Diverse Neuigkeiten aus dem deutschen und weltweiten Corona-Irrenhaus


Von Michael Mannheimer, 11. September 2020

Bei der kommenden Berlin-Demo kann die Merkel-Diktatur fallen

Die folgenden Meldungen rund um das Thema der Corona-Diktatur sind selbsterklärend und bedürfen keines gesonderten Vorworts von mir. Nur eines sei gesagt: Zu keiner Zeit der Menschheitsgeschichte, nicht einmal während der beiden Weltkriege, stand die Welt so kurz vor dem Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation. Die “Corona-Pandemie” ist längst als eine der größten Lügen entlarvt. Jene, die noch an dieser Lüge festhalten, will ich nicht vom Gegenteil überzeugen. Denn gegen mangelnde Information, gepaart mit Dummheit und einem Hang zur Paranoia, kämpfen selbst Götter vergebens.

Eines steht jedoch jetzt schon fest: Die Verschwörung ist offengelegt.

Da mögen ARD&ZDF noch so viel mit Falschmeldungen dagegenhalten. Das Böse ist erkannt. Und es ist wie ein Wunder, dass über den Fall der NWO vermutlich ausgerechnet in Deutschland, dem Vasallenstaat der Siegermächte, entschieden werden wird. Kein anderes Land der Welt hat eine derart mächtige Opposition gegen den NWO-Terror aufbauen können wie Deutschland. Daher wird der Merkel-Apparat alles tun, die nächste Demo am 29.8.2020 in Berlin mit allen der Regierung zur Verfügung stehenden Mitteln zu torpedieren. Sie wird die Demo als eine Veranstaltung von “Neonazis” und “Verschwörungstheoretikern” denunzieren . Und sie werden die Anreisen zur Demo mit allen mitteln behindern. Seinen sie daher kreativ und überlegen Sie sich, wie Sie sich der Demo anschließen können.

Haben Sie keine Angst, dass der Staat mit Waffengewalt gegen friedliche Demonstranten vorgehen wird.

Merkel weiß, dass solche Bilder um die Welt gehen und dieser endgültig klarmachen werden, dass Deutschland nicht mehr jene zu Recht gepriesene Demokratie ist, wie sie sich in der Bonner Republik zeigte. Sondern ein Unrechtsstaat auf dem Level von China und in Teilbereichen sogar von Nordkorea.

Überwinden Sie Ihre Angst: Nehmen sie Ihre Frau und ihre Kinder mit. Das wird Ihre größte Sicherheit sein.


Ihr Michael Mannheimer (aus dem politischen Exil)


Corona-Hammer: Merkel fordert Ausreiseverbote wie in der DDR!

by Facebook, sebastian-muenzenmaier.de July 15, 2020

Der bayrische Kronprinz empfängt die ewige Königin. Das Treffen zwischen Angela Merkel und ihrem designierten Kanzlernachfolger Markus Söder hat die Medienberichterstattung der letzten Tage beherrscht. In pompöser Kulisse des Schlosses Herrenchiemsee empfing der bayrische Ministerpräsident Kanzlerin Merkel zu einer Sitzung des bayrischen Kabinetts. Es wurde nett in die Kameras gelächelt, dabei ein paar schöne Bilder geschossen. Bei der gemeinsamen Pressekonferenz am Dienstagmittag wurden einige Medienvertreter jedoch stutzig. Bei der Fragerunde der Journalisten plädierte die Kanzlerin für Ausreiseverbote aus regionalen Corona-Hotspots. Diese Forderung aus DDR-Zeiten schlägt nun hohe Wellen.

Vorschlag aus DDR-Zeiten

Offen erläuterte Merkel, dass sie für den Vorschlag der Ausreise-Verbote „werben würde.“ Die Kanzlerin erklärte, dass bei einem örtlich begrenzten Infektionsausbruch ein Ausreiseverbot günstiger sei als ein bundesweites Aufnahmeverbot in Hotels für Reisende aus den betroffenen Gebieten. In der konkreten Praxis sollen Menschen aus Corona-Hotspotgebieten somit nicht mehr ausreisen dürfen, bis negative Testergebnisse vorliegen. Wie lange sich die Ergebnisse zu Corona-Tests jedoch ziehen können, haben einige Bundesbürger schon am eigenen Leib erleben müssen. Söder sprang seiner neuen besten Freundin direkt bei und betonte, dass der Vorschlag „Sicherheit für alle Beteiligten“ gebe. Kanzleramtschef Helge Braun legte dar, dass das Ziel der diskutierten Maßnahme sei, „präzise und möglichst schnell zu reagieren.“

