Deutschland liegt im Sterben – aber 80 Prozent der Deutschen scheint dies kaltzulassen


Von Michael Mannheimer, 29. September 2020

Wenn sich Brandstifter erwischt fühlen

Zur obigen Karikatur schrieb die “taz” – ausgerechnet jenes Propaganda-Blatt der Grünen, das führend war und ist bei der medialen Vorbereitung und Begleitung des sich aktuell vollziehenden Völkermords an den Deutschen (der “Patriot” Deniz Yücel (Zitate Steinmeier) durfte dort jahrelang seine deutschhassenden Artikel unters Volk streuen) – den folgenden Kommentar:

Zeitung druckt rassistische Karikatur: Sächsische Großzügigkeit

“Eine Karikatur in der „Sächsischen Zeitung“ zeigt Muslime und Schwarze als rassistische Klischees. Die Redaktion hat damit kein Problem. Die Zeichnung sieht aus, als wäre sie im Grafikstudio von Pegida-Chef Lutz Bachmann entworfen worden:

Angela Merkel, die Hände zur Raute gefaltet, darüber ihr Slogan „Wir schaffen das“.

Im Hintergrund tobt eine Horde blutrünstiger Islamisten, mit Krummdolch und Turban, die Polizisten und Schwule jagen, das Brandenburger Tor attackieren und den Reichstag in Brand stecken.

Auch ein wilder Schwarzer mit Speer, Baströckchen und Knochen im Haar bereichert das Szenario. Die Botschaft der Zeichnung ist recht eindeutig: Angela Merkel hat uns den nackten Terror ins Haus gebracht.

Am Silvesterwochenende ist diese Karikatur in der Sächsischen Zeitung erschienen, prominent auf der Seite 5, über den Leserbriefen. Wollte die Zeitung den Pegida-Sympathisanten unter ihren Lesern damit eine Freude machen?

Chefredakteur Uwe Vetterick kann die Kritik nicht verstehen und findet die Frage beinahe beleidigend. Schließlich sind sein Blatt und seine Journalisten selbst ständigen Angriffen der „Lügenpresse“-Rufer ausgesetzt…”

taz, 3.1.2017, https://taz.de/Zeitung-druckt-rassistische-Karikatur/!5367484/

“taz”-Schreiberling Daniel Bax: Einer der Wegbereiter der heute in Mode gekommenen Rassismus-Keule

Daniel Bax,
Rassismuskeulen-Werfer

Der Autor dieses Blendwerks, das all die in seinem Artikel genannten Vorkommnisse schlicht in Abrede stellt , ist der taz-Autor Daniel Bax. Er stellt die in der Karikatur gezeigten Gewaltakte von Moslems und Linken als böswillige und wahrheitswidrige Unterstellungen dar – und kommt zu seinem Lieblingsbegriff: “Rassismus.” Was jedoch an der Karikatur in Bezug auf überwiegend von Moslems und Linken ausgehenden Gewalt in Deutschland rassistisch sein soll, darüber schweigt er sich aus.

Er muss nichts erklären – denn Rassismus hat die längst abgenutzten Kampfbegriffe “Rechts” und “Neonazi” abgelöst und darüber hinaus den unschätzbaren Vorteil, dass er nicht nur auf Deutschland, sondern weltweit anwendbar ist.

Bax darf sich als Prophet der “Rassismus-Bewegung” fühlen: Denn schon zehn Jahre, bevor die global und meist von Juden (wie Soros, Ignatiev Noel und der jüdischen New York Times) in den USA gestartete angeblich antirassistische “Black-Lives-Matters”-Bewegung in Gang setzte wurde, hat er den Weg dazu mit seinem prophetischen Machwerk geebnet, aus dem wir einige seiner Zeilen im obigen Zitat lesen konnten. Doch Bax ist schon lange vor dem obigen Artikel, von seinem Feldzug gegen Rassismus geradezu besessen:

