Agenda 2030: Der teuflische Fahrplan der NWO zur Versklavung der Menschheit


Von Michael Mannheimer
18. August 2020

Die Agenda2030 ist ein Fahrplan für die Übernahme der Weltherrschaft durch eine kleine Clique satanischer Globalisten

Es soll ja immer noch Menschen geben, die sich in einer heilen Welt wähnen und von der Neuen Weltordnung (NWO noch nie etwas gehört haben. Und die, wenn sie dieses Wort zum ersten Mal vernehmen, bei Wikipedia (wenn überhaupt) nachschauen, wo sie dann lesen, dass dies eine Verschwörungstheorie sog. “Rechter” sei. Was sie dann auch ungeprüft glauben. Denn es steht ja schwarz auf weiß.

Und es soll auch immer noch Menschen geben, die die von der NWO gestreuten Klima- und nun Coronalügen für bare Münze halten. Und ja: diese Menschen sind in der absoluten Mehrheit. Sie haben keine Ahnung davon, dass so gut wie alle Weltmedien, ob Print- oder TV+Funk, von einer winzigen Elite gesteuert, kontrolliert und auch zu einem Großteil besessen wird. (s.etwa hier). Sie glauben alles, was sie im Fernsehen sehen – und, wenn sie überhaupt lesen können*, was sie in den Zeitungen lesen.

* Laut einer Studie der UNESCO-Kommission sind derzeit rund 780 Millionen Menschen Analphabeten. Die Verpflichtung von 160 Ländern der Erde, bis 2015 für „Bildung für alle“ zu sorgen, wird nicht annähernd in die Tat umgesetzt. 250 Millionen Kinder im Grundschulalter können weder lesen noch schreiben. Der Hauptgrund des Analphabetismus auf der Welt ist nach wie vor ein gesellschaftlicher.
Analphabetismus in Deutschland
Die Zahl der Analphabeten in Deutschland wird – trotz Schulpflicht und guter Bildungsmöglichkeiten für alle – auf über sieben Millionen geschätzt.
Ein besonderes Problem ergibt sich aus der Schreib- und Leseschwäche vieler junger Menschen mit Migrationshintergrund. (Quelle)

Und ein erheblicher Teil jener, die zwar lesen können, sind dabei so schwach, dass Sprachforscher sie als sekundäre oder funktionale Analphabeten* bezeichnen: Wenn die bereits erworbenen Fähigkeiten des Lesens und Schreibens mangels Praxis und Anwendung verloren gehen, oder sich nur wenig weiterentwickeln, spricht man von sekundärem Analphabetismus.* Zum Personenkreis mit funktionalem Analphabetismus werden jene Personen verstanden, die den Inhalt des Textes zwar lesen, aber nicht verstehen können – obwohl sie alphabetisiert waren. Dieser Personenkreis dürfte auf die absolute Mehrheit der Menschheit zutreffen.

* Vgl. Petra, Lampersberger. 1995 . Funktionaler Analphabetismus. Ein Versuch seiner begrifflichen Erfassung und der Darstellung des Erforschungsstandes seiner Ursachen.

Warum ich das hier schreibe? Weil darin die Antwort auf die Frage enthalten ist, warum ein Großteil aller Menschen Regierungserklärungen und einfach gestrickten Medien (wie “Bild” mit seinen simplen und eingängigen Überschriften und Mini-Artikeln) vertrauen. Sie können sich anderswo kaum eine Meinung bilden, weil sie nicht oder nur schwer imstande sind, komplexe Texte zu begreifen. Diesen Fakt machen sich die Herrschenden zunutze. Sie wissen, dass die meisten Menschen unfähig sind, komplexe Sachverhalte zu erkennen oder, wenn diese schriftlich fixiert sind, zu begreifen. Daher ist Merkel so beliebt: Sie, frei jeder rhetorischen Fähigkeit, findet mit ihrer simplen und oft primitiven Sprache den Weg zu den Herzen der Menschen.


