US-Präsidentschaftswahl weiter offen + Biden hat keine Mehrheit + Bekannte Bundesanwältin ermittelt wegen erwiesener Wahlfälschung gegen US-Demokraten


Von Michael Mannheimer, 13. November 2020

Sollte die Wahlfälschung juristisch unwiderlegbar bewiesen sein, wäre das das Ende von Biden, Clinton, und den meisten führenden US-Demokraten.

Dass der “hochkriminelle Kriegstreiber” Joe Biden (Sputnik) nur mit Hilfe der größten Wahlfälschung aller Zeiten von den Satanisten in Weiße Haus getragen werden kann, wo er nach wenigen Monaten die Regierung an die halbschwarze Menschenfeindin Kamala Harris abgeben wird, ist bekannt. Quelle.

Doch noch steht in den Sternen, ob dieser teuflische Plan durchkommen wird. Jedenfalls ist Bidens Wahlsieg keinesfalls sicher – wie fast alle Medien der USA (die meisten sind gegen Trump) im Sinne des Prinzips der “normativen Kraft des Faktischen” herbeischreiben.

Dieses Prinzip funktioniert dadurch, dass eine Minorität eine Fiktion oder Wunschvorstellung so lange als angebliches Faktum darstellt, dass sie den Charakter von Realität gewinnt. Im Falle der US-Wahl beutetet dies: Wenn zigtausende Medien den angeblichen Wahlsieg Bidens als Faktum darstellen, so ist gegen diese fiktive Realität politisch nur noch schwer anzukommen. Selbst dann nicht, wenn es sich, wie bei der zurückliegenden Wahl, um den größten Wahlbetrug der US-Geschichte handelt:

In den USA entrollt sich vor den Augen der Welt der größte Skandal der neueren Demokratiegeschichte.

Es häufen sich Indizien und Beweise dafür, daß Donald Trump völlig recht hatte mit seiner Weigerung, vorschnell eine Wahlniederlage einzugestehen. Ein gigantischer Wahlbetrug der US-Demokraten wird immer deutlicher. Einhergehend damit wird ein Wahlsieg Trumps stündlich wahrscheinlicher. Die ganze Welt könnte Zeuge werden, wie Donald den linken Drachen tötet.

https://www.journalistenwatch.com/2020/11/11/linker-wahlbetrug-usa/

Biden hat keine Mehrheit – US-Präsidentschaftswahl weiter offen

November 10, 2020,
Quelle: https://sciencefiles.org/2020/11/10/biden-hat-keine-mehrheit-us-prasidentschaftswahl-weiter-offen/

Seit heute Morgen sieht der Stand der Auszählungen in den verschiedenen US-Bundesstaaten wie folgt aus:

Derzeit hat Joe Biden 259 Stimmen von Wahlmännern, Donald J. Trump hat 214 Stimmen. Die Ergebnisse der folgenden Bundesstaaten sind bislang nicht berücksichtigt:


  • Alaska (Trump führt uneinholbar);
  • Arizona (hier wird nach wie vor gezählt; Trump hat deutlich aufgeholt, liegt nur noch 0,5% hinter Biden);
  • Georgia (hier wird nachgezählt),
  • North Carolina (hier herrscht Chaos);
  • Pennsylvania (hier ist die erste Klage eingereicht – siehe unten);

Die Anzahl der Wahlmänner, die es hier zu verteilen gibt:

  • Alaska: 3;
  • Arizona: 11;
  • Georgia: 16;
  • North Carolina: 15;
  • Pennsylvania: 20;
  • Insgesamt: 65 electoral votes;

Schlägt man alle 65 ausstehenden Wahlmänner Donald Trump zu, dann hat Donald Trump 279 Wahlmänner auf seiner Seite und ist als US-Präsident bestätigt.

Das ist nach unserer Ansicht der wahrscheinlichste Ausgang der US-Präsidentschaftswahl, auch wenn die Fake-Medien und die Regierungschefs, die sich zu Marionetten von MS-Medien haben machen lassen, der Ansicht sind, Joe Biden habe die Wahl gewonnen. Nicht einmal das größte Wahl-Portal in den USA “Real Clear Politics”, das sicher nicht in Gefahr steht, der Nähe zu den Republikanern bezichtigt zu werden, ist noch dieser Ansicht.

