Wegen Bolschewisierung: Texas erwägt Austritt aus den USA


Von Michael Mannheimer, 01. März 2021

USA: Auf dem Weg zu einem kommunistischen Staat

Die heutigen USA haben mit den USA vor 60 Jahren nichts mehr gemein

Die USA sind im Begriff, ein ähnliches Schicksal zu erfahren wie Deutschland nach 1968: Die meisten US-Institutionen, von den US-Demokraten bis hin zum CIA, sind bereits von Linken unterwandert. Die Kriege Barak Hussein Obamas im Nahen Osten, die weltweiten kriegerischen Handlungen der USA – aber vor allem ihr wahnwitziger Plan der Neuen Weltordnung („NWO“) des US-Linken Thomas Barnett, der eine weltweite Vermischung aller Rassen, eine nie endende Massenmigration und die Auflösung aller nationalen Grenzen vorsieht (dieser Plan ist die Hauptursache für die Immigrationskatastrophe in Deutschland und Europa) – dies alles sind Zeichen dafür, dass die einstige militärische und moralische Großmacht dabei ist, das Sowjetimperium abzulösen und sich an dessen Stelle zu setzen.

Wenn ein Imperium wie die USA einen klaren Geburtsmoslem zum Präsidenten wählt, wenn dieses Thema 8 Jahre lang aus allen US-Medien ausgeblendet wurde  – dann zeigt allein dies, wie weit sich die USA von einem einstigen Hort der Freiheit (ja ich weiß: Auch in der alten USA gab es Verbrechen gegen die Menschlichkeit)  und des Kampfes gegen die  Pest des Sozialismus entfernt hat und in Richtung eben dieser Pest marschiert. Die Umwandlung der USA in einen kommunistischen Staat ist von langer Hand geplant. Wie der Islam, so hat auch der Sozialismus einen langen Atem und plant in langen Zeitabständen.

Chruschtschow 1959: “Wir werden die USA kommunistisch machen”

Anläßlich eines Besuchs in den USA im Jahr 1959 gab Chruschtschow überraschend offen zu erkennen, wie das an Trotzkis „permanente Revolution im Weltmaßstab“ angelehnte Konzept der neuen sowjetischen Langzeitstrategie in der Praxis funktioniert. Chruschtschow kündigte dem US-Landwirtschaftsminister Ezra Taft Benson an, dass seine Enkel im Kommunismus leben würden. Als Benson widersprach, sagte Chruschtschow:

Ihr Amerikaner seid so naiv. Nein, ihr werdet den Kommunismus nicht freiheraus annehmen, aber wir werden euch den Sozialismus immer wieder in kleinen Dosen füttern, bis ihr am Ende aufwacht und feststellt, dass ihr den Kommunismus bereits habt.“ *

* Quelle: u.a.
https://www.epochtimes.de/politik/welt/die-neue-weltordnung-ist-der-weltkommunismus-a2191312.html,
https://michael-mannheimer.net/2020/03/17/die-neue-weltordnung-ist-eine-rechte-verschwoerungstheorie-wer-den-folgenden-artikel-gelesen-hat-wird-dies-nie-mehr-behaupten-koennen/
https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/ddr-2-0-medienwissenschatler-norbert-bolz-ueber-die-macht-der-medien-und-die-ohnmacht-der-vernunft-a2926968.html

Die „Neue Weltordnung“ ist der Weltkommunismus

Das Endziel der kommunistischen Strategie war immer, eine kommunistische Weltregierung zu errichten. Schon Marx stellte klar, die „Emanzipation der Arbeiterklasse“ müsse „alle Länder“ umfassen. 150 Jahre später ist die sozialistische Umerziehung der westlichen Völker und die schrittweise Überführung ihrer früher noch souveränen Nationalstaaten unter die Kontrolle regionaler und globaler Regierungsstrukturen offensichtlich. USA, EU, UN, Massenmedien: Sie alle sind fast durchgängig kommunistisch unterwandert, genauer: Längst kommunistisch dominiert. Am 6. November 2020 schrieb Henry Makow:


Dies ist die wichtigste US-Wahl in der Geschichte, und der kommunistische “Tiefe Staat” versucht sie zu stehlen.