• 2006 bescheinigte Bax dem Publizisten Henryk M. Broder die „eisige Schärfe eines Glaubenskriegers“; dessen Bestseller Hurra, wir kapitulieren nannte er eine „humoristisch verbrämte Hasspredigt“.[1]

• 2009 attestierte er dem damaligen Bundesbank-Vorstandsmitglied und SPD-Politiker Thilo Sarrazin „Salonrassismus“. Als das erste Parteiausschlussverfahren gegen ihn eingestellt wurde, schrieb er im März 2010, die SPD habe eine „Chance verpasst“.[2]

• Sarrazins Bestseller Deutschland schafft sich ab, der im August 2010 erschien, verglich er mit dem 1994 erschienenen Buch The Bell Curve. In diesem Buch wird Intelligenz als größtenteils erblich dargestellt und mit wissenschaftlichen Studien belegt. Ein absolutes No-Go für einen Linken wie Bax: Denn nach ihrem (w)irren Marxismus-Glauben sind alle Menschen gleich – und Ungleichheit ist nicht biologisch erklärbar, sondern ausschließlich die Folge rassistischer Gesellschaftssysteme. Wer ihrer Meinung nicht folgt, ist automatisch Rassist.

• Im Januar 2013 berichtete er über die Entscheidung des Stuttgarter Thienemann-Verlags, aus seiner Neuauflage des Kinderbuch-Klassikers Die kleine Hexe von Otfried Preußler das Wort „Neger“ zu streichen. Die Nachricht löste eine emotional geführte „Kinderbuch-Debatte“ um diskriminierende Begriffe und Politische Korrektheit aus.[3]

[1] DANIEL BAX: Humoristische Hasspredigt. In: Die Tageszeitung: taz. 18. November 2006,
[2] Daniel Bax: Debatte Sarrazin: Rasse statt Klasse. In: Die Tageszeitung: taz. 12. Oktober 2009
[3] Daniel Bax: Diskriminierende Sprache bei Preußler: Die Kleine Hexe, ohne Rassismus. In: Die Tageszeitung: taz. 4. Januar 2013


Die “Kritische Theorie” der Frankfurter Schule – was Sie in Wahrheit bedeutet

Nun, der kleine Bax steht in einer endlosen Reihe weiterer Journalisten und Autoren, die unser Land seit spätestens 1968 in den Untergang geschrieben haben. Allesamt sind sie als Person unwichtig. Ihre Hauptaufgabe (von der sie in der Mehrzahl vermutlich keine Ahnung haben) ist die Erfüllung der Vorgaben der Frankfurter Schule in Bezug auf die “Kritische Theorie”. Die Namen Frankfurter Schule und Kritische Theorie hat Max Horkheimer in den frühen 30er Jahren erfunden und genutzt, um seine Position vom dogmatischen Marxismus abzugrenzen und um zu dokumentieren, daß die “Frankfurter” einen revisionistischen Marxismus (Neomarxismus) vertreten. (Dogmatisch-orthodoxer Marxismus wurde in den 30er Jahren mit KPD und Stalinismus gleichgesetzt.)

Die Kritische Theorie ist ein Spiel mit der Semantik

Die Vorgabe der Kritischen Theorie war einfach: “Jede Säule der westlichen Kultur – Familie, Demokratie, Gewohnheitsrecht, Redefreiheit und andere – zu kritisieren”.* Und gleichzeitig jede Kritik am Marxismus und Kommunismus auszusparen und, wo sie erfolgt, diese als “reaktionär” oder “rechts” zu bekämpfen.

Der semantische Trick ist: Das Wort “Kritik”, eine der bedeutendsten Errungenschaften der europäischen Aufklärung, ist im Terminus “Kritische Theorie” zwar enthalten, aber gleichzeitig nihiliert. Weil zu einer echten aufgeklärten Kritik nur jene zählt, die jeden gesellschaftlichen, wissenschaftlichen oder politischen Aspekt unterschiedslos und kritisch untersucht, und zwar frei von ideologischen Zwängen und politischen Vorgaben. Was bei der Kritischen Theorie bekanntlich nicht der Fall, ist. Dort werden nur Aspekte der westlichen Kultur kritisiert – und Kritik an allem ansonst Kritikwürdigem ausgespart. Totgeschwiegen wäre das passendere Wort.

