Deutschland wird längst von Kommunisten regiert, die unser Land vernichten und endgültig abschaffen wollen


Von Michael Mannheimer, 07. März 2021

Früher schützte die Polizei die Bürger vor den 68ern. Heute schützt die Polizei die 68er vor den Bürgern

Aufgehetzt von der “Frankfurter Schule” mit ihren “Hohepriestern der Destruktion” (Habermas, Horkheimer, Marcuse u,a.) stürmten in der wohl freiesten Zeit der gesamtdeutschen Geschichte – der Bonner Republik – linke Wohlstands-Studenten gegen den angeblich dort herrschenden Faschismus.

Als Zeitzeuge dieses Anfangs vom Untergang Deutschlands kann mir in meinen Analysen und Beobachtungen zu dieser Zeit der Anarchie niemand ernsthaft Paroli bieten. Bis heute habe ich jedenfalls niemanden getroffen – von Normalbürgern bis hin zu Akademikern – der meine Ausführungen und Analysen, meine Bespiele und Zitate zu jener Zeit widerlegen konnte. Ja, alle hatten mehr oder weniger starke Meinungen. Aber wenn man sie nach Fakten fragte, kam meistens nichts, das Substanz hatte und einer Überprüfung standhielt.

1968 fing das Zeitalter der politischen Lüge an

Als amtierender Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (unter Schröder) sagte Trittin in einer Rede in Londoner Goethe-Institut die Deutschen:

Trittin, Protokoll Deutscher Bundestag – 14. Wahlperiode – 36. Sitzung. Bonn, Freitag, den 23. April 1999 (PDF) S. 2916
“Deutschland ist ein in allen Gesellschaftsschichten und Generationen rassistisch infiziertes Land“

Die Reaktion in der schon damals linksverseuchten deutschen Presse auf Trittins volksverhetzenden Generalverdacht gegenüber den Deutschen: Überwiegende Zustimmung, teilweise Beifall – und keinerlei politische oder juristische Konsequenzen für den amtierenden Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit. (In linken oder islamischen Ländern hätte ihn das noch am selben Tag den Kopf gekostet.) Was in den Berichten der damaligen Medien verschwiegen wird: Teile des überwiegend englischen Publikums erhob sich nach dieser Äußerung und verließ den Vortragssaal im Goethe-Institut.

Sie hätten keine Demokratie und Freiheit, behaupteten die 68er

Und doch konnten sie wählen, wen und was sie wollten und sagen, was sie dachten. Meisten wählten sie die K-Parteien – und meist verunglimpfen sie den Staat, das Bürgertum – und das in einer Weise, dass sie, täten sie das heute, allesamt vor Gericht wegen “Volksverhetzung” landen würden. Solche Prozesse gab es damals so gut wie nie: Jede Meinung war frei – selbst die Anzweiflung des Holocausts (dieser Bergriff tauchte erst viel später auf und spielte sogar beim Nürnberger Tribunal keine Rolle) führte in aller Regel weder zu einer Anklage wegen Volksverhetzung und wenn doch, dann nur in den seltensten Fällen zu einer Verurteilung des Angeklagten.


Das religiöse Motiv für den Angriff der Frankfurter Schule gegen den Westen liegt im Talmud

Alle Vordenker der Frankfurter Schule waren Juden und Stammgast in den Sendungen von ARD und ZDF. Linke Moderatoren wie Peter Merseburger durften den Aufstieg der Linken in seiner Funktion als Leiter und Moderator des Fernsehmagazins Panorama (1967 bis April 1975) medial begleiten und hochjubeln. Wer das nicht mit eigenen Augen gesehen hat, wird nicht glauben, mit welch geradezu religiöser Inbrunst Merseburger und seine Kollegen die Studentenproteste zu einer Heils-Ideologie stilisierten. Die damaligen TV-Sendungen (Panorama, Monitor, Spiegel-TV u.a.) waren in Wahrheit reine Propagandasendungen für die Lehren der Frankfurter Schule und wurden im Hohepriester-Ton einer neuen Polit-Religion vorgetragen, untermalt mit einer Eröffnungsmusik, die sich von jener der UFA-Wochenschau Goebbels kaum unterschied.

“Wir Juden sind Zerstörer. Weil wir die Welt für uns haben wollen.”
Wer den Vernichtungswillen der Juden zitiert, wird gerne als Antisemit dargestellt. Selbst dann, wenn die vom Talmud befohlen wird: „Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven der Juden.“ (Brubin 43b)

Heute haben jenen Rot-Faschisten das Sagen, vor denen 1986ff die Deutschen durch massive Polizeieinsätze geschützt wurden

Nun sind jene, die sich damals wegen mangelnder Meinungsfreiheit und wegen eines angeblich neuen deutschen Faschismus beklagt haben, die deswegen zu Zehntausenden auf die Straße gingen, die sich mit der Polizei die ersten Straßenschlachten seit der Weimarer Republik lieferten (einer der damaligen Steinewerfer schaffte es bis zum deutschen Außenminister und Vizekanzler), die die mit der RAF und ihren tausenden Anhängern erste Terror-Organisation seit 1918 aufbauten dabei zu zeigen, was sie mit Meinungsfreiheit und ihrer Faschismus-Kritik in Wahrheit meinten:

  • Sie haben die Meinungsfreiheit nahezu völlig abgeschafft –
  • und den linken Faschismus in einer Weise aufgebaut, wie man es nur noch aus der DDR, der Sowjetunion, China kannte
  • und nähern sich nun in Riesenschritten jenen “paradiesischen” Zuständen, die wir aus Nordkorea kennen.