Unsere Freiheit steht buchstäblich auf dem Spiel.  Unsere Zukunft und die unserer Familien steht auf dem Spiel. Kommunisten spielen nicht nach den Regeln. Sie glauben, der “Zweck heiligt die Mittel”. Sie geben sich damit zufrieden, jeden zu zensieren, einzuschüchtern oder sogar zu töten, der sich ihnen in den Weg stellt. Sie sind durchaus in der Lage, diese Abstimmung zu manipulieren. 75% meiner Leser stimmen dem zu (siehe Twitter-Umfrage.)” *

* https://henrymakow.com/deutsche/2020/11/06/kommunisten-versuchen-us-wahl-zu-stehlen/

Zur Erinnerung:
Die Russische Oktoberrevolution wurde sorgsam von Zionisten in den USA organisiert und schließlich durch gezielte zionistische Einwanderung in Rußland realisiert. Die Hammer-und Sichel-Flagge der Bolschewiken (symbolisiert Saturn) wurde sogar persönlich von Lord Rothschild entworfen. Der gesamte Ost-West-Konflikt wie auch beide Weltkriege, waren deshalb Scheinkonflikte, weil nur eine Hintergrundmacht wirklich stets am Werke war, nämlich die zionistischen Zentralbänker. Der gesamte Ostblock z.B. wurde über viele Jahrzehnte hinweg mit Krediten der westlichen Zentralbänker monetär am Leben erhalten. Die ungeheure Macht des Zionismus beruht auf dem kabbalistischen Babylonischen Okkultismus. Wer diese Zentralmacht der Weltgeschichte zu Fall bringen möchte, der muß selber okkulte Mittel anwenden. (Auszug aus einem Kommentar hier)

USA auf dem Weg zu einem kommunistischen Staat

Sollten die USA nach dem größten Wahlbetrug ihrer Geschichte – geplant, gesteuert und finanziert von den fast durchgängig bolschewisierten “US-Demokraten” und medial begleitet von ebenfalls fast durchgängig linken US-Massenmedien – den nächsten Präsidenten stellen (und der wird nur kurze Zeit Joe Biden sein: Er wird binnen weniger Wochen durch die schwarze Kommunistin und designierte US-Vizepräsidentin Kemala Harris “abgelöst” werden) – dann steht die Welt unmittelbar vor der Machtübernahme des Kommunismus: Gegen die dann kommunistische Achse Washington-Brüssel-Peking hat der Rest der Welt keine Chance mehr.

USA, EU und China dominieren die Finanzwelt, die Wissenschaften und neuen Technologien – und sind militärisch unbesiegbar. Die (scheinbar) untergegangene UDSSR* war zwar militärisch ein Riese, aber finanziell ein Zwerg. So wurde in den Thinktanks von KGB der Entwurf einer Öffnung des Kommunismus geboren, mit dem Ziel, den Westen zu täuschen und ihn über die überlegene Unterwanderung-Technik des Kommunismus am Ende zu übernehmen. Ganze 30 Jahre hat es (nach dem sog. “Mauerfall”) gedauert, bis dieser Plan kurz nun vor seiner Vollendung steht. (s. “Der Perestroika-Betrug“)

* Nachforschungen über Michail Gorbatschow ergaben, dass Glasnost und Perestroika ein riesi­ges Täuschungsmanöver der Kommunistischen Inter­nationalen waren. Die Idee der Perestroika geht auf Lenin zurück und Gorbatschow ist ein zutiefst über­zeugter Leninist (Lenin war Freimaurer im 33. Grad). Michail Gorbatschow ist ebenfalls Hochgrad-Frei­maurer. Quelle

Die US-Demokraten: In weiten Teilen bereits eine neobolschewistische Partei

Damit Skeptiker erkennen, wie weit die USA und insbesondere die US-Demokraten bereits vom satanischen Geist des Kommunismus durchdrungen sind, hier folgende Infos:

Der Oberstleutnant der US-Armee und der texanischen Nationalgarde und mehrjährige afroamerikanische Kongressabgeordnete Allen West sagte gegenüber „Fox News” mit Blick auf den „Congressional Progressive Caucus”, in dem sich Abgeordnete der Demokraten zusammenschlossen, dass dort zwischen 78 und 81 Mitglieder des Demokraten-Kongresses „Mitglieder der Kommunistischen Partei“ seien. Quelle

