US-Demokraten drohen, Trump mit militärischer Gewalt aus dem Weißen Haus zu “eskortieren”


Von Michael Mannheimer, 05. Oktober 2020

Auch die USA sind zum Opfer des Angriffs der “Frankfurter Schule” geworden

Lesedauer: 6 Minuten

Nahezu unbemerkt von der Öffentlichkeit – und bewusst totgeschwiegen von der internationalen Linkspresse – stehen die USA unmittelbar davor, zu einem kommunistischen Land zu werden. Die USA sind im Begriff, ein ähnliches Schicksal zu erfahren wie Deutschland nach 1968 (und besonders nach 1990): Die meisten US-Institutionen bis hin zur CIA sind bereits von Linken unterwandert.

Die “Frankfurter Schule” und der tödliche Fehler der USA

Der tödliche Fehler: Die arglose US-Regierung gestattete den Mitgliedern der Frankfurter Schule die Immigration in die USA einschließlich Lehrtätigkeit an US-Universitäten. Das Institut für Sozialforschung in Frankfurt, der historische Vorläufer der Fankfurter Schule, wurde 1933 durch die Nationalsozialisten geschlossen, und die Mitglieder entschieden sich dazu, Deutschland zu verlassen.

Horkheimer baute dann das dem Frankfurter Vorbild identische Institut für Sozialforschung an der Columbia University in New York auf. An den US-Universitäten, wo Horkeimer Adorno, Marcuse u.a. lehrten, legten sie die Saat für die Zerstörung der moralischen Werte  der USA – des klassischen Feinds des Weltkommunismus. Diese Universitäten – führend ist heute Harvard – entwickelten sich zu Brutstätten der Ausbreitung des Kommunismus in den USA. Die verheerenden Folgen für die Zukunft USA waren damals noch nicht absehbar.

Was mit dem New Yorker Institut für Sozialforschung begann, setzte sich fort in einer zunehmenden Linksverschiebung vor allem der Lehrstätten an den bevölkerten Ost- und Westküsten und in der Folge fast aller US-amerikanischen Lebensbereiche. Heute sind es die US-Demokraten (aber längst auch Teile der US-Republikaner), die sich größtenteils in der Hand Linker befinden.

Sie haben die Grenzen der USA gen Mexiko geöffnet – und haben dafür gesorgt, dass dieses einstmals fast nur von Weißen bewohnte Land dabei ist, die Mehrheit der Weißen zu verlieren. Sie implementierten die uralte kommunistische Unterwanderung-Strategie des “divide et impera” (teile und herrsche), indem sie eine zunehmend militante Frauenbewegung erschufen, Homo-Ehen anerkannten – und damit (und weiteren Strategien) den Kern der US-Gesellschaft – die klassisch-traditionelle Familie – Stück um Stück zerstörten. Auch der momentan laufende Rassenaufstand Schwarze gegen Weiße zeigt die Federführung der US-Demokraten, die sich mit dem Gründer der BLM-Bewegung, dem jüdischen Milliardäre George Soros, glänzend verstehen und diesen als Berater in ihre Dienste stellten.


Die US-Demokraten sind jetzt schon in weiten Teilen als eine neobolschewistische Partei anzusehen. So sagte der Oberstleutnant der US-Armee und der texanischen Nationalgarde und mehrjährige afroamerikanische Kongressabgeordnete Allen West gegenüber „Fox News” mit Blick auf den „Congressional Progressive Caucus”, in dem sich Abgeordnete der Demokraten zusammenschlossen, dass dort zwischen 78 und 81 Mitglieder des Demokraten-Kongresses „Mitglieder der Kommunistischen Partei“ seien. Quelle

Und Sarah Brady, Vorsitzende der Initiative „Handgun Control“ äußerte sich schon vor 26 Jahren gegenüber Senator Howard Metzenbaum wie folgt:

“Unsere Aufgabe, die Schaffung eines sozialistischen Amerikas, können wir nur realisieren, wenn diejenigen, die sich uns entgegenstellen würden komplett entwaffnet sind.”