Zudem stehen Klagen, die die Auszählung in Michigan, Wisconsin und Nevada zum Gegenstand haben, bevor, so dass die Wahlmänner, die Joe Biden in drei Staaten sicher zu haben glaubt. Es sind deren 16 in Michigan, 10 in Wisconsin und 6 in Nevada, nicht sicher, sondern in hohem Maße unsicher sind.

Biden hat demnach derzeit nicht 259 Wahlmänner relativ sicher, sondern lediglich 227.

Er ist auch nicht “president elect”, denn zum “president elect” wird er erst, wenn er am 14. Dezember von Wahlmännern gewählt und diese Wahl am 6. Januar von US-Congress zertifiziert wird.

Alles, was Sie derzeit von MS-Medien zugemutet bekommen, sind FAKE NEWS

All die Polit-Darsteller, die sich beeilt haben, entweder ihrem Hass auf Donald Trump Luft zu machen oder Joe Biden zu gratulieren, werden sich wohl bis auf die Knochen blamieren, wenn eintritt, was sich nun andeutet, nachdem die erste Klageschrift bei einem Bundesgericht eingereicht wurde. Wir haben die Klageschrift, die 105 Seiten umfasst und vom Team von Rudy Guiliani erstellt wurde, für unsere Leser in weiten Teilen gelesen. Wer die Klageschrift selbst lesen will, der findet sie am Ende.

Merkels Glückwunsch an Bidenzeigt klar,
auf wessen Seite die Deutschland-Vernichterin steht

Die Argumentation ist geradlinig und die Belege dafür, dass in Pennsylvania in großem Stil gegen geltendes Wahlrecht verstoßen wurde, Belege, die mit eidesstattlichen Versicherungen von Zeugen verknüpft sind, sind so zahlreich, dass wir uns nicht vorstellen können, dass das Wahlergebnis in Pennsylvania zugunsten von Joe Biden wird ausfallen können.

In einem sehr geschickten Zug, zitiert Guiliani in seiner Klageschrift die Ergebnisse der Carter/Baker Commission. Carter ist Jimmy Carter (ein US-Democrat), in deren Bericht über die Integrität von Wahlen Briefwahlen als die Quelle angegeben werden, die für den meisten Wahlbetrug verantwortlich ist. Im weiteren Verlauf werden in der Klageschrift Gerichtsentscheidungen berichtet, in denen Wahlbetrug im Zusammenhang mit Briefwahlen festgestellt und geahndet wurde. Es ist nämlich ganz und gar nicht so, wie deutsche Faktenmörder und MS-Medien Bürger glauben machen wollen:

Briefwahlen sind die Wahlen, die Wahlbetrug geradezu einladen, nicht nur in den USA, auch in Deutschland.

Nicht einmal Pennsylvania, dessen Repräsentanten nun allen Ernstes behaupten, die Wahlen seien fair und korrekt und betrugsfrei abgelaufen, hat eine Geschichte, in der es keinen Wahlbetrug gegeben hat. Im Gegenteil: Pennsylvania hat eine lange Geschichte des Wahlbetrugs, wie Guiliani anhand von Gerichtsverfahren und Urteilen gegen u.a. einen Abgeordneten der US-Democrats im US-Congress zeigt.

Aus all dem folgert er im Einklang mit dem Supreme Court des Staates Pennsylvania, dass gerade dann, wenn – wie in Pennsylvania – rund ein Drittel der Stimmen durch Briefwahl abgegeben werden, besondere Vorkehrungen getroffen werden müssen, um die Integrität der Wahlen und eine freie, faire und transparente Wahl sicherzustellen. In Pennsylvania haben die US-Democrats aber sichergestellt, dass die Wahrscheinlichkeit für erheblichen, systematischen Wahlbetrug maximiert wird.