Deutschland ist, zumindest in der früher als “freie Welt” bezeichneten Hemisphäre, längst Weltmeister in der Zensur von Medien (Twitter etwa), längst Weltmeister in der Diskriminierung Andersdenkender, führt so viele Prozesse wegen angeblicher Volksverhetzung wie nie zuvor und baut einen Neo-Faschismus auf, der in seiner Perfektion geschichtlich ohne Beispiel ist:

  • Nicht nur werden Bürger in allem, was sie tun und sagen, von seitens der Regierung bezahlten Spitzel- und Denunzierungsdiensten wie dem Stasi-Ableger “Amadeus-Antonio” (der Stasi-Agentin Anetta Kahane) oder Bertelsmann (Arvato*), von eigenen Antifa-Spitzel-Organisationen bis ins Detail durchleuchtet und zu tausenden bei einschlägigen Staatsanwälten und Richtern angezeigt. * Sie hier: “Die Zensur-Teams der ARVATO AG (Bertelsmann) bestehen aus Linksextremisten der Antifa, Cyber-Kriminellen und Muslimen
  • Nun will man den Deutschen jede Bewegungsfreiheit nehmen, und zwar in einem Maße, das noch weit über das hinausgeht, was damals in der DDR Usus war.
  • In Sachsen sollen künftig Quarantäne-Verweigerer in die Psychiatrie gesperrt werden (Quelle)
  • Ein Corona-kritischer Arzt wurde von einem Spezialkommando verhaftet und in Psychiatrie eingeliefert! (Quelle)
  • Der DGB organisiert nun die sozialistische Einheitsfront (Quelle)
  • Die Bundesregierung will EU-Kritiker strafrechtlich verfolgen lassen (Quelle)
  • Deutschland mit Merkel in 15 Jahren zur Diktatur: Bundesregierung plant nun ungehinderten Zugang zu unseren Passwörtern (Quelle)
  • Blockwarte wittern Morgenluft: Regierung will „Kontaktverfolgungsteams“ aufstocken (Quelle)
  • Polizeistaat Deutschland (Quelle)

1990 in Frankfurt: “Nie wieder Deutschland!”
Damals wie heute arbeiten Linke an der Abschaffung Deutschlands

1. Reihe, Mitte: Jutta Ditfurth. Rechts daneben: Claudia Roth (eh. grüne Vorsitzende des Bundestagsausschusses für Menschenrechte, heute Bundestags-Vizepräsidentin. Daneben: Angelika Beer, eh. Verteidigungspolitische Sprecherin der grünen Bundestagsfraktion


Wissen die Grünen-Wähler, dass sie ihre Stimmen Radikal-Kommunisten, Terroristen und Völkermördern geben?

  • Wussten und wissen die Wähler der Grünen und der SPD in Baden-Württemberg, dass ihr zukünftiger Ministerpräsident Kretschmann radikaler Kommunist war und in Deutschland eine Diktatur des Proletariats in Deutschland errichten wollte?
  • Wissen die Grünen-Wähler, dass sie ihre Stimmen Radikal-Kommunisten geben? Und zwar solchen von der übelsten Sorte: ehemaligen Mitgliedern des KBW (Kommunistischer Bund Westdeutschland), einer Nachfolgeorganisation des “Kommunistischer Bund Bremen”, weiterer kommunistischer Splittergruppen sowie des damals bedeutenden  linksfaschistoiden Heidelberger SDS (Sozialistischer Heidelberger Studentenbund).
  • Wissen die Grünen-Wähler, dass sich aus dem SDS RAF-Terroristen und zahlreiche Sympathisanten der RAF rekrutierten?

Zwar wurde der Kommunismus totgesagt – doch sind die Kommunisten lebendiger denn je. Und sie arbeiten unvermindert und mit großem Erfolg daran, Deutschland – und nun, da sie die Vorherrschaft in der NWO/The Great Reset innehaben – den Rest der Welt in ihre ersehnte globale Weltherrschaft einzuverleiben. Ihre wichtigsten Waffen:

  • Import von Millionen Muslimen gegen den Willen der Bevölkerung mit dem Ziel, Deutschland und die westliche Zivilisation zu schwächen und am Ende als Nationalstaat abzuschaffen.
  • Eine gekaufte und korrupte Presse, die sich nach sozialistischer Manier zu einer Einheitspresse zusammengeflossen hat und allein dadurch glänzt, dass sie ihre deutschen Leser und die Menschen in aller Welt über die wahren Vorkommnisse und Hintergründe zur Massen-Immigration und zur Neuen Weltordnung im Unklaren läßt bzw., diese mit einem perfektionierten Propaganda-Apparat in hochverräterische er und verbrecherischer Weise desinformiert.

