150 Zitate wider die Lüge von der Kriegsschuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen


Von Michael Mannheimer, 29. November 2020

Dass Deutschland an den beiden Weltkriegen schuldig gewesen sein soll, ist eine der größten Lügen der Menschheitsgeschichte

„Geschichte: Das sind die Lügen, auf die sich [die Siegermächte u.] die Historiker geeinigt haben!“ 

Voltaire

In der Zeit des größten Angriffs gegen die menschliche Zivilisation durch die Kräfte hinter der Neuen Weltordnung muss man sich notgedrungen in den Aufklärungsartikeln überwiegend mit diesem Thema beschäftigen. Man kommt nicht umhin, sich wieder und wieder mit dem Vehikel, das zur Durchsetzung dieser NWO ersonnen wurde – der angeblichen Corona-Pandemie – zu beschäftigen und den Menschen zu zeigen, dass diese Pandemie nicht existiert, sondern genau jene von der NWO seit Jahrzehnten geplante “große Krise” ist, mittels derer sie ihr satanisches Ziel der Alleinherrschaft auf diesem Planeten durchsetzen wollen. Und man kommt auch nicht umhin, immer und immer wieder über die unsägliche Merkel zu schreiben – jene Kanzlerin, die weltweit führend ist bei der Umsetzung der NWO-Diktatur.

Ohne den Blick aus der Vogelperspektive verliert man den Überblick

Doch man muss hin und wieder den Blick auf die Tagespolitik abwenden und das Ganze aus einer höheren Warte aus betrachten. Erst mit dem Blick eines Adlers, der in 2000 m über der Erdoberfläche fliegt, kann man (zumindest einen Teil) des großen Ganzen erkennen: Und aus diesem Adlerblick wird jedem, der sich auch nur marginal mit Geschichte auskennt, klar:

  • Wir hätten weder Massenmigration,
  • noch Islamisierung,
  • wir hätten keine zwei Deutschlands
  • und die dann anschließende Wiedervereinigung,
  • wir hätten keine Merkel und keine Grünen –
  • und wir hätten auch keine Corona-Pandemie (die, wie David Icke in London sagte, eine Pandemie des Weltfaschismus ist)
  • und damit auch keinen Lockdown,

– wenn es nicht die beiden Weltkriege im 20. Jahrhundert gegeben hätte.

Diese Krieg geschahen nicht zufällig, sondern waren das Produkt exakter Pläne und Vorbereitungen der Illuminati, zu denen alle bekannten Geheimdienste wie die Freimaurer, Skull&Bones, Das “Komitee der 300”, der “Jesuitenorden” (um nur einige zu nennen), zu subsumieren sind.

Nun kann man das als “Verschwörungstheorie” abtun. Doch jeder, der das tut, outet sich damit auch als Ahnungsloser. Ich habe tausende Stunden damit verbracht, um mich von meiner ursprünglichen Position jener, die das Wirken der Geheimbünde als zentraler und weit wichtiger als das Wirken der Einzelstaaten sehen und dies bestens begründen konnten, als Verschwörungstheorie gesehen abgetan haben, zu entfernen und immer deutlicher erkannte, dass dies eben keine Verschwörungstheorie, sondern die gewaltigste reale Verschwörung der Menschheitsgeschichte ist.

Inzwischen bin ich zu 100 Prozent überzeugt, dass diese Geheimbünde die wahren Kräfte sind, die die Weltgeschicke lenken. Sie haben die Französische Revolution entfacht, haben den Ersten und Zweiten Weltkrieg inszeniert, haben den Kommunismus erfunden und sind die Hintermänner hinter der Neuen Weltordnung. Sie beherrschen die Kunst, ihre Existenz so zu verschleiern, dass nur wenige Zeitgenossen imstande sind, die Realität hinter diesem Nebel zu erkennen.


Diese Kräfte haben auch Deutschland zweimal in einen Weltkrieg hineingezogen und behaupten bis heute, dass Deutschland an beiden Weltkriegen schuld sei. Doch dies ist eine der größten Lügen des 20. Jahrhunderts – und der Menschheitsgeschichte insgesamt.

Ohne die deutsche Kriegsschuldlüge keine Merkel, keine Wiedervereinigung, keinen Massenimmigration

Auf dieser Lüge basiert die permanente Einhämmerung an eine angebliche deutsche Alleinschuld, die zu einem historisch einzigartigen Schuldkult führte, der Deutschland auszeichnet. Ohne diese Lüge gäbe es weder die 68-Revolution, noch die Grünen und auch keine Bundeskanzlerin Merkel. Es gäbe keine EU, die laut Angaben führender Politiker nur zu dem Zweck errichtet wurde, um Deutschland auf ewig unter Kontrolle zu halten. Und es gäbe keine Islamisierung Deutschlands, die u.a. damit gerechtfertigt wird, dass man die angeblich per se zum Faschismus neigenden Deutschen “ausdünnen” müsse (Joschka Fischer).

Sie werden nun Zitate lesen von führenden Politikern während, vor und nach den beiden Weltkriegen, die nicht weiter kommentiert werden müssen. Dass die meisten Deutschen von diesen Zitaten noch nie gehört haben ist ein unwiderlegbarer Beweis, dass wir immer noch in Feindes Hand sind. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Feind ausländisch oder deutsch ist. Denn die Strategie des britischen MI5 und amerikanischen CIA ist längst aufgegangen:

Sefton Delmer, der jüdische Propagandachef Churchills, war nach WK2 zuständig für die “Umerziehung” der Deutschen. Gegenüber dem Völkerrechtler Prof. Grimm gab er folgendes kund:

„Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg (Weltkrieg 2) gewonnen. Und nun fangen wir erst richtig damit an!

Wir werden diese Gräuelpropagandafortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.”

Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm.
Die Propaganda der Alliierten wird durch den Überleitungsvertrag Art. 7.1als “OFFENSICHTLICHE TATSACHEN” vom „deutschen“ Strafrecht geschützt.

Anmerkung: Sefton Delmer war der Sohn eines jüdischen Englischlehrers aus Australien.Er unterrichtete bereits vor dem 1. Weltkrieg in Berlin. Dort wurde er zum Professor ernannt. Sein Sohn wuchs in Berlin auf, ging dort zur Schule, sprach also fließend Deutsch. Das machte ihn zum willkommenen Agenten für Churchills schwarze Propaganda.

Wie wahr diese Aussage Delmers ist, können Sie an den nun folgenden Zitaten selbst ersehen. Sie werden, wenn Sie die Zitate durchgelesen haben, vermutlich das Gefühl haben, aus einem Albtraum erwacht – oder in einem Albtraum gelandet zu sein. Ich kann Sie beruhigen: Sie sind in der Realität und in der Wahrheit gelandet, die man uns Deutschen 100 Jahre vorenthalten hat.

Uns bleibt daher nur eine Hoffnung: Allein die Wahrheit wird uns auf Dauer befreien.

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Entlarvende historische Zitate
zur Unschuld Deutschlands
an den beiden Weltkriegen

Sie werden in der folge 150 Zitate ausländischer Militärs, Botschafter, Politiker, Staatspräsidenten und Autoren lesen, die entweder Zeitzeugen der beiden Weltkriege oder organisatorisch und/oder militärisch an diesen beteiligt waren. Die Zitate sind in die folgenden Blöcke untergliedert:

A: Bewiesen: Der Krieg galt nicht Hitler, sondern der Zerstörung Deutschlands
B: Die Rolle Englands an den beiden Weltkriegen
C: Die Rolle der USA bei den beiden Weltkriegen
D: Die Rolle der Juden bei den beiden Weltkriegen
E: Die Rolle Polens bei den beiden Weltkriegen
F: Die Kriegsverbrechen der Alliierten gegen Deutschland
G: Deutschland war bis 1939 ein blühendes Land
H: Zitate ausländischer Politiker und Militärs über deutsche Soldaten

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A:

Bewiesen: Der Krieg galt nicht Hitler,
sondern der Zerstörung Deutschlands

1.
„Ich führe keinen Krieg gegen Hitler, sondern ich führe einen Krieg gegen Deutschland.“
Churchill, 1940 als neu ernannter Premier-Minister

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2.
„Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte. An Stelle einer Kooperation Deutschlands, die er uns angeboten hatte, steht die riesige imperialistische Macht der Sowjets. Ich fühle mich beschämt, jetzt sehen zu müssen, wie dieselben Ziele, die wir Hitler unterstellt haben, unter einem anderen Namen verfolgt werden.“

Sir Hartley Shawcross, der britische General-Ankläger in Nürnberg
(vgl. Shawcross „Stalins Schachzüge gegen Deutschland“, Graz, 1963)

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3.
„Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt.
Anlass war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen.
Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier und Angst.“

Generalmajor J.F.C. Fuller, Historiker, England (vgl. „Der Zweite Weltkrieg“, Wien 1950

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4.
„Wir sind 1939 nicht in den Krieg gezogen, um Deutschland vor Hitler … den Kontinent vor dem Faschismus zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir eine deutsche Vorherrschaft (= die wirtschaftliche war gemeint!) in Europa nicht akzeptieren konnten“.
Sunday Correspondent, London, 17.9.1989 (vgl. „Frankfurter Allgemeine“, 18.9.1989)

