Trumps designierter Botschafter für Berlin: “Schuldkult und Vergangenheitsbewältigung eine kranke deutsche Mentalität“


Von Michael Mannheimer
18. August 2020

Der designierte US-Botschafter in Berlin: „Eine (deutsche) Generation nach der anderen muss für Sünden büßen, die in 13 Jahren deutscher Geschichte begangen worden waren. Die anderen 1500 Jahre deutscher Geschichte werden ignoriert.“

„Erst wenn die Kriegspropaganda der Sieger Eingang in die Geschichtsbücher und Lehrpläne gefunden hat und von den nachfolgenden Generationen geglaubt wird, kann die Umerziehung als gelungen angesehen werden.“

(Walter Lippmann, jüdischer US-Journalist und Publizist)

Die Meldung habe ich beim deutschsprachigen Microsoft-News (msn-news) gefunden. Dort wird sie natürlich im Trump-feindlichen Sinn verbreitet: Trumps neuer Botschafter für Berlin leistet sich Ungeheuerliches: Vergangenheitsbewältigung hält er für eine „kranke deutsche Mentalität“. O-Ton msn-news: “Douglas Macgregor soll neuer US-Botschafter werden. Nun kursieren brisante Zitate von dem Mann, der auch beim russischen Propagandasender RT auftritt.” Quelle

Ja seltsam, dass ein Botschafter es wagt, sich von russischen Sendern interviewen zu lassen. Das spricht also gegen ihn. Als gäbe es in den USA und Europa nur objektive Nachrichten. Das Gegenteil ist der Fall: Die US-Medienlandschaft ist, fast wie jene in Europa, von linken und neobolschewistischen Propagandasendern geradezu verseucht: Ob CNN, Washington Post, ob New York Times oder USA Today: Nahezu alle Sender, Nachrichtenmagazine und Printmedien der USA sind links bis linksextrem. Die USA sind nicht mehr dieselben wie zur Zeit Kennedys: Die “US-Demokraten”, zu denen Kennedy gehörte, sind so links wie die SPD und Grünen. Es fand eine fundamentale Neobolschewisierung* der USA statt, über die die deutschen Medien wie folgt berichten: Nichts.

* s.: Auch die USA sind zum Opfer des Angriffs der “Frankfurter Schule” geworden: Wie US-Linke die moralischen Pfeiler der USA zerstören

Doch noch Ungeheuerliches fand msn-news heraus:


Douglas Macgregor hält Schuldkult und Vergangenheitsbewältigung für eine „kranke deutsche Mentalität“. Wörtlich schreibt msn-news über die Aussagen des designierten US-Botschafters in Berlin wie folgt:

“Die Deutschen etwa kritisiert er dafür, „Millionen von unerwünschten muslimischen Invasoren“ üppige Sozialhilfe zu geben, statt die Bundeswehr aufzurüsten. Schuld daran sei auch die „kranke Mentalität“ der Vergangenheitsbewältigung, derzufolge „eine Generation nach der anderen für Sünden büßen muss, die in 13 Jahren deutscher Geschichte begangen worden waren… Die anderen 1500 Jahre deutscher Geschichte würden ignoriert.

Quelle

Ex-Oberst Douglas Macgregor kennt zumindest Deutschland – er war in Deutschland stationiert, spricht Deutsch, war Planungschef für den Oberbefehlshaber der Nato-Streitkräfte im Kosovokrieg. Also kein ahnungsloser Politdilettant, was msn-news insgeheim bedauert. Da kann man ihn nicht treffen. Doch es gibt natürlich Punkte, die die linke msn-news gegen Macgregor aus dem Hut zaubert. Zitat:

Die Aufnahme muslimischer Flüchtlinge seit dem Herbst 2015 ist Macgregor ein besonders spitzer Dorn im Auge. Gekommen seien Menschen, „die sich nicht assimilieren und ein Teil Europas werden wollen“. Stattdessen etablierten sie sich innerhalb der Länder anderer Völker mit dem Ziel, „Europa in einen islamischen Staat zu verwandeln“. Trotzdem bekämen sie von der EU „sehr luxuriöse und extrem teure“ finanzielle Unterstützung.