Nur 4700 Infizierte – aber Ausreiseverbote

Im gesamtdeutschen Bundesgebiet gibt es nach derzeitigem Stand noch knapp 4700 aktive Fälle des Virus. Während unsere Nachbarländer das öffentliche Leben wieder öffnen und den Menschen Luft zum Atmen gewähren, wird in der CDU-Spitze tatsächlich ein Ausreiseverbot für deutsche Bürger befürwortet. Vielleicht vermisst die Bundeskanzlerin die Bräuche ihrer alten Heimat, in der heutigen Bundesrepublik haben Ausreiseverbote jedoch nichts verloren. Dieser letzte Rest Liberalität und Freiheit sollte den Menschen in Deutschland unbedingt zustehen. Original

Page: https://www.sebastian-muenzenmaier.de/corona-hammer-merkel-fordert-ausreiseverbote-wie-in-der-ddr

Madagaskars Präsident: WHO habe 20 Millionen Dollar Bestechungsgeld angeboten, um das Covid-19-Mittel zu kontaminieren

by freeworldnews, 18. August 2020

Quelle: https://freeworldnews.us/madagaskars-praesident-who-habe-20-millionen-dollar-bestechungsgeld-angeboten-um-das-covid-19-mittel-zu-kontaminieren/

Der Präsident von Madagaskar, Andry Rajoelina, hat Berichten zufolge behauptet, die Weltgesundheitsorganisation habe ein Bestechungsgeld in Höhe von 20 Millionen US-Dollar angeboten, um ein in seinem Land entwickeltes pflanzliches COVID-19-Heilmittel zu verteufeln.

Madagaskars Präsident: WHO habe 20 Millionen Dollar Bestechungsgeld angeboten, um das Covid-19-Mittel zu kontaminieren
COVID-19 Organics, ein Getränk aus Artemisia, einer Pflanze mit nachweislichem Erfolg bei der Behandlung von Malaria, und anderen einheimischen Pflanzen, kann laut Präsident Andry Rajoelina Coronavirus-Patienten innerhalb von zehn Tagen heilen.

Rajoelina sagte, Madagaskar habe nun die Weltgesundheitsorganisation WHO verlassen und andere afrikanische Nationen aufgefordert, dasselbe zu tun, da die Nachfrage nach dem Kräuterheilmittel wächst.

Der sambische Beobachter berichtet: Er stellte auch die Frage, ob es so viele Zweifel geben würde, wenn es ein europäisches Land wäre, das dieses Mittel tatsächlich entdeckt hätte.

Der Präsident von Madagaskar, Andry Rajoelina, hat der Weltgesundheitsorganisation eine Verschwörung vorgeworfen, COVID-19 Organics, das lokale afrikanische „Heilmittel“ für das vergiftete Virus, zu haben. Rajoelina behauptet, die WHO habe ein Bestechungsgeld in Höhe von 20 Millionen US-Dollar angeboten, um ihre Medizin zu vergiften, berichtete Tanzania Perspective auf der Titelseite ihrer Ausgabe vom 14. Mai.

Der Präsident von Madagaskar glaubt, dass der einzige Grund, warum der Rest der Welt sich geweigert hat, Madagaskars Heilmittel gegen das Coronavirus mit Dringlichkeit und Respekt zu behandeln, darin besteht, dass das Mittel aus Afrika stammt.

Das ist das Titelfoto der afrikanischen Zeitung:

Madagaskars Präsident: WHO habe 20 Millionen Dollar Bestechungsgeld angeboten, um das Covid-19-Mittel zu kontaminieren

In einem Interview mit französischen Medien sagte Präsident Rajoelina Berichten zufolge, er habe bemerkt, was seiner Meinung nach auf die übliche Herablassung gegenüber Afrikanern zurückzuführen sei. Das Interview des staatlichen Senders kann man in englischer Übersetzung sehen.

«Ich denke, das Problem ist, dass (das Getränk) aus Afrika kommt und sie nicht zugeben können … dass ein Land wie Madagaskar … diese Formel entwickelt hat, um die Welt zu retten.»