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5.
“Was wir im deutschen Widerstand während des Krieges nicht wirklich begreifen wollten, haben wir nachträglich vollends gelernt: dass der Krieg schließlich nicht gegen Hitler, sondern gegen Deutschland geführt wurde“.
Eugen Gerstenmaier, Bundestagspräsident ab 1954, während des Krieges Mitglied der „Bekennenden Kirche“ im „Widerstand“, am 21. März 1975 in der „Frankfurter Allgemeinen“:

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6.
„Jetzt haben wir Hitler zum Krieg gezwungen, so dass er nicht mehr auf friedlichem Wege ein Stück des Versailler Vertrages [Diktats] nach dem anderen aufheben kann“.
Lord Halifax, englischer Botschafter in Washington, 1939 (vgl. „Nation Europa“, Jahrg. 1954, Heft 1, S. 46)


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7.
„Lange vor dem 22. Juni 1941 bereitete sich Stalin auf einen Angriffskrieg gegen Deutschland vor.“  
Prawda vom 11.6.2002

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8.
„Ihr seid uns vier Wochen zuvorgekommen. Wären die restliche mechanisierte Verbände herangekommen, hätten wir euch geschlagen. Unser Zielauftrag war der Atlantik.“
Jacow Dschugaswili – Stalins Sohn nach seiner Gefangennahme durch die Wehrmacht

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9.
„Die nicht rechtzeitige Revision des Versailler Vertrages [Diktats] wird in mehr oder minder naher Zukunft Europa wieder in einen Krieg hineinziehen, dessen Krönung die bolschewistische Weltrevolution sein wird“
Gustave Hervé, französischer Politiker, 1931 (vgl. Hennig, E. „Zeitgeschichtliche Aufdeckung“, München, 1964, S. 39)

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10.
„Ich war zutiefst beunruhigt. Der politische und wirtschaftliche Teil (= des Versailler Diktats) waren von Hass und Rachsucht durchsetzt … Es waren Bedingungen geschaffen, unter denen Europa niemals wieder aufgebaut oder der Menschheit der Frieden zurückgegeben werden konnte.“
Herbert Hoover, US-Präsident, 1919 (vgl. Hoover, H., Memoiren, Mainz, 1951, S. 413)

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11.
„… dass die Signatarmächte des Vertrages [Diktats] von Versailles den Deutschen feierlich versprachen, man würde abrüsten, wenn Deutschland mit der Abrüstung vorangehe. Vierzehn Jahre! lang hatte Deutschland auf die Einhaltung dieses Versprechens gewartet … In der Zwischenzeit haben alle Länder … ihre Kriegs-Bewaffnung noch gesteigert und sogar den Nachbarn Geldanleihen zugestanden, mit denen diese wiederum gewaltige Militär-Organisationen dicht an Deutschlands Grenzen aufbauten. Können wir uns dann wundern, dass die Deutschen zu guter Letzt zu einer Revolution und Revolte gegen diese chronischen Betrügereien der großen Mächte getrieben werden?“
Lloyd George am 29. November 1934 im englischen Unterhaus, Englands Premier während der Kriegszeit (vgl. Sündermann, H. „Das dritte Reich“, Leoni 1964, S. 37)

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12.
“Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken. Hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen in diesem Teufelsszenario weiter mitzuspielen. Wir hätten unmöglich den Menschen klar machen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.”
James Baker, ehem. USA Außenminister.

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13.
„Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt“
Mitteilung an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes“ während des Krieges (vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei“, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes, Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145)

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14.
«Vor allem gilt doch, dass wir Engländer bisher stets gegen unseren Haupt-Bewerber in Handel… Krieg geführt haben… Bei einem Krieg mit Deutschland kämen wir in die Lage, viel zu gewinnen und nichts zu verlieren.
Die Saturday Review, am 24.8.1895

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15.
„Ich will den Frieden – und ich werde alles daransetzen, um den Frieden zu schließen. Noch ist es nicht zu spät. Dabei werde ich bis an die Grenzen des Möglichen gehen, soweit es die Opfer und Würde der deutschen Nation zulassen. Ich weiß mir Besseres als Krieg! Allein, wenn ich an den Verlust des deutschen Blutes denke – es fallen ja immer die Besten, die Tapfersten und Opferbereitesten, deren Aufgabe es wäre, die Nation zu verkörpern, zu führen. Ich habe es nicht nötig, mir durch Krieg einen Namen zu machen wie Churchill. Ich will mir einen Namen machen als Ordner des deutschen Volkes, seine Einheit und seinen Lebensraum will ich sichern, den nationalen Sozialismus durchsetzen, die Umwelt gestalten.“
Adolf Hitler nach Beendigung des Frankreich-Feldzuges in einem Gespräch mit
seinem Architekten Prof. Hermann Giesler, Giesler: „Ein anderer Hitler“, Seite 395

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16.
„Geheimdokumente enthüllen: London wies 1940 Friedensfühler zurück.
Das britische Kriegskabinett unter Winston Churchill wies im Juli und August 1940 mehrere von deutscher Seite und neutraler Seite kommende ‚Friedensfühler‘ zurück. Dies geht aus bisher geheimgehaltenen britischen Kabinettspapieren des Jahres 1940 hervor, die jetzt nach der vorgeschriebenen 30-jährigen Sperre freigegeben wurden…“

„Augsburger Allgemeine“ vom 2. Januar 1970

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17.
„Das deutsche Kriegsschuld-Bewusstsein stellt einen Fall von geradezu unglaublicher Selbstbezichtigungs-Sucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, dass ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten der Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging…“
Der amerikanische Historiker Barnes, 1972

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18.
„Der Stand der deutschen Rüstung 1939 liefert den entscheidenden Beweis dafür, daß Hitler nicht an einen allgemeinen Krieg dachte… Die Zerstörung Polens war nie Teil seines ursprünglichen Plans gewesen.“
Der britisch-jüdische Historiker Taylor in: „Die Ursprünge des Zweiten Weltkrieges“

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19.
“Sollten also Anstand und Sachlichkeit je wieder zur Geltung gelangen, dann werden diese einräumen müssen, daß man die primäre, fast ausschließliche Verantwortung für den europäischen Krieg von 1939 vor die Tür Englands legen muss.“
Der Brite Nicoll

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20.
„Seit 400 Jahren hat die Außenpolitik Großbritanniens darin bestanden, sich der stärksten, aggressivsten, beherrschenden Großmacht auf
dem Kontinent entgegenzustellen… Es handelt sich nicht darum, ob es Spanien ist oder die französische Monarchie oder das französische
Kaiserreich oder das Hitler-Regime. Es handelt sich nicht um Machthaber oder Nationen, sondern lediglich darum, wer der größte oder der potentiell dominierende Tyrann ist.“

Churchill, Zitat aus: The Second World War, Band 1.

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21.
„Den Deutschen ist ein Schuldgefühl aufgezwungen und zu Unrecht auferlegt.“
Der amerikanische Präsident Reagan am 5. Mai 1985 in Bitburg

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22.
„Wenn Deutschland zu stark wird, muss es zerschlagen werden.
Deutschland muss wieder besiegt werden und diesmal endgültig.“

Lord Vansittart, einer der extremsten Deutschen-Hasser, 1934 zu Brüning

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23.
«Wäre morgen jeder Deutsche beseitigt, es gäbe kein englisches Geschäft,
das nicht sofort wüchse… Macht Euch fertig zum Kampf gegen Deutschland, denn Germania est delenda (Deutschland muss vernichtet werden).»

Sir Peter Mitchell in der Saturday Review am 1.2.1896

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24.
«Wenn Deutschland morgen aus der Welt vertilgt würde, gäbe es übermorgen keinen Engländer, der nicht reicher wäre als heute…
Germania esse delendam (Deutschland sei zu zerstören). Wenn das Werk vollendet ist, können wir Frankreich und Russland zurufen:
Nehmt Euch von Deutschland was Ihr haben wollt.»

Saturday Review am 11.9.1897

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25.
“Beim ersten Kanonenschuss wird das Hitler-Regime zusammenbrechen, und wir werden in Deutschland eindringen wie in Butter, ja wie in Butter.”
Der französische Generalstabschef Gamelin Ende August 1939. Quelle: Emil Maier-Dorn: Anmerkungen zu Sebastian Haffner, S. 147

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26.
„Die Furcht, ihre Vorherrschaft zu verlieren, diktierte der britischen und französischen Regierung ihre Politik der Aufhetzung zum Krieg gegen Deutschland.Die britische Regierung proklamiert, dass der Krieg gegen Deutschland nicht mehr und nicht weniger als die Vernichtung des Hitlerismus‘ zum Ziele habe.Ein solcher Krieg kann aber auf keine Weise gerechtfertigt werden.“
Der sowjetische Außenminister Molotow in einer Rede am 31.10.1939

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27.
„Jeder Griff ist erlaubt. Je übler, um so besser. Lügen, Betrug – alles …Ich tat mein Bestes, um auf diesem Wege auch das älteste Ziel unserer psychologischen Kriegführung zu fördern:Deutsche gegen Deutsche aufzuhetzen.“
(Anm.: … welche bis in die heutige Zeit anhält und damit wohl auch eine der am längsten (nach-)wirkende Hetz-Propaganda sein dürfte)
Zitat aus: Sefton Delmer„Die Deutschen und ich“, Hamburg, 1961, S. 617

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28.
„Gibt es denn jemanden, Mann oder Frau, ja gibt es ein Kind, das nicht wüsste,daß der Keim des Krieges in der modernen Welt industrielle und kommerzielle Rivalität ist? Dieser Krieg war ein Industrie- und Handelskrieg.“
US-Präsident Wilson 1919, Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 130

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29.
“Hitler und das deutsche Volk haben den Krieg nicht gewollt.
Wir haben auf die verschiedenen Beschwörungen Hitlers um Frieden nicht geantwortet. Nun müssen wir feststellen, daß er recht hatte.”

