Corona-Massenimpfungen: In Wahrheit die Umsetzung des größten Völkermords der Menschheitsgeschichte durch die NWO


Von Michael Mannheimer, 17. Januar 2021

Internationaler Schulterschluss von Politikern und Medien in puncto bewusster Lügen und Falschmeldungen zur Corona-Massenimpfung

Ohne große Vorrede gehe ich gleich zu Beginn auf die Auflistung und Entlarvung der größten Lügen ein, die wir uns tagein tagaus seitens korrupter Politiker und Medien anhören müssen zum Thema Corona-Massenimpfung, die, einmalig in der Geschichte, nicht durch zugelassene Ärzte, sondern durch speziell ausgebildete “Fachkräfte” in eigens dazu errichteten und vom Militär bewachten “Impfzentren” erfolgen sollen.

Man darf ohne Übertreibung sagen, dass wohl die meisten der verantwortlichen Politiker und Journalisten, die sich bei der bei der größten Attacke gegen die menschliche Zivilisation im Namen einer künstlich erschaffenen Pandemie hervortun, von den Kräften der Neuen Weltordnung (Great Reset) gekauft wurden.

Allein die 4,2 Mio. Euro teure Villa des Jens Spahn, eines der gnadenlosesten Verfechters des Lockdowns und der Zwangsimpfung, ist mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit seinen engen Beziehungen zur Pharma-Industrie zu verdanken, Mit seinem Gehalt als Gesundheitsminister (etwa 20.000 Euro brutto monatlich) müsste er Jahrzehntelang arbeiten, sich diese Villa leisten zu können – ohne dass er dabei noch Geld für seinen Lebensunterhalt oder notwendige Anschaffungen des alltäglichen Lebens übrig hätte. Geerbt haben dürfte er auch nichts – denn wie sonst läßt sich erklären, dass Spahn alle juristisch verfolgen läßt, die den Preis seiner Villa erwähnen? ein kurzes Statement (“Ich habe eine große Erbschaft erhalten”) würde den Verdacht der Korruption sofort aus der Welt räumen.

Hier eine kurze, bei weitem nicht vollständige Auflistung der größten Lügen über Corona – gefolgt von ihrer jeweiligen Entkräftung:

Lüge 1

“Zig-Millionen Menschen werden an Corona sterben bzw. sind schon daran gestorben”

Falsch: Corona forderte nirgendwo mehr Menschenleben als bei jeder normalen Grippewelle. In Wahrheit gibt es sogar eine leichte Untersterblichkeit: In Deutschland etwa verstarben an Corona 12.000 Menschen (Stand Ende November 2020). Im Vergleich zu den Vorjahren also etwa die Hälfte der sonstigen Grippetoten. Weit über 90 Prozent der Verstorbenen waren über 80 Jahre alt, moribund (hatten zahlreiche schwere andere Erkrankungen) und starben nicht an, sondern mit Corona: Sie wären also sowieso an Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Altersschwäche gestorben. Die Einbeziehung dieser Alten und Gebrechlichen in die Todesliste der Corona-Opfer ist eine bewusste Irreführung durch die Regierung und der mit ihnen engstens verflochtenen Presse


Eine Sonderauswertung* bewies: Sterbefälle in Deutschland 2020 exakt im Schnitt der Vorjahre

Alle Meldungen zu Höchststände über Coronatote sind bewusste Falschmeldungen seitens der Regierung und der Massenmedien. Zu keinem Zeitpunkt der künstlich entfachten Corona-Pandemie gab es eine Übersterblichkeit – wie sie bei einer Pandemie zu erwarten gewesen wäre. Deutlich mehr Sterbefälle gab es in den Grippewellen 2017 und 2018, sowie bei hohen Temperaturen im Sommer. Kriminelle Politiker wie Merkel, Söder oder Kretschmann blenden diese eminent wichtige Informationen komplett bei ihren grundgesetz- und menschenrechtswidrigen Lockdown-Maßnahmen aus, die sie just zur Weihnachtszeit bis zum Anschlag erhöhen wollen.

* https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/Tabellen/sonderauswertung-sterbefaelle.html

Lüge 2

“Zahl der Neuinfizierten steigt dramatisch

Eine Lüge: Allein die Zahl der Tests ist gestiegen. Damit stiegen zwar die absoluten Zahlen der Neu-Infizierten, die relativen aber bleiben gleich. Beispiel: Wenn 1 Mensch unter 1000 an Corona infiziert ist und man nur 1000 Menschen testet, findet man also einen Infizierten (und damit 1 Promille). Wenn man 100.000 Menschen testet, findet man zwar hundert Infizierte und die Infizierten-Zahl scheint “dramatisch” gestiegen zu sein – doch ist die Infiziertenrate gleich geblieben. Denn 100 Infizierte bei 100.000 Getesteten sind ebenfalls nur 1 Promille.

