Merkel unbeliebteste Politikerin. Medien verheimlichen brandaktuelle Umfrage


Von Michael Mannheimer, 29. Oktober 2020

Wie kein Politiker zuvor belügt Merkel die Deutschen über die wahre Absicht ihrer Politik.

Zahllose Deutsche haben sich wohl gefragt, wie es sein kann, dass Deutschlands desaströseste Politikerin bei Umfragen immer wieder auf Platz 1 der Beliebtheitsskala landet. Jetzt haben wir die Antwort: Alle Umfragen zu ihr waren getürkt. Lesen Sie in der Folge, wie sie das getan haben:

____________________

Merkel ist unbeliebteste Politikerin Deutschlands

Exklusive Umfrage von INSA für reitschuster.de

Veröffentlicht am , von Boris Reitschuster

„ARD meldet Rekordwerte: Bürger mit Merkel-Regierung so zufrieden wie noch nie“, titelte Focus Online im August, und im ARD-Deutschlandtrend hieß es im April: „Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verzeichnet den höchsten Zufriedenheitswert mit ihrer Arbeit in dieser Legislaturperiode.“ Die Luzerner Zeitung schrieb im Mai: „In der Corona-Krise stellen sich die Deutschen hinter ihre Kanzlerin. Angela Merkels Beliebtheitswerte schiessen durch die Decke.“ Der T-Online Chefredakteur Florian Harms, früher Chef von Spiegel Online, lobpreiste gar im Januar: „Die Kanzlerin ist ein Licht in der Finsternis.“

Und dann das!

Vor kurzem erfuhr ich, dass Medien Umfragen in Auftrag gegeben haben, in denen nach dem unbeliebtesten Politiker in Deutschland gefragt wurde. Und dann diese Umfragen tief in der Schublade versteckten. Weil sie nicht das offenbar erhoffte Ergebnis erbracht hatten? Denn nicht die üblichen Verdächtigen kamen auf die Spitzenplätze – sondern keine andere als Angela Merkel. Mich ließ das nicht los. Und ich suchte den Kontakt zu Meinungsforschern. Die erklärten mir ganz nüchtern:

Wenn man die Frage nach dem unbeliebtesten Politiker ganz offen stellt, ohne Vorgaben, ist die Wahrscheinlichkeit, dass Merkel auf Platz eins landet, sehr hoch. Weil sie polarisiert. Viele mögen sie. Aber viele eben auch nicht. Wer so exponiert ist wie Merkel, an vorderster Stelle und an der Macht steht, der kommt automatisch bei Beliebtheits-Umfragen ganz weit nach vorne. Aber umgekehrt eben auch bei der Frage, wer besonders unbeliebt ist. Entscheidend ist, welche der Fragen die Medien stellen. Und welche Antworten sie dann auch wirklich drucken.


Mut zum (Umfrage-)Risiko

Mir ließ das keine Ruhe. Und ich habe mir vorgenommen, die Probe aufs Exempel zu machen. Und dank Ihrer Unterstützung, liebe Leserinnen und Leser, konnte ich es mir leisten, meinen journalistischen Anspruch zu erfüllen und der Sache auf den Grund zu gehen. Ich bin überzeugt, dass Sie das Ergebnis genauso interessiert wie mich. Ich habe bei dem Meinungsforschungsinstitut INSA eine repräsentative Umfrage in Auftrag gegeben. Das Unternehmen stellte vom 9. bis 12. Oktober genau 2084 Menschen aus Deutschland ab 18 Jahren folgende Frage:

„Welche derzeit aktive Politikerin bzw. welchen derzeit aktiven Politiker auf Bundesebene lehnen Sie am entschiedensten ab?“

Hier sehen Sie das Ergebnis (wegen gerundeter Zahlenangaben weicht die Summe der Prozentzahlen von 100 Prozent ab):

Ich konnte es kaum glauben:

„Mutti“, das „Licht in der Finsternis“, deren „Beliebtheitswerte durch die Decke schießen“ – als unbeliebteste Poltikerin im ganzen Land. Noch vor Alexander Gauland und Alice Weidel von der AfD. Und vor ihrem Möchtegern-Nachfolger Jens Spahn (CDU), der es immerhin auf den vierten Platz schaffte. Spahn ist damit Nummer zwei unter den medial nicht aussätzigen Politikern.