Sir Hartley Shawcross, der britische General-Ankläger in Nürnberg


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30.
„Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt aufgrund der Legenden, die von der deutschen Regierung auch heute noch aufrecht erhalten werden, wobei sie diejenigen, die über 1939 die Wahrheit veröffentlichen, mit Gefängnisstrafen bedroht.“
Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6


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31.
“Im Weltkrieg 1914/18 gab es mehr als 8 Millionen Tote und über 21 Millionen Verwundete und Verkrüppelte, dafür aber –allein in den USA und in dem einen Jahr 1917- 18.000 neue Millionäre….bei fast 70 amerikanischen Gesellschaften stiegen die Profite um über 300 Prozent….”
Quelle: Emil Maier Dorn, in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 142/143

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32.
„Das vorgeschlagene Verfahren hat in der Geschichte nicht seinesgleichen. Deutschland wird ebenso übernommen und verwaltet wie eine Gesellschaft, die ihre Zahlungsverpflichtungen nicht mehr erfüllen kann, vom Gericht dem Konkursverwalter übergeben. In Wahrheit sind die inneren Angelegenheiten ausländischer Kontrolle unterstellt worden, wie es weder in unserer Zeit noch in der Vergangenheit jemals geschehen ist….
Noch nie ist bisher vorgeschlagen worden, vom Vermögen einer Nation so völlig Besitz zu ergreifen.“

Beschreibung des Versailler Vertrags einen ausländischen Beobachtern, in:
M. Sering, „Germany under…“, Seite 64 ff.

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33.
Senator Hamilton Fish bekundet für das Jahr 1933:
„Eine exklusive, aber mächtige Minderheit um Roosevelt trieb seit 1933 zielbewusst zum Krieg gegen das Reich. . . . Das politische Geheimnis von Roosevelts Popularität war seine fast unbeschränkte Kontrolle über die jährlichen drei Milliarden Dollar, die er sieben Jahre lang für die Krisenbekämpfung erhielt, bis wir schließlich in den Krieg eintraten. Viel davon wurde an die großen Konzernführer gegeben und an sein ,zweites Ich‘, Harry Hopkins. Anstatt – wie besprochen – die Regierungsausgaben um 25 % zu senken und die Defizite zu stoppen, begann er eine erbärmliche, lang angelegte und rücksichtslose Verschwendungssucht.“

Fish, „Der zerbrochene Mythos“, Seite 11 und 28

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34.
„Schon im Ersten Weltkrieg wurde die Welt mit Greuellügen überschwemmt. So wurde behauptet, die Deutschen würden die gefallenen Soldaten nackt bündeln und in Leichenfabriken zu Glyzerin, Öl und Schweinefutter verarbeiten, ferner würden deutsche Soldaten und der Kaiser persönlich den Kindern in den besetzten Gebieten die Hände abhacken, damit Frankreich keinen Nachwuchs an Soldaten mehr habe. Es wurde sogar berichtet, die Soldaten würden die Hände essen, Nonnen vergewaltigen und deren Brüste abschneiden. Die Fälschung von Fotos wurde fast zu einer Industrie.“
A. Ponsonby (Brite) in seinem 1928 erschienenen Buch „Die Lüge im Kriege“

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35.
„Die Behauptung, dass Deutschland die Welt erobern wolle, ist lächerlich.
Das Britische Imperium umfasst vierzig Millionen Quadratkilometer, Sowjetrußland neunzehn Millionen Quadratkilometer, Amerika 9,5 Millionen Quadratkilometer, während Deutschland noch nicht 600.000 Quadratkilometer umfasst. Wer also die Welt erobern will, ist klar.“

Adolf Hitler am 25. August 1939 gegenüber dem britischen Botschafter Nevile Henderson

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36.
„Sie können Mr. Roosevelt versichern, daß Deutschland, wenn er vermitteln will, einer Regelung zustimmen wird, durch die ein neuer polnischer Staat und eine unabhängige tschechoslowakische Regierung ins Leben träten. . . . Was mich selbst und meine Regierung betrifft, so wäre ich glücklich, an ihr teilnehmen zu können, und sollte ich im Fall eines Zustandekommens einer solchen Konferenz Deutschland vertreten, so würde ich Washington als Konferenzort zustimmen.“
Hermann Göring in einer Unterredung am 3. Oktober 1939 mit dem im Auftrag des State Department nach Berlin gereisten Ölhändlers William R. Davis:, in: Charles C. Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“., Seite 602

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37.
Eines der zahlreichen Friedensangebote Hitlers, das ignoriert wurde:

„Während Hitler der Welt dieses vernünftige und gemäßigte Programm anbot (s.dazu Nr. 40), flog William R. Davis mit einem Bericht über die versöhnliche Unterredungen mit Göring zurück nach Washington. . . . Wieder in Washington meldete sich Mr. Davis telefonisch bei Miss LeHand: Er stehe zur Verfügung, um dem Präsidenten über seine persönliche Berliner Reise zu berichten. Nach kurzer Pause teilte Miss LeHand mit, ,der Chef habe ,eine Konferenz‘ und dürfe nicht gestört werden. Als diese Konferenz bis in alle Ewigkeit zu dauern schien, richtete Davis am 11. Oktober an den Präsidenten einen langen Brief, worin er ihm ausführlich alle Einzelheiten über seine Gespräche mit Göring mitteilte und schrieb, Hitlers Rede am 6. Oktober sei in entgegenkommendem Ton gehalten gewesen und bedeute die direkte Versicherung, daß er den Gedanken einer amerikanischen Vermittlung unterstütze.Er erhielt auf diesen Brief keine Antwort und keine Aufforderung, ins Weiße Haus zu kommen. Eine Mission, die so erfolgversprechend geschienen hatte, endete unvermittelt als niederschmetternder Fehlschlag.“
Charles C. Tansill zum 6. Oktober 1939, in: Charles C. Tansill,Charles Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“, 1951, Seite 603.) 

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38.
„[…] wieviel Mut und Charakter zu jedem Versuch gehört, Hitlers einmalige Schuld anzuzweifeln. Wenn sich nämlich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte, vergleichbar einem […] Verbrechen, das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet. Je deutlicher die Schrecken und bösen Folgen des Zweiten Weltkrieges hervortreten, desto notwendiger braucht man Hitler als Sündenbock.“
Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

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39.
«Nach meiner Auffassung befindet sich England seit 1871 mit Deutschland im Kriegszustand.»
Premierministerin Margaret Thatcher, 2001 auf einem Parteitag der Konservativen in England

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40.
„Ich befragte Joe Kennedy, (US-Botschafter in London), über seine Unterredungen mit Roosevelt und N. Chamberlain von 1938. Er sagte, Chamberlains Überzeugung 1939 sei gewesen, daß Großbritannien nichts in der Hand habe, um zu fechten, und daß es deshalb nicht wagen könne, gegen Hitler in den Krieg zu gehen … Weder Franzosen noch Engländer würden Polen zum Kriegsgrund gemacht haben, wenn sie nicht unablässig von Washington angestachelt worden wären … Amerika und das Weltjudentum hätten England in den Krieg getrieben.“
US-Verteidigungsminister J. Forrestal am 27.12.1945 in sein Tagebuch (The Forrestal Diarie’s, New York, 1951, S. 121 ff) (Zit. nach G. Franz-Willing „Kriegsschuldfrage“, Rosenheim1992, S. 112)

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41.
Das Mitglied der Widerstandsbewegung Generaloberst Halder, der als damaliger Chef des Generalstabes des Heeres wohl den größtenEinblick in die Geschehnisse des Jahres 1941 hatte, schildert die Lage vor Beginn des deutschen Aufmarsches 1941 wie folgt:

“Russland rückte in die ihm als Interessensphäre zugestandenen Baltischen Länder mit immer stärkeren Truppenverbänden ein,an der deutsch-russischen Demarkationslinie stand über eine Million Soldaten in Kriegsformation mit Panzern und Luftgeschwadernwenigen in breiten Abschnitten überdehnten deutschen Sicherungsverbänden gegenüber.”Er fährt fort:“….stand seine (Hitlers) feste und nicht unbegründete Überzeugung, dass Russland sich zum Angriff auf Deutschland rüste.Wir wissen heute aus guten Quellen, daß er damit recht hatte.”
Halder: “Hitler als Feldherr”, Seite 36-37
Quelle: Emil Maier-Dorn: Alleinkriegsschuld , S. 310

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42.
1910 führte der frühere englische Premier, Arthur Balfour, ein gemüts-tiefes Gesprächmit dem damaligen US-Gesandten in Rom, Henry White, das wie folgt verlief:

Balfour: ”Wir sind wahrscheinlich töricht, daß wir keinen Grund finden, um Deutschland den Krieg zu erklären, ehe es zuviel Schiffe baut und unseren Handel nimmt.”
White: “Sie sind im Privatleben ein hochherziger Mann.Wie ist es möglich, daß Sie etwas politisch so Unmoralisches erwägen können, wie einen Krieg gegen eine harmlose Nation provozieren,die ein ebenso gutes Recht auf eine Flotte hat wie Sie? Wenn Sie mit dem deutschen Handel konkurrieren wollen, so arbeiten Sie härter.”
Balfour: “Das würde bedeuten, daß wir unseren Lebensstandard senken müßten. Vielleicht wäre ein Krieg einfacher für uns.”
White: “Ich bin erschrocken, daß gerade Sie solche Prinzipien aufstellen können.”
Balfour: “Ist das eine Frage von Recht und Unrecht? Vielleicht ist das nur eine Frage der Erhaltung unserer Vor-Herrschaft.”
Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 128