Sarah Brady, in: „The National Educator“, Januar 1994, S. 3

Joe Biden steht in allen US-Umfragen weit vor Trump

Quelle https://www.welt.de/wirtschaft/article211877579/US-Wahlen-Was-Joe-Biden-fuer-die-Wirtschaft-bedeuten-wuerde.html

Inwieweit man diesen Umfragen allerdings trauen kann – sei dahingestellt. Denn auch die Umfragen in Deutschland, einem faktisch sozialistischen Staat, werden, wie inzwischen fast alle offiziellen Statistiken, regelmäßig zugunsten des Merkelsystems geschönt. Und wer die letzten 60 Jahre Geschichte der USA überblickt wird zugeben, dass die US-Demokraten nichts mehr mit jener Partei gemeinsam haben, als ihr Parteimitglied J.F. Kennedy US-Präsident war. Diese Partei hat eine ähnliche, ich würde sogar sagen noch dramatischere Linksabweichung hinter sich als die CDU, bevor sie von der Kommunistin Merkel okkupiert und zu einer SED2.0 umfunktioniert wurde.

Jedenfalls sind die Befürchtungen, dass sich das Zentrum des Welt-Kommunismus von der ehemaligen UDSSR in die USA verlagern wird, nicht aus der Luft gegriffen. Keiner Geringerer als der US-Generalbundesanwalt William Barr warnte in einem Interview*:

* Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=mRKwfoDeq7o

Wenn Trump verliert, wird Amerika »unwiderruflich sozialistisch”

William Barr nennt Gerüchte, Trump würde bei Wahlverlust das Weiße Haus nicht verlassen, »Mist«. Er kritisiert Briefwahlen als Korruptions- und Wahlbetrugsfördern. ferner sagte Barr,

William Barr ging auf die bewusst gestreuten Gerüchte ein, dass Präsident Trump versuchen würde, im Amt zu bleiben, falls er die Parlamentswahlen im November verliert.

»Sie kennen das Projekt der Liberalen«, erklärte Barr John Kass von der Chicago Tribune. »Sie meinen, dass der Präsident [bei Wahlverlust] im Amt bleiben und die Macht nicht abgeben würde und all das… Von diesem Mist habe ich noch nie gehört. Ich meine, ich bin der Generalstaatsanwalt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich davon etwas mitbekommen hätte.« (Quelle)

Der sowjetische Parteichef der KPdSU, Nikita Chruschtschow, kündigte dem US Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson 1959 an, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden. Als Benson widersprach, sagte Chruschtschow:

Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/die-neue-weltordnung-ist-der-weltkommunismus-a2191312.html

Lesen Sie in der Folge den Beitrag von Michael Anton, in dem er die Vorbereitung eines Coup d’État (Staatsstreichs) der Demokraten im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump schildert.

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Establishment und Demokraten bereiten vor aller Augen einen Staatsstreich gegen Trump vor

USA: Trump muss sich auf einen Putsch vorbereiten

In einem elementaren Beitrag analysiert Michael Anton die Vorbereitung eines Coup d’État der Demokraten im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump. Joe Bidens jüngste Kommentare, das Militär würde Trump »willentlich aus dem Weißen Haus eskortieren« lassen Düsteres ahnen.

Veröffentlicht: 15.09.2020 – 08:00 Uhr, von Redaktion

Foto: The White House, Public domain

In einem elementaren Beitrag auf americanmind analysiert Michael Anton die Vorbereitung eines Coup d’État der Demokraten im Falle eines Wahlsiegs von Donald Trump.

Was geschieht, wenn Donald Trump die Wahl verliert, aber das Weiße Haus nicht verlassen wird? Oder wenn er die Wahl gewinnt, aber die Demokraten eine Mehrheit – die sie durch Wahlbetrug für sich erzielen konnten – vorgeben und den Präsidenten aus dem Weißen Haus entfernen wollen?

Joe Bidens jüngste Kommentare, das Militär würde Trump »willentlich aus dem Weißen Haus eskortieren«, lassen Düsteres ahnen.

In einem Report, der von den Demokraten in einem Treffen (finanziert von George Soros) entworfen worden war, werden die verschiedenen Situationen durchgespeilt, die nach der Wahl im November entstehen könnten, wie Anton beschreibt.

Der durchgesickerte Bericht über die Szenarien kam zu dem finsteren Schluss, dass »technokratische Lösungen, Gerichte und das Vertrauen auf Eliten, die sich an Normen halten, hier nicht die Antwort sind«, und versprach, dass das, was auf die Wahl im November folgen würde, »ein Straßenkampf und kein juristischer Kampf« sein würde.

Zwei weitere Argumente sprechen für einen Coup d’État:

Im Laufe des Sommers schrieben zwei ehemalige Armeeoffiziere, die beide in der Think-Tank-Welt der »nationalen Sicherheit« der Demokraten prominent sind, einen offenen Brief an den Vorsitzenden der Joint Chiefs, in dem sie ihn drängten, die 82. Luftlandedivision zu entsenden, um Präsident Trump genau um 12.01 Uhr, 20. Januar 2021, aus dem Oval Office zu zerren.