* https://www.zerohedge.com/news/2016-08-12/birth-cultural-marxism-how-frankfurt-school-changed-america

Die Feinde Deutschlands haben gesiegt

Die Hoffnung war, dass diese Säulen dann unter dem Druck ständiger Kritik zusammenbrechen werden. Diese Hoffnung hat sich als richtig erwiesen.

Nachdem Linke nahezu alle Medien in den westlichen Ländern okkupiert hatten, begann ein 50-jähriger medialer Feldzug mit Millionen Artikeln, Dokus, Hintergrundberichten Büchern, TV-Sendungen gegen die westliche Kultur – den die Jünger der Frankfurter Schule am Ende gewonnen haben. Alles liegt heute in Schutt und Asche, was einmal westlich war. Nichts mehr hat Bestand:

  • Die Familie: zerstört.
  • Das Christentum: am Ende.
  • Werte wie Treue, Fleiß, Aufopferungsbereitschaft, Liebe zur Heimat: nicht mehr existent.
  • Deutschland. am Ende

So hat sich Adornos Zitat aus dem Jahre 1945 (das von Wikipedia verschwiegen wird) nun ein zweites Mal bestätigt. Damals schrieb er angesichts der völligen physischen Zerstörung Deutschlands:

„Alles ist eingetreten, was man sich jahrelang gewünscht hat: das Land vermüllt, Millionen von Hansjürgens und Utes tot.“

Theodor W. Adorno: Briefe an die Eltern – 1939 bis 1951. Herausgegeben von Christoph Gödde und Henri Lonitz. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main 2003
Der Jude Theodor Ludwig Wiesengrund-Adorno war Direktor des “Frankfurter Instituts für Sozialforschung”, nach dem die Frankfurter Schule benant ist.

Noch ist das Ende Deutschlands nicht besiegelt

Dennoch: Ob Deutschland tatsächlich untergehen oder sich die Deutschen, wie der legendäre Phoenix, aus der Asche erheben und stärker sein werden als zuvor: Darüber ist das letzte Wort noch nicht gesprochen. Der wahre Starke wächst mit der Bedrohung, der er sich gegenüber sieht.

Vor 2000 Jahren haben die Deutschen die stärkste und als unbesiegbar geltende Streitmacht der Antike besiegt. Keinem anderen, von Rom angegriffenen Land ist dies gelungen. Auch damals waren die Deutschen untereinander zerstritten und bekämpften sich zu fast jeder sich bietenden Gelegenheit. Doch das Leid und Elend, das die römischen Besatzer über die “Germanen” brachte, wie Caesar die deutschen Stämme jenseits des Rheins nannte, schweißte sie im Kampf um ihre Freiheit zusammen.

Germanische Krieger mit primitiven Waffen und ohne Rüstung löschten drei römischen Legionen im Teutoburger Wald aus und bereiteten Rom die größte Niederlage seiner Geschichte. Kein einziger römischer Soldat soll überlebt haben. Vielleicht hat Hegel doch recht bei dem, was er über die Deutschen sagte: »Der germanische Geist ist der Geist der Freiheit.«

Lesen Sie in der Folge eine schonungslose Bestandsaufnahme der subversive Methoden, mit denen die Feinde Deutschlands, meistens deutsche Kommunisten, in 150 Jahren eine der größten Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturnationen der Weltgeschichte an den Rand ihres Untergangs führten. Ziehen Sie ihre ganz eigenen Rückschlüsse daraus, was zu tun ist um 1. den Feind für immer zu schlagen und 2. dessen Wiederauferstehung auf alle Zeiten zu verhindern.