“Die Nato ist ein Zombie”

 Auch auf anderen Gebieten äußert sich der künftige Diplomat höchst undiplomatisch. An der Grenze zu Mexiko will Macgregor das Kriegsrecht einführen und auf illegale Einwanderer schießen lassen. Er bereut zutiefst, im Kosovokrieg gegen serbische Kräfte gekämpft zu haben – „orthodoxe Serben, orthodoxe christliche Serben“ -, nur damit am Ende eine „muslimische Drogenmafia an die Macht kommt“.

Macgregors Äußerungen würden ihn jetzt und in Zukunft für alle Regierungsämter disqualifizieren, sagt einer der Senatoren, der Demokrat Bob Menendez, der dem Ausschuss für Außenpolitik angehört. So werden in den USA wie in Deutschland die Ämter vergebe: Nicht Qualifikation, nüchterner Sachverstand, nicht Erfahrung und Professionalität – sondern allein eine linkspolitisch korrekte Gesinnung sind ausschlaggebend.

Microsofts Botschaft: Wer sein Land schützt, ist ein Verbrecher

Die Botschaft: Wer sein Land schützt, wer es gegen Invasoren verteidigt, ist ein Verbrecher. Denn Nationalstaaten sind von gestern – und die Eine-Welt-Diktatur ist die Zukunft. Das ist natürlich das Programm der Neuen Weltordnung (NWO), was diese so, wie ich es zuvor beschrieben habe, natürlich nicht sagt. Da geht es um eine “offene Gesellschaft”, um “Multikulti”, um “Kampf gegen Rassismus”, um “Gleichberechtigung aller Geschlechter” und auch sonst allem Unsinn, der, wo immer man genauer hinschaut, keine Freiheit und Toleranz, sondern das Gegenteil gebar: Hass, Diffamierung, Rassenkonflikte, Ausgrenzung, exorbitante Zunahme der Kriminalität, Staatsverschuldung bis zum Zusammenbruch einst stabiler Staaten und Nationen wie etwa Schweden, Deutschland, Frankreich und England.

Nun, genau das ist das eigentliche Ziel der NWO: “Ordo ex Chao” (Ordnung aus dem Chaos). So lautet das Motto der NWO, und so lautet auch das Motto der Freimaurer, die bekanntlich in der Gestalt des 33-Grad-Freimaurers George Washington die USA gegründet haben. Die USA sind in Wahrheit ein Freimaurerland. (s.hier)

Schuldkult ist Kult in Deutschland

Bundesverdienstkreuz für Schuldkult-Propagandisten und Deutschlandabschaffer

Deutschlandabschaffer wie etwa die Gründer der EU-verherrlichenden Bürgerinitiative „Pulse of Europe“ Sabine und Daniel Röder, bekommen für ihre deutschlandfeindlichen Aktivitäten das Bundesverdienstkreuz. Während hochbetagte Zweifler der Kollektiv-Schuld in politische Kerkerhaft landen, weil sie es wagten, Ungereimtheiten einer gefakten Geschichtsschreibung der Kriegssieger- und Profiteure zu hinterfragen

Die irakisch-stämmige Ausländerin Dunja Hayali (Christin) versteht es besonders gut, Deutsche in perfider Weise mit Schuldkultaufbürdung und Rassismusvorwürfe zu drangsalieren, um sie für ihre bevorstehende Vernichtung gefügig zu machen. Dunja Hayali sei nicht nur eine wichtige Stimme gegen angeblichen Rassismus, so der immens überbezahlte Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, sondern sie engagiere sich auch ehrenamtlich gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, was nichts anderes heißt, sie engagiert sich besonders leidenschaftlich gegen Deutsche, die sie mit Rassismusvorwürfe und Schuldkultaufbürdung zersetzt und demoralisiert, wobei sie es faustdick hinter den Ohren hat.