Und Sarah Brady, Vorsitzende der Initiative „Handgun Control“ äußerte sich schon vor 26 Jahren gegenüber Senator Howard Metzenbaum wie folgt:
“Unsere Aufgabe, die Schaffung eines sozialistischen Amerikas, können wir nur realisieren, wenn diejenigen, die sich uns entgegenstellen würden komplett entwaffnet sind.”
(Sarah Brady, in: „The National Educator“, Januar 1994, S. 3).

Damit Sie sehen, dass die US-Demokraten die Amerikaner tatsächlich entwaffnen wollen: Die US-Demokraten legten nun ein 25-Punkte-Programm vor, was sie in den USA ändern werden, wenn sie an die Macht kommen. Auszug:

Punkt 6. “Reißen Sie die Grenzmauer ein und ermutigen Sie Millionen von Illegalen, nach Amerika zu strömen, wo sie Wahlkarten und Anweisungen erhalten, für die Demokraten zu stimmen.”
Punkt 7. Verbieten Sie alle AR-15s und halbautomatische Gewehre, zerstören Sie den zweiten Verfassungszusatz und konfiszieren Sie alle Waffen im Besitz von Privatpersonen.” (Das sind übrigens etwa 500 Millionen Waffen.)
Punkt 8. Verbieten Sie Waffenhalterungen, 80-prozentige Abzüge, Standard-Kapazitätsmagazine und die meiste Munition, um die Öffentlichkeit zu entwaffnen und es der Biden-Administration zu erleichtern, ihr Ziel der genozidalen Ausrottung von Christen, Weißen und Trump-Anhängern zu erreichen.”
Punkt 20. “Installierung von Wahlmaschinen in ganz Amerika, so dass die Demokraten nie wieder eine andere Wahl verlieren.”

US-Generalbundesanwalt Barr: Wenn Trump verliert, wird Amerika »unwiderruflich sozialistisch«

Mitte September 2020 gab US-Generalbundesanwalt Barr ein fast prophetisch zu nennendes Interview. Nicht nur warnte er vor den Tücken einer Briefwahl – wie es sich nach der Wahl bestätigte: Barr warnte vor Bestechung der Postangestellten, die leere Wahlzettel – die routinemäßig verteilt werden – verschwinden lassen könnten, um sie dann zu fälschen. Barr:
»Denken Sie nur einmal daran, wie wir jetzt wählen«, sagte Barr. »Sie haben einen Bezirk, Ihr Name steht auf einer Liste, Sie gehen hinein und sagen, wer Sie sind, Sie gehen hinter einen Vorhang, niemand darf dort hineingehen, um Sie zu beeinflussen, und niemand kann sagen, wie Sie gewählt haben. All das ist mit der Briefwahl vorbei.” *

* https://www.freiewelt.net/nachricht/generalbundesanwalt-wenn-trump-verliert-wird-amerika-unwiderruflich-sozialistisch-10082417/

Barr sagte, dass die Regierung der USA in Gefahr sei, mehr »von einer Mafia« regiert zu werden als ein Rechtsstaat zu bleiben. »Zunehmend scheint die Botschaft der Demokraten ‚Biden oder kein Frieden‘ zu sein«, fügte er hinzu. William Barr erklärte die bevorstehende Wahl, die »bedeutendste Wahl seines Lebens«. Barr weiter:

»Als Generalstaatsanwalt darf ich mich nicht in die Politik begeben«, sagte Barr zu Kass. »Aber… ich glaube, wir kommen in eine Position, in der wir uns unwiderruflich auf einen sozialistischen Weg begeben. Und ich denke, wenn Trump diese Wahl verliert – dann wird das der Fall sein.« *

* https://www.freiewelt.net/nachricht/generalbundesanwalt-wenn-trump-verliert-wird-amerika-unwiderruflich-sozialistisch-10082417/

Zieht Texas nun die Reißleine?

