DDR2.0: Die dreisten Lügen der Merkel-Medien zur Berliner Freiheitsdemo am 1. August 2020


Von Michael Mannheimer
18. August 2020

Merkel-Land ist Lügen-Land

In Berlin am vergangenen Samstag auf der Straße des 17. Juni die bisher größte Demonstration für die Aufhebung der unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen statt. Hunderttausende Menschen liefen Sturm gegen verfassungswidrige Maßnahmen und die Maskenpflicht. COMPACT-Chefredakteur Jürgen Elsässer war mit dabei beim Tag der Freiheit in Berlin und schätzte die Teilnehmerzahl auf mindestens 500.000, die Veranstalter sprachen gar von 1,3 Millionen Personen. Klar ist, dass Deutschland gestern eine der größten Demos seit 1945 erlebt hat, auch wenn Behörden und Medien die Teilnehmerzahl auf 17.000 bis 20.000 herunterzulügen versuchen. Wie “Compact-online” nachwies, war die vorgestrige Demo eine der größten, wenn nicht gar die größte Demo der Nachkriegsgeschichte und vermutlich sogar der gesamtdeutschen Geschichte.

Das Zeichen, das diese Demonstration gegen die Merkel´sche Willkür-Herrschaft aussandte, war so eindrucksvoll, dass das linkspolitische Establishment handeln musste: Man war gewillt, die Demonstration wegen “Verletzung der Masken- und Abstands-Pflicht zu verbieten: Eine Maßnahme, die bei zuvorigen linken Demos in Stuttgart und Berlin (da trug niemand eine Maske und keiner hielt die Abstandsregeln ein) nicht eingeleitet wurde. Offenbar brietet sich das Virus bei Linksgesinnten nicht aus, muss man zwangsläufig schlussfolgern…

Die “Bildzeitung” (ein ausgewiesenes Merkel- und NWO-Medium) berichtete bereits eine halbe Stunde vor dem von der Polizei angekündigten Abbruch der Großdemo, dass diese abgebrochen worden sei. Bild ist, wie alle anderen wichtigen Systemmedien, direkt mit dem Kanzleramt verbunden. Was beweist, dass unsere einst halbwegs unabhängigen Medien längst zu Propagandisten der mörderischen Politik Merkels geworden sind.

Stimmen der deutsche Lügenpresse zur Berliner Demo

  • Ausgburger Allgemeine
    Etwa 20.000 Menschen haben sich am Samstag in Berlin zu einer Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen versammelt. Trotz steigender Infektionszahlen machten sie sich für ein Ende aller Auflagen stark. Die Polizei berichtete von bis zu 17.000 Teilnehmern beim Demonstrationszug und 20.000 bei einer anschließenden Kundgebung.
  • Der Tagesspiegel
    “Mehr als 20.000 Menschen demonstrieren in Berlin-Mitte gegen die Corona-Regeln. Aus anfänglicher Partyatmosphäre entwickelt sich Umsturzstimmung…”
  • Heilbronner Stimme
    01. August 2020, 22:50 Uhr Update: 01. August 2020, 22:53 Uhr
    Berlin: 20.000 Menschen demonstrieren gegen Corona-Auflagen
    Berlin (dpa) Sie selbst sehen sich als mündige Bürger und halten Corona für Propaganda. Gegner sprechen von «Covidioten». Der Protest gegen die staatlichen Auflagen lockt Tausende in Berlins Mitte. Bis die Polizei einschreitet…
  • Welt
    Berlins Innensenator rechnet mit 22.000 Demonstranten am Wochenende
    Der Hauptstadt steht ein Wochenende mit zahlreichen Demonstrationen bevor. Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) erwartet rund 22.000 Demonstranten in der Hauptstadt. Allein für die Versammlung am Samstag auf der Straße des 17. Juni rechne er mit etwa 10.000 Menschen, sagte Geisel im RBB-Inforadio am Freitagmorgen.
  • Zeit online
    Proteste gegen Corona-Maßnahmen: Polizei löst Corona-Kundgebung in Berlin vorzeitig auf
    20.000 Menschen haben laut Polizei gegen die Pandemie-Schutzmaßnahmen protestiert. Viele standen dicht an dicht und trugen keine Maske. Mehrere Gegendemos fanden statt.
  • Stuttgarter Nachrichten
    Nach Demo in Berlin Anti-Corona-Proteste lösen Debatte über Demonstrationsrecht aus… Der CSU-Innenpolitiker Stephan Mayer kritisierte die Teilnehmer der Demonstration. Im Bild-Talk „Die richtigen Fragen“ sagte der Staatssekretär im Bundesinnenministerium: „Die 20 000 Demonstranten sind naiv, wenn sie nicht sehen, was sich außerhalb Deutschlands abspielt.“ Er könne „überhaupt kein Verständnis dafür aufbringen wie ein Großteil der Demonstranten vorgegangen ist“.
  • Berliner Zeitung
    Großdemo : Polizei löst Kundgebung gegen Corona-Maßnahmen in Berlin auf. Eine Demo gegen die Corona-Auflagen ist durch die Berliner Innenstadt gezogen. Weil niemand eine Maske trägt, beendet die Polizei die Abschlusskundgebung… Nach der aktuellen Schätzung der Polizei hat die Demo etwa 20.000 Teilnehmer. Angaben der Initiatoren, wonach sich 1,3 Millionen Menschen versammelt hätten, wies eine Polizeisprecherin zurück.
  • Saaarbrücker Zeitung
    Polizei löst Kundgebung auf : Berlin: 20.000 Menschen demonstrieren gegen Corona-Auflagen
  • taz
    Coronaproteste in Berlin: Dichtgedrängt gegen „Virokraten“
    20.000 Menschen demonstrieren gegen die Coronapolitik – ohne Masken und Abstand. Neben Impfgegnern sind auch extrem rechte Gruppen auf der Straße.
  • Münchner Merkur
    Währen die Polizei von rund 20.000 Teilnehmern ausgeht, wird in den sozialen Medien die falsche Zahl von über einer Million Menschen verbreitet.Experten widerlegen diese Annahme.