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43.
„Es gibt eine verhältnismäßig kleine Clique von internationalen Finanzleuten, die wünschen, daß die Vereinigten Staaten den Krieg erklären und sich mit allem, was wir besitzen, einschließlich unserer Männer, in den europäischen Wirrwarr stürzen sollen.“
Der US-Kriegsminister Harry Woodring am 20. Juni 1940, die Juden in den USA und England meinend, Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 134


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44.
„Kaum jemand weiß, daß Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist, sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten… Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich [& dauerhaft!] verlängert.“
Dr. Bruno Bandulet, deutscher Journalist, Verleger und Autor


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45.
„Der Terror in Rußland sei „“eine erschreckende Tatsache“” der bolschewistische Militarismus sei der schlimmste, denn dort gebe man 25 Prozent des Volkseinkommens für Rüstung aus, in Deutschland aber nur 10 Prozent.“
Bericht des US-Botschafters Davies vom 1. April 1938 nach Washington, Quelle: Emil Maier Dorn, in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 366

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46.
Am 20. Dezember 1933 bekundeten US-Botschafter Bullit und Stalin in Moskau gegenseitig, daß sich die „UdSSR und die USA als Verbündete“ betrachten. In Europa könne man sich eine Entwicklung vorstellen, in deren Verlauf die Sowjetunion so weit nach Europa vorstoße, um die Hälfte Deutschlands zu übernehmen und die andere Hälfte den USA zur dauernden Kontrolle zu überlassen.“
Die Teilung Deutschlands nach 1945 war also bereits 1933 eine beschlossenen Sache! Quelle: David Hoggan, „Das blinde Jahrhundert“, Seite 530 f.

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47.
Von einem angeblich beabsichtigten Angriff Hitlers gegen irgendeinen Nachbarn, geschweige denn den amerikanischen Lebensraum, wusste Father Coughlin nichts zu berichten, jedoch von zahlreichen Kriegstreibern im eigenen Land, die in fremden Kontinenten kriegerische Händel suchten. Um ihn mundtot zu machen, wurde „die geheime Macht“ gegen ihn eingesetzt. Gegen die Hearst-Presse, die ihm den Sender zur Verfügung gestellt hatte, wurde solange ein konzentrierter wirtschaftlicher Boykott durchgesetzt, bis seine Stimme ausgeschaltet war. Auch die ihm noch verbliebene Zeitschrift „Social Justice“ musste ihr Erscheinen einstellen – im freien, friedlichen Amerika. Später, nach dem Krieg, berichtete er, dass er ursprünglich Anhänger F. D. Roosevelts gewesen sei, bis zu dem Tage, als er „authentisch erfuhr, dass er zehn Millionen Dollar zum Kampf der Freimaurer gegen die katholische Kirche Mexikos gestiftet hatte“.
E. J. Reichenberger, Seite 239

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48.
Die in den Vereinigten Staaten herrschende allgemeine Stimmung drückte im Januar 1939 der bekannte Radiopriester Father Coughlin in einer Rundfunk-Rede aus, als er sagte:
„Ich frage Euch, sollen wir uns in irgendeinen europäischen Krieg einlassen, um die Welt reif zu machen für Stalin und den Antichrist?“ 
Er zitiert einen Aufruf des Brooklyn Tablet:
„1. Amerika darf seine traditionelle Neutralität nicht aufgeben und sich nicht in einen fremden Krieg einmischen.
2. Wir dürfen uns nicht in dieses Blut-Geschäft einlassen und Geld daraus ziehen, dass Männer, Frauen und Kinder hingeschlachtet werden.Wir dürfen uns nicht der macht- und geldgierigen Rüstungsindustrie unterwerfen, die jubelt bei der Hoffnung, jemand möchte die Nation wieder in den Krieg führen.
3. Wir dürfen nicht zum Werkzeug der Internationalen werden, die uns in den letzten Krieg getrieben haben und nun erwarten, Amerika würde nun Deutschland, Italien, Spanien und Japan bekämpfen.“

E. J. Reichenberger, „Wider Willkür und Machtrausch“, Seite 239


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49.
„Wenn Hitler und die Nazi-Regierung Memel oder Danzig wiedergewinnen, die Deutschland vom Versailler Vertrag entrissen worden waren, und wo die Bevölkerung zu neunzig Prozent aus Deutschen besteht, warum ist es notwendig, Drohungen und Denunziationen aus zu stoßen und unser Volk in Kriegsstimmung zu setzen? Ich würde nicht das Leben eines einzigen amerikanischen Soldaten einsetzen für ein halbes Dutzend Memels oder Danzigs. Wir haben doch selbst den Versailler Vertrag für nicht akzeptabel erachtet, weil er auf Habgier und Hass begründet war, und solange seine ungleichen Wertmaßstäbe und Ungerechtigkeiten existieren, solange gibt es Kriegsentschlossenheit für die Befreiung . . .
Ich klage die Administration an, Kriegspropaganda und -hysterie zu entfesseln, um den Fehlschlag und den Zusammenbruch der New Deal Politik zu verdecken, mit zwölf Millionen Arbeitslosen und einem zerstörten Geschäftsvertrauen. Ich glaube, wir haben uns sehr viel mehr vor unseren Feinden im Innern unseres Landes zu fürchten, als vor der Außenwelt.
Alle Kommunisten sind sich darin einig, uns zugunsten Sowjetrusslands in einen Krieg gegen Deutschland und Japan zu drängen.“

Senator Hamilton Fish im National Broadcasting Company Network am 5. April 1939, in: „The Journal of Historical Review“, Torrance, California 90505, P. O. Box 1306, USA, Sommer 1983, Seite 160

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50.
„Es liegt schlüssiges Beweismaterial vor, wonach Roosevelt versichert hat, daß die Vereinigten Staaten ohne Einschränkung jedem europäischen Krieg beitreten würden. Dazu gehört Roosevelts Versicherung gegenüber Anthony Eden anlässlich seiner Reise nach Washington im Dezember 1938, dazu gehört seine Erklärung gegenüber Eduard Benesch im Mai 1939 bei dessen Wochenendbesuch im Roosevelt’schen Anwesen in Hyde Park und letztlich auch der Tyler Kent-Fall mit den diesbezüglichen Schlussfolgerungen.“
Der amerikanische Historiker Harry Elmar Barnes, in: H. E. Barnes, „Entlarvte Heuchelei“, Seite 140.)

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51.
„Die Vollversammlung der Vereinten Nationen lehnte es am 9.12.1948 ab, die Grundsätze des Nürnberger Militärgerichtshofes als verbindliches Völkerrecht anzusehen.“
DER NEUE BROCKHAUS, 1960 – Stichwort „Kriegsverbrechen“

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52.
„Deutschland war in einen Krieg mit England und Frankreich hineingehetzt worden.“
(Charles C. Tansill, „Die Hintertür zum Krieg“, 1951, Seite 599.)

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53.
„Daß Roosevelt den Gedanken einer Friedenskonferenz in Washington verwarf, setzte den Bemühungen der Nazis, die Vereinigten Staaten zu versöhnen, kein Ende.Hitler war äußerst darauf bedacht, mit Amerika nicht in Krieg zu geraten .“
Charles C. Tansill zu Roosevelts „Kriegführung ohne Kriegserklärung“ von 1939 bis 1941:,in: Charles C. Tansill „Die Hintertür zum Krieg“, Seite 650 bis 652

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54.
Professor Erich Schwinge, Rechtswissenschaftler und Zeitgeschichtler, schreibt,
„dass es von Anfang an Roosevelts Absicht war, in den Krieg einzutreten“.
Erich Schwinge, „Churchill und Roosevelt“, Seite 95 ff.

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55.
Roosevelt sei der einzige amerikanische Präsident, „der uns jemals in den Krieg hineinlog, weil er nicht den politischen Mut hatte, uns hineinzuführen“.
Die amerikanische Publizistin und Diplomatin Cläre Boothe Luce, in Erich Schwinge: „Churchill und Roosevelt“, Seite 95 ff.

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56.
„Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuss zu tun, verhindern können, dass der Krieg ausbrach. Aber wir wollten nicht.“
Churchill am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung

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57.
“Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Churchill, in seinen “Erinnerungen”.

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58.
“Angenommen, Deutschland führt ein vernünftiges Geldsystem ein, in welchem kein Geld aufgekauft werden kann,dann wird die Gold-Blase platzen, und die Grundlagen des Staats-Kapitals brechen zusammen. Darum muss es um jeden Preis daran gehindert werden. Daher auch die fieberhaften Vorbereitungen zu seiner Vernichtung! … Sollte ihr System bedroht werden, so haben sie nichts zu verlieren und alleszu gewinnen, wenn sie zu einem Krieg schüren, um eine Reform zu zerschlagen.Das geschieht heute, und Deutschland ist das auserkorene Opfer.
Der englische Generalmajor Fuller, 1938, Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 37/38

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59.
1921 sagte der als rücksichtloser Politiker bekannte Georges Clemenceau (1906 – 1909 und 1917 – 1920 Ministerpräsident Frankreichs):
«Der Krieg (er meinte den WK1) war nur die Vorbereitung, die Vernichtung des deutschen Volkes fängt jetzt erst an.» Und weiter: «Es gibt zwanzig Millionen Deutsche in Europa zu viel.»