Aus alledem hat Texas nun seine Konsequenzen gezogen. Dieser große und mächtige US-Bundesstaat, seit jeher ein Hort des Konservatismus und der Wahrung der individuellen Freiheitsrechte gegenüber dem Staat, erwägt nun allen Ernstes den Austritt aus den USA. Angesichts der immer stärker werdenden Einmischung der Kommunistischen Partei Chinas in die inneren Belange der USA, setzt sich Kyle Biederman, Mitglied des texanischen Repräsentantenhaus, für einen Austritt von Texas aus dem Staatenbund USA und die Gründung eines unabhängigen Staates Texas ein. Seine Erfolgschancen sind viel besser als wir Europäer dies vermuten: Denn die USA sind weit weniger zentralistisch organisiert als die heutige EU.

Doch lesen Sie selbst und bilden Sie sich ihr eigenes Urteil:

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KP Chinas unterwandert USA:

Texas erwägt Austritt aus den USA

Andere Staaten könnten folgen

Von Muyang Li, 16. Januar 2021
https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/texas-erwaegt-austritt-aus-den-usa-andere-staaten-koennten-folgen-a3424723.html

Kyle Biederman, Mitglied des texanischen Repräsentantenhaus

Kyle Biederman, Mitglied des texanischen Repräsentantenhaus setzt sich angesichts des zunehmenden Einflusses der KP Chinas in Amerika für die Unabhängigkeit des Bundesstaates Texas ein. Er hat eine Abspaltungsbewegung gegründet, um den Bundesstaat „vom Kommunismus zu befreien“.

Am Montag, 11. Januar, trat Biedermann im Fernsehsender „Newsmax“ auf. Der Repräsentant von Texas erzählte Moderator Chris Salcedo, dass texanische Abgeordnete Anrufe von Abgeordneten aus mehreren anderen Staaten erhalten hätten, die ihr Interesse bekundeten, sich der Abspaltungsbewegung anzuschließen.

Die Abgeordneten aus Texas sind der Ansicht, dass es für die US-Gerichte schwierig sein könnte, gegen die „Abspaltung“ des Bundesstaates vorzugehen, da der Kommunismus gegen die US-Verfassung verstößt.

Kyle Biedermann sagte, dass texanische Abgeordnete einen Gesetzesentwurf einbringen würden, der die Frage aufwirft, ob Texas ein unabhängiger Staat werden sollte. Wenn sich die Mehrheit der texanischen Bevölkerung für die Unabhängigkeit von Texas entscheide, würden der Gouverneur, der Sprecher des Repräsentantenhauses und die Mitglieder des Senats ein Komitee einrichten, das sich mit den Fragen befasst, die gelöst werden müssten, um einen unabhängigen Staat zu bilden.

Der Prozess würde rund zwei Jahre dauern, in denen die Bevölkerung von Texas Beschwerde einlegen kann, wenn sie nicht zufrieden ist. Das Komitee würde die Möglichkeit einer Abspaltung von den Vereinigten Staaten prüfen müssen.

Biedermanns Team: „Abspaltung ist sehr gut realisierbar“

Biedermanns Team führt seit vielen Jahren Studien in diesem Bereich durch und sagt, dass eine Abspaltung sehr gut realisierbar sei.

Laut Biedermann habe Texas gute Voraussetzungen für die Unabhängigkeit: Es habe nicht nur den einzigartigen Charakter, dass 95% des Landes in Privatbesitz sind, sondern es hat natürliche Ressourcen, ein eigenes Stromnetz, eine eigene Staatskasse. „Wir haben viele, viele Dinge, die andere Staaten nicht haben“, sagte Biedermann.

Texas wurde als Nation in die Vereinigten Staaten eingegliedert

Wir können auch einen Blick auf die Geschichte von Texas werfen und somit verstehen, dass es für Texas eine völlig natürliche Reaktion war, unter diesen Umständen um die Abspaltung von der Union zu bitten.

Texas ist insofern ein ungewöhnlicher Staat, als dass es der einzige Staat ist, der durch friedliche Verhandlungen in die Vereinigten Staaten als Nation eingegliedert wurde.