Beides jedoch: Die Politik millionenfacher Immigration und das Ziel der Abschaffung Deutschlands als Nationalstaat, verstoßen eklatant gegen das Grundgesetz und höchstrichterliche Urteile des Bundesverfassungsgerichts. In diesem Fall greift Art.20 Abs.4 GG:

Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben die Deutschen  das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.”

Zu diesem Widerstand habe ich – u.a. im Wissen um die Fakten des folgenden Artikels – im April 2011 zum allgemeinen Widerstand der Deutschen gegen die Vernichter des Gundgesetzes aufgerufen. Dieser Aufruf hat heute mehr denn je seine Berechtigung.

Der politische Hintergrund von Fischer, Trittin, Kretschmann, Bütikofer, Schmidt, Sager&Co:

Die verschwiegene Sympathie der 68er für die schlimmsten Massenmörder ihrer Zeit

Ideologisch stand der KBW dem Maoismus nahe und sympathisierte mit Regimes wie der Volksrepublik China, Albanien oder Kambodscha unter Pol Pot. Der ugandische Diktator Idi Amin, ein Massenmörder, Folterer und Kannibale (in seinem riesigen Kühlschrank fand man Fleisch und Gehirne zahlreicher seiner Opfer, bereit zum Verzehr), galt im KBW als ein “fortschrittlicher Staatschef”.

Joscha Schmierer etwa war von 1973 bis 1982 Sekretär des Zentralkomitees des KBW. Seitdem ist er publizistisch und politikberatend tätig, 1999 bis 2007 Mitarbeiter im Planungsstab des Auswärtigen Amts unter Bundesaußenminister Joschka Fischer sowie dessen Nachfolger Frank-Walter Steinmeier, dort u. a. zuständig für Grundsatzfragen der Europapolitik. Was er über das Völkermord-Regime in Kambodscha sagte, offenbart den ganzen menschenverachtendem Geist der Linken und tat seiner Karriere keinen Abbruch:

Joscha Schmierer in: Kommunistische Volkszeitung Nr. 17 vom 21. April 1980, S. 3.
“Durch seinen lang anhaltenden Befreiungskampf gegen den US-Imperialismus, der durch den Sieg vom 17. April gekrönt wurde, durch die Erfolge beim Wiederaufbau des Landes und beim Aufbau des Sozialismus in Kampuchea hat das kampucheanische Volk bereits große Beiträge zur Sache der internationalen Arbeiterklasse und der Völker der Welt geleistet.

Durch seinen jetzigen Widerstandskrieg leistet das Volk von Kampuchea erneut einen entscheidenden Beitrag für die Sache der internationalen Arbeiterklasse und der Völker der Welt. Durch diesen Kampf verteidigt es seine nationale Existenz, sein Land und seine Unabhängigkeit.

Dieser Kampf durchkreuzt das weitere Vordringen der Sowjetunion in Südostasien und verteidigt damit auch die Unabhängigkeit der Völker Südostasiens und der Welt!”

Die grausame Wahrheit

Pol Pot baute eines der verbrecherischsten Systeme der Geschichte auf und ließ ein Drittel der eigenen Bevölkerung in den hunderten Killing fields (Vernichtungslagern) umbringen. Sein Ziel war, alle Kambodschaner bis auf 100.00 “richtig” Gesinnte zu töten und mit diesem Kern den ersten wahren Bauern- und Arbeiterstaat der Geschichte aufzubauen.

Zugleich wurden viele weitere “Freiheits- und Emanzipationsbewegungen” vom KBW aktiv unterstützt, auch der sich später als totalitärer Diktator erweisende Robert Mugabe in Simbabwe. Die Linkspartei/SED schickte dem kubanischen Folterer und Diktator Fidel Castro zu dessen Geburtstag ein rührendes Telegramm, in welchem sie dem Staatschef für seine herausragenden Erfolge auf dem Gebiet des Humanismus und Sozialismus in Kuba gratulierte. Ein Witz! Außer Nordkorea wurde weltweit kein Volk in einem Staatsgefängnis gehalten wie in Kuba. Es gab immer wieder massenhafte Fluchtversuche Tausender Kubaner, die sich mit selbstgebauten “Booten” aus LKW-Schläuchen oder notdürftig zusammengezimmerten Flößen auf den Weg nach den USA begaben. Die wenigsten kamen je dort an. In den rauen Gewässern der Karibik, oft ohne Kompass, ohne genügend Wasser und Nahrungsmittel, verhungerten und verdursteten ganze Familienclans oder wurden Opfer von Haien.

Die Linken machten aus ihrer Sympathie für linke Massenmörder noch nie einen Hehl. Heute sitzen sie in den Parlamenten, besetzen Chefsessel in ARD, ZDF und Co, planen Hörfunksendungen im Deutschlandfunk und zensieren als Redakteure und Chefredakteure die Nachrichten aus aller Welt so, dass sie – politisch korrekt und in ihrem Sinne “aufbereitet” –  an die Leser weitergegeben werden können. Die Liste der grünen-Politiker mit radikal-kommunistischer Vergangenheit liest sich wie das “who-is-who” der grünen Politprominenz:

Kommunisten in Spitzenfunktionen

Die im Folgenden aufgezählten Personen mit kommunistischer Vergangenheit bilden nicht einmal die Spitze der Spitze des legendären Eisberges. Alle früher und heute in Amt und Würden stehen deutschen Kommunisten aufzuzählen würde mehrere Bücher füllen. Hier eine Auswahl:

Joschka Fischer

JosephJoschkaMartin Fischer ist ein Opportunist, Karrierist, ehemaliger militanter Demonstrant, überzeuhter Shoaist (“Ehrenjude”) sowie Politiker der BRD-Blockpartei Bündnis 90/Die Grünen. Er war von 1998 bis 2005 Außenminister und Vizekanzler und vom 1. Januar 1999 bis zum 30. Juni 1999 Präsident des Rats der Europäischen Union. Nach der Bundestagswahl 2005 zog sich Fischer aus der Politik zurück. Joseph (Joschka) Martin Fischer, katholisch und „Jude h. c.“,[David Korn: Das Netz: Israels Lobby in Deutschland, FZ-Verlag, ISBN 978-3924309664] wurde am 12. April 1948 in Gerabronn bei Crailsheim als Sohn eines Metzgers geboren.

Joschka Fischer besuchte das Gottlieb-Daimler-Gymnasium in Stuttgart-Bad Cannstatt. Als er 1965 sitzen blieb, verließ er die Schule ohne den angestrebten Abschluß. Nach der 10. Klasse begann er eine Fotografenlehre, die er abbrach. Als er 1966 am Hamburger Hauptbahnhof aufgegriffen wurde, steckte man ihn in ein geschlossenes Heim. Nach der Entlassung arbeitete er einige Wochen als Hilfsarbeiter im Arbeitsamt, dann eine Weile als Spielwarenverkäufer. Etwas später startete er den vergeblichen Versuch, sein Abitur beim Kolpingwerk nachzuholen.

Er engagierte sich zusammen mit seiner ersten Frau Edeltraud in der 68er-Studentenbewegung und der Außerparlamentarischen Opposition (APO). In Frankfurt am Main widmete er sich, obwohl nie regulär an der Universität eingeschrieben, intensiv gesellschaftspolitischen Studien. Er hörte Adorno, Habermas und Oskar Negt und setzte sich eingehend mit Marx, Mao und Hegel auseinander. Fischers Mentor war Hans-Jürgen Krahl, führender Kopf des „Sozialistischen Deutschen Studentenbundes“ (SDS) in Frankfurt.

Den Lebensunterhalt verdiente Joschka Fischer mit wechselnden Arbeiten (u. a. Diebstahl, Hehlerei und Taxifahren). 1967 betätigte er sich als Pflastermaler in Massilien und hatte sein Nachtquartier in den leeren Waggons auf dem Güterbahnhof. Im selben Jahr heiratete er in Gretna Green eine 18jährige. In den nächsten Jahren folgen drei weitere Ehen. Während dieser Zeit ging er nach Fellbach und betätigte sich als Maler frommer Bilder. Um sein Einkommen etwas aufzubessern, arbeitete er zwischendurch als Aushilfsbriefträger. Nun folgten die ersten Kontakte mit der linksextremen[Rudolf Burger: „Herr Fischer, fahren Sie BMW?“, Tagesanzeiger, 24. Oktober 2009] anarcho-kommunistischen Szene. Dies hatte zur Folge, daß er eine Haftstrafe von sieben Wochen ohne Bewährung sowie sechs Tage Ordnungsstrafe in Stuttgart-Stammheim verbüßen mußte. 1968 zog er nach Frankfurt am Main in eine SDS-Wohngemeinschaft. Er klaute Bücher und versuchte, sich wieder mit Malversuchen und der Herstellung pornographischer Schriften etwas Geld zu verdienen.

Zwischen 1968 und 1975 beteiligte sich Fischer als Mitglied der militanten Gruppe „Revolutionärer Kampf“ (RK) [Fischer wurde zum Einpeitscher der Rotfront-Bande „Revolutionärer Kampf” (RK), und somit auch enger Kumpan von Daniel Cohn-Bendit,] an Demonstrationen, Straßenkämpfen mit der Polizei (Fotos zeigen Fischers Beteiligung an der brutalen Mißhandlung eines hilflos am Boden liegenden Beamten) und Hausbesetzungen. Besonders hatten seine Genossen und er es damals auf den als „Westend-Spekulanten“ beschimpften Frankfurter Immobilienboß Ignatz Bubis abgesehen, den nachmaligen Vorsitzenden des Zentralrates der Juden in Deutschland.[David Korn: Das Netz: Israels Lobby in Deutschland]

Daniel Cohn-Bendit sowie auch der spätere Linksterrorist Hans-Joachim Klein gehörten zu Fischers extremistischer Genossenschaft. „Joschka“ selbst nahm auch an einer Konferenz der von Jassir Arafat geführten PLO in Algier teil, denn die Frankfurter Szene war damals, verbal jedenfalls, auf seiten der Palästinenser.