Die faktische Herrschaft des politischen Analphabetismus

Doch dank eines anderen Analphabetismus, des wohl mit Abstand weitverbreitetsten, erkennen diese Menschen nicht, dass sie dem Teufel persönlich ihr Vertrauen schenken: Ich spreche vom politischen Analphabetismus: Das ist jene Majorität der Erdenbewohner, die wenig bis null Ahnung von Geschichte – und noch weniger Ahnung von Politik hat. Und die, in ihrer Ahnungslosigkeit, dann hin und wieder bei Wikipedia nachschauen, was es denn etwa mit der NWO zu tun hat. Und damit wiederum dem Teufel vertrauen.

Denn sie wissen nicht, dass Wikipedia ein zentraler Teil jenes Bösen ist, das sich als Gutes tarnt. Denn Wikipedia (ich beschrieb dies ausführlich) ist die bedeutendste Desinformationsplattform der NWO: Geführt von CIA, unterwandert von Linksextremisten, und völlig in der Hand der Globalisten. Und jetzt wird verständlich, warum so viele deutsche “Intellektuelle” und ansonsten beruflich Hochgebildete Merkel&CO auf den Leim gehen: Sie glauben, was sie in ihren Medien lesen, die sich, einstmals von Weltruf, längst der NWO angeschlossen haben und zum vielgestaltigen, aber dennoch monothematischen Sprachrohr der NWO-Obama-Clinton-Merkel-Macron-Verbrecherclique geworden sind.

Diese politischen Analphabeten halten sich für informiert mit dem Hinweis, dass so viele unterschiedliche Medien sich schließlich nicht irren könnten. Und genau mit diesem Hinweis outen sie sich als politische Analphabeten. Haben sie doch offensichtlich nichts davon mitbekommen, dass sich in den zurückliegenden Jahrzehnten so gut wie alle Weltmedien zu einem Einheitsmedium sozialistischen Zuschnitts entwickelt haben: Denn, wie immer das Medium auch heißen mag – ARD, ZDF, CNN, ORF, Süddeutsche, Spiegel, taz, Frankfurter Allgemeine, Welt, New York Times, Washington Post, Herald Tribune etc – so darf man sicher sein: In jedem einzelnen Bericht steckt die NWO dahinter.

Und wenn diese vier Arten von Analphabeten dann zur Wahl gehen, dann ist es in etwa so, als würden Schafe ihre Metzger wählen, weil sie noch nie etwas von einem Schlachthaus gehört haben, welches auf sie wartet.

Und jetzt bin ich mitten im Thema:

Alle vier Analphabeten-Typen sind und waren unfähig, die Zeichen der Zeit zu erkennen und vor allem unfähig, die größte Bedrohung, der die menschliche Zivilisation je ausgeliefert war – der aktuelle Angriff der NWO auf die menschliche Zivilisation – überhaupt als Bedrohung wahrzunehmen. Sie glauben, Merkel mache eine “gute Politik” für Deutschland und haben offensichtlich keine Ahnung, dass Deutschland für Merkel keinerlei Rolle mehr spielt: Denn ihre Politik ist nicht “gut” für Deutschland, unser Land, sondern allein gut für den Plan der NWO, die alte Welt mit ihren Nationalstaaten zu “zertrümmern” (Zitat Timmermans, EU-Kommissar) und eine Weltdiktatur, geführt von einer Mini-Eite von NWO-Globalisten, zu errichten, in der die Menschheit für alle Zeiten versklavt sein wird.

Genau dies sieht die Agenda2030 der UN (ein Werkzeug der NWO) vor. Diese Agenda ist nichts Geringeres als ein diabolischer Fahrplan zur Neuen Weltordnung, dessen offizielle Beschreibung sich wie Honig schmeckt, dessen Auswirkungen jedoch wie die Dauer-Einnahme von Arsen sein werden.

Dem bekannten Bestsellerautor Daniel Prinz ist es in seinem folgenden Artikel glänzend gelungen, den Orwell´schen Neusprech dieser Agenda zu entlarven und für jedermann erkennbar darzustellen, was sich hinter den verlogenen Floskeln wie etwa “ewiger Weltfriede“, “Beendigung von Hunger und Armut”, “Bildung für alle”, “Frieden, und Gerechtigkeit” in Wahrheit verbirgt.