„Was ist eigentlich das Problem mit Covid-Organics? Könnte es sein, dass dieses Produkt aus Afrika stammt? Könnte es sein, dass es für ein Land wie Madagaskar, das 63. ärmste Land der Welt, nicht in Ordnung ist, (diese Formel) zu entwickeln, die helfen kann, die Welt zu retten? »

«Wenn es nicht Madagaskar wäre und wenn es ein europäisches Land wäre, das dieses Mittel tatsächlich entdeckt hätte, gäbe es dann so viele Zweifel? Das glaube ich nicht “, sagte Afrikas jüngstes Staatsoberhaupt, der Präsident von Madagaskar, Andry Rajoelina.

Das Mittel, COVID Organics, wird aus Artemisia hergestellt, einer Pflanze, die in den 1970er Jahren aus China nach Madagaskar importiert wurde, um Malaria zu behandeln. Artemisia hat sich als erfolgreich gegen Malaria erwiesen und kann laut Präsident Rajoelina COVID-19-Patienten innerhalb von zehn Tagen heilen.

Die WHO hat jedoch solche natürlichen therapeutischen Maßnahmen gegen das Coronavirus als blinden Glauben kritisiert. Als Antwort auf die Skepsis, mit der die WHO die COVID Organics behandelt, sagte Rajoelina: «Kein Land oder keine Organisation wird uns davon abhalten, weiterzumachen.»

Eine Vielzahl anderer afrikanischer Länder, darunter Tansania, Guinea-Bissau, DR Kongo und Niger, haben das von Madagaskan hergestellte Rezept importiert.

Quelle :https://de.news-front.info/2020/05/17/madagaskars-prasident-who-habe-20-millionen-dollar-bestechungsgeld-angeboten-um-das-covid-19-mittel-zu-kontaminieren/?fbclid=IwAR1nqdIIKlTdBTmMEkz_79hHppeI9O4qnZv1ll8gl82W4rF2qr4zfB_kvQM

Berlins Bürgermeister (SPD): Strenger werden mit Corona-Leugnern

Quelle: https://www.berlin.de/aktuelles/berlin/6263884-958092-berlins-buergermeister-strenger-werden-m.html

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller will Verstöße gegen die Alltagsregeln zum Schutz vor der Corona-Pandemie konsequenter verfolgen und bestrafen. «Die Corona-Leugner gefährden viele. Dafür gibt es keine Entschuldigung, da müssen wir strenger werden», sagte der SPD-Politiker der «Bild am Sonntag».

  • So werde seine Regierung dafür sorgen, dass die Gästelisten in der Gastronomie ordentlich geführt werden.
  • «Demonstrationen werden wir schneller unterbinden, wenn das Maskengebot nicht beachtet wird. Dann verhängen wir Ordnungsgelder und lösen die Demo notfalls sofort wieder auf.»

Michael Müller, Berlins Regierender Bürgermeister, mit Nasen- und Mundschutz. Müller räumte ein, dass man nicht alles mit staatlichen Eingriffen, Polizei und Repression durchsetzen könne. Aber bei den Unverbesserlichen müsse gezielt und hart durchgegriffen werden.Die Berliner Polizei hat laut Müller von Mitte Juli bis Mitte August insgesamt 350 Anzeigen wegen Verstößen gegen die Infektionsschutzverordnung geschrieben. Dazu kommen die Verfahren der Ordnungsämter, wie er sagte. Die wolle Berlin personell verstärken.© Drobot Dean – stock.adobe.com

Wird bald geschossen? Lokführer fordern härtere Gangart gegen Maskenverweigerer

13. August 2020 8

Foto: Lokführer unterhalten sich am Gleis (über dts Nachrichtenagentur)

Schon immer wurden die Menschen in Gut und Böse eingeteilt. In einem Linksstaat wie Deutschland sind die Bösen dabei natürlich immer diejenigen, die sich nicht Anordnungen der Regierung und der ihr unterstehenden Behörden unterwerfen und mögen diese auch noch so menschenverachtend und schwachsinnig sein.

Genau aus diesem Grund wurde die so genannte „Alltagsmaske“ ins Spiel gebracht. Wer sie trägt, zeigt Solidarität und wer sich weigert, diesen Unsinn mitzumachen, ist ein egoistisches Schwein, dass kein Problem damit hat, mit seinem Verhalten andere ins Unglück zu stürzen.