Die Reihe der von Zeugen eidesstaatlich belegten Vorkommnisse, die die Integrität der Wahlen in Pennsylvania als frommen Wunsch, aber mit Sicherheit nicht als Realität erscheinen lassen, sie ist lang und zeigt ein vollumfängliches Chaos. Und natürlich wird ein Betrüger, der Wahlen fälschen will, ein Chaos schaffen, um nicht aufzufallen. Wir haben die haarsträubende Liste dessen, was belegbar in Philadelphia und Allegheny. In beiden Counties wurden knapp 700.000 Briefwahlen prozessiert und in vielen anderen Counties geschehen ist:

  • Wer in Pennsylvania per Briefwahl wählen wollte, musste die Briefwahlunterlagen beantragen.
  • Dessen ungeachtet haben Wähler Briefwahlunterlagen erhalten, obwohl sie die Unterlagen nicht beantragt haben;
  • In manchen Fällen wurden Briefwahlunterlagen mehrfach zugeschickt, obwohl die Unterlagen nicht beantragt wurden;
  • Wählern, die keine Briefwahlunterlagen beantragt hatten, denen aber Briefwahlunterlagen zugeschickt worden waren, wurde am Wahltag erklärt, dass sie provisorisch wählen müssten, weil sie bereits als Briefwähler erfasst sind;
  • Wählern, die keine Briefwahlunterlagen beantragt hatten, wurde ihr persönliches Wahlrecht verwehrt, weil sie bereits eine Briefwahl getätigt haben sollen;
  • Wähler wurden zu Hause von Personen aufgesucht, die sie dazu drängen wollten, per Briefwahl abzustimmen;
  • Wähler, denen Briefwahlunterlagen zugeschickt worden waren, obwohl sie keine beantragt hatten, berichten, dass sie nicht als Briefwähler erfasst gewesen seien.
  • Wähler, die nicht im Wahlregister erfasst waren, durften wählen;
  • Ungültige Stimmzettel wurden nicht – wie vorgeschrieben – entsorgt;
  • Wahlhelfer haben das Recht auf geheime Wahl gebrochen und Wähler bei der Abgabe ihrer Stimme beobachtet;
  • Wählern, die in einem anderen Bundesstaat registriert sind, wurde in Pennsylvania erlaubt, zu wählen;
  • Bereits geöffnete Briefwahlunterlagen wurden gezählt;
  • Wahlunterlagen wurden gleich mehrfach über Wahlautomaten erfasst;
  • Registrierten Briefwählern, die nur provisorisch Wahlunterlagen ausfüllen dürfen, wurden reguläre Wahlzettel ausgehändigt;
  • Wahlbeobachter der Republikaner wurden systematisch daran gehindert, die Auszählung von Briefwahlunterlagen zu überwachen;
  • Obwohl das Wahlgesetz für Pennsylvania vorsieht, dass Wahlbeobachter aller Parteien das Recht haben, den Auszählungsprozess zu kontrollieren, um auf diese Weise die Integrität der Wahlen sicherzustellen, wurde dieses Recht den Wahlbeobachtern der Republikaner systematisch vorenthalten.
  • Zählungen erfolgten in Hinterzimmern, zu denen die Wahlbeobachter der Republikaner nicht zugelassen wurden;
  • Auch nachdem der Supreme Court von Pennsylvania angeordnet hatte, dass Wahlbeobachter der Republikaner innerhalb von weniger als 2 Metern Abstand kontrollieren dürfen, wurde ihnen dieses Recht in Philadelphia zunächst vollständig und dann in einer unglaublichen Weise verwehrt.
  • Warum sollte eine Partei so viel Wert darauf legen, eine andere Partei auszuschließen und Briefwahlunterlagen im Verborgenen auszuzählen, wenn diese Partei nicht Wahlbetrug begehen will?
  • Eine “schocking number” von Briefwahlunterlagen sind urplötzlich und nach Schließung der Wahllokale bei den Auszählungsstellen aufgetaucht.
  • Briefwahlunterlagen, die nach dem 3. November, 20.00 Uhr, eingegangen sind, wurden widerrechtlich zurückdatiert.

Diese Liste lässt kaum einen Zweifel daran zu, dass in Pennsylvania nicht nur im großen Stil Wahlbetrug erfolgt ist, sondern dass dieser Wahlbetrug systematisch geplant und durchgeführt wurde.