Diese verlogenen Meldungen der vereinten Merkelpresse könnte ich den ganzen Tag fortführen. Kein einziges der selbsternannten “Qualitätsmedien” wich von der ganz offensichtlich vergebenen 20.000-Teilnehmer-Marke ab. Absurd, wie das folgende Bild zeigt:

Der Beweis: Zwischen 800.000 und 1,3 Millionen Menschen


So belügen uns die Systemmedien: Die Anzahl der Menschen ist bei den beiden oben aufgeführten Beispielen schon optisch nahezu identisch. Doch die deutsche Lügen- Und NWO-Presse korrigierte die Teilnehmerzahl bei der vorgestrigen Demo um das 50-fache herunter.

Jürgen Elsässer schreibt dazu in seiner Zeitschrift Compact:

Medien lügen: Es waren heute bei der Corona-Demo über 500.000 Menschen

by Jürgen Elsässercompact-online.de, August 1, 2020 01:16 PM

Der Veranstalter spricht sogar von 1,3 Millionen. In jedem Fall die größte Demo gegen eine deutsche Regierung seit dem November 1989.

Es ist wohl eine der groteskesten Lügen, seit es Lügenpresse gibt: Unisono geben die Medien die Zahl der Demonstranten mit 17.000 bis 20.000 an. Auch gerade in der Tagesschau, der Aktuellen Kamera des Regimes.

Liebe Leute, ich war dort. Die Straße des 17. Juni war voll vom Brandenburger Tor bis fast zum Großen Stern! Das sind in jedem Fall mehr als 500.000, vielleicht sogar eine Million. Die Veranstalter sprachen von 1,3 Millionen.

Einen Eindruck gibt Euch dieses Luftbild, das Bild-Online veröffentlichte (freie Medien hatten keinen Luftbildzugang…). Alles dichtgedrängt. Und dann die Lüge von Bild: Die Aufnahme ist am unteren Ende abgeschnitten. Jeder Berliner weiß, wie die Straße des 17. Juni aussieht: Auf etwa halber Strecke ist das sowjetische Ehrenmal. Das ist auf dem Luftbild von Bild gar nicht drauf. Aber die Menge ertreckte sich nicht nur bis zum sowjetischen Ehrenmal, sondern die volle Strecke bis zur Polizeiabsperrung vor dem Großen Stern. Bild zeigt gerade mal ein Viertel bis ein Drittel der Strecke. So werden wir belogen…

VON JÜRGEN ELSÄSSER AM 1. AUGUST 2020 in Compact

Und der “Blaue Bote” schreibt:

Es kamen hunderttausende Demonstrationsteilnehmer, wahrscheinlich mehr als eine Million Menschen