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Deutschland am Ende

Veröffentlicht am11. Juli 2020, von Frank W. Haubold in Gesellschaft und Kultur

Wohin geht die Reise? / Quelle: Pixabay, lizenzfreie Bilder, open library; Straße, Larisa-K / https://pixabay.com/de/photos/stra%C3%9Fe-asphalt-himmel-wolken-220058/
Wohin geht die Reise?
Der propagandainduzierte kollektive Wahnwitz strebt nach der „Flüchtlingskrise“, der CO2-Hysterie mit der aktuellen „Rassismus“-Debatte einem weiteren Höhepunkt entgegen.

Alles deutet darauf hin, dass sich der Niedergang unseres Landes in einem Maße beschleunigt, das selbst die pessimistischsten Prognosen übertrifft. Verfolgt man die Meldungen der letzten Wochen und Monate sowie die Diskussionen in den Leserforen und sozialen Medien, so kann man sich des Eindrucks nicht erwehren, dass der propagandainduzierte kollektive Wahnwitz nach der sogenannten „Flüchtlingskrise“ und der CO2-Hysterie nunmehr mit der aktuellen „Rassismus“-Debatte einem weiteren Höhepunkt entgegenstrebt. Mein Sammelband „Deutschland am Ende“ fasst diese Entwicklungen der letzten sechs Jahre zusammen.

Wie es scheint, sind die Regierenden und ihre medialen Hilfstruppen fest entschlossen, Macht, Pfründen und Deutungshoheit mit allen, selbst den fragwürdigsten Mitteln gegen Kritiker zu verteidigen, notfalls auch um den Preis der Zerstörung nicht nur des gesellschaftlichen Konsenses, sondern auch der inneren Sicherheit, der Sozialsysteme und der wirtschaftlichen Basis.

Aufs Stichwort mit den Schafen blöken

Das umfasst nicht nur die Diffamierung und Ausgrenzung des politischen Gegners im Namen des allgegenwärtigen „Kampfes gegen rechts“, nein, inzwischen kann buchstäblich jedermann zur Zielscheibe werden, der sich auch nur ansatzweise vom immer enger werdenden Korridor der zugelassenen Meinungen entfernt. Das trifft nicht zuletzt auch auf die Kulturszene zu.

Schriftsteller und Künstler, die nicht aufs Stichwort mit den Schafen blöken oder sich gar wie Monika Maron, Axel Krause oder Uwe Tellkamp dem Zeitgeist widersetzen, müssen wie früher in der DDR mit „Konsequenzen“ rechnen.

Wie weit sich die Maßstäbe dabei bereits verschoben haben, zeigt der von linksgrünen Demagogen erzwungene Widerruf der Wahl des renommierten und preisgekrönten Schriftstellers Jörg Bernig zum Kulturamtsleiter der Stadt Radebeul, weil dieser in rechtskonservativen Publikationen unter anderem Kritik an der Zuwanderungspolitik der Bundesregierung geäußert hatte.

Wesentlich großzügiger verhielt sich die „kritische Öffentlichkeit“ dagegen bei der Wahl der langjährigen SED-Genossin und bekennenden Linksextremistin Barbara Borchhardt zur Verfassungsrichterin (!) in Mecklenburg-Vorpommern unter anderen mit den Stimmen der CDU! Das Bizarre dieser Berufung (mit gleicher Berechtigung hätte man einen Satanisten zum Priester weihen können) sorgte zwar für einige kritische Kommentare, änderte aber nichts daran, dass die umtriebige Dame zukünftig als Verfassungsrichterin „Recht“ sprechen darf.

