Der Lockdown beruht v.a. auf Falsch-Behauptungen des Hofvirologen Drosten. Jetzt droht ihm eine Milliardenklage


Von Michael Mannheimer, 05. Oktober 2020

Vergessen wir nie: Hinter Drosten, Laschet, Spahn, Söder u.a. steckt immer dieselbe Person: Angela Merkel

Im Verlauf der COVID-19-Pandemie berät der deutsche Virologe Drosten Politik und Behörden und ist in den Medien als Experte präsent, unter anderem in dem seit dem 26. Februar montags bis freitags veröffentlichten PodcastCoronavirus-Update des Norddeutschen Rundfunks. Am 17. März 2020 schrieb der dem Bertelsmann-Verlag (ein 100-prozentiger Pro-Merkel-Verlag) gehörende Stern:

Das Coronavirus hat den Virologen Christian Drosten zum gefragtesten Mann der Republik gemacht. Und zum Star“, und „[…] seit Corona grassiert, ist Drosten der Mann, der die Krise steuert, der uns durch die Krise navigiert. Der nichts beschönigt und nichts dramatisiert. Der abwägt und korrigiert, der sagt, wenn er etwas nicht weiß oder am Vortag zu kurz gedacht hat.“

Der Aufklärer: So wurde Christian Drosten zum wichtigsten Mann Deutschlands”. In: Stern.de, 17. März 2020

Doch Drosten ist – ganz anders, als es der Stern-Titel suggeriert – kein Aufklärer.

Er ist ein Wahrheits-Verdreher und Deutschlands Chef-Schürer einer kollektiven Panik. Diese Panik wird ebenfalls als eine unerläßliche Maßnahme bei der Installierung der NWO-Weltdiktatur mithilfe der nun in Corona gefundenen Pandemie dargestellt:

Übertreibe die Sterblichkeitsrate, indem man Research Strain mit Todesfällen in Verbindung bringt, die wenig bis gar nichts mit dem eigentlichen Virus zu tun haben, um die Angst und den Gehorsam auf einem Maximum zu halten. Wenn jemand aus irgendeinem Grund stirbt und festgestellt wird, dass er Covid hat, deklariere es als Covid-Tod. Und wenn jemand verdächtigt wird, weil er mögliche Symptome von Covid zeigt, deklariere es als Covid-Tod.
Zitat aus dem Rockefeller COVID-Stufenplan von 2010 (s.hier)

Für das erstmals im Dezember 2019 aufgetretene Coronavirus SARS-CoV-2 entwickelte die von Drosten geleitete Forschungsgruppe ebenfalls den weltweit ersten Diagnostiktest und stellte diesen Mitte Januar 2020 frei zur Verfügung. Dieser Test zeichnete sich aus durch eine bis zu 80-prozentige Falsch-Positiv-Rate – was im Klartext heißt: 8 von 10 Test bescheinigten eine Corona-Infektion, obwohl eine solche nicht vorlag. Medien kehrten diesen Skandal befehlsgemäß unter den Teppich.

Merkel tut das, was alle Tyrannen seit jeher taten:

Sie tarnt bei perfide Maßnahmen gegen das Volk regelmäßig ihre persönliche Urheberschaft

Es ist ein uraltes Prinzip, das auch von Machiavelli in seinem “Il Principe” dringendst angeraten wird: Tyrannen (wie Mao, Stalin, Lenin, Honecker, oder Ulbricht) haben seit jeher verstecken ihre persönliche Drahtzieherschaft perfider und tödlicher Maßnahmen hinter Personen und Institutionen. Nichts anders macht die Honecker-Schülerin Merkel (alias “IM Erika”):


Ohne Merkel gäbe es keinen Drosten, sondern ein Konsortium international anerkannter Virologen, die, versehen mit dem aktuellen Weltwissen über Virenattacken, wesentlich bessere Ratschläge hätten geben können als Drosten, Lehrstuhlinhaber und Institutsdirektor an der Charité in Berlin, die bekanntlich von der Bill&Melinda-Gates-Stiftung finanziert und promoviert wird.

Ohne Merkel gäbe es keine Antifa, weil diese kriminelle marxistische Söldnertruppe der deutschfeindlichen Kräfte längst verboten wären.