Ein geschickter Schachzug, der allerdings ob der Realität und den nackten Fakten und Zahlen in dieser aufgeblasenen Coronakrise immer weniger Applaus verdient.

Deshalb nun muss der Staat noch mal nachlegen:

Die Gewerkschaft der Lokomotivführer (GDL) fordert eine deutliche Stärkung des Zug- und Sicherheitspersonals in der Corona-Pandemie. Das Hausrecht müsse geändert werden, damit Zugbegleiter uneinsichtige Maskenverweigerer am nächsten Bahnhof aus dem Zug verweisen könnten, sagte GDL-Chef Claus Weselsky den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Donnerstagausgaben). „Außerdem ist mehr Zug- und Sicherheitspersonal im Zug notwendig, denn dann würden viele Querulanten ihre Maske von vorneherein korrekt tragen.“

  • Uneinsichtige Maskenverweigerer würden angeblich das Infektionsrisiko von Corona erhöhen und Fahrgäste im Zug verunsichern.
  • Zugbegleiter haben nach seiner Darstellung nach dem Hausrecht keine Möglichkeit, Maskenverweigerer am nächsten Bahnhof zum Aussteigen zu zwingen.
  • Sie können sich nur Unterstützung von der (bewaffneten?) Bundespolizei holen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang vielleicht ein Eintrag auf Wikipedia:

„Am 16. Dezember 1933 legte der Vorsitzende des VDL auf Grund wachsenden politischen Drucks sein Amt nieder, die Organisation wurde zur Marionette der Nationalsozialisten.“

Müssen wir uns also darauf einstellen, dass auf „Maskenverweigerer“ bald geschossen wird, oder dass sie in einen Waggon gepackt und irgendwo hingekarrt werden? Diesem Land ist mittlerweile alles zuzutrauen. (Mit Material von dts)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2020/08/13/wird-lokfuehrer-gangart/

Journalist: „WHO hat Länder für Lockdown bezahlt“

Von: Watergate Redaktion 18. August 2020 1 Star2 Stars3 Stars4 Stars5 Stars (4 votes, average: 3,50 out of 5)
Themen:BelarusIWFLockdownLukaschenkoMerkelWeissrusslandWHO

Der italienische Historiker und Journalist Nicola Bizzi will herausgefunden haben, dass die WHO Weißrussland (Belarus) Geld angeboten hat, um einen Lockdown über das Land zu verhängen. Zuerst habe die WHO und dann der Internationale Währungsfonds (IWF) Belarus Geld angeboten , „wie in Italien zu verfahren“, behauptet Bizzi. Bekanntermaßen hat die weißrussische Regierung neben Schweden bis heute keinen Lockdown verhängt. Könnte das die Ursache für die massiven Demonstrationen sein, die aktuell gegen den weißrussischen Präsidenten Lukaschenko in Minsk toben?

Angesichts der Behauptung Bizzis ist diese Schlussfolgerung denkbar, denn sowohl Macron als auch Olaf Scholz unterstützen die Demonstranten – Scholz hat Lukaschenko sogar als einen „schlimmen Diktator“ genannt. Die Demonstrationen in weißrussischen Hauptstadt Minsk wiederum dürften dann von Bill Gates und der WHO finanziert und organisiert worden sein. In den Medien wird der belarussische Präsident, der offenbar das „Lockdown-Angebot“ der WHO und des IWF ausgeschlagen hat, als „schlimmer Diktator“ hingestellt, der die „Legitimation für die Regierung des Landes verloren hat“. Scholz sagte, „Lukaschenko habe keine Mehrheit mehr in seinem Volk“. Der „Machthaber regiere mit brutaler Gewalt und nicht nach demokratischen Regeln“.

Angesichts der Behauptung Bizzis, deren Wahrheitsgehalt zum jetzigen Zeitpunkt nicht verifiziert werden kann, machen die Geschehnisse in Minsk und die Äußerungen der Politiker gegen Lukaschenko Sinn. Bizzi glaubt, dass auch der italienischen Regierung sowie allen anderen Regierungen, die einen Lockdown verhängt haben, ein entsprechendes Angebot gemacht worden sei. Da Bizzi „die Mentalität der italienischen Politiker kenne, bezweifle er, dass ein solches Angebot nicht akzeptiert worden sei“, schreibt er auf seiner Facebook-Seite.