Die Besucherzahlen der Demonstration (…) vom 1. August 2020 in Berlin werden von den Medien auf 10000-20000 „nach unten korrigiert“. Tatsächlich weiß jeder, dass dies eine Lüge ist. Es kamen hunderttausende Demonstrationsteilnehmer, wahrscheinlich mehr als eine Million Menschen (Spätestens jetzt wissen auch die Polizisten, dass sie von der Politik verarscht werden) und das lässt sich auch leicht mit Bildern belegen. (Quelle)

Die “Tagesschau” hat ja dann auch gleich „professionell“ reagiert und ein Bild, auf dem man erkennen konnte, dass da nicht 20.000, sondern sehr viel mehr Menschen unterwegs waren (und das zuerst den Tagesschau-Artikel dazu zierte), so zurechtgeschnitten, dass man die Menschenmassen eben nicht mehr erkennen konnte.

Der Beweis: Zwischen 800.000 und 1,3 Millionen Menschen

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=w3o-dWbJfrk

Mathematische Widerlegung der Lüge von angeblich “20.000” Demonstranten

Die Begründung des linkspolitischen Establishments, dass die Demonstranten die Masken- und Abstandspflicht missachtet hätten, wird durch simple Mathematik widerlegt:

Widerlegung der Lüge von angeblich “20.000” Demonstranten

Die Straße des 17. Juni ist 3,58 km lang und 85 m breit (Quelle). Macht eine Fläche von 304.300 qm. Die Demi ging jedoch nur bis zur Siegessäule und belegte damit eine Fläche von 142.630 qm

Wenn die offiziellen Meldungen über 20.000 Demonstranten stimmen, befand sich also am Samstag auf 7 qm lediglich ein einziger Demonstrant.

Ein sich “politisch korrekt” verhaltender Demonstrant, der die völlig willkürlich festgelegte Distanz von 1,5 m einhält, belegt jedoch nur 2,25 qm.

Es wurden die Sicherheitsabstände also mehr als großzügig eingehalten. Masken trägt man laut Merkel ja nur da, wo die Abstände nicht eingehalten werden können.

Die Medien haben sich damit erneut als dreiste Lügner entlarvt!

Staatssender ZDF an der Front gegen Deutsche

Wie nicht anders zu erwarten, war es das ZDF, das sich in der Person des Transatlantikers und NWO-Apostels Claus Kleber an der Front gegen die hunderttausenden Bürger positionierte, die für Freiheit und gegen den Abbau der Grundrechte in Deutschland in Berlin demonstrierten.

Im ZDF-heute journal vom 01.08.2020 zur Massendemo in Berlin spricht Kleber mit Hass, Spott und Häme über die Teilnehmer an der größten Demonstration der deutschen Nachkriegsgeschichte.

Und Claus Kleber ist ein ausgewiesener Lügner: 2015 bezeichnete er Michael Mannheimer in einer ZDF-Heute-Sendung vor einem Millionenpublikum als “wegen Volksverhetzung rechtskräftig verurteilt”. Es gab jedoch nie einen Prozess wegen Volksverhetzung gegen Mannheimer. Nach einer Anzeige gegen Kleber verurteilte das Landgericht Mainz den Sender zur Zahlung von einer Million Euro im Wiederholungsfall dieser Falschaussage. Das ZDF musste allerdings keine Gegendarstellung bringen. Auch eine Schadensersatzzahlung an Mannheimer wurde abschlägig beschieden.

Claus Kleber ist mehr als nur ein Journalist: Er ist Er ist Bestandteil eines CIA-nahen Netzwerks von Einflußagenten der Vereinigten Staaten von Amerika in der BRD (Atlantikbrücke, Bilderberger) und widmet sich als Moderator der Aufgabe, in der Polit-Sendung „heute-journal“ dem Publikum die Tagesereignisse in der Lügen- und Heuchelsprache der Politischen Korrektheit näherzubringen und Politik zu „erklären“. Sein aus Zwangsbeiträgen von Wohnungs- und Betriebsstätteninhabern finanziertes Jahressalär hierfür betrug im Jahr 2016 laut Peter Bartels, ehemaliger Chefredakteur der Bild-Zeitung, eine Million Euro.*

* Peter Bartels nennt Kleber ein „Multikulti-Megafon“. Quelle: Nizza, Istanbul, Würzburg: Es »fühlt« sich bloß wie Terror an, Leute!, Kopp Online, 19. Juli 2016; 2010 hatte das Salär nach Ermittlungen der Süddeutschen Zeitung noch 480.000 Euro im Jahr betragen – bereits damals waren dies rund 100.000 Euro mehr als das Jahresgehalt des EZB-Präsidenten Mario Draghi. „Kleber, der zuweilen erklärt, er sei ‚kein Politikjournalist‘, er spiele lediglich einen im Fernsehen, (…) erhält heute rund 480.000 Euro jährlich. (…) Kleber (…) verdient mehr als der ZDF-Intendant.“ Artikel „8835,30 Euro pro Minute“, Süddeutsche Zeitung (sueddeutsche.de), 17. Mai 2010