  • Bemerkenswert auch das Abschneiden von Markus Söder: Wenn ein CSU-Chef und Bayerischer Ministerpräsident nur von drei Prozent als der unbeliebteste Politiker gesehen wird, muss das für ihn bedenklich sein: Er wird offenbar nicht ganz ernst genommen.
  • Interessant ist auch, wer am seltensten erwähnt wird: Beatrix von Storch, Sahra Wagenknecht, Claudia Roth, Julia Klöckner sowie Heiko Maas.
  • Interessant ist auch, dass Merkel bei Frauen auf mehr Abneigung stößt als bei Männern. Für 23,4 Prozent der weiblichen Befragten ist sie die unbeliebteste Politikerin, aber nur für 17,7 Prozent der männlichen Befragten.
  • Bei den jungen Befragten zwischen 18 und 29 Jahren lehnen die Kanzlerin nur 6,2 Prozent am entschiedensten ab. Am höchsten ist die Abneigung bei 40-49-Jährigen (24,2 Prozent) und bei 50-59-Jährigen (24,6 Prozent).
  • Auch die regionalen Unterschiede sind beachtlich. Im Saarland ist Merkel am wenigsten unbeliebt (6,4 Prozent). Besonders schlecht gelitten ist sie in Bayern (23,1), Sachsen-Anhalt (25,2) und Niedersachsen (25,7).
  • Im Ost-West-Vergleich ist Merkel bei 20,2 Prozent der Westdeutschen die unbeliebteste Politikerin – gegenüber 19,4 Prozent im Osten.
  • Bei der Betrachtung nach Religionsgruppen ist Merkel bei Menschen islamischen Glaubens mit 27,4 Prozent am unbeliebtesten (gegenüber 19,6 Prozent bei Katholiken und 15,5 Prozent bei Protestanten).
  • 87 Prozent für Flüchtlinge – dank ARD-Framing “Große Mehrheit für Aufnahme von Flüchtlingen” – diese Schlagzeile aus dem öffentlich-rechtlichen Sender ging durch alle Blätter. Mir kam sie spanisch vor. Ich habe eine eigene Umfrage in Auftrag gegeben. Das Ergebnis hat mich sprachlos gemacht.
  • Auch anhand von Einkommensverhältnisse lässt sich ein klarer Trend ausmachen: Je weniger Geld, umso unbeliebter ist die Kanzlerin.
  • Nach Parteien betrachtet ist Merkel nur oder immerhin bei 3,1 Prozent der CDU-Wähler die am entschiedensten abgelehnte Politikern – gegenüber 59,5 Prozent bei den AfD-Wählern.
  • Fast so gering wie bei ihren eigenen Wählern ist die Abneigung gegen Merkel bei Grünen-Wählern (5,0 Prozent). Besonders hoch ist die Abneigung bei den Nichtwählern.

Massives Framing

Eine Betrachtung der Kanzlerin anhand solcher Zahlen erzeugt ein völlig anderes Stimmungsbild als bei den üblichen Umfragen. Deshalb ist es so gefährlich, dass Umfragen in Deutschland so massiv zum Framing benutzt werden. Dies soll hier explizit nicht geschehen. Weswegen nochmals darauf aufmerksam gemacht sei, dass die Aussage „Angela Merkel ist Deutschlands unbeliebteste Politikerin“ einerseits völlig korrekt ist. Aber andererseits eben auch irreführend. Genauso wie aber eben auch die umgekehrte Feststellung anhand anderer Umfrage-Fragen nur eine sehr begrenzte Aussagekraft hat. Dies zu verdeutlichen war die Intention und der Sinn meiner Umfrage: Zu zeigen, mit welcher Vorsicht man Umfragen behandeln muss.