Jürgen Trittin

Schon im Alter von fünfzehn Jahren nahm er an Demonstrationen in Bremen teil. Während seines Studiums (1977) war Trittin für die Sozialistische Bündnisliste (SBL), einen Zusammenschluss aus maoistischem Kommunistischem Bund (KB), Mitgliedern der trotzkistischen Gruppe Internationale Marxisten (GIM) und weiteren linksradikalen Studenten, Mitglied im Fachschaftsrat Sozialwissenschaften. Diese koalierte mit der Sponti-Gruppe Bewegung undogmatischer Frühling (BUF) und stellte den Allgemeinen Studentenausschusses (AStA) der Universität Göttingen, der wiederum die Studentenzeitung Göttinger Nachrichten herausgab, die zuvor (1977) den Buback-Nachruf und damit die Sympathieerklärung für den Mord am damaligen Generalbundesanwalt Siegfried Buback veröffentlicht hatte.

Joscha Schmierer

Joscha Schmierer, 1999–2005 Mitarbeiter im Planungsstab des AA, von Joschka Fischer in dieses Amt gehoben. (1973–82 Erster Sekretär des KBW) Schmierer war 1968 Mitglied im Bundesvorstand des SDS und 1973 Mitbegründer der bedeutendsten und größten deutschen K-Gruppe, des maoistischen Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) und bis zu dessen Selbstauflösung 1985 seine unangefochtene Führungsfigur. Im Dezember 1978 reiste er mit einer KBW-Delegation zu einem Solidaritätsbesuch zum Diktator Pol Pot nach Kambodscha und sandte diesem auch nach Bekannt werden des dortigen Terrors 1980 noch eine Grußbotschaft. In der zweiten Jahreshälfte 1975 saß Schmierer wegen schweren Landfriedensbruchs während einer Demonstration 1970 zwei Drittel einer achtmonatigen Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Waldshut ab. In dieser Zeit nahm Martin Fochler die Funktion des Sekretärs des ZKs des KBW wahr.

Winfried Kretschmann

Kretschmann ist ein deutscher Politiker der BRD-Blockpartei Bündnis 90/Die Grünen und seit dem 12. Mai 2011 Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Kretschmann ist der erste Grünen-Politiker der Ministerpräsdent eines BRD-Bundeslandes wurde. Bereits als Student war er als Vorsitzender der Studentenvertretung AStA der Universität Hohenheim und im Kommunistischen Bund Westdeutschlands (KBW) auch politisch aktiv, letzteren verließ er jedoch 1975. 1979/1980 gehörte er zu den Gründungsmitgliedern der Partei der GRÜNEN in Baden-Württemberg.

Reinhard Bütikofer

Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg). Reinhard Hans Bütikofer ist ein deutscher Politiker der BRD-Blockpartei Bündnis 90/Die Grünen, für die er wechselnde Wahlposten innehat. Er war eine Zeitlang Landtagsabgeordneter und ist seit 2009 Mitglied des EU-Parlaments.

Ulla Schmidt

Die spätere Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt kandidierte auf der Landesliste NRW des KBW auf Platz 2 bei der Bundestagswahl 1976 und als Direktkandidatin in Aachen Stadt. Ulla Schmidt kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 im Wahlkreis 53 Aachen-Stadt für den maoistischen Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), womit sie vor dem Hintergrund des „Radikalenerlasses“ von 1972 ein Berufsverbot provozierte. Mitglied der SPD wurde sie 1983. Seit 1990 war sie Mitglied des BRD-Bundestages. Hier war sie von 1991 bis 1998 Vorsitzende der Querschnittsgruppe „Gleichstellung von Frau und Mann“. Ab 1991 war sie Mitglied im Vorstand der SPD-Bundestagsfraktion und von November 1998 bis Januar 2001 Stellvertretende Fraktionsvorsitzende. In dieser Zeit war sie Vertreterin der SPD im ZDF-Fernsehrat bis zur Ernennung als Bundesministerin.

Ursula Lötzer

Neben Ulla Schmidt sind folgende ehemalige KBW-Genossen Mitglieder des Deutschen Bundestags der 17. Wahlperiode: Ursula Lötzer (Die Linke) und Krista Sager (Bündnis 90/Die Grünen). In den 1970er Jahren war Ursula Lötzer im Kommunistischen Bund Westdeutschland aktiv. 1992 wurde sie Mitglied der PDS, nach dem Zusammenschluss mit der WASG zur Partei Die Linke ist sie Mitglied der Linken. Sie gehört zum Leitungskreis des innerparteilichen Netzwerkes „Sozialistische Linke“.

Krista Sager

Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg), stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, ehemalige Senatorin und stellvertretende Bürgermeisterin in Hamburg. Nachdem sie während ihres Studiums politisch u. a. bis 1976 in der „Sozialistischen Studentengruppe“ des Kommunistischen Bundes Westdeutschland (KBW) aktiv und danach in Bürgerinitiativen gegen Atomkraft, für Umwelt und für Menschenrechte in der Türkei gewesen war, engagierte sich Sager ab 1982 bei der Grün-Alternative Liste (GAL), dem Hamburger Landesverband der Grünen. 1983 wurde sie Mitglied der Grünen und des GAL-Landesvorstandes in Hamburg. Von 1994 bis 1996 war sie zusammen mit Jürgen Trittin Sprecherin des Bundesvorstandes von Bündnis 90/Die Grünen. Von 1996 bis 1997 war sie GAL-Landesvorsitzende in Hamburg. Sie gehörte dem Parteirat der Grünen an.

