Schweizer Labortest: Corona-Masken sind voll mit Bakterien und Schimmel-Pilzen


Von Michael Mannheimer, 05. Oktober 2020

Die Maskenpflicht ist ein NWO-Generalangriff auf die Psyche und Gesundheit eines Großteils der Menschheit

(Zum Schimmelpilz-Befall der Masken sieh weiter unten)

1. Die verheerenden psychologischen Folgen der Maskenpflicht

Gegen das gesundheitsschädigende Tragen von Alltagsmasken gibt es nun auch aus der Ärzteschaft bundesweiten, vehementen Widerstand. Auch wenn uns Politik und Medien weismachen wollen, dass es sich bei den „Maskenverweigerern“ nur um ein kleines Grüppchen egoistischer „Corona-Leugner“ handeln würde:

Die sogenannte Maskenpflicht ist durch nichts begründet:

Weder durch belastbare medizinische Erkenntnisse noch durch eine besondere epidemiologische Lage — schon gar nicht durch das Verfassungsrecht. Außerdem ist sie eine Ohrfeige für alles, was wir über das Funktionieren unseres Immunsystems wissen.

Die derzeitige politische Kampagne zur Durchsetzung der Maskenpflicht hat eine kriminelle Note und dient mit Sicherheit nicht dem, was sie vorgibt anzustreben: Leben zu retten und deshalb andere durch Tragen einer „Alltagsmaske“ schützen zu müssen. Inzwischen ist es quasi „erwiesen“, dass wir mit einem Lappen vor dem Gesicht unsere moralische Solidarität über Risikogruppen „beweisen“ sollen.


Wissenschaft spielt in diesen absurden Zeiten keine Rolle mehr

Wissenschaft spielt in diesen absurden Zeiten keine Rolle mehr, und die öffentlich-rechtlichen Medien haben mit die größte Verantwortung dafür, dass Menschen, die sich dieser Absurdität nicht unterwerfen, inzwischen als „Gefährder der Gemeinschaft“ stigmatisiert werden. Aber ehe man in Deutschland endlich begreift, dass wir hier Stück für Stück in die Diktatur abgleiten, muss wohl noch mehr passieren. Niemand nützt alten und kranken Menschen, wenn er im öffentlichen Raum einen Lappen vor seinem Gesicht trägt. Wir dürfen uns ehrlich fragen, was es denn stattdessen tatsächlich ist, das diesen Menschen Hilfe geben kann.

Die Maskengebote greifen genau das an, was sie vorgeben, schützen zu wollen: unsere körperliche Unversehrtheit.

Dazu wurde eine „Studie zu psychischen und psychovegetativen Beschwerden mit den aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen“ vom Leibniz-Zentrum für Psychologische Information und Dokumentation (ZPID) im Juli 2020 veröffentlicht. Die Psychologin Daniela Prousa, unter deren Leitung die Studie erstellt wurde, schreibt im Abstract:

„Diese deutschlandweit erste umfangreiche und abgeschlossene ‚Research-Gap‘-Studie mit merkmalsspezifisch ausreichender Repräsentativität und einer Stichprobengröße von 1.010 fokussiert Belastungen, Beschwerden und bereits eingetretene Folgeschäden im Rahmen der aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen. (…)

Insbesondere mehrere Fragen mit völlig freien Antwortmöglichkeiten verleihen eine besondere Validität. Die populationsbeschreibende Untersuchung operiert statistisch vor allem mit dem erwartungstreuen, konsistenten, effizienten und suffizienten Schätzer P (Prozentwert) und konfidenzintervall-basierten Aussagen über die Grundgesamtheit: die sich durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen nennenswert belastet erlebenden Menschen“. *

* Juli 2020; PsychArchives; Daniela Prousa: Studie zu psychologischen und psychovegetativen Beschwerden durch die aktuellen Mund-Nasenschutz-Verordnungen in Deutschland, Abstract: https://www.psycharchives.org/handle/20.500.12034/2751

Die untersuchte Gruppe zählt zu den öffentlich angefeindeten und stigmatisierten ‚Maskenmuffeln“ und zeichnet sich — laut Ergebnissen der Studie — aus durch (Ergänzungen in den Klammern durch den Autor):

  • „hohes Gesundheitsbewusstsein (hohes Maß an Eigenverantwortung),
  • hohe kritische Geisteshaltung (hohes Maß an Reflexionsvermögen),
  • sehr geringe Erkrankungsangst (nicht im Angst- und Panikmodus),
  • Hochsensibilität/Hochsensitivität (hohes Maß an Empathie)“ (ebda.).