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B:

Die Rolle Englands an den beiden Weltkriegen


60.
„Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.“
Churchill am 12. November 1939

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61.
„Ich will keine Vorschläge hören, wie kriegswichtige Industrien im Umland von Dresden angegriffen werden könnten, sondern wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau braten können!“
Freimaurer und Kriegsverbrecher Winston Churchill, in „The River War”, Erste Ausgabe, Band II, Seiten 248-250, Herausgegeben von Longman’s, Green & Company, 1899

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62.
«Wenn Hitler Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen Europäischen Krieg bekommen.»
Lord Vansittart (British Foreign Office) 1933

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63.
«Das meiste auf das wir aus waren, ist uns zugefallen. Die deutschen Kriegsschiffe sind ausgeliefert, die deutschen Handelsschiffe sind
abgeliefert, die deutschen Kolonien haben aufgehört zu sein, der eine unserer Haupt-Bewerber im Handel ist zum Krüppel geschlagen.»

Die wirtschaftlichen und machtpolitischen Gründe für den 1.WK Krieg laut dem engl. Premier Lloyd George 1919

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64.
„Das Deutsche Volk besteht aus 60 Millionen Verbrechern und Banditen.“
Churchill in einem Telegramm an den jugoslawischen Ministerpräsidenten im
Frühjahr 1941 und später im Wortlaut in die Kriegserinnerungen übernommen.(Anm.: Ganz sicher gab es im Frühjahr 1941 mehr als 80 Millionen Deutsche – in den Grenzen des Deutschen Reichs. Außer Churchill hat jene Deutschen bereits davon abgezogen, welche er damalsschn zur Vernichtung angedacht hatte?)

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65.
„Nach dem Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Rußland!“
Manfred Jacobs

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66.
„Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.“
Lord Vansittart 1938 zu Brüning

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67.
“Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.” 
Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London.Meldung vom 3. September 1939 nach der Kriegserklärung an Deutschland; 3. September 1939, nach der Kriegserklärung an Deutschland

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C:

Die Rolle der USA
bei den beiden Weltkriegen


68.
„Ich werde Deutschland zermalmen.“
Roosevelt, 1932 (!). (vgl. E. Reichenberger „Wider Willkür und Machtrausch“, Graz, 1955, S. 241). Roosevelt war 33-Grad-Freimaurer des 33. Grades. Er förderte den jüdischen Einfluß auf die nordamerikanische Politik oder unterstand selber dem Einfluß jüdischer Berater.[Denis Brian: The Elected and the Chosen: Why American Presidents Have Supported Jews and Israel, 430 Seiten (englischsprachig), Gefen Publishing House (15. September 2012), ISBN-13: 9789652295989]

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69.
Das Wort “ Deutsches Reich “ ist auszumerzen.
Franklin Delano Roosevelt, D. Bavendamm 1993 S.311

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70.
„Der Präsident ist entschlossen, den Krieg gemeinsam mit Ihnen zu gewinnen.“
Am 10. Januar 1941 sei Harry Hopkins, der intime Vertraute Roosevelts, zum englischen Premierminister Churchill, Quelle: Erich Schwinge: “Churchill und Roosevelt“, Seite 95 ff.

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71.
Das Auto hielt vor der Terrasse, und bei unserem Anblick sagte Roosevelt:
„Sieh da, Rosenman, Stephen Wise und Nahum Goldmann bei einer Diskussion! Macht nur weiter. Sam wird mir Montag sagen, was ich zu tun habe.“ 
Sein Wagen fuhr an, und Roosevelt ließ ihn noch einmal halten, um uns zuzurufen:
„Könnt Ihr Euch vorstellen, was Goebbels dafür gäbe, ein Foto dieser Szene zu bekommen: Der Präsident der Vereinigten Staaten empfängt Verhaltensmaßregeln von den drei Weisen von Zion.“
Nahum Goldmann: „Das jüdische Paradoxon“, S. 211

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72.
Auf der im August 1941 stattfindenden Atlantik-Konferenz sprach US-Präsident Roosevelt an den britischen Premier Churchill gewandt, den berühmten Satz:
“Ich kann vielleicht niemals Krieg erklären, aber ich kann vielleicht trotzdem Krieg führen.” 
Und genauso verhielt er sich in der langen Zeit von siebenundzwanzig Monaten, zwischen dem l. September 1939 und dem 11. Dezember 1941, dem Tag des von Roosevelt so heiß ersehnten Kriegseintritts der Vereinigten Staaten.
Charles C. Tansill, in: „Die Hintertür zum Krieg“, Seite 650 bis 652


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73.
X. F. D. Roosevelts Ziel: Der Zweite Weltkrieg
„Präsident Roosevelt trägt direkt und indirekt eine Hauptverantwortung für den Ausbruch des Krieges in Europa. Er begann bereits im März 1936 anlässlich der Wiederbesetzung [Befreiung] des Rheinlandes auf Frankreich Druck auszuüben, Hitler gegenüber unnachgiebig aufzutreten. Dies war Monate vor seinen massiven isolationistischen Reden in der Kampagne von 1936. Dieser Druck auf Frankreich und auch England hielt an bis zum Ausbruch des Krieges im September 1939. (…) Als die Krise zwischen München (September 1938) und dem Ausbruch des Krieges näher rückte, drängte Roosevelt die Polen, gegenüber jeglichen Forderungen Deutschlands fest zu bleiben, und die Engländer und Franzosen, den Polen uneingeschränkt (unflinchingly) den Rücken zu stärken.”
„Revisionism: A Kay to Peace“, „Rampart Journal of Individualist Thought“ ,
Vol. II, No. l, Frühjahr 1966. „The Journal of Historical Review“, Torrance/Cal. Sum. 83, Seite 167.) 

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74.
„Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache.“
Der amerikanische Botschafter Bullit in Paris, am 25. April 1939

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75.
„Wenn wir in den Krieg verwickelt werden, so wird er von künftigen Geschichtsschreibern nur mit dem Namen bezeichnet werden:
‚Der Krieg des Präsidenten‘, weil jeder seiner Schritte seit seiner Rede in Chicago (1937) auf den Krieg hinlenkte.“

Der amerikanische Minister Nye, am 25. April 1941

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76.
Am 5. Oktober 1937 hielt Roosevelt in Chicago eine vom State Department ausgearbeitete Rede, wobei der berühmte Absatz über die „Quarantäne“ für Angreifer von ihm selbst eingebracht wurde, die als Ausgangspunkt für den konsequenten Kriegskurs des US-Präsidenten einzustufen ist:

„Friede, Freiheit und Sicherheit von neunzig Prozent der Welt werden durch die restlichen zehn Prozent in Gefahr gebracht, die mit dem Niederbrechen der internationalen Ordnung und Gesetze drohen. . . . Es scheint unglücklicherweise wahr zu sein, dass sich die Epidemie einer Welt-Gesetzlosigkeit ausbreitet. Wenn eine Seuche sich ausbreitet, so billigt die Gemeinschaft einträchtig eine Quarantäne der Erkrankten, um die Gesundheit der Gemeinschaft gegen die Ausbreitung der Seuche zu schützen.“

Doch nicht der Massenmörder Josef Stalin war mit seinem bolschewistischen System, das sämtliche Grundsätze der Humanität im eigenen osteuropäischen und asiatischen Kontinent mit brutalem Terror ausgerottet hat – bis 1937 dreißig Millionen politische Mordopfern – und die übrigen Völker der Welt mit diesen „Segnungen des Sozialismus beglücken“ wollte, ausersehen, in Quarantäne genommen zu werden. In Quarantäne sollten ausnahmslos das Deutschland Adolf Hitlers, Italien und Japan genommen werden. Dies waren ausgerechnet jene Länder, die sich aus Selbsterhaltung und zur Verteidigung der menschlichen
Kulturwerte gezwungen sahen, sich zur Abwehr des Bolschewismus im Antikomintern-Pakt zusammenzuschließen.

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77.
„Bereits im April 1939, also vier Monate vor Ausbruch des Krieges, wurde dem amerikanischen Volk klar, daß die Roosevelt-Regierung sich offen für den Krieg entschieden hatte, und zwar gegen die amerikanische Tradition der Nichteinmischung und Neutralität. Die Kriegshysterie wurde zur Raserei angeheizt. Die Hasskampagne ging vom Weißen Haus aus. Ein Wort des Präsidenten hätte genügt, die Hysterie und das Kriegsgerede verstummen zu lassen. Aber ein solches Wort kam nicht. Stattdessen ließ Roosevelt am 11. April 1939 einen Artikel in der ,Washington Post‘ gutheißen, in dem es hieß:
,Sollte ein Krieg in Europa ausbrechen, so wäre unsere Teilnahme daran eine nicht zu umgehende Notwendigkeit.‘ Durch die ,New Deal-Organisation‘ hatte der Präsident so ungeahnte Möglichkeiten, die amerikanische Jugend für ein neues Blutbad vorzubereiten, dass eine nationale Organisation, das ,American First Committee‘ gegründet werden musste, um gegen die gefährliche, provokatorische Politik anzugehen.“

Der unermüdliche Streiter für den Frieden, Senator Fish, in: Hamilton Fish, „Der zerbrochene Mythos“, Seite 38/39.)