Ein Lese-Muss für alle, die sich von der faktischen Herrschaft der politischen Analphabeten abheben und die Welt noch in letzter Sekunde vor ihrem Übertritt in eine ewige Dunkelheit bewahren möchten.


Daniel Prinz:

Agenda 2030: Fahrplan zur
Neuen Weltordnung

Von Daniel Prinz, in: connectiv.events,
https://connectiv.events/daniel-prinz-agenda-2030-fahrplan-zur-neuen-weltordnung/

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben. Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden. Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

Von Daniel Prinz

Während sich die Agenda 21 hauptsächlich auf Klima und Umwelt konzentriert (wie wir gerade in der Klimahysteriedebatte rund um „NWO-Greta“ erfahren dürfen), umfasst Agenda 2030 der Vereinten Nationen einen umfassenden Plan zur Transformation der Welt, wie wir sie heute kennen und soll dabei alle Lebensbereiche betreffen. So lautet der vollständige Titel dieses Programms auch: „Unsere Welt transformieren: die 2030 Agenda für nachhaltige Entwicklung.“ 

Die propagierten Hauptziele des UN-Programms, welches zum 1. Januar 2016 in Kraft trat, sehen vor, bis zum Jahr 2030 die Welt von Hunger, Armut und Kriegen zu befreien, sie zu heilen und Frieden und Wohlstand für alle zu bringen. Gleichberechtigung für Mann und Frau sowie die Stärkung der Rechte von Frauen und Mädchen gehören ebenfalls zur Zielsetzung. Wie umfassend dieses Programm ist, erkennt man an auch an einem gewählten Ausdruck in der Präambel, der von einer „neuen universalen Agenda“ spricht. Es ist ein globaler Aufruf an Menschen, Konzerne und Regierungen, die Welt zu verändern. Die Agenda verspricht, dass „keiner auf der Strecke bleiben soll“ und jedes Land verpflichtet wird, sie umzusetzen (Quelle: un.org). Die 17 Ziele zur „nachhaltigen Entwicklung“ lauten wie folgt (Wikipedia):

  1. Armut beenden – Armut in all ihren Formen und überall beenden
  2. Ernährung sichern – den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere  
    Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern
  3. Gesundes Leben für alle – ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern
  4. Bildung für alle – inklusive, gerechte und hochwertige Bildung gewährleisten und  
    Möglichkeiten des lebenslangen Lernens für alle fördern
  5. Gleichstellung der Geschlechter – Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen
  6. Wasser und Sanitärversorgung für alle – Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten
  7. Nachhaltige und moderne Energie für alle – Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher,  
    nachhaltiger und zeitgemäßer Energie für alle sichern
  8. Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit für alle – dauerhaftes, breitenwirksames und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern
  9. Widerstandsfähige Infrastruktur und nachhaltige Industrialisierung – eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen
  10. Ungleichheit verringern – Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern
  11. Nachhaltige Städte und Siedlungen – Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten
  12. Nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen – nachhaltige Konsum- und Produktionsmuster sicherstellen
  13. Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen – umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen
  14. Ozeane erhalten – Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne einer nachhaltigen Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen
  15. Landökosysteme schützen – Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung  
    bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen
  16. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen. Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern; allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen
  17. Umsetzungsmittel und globale Partnerschaft stärken – Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben füllen

Na, wenn das kein Grund für euphorische Freudenschreie ist!

Halleluja, endlich ein Paradies auf Erden! Utopische Verhältnisse binnen 15 Jahren und alle Staaten müssen mitmachen. Dann können wir uns jetzt alle endlich zurücklehnen, die Füße hochlegen, den Partygrill anschmeißen und mit Familie und Freunden auf den baldigen Weltfrieden und Wohlstand für alle anstoßen.

