionen in Kambodscha, zudem eine Million in Osteuropa, 1,7 Millionen in Afrika und 1,5 Millionen in Afghanistan. Selbst in Lateinamerika starben 150.000 Menschen an den Folgen der kommunistischen Ideologie. Selbst in den Ländern, in denen eine kommunistische Machtergreifung misslang, starben fast 10.000 Menschen durch kommunistische Bewegungen. Viele Wissenschaftler halten die genannte Bilanz noch für untertrieben, da laut ihnen allein in China 80 Millionen Tote zu beklagen waren.

Was, wenn nicht dämonische Besessenheit und extremer Hass auf die Menschheit, hätte ein derartiges Morden entfesseln können? Fast in allen kommunistischen Ländern geschahen derartige Verbrechen. Unter normalen Umständen wären solche Führer als pathologische Massenmörder und Verbrecher gebrandmarkt worden. Deshalb gleicht die Kommunistische Partei einer teuflischen Mafia-Bande, die von Dämonen getrieben wird.

Deutsche Adaption von Yiyuan Zhou und Rosemarie Frühauf

Quelle: https://www.epochtimes.de/wissen/der-dunkle-ursprung-des-kommunismus-satanismus-illuminaten-und-ihr-hass-auf-die-welt-a2065872.html

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