Allein die Tatsache, dass Wahlbeobachter aktiv daran gehindert werden, die Auszählung zu überwachen, dass aber nur Wahlbeobachter der Republikaner daran gehindert werden, spricht Bände und jeder, der noch seine Sinne beisammen hat, wird nicht umhin können, Wahlbetrug zu vermuten. Hinzu kommt, dass die Counties in Pennsylvania die Wahlgesetze ihres eigenen Bundesstaates unterschiedlich ausgelegt haben, wobei die Hochburgen der US-Democrats, Philadelphia und Pittsburgh, dadurch aufgefallen sind, besonderen Wert darauf zu legen, Briefwähler, deren Unterlagen nicht vollständig eingegangen sind, davon zu unterrichten und ihnen dabei behilflich zu sein, die Unterlagen korrekt auszufüllen. In anderen Counties von Pennsylvania ist diese “Sorgfalt” nicht zu finden, was einen eklatanten Verstoß gegen den Gleichheitsgrundsatz darstellt, der nicht einmal innerhalb von Pennsylvania gewahrt ist, geschweige denn im Vergleich mit anderen Bundesstaaten.

Insgesamt macht die Klage Verstöße gegen 7 Rechtssätze geltend. Man sieht, US-Democrats kleckern nicht, sie klotzen. Mit der Klage soll erreicht werden, dass nur Stimmen in Pennsylvania gezählt werden, von denen sicher ist, dass es sich um legale Stimmen handelt (Quelle: https://sciencefiles.org/2020/11/10/biden-hat-keine-mehrheit-us-prasidentschaftswahl-weiter-offen/)

Trumps As: Die Wahlunterlagen waren heimlich gekennzeichnet

Doch Trump hat ein As im Ärmel, gegen welches die US-Demokraten kaum etwas werden ausrichten können: Trump ließ ohne Wissen dieser kriminellen Partei alle Wahlzettel mit einem unlöschbaren und unveränderbaren Wasserzeichen versehen, welches erst unter einem bestimmten Laser-Spektrum sichtbar wird. Und dieses Wasserzeichen beweist: Die US-Demokraten hatten zig Millionen Wahlzettel gefälscht – auf denen ohne Ausnahme für Biden gestimmt wurde.

Miriam Hope: Gigantischer Betrug gegen Trump durch US-Heimatschutzbehörde bewiesen

Im folgenden, von mir gesicherten Video beschreibt Miriam Hope (ab Minute 4.40),
welch gigantischer Betrug gegen Trump nun zum Vorschein kommt:

Transkription (ab Minute 4:40 )

“Die CIA-Heimatschutzbehörde hat die größte Wahloperation gestartet: Über 500 Eliteeinheiten zogen landesweit in alle Wahlzähl-Depots in den USA, um alle gedruckten Stimmzettel zu überwachen. Sie wurden alle mit QFS-Blockchain-Wasserzeichen – ein unzerbrechlicher Code – gedruckt.

Bisher wurden 14 Millionen Stimmzettel in 5 verschiedenen Bundesstaaten einem Laser-Scanner unterzogen. Und 78 Prozent haben keine Wasserzeichen. Und 100 Prozent dieser fehlgeschlagenen Stimmzettel hatten “Biden” draufstehen.

Ein erster Test zeigt, dass Trump gemäß Wasserzeichen auf validierten Stimmzetteln, die in den Quantencomputer eingegeben wurden, die Wiederwahl von über 80 Prozent der abgegebenen legalen Stimmzettel gewann.

Die letzte bestätigte Stimme wurde bei diesem Test ausgezählt:

Trump: 73 Millionen Stimmen
Biden: 25 Millionen Stimmen

Und das berücksichtigte nicht einmal die Trump-Stimmen, die bei denen die Menschen beobachteten, dass Stimmzettel weggeworfen wurden und die nie berücksichtigt wurden.

Wie es aussieht, hat das Anwaltsteam von Trump alle nötigen Beweise, um diesen gigantischen Wahlbetrug aufzudecken….