Belarus sei zunächst ein Angebot von 92 Millionen Dollar gemacht worden, behauptet Bizzi. Als Lukaschenko dies nicht akzeptiert habe, sei das Angebot auf 900 Millionen Dollar erhöht worden – leider erfolglos für den Deep State. Deshalb versucht man nun offenbar mit einer inszenierten Demonstration den weißrussischen Präsidenten zu stürzen. Die Puzzleteile passen bestens zusammen. Bizzi behauptet, sein Wissen aus Geheimdienstquellen zu haben und dass anderen europäischen Ländern ähnliche Angebote gemacht worden seien. Da in Deutschland ebenfalls ein Lockdown verhängt worden ist, wäre es interessant zu erfahren, wieviel man Merkel geboten hat. Wahrscheinlicher dürfte sein, dass man Merkel als Deep State Marionette erst gar nicht bestechen musste.

Obwohl Schweden immer wieder dafür kritisiert worden ist, keinen Lockdown durchgeführt zu haben, dürfte der Grund, weshalb es keinen Lockdown dort gab, ein ganz simpler sein: Schweden gilt in der Europäischen Union bereits als der NWO-Vorzeigestaat. Dort ist das Bargeld quasi abgeschafft und dort gibt es die größte Anzahl an Menschen, die sich freiwillig einen Chip hat implantieren lassen. In Schweden gab es also keinen Grund, einen Lockdown durchzuführen, denn die Bevölkerung ist bereits mehr oder weniger vollständig überwacht.

Quelle: https://www.libreidee.org/2020/07/pagati-dalloms-per-fare-il-lockdown-la-bielorussia-accusa/?fbclid=IwAR2buwdZd5gw8qfmJP4XE82IlrdxclmlgEtZ4Zd4WW-2_jFBfkUUFugqnK8

Verdacht der Bestechung bestätigt! WHO/IWF haben Lukaschenko 940 Mio. Euro geboten, um in Weißrussland den Lockdown umzusetzen

Weissrussland
Lukaschenko lehnte IWF-Kredtit ab,
weil dieser mit der Forderung nach einem Lockdown verbunden war
Videolänge: 4:33 Minuten

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=l1ddRUiLyQwhttps://www.youtube.com/watch?v=l1ddRUiLyQwhttps://www.youtube.com/watch?v=7U6ttQbZSEYhttps://www.youtube.com/watch?v=7U6ttQbZSEY

Das System hat sich nun endgültig selbst entlarvt. Wie ich in zuvorigen Artikeln bereits vermutete, werden Bitten von finanziell maroden Staaten um Kredite von der IWF regelmäßig mit der Forderung verbunden, den Lockdown durchzusetzen. Dann bekämen sie das Geld.

Heute am 17.8.20 veröffentlicht. WHO/IWF haben Lukaschenko 940 Mio geboten, um in Weißrussland Lockdown umzusetzen. Er lehnte ab!–> Trump hatte auf jeden Fall Recht, die WHO ist eine globale, kriminelle Vereinigung gegen die Menschen in ihren jeweiligen Ländern. Und das Merkelsystem ist ein organisatorisch, ideologischer mitfinanzierender Teil davon.

Dass Lukaschenko dieses Angebot abgewiesen hat, zeigt ihn als weit demokratischer und aufrechter als all jene westlichen Staatsführer, die sich immer noch als Garant der Demokratie gebärden – und doch zum Gegenteil der Demokratie – einer globalen Corona-Desopotie – umgeschwenkt sind. Wenn also Diktatoren wie Lukaschenko demokratischer sind als alle demokratisch bezeichneten Staaten – dann sagt das alles über de Zustand, in der sich die Welt heute befindet.

Schulleiter remonstriert* gegen Maskenpflicht und wird suspendiert

16. August 2020

Das Volk muss wieder das Sagen haben!