Zweitens, etwa einen Monat später, erklärte Hillary Clinton öffentlich, dass Joe Biden die Wahl »unter keinen Umständen« als verloren aufgeben sollte. Unter »keinen Umständen« suggeriert, dass Biden die Präsidentschaft an sich ziehen sollte, koste es, was es wolle.

Man kann sich fragen, warum die Demokraten ihren Plan an die Öffentlichkeit bringen, obwohl es wie eine Verschwörungstheorie aussieht. Der Grund ist, um den Plan umzusetzen – so argumentiert Anton – darf es nicht nach einer Verschwörungstheorie aussehen. Als »Alibi« ist die Veröffentlichung des Plans bestens geeignet.

Der erste Teil der »Verschwörung« ist demnach, Trump körperlich aus dem Weißen Haus zu entfernen. Was dann?

Der zweite Teil der Vorbereitungen besteht darin, genügend Stimmzettel – rechtmäßig oder nicht – zu produzieren, um »Swing-States« zu kippen, oder aber die Ergebnisse in nahe gelegenen Staaten anzufechten und darauf zu bestehen, dass Biden sie gewonnen hat, ganz gleich, was die Auszählungen ergeben.

Das Worst-Case-Szenario (für das Land, aber nicht für die herrschende Klasse) wären Ergebnisse in einer Handvoll Staaten, die so zweideutig und heiß umstritten sind, dass niemand zu Recht sagen kann, wer gewonnen hat. Laut Anton wird aber dieses Szenario die Demokraten nicht davon abhalten, darauf zu bestehen, dass sie gewonnen haben.

»Auch die öffentlichen Vorbereitungen dafür haben bereits begonnen: Fluten an Artikeln Social-Media-Beiträge »erklären«, wie, während es in der Wahlnacht so aussehen könnte, als hätte Trump gewonnen, nahe gelegene Bundesstaaten auf Biden tippen werden, sobald alle Briefwahlzettel »ausgezählt« werden,« so Anton.

Der dritte und letzte Schritt wird es sein, demokratische linke Propagandisten in den Krieg zu schicken: Schlüsselfiguren in den Medien zu mobilisieren, um von den Dächern zu posaunen: »Trump hat verloren«.

Anton sieht keine Gefahr, dass der Coup von den Geheimdiensten unterstützt werden wird. Für ihn sind die Agenten unparteiisch und würden so handeln. Nur in dem Fall, indem auch sie hinter das Licht geführt werden könnten und glaubten Trump habe verloren, würden sie sich mobilisieren.

Demnach würden sich Demokraten auf die Strategie der »Farbrevolution« verlassen. Es ist genau dasselbe Drehbuch, das der amerikanische deep state in anderen Ländern führt, deren Führung sie nicht mögen, und das derzeit in Belarus (Weißrussland) läuft. Man verdrängt eine Führungspersönlichkeit – sogar einen rechtmäßig gewählten – durch Agitation und man nennt das »Demokratie«.

Wie kann Trump sich wehren und was können seine Unterstützer tun?

Anton schlägt vor, ihr eigenes »Kriegsspiel« anzuzetteln, um Szenarien vorzubeugen und Überraschungen zu minimieren. Außerdem, so Anton, sollten die Trump-Mitarbeiter mit Personen innerhalb und außerhalb der Regierung in Kontakt bleiben, um zu identifizieren, wer hinter einem Coup stecken könnte und wer nicht. Zudem muss sich der Präsident Kommunikations-Kanäle sichern, um mit dem Volk in Verbindung zu treten.

Solche Kommunikationskanäle müssen eingerichtet oder gefestigt werden, die sich nicht auf die Medien oder Big Tech stützen. Sobald die herrschende Klasse das Narrativ »Trump hat verloren« verbreitet, werden alle Social-Media-Konten des Präsidenten gesperrt werden. Die Fernsehsender, mit der wahrscheinlichen Ausnahme von Fox News, werden sich weigern, über irgendetwas, was er sagt, zu berichten. Darauf werde man sich verlassen können. Trump wird einen Weg finden müssen, um mit dem amerikanischen Volk zu sprechen.

Quelle:
https://www.freiewelt.net/nachricht/usa-trump-muss-sich-auf-einen-putsch-vorbereiten-10082378/

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