Götz Rohwer

Götz Rohwer, ist seit 1997 Professor für sozialwissenschaftliche Methodenlehre und Statistik an der Ruhr-Universität Bochum. Er wurde 1978 wegen seiner Aktivitäten für den Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) entlassen. Neben seiner Kandidatur für den KBW bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen am 3. Oktober 1976 wurden ihm Beteiligung bei „Krawallen gegen Fahrpreiserhöhungen und gegen Sanierungsmaßnahmen“ in Osnabrück, sowie die Störung einer Diskussionsveranstaltung des Ringes Christlich-Demokratischer Studenten in der Hochschule vorgeworfen. Aufsehen erregten die Solidaritatsbekundungen einer größeren Zahl von Professoren mit dem von den Disziplinarmaßnahmen Betroffenen[H.H. [Hartmut Henschel]: „Archipel“ Osnabrück – 28 Hochschullehrer solidarisieren mit KBW-Funktionär, in: „Freiheit der Wissenschaft“ (hrsg. vom Bund Freiheit der Wissenschaft) Nr. 5/1977, S. 15].

Nach seiner Entlassung machte Rohwer eine Umschulung im Bereich Wirtschaftsinformatik. In den 1980er und 1990er Jahren war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hamburger Institut für Sozialforschung und an der Universität Bremen als Assistent von Hans-Peter Blossfeld tätig. Sein Arbeits- und Forschungsschwerpunkt dort waren statistische Modelle zur Analyse von Ereignisdaten (“Event History Analysis”).

Folgende Personen gehören dem Kreis des ehemaligen KBW- und KBW-naher Parteien an:

Ulla Schmidt (SPD)
ehemalige Bundesgesundheitsministerin; (kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den KBW)

Günther Jacob
Autor der Zeitschrift konkret, Musikjournalist; (kam über eine KABD-Abspaltung zum KBW)

Hermann Kuhn
1995–2003 Grüner Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft; (als Lehrer Opfer des Radikalenerlasses)

Willfried Maier
Grüner Politiker, 1997–2001 Stadtentwicklungssenator, Bundesrats-Bevollmächtigter und Europa-Beauftragter in Hamburg; (aus der Bremer Vorläuferorganisation des KBW, Chefredakteur der KVZ) Maier war zunächst Mitglied der SPD, trat dann aber in den Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW) ein und war dort zeitweilig führendes Mitglied. Von 1973 bis 1976 war er leitender Redakteur dessen Zentralorgans Kommunistische Volkszeitung (KVZ). Ab 1979 betätigte er sich aktiv in den Komitees für Demokratie und Sozialismus (KDS). Maier ist Gründungsmitglied der Grünen und Mitglied der Hamburgischen Bürgerschaft seit dem 6. Oktober 1993. Von 1994 bis 1997 übernahm er das Amt des Fraktionsvorsitzenden der GAL. In den Jahren 1997 bis 2001 war Maier Senator für Stadtentwicklung, Bundes- und Europaangelegenheiten. In dieser Zeit des Senats unter Bürgermeister Ortwin Runde ruhte das Bürgerschaftsmandat. Seit dem 31. Oktober 2001 ist er wieder normales Mitglied der GAL-Fraktion.

Dieter Mützelburg
Grüner Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen

Winfried Nachtwei
Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen); (KBW Münster)

Pastor Karl-Helmut Lechner
Norderstedt

Pastorin Edda Groth
Hamburg-Bramfeld

Pastor Eckard Gallmeyer
Quickborn/Ellerau, Alle drei Pastoren gründeten eine Initiativgruppe für eine Gemeindearbeit im Interesse der Bevölkerung als Herausgeberin der Ortsbeilage der KVZ. (Selbst die Kirchen wurden unterwandert)

Georg Duffner
ausgebildeter Diplom-Volkswirt, ist seit 2001 Vorsitzender der Geschäftsführung der Gebr. Röchling KG in Mannheim. Während seines Studiums der Wirtschaftswissenschaften an baden-württembergischen Universitäten war Georg Duffner aktives Mitglied im maoistischen Kommunistischen Bund Westdeutschland (KBW), der für die kommunistische Weltrevolution kämpfte. Er kandidierte für den KBW u.a. bei den Bundestagswahlen 1976 im damaligen Wahlkreis 161 Kaiserslautern und 1980 im WK 175 Karlsruhe-Stadt. Bei der Auflösung des KBW 1985 wurde er in den Vorstand des Vereins “Assoziation” gewählt, der das beträchtliche Vermögen dieser Organisation verwalten sollte.
(Anmerkungen: Die Gelder des Vereines “Assoziation” gingen an die Grünen, ohne die Gelder des KBW wären die Grünen nicht möglich gewesen. Darum auch die Herrschaft des KBW/KB innerhalb der Grünen. 40% der Entscheidungsträger innerhalb der Grünen haben eine KBW-Vergangenheit.)