Der suspendierte Schulleiter Frank Gens (von der Friedrich-Jahn-Grundschule in Brandenburg) im Gespräch. Er hält das Tragen von Masken bei hohen Temperaturen für schädlich. Wohin driftet dieses Land ab, wenn ein Schulleiter, der sich zum Wohle der Kinder nicht unterordnet und sich nicht der Hörigkeit unterwirft, diktatorisch bestraft wird? Hier geht es nicht mehr um sinnvolle Entscheidungen, sondern um Macht…

Hinweis von MM (dem Video entnommen): Frank Gens ist überwältigt vom rieisigen Zuspruch, den er aus der gesamten Bevölkerung erhält. an der spitze von Xavier Naidoo. Es bewegt sich was in Deutschland!”

* Eine Remonstration ist in Deutschland eine Gegenvorstellung oder eine Einwendung, die ein Beamter gegen eine Weisung erhebt, die er von seinem Vorgesetzten erhalten hat.

Wie Corona sich bei der Firma Tönnies auswirkte: 2.100 Infizierte, kein Toter

14. August 2020 by Julius Rabenstein

Masseninfektion in der Fleischfabrik Tönnies. Die FAZ zieht Zwischenbilanz:

„Anders als anfänglich befürchtet, gelang es dem Kreis Gütersloh relativ rasch, das Infektionsgeschehen einzuhegen. Bis Anfang August registrierten die Behörden rund 2100 Corona-Infektionen, die dem großen Ausbruch in der Fleischfabrik zuzuordnen sind…

Insgesamt erfasste der Kreis seit Beginn der Pandemie bisher rund 2700 laborbestätigte Corona-Infektionen, von ihnen gelten nach aktuellem Stand 2617 als genesen und 58 als noch infiziert, 55 befinden sich in häuslicher Quarantäne.

Quelle: Vergleichsweise glimpflich stellten sich bisher die Krankheitsverläufe dar, der weit überwiegende Teil der Infizierten berichtet, keinerlei Symptome wahrgenommen zu haben. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Gesundheitsministeriums mussten bis Anfang August im Fall Tönnies 43 Personen im Krankenhaus behandelt werden. Ernsthaft erkrankt waren demnach bislang 27 Männer und Frauen. Zwei der im Fall Tönnies Erkrankten litten demnach an einer Pneumonie (Lungenentzündung), sechs an einem akuten schweren Atemnotsyndrom (ARDS), 19 klagten über eine unangenehm erschwerte Atemtätigkeit (Dyspnoe). Todesfälle gab es bisher im Zusammenhang mit dem Fall Tönnies nicht.

Quelle: https://heerlagerderheiligen.wordpress.com/

Unsinnigkeit bewiesen: Jeder Dritte trägt Maske falsch oder gar nicht – bislang ohne jegliche Folgen

17. August 2020

Maske unterm Kinn (Foto:Imago/Weber)

Bei Kontrollen in Baden-Württemberg stellte sich heraus, dass im Schnitt jeder dritte Bürger die Masken falsch trägt. Hinzu kommt eine große Zahl von Verstößen gegen die Maskenpflicht. Hätten jene, die die Masken für unabdingbar halten, recht, dann hätten alleine diese festgestellten Nachlässigkeiten im drittbevölkerungsstärksten Bundesland zu katastrophen pandemischen Explosionen führen müssen.

Umgekehrt bestätigt deren Ausbleiben allerdings eindrucksvoll, dass die Masken letztlich für das Corona-Infektionsgeschehen vollkommen irrelevant sind. Wenn – wie die Resultate der Polizeikontrollen im „Ländle“ ergaben, über die der „Südwestfunk“ (SWR) berichtet – ein derart hoher Anteil in der Fläche die Masken nicht oder nicht richtig trägt, ohne dass es irgendwo deswegen zu „Ausbrüchen“ kam, dann steht ihre empirische Nutzlosigkeit außer Frage. Es sind genau immer wieder Meldungen wie diese, die viele Menschen schlicht nicht mehr daran glauben lassen, dass die Corona-Maßnahmen wirklich einem konkreten gesundheitlichen Zweck dienen.

Bei der ersten sogenannten „Schwerpunktkontrolle“ im öffentlichen Nahverkehr am Donnerstag hatte die Polizei 980 Fälle vermeldet, in denen gegen die Maskenpflicht verstoßen wurde. Insgesamt wurden 3.650 Stichprobenkontrollen durchgeführt – in den den Landkreisen Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis und im Landkreis Schwäbisch Hall.

Gar nicht oder falsch – na und?