Anfang des 19. Jahrhunderts war Texas Teil von Mexiko. Es war eine wilde und unbewohnte Prärie. Um die Erschließung voranzutreiben, erließ die mexikanische Regierung das „Allgemeine Kolonisationsgesetz“ und den „Immigration Act“, der eine große Zahl amerikanischer Einwanderer anlockte, um sich dort niederzulassen.

Wenige Jahre später verbot die mexikanische Regierung die Ansiedlung von Ausländern in Mexiko, hob das Allgemeine Kolonisationsgesetz auf, machte Landbesitz nur noch für mexikanische Staatsbürger verfügbar, verschärfte die Vorschriften für einheimische Amerikaner und zwang sie, Spanisch zu lernen und den römischen Katholizismus zu praktizieren.

Im Jahr 1832 starteten die amerikanischen Einwanderer eine „Ungehorsamkeitsbewegung“ und kurz nach dem mexikanischen Dekret begann in Texas ein großer Protestmarsch, der jedoch von der mexikanischen Regierung gewaltsam unterdrückt wurde. Der Konflikt zwischen den beiden Seiten nahm jedoch mit der Unterdrückung der mexikanischen Armee nicht ab, sondern vertiefte sich im Laufe der Zeit.

Die Schlacht in Alamo im Jahr 1836

Im Jahr 1835 erklärte Texas unter der Führung von Sam Houston offiziell seine Unabhängigkeit von Mexiko und die in Texas stationierten mexikanischen Truppen wurden vertrieben. Die mexikanische Regierung schickte Truppen und die texanische Miliz erschien, um 1836 schwere Kämpfe bei Alamo zu beginnen – eine Schlacht, die einen halben Monat dauerte und mit der Niederlage der texanischen Miliz endete.

Die mexikanische Armee gewann die Schlacht in Texas knapp, aber gleichzeitig verlor die mexikanische Regierung Texas komplett. Anstatt den Texanern das Rückgrat zu brechen, stachelte die Schlacht von Alamo sie vollends zur Rebellion an.

Eine große Anzahl Texaner erhob ihre Gewehre, rief „Remember the Alamo“ und schloss sich, zusammen mit ihren ursprünglichen texanischen Regimenten, dem Krieg gegen Mexiko an. 1836 konnten die Texaner bei San Jacinto die mexikanische Armee mit einigen Siegen überwältigen und den obersten Militärbeamten Mexikos, Santa Anna, gefangen nehmen. Die mexikanische Regierung wurde gezwungen, einen Vertrag zu unterzeichnen, in dem sie formell auf ihre Intervention in Texas verzichtete.

Texas trat im Jahr 1870 vollständig in die Union ein

Seitdem hat Texas einen unabhängigen Status erlangt. Doch der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, Andrew Jackson, gab dem Antrag von Texas auf Mitgliedschaft in die Vereinigten Staaten aus Angst vor einer europäischen Intervention und einem weiteren mexikanischen Angriff nicht statt.

Im Jahr 1837 wurde eine Resolution zur Anerkennung von Texas in den US-Senat eingebracht. Der damalige Präsident Van Buren lehnte den Antrag von Texas auf Eingliederung erneut ab. In den nächsten acht Jahren existierte Texas als unabhängiger Staat und wurde von Großbritannien, Frankreich, den Niederlanden und Belgien anerkannt.

Obwohl der „lone star state“ Texas 1845 schließlich den Vereinigten Staaten beitrat, erklärte Texas am 1. Februar 1861 seine Abspaltung von der Union. Nach neun Jahren Bürgerkrieg und Wiederaufbau trat Texas am 30. März 1870 wieder vollständig in die Union ein und ist bis heute ein Mitglied geblieben. In den letzten Jahren war die texanische Wirtschaft die zweitgrößte in den USA und steht hinter der Kaliforniens.

Texas ist zweitreichster Staat der USA

In den letzten Jahren, in denen in Kalifornien verschiedene Bereiche durch linke Kräfte infiltriert wurden, haben große Unternehmen Kalifornien verlassen und sind nach Texas gezogen, was Texas zum zweitreichsten Staat der USA nach Kalifornien gemacht hat.

Quelle:
https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/texas-erwaegt-austritt-aus-den-usa-andere-staaten-koennten-folgen-a3424723.html

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