Genau mit dieser Lüge arbeiten Merkel und ihre kriminelle Politikerkaste. Und die nicht minder kriminellen Massenmedien spielen bei dieser arglistigen Täuschung mit: in keinem mir bekannten Massenmedium wurde auf diesen Sachverhalt: Mehr-Getestete-nicht automatisch-mehr-Infizierte hingewiesen unter dem Hinweis, dass die Infiziertenrate gleich gebliebenen ist. Der Grund: man benötigt diese Falschangaben, um in ihrem Schatten den hochkriminellen Lockdown, die lebensbedrohlichen Massenimpfungen und den Abbau der Bürgerrechte durchzusetzen.

Mit dem Argument, dass die Zahl der Neuinfizierten “dramatisch gestiegen” sei, veranlasste gerade aktuell der bayerische Ministerpräsident Söder – einer der weltweit gnadenlosesten Befürworter der menschenrechtswidrigen Lockdown-Politik – den kompletten Lockdown “seines” 13-Mio. Einwohner zählenden Bundeslandes. Um die Größe Bayerns zu verdeutlichen: Bayern hat einige Millionen mehr Einwohner als Ungarn, Tschechien, Portugal oder die Schweiz (s.hier)

Söder führt damit nicht nur die Bewohner Bayerns in geradezu krimineller Weise die auf völlig falschen Bewertungskriterien* beruhenden Anstiegsraten der Infizierten in die Irre, sondern er verstößt, wie Merkel, darüber hinaus gegen die explizite Empfehlung der WHO an alle Staats- und Regierungschefs, die Abriegelung ihrer Länder und Volkswirtschaften, also die Lockdowns, zu beenden. Dr. David Nabarro von der WHO appellierte an die Staats- und Regierungschefs weltweit, die Lockdowns nicht mehr als Bekämpfungsmethode gegen das Coronavirus einzusetzen. Er sagte, das Einzige, was durch den Lockdown erreicht worden sei, sei Armut. (Quelle)

* s.o.: Mehr Test führen bei gleichbleibender Infektionsrate automatisch zu mehr absoluten Infiziertenzahlen

Lüge 3

Corona eine Pandemie wie die
“Spanische Grippe” (Zitat Merkel)

Eine weitere Lüge* Merkels: Corona war nie mehr als eine “normale saisonale Grippe”. Selbst die WHO musste einräumen, dass der Coronavirus “nicht gefährlicher als eine saisonale Grippe” ist.

Die Weltgesundheitsorganisation hat nach über 7 Monaten endlich bestätigt, was viele echte Experten und Studien seit Monaten sagen:

Das Coronavirus ist nicht gefährlicher als die saisonale Grippe.

Während einer Sondersitzung des Exekutivrats am 5. Oktober machte die Führungsspitze der WHO diese Ankündigung. Dr. Michael Ryan, Leiter der Abteilung für Notfälle der WHO erklärte, dass das Virus keineswegs so tödlich sei, wie alle vorhergesagt hätten. Die äußerst niedrige Todesrate stimme mit der gewöhnlichen saisonalen Grippe überein sowie den Vorhersagen vieler Experten aus der ganzen Welt, so Ryan.

Reale Corona-Todesrate 24mal geringer als prognostiziert

Die 0,14% Todesfallrate sei 24 Mal niedriger als die von der WHO im März angegebene geschätzte Todesfallrate von 3,4%. Diese Zahl sei lediglich auf Basis von Modellen errechnet worden, die dann zur Rechtfertigung von Lockdowns und anderer drakonischer politischer Maßnahmen herangezogen worden sei, fuhr Ryan fort. Tatsächlich sei es aber wahrscheinlich, dass angesichts der Überberichterstattung über die angeblichen Todesfälle durch Covid-19 die Todesrate sogar noch niedriger als 0,14% sei und zeige, dass Covid-19 weit weniger gefährlich sei als die Grippe.

Off-guardian.org, 08.10.2020
https://off-guardian.org/2020/10/08/who-accidentally-confirms-covid-is-no-more-dangerous-than-flu

Obwohl die Meldung also von der WHO kommt, jener Organisation, auf die Merkel und Co. so große Stücke halten, wird diese Nachricht in den Mainstream-Medien und bei den Politikern komplett verschwiegen. Schlimmer noch: Drakonische Corona-Maßnahmen werden unbeirrt fortgeführt und sogar noch verschärft. Die sogenannten Covid-19-Skeptiker aber hatten von Anfang an Recht.

