Die Globalisten geben Gas: USA schaffen Bankscheine ab. Papst Franziskus will sozialistische NWO-Weltherrschaft und “Eine-Welt-Religion”


Von Michael Mannheimer, 26. Oktober 2020

Getrieben vom zunehmenden Widerstand gegen die Corona-Verordnungen, preschen die Kräfte hinter der NWO nun massiv vor

Frage: Was haben Papst Franziskus (Christ), die “Federal Reserve Bank” der USA (Jüdisch) und Groß-Imam Ahmed al-Tayyeb (Moslem) gemeinsam?

Antwort: Sie alle sind Teil der “Neuen Weltordnung” (NWO), die gerade (mit Hilfe des von ihr erzeugten Corona-Virus) dabei ist, sich die Welt untertan zu machen. Das Besondere daran: Hat die NWO bislang stets im Hintergrund gearbeitet und die “Geheimhaltung” ihrer Pläne als die mit Abstand wichtigste Maßnahme bei ihrem Erfolg bezeichnet, so zeigt sie nun (wohl zum ersten Mal) zumindest einige Teile ihres Gesichts. Alle Hauptverdächtigen sind dabei:

Der Vatikan (nicht zu verwechseln mit dem Christentum)
Der Islam
Das Judentum
Die Kommunisten

Die Globalisten

Doch gesehen werden diese vier wichtigsten Drahtzieher der NWO nur von jenen, die schon wach sind. Die Schlafenden sehen nichts! Sie sehen keinen Papst, der den brutalen Jesuiten-Eid geschoren hatte und dabei ist, das Christentum zu zertrümmern. Sie sehen in der Abschaffung des Bargelds keine weitere Maßnahme der totalen Kontrolle, sondern eine Erleichterung beim Zahlungsverkehr und übersehen, daß Bargeld “gedruckte Freiheit” ist. Und die Bargeldabschaffung nicht, wie sie naiverweise annehmen, der persönlichen Erleichterung des Zahlungsverkehrs, sondern primär ihrer totalen Überwachung dient. Und ihrer totalen Disziplinierung: Denn, wer der NWO ein Dorn im Auge ist, wird fortan per einfachem Knopfdruck faktisch “ausgeknipst” werden können: Nichts geht mehr. Alle Kreditkarten gesperrt, die Konten eingefroren. Man darf verhungern oder sich umbringen. Niemand wird davon Notiz nehmen.

Der Beweis: “Verschwörungstheoretiker” lagen richtig

Alles, wovor sogenannte “Verschwörungstheoretiker” jahrelang warnten und wofür sie auch verlacht und angefeindet wurden, wird nun Realität. Die Preise für Journalismus (Claas Relotius, Deniz Yücel) und Politik (Merkel, Gauck, Steinmeier) heimsten hingegen jene ein, die Teil dieser Verschwörung sind. Die Warner vor der NWO-Verschwörung wurden verfemt, verfolgt, verurteilt.

Ich habe über alles mehrfach berichtet. Doch muss immer und immer wieder darüber berichtet werden. Denn den täglich sich wiederholenden Lügen des Feindes muss das Licht der Wahrheit ebenfalls täglich entgegengehalten werden. Sonst obsiegen die Lügner. Das wusste schon Goethe, der, wenn er gewusst hätte, wohin die Freimaurer die Welt treiben werden, sich dieser okkulten Geheimgesellschaft wohl entsagt hätte (Goethe war Freimaurer). Zitat:


Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.”
(J. W. von Goethe)

Zu den Themen Papst Franziskus und Bargeldabschaffung lasse ich in der Folge einen Mann zu Wort kommen, den ich innerhalb der Alternativmedien als einen absolut herausragenden Kopf erachte. Es handelt sich um den 1974 in der CSSR geborenen und in die BRD emigrierten Journalisten und Publizisten Nikolas Pravda, dessen Blog Pravda.TV zu den wenigen echten Leuchttürmen des Widerstands gegen die NWO zu zählen ist, was Inhalt, analytische Tiefenschärfe und politischer Durchblick anbelangt.

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Bargeldlose Gesellschaft:

US-Notenbank will Druck von Geldscheinen „in dieser Weihnachtszeit“ einstellen

, Pravda-TV

Die Federal Reserve Bank hat eine Mitteilung verschickt, dass sie den Druck einer Papierwährung „in dieser Weihnachtszeit“ einstellen. Dies alles ist natürlich auf den Virus zurückzuführen, da jedes neue Papiergeld das sie drucken, kontaminiert sein könnte. Verwenden Sie einfach weiterhin alte, saubere und gebrauchte Währung.