Diese Mitglieder versuchen, bis heute ihre Vergangenheit im KBW usw. zu vertuschen:

Claus Udo Monica
Das Puschenmännchen (KBW-Witzfigur aus dem Arbeiterkampf)

Dirk Steenken

Dieter Wismann

Günther Matzen (Pseudonym)

Reiner Malskies

Gerhard Held

Wilfried Geike

Uwe Degreif

Tobias Brückner (Lebensweg, bitte anschauen)

Hier eine weitere Auswahl prominenter ehemaliger “KB”-Mitglieder

Jürgen Elsässer
Leitender Redakteur der linksextremen Tageszeitung Junge Welt in Berlin, 1997 Mitbegründer des linksextremen Zeitungsprojekts Jungle World und Mitherausgeber bis 2000. Im Zusammenhang mit seiner Ablehnung des Irakkrieges und Kritik an der Entwicklung der Zeitung trennte sich 2002 die Jungle World von Elsässer. Redakteur bei dem linksextremen Magazin konkret. Nach einem Zerwürfnis mit dem konkret-Herausgeber Hermann L. Gremliza über den bevorstehenden Irakkrieg wurde Elsässer Ende 2002 als verantwortlicher Redakteur des Politikteils entlassen. Annähernd zehn Jahre Mitarbeiter der von der Zentralverwaltung jüdischer Herrschaftsausübung in der BRD herausgegebenen Wochenzeitung Jüdische Allgemeine sowie des Kursbuchs Seit April 2008 Mitarbeiter für die SED-Tageszeitung Neues Deutschland Zeitweise Veröffentlichungen im Weltnetzmagazin Telepolis und in den Wochenzeitungen Zeit-Fragen und Der Freitag. ehemaliger Autor der Islamischen Zeitung [Junge Freiheit, 49/14, S. 12], Seit Ende 2010 ist Elsässer Chefredakteur des monatlich erscheinenden Magazins Compact und gibt eine zugehörige Taschenbuchreihe heraus.

Bettina Hoeltje
1980-1981 im Bundesvorstand der Grünen, 1982 und 1985-1986 Hamburger Bürgerschaftsabgeordnete der GAL, feministische Psychologin und Autorin

Thomas Ebermann
in den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen

Kai Ehlers
Journalist, Russland-Experte, Transformations-Forscher (Website)

Claudia Gohde
von 1991 bis 1997 im PDS-Bundesvorstand

Ulla Jelpke
1990-2002 und seit 2005 Bundestags-Abgeordnete der PDS, Redakteurin der Tageszeitung Junge Welt

Andrea Lederer
saß 1990-1998 für die PDS im Bundestag, seit 1996 mit Gregor Gysi verheiratet

Knut Mellenthin
Journalist

Jürgen Reents,
Chefredakteur der Tageszeitung Neues Deutschland

Rainer Trampert
In den 1980er Jahren führender Vertreter des ökosozialistischen Flügels der Grünen

Jürgen Trittin
von 1998 bis 2005 als Mitglied der Partei Bündnis 90/Die Grünen Bundesminister für Umwelt)

Bekannte ehemalige Mitglieder des KBW bzw. seiner Nebenorganisationen sind

  • Reinhard Bütikofer, Bundesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen; (ehemals Kommunistische Hochschulgruppe/KHG und KBW Heidelberg)
  • Franz Dick, Psychologe; (KBW Göttingen)
  • Ralf Fücks, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung, ehemaliger grüner Bremer Umweltsenator einer von ihm initiierten Ampelkoalition (SPD/FDP/GRÜNE); (KHG Heidelberg, später in Bremen)
  • Hans-Jörg Hager, Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland AG (ehemals ZK des KBW und von 1976–1978 verantwortlicher Redakteur der KVZ)
  • Günther Jacob, Autor der Zeitschrift konkret, Musikjournalist; (kam über eine KABD-Abspaltung zum KBW)
  • Eberhard Kempf, Strafverteidiger (u. a. des Deutsche Bank-Chefs Ackermann, Manfred Kanther (CDU)), (Gesellschaft zur Unterstützung der Volkskämpfe (GUV), bis 1977 Verteidiger von Angeklagten in Demonstrationsprozessen in Heidelberg, danach Frankfurt KBW-Zentrale)
  • Gerd Koenen, Historiker und Publizist; (KBW Frankfurt)
  • Winfried Kretschmann, Fraktionsvorsitzender der Grünen im Landtag von Baden-Württemberg
  • Hermann Kuhn, 1995–2003 Grüner Vizepräsident der Bremischen Bürgerschaft; (als Lehrer Opfer des Radikalenerlasses)
  • Horst Löchel, Professor an der Bankakademie e. V./Frankfurt School of Finance & Management
  • Willfried Maier, Grüner Politiker, 1997–2001 Stadtentwicklungssenator, Bundesrats-Bevollmächtigter und Europa-Beauftragter in Hamburg; (aus der Bremer Vorläuferorganisation des KBW, Chefredakteur der KVZ)
  • Dieter Mützelburg, ehemaliger Grüner Bürgerschaftsabgeordneter in Bremen
  • Winfried Nachtwei, Bundestagsabgeordneter (Bündnis 90/Die Grünen); (KBW Münster)
  • Frieder Nake, Mathematiker und Informatiker; (sollte wegen KBW-Aktivitäten entlassen werden, Kandidatur bei der Bürgerschaftswahl Bremen 1979)
  • Bernhard Peters (†), Professor an der Uni Bremen; (KBW-Funktionär in Hessen und NRW)
  • Lutz Plümer, Professor für Geoinformation an der Uni Bonn; (SSG und KBW Hamburg)
  • Sven Regener, Mitglied der Rockgruppe Element of Crime und Schriftsteller; (Kommunistischer Jugendbund/KJB) – sein Roman Neue Vahr Süd ist im KBW-Umfeld in Bremen um 1980 angesiedelt,
  • Krista Sager, ehemalige Vorsitzende der grünen Bundestagsfraktion; (SSG und KBW Hamburg)
  • Joscha Schmierer, 1999–2005 Mitarbeiter im Planungsstab des AA, (1973–82 Erster Sekretär)
  • Ulla Schmidt (SPD) ehemalige Bundesgesundheitsministerin; (kandidierte bei der Bundestagswahl 1976 für den KBW)
  • Christiane Schneider, KBW bis zu dessen Spaltung 1980, danach langjährige BWK- Funktionärin, seit 2008 Abgeordnete der Hamburgischen Bürgerschaft für Die Linke
  • Jürgen Schröder, akademischer Ghostwriter, Co-Autor von mao-projekt (1971 bis 1975 KOB, SSF, SSG, KSG und KBW Hamburg, einer der jüngsten KBW-Aufbaukader, später Bearbeiter des KBW-Archiv an der FU-Berlin)
  • Franz Wittenbrink, Regisseur; („Mitbegründer“ des KBW).