* Spanische Grippe kam aus den USA. Die Spanische Grippe, die von 1918 bis 1920 bis zu 50 Millionen Todesopfer forderte, hatte ursprünglich kaum etwas mit Spanien zu tun. Die Seuche nahm Anfang 1918 in Haskell County im US-Bundesstaat Kansas ihren Lauf. “Starke Männer, die an einem Tag noch gesund und rüstig erschienen, waren am nächsten Tag tot.” (Quelle)

Lüge 4

Eine Massenimpfung wird uns
vor Corona schützen”

Das ist die größte aller Lügen – und soll darüber hinwegtäuschen, dass die Implementierung der Corona-Panik am Ende auf die Durchimpfung aller Menschen (7,8 Mrd.) hinauslaufen soll. Eine solche Massenimpfung widerspricht nicht jedoch nur allen medizinischen Erkenntnissen, dass

  • Eine Impfung gegen einen Virus wie Corona, der sich alle paar Wochen ändert, nicht hilft (s. dazu: Dr. Wodarg: “Was nützt eine Impfung gegen etwas, das sich dauernd ändert?”) und
  • dass die Menschheit bislang alle jährlich stattgefundene Grippewellen bestens überstanden und auf die Grippeviren mit einer erfolgreichen Selbst-Immunisierung reagiert hat.

sondern sie hat zum Ziel, die Menschheit um bis zu 95 Prozent zu reduzieren. Sie ist also das größte Euthanasie- und Massenmordprogramm der Geschichte – aber so raffiniert aufgebaut, dass jene, die zum Tode verurteilt sind, dem Irrglauben überlassen werden, es ginge den Massenmördern um ihre Gesundheit.

Die Beweise für obige These sind erschlagend – und nur Naive oder Anhänger der NWO/The-Great-Reset werden dieses Ziel bestreiten. Da ich darüber schon ausführlich berichtet habe und eine erneute Vertiefung dieser Thematik die Länge dieses Artikels sprengen würde, hier nur noch stichwortartig Beweise für das Massenvernichtungsprogramm, dessen Mittel eine Impfung sein wird, die a) wissenschaftlich höchst fragwürdig ist, b) bereits zu zahlreichen Todesfällen geführt hat, c) die ansonsten bei solchen Impfungen vorgeschrieben jahrzehntelangen Tests nicht durchlaufen muss, d) über deren Inhaltsstoffe seitens Politik und Medien eisern geschwiegen wird und e) gegen deren Nebenwirkungen sich die Pharmaindustrie juristisch explizit hat befreien lassen.

Hier eine kurze Übersicht über die wahren Ziele und Nebenwirkungen dieser Massenimpfung:

  1. Covid-19-Impfstoff: Versteckte Gen-Manpulation mit (gewollten) tödlichen Folgen für mindestens 7 Milliarden Menschen
    .
  2. Russischer Oberst: “Corona dient der Ausrottung von 7 Milliarden Menschen”
    .
  3. Die neuen mRNA-Coronavirus-Impfstoffe werden wahrscheinlich dazu führen, dass Immunzellen die Plazentazellen angreifen und dadurch weibliche Unfruchtbarkeit, Fehlgeburten oder Geburtsfehler verursachen
    .
  4. Das haben sie uns zum Corona-Impfstoff verschwiegen: Er enthält extrem gefährliche Nano-Roboter (Video)
    .
  5. Pfizer’s COVID-19 Impfstoff ist potentiell tödlich – Werden bald Millionen Menschen sterben?
    .
  6. Italienischer Arzt warnt eindringlich vor der Covid-19-Impfungund würde eher Suizid begehen, als sich impfen zu lassen
    .
  7. Virus-Mutation macht Impfstoff unbrauchbar
    .
  8. Coronavirus als Massenvernichtungswaffe
    .
  9. Britische Behörden: “Grippeimpfung macht empfänglicher für Coronavirus”
    .
  10. Italien: Geimpftes Gebiet am schlimmsten von Corona betroffen
    .
  11. Amtliche Anweisung an Ärzte und Apotheker: «Sprechen Sie die Impf-Risiken nicht an»
    .
  12. Dr. Wodarg und Dr. Yeadon: Impfung kann Frauen unfruchtbar machen
  13. Virologie-Professor gibt zu: Corona-Impfstoff-Notfallzulassung ist Massen-Menschen-Versuch
    .
  14. Die gefährlichen Seiten des neuen Coronavirus-Impfstoffs
    .
  15. SARS-CoV-2-Impfstoff-Effektivität – Impfung ist keine Gewähr für Gesundheit

Kein Zweifel mehr möglich: Die Covid-19-Zwangsimpfung ist eine Maßnahme der NWO zur heimlichen Euthanasie von 90 Prozent der Menschheit

Das Gedächtnis der Menschen ist, was politische Ereignisse anbetrifft, nachgewiesenermaßen miserabel: Die meisten Menschen sind der irrigen Ansicht, sowas Schreckliches könne von niemandem geplant werden. Sie haben die zurückliegenden Massenmorde der Kommunisten in China (bis zu 70 Mio. Chinesen fielen den drei “Kulturrevolutionen” Maos zum Opfer), in der UDSSR (40-80 Mio. Tote (je nach Schätzung) durch den Terror Lenins und Stalins) oder den Holodomor (7-15 Mio Tote in der Ukraine auf Befehl der stalinistischen Duma in Moskau) entweder verdrängt oder noch nie etwas davon gehört.