„Ich habe über das Geldproblem gesprochen, den Drang nach einer bargeldlosen Gesellschaft. Denken Sie daran, sie haben diesen Sommer aufgehört, Münzen zu prägen. Sie haben Leute gesehen, die um Münzen bettelten, Unternehmen, die sagten, sie würden auf den nächsten Dollar aufrunden, oder andere, die sagten, sie würden überhaupt kein Bargeld mehr akzeptieren, was sie wollen“,

sagte der „Infowars“-Moderator David Knight. Er fuhr fort:

„Jetzt schickte mir ein Zuhörer eine Mitteilung an eine Kreditgenossenschaft, in der es lautet:
‚Die Federal Reserve hat die Bestellung neuer Banknoten im Jahr 2020 ausgesetzt. Während der Feiertage fordern die Mitglieder häufig neu gedruckte Banknoten an, die sie leider verschenken sollen. In dieser Weihnachtszeit sind neu gedruckte Banknoten aufgrund von COVID-19 nicht verfügbar.’
Die Federal Reserve nutzt dies als Ausrede, um das zu tun, was sie seit Jahren tun wollen.“

Die angebotene Entschuldigung ist, dass durch die Einstellung des Drucks neuer Währungen die Nachfrage gedeckt werden kann. Macht das irgendeinen Sinn? Niemand hat der Federal Reserve jemals vorgeworfen, Angebot und Nachfrage zu verstehen. Vielleicht verstehen sie es, respektieren es aber nicht.

Ganzen Artikel hier lesen.

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Päpstliche Botschaft:

Neue Weltordnung,
“Eine-Welt-Religion” und Vereinte Nationen

, Pravda-tv.com

Ausgerechnet vom umstrittenen sunnitischen Großimam Ahmad Al-Tayyeb will sich der amtierende Papst Inspiration für seine neue Enzyklika „Fratelli tutti“ geholt haben. Mit Papst Franziskus driftete die katholische Kirche in nahezu allen Belangen nach links außen ab.

Linke bis Linksextreme jubelten weltweit, dass sogar der Titel des Werks „gendergerecht“ wäre, denn es ist nicht mehr von Brüderlichkeit sondern von Geschwisterlichkeit die Rede. Viel tiefer kann man sich unter dem Zeitgeist nicht mehr verbiegen.

Der Papst wünscht sich nicht weniger als eine neue Weltordnung. Wovor so genannte Verschwörungstheoretiker jahrelang warnten und wofür sie auch verlacht und angefeindet wurden, ist nun schwarz auf weiße Realität.

Die Enzyklika des Papstes ist eine Ermahnung, die Welt in Richtung des Sozialismus wenn nicht des Kommunismus zu orientieren. Nur durch die Abkehr vom Egoismus ließen sich die Folgen der Corona-Pandemie und globale Herausforderungen wie soziale Ungleichheit und Migration bewältigen.

Verbindlich für 1,3 Milliarden Menschen

Das päpstliche Grundsatzdokument hat, wenn man den Katholizismus buchstabengetreu lebt, hohe Verbindlichkeit für 1,3 Milliarden Menschen weltweit. Glücklicherweise leben wir nicht mehr im finsteren Mittelalter, wo für abweichende Meinungen der Tod am Scheiterhaufen vorgesehen war.

Heute geht man vorerst nur für wenige Monate ins Gefängnis, falls die abweichende Meinung von der linken Justizministerin und ihren Erfüllungsgehilfen als „Hassrede“ zugeordnet wird. Bei Wiederholungstätern wird es eben länger. Das ist wohl zivilisatorischer Fortschritt. In vielen Punkten dürften sich die Grünen und der Papst inzwischen einig sein. Dieser kritisierte sogar „zerstörerische Hassgruppen“ in „Sozialen Medien“.

Unterordnung unter die Vereinten Nationen

Man könnte vermuten, dass der linke Marsch durch die Institutionen auch im Vatikan äußerst erfolgreich war. So forderte der Papst „neue Systeme“. Man müsse die Vereinten Nationen stärken und nationale Interessen unterordnen. Großer Einfluss der Wirtschaft wäre schädlich. Auch die Schwächsten sollen in Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse eingebunden werden (Mehrere katholische Priester enthüllen die Praxis des Satanismus im Vatikan).

Etwas widersprüchlich wirkt da das Plädoyer für kulturelle Identität gegen globale Gleichmacherei. Wie viel Identität übrig bleibt, wenn man die halbe Welt aufnehmen und versorgen soll, wird wohl niemand erklären können. Denn: Jedes Land sei auch das Land des Ausländers und die Güter eines Territoriums dürfen Menschen, die von anderen Orten daherströmen nicht vorenthalten werden.