Interessant ist, dass meine INSA-Umfrage, wonach eine relative Mehrheit der Deutschen, nämlich 43 Prozent, gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria ist, von keinem anderen Medium aufgegriffen wurde. Als die ARD eine Zahl von 87 Prozent Zustimmung fabrizierte – in meinen Augen durch eine Fragestellung, die unlauter bzw. Framing ist –  lief das breit durch die Medien. Beide Umfragen sind von anerkannten Instituten. Im einen Fall, wo es ideologisch offenbar passt, wird das Ergebnis überall verbreitet. Im anderen Fall totgeschwiegen. Wetten, dass es bei der Merkel-Umfrage genauso sein wird?

Aber genau das beweist, wie manipuliert wird. Und zeigt, wie wichtig, ja entscheidend, alternative Umfragen sind. Steter Tropfen höhlt den Stein. Dank Ihrer Hilfe konnte ich das (nicht journalistische, aber wirtschaftliche) Risiko eingehen, bereits die nächsten Umfragen in Auftrag zu geben. Unter anderem geht es um ARD & Co. Und auch um. Corona. Lassen Sie sich zu Beginn der nächsten Woche überraschen. Möglich ist dieses Gegenhalten gegen die Meinungs-Monokultur und das betreute Informieren in den großen Medien nur mit Ihrer Unterstützung!

Lesen Sie hier die unglaubliche Fortsetzung: Welche Kreise meine Umfrage zog – bzw. nicht zog.

Quelle: https://www.reitschuster.de/post/merkel-unbeliebteste-politikerin-deutschlands/

____________________

Es gibt sie noch: Anständige Journalisten

Boris Reitschuster war 16 Jahre lang Auslandskorrespondent für “Focus” in Moskau. Er ist, obwohl noch jung, ein Journalist von altem Schrot und Korn. Für ihn ist die einzig richtige Haltung zur Politik: Kontrolle der Regierung, kritischer Abstand zu Politikern. Wörtlich schreibt er:

“In 16 Jahren als Korrespondent in Moskau bin ich allergisch geworden gegen Ideologen, Sozialismus-Nostalgiker und Journalisten-Kollegen, die brav die Regierung loben und umso heftiger die Opposition kritisieren.”

https://www.reitschuster.de

Ein Journalist also, der sich allein der Wahrheit und nicht politischer Lobbyisten-Zuarbeit für das Merkelregime verpflichte fühlt. Dass ein solcher Journalist keine Chance hat auf einen Job bei der deutschen Lügenpresse, muss nicht weiter erklärt werden.

Merkel baute das größte politische Lügensystem der neueren Geschichte auf

Lügen sind und waren schon immer Zeichen despotischer Systeme. Allein für ihre dreisten Lügen müssten Merkel und die Verantwortlichen bei den deutschen Systemmedien längst zur Verantwortung gezogen worden sein. Und Merkel müsste längst ihr Amt verloren haben. Vergessen wir nie: Sie konnte ihr gigantisches Lügensystem nur aufbauen, weil ihr die Medien mit entsprechenden Lügen beiseite standen. Selten waren Medien verlogener als unter der Merkel-Despotie – und nie haben sie ihr Volk mittels dreister Lügen so in den Abgrund geführt wie seit der Machtübernahme dieser gewissenloser und unbarmherzigen Deutschlandzerstörerin, die von ihren Anhängern als (kindlose) “Mutti der Nation” betitelt wird. Nun, auch Stalin wurde als “Väterchen” verehrt – und das auf dem Höhepunkte seiner Macht, der Abermillionen Russen zum Opfer fielen. Fazit: Man kann offenbar nicht grausam genug sein, um die Liebe geschundener Völker zu ernten….

Lügen, wenn sie seitens Politik und Medien erfolgen, sind kein läßliches Kavaliersdelikt.

Sie sind ein politisches Schwerverbrechen. Denn mittels dieser Lügen werden wesentliche Fakten zur Sicherheit eines Volkes (“Der Islam ist eine Religion des Friedens”) und über seine zu erwartende Zukunft (“Nie ging es den Deutschen so gut wie heute”) so verzerrt dargestellt und beschönigt, – so dass ein Großteil eben dieses Volkes, wenn es zur Wahl geht, immer wieder jene wählt, von den es sich (dank der Lügen) gut vertreten fühlt, aber in Wahrheit in die Vernichtung getrieben wird.