Die meisten Bürger hielten sich zwar in den Bussen und Bahnen an die Maskenpflicht, nicht aber an den Haltestellen. Vielen Fahrgästen sei „nicht bewusst gewesen, dass die Maskenpflicht bereits am Bahnsteig greift“, so der SWR. Und etwa jede dritte kontrollierte Person trug die Mund-Nasen-Bedeckung falsch oder gar nicht, wie das Landesministerium mitteilt.

Zwar kündigt CDU-Landesinnenminister Thomas Strobl für die kommenden Wochen weitere Schwerpunkt-Kontrollaktionen in ganz Baden-Württemberg an – weil die Bereitschaft, den Mund-Nasen-Schutz zu tragen, nachgelassen habe; auf den Gedanken, dass es für die „Nachlässigkeit“ ja womöglich gute Gründe gibt, scheint er nicht zu kommen.

Quelle:
https://www.journalistenwatch.com/2020/08/17/unsinnigkeit-jeder-dritte/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

Selbst BILD fordert: “Schluss mit der Panikmache!”

BILD: Die Alarmstimmung schadet Deutschland. Zitat:

”Es war stets das höchste Ziel der Bundesregierung in der Corona-Krise: Der Kollaps des Gesundheitssystems muss um jeden Preis verhindert werden.

Und obwohl selbst zur Hochzeit der Pandemie im Frühjahr weder Intensivbetten noch Beatmungsgeräte knapp waren, ging Deutschland in den Lockdown.

  • Die Bürger gingen nicht zum Arzt, um sich nicht mit Corona anzustecken.
  • Sie feierten keine Hochzeiten,
  • trauerten nicht gemeinsam um ihre Angehörigen.

Nun schlägt die Bundesregierung mit Verweis auf die steigenden Infektionszahlen wieder Alarm. Sie hält eisern an den Corona-Beschränkungen fest und warnt, dass ein zweiter Lockdown unbedingt verhindert werden müsse.

Eine Warnung, die eher wie eine Drohung klingt: Der zweite Lockdown kann jederzeit kommen. Das hat mit der Realität nichts zu tun. In den Krankenhäusern ist von einer viel beschworenen „zweiten Welle“ nichts zu spüren. Die Hospitalisierungsrate ist niedrig wie nie zuvor. Es gibt keine Übersterblichkeit wegen Corona.

Deshalb: Schluss mit der Panikmache!

Die Bundesregierung muss Eltern erklären, wann sie ihre Kinder in die Schule schicken können, ohne Angst zu haben, dass ihre Kleinen „vorsorglich“ in Quarantäne geschickt werden und sie selbst nicht mehr ins Büro können.Sie muss den Menschen erklären, wann sie wieder ins Fußballstadion gehen können und wann Konzerte, Konferenzen und Messen wieder erlaubt sein werden.Es ist nicht die Aufgabe der Regierenden, die Angst zu befeuern, sondern Normalität zu gestalten. Die Alarmstimmung schadet unserem Land.

Quelle: https://www.bild.de/politik/kolumnen/kolumne/corona-krise-die-alarmstimmung-schadet-deutschland-72437402.bild.html

Auch Belgier demonstrieren gegen die Corona-Politik ihrer Regierung in Brüssel

Epoch Times16. August 2020 Aktualisiert: 16. August 2020 20:18

Demonstranten auf einer regierungskritischen Versammlung gegen die Corona-Politik der belgischen Regierung am 16.8.2020 in Brüssel.

In Brüssel haben am Sonntag mehr als 200 Menschen gegen die Corona-Politik der Regierung in Belgien demonstriert. Die Kundgebungsteilnehmer versammelten sich vor einem Verwaltungsgebäude in der Innenstadt und legten dort Briefe nieder, in denen sie den Rücktritt des flämischen Virologen und Regierungsberaters Marc Van Ranst forderten. Sie hielten Spruchbänder mit Parolen wie „Corona-Zirkus“ oder „Es ist mein Körper und meine Entscheidung“ hoch.