Nicht nur, dass die überzeugte Gutmenschin, Multikulturalistin, Lesbe, Hundeliebhaberin und grün-links positionierte Fernsehjournalistin, die Wahrheit nicht ertragen könnend, jede Kritik an ihrer Person als rassistischen Hass gerichtlich verfolgen, bestrafen und verbieten lässt, um somit die Meinungsfreiheit aushebelnd, von ihren deutschfeindlichen Aktivitäten abzulenken, so erregt sie in vielerlei Hinsicht immer wieder unangenehme, kritikwürdige Aufmerksamkeit.

Eigentlich sollte sich Hayali den Deutschen gegenüber äußerst dankbar erweisen, weil es ihr in Deutschland ermöglicht war, „selbstbestimmt“ etwas „vernünftiges“ werden zu können, was ihr als Frau in ihrer vom Islam beherrschten Heimat im Irak nicht ansatzweise zuteil geworden wäre, weil sie dort als rechtlose Person, unter dem Kopftuch gefangen, als Frau allenfalls Zuhause, in der Küche, oder im Bett das Maul aufmachen dürfte, um ihr islamisches Herrenmännchen nicht zu erzürnen, wobei ihr gelebtes Lesbentum im islamischen Irak ebenso keine Existenzberechtigung fände.

Aber weit gefehlt, denn Hayali erdreistet sich in anmaßender Weise die Deutschen pauschal für alle Ewigkeit schuldig sprechen zu wollen, nachdem sie zum Reformationstag 2017 ihre ketzerischen, kulturmarxistischen  95 Thesen veröffentlichte, womit sie ihr niederträchtiges Wesen im vollen Umfang offenbart, indem sie in These 27 verkündet:

„Es gibt kein Ende der „deutschen Schuld“. Nur wenn wir uns erinnern, können wir auch bessere Menschen sein.“ (Dunja Hayali)

Somit zeigt Hayali unmissverständlich ihren demoralisierenden, antideutschen Charakter. Quelle

Islamische Immigranten erheben sich dazu, über die deutsche Schuld zu bestimmen!

Sawsan Chebli etwa bemüht sich, wie es auffallend oft, den deutschen „Schuldkult“ zu nähren und aufrechtzuerhalten. Cheblis Aussagen nach sollten sich”deutsche Muslime” gegen Antisemitismus engagieren, denn sie seien Teil einer deutschen Gesellschaft, die noch lange nicht damit fertig wäre, die Verbrechen der NS-Zeit aufzuarbeiten. Deutsche Muslime hätten deshalb die Verantwortung, gegen Schlussstrich-Debatten und Vergessen einzustehen. Doch woraus leitet sie als Ausländerin diese fragwürdige Verantwortung ab?

Das ist eine weitverbreitete wie gängige Strategie der Migrantenlobby, den Deutschen fortwährend diese zweifelhafte Schuld unter Rassismusvorwürfen aufzubürden, um sie für ihre bevorstehende ethnische Ausrottung durch Multikulturalismus, Überfremdung, Islamisierung und den politisch forcierten Landraub durch Masseneinwanderung gefügig zu machen. Aber steckt vielleicht auch etwas ganz was anderes dahinter?

Chebli ist, wie Aydan Özoğuz ,eine islamische Agentin und getarnte Dschihadistin, die in die deutsche Politik eingeschleust wurde, um islamischen Interessen zuzuarbeiten. Ebenso wie Özoğuz, die von ihren islamistischen Brüdern dirigiert wird, ist Chebli die Schwester eines islam-aktiven Bruders, der in Schweden als Imam die dortigen Behörden als Integrationsberater bei der Islamisierung Schwedens unterstützt.