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78.
“Es besteht starker Zweifel darüber, ob sich England im September 1939 zum Krieg entschlossen hätte, wären nicht das Drängen Roosevelts
und seine Versicherung gewesen, dass die Vereinigten Staaten im Kriegsfall an der Seite Großbritanniens am Kriege teilnehmen würden,
sobald er die öffentliche Meinung in Amerika bewegen könnte, die Intervention zu unterstützen. Roosevelt hat lange vor Ausbruch des Krieges im Jahre 1939 jeden Anschein der Neutralität preisgegeben und bewegte sich angesichts der anti-interventionistischen öffentlichen Stimmung in Amerika ebenso schnell wie sicher und praktikabel in die Richtung, um dieses Land in den europäischen Konflikt hineinzuziehen.“ (Harry Elmar Barnes, „Revisionism: A Kay to Peace“, „Rampart Journal of Individualist Thought“ ,
Vol. II, No. l, Frühjahr 1966. „The Journal of Historical Review“, Torrance/Cal. Sum. 83, Seite 167.) 


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79.
Am 19. März 1939 versicherten der polnische Botschafter in Paris, Lukasiewicz, und US-Botschafter Bullit dem polnischen Außenminister, Präsident Roosevelt werde alles tun, um Deutschland militärisch entgegenzutreten.
„Bullit ließ Polen wissen, ihm sei die Hoffnung der Deutschen auf die Erwerbung Danzigs bekannt, und er rechne mit der polnischen Bereitschaft, die Danzigfrage zu einem Kriegsanlass zu machen. Er drängte Lukasiewicz, dem Westen die Forderung nach Waffenlieferung und anderem militärischem Beistand zu stellen.“
David Hoggan, „Der erzwungene Krieg“, Seite 412

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80.
„Unter der Potsdamer Erklärung (vom 2.8.1945, d.V.) sind die Vereinigten Staaten unwissend mitverantwortlich für das Massensterben besonders in Deutschland unter Verstoß gegen die bestehenden und enschenrechtlichen Regeln des Völkerrechts geworden, die es dem Sieger immer zur Verantwortung gemacht haben, die unschuldigen Opfer der betroffenen Bevölkerung bestmöglich zu schützen.“
Congressional Record vom 1.2.1946, S. A-397;
Anmerkung: Das Wort “unwissentlich” kann, wie hunderte Beweise zeigen, ersatzlos gestrichen werden).

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81.
„Deutschland soll ein Land ohne jede Industrie, sozusagen ein Kartoffelacker werden!“
Henry Morgenthau, amerikanischer Jude und Präsidentenberater

D:

Die Rolle der Juden
bei den beiden Weltkriegen


82.
„Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika und Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen, bis zu dessen totaler Vernichtung“.
Das „Centralblad voor Israeliten in Nederland“ schrieb am 13. 9. 1939, zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119

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83.
„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg).
Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)


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84.
Es gibt viele Hinweise darauf, dass der Nazismus von zionistischen Juden finanziell gefördert wurde. Beispielsweise sagte Churchill, dass der ehemalige deutsche Reichskanzler Heinrich Brüning (1930 – 1932) die Identitäten von Hitlers Hintermännern in einem Brief von 1937 enthüllte: 

„Ich wollte und will auch heute aus verständlichen Gründen im Hinblick auf den Oktober 1928 nicht offenlegen, dass die zwei größten regelmäßigen Spender der NSDAP die Generaldirektoren von zwei der größten Banken Berlins waren. Beide waren Anhänger des jüdischen Glaubens und einer von ihnen der Anführer des Zionismus in Deutschland.“
Quelle: https://henrymakow.com/deutsche/2018/06/20/trump-die-freimaurerische-judische-wechselmannschaft/


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85.
„Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vier-teilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.“
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“)

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86.
„Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Januar 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, Heft 15, S. 40)

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87.
„Das deutsche Volk ist als erstes zum Tode verurteilt.“ 
Der jüdische Autor Eli Ravage, u.a. Biograph von „Die Rothschild-Familie”), zit.n. „Geburtswehen einer neuen Welt“, S. 141

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88.
„Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“
Der jüdische Autor Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)

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89.
„Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, dass sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (in den 2. Weltkrieg)
Weizmann zu Churchill, September 1941, (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle: David Irving)

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90.
„Der jüdische Weltkongreß steht seit sieben Jahren mit Deutschland im Krieg.“
Die kanadische Zeitung „Evening Telegram“, Toronto, am 26.2.1940, zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, S. 120

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91.
Die zweite Kriegserklärung erfolgte zwei Tage nach Hitlers Machtübernahme am 1. Februar 1933 durch den Juden Henry Morgenthau:
«Die USA sind in den Abschnitt des zweiten Weltkrieges eingetreten.»

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90.
Eine dritte Kriegserklärung meldete der Daily Express am 24.3.1933:
«Das israelische Volk der ganzen Welt erklärt Deutschland wirtschaftlich und finanziell den Krieg. 14 Millionen Juden stehen zusammen wie ein Mann, um Deutschland den Krieg zu erklären.»

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92.
Noch eine vierte Kriegserklärung kam am 7.8.1933 von Samuel Untermayer (auch Untermyr geschrieben), dem Vertreter des World Jewish Economic Federation (Jüdische Welthandels Vereinigung):
«Wir rufen zum Heiligen Krieg gegen Deutschland auf.»

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93.
Eine fünfte Kriegserklärung erfolgte am 6.9.1939 durch Dr. Chaim Weizmann an das Deutsche Reich:„Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
Der französische Anarchist, Freimaurer und Krypto-Jude Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938

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94.
“Während der Besatzung Deutschlands muss die Einwanderung und Ansiedelung von Ausländern, insbesonders ausländischen Männern der Dritten Welt, in die deutschen Staaten gefördert werden.”
Der jüdische Harvard Professor Ernest Hooton, 1943 (!)

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95.
„Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“
Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)

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96.
„48 Millionen Deutsche sind zu sterilisieren, damit innerhalb von zwei Generationen dasjenige zur vollendeten Tatsache wird, was sonst Millionen Menschenleben und jahrhundertelange Anstrengungen kosten würde: nämlich die Auslöschung des Deutschtums und seiner Träger.“ 
Der  US-amerikanischer Geschäftsmann und Autor Theodore Newman Kaufman, in seinem Buch: “Germany Must Perish!” (“Deutschland muss zugrunde gehen!”) 

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97.
Das offizielle Organ der zionistischen Vereinigung Belgiens, „L´ avenier Juif“, Nr. 191, vom 16. Februar 1940 proklamierte das „jüdische Jahrhundert“ und erhob folgenden Anspruch auf die Weltherrschaft:

„Am Ende des gegenwärtigen Krieges wird man sagen können, daß alle Straßen nach Jerusalem führen. Es wird kein einziges Problem in Mittel- und Osteuropa geben, welches ohne Jerusalem gelöst werden kann und ohne daß Palästina es gebilligt hätte.“ 
„L´ avenier Juif“, Nr. 191, vom 16. Februar 1940, zit.n. „Eidgenoss“, Verlag-Eidgenoss, CH-8401 Winterthur, S. 12)
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98.
Bekanntlich kam Hitler ganz legal durch Wahlen im Januar 1933 an die Macht. Doch schon 1932 sagte Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga:
«Deutschland ist unser Staatsfeind Nummer eins. Es ist unsere Sache, Deutschland erbarmungslos den Krieg zu erklären.»
Das war die erste von mehreren jüdischen Kriegserklärungen an Deutschland.

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99.
„Der Zweite Weltkrieg wird geführt, um die wesentlichen Prinzipien des Judentums zu verteidigen.“ 
schrieb Die jüdische Zeitschrift „The Sentinel“ in Chicago, 8. Oktober 1942, zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119

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100.
“… der Zionismus war bereit, die gesamte europäische Judenheit für das Ziel eines jüdischen Staates zu opfern. Alles wurde getan, um Israel zu schaffen und das war nur mit Hilfe des Weltkrieges möglich. Wallstreet und jüdische Banker haben den Krieg auf beiden Seite gefördert und finanziert. Zionisten sind auch für den wachsenden Antisemitismus weltweit verantwortlich.”
Der deutschstämmige israelische Politiker Joseph Burg in Toronto Star, 31.3.1988 (Anm.: Damit erklärt sich auch, warum die Juden am Ausschwitz-Mythos festhalten. Ohne diesen hätten sie niemals Israel gründen können)

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101.
“Wir bekommen von England was wir wollen. Bearbeiten sie Präsident Wilson. Bringen sie Präsident Wilson dazu, in den Krieg einzutreten.” 
Telegramm der Zionisten aus London an ihren Gewährsmann in den USA, Richter Brandeis . Kurz darauf erklärte Präsident Wilson Deutschland den Krieg. Quelle: Benjamin Freedman,

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102.
Eine fünfte Kriegserklärung erfolgte am 5.9.1939 durch Dr. Chaim Weizmann an das Deutsche Reich:

»Die Regierung seiner Majestät hat Hitlerdeutschland den Krieg heute erklärt. In diesem schicksalsschweren Augenblick liegt der jüdischen Gemeinde dreierlei besonders am Herzen: der Schutz der jüdischen Heimat, das Wohl des jüdischen Volkes und der Sieg des britischen Empire. Der Krieg, zu dem sich Großbritannien jetzt durch das nazistische Deutschland gezwungen sieht, ist unser Krieg. Wir werden dem britischen Heer und dem britischen Volk vorbehaltlos jedwede Unterstützung zuteil werden lassen, die wir leisten können und leisten dürfen.«
Diese Kriegserklärung des Weltjudentums, genauer gesagt, des Welt-Zionistenkongresses, vom 5. September 1939 trug die Unterschrift von Chaim Weizmann. Sie wurde im Jewish Chronicle am 8. September 1939 veröffentlicht. Von diesen fünf ungeheuerlichen Kriegserklärungen wusste die deutsche Bevölkerung nichts. Die deutsche Presse druckte damals so etwas nicht! Heute auch nicht! Was hat sich geändert?