Längst herrscht eine sozialistische Medien- und Parteiendiktatur in Deutschland

Das Problem von Kleber,Gause,Slomka&Co: Immer weniger Deutsche glauben den Meldungen der Medien. Das führte zu einem solch drastischen Einbruch der Verkaufszahlen der Printmedien, dass Merkel sich gezwungen sah, die Medien mit hunderten Millionen an Steuergeldern zu subventionieren. Ein klarer Verstoß gegen die Prinzipien einer freien Marktwirtschaft und ein klares Indiz, dass sich Deutschland mit D-Zug-Geschwindigkeit in Richtung eines neobolschewistischen Landes wandelt. Wenn “freie Medien” vom Staat subventioniert werden, dann bedeutet dies das Eingeständnis, dass die Medien eben nicht mehr frei sind. Und es bestätigt meine seit über zehn Jahren vorgetragene These, dass wir längst in einer Medien- und Parteiendiktatur gelandet sind. Denn vom Staat bezahlte Medien können nicht länger ihrer vornehmsten Pflicht nachkommen, als inoffizielle “vierte Macht” Staat und Regierung zu kontrollieren.

Das erklärt auch, warum alle Systemmedien seit dem Amtsantritt der verbrecherischsten deutschen Kanzlerin in der deutschen Geschichte dasselbe berichten: Und zwar das, was ihnen von Merkel und dem Bundeskanzleramt vorgegeben wird. Doch das ist nur noch jenen Menschen bewusst, die, wie ich, noch die Meinungsvielfalt der Medien in der Bonner Republik erlebt haben, als deutsche Medien wie die ZEIT, die Süddeutsche, der Spiegel oder die Frankfurter Allgemeine zur Weltspitze des objektiven Journalismus zählten. Die Namen sind geblieben. Doch der Inhalt der Meldungen aller deutschen Medien ist längst so gleichgeschaltet wie zu Zeiten der DDR oder der UDSSR.

Dass nun der Deutsche Presserat anläßlich der Staatssubventionierung der freien Presse vermelden läßt, diese Gelder würden nichts am Auftrag der Medien zur “objektiven Berichterstattung” ändern, ist geradezu grotesk und erinnert an fast identische Verlautbarungen der Einheitsmedien in den ehemaligen sozialistischen Ländern und an entsprechende Ausführungen des DDR-Staatssender “Aktuelle Kamera”*. Der Unterschied zwischen damals und heute: Fast alle DDR-Bürger wussten, dass die Staatsnachrichten gefälscht waren. Im Gegensatz dazu sind im wiedervereinigten Deutschland immer noch die meisten (West-)Deutschen davon überzeugt, dass sie auf ARD&ZDf objektiv informiert werden.

* Jost-Arend Bösenberg: Die Aktuelle Kamera (1952–1990). Lenkungsmechanismen im Fernsehen der DDR. Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin 2004, ISBN 3-935035-66-7 (Veröffentlichungen des Deutschen Rundfunkarchivs 38).

Doch die Masse der medienskeptischen Deutschen nimmt progressiv zu: Die Glaubwürdigkeit der Systemmedien steht kurz vor ihrem Fall. Das wissen sie auch und kämpfen mit allen legalen und illegalen Mitteln, ihre Glaubwürdigkeit zurückzugewinnen.

Die Lügenpresse zur angeblichen Gewalt auf der Berliner Demo

Unfasslich, wie Medien über angebliche Gewalt auf einer der friedlichsten Demos der deutschen Nachkrieggeschichte lügt. Da werden verbale Attacken von zu Recht empörten Deutschen über die Dauerlügen der Medien als “zu gefährlich” für eine ZDF-Reporterin dargestellt:

  • Dunja Hayali: Pöbel-Attacken! ZDF-Reporterin bricht Dreh Pöbel-Attacken ab
    Teilnehmer rufen „Lügenpresse“ und „Schämt euch“ Dunja Hayali bricht ZDF-Dreh bei Demo gegen Corona-Regeln ab. Ein Team des ZDF ist bei der Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen in Berlin beleidigt worden. Der Journalistin Dunja Hayali wurde es zu gefährlich. (Quelle)

Da wird von “45 verletzten Polizisten” gefaselt, die, wenn man den Text genau liest, ganz offensichtlich nicht auf der Großdemo (Straße des 17. Juni), sondern auf linken Gegendemos in verschiedenen Berliner Stadtteilen verletzt worden sind. Doch die Texte sind so gehalten, dass nur die wenigsten diese Lüge erkennen:

  • Augsburger Allgemeine (titelt!)
    “45 Polizisten bei Demonstrationen in Berlin verletzt”
    Im Zusammenhang mit Demonstrationen sind 45 Polizisten verletzt worden. Eine Zuordnung zu den einzelnen Demonstrationen sei aktuell nicht möglich, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.”
  • Augsburger Allgemeine
    Tag der Freiheit”: Demonstration in Berlin trägt Titel von NS-Propaganda-Film
    Das Motto der Demonstration lautete “Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit”. Den Titel “Tag der Freiheit” trägt auch ein Propagandafilm der Nazi-Ikone Leni Riefenstahl über den Parteitag der NSDAP 1935. In Stuttgart hat die Initiative “Querdenken 711” bereits wiederholt demonstriert.

Die Wahrheit erfährt man in den sozialen Medien:

  • Schwere Ausschreitungen in der Nacht
    Gestern Abend ging es in Berlin los: Linke & Antifa demonstrierten: Dann schwere Ausschreitungen in der Nacht > Es wurde gegen die Polizei mobil gemacht > 18 verletzte Polizisten… Schon zu Beginn der Demo kam es zur Gewalt: Brennende Barrikaden, Angriffe auf Baustellen und Steinwürfe auf Polizisten: Die Atmosphäre zeigte stark bürgerkriegsähnliche Züge. Nachdem die Gewalt nicht nachließ, hat die Polizei härter durchgegriffen.

Das Gejammere von Dunya Hayali darüber, dass sie während der Corona-Demos so bedrängt wurde, dass “sie den TV-Dreh abbrechen musste“, ist geradezu erbärmlich: Sie fühlte sich von (vollkommen berechtigten (MM)) verbalen Kritiken anwesender Demonstranten eingeschüchtert. Was will diese ZDF-Mitarbeiterin? Will sie, dass Deutsche angesichts der kriminellen Politik der Abschaffung ihrer angestammten Heimat und Kultur mit Freude und Verständnis reagieren? War sie schon mal auf einer Antifa- Demo? Fühlt sie sich da sicherer?

Doch das Sahnestück der aus Mossul stammenden Irakerin kommt nach: “Der “Mix an Menschen” habe sie am meisten erschreckt”, sagt sie im ZDF-heute.

Wie bitte? Treten sie und ihr Sender nicht ein für eine “offene Gesellschaft” (das Motto wurde in der Soros-Foundation “Open-Society” entwickelt), für ein “multikulturelles Deutschland” (hier leben schon Menschen aus allen 193 Ländern der Welt)? Treten sie nicht ein für die Kalergisierung und damit vollkommene Rassenvermischung Deutschlands und Europas? Dieser Mix erschreckt sie nicht? Wir sehen: Wenn man den NWO-Propagandisten genauer aufs Maul schaut, kommen ihre Lügen zutage….

Fazit

Die Mehrheit der Bürger vertraut den Medien nicht mehr. Der Begriff der Lügenpresse geistert durchs Land. Viele haben erkannt: Eine von Konzerninteressen, Hochglanzwerbung und politischer Agitation à la „Deutschland geht es so gut wie nie zuvor“ (Angela Merkel) geprägte „Berichterstattung“ hat mit ihrer sozialen Realität nichts mehr gemein.

“Kernschmelze des Vertrauens”

Eine „Kernschmelze des Vertrauens“ (Edelman Trust Barometer 2017) findet statt. SPD-Urgestein und Herausgeber der “NachDenkSeiten” Albrecht Müller kritisiert die Medien daher als „Kampfpresse“. Nach seinen Worten sind die Medien zu Sprachrohren der Mächtigen verkommen und stehen Gewehr bei Fuß, wenn es etwa um die Legitimation von Sozialabbau geht.

Andere Medienkritiker werfen den Medien sogar Propaganda vor und verweisen auf eine Berichterstattung, die kein Problem damit hat, entgegen journalistischer Standards mit Lügen den Weg in eine Politik zu ebnen, für die Kriege und das Anstacheln von Feindseligkeiten selbstverständlich geworden sind. (Quelle)

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