Dazukommend verharmlost Chebli das islamische Schariarecht, indem sie fälschlicherweise behauptet, es stünde nicht im Widerspruch zum deutschen Grundgesetz. Ihren Angaben zurfolge regele die Scharia zum größten Teil das Verhältnis zwischen Gott und den Menschen. Hierbei ginge es um Dinge wie das Gebet, um Fasten, oder um Almosen. Das stelle für sie als angebliche Demokratin vor keine Probleme. Demnach wäre die Scharia mit dem Grundgesetz absolut kompatibel, wie das für Christen, Juden und andere auch der Fall sei.

Dass die Scharia auch darüber entscheidet, ob Menschen in einer islamischen Gesellschaft nach Verstößen gegen das islamische Recht, wie etwa beispielsweise bei Ehebruch oder Apostasie, eventuell mit grausamen Körperzüchtigungen, Verstümmelungen oder mit dem Vollzug grausamer Todesstrafen wie beispielsweise durch Steinigung, Erhängen und Enthauptung zu rechnen haben, erwähnte sie dazu nicht.

Vielmehr erklärte Chebli verharmlosend, dass für sie wie für die allermeisten Muslime das Grundgesetz ohne Wenn und Aber gelte, da es für Muslime einen besonderen Wert habe, weil es sie als Minderheit schützt und ihnen Religionsfreiheit gewährte. Dass Muslime aber das Grundgesetz nur zum Schein aus Kalkül akzeptieren, solange es ihnen nützt, bis sie keine Minderheit mehr sind, vergaß sie ebenfalls zu erwähnen.
Wenn Chebli darüber hinaus propagiert, dass jeder der in diesem Land lebt oder neu dazu kommt, mindestens einmal im Leben eine KZ-Gedenkstätte wie eine verpflichtende Hadsch, oder als Bestandteil von Integrationskursen zu besuchen haben sollte, dann könnte dahinter die Absicht erkennbar sein, das sie gezielt vom tief im Islam verwachsenen Antisemitismus abzulenken will.

Doch selbst wenn moslemische Zuwanderer oder Schüler (vmtl. insgeheim lachend) dieser Show-Veranstaltung beiwohnen müssten, trifft es vor allem die jüngere Generation der Deutschen, die systematisch mit ihrer vermeintlichen Schuld indoktriniert und für ihre bevorstehende Islamisierung gefügig gemacht werden sollen.

Doch der islamische Antisemitismus ist mindestens so alt wie der Islam selbst. Beispielgebend tritt Mohammed als Kriegsherr und Staatsmann mit Massaker gegen Juden in Erscheinung. Und am 18.08.1988 gab die palästinensische radikal-islamische Terrororganisation HAMAS aufschlussreich in ihrer Charta bekannt: “Das zentrale Ziel der Hamas ist die totale Zerstörung des Staates Israel durch den Heiligen Islamischen Krieg Jihad…Israel existiert und wird weiter existieren, bis der Islam es ausgelöscht hat, so wie er schon andere Länder vorher ausgelöscht hat.“

Als bekennende Muslima, als Tochter palästinensischer Eltern und als Schwester eines Islamgelehrten Bruders, dürfte Chebli mit dem tiefsitzenden muslimischen Antisemitismus vertraut sein. Daher kommt es vermutlich nicht von ungefähr, wenn sie direkt nach den pro-palästinensischen Demonstrationen in Berlin und anderen Städten im Dezember 2018, mit ihren irreführenden Aussagen daher kam, nachdem Muslime israelische Flaggen verbrannt und offen anti-israelische Parolen skandiert hatten. Bleibt also die Frage: Was wollen Protagonisten wie Chebli hinter der „deutschen” Schuld verbergen, die sie krampfhaft aufrechterhalten wollen?