Ohne Merkel gäbe es keine Massenimmigration wie 2015, weil der “Friedensnobelpreisträger” Obama seinen, vom NWO-Vordenker, Thomas Barnett* empfohlenen, Nahostkrieg genau mit dem NWO-Ziel der Auslösung einer riesigen “Flüchtlingswelle” inszenierte. Ziel war die Flutung Europas, besonders Deutschlands als dessen bedeutendste Macht, mit Millionen Flüchtlingen – was mit Merkel genau so abgesprochen war. Ihre Angaben also gegenüber dem deutschen Volk, dass es sich Kriegsflüchtlinge handelt, war eine der zahllosen Lügen Merkels. Denn ohne sie und Obama hätte es diese Flüchtlinge erst gar nicht gegeben.

Ohne Merkel gäbe es weder den unsäglichen UN-Migrationspakt noch den geplanten und in Bälde eingeführten EU-Migrationspakt.

Denn Merkel hat uns verschwiegen, dass SIE die Federführung bei beiden Pakts hat.

Und Merkel betrog ihr Volk dahingehend, dass sie sagte, die Unterschrift unter den UN-Migrationspakt sei “unverbindlich”. Als er unterzeichnet war, ließ sie die Katze aus dem Sack: Aus diesem Pakt käme man nur mit einem Zweidrittel-Mehrheitsbeschluss der UN-Vollversammlung wieder heraus. Was eine Illusion ist, da die UN längst von den Globalisten okkupiert ist.

* Thomas Barnett: Die Europäer sollen eine hellbraune Mischrasse werden mit einem IQ von 90” , Ausschnitt aus dem Vortrag “100 Jahre Federal Reserve – Der Weg in die NWO-Diktatur” – Prof. Michael F. Vogt beim Regentreff 2013

Der Begriff Machiavellismus steht sowohl für politischen Realismus wie für rücksichtslose Machtpolitik. Er trifft zu 100 Prozent auf alle Diktaturen, auf die meisten Monarchien, selbst die meisten sog. “Demokratien” und insbesondere auf das Merkel´sche Staatsprodukt DDR2.0 zu: Tarnbegriff: “Bundesrepublik Deutschland”.

Was Sie in diesem Artikel zu lesen bekommen:

Im Teil 1 lesen Sie, dass der verheerende Lockdown, der jetzt schon der deutschen Wirtschaft irreparablen Schaden zugefügt hat,

allein aufgrund der Falschbehauptungen des Merkel´schen Hof-Virologen Drosten zurückgeht. Selbstverständlich hat Merkel dies so gewollt: Denn der Lockdown ist eine zentrale NWO-Maßnahme, die schon seit Jahren vorbereitet und bis ins Detail geplant war. Zitat aus dem Rockefeller COVID-Stufenplan aus dem Jahr 2010 (!):

Sobald genügend Menschen in einem Land/einer Region infiziert sind, verfüge Zwangs-Lockdown/Isolation für dieses Land/diese Region und erweitere die Sperrgebiete im Laufe der Zeit langsam. (mehr dazu hier)

Weltweit anerkannte Virologen, die diesen Lockdown und auch die meisten sonstigen Maßnahmen der kriminellen Merkel-Regierung für völlig unnötig erachteten, wurden bewusst nicht gehört. Ja, ihre Warnungen wurden sogar auf YouTube und anderen Kanälen gelöscht – was ohne Frage auf Betreiben des Merkel-Establishments zurückgeht. Der Lockdown hat mehr Menschenleben durch Suizid, tödliche Folgeschäden durch die unsäglich und wissenschaftlich durch nichts begründetet Maskenpflicht bei Kindern (s. letzter Teil), Kranken und Alten geführt als der Virus selbst.

________________________

Teil 2 widmet sich einer gigantischen Milliarden-Klage gegen Drosten, die nicht ohne Folgen bleiben wird.


Teil 3 zeigt, wie Drosten jetzt schon zurückrudert.

Dieser Hofvirologe ist ganz offensichtlich erschreckt darüber, was ihm nun, trotz der Okkupation des Rechtsstaats durch eine kriminelle Bundeskanzlerin, droht: Milliarden Schadensersatz und möglicherweise lebenslange Haft. Sollte dieses Urteil durchgehen, beträfe es nicht nur Drosten, sondern das gesamte politische Establishment. Daher werden sie im Vorfeld alles tun, um dafür zu sorgen, dass diese Klage erst gar nicht angenommen wird. Ein Verfahren, das Merkel schon öfters und mit Erfolg praktizierte: Eine Sammelklage führender deutscher Verfassungsrechtler wurde schon an der Pforte des Bundesverfassungsgerichts abgelehnt.