Wer nun glaubt, dass hiermit Trump automatisch zum Wahlsieger gekürt würde, kennt das Rechtssystem der USA nicht: Dort ist alles möglich – auch die Sprechung von offensichtlichem Unrecht durch höchste Gerichte – wenn das Geld stimmt. Beispiel ist der Fall des Baseballspielers O.J. Simpson, der trotz eindeutiger Beweise für den Mord an seiner Ehefrau in einem international für Aufsehen erregenden Prozess doch noch freigesprochen wurde. Seine korrupten Anwälte spielten damals die Rassismus-Keule aus: Simpson, ein Schwarzer, würde nur deswegen verurteilt, weil er schwarz sei. Der durch linke Medien aufgebaute politische Druck war derart hoch, dass die Richter sich offensichtlich nicht mehr trauten, Simpson seiner gerechten Strafe zuzuführen – und ihn freisprachen.

Doch da gibt es noch die Bundesanwältin Sidney Powell

Sidney Powellist in Amerika auf dem Gebiet der Justiz geradezu eine Übergröße, sowohl als Bundesanwältin und als Vertreterin des persönlichen Rechts. Powell führte 500 Bundesprozesse und entlarvte die Verschwörung gegen den untadeligen General Michale Flynn, gegen den Verbrechern erfunden wurden, um Trump zu schaden.

Powell: “Beweise für Wahlfälschung durch spezielle Computerprogamme”

Sidney Powell hat aber auch die Beweise dafür, dass die Demokratenführung zwei Programme des US-Geheimdienstes einsetzten, womit die Stimmabgaben für Trump in Biden-Stimmen umgefälscht wurden. Es handelt sich um die Programme “Hammer” und “Scorecard”. Auch wurden Algorithmen eingesetzt, die ermittelten, in welchen Gebieten Biden Stimmen benötige, um dort mit den Fälschungen den Rückstand in einen Vorsprung zu verwandeln. In Nevada hielt es ein offizieller Mitarbeiter der Wahlüberwachung für den Bezirk Clark nicht mehr aus, er machte sich zum sog. Whistleblower, zu einem, der auspackt. Er gab am 8. November 2020 eine eidesstattliche Versicherung ab und

“listete eine Reihe von Fällen von schändlichen Handlungen auf, die er und seine Leute in den Tagen vor den Wahlen beobachtet hatten, darunter Wahlhelfer, die illegitime Stimmzettel verarbeiteten, sowie Nicht-Wahlhelfer, die in der Nähe eines Biden / Harris-Lieferwagens eine ‘menschliche Mauer’ bildeten, um die Sicht zu blockieren Personen, die angeblich ausfüllen, was der Whistleblower für Stimmzettel hält.

Er schildert detailliert, wie die Stimmen gefälscht und Nichtberechtigte zu Wählern gemacht wurden. Ständig waren Biden-Harris Offizielle da, die die Fälschungen überwachten.”

https://www.breitbart.com/2020-election/2020/11/09/nevada-whistleblower-workers-instructed-process-illegitimate-ballots/, 09.11.2020

Das ist nur ein aufgeflogenes Verschwörungsbeispiel von Tausenden.Mirima Hope zurm größten Wahlbwetrug der US-Geschichte

Insider bestätigen: Trump war bestens auf den versuchten Wahl-Diebstahl vorbereitet!

Quelle: https://www.legitim.ch/post/insider-best%C3%A4tigen-trump-war-bestens-auf-den-versuchten-wahl-diebstahl-vorbereitet

Die ehemalige Staatsanwältin und Mandantin von Gen. Flynn hat sich unmittelbar nach der Wahl bezüglich des offensichtlichen Betrugs geäussert und was sie verlauten liess, ist absolut haarsträubend:

„Es gab eine massive, koordinierte Bemühung, um die Präsidentschaftswahl der USA zu stehlen, um Stimmen für Trump zu delegitimieren und zu zerstören und um Stimmzettel für Joe Biden zu fälschen.