Nicht nur diese Personalie, sondern auch die Bekenntnisse führender rot-grüner Politiker zur linksextremistischen Antifa werfen die Frage auf, inwieweit die Bundesrepublik Deutschland überhaupt noch eine westliche Demokratie mit Meinungspluralismus, freien Medien und unabhängiger Justiz ist. Formal ist dies sicherlich noch gegeben, nur werden die grundgesetzlich garantierten Bürgerrechte immer häufiger unterlaufen, teilweise sogar vom Gesetzgeber selbst, wie der Gummiparagraf 130 StGB beweist, der es eifrigen Denunzianten gestattet, die Urheber beinahe jedweder zuwanderungs- oder islamkritischer Äußerung wegen angeblicher „Volksverhetzung“ anzuzeigen. Zwar führen besagte Anzeigen in den seltensten Fällen zu einem Verfahren oder gar einer Verurteilung, aber das Ziel, die Stigmatisierung des Betroffenen in der Öffentlichkeit, wird dank eifriger medialer Berichterstattung dennoch erreicht.

Die politische Unabhängigkeit der Justiz und damit die Trennung von Judikative und Exekutive sind in der Bundesrepublik zwar durch das Grundgesetz vorgegeben, werden aber sogar offiziell unterlaufen, denn der Generalbundesanwalt und die nachgeordneten Bundesanwälte sind weisungsabhängige politische Beamte, die vom Bundesjustizministerium vorgeschlagen und vom Bundespräsidenten ernannt werden. Sie können jederzeit von der Politik abberufen und in den einstweiligen Ruhestand versetzt werden. Dies hat unter anderem zur Folge, dass Straftaten nach dem Völkerstrafgesetzbuch (VStGB), die von der Bundesregierung oder einzelnen Regierungsmitgliedern verübt werden, in der Bundesrepublik gar nicht geahndet werden können, da hierfür der weisungsgebundene Generalbundesanwalt zuständig ist! Das sind Verhältnisse wie in einer Bananenrepublik, in der die Machthaber über dem Gesetz stehen.

Justiz mit zweierlei Maß

Doch selbst im „normalen“ Strafrecht, in dessen Rahmen die Gerichte formal unabhängig agieren (könnten), mehren sich die Anzeichen dafür, dass der zivilisatorische Grundsatz „Vor dem Gesetz sind alle gleich“ zunehmend im Sinne einer politisch motivierten Rechtsprechung unterlaufen wird. Wie anders wäre es sonst zu erklären, dass der Urheber eines Sprengstoffanschlages gegen eine Dresdner Moschee mit überschaubarem Sachschaden wegen angeblich „versuchten Mordes“ zu zehn Jahren Haft verurteilt wurde, während im Falle eines ähnlichen Anschlags auf ein AfD-Büro in Döbeln, bei dem ebenfalls Menschen verletzt oder getötet hätten werden können, nur lächerliche Bewährungsstrafen ausgesprochen wurden?

Hier drängt sich der Eindruck der Gesinnungsjustiz förmlich auf, zumal sich die Fälle mehren – zum Beispiel bei Brandstiftungen – in denen die Justiz erkennbar mit zweierlei Maß misst.

Vor diesem Hintergrund verwundert es kaum, dass die gewalttätigen Übergriffe auf Personen, Wohnungen, Infostände, Büros und Fahrzeuge, die in Verbindung zur AfD stehen, dramatisch zunehmen, da die Urheber in den seltensten Fällen gefasst und so gut wie nie rechtskräftig verurteilt werden.  Es fällt schwer, hinter der Zurückhaltung von Polizei und Justiz gegenüber Tätern, die zweifellos dem linksextremen Bereich zuzuordnen sind, keine Methode zu sehen, erst recht, wenn man weiß, dass linksradikale Vereine und Organisationen vom Staat im Rahmen des „Kampfes gegen rechts“ direkt oder indirekt mit Millionensummen gefördert werden. Wie eng die Verflechtungen zwischen staatlich geförderten linkslastigen Vereinen und Stiftungen und dem linksextremen Milieu waren und sind, zeigte sich erst kürzlich, als ein ehemaliger Mitarbeiter der von einer ehemaligen Stasi-Zuträgerin geleiteten Amadeu-Antonio-Stiftung von der Polizei eher zufällig auf frischer Tat eines Brandanschlags gegen das Fahrzeug eines AfD-Funktionärs ertappt wurde.