Teil 4 zeigt ein Video von einem Arztbericht

In diesem Video schildert der Arzt die Todesfolgen bei Schulkindern infolge Sauerstoffmangels durch die Tragepflicht: Unsere Kinder streben unter der Maske.


Teil 1

Der völlig grundlose Lockdown, der einzig auf falschen Behauptungen der Hofvirologen beruht

FASSADENKRATZER, 10. September 2020, gekürzte Fassung

Hervorhebungen und Zwischenüberschriften teilweise von Michael Mannheimer

Drostens Panikmache und Falschprognosen

Prof. Drosten von der Berliner Charité malte nach einem Bericht der „Welt“ vom 11.3.2020 ein Szenario, dass 60 bis 70 % der 83 Millionen Menschen in Deutschland (= 66,4 – 58,1 Millionen) im Verlaufe von zwei Jahren am Corona-Virus infiziert werden könnten, was bei einer angenommenen Letalität von 0,5 bis 1 % 250.000 bis 500.000 Tote bedeutete. Das dramatisierte Drosten noch im NDR-Podcast am 18.3.2020, als er aufgrund einer aktuellen britischen Studie befürchtete, dass nur 33 % der Infizierten symptomfrei bleiben, also nicht erkranken würden. Entgegen der sonst von den meisten Wissenschaftlern angenommenen mindestens 80 % Nicht-Erkrankter würde damit auf die Krankenhäuser eine ungeheure Zahl von Schwerkranken zukommen.

Die Aussichten sind wirklich verzweifelnd. Es ist wirklich schlimm, was man da unterm Strich raus liest aus dieser Studie“,

verkündete er mit bedeutungsvoll langsamer Betonung.

Das dem Gesundheitsministerium unterstehende Robert Koch Institut (RKI) stufte am 17.3.2020 wegen „der großen Dynamik der Pandemie“ und dem starken Anstieg der Fallzahlen (Infektionen) das Risiko für die Bevölkerung durch das Corona-Virus von mäßig auf hoch ein, es könne regional auch sehr hoch sein. Dabei erzeugte das RKI den Eindruck einer beängstigenden exponentiellen Steigerung der Infektionszahlen, der aber nur durch die parallele exponentielle Ausweitung der Tests entstand, was es jedoch verschwieg. Die absolute Steigerung war nur ganz gering. Auch das RKI ging davon aus, dass in etwa zwei Jahren ca. 60 bis 70 % der Bevölkerung infiziert seien und Infektion für viele schon gleichsam Erkrankung bedeute.

All diese Daten und Prognosen beruhten aber nur auf Schätzungen und Annahmen

Es gab und gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die eine besondere Gefährlichkeit des Corona-Virus für die Gesamtbevölkerung belegen.
Zudem erfolgte die Feststellung der Infektionen überwiegend mit einem PCR-Test von Prof. Drosten, der nach Aussagen vieler Experten nicht validiert (auf Wirksamkeit geprüft), von der WHO aber empfohlen wurde. Der PCR-Test weist lediglich Partikel nach, die unbewiesen auf Viren zurückgeführt werden und sagt weder über eine Infektion noch über Ansteckungsfähigkeit oder Krankheit etwas aus. (Vgl. darüber und Viren überhaupt hier.)

Allein auf diese luftigen Angaben der Professoren Drosten und Wieler (RKI) stützten sich die Regierungen, ohne andere Vertreter des wissenschaftlichen Spektrums hinzuzuziehen, als sie am 23. März 2020 mit einschneidenden Maßnahmen die fundamentalen demokratischen Grundrechte außer Kraft setzten und den Lockdown herbeiführten. Doch nach einer Graphik des RKI, worauf Prof. Stefan Homburg hinweist, ging bereits am 11. März 2020 die Reproduktionszahl zurück, lag am 20. März unter 1 und erst am 23. März erfolgte der Lockdown.