Quellen:
• https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/5144105-958092-staatssekretaerin-kzbesuch-als-pflicht-a.html
• http://belgien.exmuslim.org/volkermord-an-den-banu-quraiza-islam.html
• http://embassies.gov.il/berlin/AboutIsrael/the-middle-east/naherostendokumente/Die%20radikalislamische%20Terrororganisation%20Hamas.pdf
• https://de.wikipedia.org/wiki/Mohammed_Amin_al-Husseini
https://philosophia-perennis.com/2018/01/07/berliner-juden/

Microsoft: Für NWO und Geheimdienste. Gegen seine Milliarden Kunden

msn-news ist, wie ich schon eingangs erwähnte, eine Tochter von Microsoft. Und Microsoft ist nicht irgendein Unternehmen: Es ist eines der politisch einflussreichsten Sprachrohre und ein global Player der NWO.

Mit dem Ausscheiden des Microsoft-Gründers (und derzeitigem Vorantreibers eines globalen Impfzwangs) Bill Gates war der jüdische Manager Steve Ballmer (Vermögen: 13,6 Milliarden US-Dollar) bis 2014 Chef des Weltunternehmen. Er legte auch die Weichen dafür, dass Microsoft zur Datenkrake mutierte:

Microsoft arbeitet für die Geheimdienste und gegen seine Kunden. Kaum jemand weiß darüber Bescheid.

In seinem „Global-Criminal-Compliance“-Handbuch beschreibt Microsoft, welche Informationen es über seine Kunden an staatliche Behörden (CIA, Strafverfolger) weitergibt:

• E-Post zum Beispiel, die ein Kunde über ein Microsoft-Konto wie „Hotmail“ oder „MSN“ oder „Xbox Live“ verschickt.

• Das Unternehmen verrät demnach auch die genauen Zeiten, zu denen sich ein Kunde an- und abgemeldet hat, die persönlichen Angaben, die er machte, als er das Konto eingerichtet hat –

• unter Umständen also auch die Kreditkartendaten. Dazu kommen auch die Anmeldedaten zum „Chatprogramm Messenger“. Die „Chat“-Botschaften selbst werden angeblich nicht gespeichert, dafür aber Gesprächspartner, wenn die Kontakte zum eigenen Unternehmen, also auch zum Microsoft-Partner „Yahoo!“ gehören.[1]

2013 wurde bekannt, daß der US-Geheimdienst NSA und die US-Bundespolizei FBI (auch BND, Briten[2]), durch ein Programm mit dem Tarnnamen „PRISM“, Zugriff auf die Server von Weltnetz-Konzernen wie Microsoft, Yahoo, Facebook, PalTalk, AOL, Skype, YouTube, Google und Apple haben.[3]

[1] Der Tagesspiegel, 27. Februar 2010: Überwachung – Was Microsoft alles der Polizei verrät
[2] Tempora das britische Spähprogramm des Government Communications Headquarters (GCHQ).
[3] „Ich werde unsere Geheimdienste und Strafverfolgungsbehörden mit den nötigen Mitteln ausstatten, um Terroristen aufzuspüren und auszuschalten, ohne dass dabei unsere Verfassung oder unsere Freiheit verletzt wird. Es werden also keine US-Amerikaner mehr illegal abgehört und bespitzelt, die nicht eines Verbrechens verdächtigt werden. So etwas gehört nicht zu uns“, sagte Barack Obama im Jahr 2007. Im Mai 2011 hatte der US-Präsident den „Patriot Act“ für vier Jahre verlängert — dieser war nach den Anschlägen vom 11. September 2001 geschmiedet worden. Das geheime Programm mit dem Code-Namen PRISM wurde 2007 ins Leben gerufen und im Laufe der Zeit massiv ausgeweitet. Die ursprünglich als Terrorabwehr verkauften Maßnahmen seien längst außer Kontrolle geraten, die Praxis der National Security Agency (NSA) und die Bundespolizei FBI, sie können auf [private] E-Briefe, Fotos, Dokumenten, Kontaktdaten und Videos zugreifen.

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