Aber… leider, leider muss ich die Euphorie hier doch abwürgen. So blumig und fantastisch, wie diese „nachhaltigen Ziele“ auf den ersten Blick ausschauen, so muss man zwischen den Zeilen lesen. Denn wie wir wissen, sind die Machthaber – ähnlich wie Juristen – darin perfekt geschult, doppeldeutige Formulierungen und Botschaften versteckt bzw. verschlüsselt zu übermitteln, um die Massen zu täuschen. Und gewiss, ein Großteil der Welt wird vermutlich darauf gnadenlos hereinfallen, denn in Wahrheit entpuppen sich diese Ziele als ein Weg zur kompletten Versklavung der Menschheit, wenn man sie durch den „Neusprech“-Filter zieht.

Basierend auf den Analysen des US-Forschers, Autors und Betreibers des Gesundheitsportals naturalnews.com, Mike Adams, lassen sich die 17 Ziele der UN-Agenda wie folgt entschlüsseln:

  1. Armut beenden: 
    Bringe jeden Menschen dazu, auf staatliche Leistungen, Essensmarken usw. an gewiesen zu sein, damit sie zu hörigen Sklaven der Weltregierung werden. Den Leuten soll es nicht möglich sein, sich selbst helfen zu können. Vermittlung von Opferbewusstsein und Hörigkeit der Regierung gegenüber, die einen monatlich durchfüttert. Für uns hier in Deutschland würde dies bedeuten, dass irgendwann jeder auf Hartz IV angewiesen sein soll. Das schafft man durch fortschreitendes Lohndumping und sinkende Renten, sodass bald jeder zusätzlich „aufstocken“ muss, um über die Runden kommen zu können. Im Gegenzug werden die Maßnahmen und Bedingungen immer weiter verschärft werden, z.B. jede „Sklavenarbeit“ neben dem regulären Job annehmen zu müssen.
  2. Ernährung sichern und Hunger beenden: 
    Den ganzen Planeten mit genetisch veränderten Organismen und patentierter Saat verseuchen, während der Einsatz von tödlichen Herbiziden erhöht wird. Das Ganze erfolge unter dem Vorwand eines „höheren Ertrags“. In der Tat hat der Agrarkonzern Monsanto bereits fast die ganze Welt mit seinen patentierten Samen geflutet und erpresst. Das Problem ist immer die Kontamination von Nachbarfeldern mit Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen, selbst wenn diese Nachbarfelder auf Gentechnik verzichten. In Pflanzen kann auch gentechnisch das Nährstoffprofil verändert werden, man kann z.B. Vitamine und Mineralien „herauszüchten“, damit die Menschen bei vollen Tellern hungern und aufgrund von Unterversorgung krank werden. Zudem sind gentechnisch veränderte Pflanzen/Nahrungsmittel dazu da, um uns gentechnisch zu verändern. Und das sicher nicht zum Guten.
  3. Gesundes Leben für alle: 
    Ordne 100+ Impfungen für Kinder und Erwachsene unter Gewaltandrohung an und drohe den Eltern vor allem mit Gefängnis, falls sie sich weigern, zu kooperieren (siehe jetzt bereits die Masern-Impfflicht). Kindern und Jugendlichen sollen mehr Medikamente verabreicht werden, während medizinische Untersuchungen und mit Pharmazeutika begleitende „Präventionsprogramme“ durchgeführt werden. Versuchen Sie mal heute in der BRD ein ungeimpftes Kind einzuschulen. Da laufen Sie regelrecht gegen Wände, und das, obwohl es noch keine voll gesetzliche Impfpflicht für Kinder gibt. Bekommen Sie Ihr Kind aber nicht eingeschult, verletzen Sie gegen die gesetzliche Schulpflicht. Dann gibt es richtig Ärger mit den Jugendbehörden. Der Trend ist eindeutig: Es kommen immer mehr neue „Impfungen“ heraus und überall soll die Impfquote erhöht werden. Verkauft wird das natürlich unter dem Aspekt „Gesundheit für alle“.
  4. Bildung für alle: 