Aber was noch wichtiger ist: Diese Kurve zeigt die Erkrankungen und nicht die zugrunde liegenden Infektionen. Das Robert Koch Institut sagt, dass diese Kurve ungefähr 10 Tage Nachlauf hat gegenüber den Infektionen. Zieht man die ab, dann sieht man, die ganze Infektionswelle hat schon Anfang März den Rückzug angetreten, Ende Februar, Anfang März, kurz nach Karneval im Grunde. Und Ende März, am 23. März und damit so spät wie fast nirgends in Europa kam dann unser Lockdown, der als schnelles Regierungshandeln gelobt wird.“

Das heißt, die ungeheuer einschneidenden totalitären Maßnahmen der Regierung haben, entgegen der eigenen Lobespropaganda, in Bezug auf Corona nichts mehr bewirkt, umso mehr gesellschaftliche Schäden angerichtet. Demgegenüber behauptete Prof. Drosten noch am 18. März 2020:

„Wir sind jetzt gerade in der ansteigenden Flanke einer exponentiellen Wachstumskinetik. Wenn wir nicht jetzt etwas tun, und zwar drastisch und einschneidend, dann wird das so weitergehen und wir haben im Juni oder Juli eine Situation, bei der man sehr wohl einen Effekt sehen wird.“

Das entbehrte also jeder wissenschaftlichen Grundlage und diente nur einer völlig ungerechtfertigten Panikmache vor einer behaupten höchsten Gefährlichkeit eines „Killer-Virus“.

Prof. Homburg sagte auf die Frage nach der Gefährlichkeit des Corona-Virus treffend:

Da muss man zwei Aspekte unterscheiden: Also individuell ist das Corona-Virus gefährlich, man kann schwer erkranken, man kann auch versterben. Aber es gibt sehr viele schreckliche Krankheiten – das ist ja allseits bekannt – und Todesursachen. Gesellschaftspolitisch kommt es darauf an, ob das Corona-Virus jetzt so viele Erkrankungen erzeugt, dass ein Lockdown gerechtfertigt ist.“

Dazu verweist er auf ein „Tortendiagramm“ der weltweiten ca. 30 Millionen Todesfälle des ersten Halbjahres 2020, in dem die ca. 700.000 Corona-Toten (die auch nur Tote mit und nicht an Corona gestorben sind) nur einen kleinen Teil ausmachen. Danach

„ist es nicht gefährlich. Es rechtfertigt keine extremen Maßnahmen wie sie derzeit ergriffen werden.“
Zur Statistik der Todesfälle in Deutschland siehe hier.

Untersuchungsergebnisse

Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich ist einer der Rechtsanwälte, die sich mangels eines parlamentarischen Untersuchungsausschusses zur „Stiftung Corona-Ausschuss“ zusammengetan haben, um die Vorgänge und Entscheidungen der Corona-Hype zu untersuchen. In einem Video vom 8. 9. 2020 berichtet er daraus mit deutlichen Worten, die für einen Rechtsanwalt bemerkenswert sind, und bei denen man davon ausgehen kann, dass sie wohl erwogen, begründet und rechtlich abgesichert sind (ab min. 0:17):

„Seit dem 10.7.2020 bin ich (…) zusammen mit drei Kollegen, Antonia Fischer, Viviane Fischer und Dr. Justus Hoffmann, in Berlin bei der Untersuchung und Aufarbeitung des Corona-Skandals tätig. Wir haben bei unserer Arbeit hochkarätige Experten aus der ganzen Welt zu den Kernfragen des Corona-Skandals angehört. Das Ergebnis lautet zusammengefasst:

Das Corona-Virus entspricht in seiner Gefährlichkeit in etwa derjenigen einer Grippe. Es gibt nirgends auf der Welt eine Corona-bedingte Übersterblichkeit.

Die Anti-Corona-Maßnahmen hingegen haben massivste gesundheitliche Schäden verursacht, und zwar sowohl physischer als auch psychischer Natur, und verheerende, in ihrem vollen Ausmaß noch gar nicht abschätzbare wirtschaftliche Schäden angerichtet.

Entscheidend für den Eintritt dieser desaströsen Kollateralschäden sind die vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen des Professor Drosten von der Charité und des Prof. Wieler vom RKI, die erfolgreich die Politik in den Glauben versetzten, dass die sogenannten PCR-Tests in der Lage seien, Infektionen mit dem Corona-Virus festzustellen.