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103.
Pikanterweise ist bekannt, dass Hitler bereits Ende der zwanziger Jahre von der jüdischen Hochfinanz 128 Millionen Reichsmark überwiesen bekam. Weitere Milliarden an Unterstützung Hitlers durch die Juden sollten folgen.

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104.
“Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”
Lionel de Rothschild am 22.10.1939; John Colville: „Downing Street Tagebücher 1939 -1945“, Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31

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105.
“…,ohne sich auch nur einen Augenblick zu lockern, wird jeder weitsichtige Mensch Frankreich dennoch nur einen Rat geben können: Verlaßt Euch nicht darauf! Vernichtet Deutschland im eigentlichen Sinne, tötet seine Menschen, besiedelt das Land mit anderen Völkern…”
Rathenau, Walther (1867-1922), deutscher Außenminister, Sohn jüdischer Eltern, Februar 1920. “Brief an Frankreich”, Zitiert in: Nachgelassene Schriften, Bd. 1, S. 113-116

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106.
“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit so viel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt und weil seine Erfüllung so nahe ist, haben wir unsere Anstrengungen und Vorsichtsmassnahmen zu verzehnfachen. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König [S.285], jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist die Entfachung des Dritten Weltkriegs. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim (Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.”
Oberrabbiner Rabinowitsch anno 1952 zu Rate:  [602] Wolfgang Eggert: Israels Geheimvatikan, Teil 3, S.343-344

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107.
“Das internationale Judentum hat Europa gezwungen, sich in diesen Krieg zu stürzen, nicht nur, um sich in den Besitz eines Großteils des Goldes der Welt zu bringen, sondern auch, um mit Hilfe desselben Goldes einen neuen jüdischen Weltkrieg (den II. WK, Verf.) zu entfesseln.”
Die Londoner Zeitschrift “The Jewish World”, 6. Januar 1919, zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, März 1995, Verlag Neue Visionen, CH-8116 Würenlos, S. 119).

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108.
“Die deutsche Rasse muß vernichtet werden, darüber besteht gar kein Zweifel.”
Isaak Sallbey am 11. Februar 1922 in “Der Türmer”, zit.n. “Harold Cecil Robinson, “Verdammter Antisemitismus”, siehe oben, S. 119 und “Die Erbschaft Moses” von Joachim Kohln, S. 3

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109.
Der jüdische deutsche Außenminister Walter Rathenau forderte Frankreich 1922 dazu auf, “restlos alle Deutschen zu ermorden und Deutschland mit fremden Völkern besiedeln zu lassen”
Quelle: “Geburtswehen einer neuen Welt”, von Carlos Baagoe, Samisdat-Verlag, Toronto, S. 143

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110.
“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit so viel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt und weil seine Erfüllung so nahe ist, haben wir unsere Anstrengungen und Vorsichtsmassnahmen zu verzehnfachen. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König [S.285], jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist die Entfachung des Dritten Weltkriegs. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim (Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.”
Oberrabbiner Rabinowitsch anno 1952 zu Rate, in: Wolfgang Eggert: Israels Geheimvatikan, Teil 3, S.343-344

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111.
„Letztlich wurden zwei Weltkriege geführt, um eben eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.“
Der Jude Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in „Welt am Sonntag“ v. 13.11.1994

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112.
„Die Deutschen sind keine Menschen; die Deutschen sind zweibeinige Tiere, Bestien! Tötet, tötet, tötet! Nur ein toter Deutscher ist ein guter Deutscher!“
Ilja Ehrenburg – sowjetischer Jude und Propagandist der Roten Armee. Ehrenburgs Haßpropaganda war wegbereitend für den insbesondere gegen Ende des Zweiten Weltkriegs eskalierenden Völkermord am deutschen Volk. 

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113.
„Nach dem nächsten Krieg wird es nicht mehr ein Deutschland geben. Auf ein von Paris gegebenes Signal werden Frankreich und Belgien sowie die Völker der Tschechoslowakei sich in Bewegung setzen, um den deutschen Koloß in einen tödlichen Zangengriff zu nehmen. Sie werden Preußen und Bayern voneinander trennen und das Leben in diesen Staaten zerschlagen.”
The Youngstown Jewish Times vom 16. April 1936

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114.
In einem Brief an den französischen Botschafter in Washington, M. Jasserand, zählt der amerikanische Geschäftsmann Oskar Strauß eine Reihe von Namen auf, die für den Eintritt der USA in den Ersten Weltkrieg werben:
“Die Bankiers Georg Blumenthal, Eugen Meyer, Isaak Seeligmann, W. Salomon, Philipp Lehmann. Die Industriellen Adolf Lewisohn und Daniel Guggenheim; die Rabbiner Wise, Lyons, Philipson;die Publizisten Dr. Beer und Frankfurter. Ich führe diese Namen an, um eine Tatsache zu bekunden…”
Quelle: Emil Maier Dorn in seinem Buch: Magische Macht Mammon, S. 155

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E:

Die Rolle Polens
beim Ausbruch des Zweiten Weltkriegs


115.
„Die Minderheiten in Polen (Anm: Gemeint waren die Deutschen) sollen verschwinden. Die polnische Politik ist es, die dafür sorgt, dass sie nicht nur auf dem Papier verschwinden.
Diese Politik wird rücksichtslos vorwärt getrieben und ohne die geringste Beachtung der öffentlichen Meinung der Welt, auf internationale Verträge
oder auf den Völkerbund. Die Ukraine ist unter der polnischen Herrschaft zur Hölle geworden. Von Weißrussland kann man dasselbe mit noch
größerem Recht sagen. Das Ziel der polnischen Politik ist das Verschwinden der nationalen Minderheiten, auf dem Papier und in der Wirklichkeit.“

Manchester Guardian, 14. Dezember 1931


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116.
„Wir haben uns regelrecht nach dem Krieg gesehnt; denn wir haben geglaubt, dass die Deutschen den Krieg schnell verlieren würden.“
Marcel Reich-Ranicki – der 1939 in Warschau lebte


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117.
Der polnische Terror in der Ukraine ist heute schlimmer als alles andere in Europa. Aus der Ukraine ist ein Land der Verzweiflung und Zerstörung geworden. Was um so aufreizender ist, als die Rechte der Ukrainer völkerrechtlich gewährleistet sind, während der Völkerbund allen Appellen und Darlegungen gegenüber taub ist und die übrige Welt nichts davon weiß und sich nicht darum kümmert.“
Manchester Guardian, 17.Oktober 1930; beide Zitate nach Ulrich Stern „Die wahren Schuldigen am Zweiten Weltkrieg“


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118.
„Am 2. Mai brach der von Korfanty aufgezogene dritte Aufstand in Oberschlesien aus. Es begann eine entsetzliche Schreckensherrschaft. Die Mordtaten vervielfachten sich. Die Deutschen wurden gemartert, verstümmelt, zu Tode gepeinigt, ihre Leichen geschändet. Dörfer und Schlösser wurden ausgeraubt, in Brand gesteckt, in die Luft gesprengt.
Die im Bild in der offiziellen Veröffentlichung der deutschen Regierung 1921 festgehaltenen Vorfälle überschreiten an Grausamkeit die schlimmsten Vorgänge, die man sich vorstellen kann.“
Prof. Dr. René Martel in seinem Buch „Les frontières orientals de l`Allemagne“ (Paris 1930) über die polnischen Raubzüge in Oberschlesien 1921

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119.
„Die natürliche Grenze Polens ist im Westen die Oder, im Osten die mittlere und untere Düna …“
Der polnische Westmarkenverband 1926 (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 6). Berlin war auf polnischen Heereskarten bereits als polnisches Gebiet eingezeichnet.


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120.
„Wir sind uns bewusst, dass der Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten. Die heutige Generation wird sehen, dass ein neuer Sieg bei Grunwald in die Seiten der Geschichte eingeschrieben wird. Aber wir werden dieses Grunwald in den Vorstädten von Berlin schlagen. Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein.“
Das zensierte und der polnischen Militärdiktatur nahe stehende Blatt Mosarstwowiecz 1930, also noch drei Jahre vor Hitlers Machtergreifung.