Sie haben es auf alle erdenklichen Arten getan, von verstorbenen Menschen in massiver Menge wählen zu lassen, über gefälschte Wahlzettel, die nur Biden als Wahloption enthielten, davon haben wir bereits über 450’000 identifiziert. (…) Sie haben zudem einen Algorithmus verwendet, um zu errechnen, wie viele Stimmen gedreht werden müssen, damit Biden die Wahl gewinnt. (…)“

Wenige Tage später bestätigte Trump, dass das Ausmass des Betrugs sogar viel grösser sei, als zuerst angenommen:

Operation Scorecard

Dr. Dave Janda warnte noch vor der Wahl, dass es einen Versuch geben wird, diese zu stehlen und sein Gast, Lieutenant General Thomas G. McInerney, ein ehemaliger hochrangiger Geheimdienstmitarbeiter, erklärte wie die Demokraten und die CIA einen Mechanismus eingerichtet haben, der die Abstimmungsergebnisse elektronischer Abstimmungsgeräte in wichtigen Swing-Staaten verändern kann.

„Diese Technologie heisst Operation Scorecard und wurde von der CIA entwickelt, um heimlich Wahlen in Zielländern zu beeinflussen. Nun wird diese Technologie gegen die Vereinigten Staaten von Amerika gerichtet, um die Wahl für Biden zu stehlen“, erklärte Jandas Gast weiter. (vgl. DaveJenda.com) Das folgende Video zeigt die vereidigte Aussage von dem Wissenschaftler, der den Quellcode erstellt hat, um Wahlen zu manipulieren:

Oben: Eugene Curtis ist ein amerikanischer Rechtsanwalt, Computerprogrammierer und Ex-Angestellter der NASA. Curtis’ Zeugenaussage kam 2006 vor den Justizmitgliedern des US-Hauses in Ohio. Er wurde von Tom Feeney angeheuert, um eine Software zu entwickeln, die eine Wahl mithilfe elektronischer Wahlmaschinen manipulieren sollte.

In der obigen Aufzeichnung erklärt Kirk Wiebe, ein ehemaliger Senior Analyst der NSA, wie die Manipulations-Programme „Hammer“ und „Scorecard“ funktionieren. Abschliessend betont er, dass Trump seiner Meinung nach keine Probleme haben wird, den Betrug nachzuweisen.

Im obigen Video demonstriert eine besorgte Wahlhelferin,
wie einfach es ist, elektronische Stimmenzähler zu überlisten:

In der Praxis sieht die Manipulation wie folgt aus:
Während ein Kandidat Wählerstimmen dazugewinnt,
verliert der Andere zeitgleich dieselbe Anzahl Stimmen.

In einem der Wahlbezirke von Michigan führte ein sogenannter „Glitch“ (Computerfehler) dazu, dass 6000 Stimmen für Donald Trump fälschlicherweise Joe Biden angerechnet wurden. Aufgrund dessen hat der Chef der Republikanischen Partei ersucht, dass in weiteren 47 Bezirken nachgezählt wird, da diese ebenfalls mit der fragwürdigen Software arbeiten. Später stellte sich sogar heraus, dass alle Swing-Staaten betroffen sind. (vgl. TheGatewayPundit & Breitbart)

Gemäss dem Medien-Unternehmer und Fox-Mitarbeiter, Kyle Becker, sind in Georgia bereits 132’000 gefälschte Stimmen identifiziert worden. (vgl. TheGatewaPundit)

In einem weiteren Interview erklärt Powell,
dass Operation Scorecard (aka Hammer) eingesetzt wurde!

Anmerkung: Wenn der Tiefe Staat dieses System im eigenen Land benutzt hat, um Wahlen zu manipulieren, können wir davon ausgehen, dass es bereits in anderen Ländern eingesetzt wurde, um unerwünschte Wahlergebnisse zu verhindern!

Ist der Tiefe Staat in eine Falle getappt?

Das elektronische Fälschen von Wahlergebnissen erzeugt nur den Anschein eines Sieges. Um diesen zu zementieren, mussten die Betrüger nachträglich Millionen Wahlzettel fälschen.

Zum obigen Video: In einem Interview, das kurz nach dem Wahltag aufgezeichnet wurde, erklärt Dr. Steve Pieczenik, ein ehemaliger Regierungsmitarbeiter, dass die Wahlzettel prophylaktisch mit einem digitalen Wasserzeichen markiert wurden, um gefälschte Wahlzettel nachträglich identifizieren zu können.