Nun, wenn ich das lese, dann meine ich, dass die gerade charakterisierten Menschen genau das Merkmal aufzeigen, das ihnen von der Meinungshoheit abgesprochen wird: soziale Kompetenz. Solche Menschen werden als „Egoisten“, ja als Gefährdung für die Allgemeinheit angeprangert. Des Weiteren bescheinigt die Autorin „der Maske“ das Potenzial:

  • „über entstehende Aggression starke psychovegetative Stressreaktionen zu bahnen, die signifikant mit dem Grad belastender Nachwirkungen korrelieren.
  • Depressives Selbsterleben wird hingegen weniger direkt ausgelöst/verstärkt, sondern über ein als beeinträchtigt erlebtes Selbst- und Körperempfinden.
  • Allgemeiner „Corona-Stress“ hingegen löst häufiger direkt depressives Erleben statt Aggression aus beziehungsweise verstärkt dies“ .

Eben weil der verordnete Zwang, Masken zu tragen sinnfrei ist, führt dies bei Menschen, welche nicht im Angstmodus gefangen sind, zu einer hohen kognitiven Dissonanz – was zu Schizophrenen bzw. psychotischen Zuständen führen kann. Kognitive Dissonanz tritt unter anderem auf, *

  • wenn man eine Entscheidung getroffen hat, obwohl die Alternativen ebenfalls attraktiv waren;
  • wenn man eine Entscheidung getroffen hat, die sich anschließend als Fehlentscheidung erweist;
  • wenn man gewahr wird, dass eine begonnene Sache anstrengender oder unangenehmer wird als erwartet;
  • wenn man große Anstrengungen auf sich genommen hat, nur um dann festzustellen, dass das Ergebnis den Erwartungen nicht gerecht wird;
  • wenn man sich konträr zu seinen Überzeugungen verhält, ohne dass es dafür eine externe Rechtfertigung (Nutzen/Belohnung oder Kosten/Bestrafung) gibt.

* Quelle u.a.: : Leon Festinger: Theorie der Kognitiven Dissonanz. Huber Verlag Bern, 2012 (ISBN 978-3-456-85148-8), unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1978 (ISBN 3-456-80444-X), Verlag Hans Huber

Leider ist es aber so, dass weitere fatale Wirkungen nicht nur auf Traumatisierte beschränkt bleiben. Dabei wirken zwei Angst-Verstärker:

  1. Zum einen die speziell geförderte Angst vor dem „gefährlichen Virus“,
  2. zum anderen eine ganz allgemeine, unterschwellige Angst, welche aus dem Verlust sozialer Kommunikationsmöglichkeiten resultiert.

Die Gesichtslosigkeit der Maskenträger schränkt die nonverbale Kommunikation extrem ein und lässt jeden Gegenüber zu einer potenziellen Gefahr erwachsen. Besonders dramatisch ist dies für Kinder, welche einen charakterbildenden Prozess der Sozialisierung durchlaufen, in dem nonverbale Kommunikation eine extrem wichtige Rolle spielt, weshalb Ärzte hier Alarm schlagen. **

** P. Fischer et al.: Sozialpsychologie für Bachelor. DOI 10.1007/978-3-642-30272-5_2, Springer-Verlag, Berlin / Heidelberg 2013; Textauszug [
C. M. Steele et al. (1981): Dissonance and alcohol: Drinking your troubles away. In: Journal of Personality and Social Psychology, 41, S. 831–846.

Das alles läuft unterbewusst, wir können dies kaum steuern. So äußerte die Kassler Psychologin Antje Ottmers:

„Der Mensch wird nicht mehr als Mensch, sondern als Gefahr wahrgenommen — und eine Gefahr gilt es oftmals zu bekämpfen. Mit den Masken wird ein sozialer Zündstoff geschaffen“

Studie: https://www.psycharchives.org/bitstream/20.500.12034/2751/1/Studie_PsychBeschwerdenMasken_DP.pdf, Seite 2

Wer also meint, den Maskenirrsinn aus Opportunismus mittragen zu können — in der Hoffnung, dass es später schon wieder „besser“, vielleicht eine Impfung das Problem lösen wird —, der ist schwer auf dem Holzweg.

Die dauerhafte Bevormundung und Konditionierung der Menschen durch das verpflichtende Tragen einer das Gesicht und damit einen Großteil unserer Individualität ausblendenden Vermummung wird sich auch langfristig auf unser aller Sozialleben auswirken; ist also in gewisser Weise irreversibel. Jeden Tag gräbt sich dieser krankmachende Zustand über neuropsychologische Prozesse mehr in das Bewusste, vor allem jedoch in das Unterbewusste in unseren Köpfen ein und führt so zu dauerhaften Verhaltensänderungen (2vii, Seite 3).

Der Maskenzwang ist eine von den Initiatoren geschickt ausgewählte Methode, um Menschengruppen zu spalten, aber dann die Angst gewinnen zu lassen.

Die obigen Passagen wurden aus folgender Quelle entnommen: https://www.rubikon.news/artikel/die-orwellsche-verordnung

2. Testlabor fand Schimmelpilze, Viren und Bakterien in den Masken

Wie das Schweizer Online-Magazin blick.ch berichtet, hat das Konsumentenmagazin «K-Tipp» 20 Pendlern die Masken abgenommen und diese im Labor getestet. Das Ergebnis fiel verheerend aus: Alle Masken waren voll mit Bakterien und Schimmelpilzen. Der Grund: Masken wirken wie Filter. Die Atemluft strömt durch die Fasern des Gewebes – das hat Folgen: Bakterien und Pilze bleiben hängen. Im feuchtwarmen Maskenmilieu vermehren sie sich rasch.

11 der 20 getesteten Masken enthielten mehr als 100.000 Bakterienkolonien

Drei davon gar mehr als eine Million. Damit nicht genug: Die Mikrobiologen fanden auch Staphylokokken. Auf 14 der 20 Masken. Die Bakterien können Lungen- und Hirnentzündungen auslösen. Auf 15 der 20 getesteten Masken fand der «K-Tipp» zudem Schimmel- und Hefepilze. Diese können laut dem BAG zu Atemwegs- und Augenreizungen führen.

Hier ein Auszug aus dem Bericht:

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Blick.ch, 17.09.2020

Gebrauchte Exemplare getestet So gruusig ist Ihre Corona-Maske wirklich

Das Konsumentenmagazin «K-Tipp» hat 20 Pendlern die Masken abgenommen und diese im Labor getestet. Das Ergebnis ist verheerend ausgefallen.

Seit zwei Monaten gilt im ÖV Maskenpflicht.Patrik Berger3/7Wer seine Maske im Auto so aufhängt, der riskiert eine hohe Busse.6/7Keystone

Seit Wochen gilt im öffentlichen Verkehr die Maskenpflicht. Hunderttausende Pendler streifen sich morgens und abends eine Maske auf. Oft über mehrere Tage die gleiche. Das Konsumentenmagazin «K-Tipp» hat nun untersucht, wie hygienisch solche gebrauchten Masken überhaupt noch sind. 20 gebrauchte Masken von Pendlern wurden im Labor untersucht.

Das Ergebnis ist ernüchternd. Die Masken sind voll von Bakterien und Schimmelpilzen. Der Grund: Masken wirken wie Filter, die Atemluft strömt durch die Fasern des Gewebes. Das hat Folgen: Bakterien und Pilze bleiben hängen. Im feuchtwarmen Masken-Milieu vermehren sie sich rasch.

Keine Finger an der Maske

Die Krux: Wer mit den Fingern an seiner Maske herum zupft, der bringt weitere Bakterien auf das Gewebe. Auch Viren werden aufgefangen. Mit den Tröpfchen, die sie umgeben. Immerhin: Im Gegensatz zu Bakterien vermehren sie sich nicht auf der Maske. Man sollte die Maske nicht mit den Fingern berühren, ohne sie vorher oder nachher zu waschen.

Besonders stossend: Die K-Tipp-Tests zeigen, dass die meisten Pendler ihre Masken mehrere Tage oder sogar wochenlang tragen. Viele geben an, dass sie nicht unnötig Abfall produzieren wollen. Eine fatale Einstellung. Denn 11 der 20 getesteten Masken enthielten mehr als 100’000 Bakterienkolonien. Drei davon gar mehr als eine Million.

Lungen- und Hirnhautentzündungen

Damit nicht genug: Die Mikrobiologen fanden auch Staphylokokken. Auf 14 der 20 Masken. Die Bakterien können Lungen- und Hirnentzündungen auslösen. Auf 15 der 20 getesteten Masken fand der «K-Tipp» zudem Schimmel- und Hefepilze. Diese können laut dem BAG zu Atemwegs- und Augenreizungen führen.


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Quelle: https://www.blick.ch/news/wirtschaft/gebrauchte-exemplare-getestet-so-gruusig-ist-ihre-corona-maske-wirklich-id16096358.html

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Warum sind Schimmelpilzeso gefährlich?

Schimmel-Information

Schimmelpilze, sichtbar auch Schimmel genannt, sind in der Mikrobiologie eine systematisch heterogene Gruppe von filamentösen Pilzen. Für die Gesundheit des Menschen können einige Schimmel gefährlich sein. So produzieren manche Schimmelpilze Mykotoxine (Schimmelpilzgifte).

Diese Schimmelpilzgifte können akute Vergiftungen auslösen oder sich im Körper anreichern, wenn sie in zu hohen Konzentrationen vom Körper aufgenommen werden. Schimmelpilze verbreiten sich in erster Linie über die Luft. Die einzelnen Sporen sind dabei so klein, dass sie mit dem bloßen Auge nicht wahrgenommen werden.

Erst wenn sich ein starker Schimmelpilzbefall auf Lebensmitteln oder in Innenräumen ausgeprägt hat, wird er sichtbar. Die Sporen und Schimmelpilzgifte werden allerdings schon viel früher eingeatmet oder mit der Nahrung aufgenommen – das kann unter Umständen gefährlich sein.

Schimmel: unsichtbar und gefährlich

Schimmel auf Brot, Marmelade, Obst oder Käse ist jedem schon einmal begegnet. Während früher das Produkt nach dem Beseitigen des Schimmels verzehrt wurde, ist man heute über die gesundheitlichen und gefährlichen Folgen aufgeklärter: Lebensmittel mit Schimmelbefall sollten entsorgt werden. Denn durch Abschneiden oder Abkratzen werden die unsichtbaren Teile des Myzels nicht entfernt.

Die Schimmelpilzgifte befinden sich nämlich nicht nur im sichtbaren Teil des Schimmels – den sogenannten Konidien, sondern vielmehr auch in den unteren Schichten. So sollte auch ein starker Schimmelpilzbefall in Räumen fachmännisch beseitigt werden, denn handelsübliche Präparate kommen häufig gegen das in den Wänden liegende Myzel nicht an.

Stattdessen werden bei unsachgemäßer Entfernung gefährliche Schimmelsporen unnötig im Raum verteilt. Auch ein Austrocknen bewirkt meist nur, dass der gefährliche Schimmel so lange sein Wachstum einstellt, bis wieder optimale Lebensbedingungen herrschen.

Für wen sind Schimmel besonders gefährlich?

Für einige Menschen sind Schimmel besonders gefährlich: So sind

  • Personen mit einem geschwächten Immunsystem,
  • Allergiker oder
  • Kinder

besonders anfällig für gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Schimmel. Statistiken und Studien belegen, dass vor allem Kinder und Jugendliche, die in von Schimmelpilzen befallenen Wohnungen leben, häufig an Asthma bronchiale und anderen Allergien erkranken.

Pilzsporen können bei einer sogenannten Mykose den ganzen Körper infizieren und besiedeln

Der Stachybotrys chartarum bildet beispielsweise ein Mykotoxin, das auch für gesunde Menschen sehr gefährlich sein kann. Für geschwächte Menschen ist Schimmel noch auf eine weitere Weise gefährlich: Pilzsporen können bei einer sogenannten Mykose den Körper infizieren und besiedeln. Davon sind vor allem die Lunge, aber auch andere innere Organe, bedroht. Besonders für Krebs- und Aidspatienten ist eine Infektion durch Schimmel höchst gefährlich.

Wie kann man sich vor Schimmel schützen, der gefährlich ist?

Lebensmittel mit Schimmel sollten nicht mehr verzehrt werden. Werden bei empfindlichen Personen allergische Reaktionen auf saisonal bedingte, starke Sporenbelastung in der Luft beobachtet, so sollten diese Personen in den entsprechenden Monaten Aktivitäten im Grünen meiden.

Allergiker sollten ebenso den Aufenthalt in belasteten Räumen vermeiden. Besonders in Neubauten, die nach den höchsten Standards isoliert und gedämmt sind, ist ein richtiges Heiz- und Lüftungsverhalten von zentraler Bedeutung, denn Wärme und Feuchtigkeit bieten für die meisten gefährlichen Schimmel hervorragende Wachstumsvoraussetzungen.

Geschwächte Menschen sollten außerdem jegliche Kompostierarbeiten meiden, und auf Topfpflanzen in der Wohnung verzichten. Ebenfalls kann eine Sporenquelle in der Umgebung der eigenen Wohnung gefährlich sein, etwa eine Biogasanlage oder eine Müllhalde für organisch abbaubare Materialien.

Quelle: https://www.schimmelpilz-fachzentrum.de/lexikon/warum-sind-schimmel-gefaehrlich

Nachtrag 1: Frau nach Einatmen von Schimmelpilzen binnen 24 Stunden gestorben

Mich erreichte vor kurzem zum Thema Maskenpflicht eine Email eines langjährigen und absolut vertrauenswürdigen Freundes folgenden Inhalts (Auszug):

“Eine 45-jahrige und gesunde Nachbarin einer Freundin in Deutschland war an der Biomülltonne, um etwas da reinzuwerfen. Da schlug der Decke der Tonne durch einen Windstoß plötzlich zu und sie hat diesen Pilzstaub eingeatmet. Sie ging sofort ins Krankenhaus, von dort wurde sie direkt in eine besondere Klinik gebracht und auch dort wurde sie schnellstens  in eine Spezialklinik geflogen, dort versuchten sie alles was in deren Macht stand, aber auch dort konnte man dieser Frau nichtmehr helfen! Sie war nach 24 Stunden tot.”

Nachtrag 2: Maskenkontrollen fast immer rechtswidrig

Niemand ist verpflichtet, “nicht hoheitlich tätigen Personen” gegenüber irgendwelche Gründe für ein Nicht-Tragen von Masken darzulegen”

Immer wieder kommt es zu unschönen Szenen in Deutschlands Geschäften. Kunden ohne Maske werden nicht nur von anderen Kunden angepöbelt. Auch die Mitarbeiter stellen sie zur Rede – etwa Kassierer und Verkäufer. Oft wird dabei von ihnen verlangt, dass sie ein Attest vorzeigen. Genauso etwa im öffentlichen Nahverkehr oder in der Bahn. Solche Szenen gehören mittlerweile zum Alltag in Deutschland.

Eine parlamentarische Nachfrage des Berliner FDP-Abgeordneten Luthe vom 24. August 2020 an den Berliner Senat: “Wem gegenüber müssen Bürger, die nicht zum Tragen einer sogenannten Maske verpflichtet werden können, diesen Umstand auf welcher rechtlichen Grundlage offenlegen?” brachte Erstaunliches: Niemand ist verpflichtet, “nicht hoheitlich tätigen Personen” gegenüber irgendwelche Gründe für ein Nicht-Tragen von Masken darzulegen.

Maskenkontrollen sind also fast immer unzulässig. Nur Beamte dürfen kontrollieren.

Uns erstaunt nicht, dass die meisten Medien dieses Rechtsgutachten totschweigen. Denn Merkel hat aus einem Rechtsstaat längst einen Linksstaat gemacht. Und in einem solchen gelten Gesetze nur für jene, die mit der jeweils aktuellen Politik der linken Diktatur nicht übereinstimmen.

Mehr dazu hier: https://www.reitschuster.de/post/senat-maskenkontrollen-meistens-unzulaessig/

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