Das Primärziel des “Aktionsplan Agenda 2030“, der von der UNO ausgearbeitet und von 178 Regierungen unterzeichnet wurde, ist die Entvölkerung der Menschheit. Er wird von den Eliten als ein Weg zur “Rettung des Planeten” propagiert und von den Regierungen weltweit umgesetzt.

“Eine Weltbevölkerung von 250-300 Millionen Menschen, d.h. ein Rückgang von 95% gegenüber dem heutigen Stand, wäre ideal”.

Ted Turner, UNO

Eine Massenimpfung macht nur dann Sinn, wenn wir es tatsächlich mit einer zweiten “Spanischen Grippe” zu tun hätten. Haben wir aber nicht, wie uns Merkel vorlog. Denn eine von den Massenmedien unter Verschluss gehaltene Sonderauswertung zu den Sterbefällen in Deutschland 2020 ergab: Bis November 2020 waren diese exakt im Schnitt der Vorjahre. Basierend auf vorläufigen Daten registrierte das Statistische Bundesamt im Jahr 2020 bis einschließlich 31. Oktober 788.332 Sterbefälle. Diese Zahl liegt damit exakt zwischen den Werten von 2018 (777.813) und 2019 (799.113) und nur minimal über dem Durchschnitt der vergangenen vier Jahre. Dieser liegt bei 775.526 Sterbefällen bis Ende Oktober Quelle).

Es gibt daher nur eine sinnvolle Schlussfolgerung:

Bei der brutal und militärisch durchgesetzten Massen-Zwangsimpfung handelt es sich um die seit Jahrzehnten geplante Umsetzung einer 90-prozentigen Bevölkerungsreduktion der Menschheit und damit um den mit Abstand größten Völkermord der Geschichte. Da der Tod erst Jahre nach der Impfung eintreten wird, werden die meisten Menschen den Zusammenhang zwischen der Corona-Impfung und ihrem Versterben nicht erkennen. Genau dies ist die perfide Logik des satanischen Great Resets des Herrn Klaus Schwab (der allerdings auch nur eine Marionette von wesentlich wichtigeren Personenkreisen ist).

Lesen Sie in der Folge den hervorragenden Text von Tobias Mindner, der sich mit den arglistigen Täuschungen von Millionen Menschen durch die Bundesregierung, die Länderregelungen und die Massenmedien näher beschäftigt. Meine persönliche Meinung dazu: eine Politikerkaste, die ihr Volk derart massiv hintergeht, Grund- und Bürgerrechte abschafft und eine lebensbedrohliche Massenimpfung per Einsatz von Militär durchdrücken will, gehört abgeschafft, vor ein Militärtribunal gestellt und für den Rest ihres Lebens ins Gefängnis gesteckt.

____________________________________________________

Corona: Täuschung statt Tatsachen?

Die mikroskopische Seuche, die ein Land in die Knie zwingt

Veröffentlicht am ;
Quelle: https://reitschuster.de/post/corona-taeuschung-statt-tatsachen/

Ein Gastbeitrag von Tobias Mindner

Gibt es eine Corona-Krise?

Eindeutig ja. Offensichtlich für jeden ist: Die Krise ist zunächst das Fieber einer Gesellschaft. Einer fiebernden Gesellschaft, die augenscheinlich lähmende Angst vor Krankheit und Tod hat. 99,99 Prozent aller Menschen sind indes nicht von einem Virus, sondern von diesem hitzigen Fieber betroffen. Rein sekundär also. Offensichtlich für jeden ist auch, 100 Prozent aller Menschen haben das Virus noch nie mit eigenen Augen gesehen (Dafür ist es schlichtweg zu klein. Was gegebenenfalls Forscher zu sehen glauben, sind allenfalls Konstrukte – in Wirklichkeit sind es LEDs auf Computerbildschirmen, die ein Programm ausrechnet, welches „Elektronenmikroskop“ heißt.).

Die Krise ist die Reaktion des Staates auf eine zunächst ex cathedra verordnete Seuche.

Diese Reaktion nennen die einen „Schutz“ und „Vorsorge“, die anderen „Entmündigung“ und „Freiheitsberaubung“. Der Feind, ein Häufchen Nichts, ist augenscheinlich ein hochgeschriebener Feind. Vielleicht sollte das Hochschreiben im Inneren Zusammenhalt erzeugen, die gesellschaftliche Abwehr stärken und nebenher starkes politisches Handeln legitimieren. (Um die Macht der Minderheit qua Angst der Mehrheit zu befestigen.) Weder das eine noch das andere funktioniert. Das Gesellschaftsfieber spaltet in jeder Richtung. Zwischen Rechts und Links, zwischen Oben und Unten, zwischen Ängstlichen und Mutigen. Gerade, weil der Feind unsichtbar ist, kann jeder ihn gebrauchen, wie er will. Und davon glauben, was er möchte. Ihn benutzen als Argument für dieses oder jenes. Oder als Gegenargument. Da er unsichtbar ist, kann man ihn kaum stoppen, kann er überall aus dem Hinterhalt zuschlagen. Das glauben die einen. Die anderen glauben, dass ein Feind, der nicht sichtbar ist – weder in sich selbst noch kaum in seiner Wirkung – nur benutzt wird für andere Zwecke.