Nun sind diese unerfreulichen Entwicklungen nichts wirklich Neues ebenso wie die überbordende Zuwanderkriminalität, die sich zunehmend gegen Einheimische richtet, wie vor einiger Zeit sogar die „Welt“ einräumen musste. Zitat: „Insgesamt waren unter den 101.956 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern 46.336 Deutsche; das waren 19 Prozent mehr als 2017.“ Diese Zahlen aus dem BKA-Bundeslagebild 2018 korrelieren mit den Wahrnehmungen vieler Bürger und zeigen auf, dass die vergleichsweise wenigen medial erwähnten Straftaten, bei denen Ross und Reiter benannt werden, nur die Spitze des Eisbergs darstellen.

Was wirklich neu ist im Jahr des Herrn 2020, ist nicht nur Covid19-Pandemie (deren Behandlung durch die politisch Verantwortlichen durchaus kritische Fragen aufwirft), sondern auch die gezielt geschürte und mittlerweile fast schon ins Groteske ausufernde „Antirassismus“-Kampagne, die mit dem Namen George Floyd verbunden ist.

Rational oder überhaupt denkende Menschen würden sich angesichts der medialen Dauerpräsenz des Themas zunächst einmal fragen, was bitte der brutale und am Ende tödliche Übergriff eines US-Polizisten auf einen schwarzen Tatverdächtigen mit den Verhältnissen in der Bundesrepublik zu tun hat. Oder wie es angesichts des vielzitierten weißen Rassismus sein kann, dass in den USA zehnmal mehr Weiße von Schwarzen getötet werden als umgekehrt. Sie würden sich auch fragen, ob es angemessen ist, einen Schwerkriminellen wie George Floyd zur Märtyrer-Figur hochzustilisieren und im goldenen Sarg beizusetzen, während tagtäglich völlig unschuldige Menschen aus rassistischen oder religiösen Gründen massakriert werden, ohne dass die mediale Empörungsindustrie auch nur Notiz davon nimmt. Als Beispiele seien nur die brutalen Farmermorde in Südafrika oder die Christenmorde in Nigeria genannt.

Schuldkomplexe, Selbsthass und Unterwürftigkeit

Deutschland am Ende : Frank W. HauboldVollends bizarr wird es dann, wenn auf Geheiß der Medien und staatlich finanzierter NGO- und Antifagruppen Tausende Bundesdeutsche für „Black Lives Matter“ (eine durchaus rassistische Organisation, die für zahlreiche gewalttätig verlaufende Proteste in den USA verantwortlich ist) auf die Straße gehen und bei dieser Gelegenheit auch gleich noch der gesamten Gesellschaft und insbesondere der Polizei Rassismus unterstellen. Die dabei geübten Rituale der Selbsterniedrigung (Kniefall) vor dem vermeintlich edlen Fremden sind mit Dummheit und Leichtgläubigkeit allein nicht mehr zu erklären, mit anerzogenen Schuldkomplexen, Selbsthass und Unterwürfigkeit gegenüber jedermann schon eher.

Diese Demonstrationen, die sich inzwischen nur noch in Nuancen von den staatlich verordneten Kundgebungen in der DDR unterscheiden, sind jedoch auch ein Beleg für die Macht der medialen Manipulation, denn zu jeder erfolgreichen Kampagne gehören zwei Parteien, die der Propagandisten und ihre Hintermänner auf der einen Seite und auf der anderen diejenigen, die auch die dümmste und durchschaubarste Propagandabehauptung wie warme Honigmilch einsaugen und frohgemut weiter gen Abgrund ziehen wie die sprichwörtlichen Lemminge.

Und weil dem so ist und rund 80 Prozent der Wähler weiterhin jenen Politikern und Parteien ihre Stimme geben, die für die Negativentwicklungen der letzten Jahre verantwortlich sind, ist die Bundesrepublik Deutschland schon heute nicht nur als Land der Dichter und Denker am Ende.

Quelle:
https://www.geolitico.de/2020/07/11/deutschland-am-ende/

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