Ein Demonstrant auf einer regierungskritischen Versammlung gegen die Corona-Politik der belgischen Regierung am 16.8.2020 in Brüssel.Foto: NICOLAS MAETERLINCK/BELGA/AFP via Getty Images)

Die Demonstranten folgten einem Online-Aufruf des belgischen Ablegers der in den Niederlanden beheimateten Initiative „Viruswaanzin“ (Viruswahnsinn). Einige Demonstranten trugen Masken, andere nicht. Im Großraum Brüssel herrscht angesichts wieder steigender Zahlen an positiv Getesteten seit dem 12. August die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Maske. Die Zahl der Corona-Todesopfer wird von den Behörden mit fast 10.000 angegeben.

„Die Virologen und Ärzte sind nicht diejenigen, die in unserem Land die Regeln festlegen“, sagte ein Demonstrant namens Michel. „Die behandeln uns wie Kinder.“ Eine andere Demonstrantin äußerte den Verdacht, die Pharmakonzerne wollten an weltweiten Massenimpfungen verdienen. Die Virologen, die vor der Pandemie warnten, würden von den Konzernen bestochen.

Demonstranten auf einer regierungskritischen Versammlung gegen die Corona-Politik der belgischen Regierung am 16.8.2020 in Brüssel.Foto: NICOLAS MAETERLINCK/BELGA/AFP via Getty Images)

Ähnliche Proteste gegen die Corona-Politik von Regierungen gibt es vielerorts. In Berlin demonstrierten am 1. August nach Polizeiangaben rund 20.000 Menschen (der Veranstalter spricht von einer höheren Teilnehmerzahl). (afp/er)

Quelle:
https://www.epochtimes.de/politik/ausland/belgier-demonstrieren-gegen-die-corona-politik-ihrer-regierung-in-bruessel-a3314415.html

R.F. Kennedy jun. schickte per Telegramm Grüsse an die “Querdenken-Orga” für die kommende Berlin-Demo

“Wir haben am 1.8. gezeigt, dass wir viele sind!” (Quelle)

• Italien hat die Einladung nach Berlin für die Demo am 29.8.2020 angenommen! (7:15 Min.)
• “Querdenken” hat eine Einladung nach Rom für den 27.9.2020 bekommen. (7:33 Min.)

Ohne Frage: Das vielgescholtenene und als “Untertannenvolk” diffamierte Deutschland ist derzeit an der Weltspitze beim Widerstand gegen die von der NWO geplanten globalen Diktatur!

Eine der wohl besten und gleichwohl von keinem Systemmedium auch nur mit einer einzigen Zeile bedachten Informationen kommt aus den USA. Robert Francis Kennedy Jr., der Neffe des ermordeten US-Präsidenten J.F.Kennedy, hat anlässlich der am 29.8.2020 in Berlin stattfindenden zweiten und vermutlich noch gewaltigeren Demo gegen den Abbau des Rechstssaats Deutschland in einem Telegramm Grüße an die Querdenken Orga gesendet. Er wurde eingeladen nach Berlin zu kommen. (Video oben ab Min.7:50)

Kennedy unterzeichnete den „Aufruf für die Kirche und die Welt“, den eine Gruppe um Erzbischof Carlo Maria Viganò am 7. Mai 2020 verfasst hatte und in dem im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie die Rede davon war, dass „Kräfte […] daran interessiert“ seien, „in der Bevölkerung Panik zu erzeugen“. „Fremde Mächte“ und „supranationale Einheiten“ mischten sich ein, „um besser manipulieren und kontrollieren zu können“.

Auch vor einer „Politik der drastischen Bevölkerungsreduzierung“ wurde gewarnt. Es sei ein „beunruhigender Auftakt zur Schaffung einer Weltregierung“. Von Medien, der Deutschen Bischofskonferenz sowie Kirchenvertretern wurden diese Thesen zurückgewiesen und als “Verschwörungstheorien”* bezeichnet.

* [Felix Neumann: Erzbischof Viganò: Vom Nuntius zum Verschwörungstheoretiker www.katholisch.de, 8. Mai 2020]
[Bischöfe verbreiten Verschwörungstheorien www.tagesschau.de, 9. Mai 2020]

In einem von Politico veröffentlichten Beitrag argumentiert Kennedy, der Bürgerkrieg in Syrien sei Resultat einer CIA-Destabilisierungskampagne mit dem Ziel des Sturzes des dortigen Regimes zur Verhinderung des Baus einer Erdgas-Pipeline aus dem Iran.[Esther King: Why the Arabs don’t want us in Syria. In: politico.eu. 23. Februar 2016]

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