Die Wirkung aber sei doch sichtbar, sagen Sie?

Was ist mit den Infizierten, den Kranken, den Toten gar? Schauen wir auf die Fakten, am Beispiel von Thüringen – dem kleinen Freistaat inmitten Deutschlands. Der ist noch halbwegs überschaubar. Sollte der kleine Feind etwa einen Bogen um ein kleines Bundesland machen? Um das Herz des Landes, nur deswegen, weil es angeblich grün ist? Das Thüringer Gesundheitsministerium zeigt auf seiner Startseite im Netz eine bedrohlich aussehende statistische Kurve. Onkel Dagobert bekäme Dollarzeichen in den Augen, zeigte sie seine Geschäftszahlen: Märchenhaft ansteigend und obwohl wochenaktuell, der höchste Wert immer genau am Ende. Und immer noch ein gutes Stückchen höher als der vorherige.

Was soll die Grafik vermitteln – und was zeigt sie wirklich?

Sie soll angeblich die „Neuinfektionen“ vor Ort darstellen. Ja, es stimmt zwar (vorausgesetzt, die Zahlen sind richtig), es gibt auch hier deutlich mehr „positiv Getestete“, also „Infizierte“, pro Woche und Tag als beispielsweise in den Sommermonaten. Und warum? Wir wissen es längst: Weil von Woche zu Woche mehr Menschen getestet werden. Auf ganz Deutschland bezogen: 

Waren es in Kalenderwoche 11 beispielsweise noch 127 000, so drei Wochen später bereits gut dreimal so viele; seit Anfang des Sommers stiegen die Testzahlen recht gleichmäßig bis über anderthalb Millionen (KW 44: 1 626 132). Bisher gab es insgesamt über 26 Millionen (!) Testungen. Exakt mit Beginn des zweiten „Lockdowns“ werden übrigens erstmals wieder weniger Menschen getestet.

Nanu? Doch nicht etwa, um die „Infektionszahlen“ prompt sinkend darzustellen? Richtig ist, dass die relative Zahl der „positiv Getesteten“ innerhalb der Gesamtheit in den letzten Wochen gestiegen ist, von unter 1 % auf zuletzt 9 %. Das hat mit der besseren Vorauswahl unter sogenannten Risikogruppen zu tun, getreu dem publizierten RKI-Motto „Testen, testen, testen, – aber gezielt!“ Ferner passt es auch zur kühleren Jahreszeit – und ist dennoch überraschend klein. Die sogenannten Positiv-Zahlen bei Rhinoviren (Schnupfen, Erkältung) liegen bei Testungen zwischen 60 und 80 Prozent! Und zum Vergleich in absoluten Zahlen: Laut RKI sei im kommenden Winter durchaus mit 2,5 – 3 Millionen Atemwegserkrankungen aller Art („akute respiratorische Erkrankung, ARE“) zu rechnen, deutschlandweit. Demgegenüber mögen bundesweit vielleicht 10.000 tatsächliche COVID-Erkrankungen mit „leichtem Verlauf“ stehen, etwa 0,012 Prozent der Gesamtbevölkerung. Letzteres sagt das RKI so nicht, doch jeder kann es sich aus dessen Zahlen leicht selbst hochrechnen.

Das alles folgt exakt dem „Szenarienpapier“ des Bundesinnenministeriums („Wie wir Covid19 unter Kontrolle bekommen“) vom März des Jahres, demnach man durch unglaublich hochgefahrene und massenweise durchgeführte Testungen die Gefährlichkeit des feigen Winzlings zu zeigen versucht. Wortwörtlich: „Großflächiges Testen vermittelt den von Ausgangssperren betroffenen Bürgern ein aktives Krisenhandeln des Staates.“ Es ist von „größtmöglicher Erhöhung“ der Testkapazitäten die Rede. Auch müsse eine „umfassende Mobilisierungskampagne“ gestartet werden, „Devise: es kommt etwas sehr Bedrohliches auf uns zu, wir haben die Gefahr aber erkannt und handeln entschieden“.

In dem Papier ist von einer „Holzhammer“-Methode die Rede – davon, wie man Angst und Schrecken verbreitet, um „die gewünschte Schockwirkung zu erzielen“. Die Verfasser geben sich keine Mühe zu verhehlen, daß sie die absolute Mehrheit der eigenen Bürger bestenfalls für ahnungslose Naivlinge, eher wohl schlafende Dummköpfe halten, die man über die Medien nach eigenem Wunsch zu manipulieren habe. Selbst wenn das einem guten Zweck – dem Zweck des Schutzes eben dieser Bürger – dienen sollte, dürfte man das Papier noch mindestens dreist nennen, nämlich unglaublich bevormundend und herablassend. (Dass die Bevormundung dann noch geradezu wortwörtlich sichtbar werden muss durch das allgegenwärtige Maskentragen, zeigt die Wahrheit der Aussage.)