    Lehre weiterhin die falsche Geschichte an allen „Bildungs“-  
    Einrichtungen und in allen Medien. Es sollen weiterhin statt unabhängigen und kritischen Freidenkern, obrigkeitstreue Arbeitskräfte produziert werden. Wenn die Menschen die wahre Geschichte erfahren würden, könnten sie auf die Idee kommen, sie nicht wiederholen zu wollen. Wenn also heute noch eine verfälschte Geschichte gelehrt wird, warum sollte es 2030 plötzlich anders sein?
  5. Gleichstellung der Geschlechter: 
    Mike Adams prophezeit hier richtigerweise die  weiter voranschreitende geplante Verweiblichung der Gesellschaft und der Abschaffung der starken männlichen Eigenschaften (denn diese könnten aufbegehren und sind daher gefährlich für das Machtsystem). Es geht in Wahrheit nie um so etwas wie Gleichberechtigung. Es geht vielmehr um die Entzweiung von Frauen und Männern und um die Förderung von Homosexualität und Transgenderismus oder wie dieser neuzeitliche „Modetrend“ gerade genannt wird.
  1. Wasser und Sanitärversorgung für alle: 
    Die Privatisierung von Trinkwasser und  Süßwasserquellen soll vorangetrieben werden. Die komplette Wasserversorgung liegt dann in den Händen von Konzernen, die jeden Preis diktieren können. Dies ist bereits heute weitgehend der Fall. Der Chef des weltweit größten Nahrungsmittelkonzerns und Trinkwasserabfüllers Nestlé, Peter Brabeck, sagte in einem Interview, dass Wasser einen „Marktwert“ haben müsse, damit wir uns alle bewusst darüber sind, „dass das etwas kostet“ (hat zwar keine Logik, hat er aber tatsächlich so gesagt). Jene, die meinen, Wasser sei ein Menschenrecht, hätten nach Brabecks Auffassung eine „extreme Anschauung“. Zudem ist er ein großer Befürworter von gentechnisch veränderten Lebensmitteln (siehe auch die Dokumentation „Bottled Life – Das Geschäft mit dem Wasser“ ).
  2. Nachhaltige und moderne Energie für alle: 
    Förderung von teurer, staatlich subventionierter „grüner Energie“, während Kohle, Gas und Öl immer höher besteuert werden. Der Ausstieg aus der Atomenergie hat zudem die weitere Folge, dass es zu vermehrten Stromausfällen landesweit kommen wird, weil Wind-, Wasser- und Sonnenkraft nicht genug liefern können. Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Wir brauchen so gut wie keine der vorgenannten Energiequellen, denn die Freie Energie gibt es schon seit über 100 Jahren dank des Erfinders Nikola Tesla. Doch damit können Konzerne kein Geld verdienen, also hält man die Menschheit lieber weiter vom System abhängig und beutet sie nun zusätzlich mit Öko- und Klimasteuern aus. Denn wäre die Freie Energie für jeden verfügbar, würde das jetzige Machtsystem komplett in sich zusammenfallen.
  3. Nachhaltiges Wirtschaftswachstum und menschenwürdige Arbeit für alle:
    Der freie Markt soll abgeschafft werden. Kleine und mittelständische Unternehmen sollen zerstört werden und den Großkonzernen Platz machen. Firmen, die sich nicht an die Anforderungen der Regierungen halten, werden die Zulassungen und Gewerbelizenzen entzogen. Das Wort „Wirtschaftswachstum“ besagt bereits, dass die UN weiterhin an dem bestehenden Geld- und Finanzsystem festhalten will. Denn sonst wäre Wachstum = Profit nicht möglich. Fakt ist aber, dass wir so etwas wie „Geld“ nicht brauchen, nur um überleben zu können (dürfen), wie ich in meinem ersten Buchbereits dargelegt habe. Nur eine auf einem Geldsystem basierte (kapitalistische) Welt braucht so etwas wie „Wirtschaftswachstum“.

Ferner bedeutet es, dass so etwas wie ein komplett „bedingungsloses Grundeinkommen“ für alle als Übergangslösung in eine gerechte Welt nicht vorgesehen ist. Menschenwürdige Arbeit für alle bedeutet, dass alle nur noch den Mindestlohn bekommen sollen. Doch es besagt mehr! Das Ziel sieht eine „Vollbeschäftigung“ vor, das könnte also auch Zwangsarbeit für alle bedeuten (siehe auch Punkt 1), um eben das angestrebte „nachhaltige Wirtschaftswachstum“ für die Konzerne zu ermöglichen. Fakt ist jedoch, dass es bereits heute eigentlich nicht genug Arbeitsstellen für alle aufgrund von rasant fortschreitender Automatisierung und Robotisierung gibt.

Dieser Trend nimmt exponentiell zu. Durch die Künstliche Intelligenz werden ohnehin die meisten heutigen Jobs auch noch bald wegfallen. Wo sollen dann die ganzen Arbeitslosen hin, die Jahr für Jahr immer mehr werden? Fakt ist auch, dass wir heute schon bereits fast alles automatisieren könnten, dies jedoch nicht zugelassen wird, da man die Menschen weiterhin so abhängig wie möglich vom System machen will. Wo kämen wir sonst hin, wenn jeder seiner Berufung frei nachgehen und die Welt frei und kostenlos bereisen könnte? Nein, nein, das ist nur der „Elite“ vorbehalten. Aber auch selbst ohne (fortschreitende) Automatisierung wäre ein Abkoppeln vom System möglich und wobei jeder trotzdem in Wohlstand leben könnte. Siehe dazu das Ubuntu-Prinzip von Michael Tellinger.

  1. Widerstandsfähige Infrastruktur und nachhaltige Industrialisierung: 
    Und diese Infrastruktur sollen natürlich Konzerne errichten. Die Staaten sollen sich weiterhin bei den Banken verschulden, um diese Programme umzusetzen, die von der UN diktiert werden. Und all das sollen natürlich wir alle bezahlen.
  2. Ungleichheit verringern – Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern: 
    Das  bedeutet übersetzt, dass die westlichen Länder weiter verarmen sollen. Die armen Länder sollen nicht besser gestellt werden, sondern weiterhin arm bleiben. Es sind die reicheren Länder, die nämlich auf das Niveau von Dritte-Welt-Ländern gedrückt werden sollen. Beispiele sind fortschreitendes Lohndumping, höhere Preise, sinkende Renten, mehr und mehr Armut, Ausradieren der Mittelschicht sowie eine weitere Umverteilung von fleißig nach reich, ganz nach marxistisch-sozialistischer Art.
  3. Nachhaltige Städte und Siedlungen – Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten: 
    Das bedeutet noch mehr „Sicherheit“,  noch mehr Kontrolle und Überwachung. Das Leben auf dem Land soll so teuer und unattraktiv wie möglich gemacht werden, damit die Leute wieder in die Großstädte ziehen. Dies erreicht man z.B. über höhere Sprit- und Fahrpreise (für die Pendler) und über eine rasante Steigerung von Grundstücks- und Mietpreisen in Vororten. Für diesen Zweck sollen sogenannte Megastädte entstehen, die zig Millionen Einwohner fassen können. Menschen sind besser und übersichtlicher zu kontrollieren, wenn sie alle an wenigen Orten eng aufeinander gepfercht werden. Die Bereiche um die Megastädte herum sollen zu Verbotszonen erklärt werden. Begründet wird dies mit dem „nachhaltigen Umweltschutz“, der notwendig sein wird, damit mehr Grün- und Waldflächen entstehen. Man könnte aber auch aufhören, die jetzigen noch restlichen Wälder abzuholzen und anfangen, diese riesigen kahlen Stellen im Regenwald und anderswo wieder aufzuforsten.

Dass das mit den Megastädten keine verschwörungstheoretische Dystopie ist, zeigt das Beispiel der USA, wo die Entvölkerung von Vororten und ländlichen Regionen im Rahmen des America 2050-Programms begonnen hat und auf der Agenda 21 basiert, dem Vorläufer der Agenda 2030.