Weiter führte Pieczenik aus, dass die Wahlzettel mit einem „QFS Blokchain Code verschlüsselt“ wurden. QFS steht für Quantum Financial System. (vgl. banned.video)

Obwohl diese Meldung meines Wissens (noch) nicht bestätigt wurde, gibt es ein paar spannende Anhaltspunkte, die dafür sprechen, dass der Tiefe Staat tatsächich in eine Falle gelockt wurde:

  • Trump hat bereits 2017 ein Gesetz für Militärausgaben in Höhe von 700 Milliarden US-Dollar unterzeichnet, das nota bene ein Mandat für eine Blockchain-Studie zur Cybersicherheit enthält. (vgl. coindesk.com) Interessant ist auch, dass Melania, die oft mit ihrer Garderobe kommuniziert, in einem auffälligen Kleid mit „Blockchain-Motiven“ zur Wahl ging.
  • Weiter hat Trump einen seiner grössten Sponsoren, Louis Dejoy, zum Post Office Chief ernannt. (Die Briefwahl steht bekanntlich im Zentrum der Kritik.) Diese Entscheidung war selbstverständlich umstritten, worauf die Demokraten Trump tatsächlich unterstellten, dass er die Wahl manipulieren will! (vgl. The Guardian)

„Jetzt hat der umstrittene Logistik-Manager und Trump-Megaspender wohl mehr Macht als jeder andere Beamte, um das Ergebnis der diesjährigen Präsidentschaftswahlen zu beeinflussen.“

Anmerkung: Aufgrund der aktuellen Ereignisse erscheint es wahrscheinlicher, dass Trump die Wahlen nicht manipulieren, sondern überwachen wollte.

Last but not least liess die US-amerikanische Post im Augst 2020, also nur wenige Monate vor den Wahlen, ein Blockchain-basiertes System für transparente und sichere Briefwahlen patentieren. (vgl. Patent – US 2020/0258338 A1)

Fazit & Ausblick

Dass bei den US-Wahlen 2020 ein massiver Betrug stattfand, ist überdeutlich – und die Beweise häufen sich zusehends. Klar ist auch, dass Trump nicht von gestern ist und genau wusste, was der Deep State vor hatte. Die folgende Executive Order (Abschnitt 1. a) vom 12. September 2018 zeigt, dass Trump rein gar nichts dem Zufall überlässt.

„Spätestens 45 Tage nach Abschluss einer Wahl in den Vereinigten Staaten führt der Direktor des Nationalen Nachrichtendienstes in Absprache mit den Leitern anderer geeigneter Exekutivabteilungen und -agenturen eine Bewertung aller Informationen durch, aus denen hervorgeht, dass eine ausländische Regierung oder eine Person, die als Agent einer ausländischen Regierung oder in deren Namen handelt, mit der Absicht oder dem Zweck der Einmischung in diese Wahl gehandelt hat (…)“

https://www.whitehouse.gov/presidential-actions/executive-order-imposing-certain-sanctions-event-foreign-interference-united-states-election/

Anmerkung: Wer mit dem Inhalt von Hunter Bidens Laptop vertraut ist, weiss, dass Joe Biden unter diesen Bedingungen niemals Präsident werden kann. (vgl. New York Post).

Trump verbrachte das letzte Wochenende mit Golfen und liess sich gut gelaunt mit Resort-Gästen ablichten. Wenn man die Punkte verbindet und die Lügen der Massenmedien ignoriert, wird immer deutlicher, dass Trumps Wiederwahl niemals in Gefahr war und alles nach Plan verläuft. Indessen räumt er sogar im Pentagon auf und besetzt die Schlüsselstellen (endlich) mit loyalen Patrioten. (vgl. defensenews.com)

Die Reaktion der Demokraten war erwartungsgemäss panisch:

„Wenn dies der Beginn eines Trends ist – der Präsident feuert und zwingt nationale Sicherheitsexperten aus ihren Ämtern, um sie durch Leute zu ersetzen, die ihm gegenüber loyal sind -, dann werden die nächsten 70 Tage bestenfalls prekär und im schlimmsten Fall geradezu gefährlich sein.“

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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