“Urängste wecken” – darf der Staat das?

Mehrere Medien haben in Bruchstücken aus einem internen Corona-Strategiepapier („nur für den Dienstgebrauch“) des Bundesinnenministeriums zitiert. Ich bekam es jetzt zugespielt – und war schockiert. Die Szenarien, die hier durchgespielt werden, lassen einem teilweise den Atem stocken. Bis hin zu Anarchie und völligen Zusammenbruch. Ebenso schockierend sind die anvisierten Maßnahmen, von denen man sonst meist [weiterlesen]

Das „Szenarienpapier“ ist, nebenher bemerkt, die Offenbarung dessen, dass die Autoren nicht im mindesten an eine Demokratie glauben, an eine vernünftige Willensbildung einer aufgeklärten und informierten Bevölkerung.

Der Titel hätte also nicht „Wie wir COVID19 unter Kontrolle bekommen“ heißen müssen. Sondern ehrlicher: „Wie wir die Bürger unter Kontrolle bekommen“. Ja. Denn da ist unverblümt von längerfristigem „Einsatz von Big Data“ und „Location Tracking“ die Rede, vermutlich dem Traum jeder wackelnden (und ängstlichen) Regierung. Und davon eben, wie man Angst erzeugt, um die Folgsamkeit des Volks zu erhöhen: Es müssten „die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung verdeutlicht werden“; unter anderem, indem man erzählt, wie Menschen „qualvoll um Luft ringend zu Hause sterben“, wobei ja „das Ersticken oder um-Luft-ringen für jeden eine Urangst“ sei. Das Hauptwort „Urangst“ dabei unterstrichen. (Falls Sie mir nicht glauben: Das Papier ist nach wie vor auf der Seite des „Bundesministerium des Innern“ als PDF einzusehen. Stichwort „Szenarienpapier COVID19“ bei einer Suchmaschine genügt bereits.)

Warum soll diese Angsterzeugung nötig sein?

Weil quasi niemand Kranke und Sterbende persönlich sehen wird. Auch das wussten die Autoren bereits vorab. Weil quasi überhaupt nichts von einer sogenannten Seuche weit und breit zu sehen ist. Die Zahlen sind klar. Wie viele Menschen in Thüringen also sind nun erkrankt am Coronavirus, haben typische Symptome? Wir waren etwas abgekommen, durch die Weite des Themas. Das zuständige Gesundheitsministerium zählt, man möchte fast sagen lustvoll, die Gesamtzahl der bisher „stationär Behandelten“ auf – also die übers ganze Jahr bisher zusammengezählten Fälle: 1055 Patienten, davon 157 mit „schwerem Verlauf“. (Stand 3.12.; reale Grippekranke gab es im gleichen Zeitraum, soweit gemeldet, übrigens 9 300.)

Das sind im ersten Fall 0,044 Prozent aller Einwohner des Landes, im zweiten Fall, „schwerer Verlauf“, 0,007. Ich wiederhole, denn Sie haben richtig gelesen, aber womöglich noch nicht richtig verstanden? 0,007 Prozent! Und das kumulativ gerechnet, also anhäufelnd – die allermeisten derer sind längst wieder gesund über die Monate; und die allermeisten hatten bei den „einfachen Verläufen“ entweder das, was man bei einer winterlichen Angina oder einer Frühjahrserkältung halt so hat: ein, zwei Tage Gliederschmerzen, Husten, Kopfschmerzen, ein bißchen Mattigkeit („Dagegen hilft Wick MediNait – Erkältungssaft für die Nacht. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.“ Behauptet der Hersteller.).

Gut getarnte Wahrheiten

Oder sie hatten also „schwere Verläufe“: Diese kann man statistisch gut erfassen anhand des Behandlungsortes, nämlich auf der Intensivstation. 150 Menschen auf ITS-Stationen in Thüringer Krankenhäusern waren gezählte „Covid19-Fälle“, also jene 0,007 Prozent. Und lagen sie wegen oder mit „Covid19“ dort? Die Aussage des „Deutschen Intensivregisters“ dazu, von dem alle diese Zahlen in Kooperation mit dem RKI stammen, dazu auf Anfrage: „Es werden tatsächlich alle positiv getesteten Patienten auf der Intensivstation als Covid-19-Patienten geführt, also auch der … (schwere) Beinbruch, der zufällig noch positiv getestet wurde.“ Tatsächlich sind die auf den ITS-Stationen behandelten Patienten weit überwiegend solche Schwerkranken, die wegen völlig anderer Beschwerden dorthin gelangen.

Die Risikofaktoren seien, nochmal das „Intensivregister“ dazu, „Alter, Diabetes, starkes Übergewicht, Bluthochdruck“; ferner landen Patienten bisweilen natürlich nach schweren Operationen dort. Zumal solchen, deren Operation schiefgeht (denn gestorben werden darf, so geben ehrliche Chirurgen unumwunden zu, möglichst nicht im Operationssaal, sondern besser nachfolgend auf der ITS. Sonst droht dem Behandler unangenehmer Papierkrieg). Man kann klar erkennen: Sehr wenige Patienten werden intensivmedizinisch betreut allein wegen schwerer Corona-Symptome. Viele werden wegen ganz anderer Leiden, aber „positiver Testung“ dort betreut. Beide Gruppen werden als COVID19-Fälle gezählt. Und trotzdem sind das immer noch verschwindend wenig, gemessen an allen Kranken oder gar der Gesamtzahl der Bevölkerung, den Gesunden also. Insofern darf man sagen, das erwähnte Thüringer Gesundheitsministerium verbreitet so gut getarnte Wahrheiten, dass man sie Lügen nennen muss. Oder zumindest bösartige Propaganda.

Eine Seuche? Ohne Zweifel – vor allem in vielen Köpfen. Als sogenannte „seltene Krankheit“ gilt in Deutschland (laut Bundesgesundheitsministerium) eine, die zur gleichen Zeit 5 von 10000 Menschen niederwirft, 0,05 Prozent aller. Die Zahl aller bisher „ernsten“ COVID-Fälle (vergleichbar einer schweren Grippe) liegt im Freistaat bisher, wie gesagt, kumulativ bei 0,007 Prozent. Und selbst die ärgsten Angsthabenden oder Angstverbreitenden erwarten keinesfalls mehr also allerhöchstens 0,5 Prozent, egal, unter welchen Umständen auch immer. Mit hektischer Abwehr oder ohne. Mit Lockdown oder ohne. Mit Masken oder ohne.

Wahr ist ja auch: Die meisten Menschen, die auf den ominösen Genschnipsel-Test PCR anspringen, der laut Herstellerangaben nicht geeignet ist für diagnostische Zwecke, merken so wenig von ihrer angeblichen oder tatsächlichen „Infektion“, wie sie vorher davon wussten. Nämlich nichts. Sowenig wie von Hausstaubmilben oder Pollen oder Bakterien, die alle stets und ständig herumschwirren und völlig selbstverständlich Teil des Großen und Ganzen sind. Genauso wie Bienen und Schmetterlinge und Luftmoleküle.

Das RKI gibt selbst zu, seine veröffentlichten „Fallzahlen“ sagten wenig aus über eine reale Krankheit: Von den bisher deutschlandweit ungefähr 860 000 seit Jahresbeginn „positiv Getesteten“ seien die meisten „nicht symptomatisch erkrankt“. Ob es wahr ist, was der Präsident Tansanias Anfang Juni erklärte – nämlich, von seiner Regierung an Labore eingesandte Papayas, Motoröl und Ziegen seien bereits positiv getestet worden auf COVID, lassen wir dahingestellt. Wahr ist jedenfalls, dass auch hierzulande schon mehrfach Messfehler ruchbar wurden, die nur erstaunen können: So wurden beispielsweise in Halle an der Saale und bei Fulda reihenweise Sportler zur gleichen Zeit einmal positiv und einmal negativ getestet – nur eben von verschiedenen Laboren.

Ganz verschiedene Ängste

Ja, zweifellos haben viele Menschen Angst. Die einen vor dem Virus. Die anderen vor dem Überwachungsstaat. Die dritten vor Armut im Zusammenhang mit der Krise. Und alle hätten damit im Hintergrund Angst vor dem Sterben, so fasst es der Schweizer Historiker Daniele Ganser zusammen. Welche Angst ist begründeter? Es gibt veröffentlichte Umfragen, die belegen, dass zumindest eine nennenswerte Zahl von Menschen Angst vor Ansteckung oder Krankheit hat. Und auch solche, welche die Angst vor Armut darstellen. Aufschlussreich ist dabei, dass es nahezu keine publizierten Umfragen dazu gibt, wie viele Menschen Angst vor einem Überwachungsstaat und dessen „Abwehrmechanismen“ haben (Die werden üblicherweise lieber in Bausch und Bogen als asoziale Verschwörungstheoretiker benamst.). Man kann hier nur vermuten anhand von Händler-Aufforderungen wie „Bitte setzen Sie eine Maske auf, sonst muss ich Strafe bezahlen“, oder anhand von Demonstrationsteilnehmern bei Anti-Corona-Demonstrationen (die Zahl derjenigen scheint mir mindestens auch im zweistelligen Prozentbereich zu liegen).

Zur erstgenannten Angst jedenfalls läßt sich leicht eine reale Zahl in Beziehung setzen.

Im Jahr 2020 sind bisher etwa 9.500 aller Thüringer „positiv getestet“ wurden, nur ein Bruchteil davon also krank (Im gleichen Zeitraum gab es auch über 4000 ganz reale, schwere Magen-Darm-Infektionen.). 9.500 von 2,1 Millionen Thüringern ergeben 0,45 Prozent. Ich will meine Eingangsfeststellung mithin korrigieren: Nicht 99,99 sind von diesem Virus gar nicht betroffen, sondern 99,55. Die entscheidende Frage dazu: Würden Sie vorsichtshalber in Bus und Bahn mit Windel herumlaufen oder nur noch Steriles essen und trinken, um das fünffach höhere Risiko zu vermeiden, einige Tage mit Fieber und Durchfall im Bett zu liegen? Oder anders: Würden Sie mir 1000 Euro geben, wenn ich verspreche, daß Sie mit 0,45 prozentiger Wahrscheinlichkeit einige Milliarden dafür gewinnen?

Nun, Ängste sind heimtückisch, weil auch unsichtbar, immer irrational und schwer zu bekämpfen.

Immerhin, es soll ja dann ganz bald einen Impfstoff geben, der im besten Fall völlige Sicherheit schafft. Für die Gruppe der Virusgeängstigten zumindest. Dazu die jüngste Aussage eines sozusagen offiziell anerkannten und allzu bekannten Fachmanns zum Thema, Professor Dr. Lothar H. Wieler, Fachtierarzt für Mikrobiologie und Leiter des Robert-Koch-Instituts: „Also wir gehen alle davon aus, dass im nächsten Jahr Impfstoffe zugelassen werden. Wir wissen nicht genau, wie die wirken, wie gut die wirken, was die bewirken; aber ich bin zuversichtlich …“. Für meine Wahrnehmung ist die Aussage nicht unbedingt das, was man von einem Experten erwartet, der einem Sicherheit vermitteln soll. Trotzdem kann man ganz sicher davon ausgehen, dass einige Milliarden herausspringen. Zumindest für die Impfstoff-Hersteller.

Nachtrag

Dieser Beitrag ist kein reiner Sachbericht im journalistischen Sinn, sondern eine leicht polemische Betrachtung. Polemische Betrachtungen sind unterhaltsamer als nüchterne Faktenberichte, leichter lesbar also. Trotzdem strikt faktenbasiert. Ich habe für meine Recherchen viele Dokumente und Statistiken des Robert-Koch-Instituts gründlich studiert, mit den Pressestellen des zitierten Intensivregisters gesprochen, mit Krankenhäusern und dem Gesundheitsamt vor Ort (Interessanterweise wollen immer alle zuerst wissen, für wen man arbeitet? Werden die veröffentlichten Aussagen und Zahlen je nachdem andere?).

Ein Interview mit der Ministerin oder Staatssekretärin beim Thüringer Gesundheitsministerium wurde nicht gewährt. Angesichts einer angeblichen „Pandemie nationaler Tragweite“ nehme ich als Journalist erstaunlich wenig Auskunftsfreudigkeit gegenüber den Bürgern oder das im „Szenarienpapier“ gewünschte „aktive Krisenhandeln des Staates“ wahr. Das mag es geben – aber recht einseitig. Die Funke-Mediengruppe, die in Thüringen alle drei bedeutenderen Zeitungen vereinigt herausgibt, titelte jüngst wieder hübsch meinungskonform: „33 Neuinfizierte und 2 Verstorbene“; in dem Stil alle Tage. Ich bot den Kollegen meine ausgiebigen Ergebnisse (und notfalls einen Beitrag) dazu an. Zusammen mit dem dringlichen Appell, im Interesse der Aufklärung aller unbedingt ausgewogener zu berichten. Dies nicht zuletzt angesichts jenes „Pressekodex“ des deutschen Presserates, welcher verbindliche „Richtlinien für die Pressearbeit“ festlegt.

Etwa unter Punkt 1 die „Wahrheit und Achtung der Menschenwürde“ anmahnend, unter Punkt 2 die „Sorgfalt der Recherche“ und auch eine zu vermeidende „Sensationsberichterstattung“ fordert. Punkt 14 lohnt das Zitieren: „Bei Berichten über medizinische Themen ist eine unangemessen sensationelle Darstellung zu vermeiden, die unbegründete Befürchtungen oder Hoffnungen beim Leser erwecken könnte. Forschungsergebnisse, die sich in einem frühen Stadium befinden, sollten nicht als abgeschlossen oder nahezu abgeschlossen dargestellt werden.“ Die umgehende Antwort der Chefredaktion, ohne die geringste inhaltliche Stellungnahme zu den Rechercheergebnissen: „Nach sorgfältiger Prüfung sind wir zu dem Ergebnis gekommen, daß wir an Ihrem Beitrag kein Interesse haben.“

Quelle: https://reitschuster.de/post/corona-taeuschung-statt-tatsachen/

***

SPENDEN AN MICHAEL MANNHEIMER

Überweisung an:

OTP direkt Ungarn
 Kontoinhaber: Michael Merkle/Mannheimer
 IBAN: HU61117753795517788700000000
 BIC (SWIFT): OTPVHUHB
 Verwendungszweck: Spende Michael Mannheimer
 Gebühren: Überweisungen innerhalb der EU nach Ungarn sind kostenfrei
Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
260 Comments
Oldest
Newest
Inline Feedbacks
View all comments