Politische und mediale Lügen sind damit ein unmittelbarer Eingriff in das Herz einer Demokratie, die vor allem von wahrheitsgemäßer und objektiver Berichterstattung als auch von freier Meinungsäußerung lebt. Fehlt auch nur eine dieser beiden Säulen, so kann nicht länger von Demokratie gesprochen werden. Und fehlen beide, sind Wahlen reine Makulatur: Denn Menschen wählen das, was richtig, gut und nützlich für sich finden. Sie fänden aber die Politik Merkels weder richtig, gut noch nützlich, wenn sie die Wahrheit wüßten – und würden in ihrer Mehrheit einen Teufel tun, Merkel zu wählen.

Genauer betrachten stellen Medien- und Politikerlügen den Straftatbestand der Wahlfälschung dar.

Eine Fälschung, die nicht während der Wahl, sondern in der Zeit davor mittels massiver und andauernder Manipulation des Wählerverhaltens betrieben wurde. Und sie stellen ferner einen Verstoß gegen Art 18 GG dar, in den es (verkürzt) wie folgt heißt:

“Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit, die Lehrfreiheit, die Versammlungsfreiheit, die Vereinigungsfreiheit, das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis, das Eigentum oder das Asylrecht zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte.” Quelle

Kaum jemand kennt diesen eminent wichtigen artijrk. Selbst in Gesprächen, die ich mit Volljuristen hatte, konnte keiner dieser Experten an ihn erinnern.

Warum die meisten Bürger den Staatsbetrug nicht erkennen (können)

Der normale Mensch, vollbeschäftigt mit seinem Berufsleben, der Versorgung seiner Familie und den sonstigen Dingen, die zu einem normalen Alltagsleben zählen, bildet sich sein Urteil über die Welt im Vertrauen auf die Medien. Die Medien sind für ihn die Reflexionsfläche der Realität. Es ist weder von einem Bauarbeiter noch einem Chefarzt nach einem 12-Stunden-Tag (und mehr) zu erwarten, dass er sich zu Hause an den PC setzt und in den Alternativmedien und sonstigen Quellen des Internets danach forscht, ob die Nachrichten, die er im Fernsehen oder seiner Tageszeitung vernommen hat, auch tatsächlich stimmen. Wer dies verlangt, ist entweder arbeitslos, Rentner – oder ein Naivling.

In diktatorischen System wissen Menschen, dass ihre Medien lügen. In demokratischen Ländern, als die der Großteil der Bundesbürger ihr Land Deutschland noch fälschlicherweise erachten, glauben sie den Medien. Und dieser Glaube ist die wahre Macht der Medien. Noch. Denn der Glaube an die Objektivität und Wahrheitsgebundenheit der Medien zeigt längst schon schwere Risse.

Hier einige der zahllosen Lügen, mittels derer die Despotin Merkel das deutsche Volk in den Untergang treibt:

  • 2015 sagte Merkel, dass man die Grenzen – im Zeitalter der Globalisierung – nicht mehr kontrollieren könne, selbst wenn man es wolle. Eine dreiste Lüge.
  • Dann, fünf Jahre später, kann sie plötzlich, im Zeitalter der Corona-Lüge, nicht nur sämtliche Grenzen dichtmachen, alle Flughäfen schließen und jeden nach Deutschland Kommenden erfassen und überprüfen, ob er einen Impfpass hat.
  • Und seit kurzer Zeit ist es ihr plötzlich möglich, jeden Landkreis und jede Stadt, jedes Dorf und jeden Bezirk, der als “Hotspot” der Coronalüge verdächtigt wird, hermetisch abzuriegeln. (s. hier).

Und hier – zur Verhinderung, dass die Merkelschen Lügen im Nirwana des Vergessens verschwinden – ein paar mehr ihrer Lügen, die, jede einzelne für sich, den Straftatbestand des Hochverrats erfüllen und Merkel Amt und Freiheit hätten kosten müssen:

Das Merkel’sche Lügengebäude zur angeblichen Unverbindlichkeit des UN-Migrationspakts:

1. Merkel gibt vor, dass der Migrationspakt ein Werk der UN sei.

2. Das war eine dreiste Lüge

3. Denn der Migrationspakt ist ein Werk Merkels (Quelle), den sie zusammen mit ihrer sozialistischen Gesinnungsgenossin Louise Arbour, UN-Sonderbeauftragte für Internationale Migration, ausgeheckt hatte –um dies dann als „Werk der UN“ darzustellen.