Das Ziel ist die Schaffung von 11 sogenannten Megaregionen und erinnert stark an die 13 Distrikte in der Hollywoodfilmreihe Die Tribute von Panem“. Diese Filmreihe basiert auf einer dystopischen Romantrilogie, in der es darum geht, dass die Bevölkerung in Nordamerika in 13 voneinander getrennten Distrikten in ärmlichen Verhältnissen lebt und vom Kapitol kontrolliert und beherrscht wird. Jährlich finden sogenannte „Hungerspiele“ statt, bei der aus jedem Distrikt ein Mädchen und ein Junge im Alter zwischen 12 und 18 Jahren vom Kapitol ausgelost werden, um gegeneinander bis auf den Tod zu kämpfen, bis am Ende nur noch ein „Tribut“ (Gewinner) übrig bleibt. Dieses gladiatorenähnliche makabre Ereignis wird überall im Land auf Leinwänden und im Fernsehen gezeigt. Mit solchen Filmen sollen wir auf die Zukunft vorbereitet bzw. programmiert werden.

  1. Nachhaltige Konsum- und Produktionsweisen: 
    Das heißt die Nutzung von fossilen Brennstoffen und Elektrizität soll durch drastisch hohe Steuern bestraft werden. Dies soll die Menschen weltweit dazu zwingen, bald wie in Dritte-WeltLändern zu leben (anstatt die Freie Energie-Technologien freizugeben). In dem Zuge wird es Medien- und Werbekampagnen geben, die Menschen an den Pranger stellen, die Benzin, Wasser oder Strom nutzen. Konsum jedweder Art wird verpönt sein.
  2. Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen: 
    Das ist schon ein starkes Stück. Natürlich ist hier der von „Menschen verursachte Klimawandel“ gemeint. In Wahrheit ist jedoch unsere Sonne für das Klima verantwortlich, so wie auch die letzten paar Milliarden Jahre. Um diesen „Klimawandel“ zu bekämpfen, wird die Erde Tag und Nacht mittels Flugzeugen aus großer Höhe mit Chemtrails besprüht, welches zur Bildung von grauen Wolkendecken und zur Sonnenabdunkelung führt. Des Weiteren wird mit den versprühten Giften die Weltbevölkerung mit Absicht zusätzlich krank gemacht. Zu diesem Thema komme ich später noch einmal gesondert. Des Weiteren werden neue Steuern erhoben werden, denn jeder muss zur Bekämpfung dieses „Klimawandels“ mit beitragen. Privatbesitz von Autos soll mit Strafsteuern belegt werden, damit die Leute gezwungen sind, die gänzlich überwachten öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Dies ergänzt sich wunderbar mit dem teuren Pendelverkehr, sodass die Leute „freiwillig“ in die großen Molochstädte ziehen.
  3. Ozeane erhalten: 
    Das Fischen soll weltweit weitestgehend verboten werden. Private bzw. kleinbetriebliche Fischerboote werden strafrechtlich geahndet. Fischerei soll nur noch Konzernen vorbehalten sein und unter staatlicher Aufsicht erfolgen. Die Folge werden mehr Nahrungsmittelknappheit und drastisch höhere Lebensmittelpreise sein. Um den Hunger zu beenden, werden die Leute wiederum mehr in die Abhängigkeit der Regierungen gezwungen (staatliche Leistungen wie Hartz IV, Essensmarken usw.).
  4. Landökosysteme schützen – Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften etc.: 
    Ja, und wie „schützt“ man am besten Land und Boden? Indem man die Leute vom Land in die kontrollierten Städte drängt. Privater Landbesitz soll verboten werden, auch für heutige Bauern. Bauernhöfe und Felder sollen in die Hände von Konzernen fallen. Zudem Verbot von Brennholzöfen, dem Sammeln von Regenwasser und Anpflanzen/Anbau im eigenen Garten, um die Abhängigkeit von der Regierung und vor allem von den großen Nahrungsmittelproduzenten zu fördern. Es soll sich niemand selbst versorgen können. Sie meinen, das sei absurd? Im US-Bundesstaat Michigan ist es nämlich Hobbygärtnern und Kleinstbauern bereits gesetzlich verboten worden, Hühner, Bienenstöcke oder Ziegen zu halten, deren Erzeugnisse wie Eier, Milch oder Honig sie auf lokalen Wochenmärkten verkauften, um sich und ihre Familien über die Runden zu bringen und sich selbst zu versorgen. Und da, wo es gesetzlich per se nicht verboten wird, werden gesetzliche Maßregelungen, Auflagen, Beschränkungen und Steuern jedem ambitionierten Gärtner/Bauer Lust und Ressourcen nehmen.
  5. Frieden, Gerechtigkeit und starke Institutionen. Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen usw.: 
    Das heißt, dass illegal eingesickerte Migranten und andere geschützte Minderheiten Immunität genießen und ungestraft Straftaten begehen können. Gruppen und Bewegungen, die das anprangern, sollen verfolgt und bestraft und von „starken Institutionen“ öffentlich angeprangert werden.
  6. Umsetzungsmittel und globale Partnerschaft stärken – Umsetzungsmittel stärken und die globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben füllen: 
    Globale Partnerschaft bedeutet internationale Freihandelsabkommen, die nationale Gesetze und Schranken umgehen und Großkonzernen wie Monsanto, Nestlé, Coca-Cola usw. einen Freipass zur endgültigen Ausbeutung von Menschen und Planet geben und dabei vor jeder Strafverfolgung geschützt sind. Was wir dann haben, ist eine weltumspannende, einheitliche und korporative faschistische Konzerndiktatur.

Sollten Sie irgendwelche Zweifel an den o.g. interpretativen Ausführungen haben, dann schauen Sie sich einfach nur die heutige Lage mit offenen Augen an, dann muss man kein großer Hellseher sein, um die weitere Tendenz zu erkennen. Fragen Sie sich doch einmal selbst, wie denn z.B. „nachhaltiges Wirtschaftswachstum“ möglich sein soll, wenn Konzerne nicht noch besser und die Bevölkerungen gleichzeitig nicht noch schlechter gestellt werden?

Die in der Präambel getätigte Aussage, dass „keiner auf der Strecke bleiben soll“ und dass „alle Länder und alle Akteure diesen Plan implementieren werden“, sagt doch schon deutlich aus, dass es da kein Entrinnen gibt und dass keiner gefragt wird, ob er mit dieser Agenda einverstanden ist oder nicht. Das ist keine Bitte, sondern ein Befehl der UN. Oder wurden wir zur Abstimmung gebeten oder hat man uns um unsere Meinung und Vorschläge gefragt? Der Ausdruck „nachhaltige Entwicklung“ ist ein sehr dehnbarer und nicht näher definierter orwell’scher Begriff. Das kann alles  
Mögliche heißen.

Klären wir daher die Bevölkerung über diese perfiden Pläne auf! Je mehr Menschen Bescheid wissen, umso schwerer wird es für die Herrschenden, diese versteckt umzusetzen. Über viele andere Geheimnisse und Schweinereien der Machthaber können Sie vor allem in meinem zweiten Buch „Wenn das die Menschheit wüsste…“ unzensiert nachlesen.

Quelle:
https://connectiv.events/daniel-prinz-agenda-2030-fahrplan-zur-neuen-weltordnung/


Vom Autor Daniel Prinz sind bisher zwei Bücher erschienen, 2014 der Bestseller „Wenn das die Deutschen wüssten…“ und Ende 2017 „Wenn das die Menschheit wüsste… wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!“ (drei Bände in einem). Beide Bücher – vor allem sein neueres Werk – sorgen für kontroverse Diskussionen und haben auch Stimmen aus bestimmten Kreisen auf den Plan gerufen, die die Verbreitung dieser Art von Enthüllungen am liebsten verhindern wollen. Auch beimKopp-Verlag erhältlich.

Im Auftrag und exklusiv für connectiv.events geschrieben!! Dieser Artikel darf von anderen Webseiten, Blogs oder sonstigen Plattformen ohne Rücksprache mit connectiv.events inhaltlich nicht übernommen bzw. kopiert werden!! Der Artikel soll selbstverständlich viel geteilt werden. Danke!

MM. Ich bedanke mich bei Connectiv für die Genehmigung, diesen wichtigen Artikel publizieren zu dürfen.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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