Weiter entscheidend ist aber die geradezu abgrundtiefe Dummheit – anders wird man es nicht mehr formulieren können – der deutschen Politik, die diesen ohne weiteres auch schon bei der Verhängung des Lockdowns feststellbaren Unsinn glaubte.“

Ob es sich um abgrundtiefe Dummheit der Politik oder wohlkalkulierte Absicht handelt, sei noch dahingestellt…

Schadensersatz der geschädigten Bürger

Rechtsanwalt Fuellmich weist nun darauf hin, wie durch den unbegründeten und widerrechtlichen Lockdown geschädigte Bürger ihren Schaden gerichtlich geltend machen können:

„Juristisch betrachtet kann, auch nach Auskunft der uns beratenden Rechtsprofessoren, nicht der geringste Zweifel daran bestehen, dass das „schuldhaft-fehlerhafte“ – so die juristische Formulierung – Verhalten der Herren Drosten und Wieler wie aber auch der ihnen bedenkenlos folgenden Politik zu vollem Schadensersatz verpflichtet. Konkret:

Jeder, der durch den vollkommen grundlosen Lockdown Schäden erlitt, insbesondere natürlich Unternehmer und Selbständige, welche der aufgrund des Lockdown entgangene Gewinn in Richtung Insolvenz zu treiben droht, kann diese Schäden gegen diese Personen geltend machen.“

Quelle: https://fassadenkratzer.wordpress.com/2020/09/10/der-vollig-grundlose-lockdown-der-einzig-auf-falschen-behauptungen-der-hofvirologen-beruht/

Teil 2

Die Milliardenklage
gegen Drosten

Drohende Schadensersatzklage
gegen Drosten, Wiehler und die Regierung?

Gekürzte Fassung,ohne Datumsangabe,
https://cstats.de/index.php/de/covid-19/drohende-schadensersatzklage-gegen-drosten,-wiehler-und-die-regierung.html

Es scheint, als braue sich möglicherweise im Hintergrund ein Orkan zusammen. Jedenfalls dann, wenn man den Worten des international anerkannten Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmilch glaubt. Reiner Fuellmich absolvierte sein Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität Göttingen und in Los Angeles… Neben der Zulassung vor deutschen Gerichten bestand er am 15.07.1993 auch die Anwaltszulassungsprüfung (Bar Examen) für den US Bundesstaat Kalifornien und Zulassung zur kalifornischen Anwaltschaft.

In seinem Youtube Video vom 07.09.2020 kündigte er nun gemeinsam mit einigen Kollegen eine Corona-Schadenersatzklage an, die möglicherweise auch auf Kanada und die USA ausgeweitet wird.

„Die Anti Corona Maßnahmen haben massivste gesundheitliche Schäden verursacht, und zwar sowohl physischer als auch psychischer Natur, und verheerende in ihrem vollen Ausmaß noch gar nicht abschätzbare wirtschaftliche Schäden angerichtet“,

so der Experte, der sich insbesondere durch den Immobilien Skandal in Leipzig und dem damit verbundenen Prozess gegen die Deutsche Bank im Auftrag von zahlreichen Geschädigten einen Namen gemacht hat. Entscheidend für den Eintritt dieser desaströsen Kollateralschäden seien die

„vorsätzlich falschen Tatsachenbehauptungen des Professor Drosten von der Charité und des Professor Wiehler vom RKI (Robert Koch Institut), die erfolgreich die Politik in den Glauben versetzten, dass die sogenannten PCR-Test in der Lage seien Infektionen mit dem Coronavirus festzustellen“,

heißt es in dem Video weiter. Fuellmich beruft sich in diesem Zusammenhang auf mehrere Expertisen von namhaften Wissenschaftlern aus den Bereichen der Immunologie und Molekularbiologie.

Zum einen wären die Tests nicht dafür geeignet, um eine Infektion festzustellen, zum anderen gäbe es auch keine Zulassung für den durch Prof. Drosten entwickelten Test. Nach einschlägiger Meinung von mehreren Rechtsprofessoren bestehe mittlerweile nicht mehr der geringste Zweifel daran,

„dass das schuldhaft fehlerhafte, so die juristische Formulierung, Verhalten der Herren Drosten und Wiehler sie, aber auch die ihnen bedenkenlos folgende Politik zu vollem Schadensersatz verpflichtet.“ …

„Konkret, jeder der durch den vollkommen grundlosen Lockdown Schäden erlitt – insbesondere natürlich Unternehmer und Selbstständige – welche der aufgrund des Lockdowns entgangene Gewinn in Richtung Insolvenz zu treiben droht, kann diese Schäden gegenüber diesen Personen geltend machen“,

so Fuellmilch.