4. Damit hat Merkel nicht nur das deutsche Volk, sondern alle 193 Staaten der UN dreist belogen und hintergangen.

5. Merkels Betrug ist damit der vermutlich dreisteste und folgenschwerste Betrug der Geschichte der UN.

6. Sie belog mit den 193 Nationen nicht mehr und nicht weniger alle 7,65 Milliarden Menschen der Welt (Stand heute, 26, November 2018 (Quelle)

7. die sie im Glauben ließ, dass der Migrationspakt ein Beschluss aller UN-Nationen sei.

8. Die sie ferner im Glauben ließ, dass der Migrationspakt „unverbindlich“ sei („…und am Ende sei er rechtlich nicht bindend.“).

9. Was eine weitere dreiste Lüge der Merkels war.

10. Der UNMigrationspakt ist so wenig „unverbindlich“ wie die Erklärung eines Bankräubers, dem man den Schlüssel zu einem Banktresor überläßt, dass diese Schlüsselübergabe „unverbindlich“ sei und es nicht notwendigerweise zu einem Bankraub kommen müsse.

11. Um dies zu konkretisieren: Die als „Mutter des Migrationspakts“ bezeichnete Merkel-Partnerin in der UN, Louise Arbour räumte nun ein,dass der Migrationspakt nie als unverbindlich gedacht war. (Quelle)

12. Ferner täuscht Merkel das deutsche Volk, wenn sie wahrheitswidrig behauptet, „dass dieser „für Deutschland sei es eine „Win-win-Situation““ sei.

13. Der Migrationspakt ist eine klare „win-loose“-Situation:

14. Gewonnen hätten allein der Islam und die Globalisten. Verloren haben alle Nationalstaaten, die ihre Souveränität verlören.

15. Merkel belügt ihr Volk mit ihrer dreisten Behauptung, dass der Pakt für Migration  genauso wie der Pakt für Flüchtlinge „der richtige Antwortversuch“ sei.

16. Die Wahrheit ist: Der Pakt ist allein der „richtige Antwortversuch“ für die Verfechter der „Eine-Welt-Regierung“.

17. Er ist die falsche Antwort auf die drängendsten Fragen der Zeit: denn Migration hilft weder den Herkunftsländern noch den Aufnahmeländern.

18. Erste bluten aus, da sie ihre besten Menschen verlieren, die unter Berufung auf falsche Versprechen gen Europa migrieren.

19. Und damit kein einziges Problem in ihren eigenen Ländern lösen: Denn der dortige Geburtenzuwachs übersteigt meistens die Migrationsrate – was zu einer Dauer-Migration führen würde (was natürlich die verheimlichte wahre Absicht der Globalisten ist).

20. an der Europa und die übrigen westlichen Aufnahmeländer politisch, ökonomisch und kulturell zugrunde gehen würden.

21. Verloren hätten also beide:

22. Die Herkunftsländer, an deren ökonomischer, religiöser und kultureller Misere sich per Migration nichts ändern würde.

23. Und die Aufnahmeländer, die die von der UN und EU genanten Zahlen* der Aufzunehmenden niemals bewältigen können – und ebenfalls zerbrechen würden.

Nun, nach der Unterzeichnung der Teufelspakts, lässt Merkel die Katze aus dem Sack:

Der Vertrag sei doch bindend. Und zwar über den Umweg der UN. Dort könnten Vetragsgegner zwar gegen den Pakt Einspurch erheben. Doch zur Beilligung diese Einspruchs müsste die UN-Vollversammlung diesem mit Zweidrittelmehrheit zustimmen.

,,Hinter die Kulissen zu schauen heißt zu erkennen: Hinter der demokratischen Fassade wurde ein System installiert, in dem völlig andere Regeln gelten als die des Grundgesetzes.

Das System ist undemokratisch und korrupt, es missbraucht die Macht und betrügt die Bürger skrupellos.” Hans Herbert von Arnim, deutscher Staatsrechtler

***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
194 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments