US-Historiker: „Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt aufgrund der Kriegs-Lügen, die von der deutschen Regierung auch heute noch aufrechterhalten werden.”


Von Michael Mannheimer, 02. Oktober 2021

Wer die Vergangenheit nicht kennt, stochert in der Gegenwart wie ein Blinder mit seinem Krückstock

Bis heute enthalten Medien und Politik den Deutschen entlastende wissenschaftliche Fakten zu ihrer angeblichen Schuld an den beiden Weltkriegen systematisch vor. “Die Deutschen sind schuld am Ersten und Zweiten Weltkrieg” oder “Hitler war ein Monster” sind nur zwei der zahllosen Lügen der Alliierten, mit denen ganze Generationen von Deutschen seit 1918/1945 aufwuchsen und deren alleinige Infragestellung bereits wie ein politisches Schwerverbrechen geahndet wird.

Ohne Frage ist der Satz, dass “Geschichte jene Großlüge ist, auf die sich die meisten geeinigt haben”, eine der wesentlichen Erkenntnisse zum Thema, was Menschen über Geschichte zu wissen glauben. Beispiel Hitler etwa:

“Wir machten aus Hitler ein Monstrum, einen Teufel. Deshalb konnten wir nach dem Krieg auch nicht mehr davon abrücken, hatten wir doch die Massen gegen den Teufel persönlich mobilisiert. Also waren wir nach dem Krieg gezwungen, in diesem Teufelsszenario mitzuspielen. Wir hätten unmöglich unseren Menschen klarmachen können, daß der Krieg eigentlich nur eine wirtschaftliche Präventivmaßnahme war.“

US-Außenminister Baker, 1992 (“Der Spiegel“, 13, 1992)

Was Sie in der Folge lesen werden, verehrte Leser, wird Ihnen den Atem verschlagen

Sie werden sich fragen, warum die unwiderlegbaren Erkenntnisse internationaler Historiker zu den Bedingungen der beiden Weltkriege, deren Ausbruch laut diesen Historikern nicht bei den Deutschen, sondern nachweislich bei den Alliierten zu verorten ist, Ihnen und dem Rest der allermeisten Deutschen weitestgehend unbekannt geblieben sind. Und das nach nun schon fast sieben Jahrzehnten nach Beendigung des Zweiten Weltkriegs und einem Jahrhundert nach Beendigung des Ersten Weltkriegs.

Vergessen wir nicht:

  • Ohne diese Lügen hätte es keine 68er-Revolution gegeben, deren Hauptmotiv bekanntlich der Sturm gegen das “deutsche Tätervolk” –
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  • Ohne diese Lügen wäre es den Denkern der “Frankfurter Schule” unmöglich gewesen, die damalige, politisch längst (im Sinn der CIA und des MI5 (Sefton Delmer)) indoktrinierte deutsche Jugend gegen ihr eigenes Land, ihre eigene Kultur und ihr eigenes Volk aufzuhetzen
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  • Ohne diese Lügen hätte es keinen “Marsch durch die Institutionen” gegeben, der bekanntlich Hardcore-Kommunisten wie Joschka Fischer, Gerhard Schröder (“Ja, ich bin Marxist”), Claudia Roth, Winfried Kretschmann, Jürgen Trittin und tausende andere an die politische und administrative macht gehievt hätte
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  • Ohne diese Lügen hätten wir bis heute eine mediale Pluralität wie zu Zeiten der Bonner Republik und keine sozialistischen deutschen Einheitsmedien wie in der Gegenwart
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  • Ohne diese Lügen hätte es keinen Massenmigration von Moslems gegeben – die, so viele Linke, vor allem auch als “Wiedergutmachung der Gräuel des Dritten Reiches zu verstehen seien
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  • Ohne diese Lügen wären die grünen eine ewige Splitterpartei wie die “Piraten” oder “DKP” geblieben – und nicht zur dominierenden Kraft beim Vorantreiben Deutschlands in den Untergang geworden
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  • Ohne diese Lügen wäre vor allem eine Angela Merkel nie mehr als nur eine Randnotiz der Geschichte geblieben
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  • Und ohne diese Lügen hätten sich die Globalisten (NWO, Great Reset) niemals durchsetzen können – und wir hätten weder eine Corona-Diktatur noch einen Lockdown, der gerade dabei ist, die Weltwirtschaft zu zerstören (was im Sinne der Globalisten ist (“Ordo ex Chao”: Vom Chaos zur Neuen Weltordnung) und der – so vor wenigen Tagen die WHO – binnen eines Jahres die weltweite Armut verdoppelt hat. (s.u.a. hier)

Die alles entscheidende Rolle der Frankfurter Schule bei der Zerstörung Deutschlands und Europas

Die Frankfurter Schule spielte die absolut entscheidende Rolle bei diesem letzten und möglicherweise entscheidenden Vernichtungskrieg gegen Deutschland und das deutsche Volk. Selbst nahezu ausschließlich von jüdischen “Vordenkern” besetzt, verschwiegen diese gleichwohl komplett die ausschlaggebende Rolle der Juden bei der Russischen Revolution 1917 *, bei der Liquidierung des Hauses Romanow (der russischen Zarenfamilie)**, beim bis dato größten Genozid der Geschichte, dem Holodomor*** in der Ukraine (diesem fielen, je nach Zählung, 7-15 Mio. Ukrainer zum Opfer) – und sie auch beim Ausbruch der beiden Weltkriege tonangebend waren. Im Gegenteil: Die Frankfurter Schule betrieb in bewährter kommunistischer Tradition die übliche Täter-Opfer-Umkehr.


* Die meisten Revolutionäre waren russische Juden, und die Duma, das russische Parlament, war überwiegend von jüdischen Abgeordneten durchsetzt, obwohl Juden in Russland eine absolute Minderheit bildeten. Putin: “Die erste Sowjet-Regierung setzte sich überwiegend aus Juden zusammen. Etwa 85 Prozent waren Juden.” (Jerusalem Post, 20.06.2013

** Die Ermordung der Romanows lag in der Hand des jüdischen Uhrenmachers, Tscheka-Offiziers und sowjetischen Parteifunktionärs Jakow Jurowski (https://de.wikipedia.org/wiki/Jakow_Michailowitsch_Jurowski). Das Mordkommando tötete auf Lenins Befehl hin zunächst den Zaren, dann dessen Frau, die fünf Zarenkinder, den Leibarzt und drei Bedienstete. Nach minutenlangem Kugelhagel stachen die Täter mit Bajonetten auf die Körper ihrer Opfer ein. (Quelle)
Der israelische Historiker Sever Plocker gestand in dem YNETNEWS-Beitrag “Stalins Juden”, dass “einige der größten Massenmörder der modernen Geschichte Juden waren. Sicherlich mindestens 20 Millionen Menschen fielen der Tscheka zum Opfer.” (Ynet, 21.12.2006)

*** Der Planer und Verantwortliche für den millionenfachen Hungermord war der jüdische Funktionär Lasar Kaganowitsch (Quelle: Portraitseite Lasar Moissejewitsch Kaganowitsch, Russia Today (russiapedia.rt.com)

Alle Denker der Frankfurter Schule waren Kommunisten. Und alle waren Juden: Und alle wollten die Vernichtung Deutschlands

Ohne die Frankfurter Schule gäbe es keine “Neue Weltordnung”
Vernichtung der alten Werte: Was George Lukacs vor langer Zeit predigte, wird heute durch die NWO/The Great Reset durchgesetzt.

Dass die Hohepriester der 68-er Revolution, die Vordenker der Frankfurter Schule, so gut wie ausschließlich aus Juden* bestand, war damals kein Thema- und wird bis heute totgeschwiegen. Selbst ich, der ich in der 68-er Zeit politisch langsam erwachte, wusste noch Jahrzehnte später nicht, dass die Idole der 68er Juden waren. Es war ein Tabu, über das nirgendwo geschrieben und in keinem der zigtausenden Artikel zu den 68ern in den damaligen Printmedien, im Fernsehen oder Hörfunk auch nur ansatzweise erwähnt wurde:

* Theodor Adorno (Halbjude), Herbert Marcuse (Jude), Max Horkheimer (Jude),  Walter Benjamin (Jude),  Norbert Elias (Jude), Erich Fromm (Jude), Leo Löwenthal (Jude), Franz Neumann (Jude), Otto Kirchheimer (Jude) , Friedrich Pollock (Jude).

US-Historiker: „Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt

Der US-Historiker Harry Elmer Barnes, Historiker und einer der profiliertesten Geschichtswissenschaftler des 20. Jahrhunderts, Professor an der zahlreichen US Spitzenuniversitäten und Verfasser von über 70 Büchern zu verschiedenen historischen Themen, bringt die Geschichtslüge über die Hintergründe beider Weltkriegs und die alleinige Auferlegung der Schuld auf die Deutschen wie folgt zum Ausdruck:

Man hat das deutsche Volk politisch gekreuzigt aufgrund der Legenden, die von der deutschen Regierung auch heute noch aufrecht erhalten werden, wobei sie diejenigen, die über 1939 die Wahrheit veröffentlichen, mit Gefängnisstrafen bedroht […]“

„[…] wieviel Mut und Charakter zu jedem Versuch gehört, Hitlers einmalige Schuld anzuzweifeln.

Wenn sich nämlich dieses Grunddogma nicht aufrechterhalten läßt, wird der zweite Weltkrieg zum größten Verbrechen der Geschichte...das zur Hauptsache auf England, Frankreich und den Vereinigten Staaten lastet.

Je deutlicher die Schrecken und bösen Folgen des Zweiten Weltkrieges hervortreten, desto notwendiger braucht man Hitler als Sündenbock.“

Quelle: Die deutsche Kriegsschuldfrage. Eine Rechtfertigung David L. Hoggans. Verlag Die deutsche Hochschullehrerzeitung, Tübingen 1964.

Versuchen Sie, nach diesen Zitaten zu googeln. Sie werden sehr wahrscheinlich nichts darüber finden. Ich habe diese Zitate über andere Quellen und Suchmaschinen bestätigt gefunden.

Es besteht kein Zweifel daran, dass das jüdische* Google, die mit Abstand größte Suchmaschine der Welt, großes Interesse daran hat, der Welt Öffentlichkeit ganz bestimmte Informationen systematisch und politisch gewollt vorzuenthalten. Denn das Ergebnis wäre sowohl für die zur Staatsräson erhobene Lüge der Alliierten, dass Deutschland alleinverantwortlich am ersten Zweiten Weltkrieg gewesen sei, als auch für die führende** Rolle jüdischer Weltverbände am Ausbruch beider Weltkriege geradezu verheerend.

* Google wurde am 7. September 1998 von den Juden Larry Page und Sergej Brin gegründet. In der BRD hält Google bestimmte Informationen zurück und zensiert Netzseiten mit „staatlich“ unerwünschtem Inhalt, darunter Metapedia, und mutiert somit zu einer gleichgeschalteten „Zeigemaschine“. Des weiteren personalisiert bzw. protokolliert sie die Suchanfragen sämtlicher Nutzer, womit u. a. individuelle Suchergebnisse angezeigt werden.

“Das amerikanische Unternehmen Google strebt nach Kontrolle über die Kommunikation.”
(Quelle: Jaron Lanier: „Google ist das Äquivalent zur Kommunistischen Partei“ in Deutschlandradio Kultur (23. Januar 2010)

Die Rolle der Juden und Engländer
bei den beiden Weltkriegen

Zitate sagen mehr als tausend Worte. Ich lasse hier daher jene sprechen, die an diesen Weltkriegen beteiligt waren: Juden und Führer jener Länder, die von sich aus den Krieg gegen Deutschland wollten oder die von Juden in den Krieg gegen Deutschland getrieben wurden:

1. “Die Amerikaner und das Weltjudentum haben mich in den Krieg getrieben.”
Der britische Premier Neville Chamberlain beklagt sich beim US-Botschafter Joseph Kennedy in London am September 1939 nach der Kriegserklärung Englands an Deutschland;
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2. “Millionen von Juden in Amerika, England, Frankreich, Afrika, Palästina sind entschlossen, den Ausrottungskrieg gegen Deutschland zu tragen bis zur totalen Vernichtung “
Am 13. Sept 1939 das “Centraalblad voor Israeliten in Nederland”, Holland
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3. “Die Verantwortung für den 1. Weltkrieg liegt ausschließlich auf den Schultern internationaler jüdischer Bankiers. Sie sind für Millionen Tote und Sterbende verantwortlich.”
1920, 67. Kongressrekord, 4. Sitzung, Senatsdokument 346
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4. „Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands“
W. Jabotinski, Begründer von „Irgun Zwai Leumi“, Jan. 1934 (vgl. Walendy, „Historische Tatsachen“, a.a.O., Heft 15, S. 40)
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5. „Unsere Sache ist, Deutschland, dem Staatsfeind Nr. 1, erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
Bernhard Lecache, Präsident der jüdischen Weltliga, 9.11.1938
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6. „Es ist unsere Sache, die moralische und wirtschaftliche Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen: … Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken“.
Lecache, Paris, 18. November 1938 (vgl. Lecache, B. „Le droit de vivre“
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7. „Denn obwohl Hitler vielleicht im letzten Augenblick den Krieg vermeiden will, der ihn verschlingen kann, wird er dennoch zum Krieg genötigt werden“
Der Jude Emil Ludwig Cohn, 1938 (vgl. Ludwig Cohn „Die neue heilige Allianz“)
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8. „Hitler will nicht den Krieg, aber er wird dazu gezwungen werden, und zwar bald. Das letzte Wort liegt wie 1914 bei England.“
Zionist Emil Ludwig Cohn, „Annalen“ (vgl. Hennig, a.a.O., S. 137)
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9. “Unsere jüdischen Interessen erfordern die endgültige Vernichtung Deutschlands, das deutsche Volk samt und sonders ist eine Gefahr für uns, deshalb ist es unmöglich zuzulassen, daß Deutschland unter der gegenwärtigen Regierung mächtig wird.”
Zionistenführer Wladimir Jabotinsky, Januar 1934 in der jüdischenZeitung “Tatscha Retsch”
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10. „Es ist uns gelungen, die Vereinigten Staaten in den Ersten Weltkrieg zu ziehen, und wenn sie (die USA) im Zusammenhang mit Palästina und den jüdischen Streitkräften tun, was wir verlangen, dann können wir die Juden in den USA so weit bekommen, daß sie die USA auch diesmal hineinschleppen“ (gemeint ist in den 2. Weltkrieg).
Weizmann zu Churchill, Sept. 1941 (vgl. Lenski, R. „Der Holocaust vor Gericht“, Samisdat Publ. 1993, S. 555 (Quelle David Irving)
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11. “Es bleibt nunmehr übrig, den besten Weg, die praktischste und schnellste Art und Weise zu finden, wie dem deutschen Volk die Todesstrafe auferlegt werden kann.
Ein Blutbad und eine Massenhinrichtung müssen selbstverständlich von vornherein ausgeschlossen werden. Sie sind nicht nur undurchführbar, wo sie auf eine Bevölkerung von etwa siebzig Millionen angewandt werden sollen, sondern derartige Methoden sind auch mit moralischen Verpflichtungen und sittlichen Gepflogenheiten der zivilisierten Weltunverträglich.
Es bleibt also nur noch ein Weg offen, um die Welt für immer vom Deutschtum zu befreien, nämlich der, die Quelle zum Versiegen zu bringen, die diese kriegslüsternen Seelen erzeugt, indem man das Volk daran hindert, seine Gattung je wieder fortzupflanzen.“

Präsident der Amerikanischen „Friedensvereinigung“ und amerikanischer Jude Theodore Nathan Kaufman 1941
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12. “Wir sind dabei, einen Krieg über Deutschland zu bringen.”
Der Herausgeber des “American Hebrew” New York zu dem amerikanischen Schriftsteller R. E. Edmondson aus Oregon am 24. Mai 1934
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13. “Wenn Deutschland wirtschaftlich zu stark wird, muß es zerschlagen werden. Deutschland mußwieder besiegt werden und diesmal endgültig.”
Churchill 1934 zu Heinrich Brüning, 1930 bis 1932 Reichskanzler des Deutschen Reichs
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14. “Was wir wollen, ist eine restlose Vernichtung der deutschen Wirtschaft.”
Winston Churchill 1938
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15. “Es ist unsere Sache, die moralische und kulturelle Blockade Deutschlands zu organisieren und diese Nation zu vierteilen. Es ist unsere Sache, endlich einen Krieg ohne Gnade zu erwirken.”
Der Zionist Bernard-Lecache Lifschitz am 18. Dezember 1938 in seiner Zeitung “Le droit de vivre”
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16. “Der Krieg in Europa ist beschlossene Sache … Amerika wird in den Krieg eintreten, nach Frankreich und Großbritannien.”
William C. Bulitt – amerikanischer Botschafter in Paris am 25.4.1939.
Bullit war „Kryptokommunist“ und Bewunderer Stalins. Im Einvernehmen mit Roosevelt forcierte er den WK.
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17. “Dieser Krieg ist ein englischer Krieg, und sein Ziel ist die Vernichtung Deutschlands.”
Winston Churchill am 3.9.1939, dem Tag der britischen Kriegserklärung
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18. “Nach dem Eindringen Deutschlands und Rußlands (damals noch UdSSR) in Polen 1939 erklärten England und Frankreich Deutschland den Krieg. Wohlgemerkt, nur Deutschland, und nicht auch Rußland!”

Manfred Jacobs
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19. “Wir haben sechs oder sieben Millionen Deutsche umgebracht. Möglicherweise werden wir eine weitere Million oder so töten, bevor der Krieg zu Ende ist.”
Winston Churchill, Kriegsverbrecher und Freimaurer am 7.2.1945 auf der Konferenz von Jalta
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20. “Wir hätten, wenn wir gewollt hätten, ohne einen Schuß zu tun, verhindern können, daß der Krieg ausbrach, aber wir wollten nicht.”
Winston Churchill 1945
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21. “Tatsächlich treibt dieser Gedanke alle auf die Barrikaden, denn letztlich wurden zwei Weltkriege geführt um eben das: eine dominierende Rolle Deutschlands zu verhindern.”
Henry Kissinger – amerikanischer Außenminister in “Welt am Sonntag” v. 13.11.1994
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22. “Die Deutschen müßten Engel oder Heilige sein, um zu vergessen und zu vergeben, was sie an Ungerechtigkeiten und Grausamkeiten zweimal in einer Generation zu erleiden hatten, ohne daß sie ihrerseits die Alliierten herausgefordert hätten. Wären wir Amerikaner so behandelt worden, unsere Racheakte für unser Leiden würden keine Grenzen kennen.”
Reverend Ludwig A. Fritsch, Ph. Dr., Dr. Dr. emer., Chicago, 1948
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23. “Deutschland muß den Juden überlassen werden und die Deutschen unter den anderen Völkern dieser Erde aufzuteilen.”
Am 22.Oktober 1939 verlangte Lionel de Rothschild, als Ehrenpräsident der zionistischen Organisationen Großbritanniens und Irlands, gegenüber Winston Churchills Sekretär John Colville das oben genannte Kriegsziel gegen das Deutsche Reich zu bestimmen. John Colville, “Downing Street Tagebücher 1939-1945”, Siedler Verlag, Berlin 1988, S. 31
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24. Am 20.7.1932 schrieb die „Jüdische Weltliga“ (Bernat Lecache):
“Deutschland ist unser Staatsfeind Nr. 1. Es ist unsere Sache, ihm erbarmungslos den Krieg zu erklären.“
(zit.n. „Harold Cecil Robinson, „Verdammter Antisemitismus“, siehe oben, S. 119).
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25. „Seit 400 Jahren hat die Außenpolitik Großbritanniens darin bestanden, sich der stärksten, aggressivsten, beherrschenden Großmacht auf dem Kontinent entgegenzustellen… Es handelt sich nicht darum, ob es Spanien ist oder die französische Monarchie oder das französische Kaiserreich oder das Hitler-Regime.Es handelt sich nicht um Machthaber oder Nationen, sondern lediglich darum, wer der größte oder der potentiell dominierende Tyrann ist.“
Churchill, Zitat aus: The Second World War, Band 1.
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26. „Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht vermeiden können, selbst wenn es das wollte.“
Rydz-Smigly, Generalinspekteur der polnischen Armee in einem öffentlichen Vortrag vor polnischen Offizieren, Sommer 1939
(vgl. Dr. rer. nat. Heinz Splittgerber, „Unkenntnis oder Infamie?“, Verlag „Der Schlesier“, Recklinghausen, S. 7)
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21. “Der Krieg ging nicht um die Beseitigung des Faschismus in Deutschland, sondern um die Erringung der deutschen Absatzmärkte.”
Winston Churchill – in seiner Rede in Fulton im März 1946
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22. “Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem Zweiten Weltkrieg war der Versuch, seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mitverdienen konnte.”
Winston Churchill, Memoiren
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23. “Nicht die politischen Lehren Hitlers haben uns in den Krieg gestürzt; Anlaß war der Erfolg seines Wachstums, eine neue Wirtschaft aufzubauen. Die Wurzeln des Krieges waren Neid, Gier, Angst.”
Generalmajor J. F. C. Fuller in “The Second World War” (1948)

Daß Deutschland die Kriege aufgezwungen bekam bestätigt u.a. die Aussage des (1956 mit dem Aachener Karls (=Friedens)-Preis ausgezeichnete) Winston Churchill an einen Beauftragten des deutschen „Widerstandes” während des Krieges :

„Sie müssen sich darüber klar sein, daß dieser Krieg nicht gegen Hitler oder den Nationalsozialismus geht, sondern gegen die Kraft des deutschen Volkes, die man für immer zerschlagen will, gleichgültig, ob sie in den Händen Hitlers oder eines Jesuitenpaters liegt”

vgl. Kleist, Peter „Auch du warst dabei”, Heidelberg, 1952, S. 370 und Emrys Hughes,
Winston Churchill – His Career in War and Peace, S. 145

Juden sagen ganz offen, dass sie den 1. Weltkrieg gewonnen haben:

“Israel hat den Ersten Weltkrieg gewonnen. Wir haben davon profitiert und es war eine Genugtuung für uns. Es war außerdem unsere ultimative Rache an der Christenheit.”

Jüdischer Botschafter Österreichs in London, Graf Mensdorf, 1918

Man beachte: Auch damals, unmittelbar nach der Beendigung des ersten Weltkriegs, wurde von “Rache am Christentum” gesprochen. So wie unlängst, 100 Jahre nach dem Ersten Weltkrieg, der der in Frankreich geborene Shlomo Aviner, Rabbi in der Westbank-Siedlung Beit El, anläßlich des Brands der Notre Dame ein jüdischer Rabbi, von gerechter Strafe für die Christen gesprochen hat*. Wie Moslems vergessen Juden nichts. Und wie Moslems tragen Juden auch 2000 Jahre nach geschichtlichen Ereignissen diese den damals beteiligten nichtjüdischen Religionen nach.

* Brand von Notre-Dame: Rabbiner spricht von „Strafe Gottes“

Denn im Judentum und im Islam ist Geschichte niemals Vergangenheit: Sie ist permanente Gegenwart. Mit allen sich daraus ergebenden, oftmals fatalen Folgen für jene, die zum Vergessen bereit sind und nicht glauben wollen, dass es Weltreligionen gibt, die diese Bereitschaft nicht haben.

Warum ist von alledem
öffentlich nichts bekannt?

Warum, werden sich hier wohl die meisten Leser fragen, erfahren das deutsche Volk und die Weltöffentlichkeit nichts von alledem? Antwort: Weil dies der unbedingte Wille der Alliierten bis heute ist:

„Kaum jemand weiß, dass Deutschland bis heute vertraglich gebunden ist,sich an die Geschichtsversion der Siegermächte zu halten…
Die Verpflichtung Deutschlands, die eigene Geschichte durch eine fremde Brille zu sehen, wurde 1990 vertraglich verlängert.“

Der deutsche deutscher Journalist, Verleger und Autor Dr. Bruno Bandulet, zitiert u.a. in:
https://www.youtube.com/watch?v=rVopEPz71Ak
https://www.kopp-verlag.de/a/1939-der-krieg-der-viele-vaeter-hatte

Russischer Generalstabsoffizier: “Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus”

Viktor Suworow

Viktor Suworow – der ehemalige Generalstabsoffizier der Roten Armee – zeigt in seinen drei Büchern (“Der Eisbrecher: Hitler in Stalins Kalkül” / “Der Tag M” / “Stalins verhinderter Erstschlag”) auf, daß Stalin nie von dem Ziel der kommunistischen Weltrevolution abgerückt ist und der Zweck seines im Juli 1941 geplanten Überfalls auf das Deutsche Reich die Eroberung ganz Europas und seiner Kolonien war. Suworow beweist anhand von Rüstungsziffern, Aufmarschplänen und anderem Material: Hitlers Angriff auf die Sowjetunion rettete Europa in letzter Minute vor dem Bolschewismus. (Zitat aus Buchankündigung von “Stalins verhinderter Erstschlag”)

Alles ist mit Quellen belegt. An diese kommt man doch immer weniger über die in jüdischer Hand befindliche Google-Suchmaschine heran. Dieses Unternehmen löscht alle Passagen, Texte, Zitate und Videos, in denen Juden schlecht wegkommen. Und in keinem Land wird so viel gelöscht wie im neobolschewistischen Merkel-Land.

Kommen wir zurück zum Historiker Barnes, der die Schuld am Ausbruch der beiden Weltkriege überall, nur nicht bei den Deutschen sieht.

Und der deswegen in den deutschen Medien faktisch nicht existent ist. Denn diese würden damit – läsen Deutsche Bücher und Artikel über die Beweise und Fakten von Barnes, ihr wirkungsvollstes Unterdrückungsmittel gegen Deutschland aus ihrer Hand geben: Das zur Staatsreligion erhobene Axiom der Alleinschuld der Deutschen an den beiden Weltkriegen. Was sie freiwillig niemals tun werden. Man muss sie dazu zwingen. Man muss sie zwingen, ihre Lüge von der Schuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen über die sie ein 83-Mio-Volk Jahrzehnte wie Heloten (die Sklaven der Spartaner) geknechtet und versklavt und ihr Volk in eine ununterbrochene kollektive Schuldneurose getrieben haben, aufzugeben, indem sie die Wahrheit zu den Hintergründen der beiden Weltkriege berichten.

Ganzer Artikel dazu hier

Was einfach klingt, ist in Wahrheit eine Herkulesaufgabe:

Denn weder werden die Alliierten noch die größten Profiteure der Kriegschuldlüge: die Juden – kampflos von ihrer Position der Alleinschuld Deutschlands abrücken. Denn sie haben alles zu verlieren: Ihren Ruf, ihre Reputation, und all die Toten beider Krieg, die nun nicht länger nur auf den Schultern der Deutschen, sondern auf den Schultern jener lasten, die diese beiden Katastrophen angezettelt haben. Der drohende Gesichtsverlust wäre so gewaltig, dass die wirklich Verantwortlichen alles tun werden, um diesen zu vermeiden. Zur Not würden sie auch einen dritten Weltkrieg entfesseln, um sich dem berechtigten Vorwurf mit allen daraus folgenden Konsequenzen, das “größte Verbrechen der Geschichte” zu verantworten (Barnes) zu entziehen. Passend dazu ein Zitat Mahatma Gandhis zum Bruch aller westlichen Sittengesetze durch die Alliierten, um ihren verbrecherischen Krieg zu legitimieren:

„Der letzte Krieg (WK 2) hat deutlicher als sonst die satanische Natur der Zivilisation erwiesen … Jedes Sittengesetz ist von den (alliierten) Siegern … gebrochen worden. Keine Lüge war zu schlecht, um angewendet zu werden.“

Mahatma Gandhi – zit. in “Hier spricht Gandhi.” 1954, Barth-Verlag München

(s. dazu u.a.auch: Über die Lüge der Urschuld Deutschlands an den beiden Weltkriegen: “Schon 1899 wurde auf einem internationalen Freimaurer-Kongreß in Paris beschlossen, Deutschland zu vernichten.” )

Die wesentlichen Thesen des Historikers Barnes zur Entlastung Deutschlands vor dem Vorwurf
der deutschen Kriegsschuld

Harry Elmer Barnes (Foto links) war ein US-amerikanischer Soziologe und Kulturhistoriker. Barnes erwarb 1918 seinen Doktortitel im Fach Soziologie an der Columbia University. Danach lehrte er unter anderem an der New School for Social Research im Smith College Historische Soziologie. Von 1922 bis 1925 war Barnes als Redakteur für Buchkritiken bei der Zeitschrift Foreign Affairs des Council on Foreign Relations tätig. Er gilt als Begründer des akademischen Geschichtsrevisionismus, den er als den „Versuch, die geschichtliche Aufzeichnung im Lichte einer vollständigeren Sammlung historischer Fakten, einer ruhigeren politischen Atmosphäre und einer objektiveren Sichtweise zu korrigieren“ definierte. [1]

[1] Harry Elmer Barnes: Revisionism and the Promotion of Peace, 1982

Der Historiker Barnes stellte in der Zwischenkriegszeit unter anderem die These auf, daß die Alliierten Deutschland bewußt in den Ersten Weltkrieg getrieben haben.

„Deutschland ist von allen kriegsführenden Mächten die einzige gewesen, die am Ausbruch des Krieges (1914) überhaupt keine Schuld trägt.”

Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1929 Zit. n.: Hugin Freiherr von Greim (Hg.): Die Kriegsschuldfrage, Institut für Volkstum und Zeitgeschichtsforschung, 2., verbesserte und erweiterte Auflage, 2010, S. 6

Nach 1945 überzeugte er David L. Hoggan, dessen Arbeiten, in denen dieser die angebliche Kriegsschuld Deutschlands am Zweiten Weltkrieg anzweifelte, zu publizieren. In seinen weiteren Arbeiten unterstützte er die Thesen Hoggans. Professor Barnes und Professor David Leslie Hoggan arbeiteten von 1955 bis 1968 zusammen. So ging Barnes davon aus, daß Adolf Hitler den Krieg nicht gewollt hat und eine Hauptschuld der Eskalation bei Franklin Delano Roosevelt lag.

„Obwohl unabwendbar auf dokumentarischer Grundlage bewiesen worden ist, daß Hitler nicht verantwortlicher – wenn überhaupt verantwortlich – für den Krieg von 1939 gewesen ist, als der Kaiser es 1914 war, stützte man sich nach 1945 in Deutschland auf das Verdikt der deutschen Alleinschuld, das von der Wahrheit genau so weit entfernt liegt wie die Kriegsschuldklausel des Versailler Vertrages.

Das Kriegsschuldbewußtsein [nach 1945] […] stellt […] einen Fall von geradezu unbegreiflicher Selbstbezichtigungssucht ohnegleichen in der Geschichte der Menschheit dar. Ich kenne jedenfalls kein anderes Beispiel in der Geschichte dafür, daß ein Volk diese nahezu wahnsinnige Sucht zeigt, die dunklen Schatten einer Schuld auf sich zu nehmen, an einem politischen Verbrechen, das es nicht beging – es sei denn jenes Verbrechen, sich selbst die Schuld am 2. Weltkrieg aufzubürden.“

Prof. Barnes: Vorkämpfer des modernen “historischen Revisionismus”

Im August 1968 verstarb in den Vereinigten Staaten der vielfach geehrte Historiker Prof. Dr. Harry Elmer Barnes.

Barnes lehrte an unzähligen Hochschulen Amerikas: an der Columbia, Syracuse- und Clark-Universität, am Barnard- und Smith-College, an den Universitäten von Colorado und Indiana und vielen anderen. Er war hochgeachtetes Mitglied zahlreicher wissenschaftlicher Vereinigungen, u. a. der American Historical Association, der Academy of Political Science, der Societe de Sociologie Masaryk, der Society of American History und der Deutschen Gesellschaft für Soziologie.

Barnes traf mit den führenden Politikern des Ersten Weltkrieges zusammen, mit Kaiser Wilhelm II., mit Tirpitz, mit den Botschaftern Schön, Pourtales, Bogitschewitsch, Jules Cambon, mit dem österreichischen Außenminister Graf Berchthold, mit Joseph Caillaux aus Frankreich, mit Bens in England, mit Freiherrn von Schilling, dem Kanzleichef des russischen Auswärtigen Amtes usw.

Bei seiner Europareise 1926 erregte er mehr Aufsehen als Präsident Th. Roosevelt 1910. Allein in München sprach er zu fast 20.000 Zuhörern. Barnes verfasste über 70 Bücher und Hunderte von Aufsätzen veröffentlicht*. Sein geistiges Schaffen umfaßt die Gebiete der Kultur und Geistesgeschichte, der Soziologie, der Kriminologie, der Historiographie, vor allem aber das der politischen Geschichte des 20. Jahrhunderts. Barnes gilt noch heute als einer der hervorragendsten Sachkenner auf dem Gebiet der Kriegsursachenforschung. Seine Werke sind nach wie vor grundlegend.

* Seine wichtigsten Arbeiten sind:
Zum 1. Weltkrieg: The Genesis of the World War. 3. Aufl. New York 1929; deutsche Ubersetzung: Die Entstehung des Weltkrieges. Stuttgart 1928 (gekürzt), In Quest of Truth and Justice. Chicago, 1928, World Politics in modern Civilisation. New York 1930, Kriegsschuld und Deutschlands Zukunft. Berlin 1930
Zum 2. Weltkrieg: Perpetual War for perpetual Peace. Caldwell 1953; deutsche Ubersetzung: Entlarvte Heuchelei. Wiesbaden 1961 (gekürzt), Die deutsche Kriegsschuldfrage. Tübingen 1964 (Grabert), Selected Revisionist Pamphlets. New York 1972, Pearl Harbor after a Quarter of a Century. New York 1972

Wer war Prof. Barnes?

Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges war auch die Geschichtswissenschaft ins Wanken geraten. Die politische Propaganda hatte sich tonangebend durchgesetzt. Eigenständige Forschung war kaum mehr gefragt. Aufgabe des Historikers sollte von nun an sein, die „richtige“, d. h. die gerade opportune Auffassung fachlich zu untermauern. Also galt es, wie in Versailles festgelegt, die alleinige Schuld Deutschlands am Ausbruch des Weltkrieges nachzuweisen. Die Qualität des Argumentes war dabei weniger wichtig, wenn nur das Ergebnis stimmte. Die Gründe dafür hatte Lloyd George so dargelegt:

Für die Alliierten ist die deutsche Verantwortlichkeit grundlegend. Sie ist die Basis, auf der das Gebäude des Vertrages errichtet worden ist.“

Jagow: Unter dem Joch von Versailles. Berlin 1923, S. 98

Gegen diese Art von Geschichtsbetrachtung schlossen sich zunächst in den USA Anfang der 20er Jahre einige aufrechte Historiker zusammen, die seither als Revisionisten bekanntgeworden sind. Ihnen ging es darum, die bisherigen Grundlagen wissenschaftlicher Geschichtsforschung zu erhalten. Gewissenhaftes Quellenstudium und unbestechlicher Wille zur Wahrheit lauteten ihre Parolen. Neben Sidney Bradshaw Fay, Walter Millis Gratton und dem berühmten Charles Beard war Harry Barnes einer ihrer profiliertesten Vertreter.

Unerbittlich entlarvte er Lüge um Lüge und Fälschung um Fälschung. Hier einige Beispiele:

Geschichtslüge: “Die Kronratslegende vom 5. Juli 1914 “

An diesem Tage soll Kaiser Wilhelm II. mit seinen Getreuen beschlossen haben, Europa in einen Krieg zu stürzen. Barnes wies nach, daß die meisten der angeblichen Teilnehmer sich damals gar nicht in Berlin befanden (Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 179) und zitierte den französischen Ministerpräsidenten Poincaré, der seinerseits dazu feststellte:

Ich behaupte nicht, daß Deutschland und Österreich während dieser ersten Phase die bewußte Absicht hatten, einen allgemeinen Krieg zu provozieren.
Es existiert kein Dokument, welches uns das Recht zu der Vermutung geben könnte, daß sie zu jener Zeit einen so systematisch durchdachten Plan gehabt hätten.“

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 182

Zur russischen Mitwisserschaft am Mord in Sarajewo ermittelte Barnes das Folgende:

Daß die Russen dem ganzen Verschwörerwesen ihre Unterstützung angedeihen ließen, steht absolut fest.
Der russische Gesandte in Belgrad, Hartwig, wußte von dem Komplott lange vor seiner Ausführung. Oberst Bozin Simitsch, Bogitschewitsch und Leopold Mandel haben nachgewiesen, daß Dimitrijewitsch in heimlichem Einverständnis mit Artamanow, dem russischen Militärattaché in Belgrad, handelte. Iswolski erzählt, unmittelbar nach dem Mord habe ein Bote des Königs von Serbien ihm die Meldung überbracht: ‚Wir haben soeben ein gutes Stück Arbeit verrichtet.‘“

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 128/129

Die französische Politik charakterisierte Barnes als auf “völlige Vernichtung Deutschland” *s gerichtet.

* Barnes, aaO., S. 316]

Zwei Belegstellen mögen insoweit genügen:

1. Der belgische Botschafter in Frankreich, Baron Guillaume, im Januar 1914:

Ich hatte bereits die Ehre, Ihnen mitzuteilen, daß die Herren Poincaré, Delcassé, Millerand und deren Freunde es sind, welche die nationalistische, militaristische und chauvinistische Politik ausgesonnen und betrieben haben, deren Wiedererwachen wir miterleben. Sie ist eine Gefahr für Europa und für Belgien. Ich sehe darin die schwerste Gefahr, die heute Europas Frieden bedroht.“

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 293

2. Poincaré* am 29. Juli 1914 auf die Frage:

„Glauben Sie, Herr Präsident, daß man den Krieg abwenden kann?“:
„Dies zu tun, wäre sehr bedauerlich, denn wir werden niemals günstigere Umstände finden.“

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 302

* Raymond Poincaré und ein Cousin, der spätere Regierungschef René Mayer, waren beide für den Vater des jüdischen Bankiers Guy de Rothschild tätig. Es war Poincaré, der in der Ruhrbesetzung die französischen Verbrechen gegen Deutschland zu einem neuen Höhepunkt peitschte. Vergeblich warnte sogar England vor Überspannung der Forderungen. Poincarè begann, den Ruhreinbruch auf eigene Faust diplomatisch vorzubereiten. Zunächst aber suchte er sich an den letzten in Elsaß-Lothringen verbliebenen Reichsdeutschen schadlos zu halten. Sie verloren ohne weiteres ihre Bankguthaben.
Als Reparationsschuld waren dem Reich im Jahre 1921 31,4 Milliarden Dollar (132 Milliarden Goldmark) zudiktiert worden. Diese utopische Summe sollte Deutschland bezahlen, weil der in seinem Deutschenhaß maßlose französische Ministerpräsident Raymond Poincaré außer den eigentlichen Reparationen auch Frankreichs Kriegskosten und sogar Pensionen bezahlt wissen wollte.“ [Der Spiegel, 23. März 1960: Dawes-Anleihe: Etwas Besseres gibt es nicht!]

Barnes legte dar, daß England keineswegs nur wegen der Verletzung der belgischen Neutralität in den Krieg eingetreten war. Als Kronzeugen dafür berief er sich auf den englischen Außenminister. Grey

„selbst sagt uns in seinen Memoiren, daß er auch ohne Belgien den Versuch gemacht haben würde, England in den Krieg hineinzuziehen, und daß er zurückgetreten wäre, wenn ihm dies mißlungen wäre.

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S.400

Englands Rolle bei den beiden Weltkriegen:

Unterstreichend führte Barnes den englischen Gelehrten Conybeare an, der nach dem Kriege zugeben mußte:

Wir griffen Deutschland aus drei Gründen an:

Erstens, um seine Flotte zu demütigen, ehe sie noch größer geworden war, zweitens, um seinen Handel in unsere Hand zu bekommen, drittens, um ihm seine Kolonien wegzunehmen.“

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 425

Die Rolle der USA bei den beiden Weltkriegen

Besonders scharf ging Barnes mit der US-amerikanischen Politik ins Gericht. Nicht der uneingeschränkte U-Boot-Krieg der Deutschen war der eigentliche Kriegsgrund. Die Finanzwelt witterte Geschäfte.

„Von den Aussichten dieser Mächte auf Kriegserfolge und von ihrer Fähigkeit, den Krieg in die Länge zu ziehen, hing das relative Ausmaß der amerikanischen Profite und die Wahrscheinlichkeit ab, die diesen Ententemächten verkauften Waren bezahlt zu bekommen.“

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 445

Wilson ließ daher seinen Vertrauten House an Lord Grey die Botschaft übermitteln:

„Die Vereinigten Staaten hätten den Wunsch, daß Großbritannien alles tue, was den Vereinigten Staaten dazu behilflich sein könne, den Verbündeten Beistand zu leisten.“

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 458/459

Schon im April 1916 hatte der amerikanische Präsident Wilson (hier seine jüdischen Unterstützer und Erpresser*) seine Absicht angekündigt,

„die Vereinigten Staaten in Kriegszustand zu versetzen, und dies sofort […] Wilson drohte nun und sagte, jeder, der ihm in den Weg trete, würde, wenn er einmal seinen Vorsatz durchzuführen begänne, politisch vernichtet werden“.

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 460

* Am 4. März 1913 wurde Woodrow Wilson als 28. Präsident der USA vereidigt, nachdem er die Wahl im November 1912 gewonnen hatte, wobei die (überwiegend jüdischen) Bankhäuser Morgan, Belmon, Warburg und Rothschild bzw. Paul Warburg, Jacob Schiff, Henry Morgenthau Senior, Bernard Baruch und Samuel Untermeyer seinen Wahlkampf finanziert hatten. Samuel Untermyer erpresste den amerikanischen Präsidenten Woodrow Wilson mit dem Wissen, das er um eine Affäre besaß, die Wilson mit der Frau eines Professorenkollegen hatte, als er noch an der Universität von Princeton dozierte.[Andrew Carrington Hitchcock: Satans Banker: Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch Rothschild und Co. – J.K.Fischer-Verlag, 2009,]
Kurz nach seiner Vereidigung erhielt Wilson Besuch im Weißen Haus vom Ashkenazim-Juden Samuel Untermyer von der Anwaltsfirma Guggenheim, Untermyer, und Marshall, der ihn um die Summe von 40.000 US-Dollar erpresste. Präsident Wilson verfügte jedoch nicht über das Geld, woraufhin Untermyer ihm anbot, ihn, unter der Bedingung, daß Wilson versprach, für die erste verwaiste Stelle im United States Supreme Court einen Kandidaten vorzuschlagen, der Untermyers Wahl entsprach, auszulösen. Wilson stimmte dem zu.[Andrew Carrington Hitchcock: Satans Banker: Die Finanzgeschichte der globalen Vereinnahmung durch Rothschild und Co. – J.K.Fischer-Verlag, 2009,]

Die Hauptverantwortlichen für den Ersten Weltkrieg nach Barnes waren Serbien, Frankreich und Rußland

In der Reihenfolge der Verantwortlichkeiten faßt Barnes den revisionistischen Standpunkt für die Schuld am Ausbruch des Ersten Weltkrieges wie folgt zusammen (s. Originalzitat*):

  • In erster Linie Serbien, Frankreich und Rußland.
  • Sodann Österreich, „obschon dieses niemals einen allgemeinen europäischen Krieg gewünscht hat“.
  • Endlich Deutschland und England, „wobei der deutsche Kaiser viel eifrigere Anstrengungen zur Erhaltung des europäischen Friedens (machte) als Sir Edward Grey“.[Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 482]

* „Bei der Einschätzung der Größe der Schuld der einzelnen Länder können wir sicher sagen, daß die einzige direkte und unmittelbare Verantwortung für den [ersten] Weltkrieg bei Serbien, Frankreich und Rußland liegt, wobei die Schuld ungefähr gleichmäßig verteilt ist.
Als Nächstes kommt − mit großem Abstand hinter Frankreich und Rußland − Österreich, obwohl es nie einen allgemeinen europäischen Krieg gewünscht hat. Schließlich sollten wir Deutschland und England als sich den letzten Platz teilend verorten; beide waren in der Krise von 1914 gegen einen Krieg. Wahrscheinlich war die deutsche Öffentlichkeit militärischen Aktivitäten gegenüber etwas positiver eingestellt, als es die Engländer waren, jedoch war, wie wir bereits ausführlich erläuterten, der [deutsche] Kaiser 1914 weitaus mehr um den Frieden in Europa bemüht, als Sir Edward Grey.“ [Harry Elmer Barnes: The Genesis of the World War, 1926]

Man kann dieser Bewertung nun zustimmen oder nicht, Tatsache bleibt, daß Barnes wesentlich dazu beigetragen hat, die Versailler Kriegsschuldlüge ad absurdum zu führen.

Die von ihm angeführten Beweise sind ja nicht zu bestreiten und können von jedermann nachgeprüft werden. Wenn also Poincare, Wilson u. a. sich für den Krieg ausgesprochen haben, so sind sie zweifellos mitschuldig an der Katastrophe von 1914 bis 1918. Da mögen die Herren Fischer und Geiß noch so viele „neue Erkenntnisse“ anbieten, an diesen Feststellungen der Revisionisten kommen sie nicht vorbei, wobei obige Zeugnisse natürlich nur eine ganz geringe Auswahl aus dem umfangreichen Dokumentmaterial darstellen.

Ebenso klar und überzeugend wandte sich Barnes gegen die Greuelpropaganda der Aliierten

Die Behauptungen im Bryce-Bericht widerlegte er durch Äußerungen Lloyd Georges und Nittis, die beide einräumten:

„… daß niemals jemand ein belgisches Kind gesehen hat, dem die Deutschen die Hände abgeschnitten gehabt hätten.

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 225

Die angeblichen „Leichenfabriken“ führte er auf entstellte Fotografien und erfundene Tagebucheintragungen zurück. Schließlich erbrachte er den Nachweis der systematischen Fälschung sogenannter deutscher Kriegsverbrechen. Sein Gewährsmann war ein prominenter Vertreter der französischen Presse, der nach dem Krieg in seinen Erinnerungen über die Propagandazentrale in Paris offen bekannte:

„In den Kellerräumen standen die für den Druck der Presseerzeugnisse notwendigen Maschinen, unter dem Glasdach hauste die fotochemigraphische Abteilung.

Ihre Hauptarbeit bestand darin, von Holzfiguren mit abgeschnittenen Händen, herausgerissenen Zungen, ausgestochenen Augen, zertrümmerten Schädeln, mit bloßgelegten Gehirnen Lichtbildaufnahmen und Druckstöcke anzufertigen.

Die so gewonnenen Bilder wurden als untrügliche Dokumente, sozusagen als Augenzeugen deutscher Greueltaten, in alle Welt gesandt, wo sie die von ihnen erwartete Wirkung ausübten. Im gleichen Raum wurden auch Aufnahmen von zerschossenen belgischen und französischen Kirchen, geschändeten Gräbern und Denkmälern und grauenhaften Ruinen hergestellt. Die Kulissen für die Aufnahmen wurden von den ersten Dekorationsmalern der Pariser Großen Oper geliefert.“

Barnes: Die Entstehung des Weltkrieges, S. 225

Mitte der 30er Jahre hatten sich die Erkenntnisse der Revisionisten fast überall durchgesetzt. In Frankreich folgten George Demartial und Fabre-Luce, in England E. D. Morel, Robinson und Durham, in Deutschland Montgelas, Draeger, Brandenburg, Alfred von Wegerer, Friedrich Stieve u. v. a. Kein Werk, das die Forschungen von Prof. Barnes übergangen hätte. George Peabody Gooch, Herausgeber des englischen amtlichen Aktenwerkes über die Ursachen des Ersten Weltkrieges und unangefochtene Autorität auf dem Gebiet der Diplomatiegeschichte, würdigte schon damals den großen Wahrheitsforscher mit den Worten:

„Kein anderer Amerikaner hat so viel getan wie Prof. Barnes, um seine Landsleute mit den neuen Beweisen vertraut zu machen, die sich in den letzten Jahren rasch angesammelt haben, und um sie zu zwingen, ihre Urteile aus der Kriegszeit im Lichte dieses neuen Materials zu revidieren“

Barnes: In Quest of Truth and Justice, S. 421

Barnes’ größte Zeit sollte jedoch erst noch kommen.

Prof. Dr. Barnes:
Der Großmonarch der Lügengegner

Der Zweite Weltkrieg hatte die Grundlage der Geschichtswissenschaft vollends zerschlagen. Das, was die Revisionisten in den Zwischenkriegsjahren mühsam erarbeitet hatten, lag in Trümmern. Unter dem Motto „der Sieger hat immer Recht“ begann eine wahre Hexenjagd auf diejenigen, die zu widersprechen wagten. Entlassungen, Berufsverbote, ja sogar Gefängnis waren nichts Außergewöhnliches. Die Umerziehung feierte entsetzliche Triumphe. Und wieder war es Barnes, der ohne Rücksicht auf persönliche Belange dem Zeitgeist mutig entgegentrat. Nachdem Beard und Tansill Roosovelt auf das schwerste belastet hatten, wagte Barnes im Hinblick auf die europäische Politik die damals geradezu ketzerische Feststellung, daß die Katastrophe von 1939 fast ausschließlich von den Engländern verschuldet worden sei.

„Während 1914 die britische Verantwortung für den Ersten Weltkrieg zur Hauptsache auf der schwächlichen und doppelzüngigen Haltung Sir Edward Greys beruhte, also mehr eine negative als eine positive Verantwortung war, trugen die Engländer sowohl für den Ausbruch des deutsch-polnischen als auch des europäischen Krieges Anfang September 1939 nahezu die Alleinverantwortung.

Lord Halifax, der britische Außenminister, und Sir Howard Kennard, der britische Botschafter in Warschau, waren weit verantwortlicher für den europäischen Krieg von 1939 als Sasonow, Iswolski und Poincaré für den von 1914.“

Barnes: Entlarvte Heuchelei, Wiesbaden 1961, S. 16

Die deutsche Politik am Vorabend des Krieges bewertete er dementsprechend so:

Hitler war weit davon entfernt, etwa mit brutalen und unbilligen Forderungen überstürzt einen Angriffskrieg gegen Polen einzuleiten.
Er bemühte sich während der Augustkrise 1939 weit mehr, den Krieg abzuwenden, als der Kaiser während der Krise im Juli 1914.“

Barnes: Heuchelei, S. 15

Die etablierte Historikerschaft wagte keine akdemische Auseinandersetzung mit Barnes

Statt Barnes zu widerlegen, hüllte sie sich in eisiges Schweigen. Die Taktik hatte sich geändert, das Ziel aber war dasselbe geblieben. Barnes nannte es „Geschichtsverdunklung“ und kennzeichnete jene tonangebenden Forscher zutreffend als „Hofhistoriker“[Barnes: Die deutsche Kriegsschuldfrage, aaO., S.14 f und 71 ff], Historiker, die unter der Geißel seelenloser Finanzmagnaten schreiben, was man von ihnen verlangt, nicht aber, was sie selbst für richtig halten.

Der Vorwurf ist durchaus nicht übertrieben.
Denn andernfalls bleibt völlig unverständlich, warum sie entscheidendes Quellenmaterial – meist solches, das zugunsten Deutschlands spricht – einfach nicht zur Kenntnis nehmen.

Es handelt sich u. a. um die Forrestal Diaries, das Szembeck Journal, die Berichte Sven Hedins, die Telegramme der deutschen Konsuln in Polen, vor allem aber um die sogenannten Potocki-Dokumente. Weder Langer noch Gleason, deren Veröffentlichung „The Challenge to Isolation“[2 Bde, New York 1952] weithin als Standardwerk angesehen wird, scheinen jemals etwas von diesen Beweisunterlagen gehört zu haben.

Prof. Hofer, ihr deutscher Fachkollege, führt zwar einiges davon in seinem Literaturverzeichnis an, läßt aber bei der Wiedergabe das Entscheidende weg[Die Entfesselung des 2. Weltkrieges. Frankfurt/Main 1964]. Diese Berichte polnischer Diplomaten, deren Echtheit heute zweifelsfrei feststeht, besagen aber nichts anderes, als daß Roosevelt* einen Krieg mit Deutschland ganz bewußt ansteuerte. Bereits am 12. Januar 1939 berichtete Graf Potocki, Botschafter in den VSA, seinem Außenminister:

Der Präsident Roosevelt war der erste, der den Haß auf den Faschismus zum Ausdruck brachte.

Er verfolgte dabei einen doppelten Zweck:

1. Er wollte die Aufmerksamkeit des amerikanischen Volkes von den innerpolitischen Problemen ablenken, vor allem vom Problem des Kampfes zwischen Kapital und Arbeit.

2. Durch die Schaffung einer Kriegsstimmung und die Gerüchte einer Europa drohenden Gefahr wollte er das amerikanische Volk dazu veranlassen, das enorme Aufrüstungsprogramm Amerikas anzunehmen, denn es geht weit über die Verteidigungsbedürfnisse der Vereinigten Staaten hinaus […]

Der Weg war ganz einfach, man mußte nur von der einen Seite die Kriegsgefahr richtig inszenieren, die wegen des Kanzlers Hitler über der Welt hängt, andererseits mußte man ein Gespenst schaffen, das von einem Angriff der totalen Staaten auf die Vereinigten Staaten faselt.“

Polnische Dokumente zur Vorgeschichte des Krieges. Basel 1940, S. 49

* Nach vorherrschender BRD-Doktrin gilt Roosevelt als eine vorbildliche historische Persönlichkeit, die im Zweiten Weltkrieg gemeinsam mit der gegen Deutschland gerichteten Kriegskoalition die Deutschen befreit habe. Tatsächlich zählen jedoch sowohl er, als auch die mit ihm verbündeten Staatsführer, zu den Betreibern eines gegen die Deutschen begangenen großangelegten Völkermordes und umfassender Vertreibungsverbrechen.
„Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gewillt zu sagen, daß wir nicht beabsichtigen, die deutsche Nation zu vernichten.“ Roosevelt am 19. August 1944 [zitiert in: Reinhard Oltmann: Deutschland ausradieren! Das 20. Jahrhundert in entlarvenden Zitaten, Arndt-Verlag, 2003, S. 63]

Barnes verwies auf diese Dokumente ausdrücklich. Als zusätzlichen Beleg für die alliierte Verantwortlichkeit führte er Chamberlain selbst an, der nach Ausbruch der Feindseligkeiten in Europa geäußert hatte:

„Amerika und das Weltjudentum haben England in den Krieg getrieben“
(“America and the World Jews had forced England into the war”).

Das Originalzitat in: Forrestal Diaries, New York 1951, S. 122

Schließlich berief er sich auf den US-Botschafter in England, Joseph Kennedy. Kennedy hatte unzweideutig festgestellt:

„Weder die Franzosen noch die Briten hätten Polen zum Kriegsgrund gemacht, wären nicht die ständigen Sticheleien aus Washington gewesen.“

Das Originalzitat in: Forrestal Diaries, New York 1951, S. 122

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