Sollten die Deutschen Gerichte dieser Auffassung nicht folgen, strebt das Rechtanwaltskonsortium eine Sammelklage in den USA und/oder Kanada gegen die Beteiligten und ggf. auch gegen die WHO an.

In diesem Zusammenhang sei man bereits mit Kollegen in den USA in Kontakt getreten. Die Begründung hierfür liegt darin, dass es Drostens Test war, der durch die WHO empfohlen wurde und dem viele Länder und andere Hersteller gefolgt sind. Ein erweiterter Bericht zu diesem Thema ist hier zu finden.

Auch cstats.de hatte vor geraumer Zeit mehrfach über die bestätigte Unzuverlässigkeit der Tests berichtet, wie auch u.a. auch durch die John Hopkins Universität, USA bestätigt wurde.

Erst kürzlich fand die New York Times in Zusammenarbeit mit drei offiziellen Stellen der US-Staaten Massachusetts, New York und Nevada heraus, dass 90 Prozent der positiv getesteten Personen kaum ein Virus in sich trugen. Es geht bei dem Test nämlich nicht nur um die Beantwortung der Frage Ja/Nein. Wichtiger ist vielmehr die Virenlast, die eine positiv getestete Person in sich trägt. Ist diese zu niedrig, ist eine Ansteckung durch andere Personen auszuschließen. Doch genau an dieser Virenlast scheitert der Test und kann darüber keine Auskunft geben.

Link zu Video: https://www.youtube.com/watch?v=u-1BuZBJgIE
Link zur Sammelklage: https://www.corona-schadensersatzklage.de

Teil 3

Wie Drosten schon zurückrudert

Drosten: „Habe Merkel nichts empfohlen“

by Redaktion, politaia.org, September 24, 2020
https://www.politaia.org/drosten-habe-merkel-nichts-empfohlen/,

In einem Interview mit dem „Tagesspiegel“ hat der Staatsvirologe Christan Drosten mit einer Aussage erneut für Verwunderung gesorgt. Sieht der Virologe, der prophetische Fähigkeiten hat, etwa mit dem Ende der „Plandemie“ sein eigenes Ende herannahen? Versucht Drosten, welcher mit unfassbar grotesken widersprüchlichen Aussagen geglänzt und einen offenbar fehlerhaften PCR-Test erfunden hat, sich mit Amnesie aus der Affäre zu ziehen?

Drosten sagte dem „Tagesspiegel“, dass er „bis heute keine Empfehlungen gegeben hätte, sondern dass er nur Datenstände berichte, aus denen andere Empfehlungen formulieren würden“. Doch entspricht das den Tatsachen oder leidet Drosten, wie Olaf Scholz, plötzlich an Erinnerungslücken?

In der Studie, in der Drosten die Ansteckungsgefahr von Kindern untersuchte, hieß es: „Aufgrund dieser Ergebnisse müssen wir von einer unbegrenzten Wiedereröffnung von Schulen und Kindergärten in der gegenwärtigen Situation warnen.“ In einem NDR-Podcast nannte Drosten seinen „Plan für den Herbst“: „Meine persönliche Handlungsempfehlung für den Herbst“.

Bei seinem Auftritt im Kanzleramt im März empfahl Drosten nach einem Bericht des „Spiegel“ die Schul-Schließungen und empfahl, „schnell zu handeln“. Später, als Drosten wieder für die Öffnung der Schulen war, sagte der im „Spiegel“-Interview: „Wir müssen die Schulen öffnen, und zur Hälfte öffnen kann man sie auch nicht.“

Drosten ist die „Wellendiskussion“ offenbar leid. Der Virologe, welche vor ein paar Wochen noch selbst vor einer zweiten Welle warnte, will offenbar davon nichts mehr hören: „Also diese ganze Wellendiskussion. Eine Welle erkennt man erst im Nachhinein. Und sie ist ja nichts Unausweichliches, etwas, was von alleine über uns schwappt. Wir alle sind die Welle.“

Deutschland sieht Drosten für die Corona-Pandemie „noch nicht ausreichend für die kommende Zeit gewappnet“: „Wir müssen, um die Situation in den kommenden Monaten zu beherrschen, Dinge ändern. Die Pandemie wird jetzt erst richtig losgehen. Auch bei uns.“