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121.
„Wir sind bereit, mit dem Teufel einen Pakt abzuschließen, wenn er uns im Kampf gegen Hitler hilft. Hört ihr: Gegen Deutschland, nicht nur gegen Hitler.
Das deutsche Blut wird in einem kommenden Krieg in solchen Strömen vergossen werden, wie dies seit Entstehung der Welt noch nicht gesehen worden ist.“

Die Warschauer Zeitung „Depesza“ vom 20. August 1939

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122.
„Die Polen haben das letzte Gefühl für Maß und Größe verloren. Jeder Ausländer, der in Polen die neuen Landkarten betrachtet, worauf ein großer Teil Deutschlands bis in die Nähe von Berlin, weiter Böhmen, Mähren, Slowakei und ein riesiger Teil Russlands in der überaus reichen Phantasie der Polen bereits annektiert sind, muss denken, dass Polen eine riesige Irrenanstalt geworden ist.“

vgl. Ward Hermans, flämischer Schriftsteller, 3.8.39, bei Lenz, F., Nie wieder München, Heidelberg 1965, Bd. I, S. 207


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123.
„Wir sind bereit zu jedem Kriege, sogar mit dem stärksten Gegner …“
vgl. Polska Zbrojna, 25. März 1939, zit. bei Walendy, „Historische Tatsachen“, Heft 39, S. 16

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124.
„Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939, (vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 7)

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125.
„Es wird die polnische Armee sein, die in Deutschland am ersten Tage des Krieges einfallen wird.“

Erklärung des polnischen Botschafters in Paris am 15.8.1939 (vgl. Freund, M. „Weltgeschichte“, Bd. III, S. 90)

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126.
„Der springende Punkt ist hier, dass Hitler, im Gegensatz zu Churchill, Roosevelt und Stalin, keinen allgemeinen Kriegsausbruch 1939 wollte.“
vgl. Barnes „Blasting of the historical Blackout“, Oxnard, Kalif., 1962


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127.
„Polen führte bereits seit 1920 einen ständigen Hetz-Krieg gegen Deutschland.Amerika und das Weltjudentum haben England in den Krieg getrieben.“
Der frühere britische Premierminister Chamberlain Ende 1945

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128.
Wenn England von Schottland durch einen irischen Korridor getrennt wäre,würden wir mindestens soviel verlangen, wie Hitler jetzt verlangt.“
Der britische Botschafter an seinen Außenminister

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129.
„Solange wird nicht Frieden in Europa herrschen, bis nicht alle polnischen Länder vollkommen an Polen zurückgegeben sein werden, solange nicht der Name Preußen, da er ja der Name eines schon lange nicht mehr vorhandenen Volkes ist, von der Karte Europas getilgt sein wird, und solange nicht die Deutschen ihre Hauptstadt Berlin weiter nach Westen verlegt haben.“
Der polnische Generalstabsoffizier Baginski 1937 in seinem in Polen immer wieder neu aufgelegten Buch „Poland and the Baltic“:

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130.
„Polen wird bald gegen seinen Erbfeind Deutschland marschieren, wobei als erste Etappe der Zwergstaat Danzig besetzt werden wird“
Rydz-Smigly, der spätere polnische Marschall, am 2. August 1931

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131.
Im Mai 1939 erklärte der polnische Kriegsminister Kasprzycki in Paris:
«… wir beabsichtigen, einen Bewegungskrieg zu führen und von Beginn der Operationen an in Deutschland einzumarschieren.

F:

Die Kriegsverbrechen der Alliierten
gegen Deutschland

132.
„Unser Hauptziel ist die Vernichtung von so vielen Deutschen, wie möglich.
Ich erwarte die Vernichtung jedes Deutschen westlich des Rheines und innerhalb des Gebietes, das wir angreifen.“

General Eisenhower zu Beginn des Roer-Angriffes

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133.
„Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe
auferlegt werden kann. Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind
nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind
auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Welt unverträglich. Es bleibt also nur noch ein Weg offen,
um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt,
indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“

Präsident der Amerikanischen Friedensvereinigung und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941

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134.
„Die Anstrengungen sind zu konzentrieren auf die Moral der feindlichen Zivilbevölkerung.“
Directive No. 22 / 4.02.1942

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135.
„Ich nehme an, daß es klar ist, daß das Ziel Wohngebiete sind, nicht etwa Schiffswerften oder Flugzeugfabriken.“
Direktive an den britischen „Chief of Air Staff“ / 5.02.1942

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136.
„Deutschland wird nicht besetzt zum Zwecke der Befreiung, sondern als besiegte Feind-Nation…“
Directive JCS 1067/6

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137.
„… Der letzte Krieg hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden….“
Mahatma Gandhi, „Hier spricht Gandhi.“ 1954, Barth-Verlag München

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138.
„Die Tschechen haben tausendmal weniger und die Polen hundertmal weniger erlitten im Vergleich zu dem, was sie in den letzten beiden Generationen den Deutschen zugefügt haben.“
Prof. David L. Hoggan, US-amerikanischer Geschichtswissenschaftler

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139.
„Wenn den Deutschen noch so großes Unrecht angetan wird, findet sich doch immer ein obskurer deutscher Professor, der so lange an der Objektivität herumbastelt, bis er bewiesen hat, dass die Deutschen Unrecht getan haben.“
Baronin de Stael („De 1’Allemagne“)

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140.
„Wir haben keine Gefangenen gemacht. Wenn sich jemand ergeben hat, dann haben wir ihn umgelegt.“
Harold Baumgarten, ehemaliger alliierter Soldat, über das Verhalten
der alliierten Soldaten bei der Landung in der Normandie am 6. Juni 1944.
Zitiert aus der ZDF-Dokumentation „Die Befreiung“ (Teil 1) am 11.05.2004

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141.
“Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”
Churchill In seinen “Erinnerungen”

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142.
„Mit diesem Ausrottungskampf, mit der Aufhebung der Beschränkung des Luftkrieges auf militärische Ziele hat auch nicht etwa Deutschland, sondern haben die Alliierten begonnen.“
Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ , 7. Juni 1962

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143.
„Dem gesamten deutschen Volk muß eingehämmert werden, daß die ganze Nation an der gesetzlosen Verschwörung gegen die Gesittung der modernen Welt beteiligt war.“
Franklin D. Roosevelt – Freimaurer, US-Präsident und einer der größten Lügner des 20. Jahrhunderts, der sogar nicht davor zurückschreckte, 2.476 unschuldige Staatsbürger in Pearl Harbor zu opfern, um die amerikanische Bevölkerung kriegswillig zu machen.

G:

Deutschland war bis 1939
ein blühendes Land

144.
“Man mag heute darüber sagen, was man will: Deutschland war im Jahre 1936 ein blühendes, glückliches Land.
Auf seinem Antlitz lag das Strahlen einer verliebten Frau. Und die Deutschen waren verliebt – verliebt in Hitler… Und sie hatten allen Grund zur Dankbarkeit. Hitler hatte die Arbeitslosigkeit bezwungen und ihnen eine neue wirtschaftliche Blüte gebracht. Er hatte den Deutschen ein neues Bewusstsein ihrer nationalen Kraft und ihrer nationalen Aufgabe vermittelt.“
Sefton Delmer, britischer Chefpropagandist während des Zweiten Weltkrieges in seinem Buch „Die Deutschen und ich“,- Hamburg 1961, S. 288

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145.
„Gerade bin ich zurückgekommen von einem Besuch in Deutschland… Ich habe nun Deutschlands berühmten Führer gesehen, auch die großen Veränderungen, die er verursacht hat. Was immer einer denkt von seinen Methoden – und diese sind bestimmt nicht jene eines parlamentarischen Landes -, kann doch kein Zweifel darüber bestehen, dass er eine wunderbare Veränderung im Geist der Menschen, in ihrem Benehmen untereinander, in ihrer sozialen und ökonomischen Selbstdarstellung bewirkt hat…
Es ist nicht das Deutschland des ersten Jahrzehnts nach dem Weltkrieg, das zerbrochen, niedergeschlagen, niedergedrückt, mit einem Gefühl von Unvermögen und Furchtsamkeit dahinlebte. Es ist jetzt voll von Hoffnung und Vertrauen und einem erneuten Gefühl von Bestimmung, sein eigenes Leben selbst zu lenken, ohne Einwirkung irgendwelcher Kräfte außerhalb seiner Grenzen. Das erste Mal in Deutschland nach dem Weltkrieg ist generell ein Sinn für Sicherheit unter den Menschen eingezogen. Es ist ein glückliches Deutschland. Ich habe es überall gesehen und kennengelernt.“

Lloyd George nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler im „Daily Express“, 17.09.1936

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146.
„Wenn England einmal so geschlagen darniederliegen sollte wie Deutschland nach dem Weltkrieg, dann wünschte ich mir für England einen Mann wie Adolf Hitler.“
Winston Churchill, 1938

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147.
Der jüdisch-amerikanische Historiker Jawnann stellte 1956 fest, dass Deutschland am Vorabend des ihm von England und Polen aufgezwungenen Krieges eine offene und normale Gesellschaft gewesen war.

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H:

Zitate ausländischer Politiker und Militärs
über deutsche Soldaten

148.
Die Deutschen sind ohne Frage die wunderbarsten Soldaten.“
Feldmarschall Lord Alanbrooke, Chef des britischen Generalstabs

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149.
„Reiste man nach dem Kriege durch die befreiten Länder, so hörte man allenthalben das Lob des deutschen Soldaten und nur zu oft wenig freundliche Betrachtungen über das Verhalten der Befreiungstruppen.“
Basil Liddel Hart, brit. Militärhistoriker

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150.
„Niemals waren wir freier als unter der deutschen Besatzung.“
Jean-Paul Sartre

Hinweis: Die obigen Zitate, die die Unschuld Deutschlands beweisen und zeigen, dass unser Land aus Neid, Gier und Machtinteressen in zwei Weltkriege gezwungen wurde, sind nicht einmal ansatzweise vollständig. Sie zeigen nur die Spitze der Spitze des berühmten Eisbergs. Weitere Zitate werden zu gegebener Zeit folgen. (MM)


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