Ein sozialistisch-kommunistisches Experiment

Zusammengefasst: Der Papst wünscht sich eine „neue“, sozialistisch-kommunistische Weltordnung unter der Führung der Vereinten Nationen, wo jegliches Leistungsprinzip abgeschafft wird. Stattdessen hätten jene, die etwas haben, ihren Besitz mit allen anderen zu teilen – bis eben alle gleich arm sind. Das war zumindest immer das Endergebnis sozialistisch-kommunistischer Experimente.

Wir erleben eine Zeit der völligen Gleichschaltung, von Merkels Politik, der Beschallung durch die Werbeindustrie bis hin zur katholischen Religion. Da kann einem nur noch schlecht werden.

Der Illuminaten-Insider Leo Zagami berichtet wie folgt:

“Die neue quasi-freimaurerische Enzyklika von Papst Franziskus sieht aus wie ein kommunistisches Manifest und enthält die Namen von mindestens drei bekannten Freimaurern”

In der bislang längsten Enzyklika, die am 3. Oktober 2020 in Assisi unterzeichnet wurde, spricht Papst Franziskus in einem typischen kommunistischen Manifest über Migration, Märkte, Medien, interreligiösen Dialog, Populismus, Nationalismus, Umverteilung des Reichtums und die Todesstrafe – wo er sogar Privateigentum zur Diskussion stellt. In früheren Artikeln habe ich angekündigt, dass dieses neue Dokument ein weiterer Meilenstein beim Aufbau der Einen-Welt-Religion sein wird.

Aus diesem Grund zitierte der Jesuiten-Papst in seiner neuen Enzyklika „Human Fraternity“ den Freimaurerbund, auch bekannt als Abu Dhabi-Erklärung, den er letztes Jahr mit dem Großimam Ahmed al-Tayyeb geschlossen hatte.

In seiner neuen Enzyklika „Fratelli Tutti“ nannte er diesen umstrittenen antisemitischen sunnitischen Führer fünfmal und zitierte sogar den Koran in der Enzyklika : „Wer einen Menschen tötet, ist wie einer, der die gesamte Menschheit tötet, und wer auch immer einen Menschen rettet ist wie einer, der die ganze Menschheit rettet.“( vgl. Sure 5,32 ).

Anm. Michael Mannheimer:

Das ist der klassische Koran-Vers, mit dem Moslems die angebliche Friedfertigkeit des Islam beweisen wollen. Doch auch dieser Vers ist eine Falle, genauer eine Lüge in der Tradition der islamischen Pflicht, Ungläubige über die wahren Absichten des Islam zu täuschen (Tayiya). Denn diese Sure richtet sich nicht an Moslems, sondern ist eine Warnung gegen die in Saudi-Arabien lebenden Juden (was regelmäßig verschwiegen wird). Im vollen Wortlaut heißt sie:

Sure 5, Vers 32:
Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israel verordnet, daß, wer eine Seele ermordet, ohne daß dieser einen Mord oder eine Gewalttat im Lande begangen hat, soll sein wie einer, der die ganze Menschheit ermordet hat. Und wer einen am Leben erhält, soll sein, als hätte er die ganze Menschheit am Leben erhalten…”

Schon im nächsten Vers derselben Sure heißt es (Sure5, Vers 33):

“Der Lohn derer, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und Unordnung im Lande zu erregen trachten, wäre der, daß sie getötet oder gekreuzigt werden sollten oder daß ihnen Hände und Füße abgeschlagen werden sollten für den Ungehorsam oder daß sie aus dem Lande vertrieben würden. Das würde eine Schmach für sie sein in dieser Welt; und im Jenseits wird ihnen schwere Strafe.”

Es handelt sich also dieser Enzyklika um eine geradezu teuflische Irreführung der Christenheit durch den aktuellen Papst, der von seinen Kritikern nicht ohne Grund als “Schwarzer Papst” und sogar als “Antichrist” bezeichnet wird.

Das ziemlich lange Dokument mit 43.000 Wörtern wurde am Sonntag nach der offiziellen Unterzeichnung am Vortag veröffentlicht und erwähnt als Inspiration für die universelle Bruderschaft drei bekannter Freimaurer, die keine Katholiken waren: Martin Luther King, Desmond Tutu, Mahatma Gandhi...

Die Wahrheit ist, dass der Jesuiten-Papst eindeutig eine freimaurerische Vision der bevorstehenden Eine-Welt-Religion fördert, wenn er schreibt, dass er „die Vision einer brüderlichen Gesellschaft“ hat.

Ganzen Artikel hier lesen.

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