Während Drosten weiter Interviews mit deutschen Tageszeitungen führt, will ein Anwaltsteam eine Sammelklage gegen Drosten vorbereiten. Federführender der Sammelklage ist der deutsch-amerikanische Rechtsanwalt Reiner Fuellmich aus Göttingen, welcher auch dem privaten Corona-Untersuchungsausschuss angehört. Fuellmich und seine Mitstreiter wollen über das juristische Konstrukt einer Sammelklage initiieren, welcher sich auch Bundesbürger und Unternehmen anschließen können. Der Berliner Anwalt Marcel Templin hat dazu eine eigene Webseite mit dem Titel „Corona-Schadenersatzklage“ ins Netz gestellt.

Fuellmich und sein Team monieren, dass der in der Charité entwickelte PCR-Test nicht in der Lage sei, eine Infektion mit Sars-CoV2-Viren festzustellen. Fuellmich bezeichnet den Test als „Idiotentest“ und erklärte, dass die fehlende Eignung für Diagnosezwecke gerichtsfest beweisbar sei. Verantwortlich dafür seinen Christian Drosten und der Tierarzt Lothar Wieler, Direktor des Robert-Koch-Instituts. 

s. auch: Fuellmich wirft Drosten und Wieler offenbar den Straftatbestand des Betrugs vor.

Teil 4

Ein Arzt berichtet, dass unsere Kinder infolge der Masken-Tragepflicht sterben

Was der im Video gezeigte Arzt über Todesfälle und schwere neurologische Erkrankungen* von Kindern infolge der Masken-Tragepflicht berichtet, ist so unfassbar, dass es einem den Atem erschlägt. Ich will dies hier nicht weiter kommentieren, da seine Angaben für sich sprechen.

* s. dazu:
• “Neurologin kritisiert Maskenpflicht: „Kindern den Sauerstoff zu rauben ist kriminell“
Die Neurologin Margareta Griesz-Brisson warnt vor schweren Folgen, die durch die Maskenpflicht bei den Bürgern – vor allem bei Kindern und Jugendlichen – entstehen würden.
In einem YouTube-Video benennt die Ärztin auch die Gründe, warum das ihrer Ansicht nach so ist. 

Quelle unbekannt. Leser, die die Quelle finden, werde gebeten,
diese in einem Kommentar zu nennen. danke (MM)

Teil-Transkript des Videos: (nur die wichtigsten Passagen)

“Innerhalb von kürzester Zeit ist ein zweites Kind mit großer Wahrscheinlichkeit daran gestorben, dass es die Maske tragen mußte. So wie auch das erste Kind, von dem ich mehrfach berichtet habe.

Auch dieses Kind war ohne Vorerkrankungen. Es wird gerade obduziert. die Ergebnisse liegen noch nicht vor.

Auch aus anderen Kliniken und von Neurologen erhalte ich die Nachricht, dass immer mehr Kinder starke Kopfschmerzen haben, Konzentrationsschwäche, Übelkeit und ähnliches.

Ein Vater schreibt mir heute morgen, dass sein Sohn im Sportunterricht gezwungen wird, eine Maske zu tragen. Und er darf seine Brille nicht tragen, damit diese Maske besser sitzt. Die Brille hat 6,5 Dioptrien. Das Kind ist damit ohne Brille blind. Beim Sportunterricht eine Maske tragen zu lassen: Das ist kein Sport, sondern Mord!

Ich weiß nicht, was in den köpfen von Lehrern vorgeht, die Befehle ausführen. die Kindeswohl-Gefährdung machen. Die dieses Spiel mitmachen. dieses Spiel mit den Masken, von denen sogar Drosten sagt, dass sie nicht helfen.

In asiatischen Räumen werden schon lange Masken getragen. Trotzdem hatten sie in den letzten Jahren die dramatischsten Grippewellen.Weil Masken nämlich nichts bringen gegen Viruserkrankungen.

Kinder sind nicht gefährdet durch Covid-19. Kinder sterben durch das Tragen der Maske. Kinder bekommen neurologische Schäden, und sogar Langzeitschäden.

Wir müssen unsere Gangart verschärfen!…”

Ende Transkript.
Weiter im Video bei Minute 2.20

***

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