Das Programm des KBW: Schwächung des Staatsapparates

Das Programm des KBW zeichnete sich vor allem dadurch aus, dass über sog. ‚demokratische Forderungen‘ eine Schwächung des Staatsapparates einerseits, eine Stärkung des Bewusstseins und der Fähigkeiten der sog. Volksmassen andererseits bewirkt werden sollte. Im Unterschied zu anderen Gruppierungen, die aus der 68er-Bewegung hervorgegangen sind, war der KBW eine Kaderorganisation. Mitglieder führten 10 % ihres Bruttoeinkommens an den KBW ab, darüber hinaus wurden Beiträge (z. B. Spenden von Erbschaften) erwartet. Dank dessen verfügte der KBW neben einer Reihe hauptberuflicher Funktionäre auch über eine außergewöhnlich gut ausgebaute technische Infrastruktur.

Nie-Wieder-Deutschland antifa- Graffiti auf einer Mauer

Durch einen Kronzeugen, den der Verfassungsschutz Schleswig-Holstein Ende 1978 präsentierte, erfuhr die Öffentlichkeit, dass der KBW von seinen Mitgliedern nicht nur hohen finanziellen, sondern auch großen zeitlichen Einsatz erwarte und auch vor „psychischem Terror“ nicht zurückschrecke. Dabei wurde auch erwähnt, dass der KBW von seiner Mitgliederstruktur her nicht die „proletarische“ Organisation war, die er gerne sein wollte.

In seinen Reihen waren auffallend viele Ärzte, Lehrer, ca. 70 Rechtsanwälte, Professoren (und bis zu ihrem Austritt ca. 1974–75 auch etwa fünf evangelische Pfarrer). Die Pastoren wurden vor die Alternative des Austritts aus der Kaderorganisation, d. h. die Rückversetzung in den Sympathisantenstatus ohne Wahlrecht bei sensiblen Angelegenheiten, oder des Austritts aus der Kirche und Niederlegung ihrer Profession gestellt. Im Raum Hamburg betraf dies drei PastorInnen (eine kleine Minderheit gegenüber der eher KB-nahen Konkurrenz innerhalb des innerhalb konfessioneller Strukturen verbleibenden Nordelbischen Arbeitskreis Kirche – NAK).

Eine Broschüre ‚Religion, Opium des Volkes‘ [19], die eine der ca. zwei Dutzend ersten KBW-Broschüren der Jahre 1973–1975 war, die in 30 000 bis 80 000 Stück aufgelegt und auch meistverkauft wurden, wurde veröffentlicht. Vor allem jugendliche Teile der evangelischen Gemeinden in Hamburg-Bramfeld (Pastorin Edda Groth), Quickborn/Ellerau (Pastor Eckard Gallmeyer, es wurde u. a. eine Initiativgruppe für eine Gemeindearbeit im Interesse der Bevölkerung als Herausgeberin der Ortsbeilage der KVZ aktiv) und Norderstedt (Pastor Karl-Helmut Lechner) wurden teilweise in den KBW bzw. dessen Massenorganisationen überführt.

Geleitet wurde der KBW von einem anfangs 11-köpfigen Zentralkomitee (ZK), das jährlich (später zweijährlich, zuletzt wieder jährlich) von einer Delegiertenkonferenz gewählt wurde. Die Funktion des ZK-Sekretärs wurde ohne Unterbrechung von der wichtigsten Führungsfigur Joscha Schmierer ausgeübt, der auch als Herausgeber des Zentralorgans des KBW Kommunistische Volkszeitung und des theoretischen Organs Kommunismus und Klassenkampf fungierte. Nach deren Einstellung bestimmte er seit 1983 als Chefredakteur den politischen Kurs der Zeitschrift Kommune, die inzwischen als Organ der Realo-Fraktion der Grünen gilt. Seit 1999 war Schmierer im Planungsstab des Auswärtigen Amts zuständig für Grundsatzfragen der Europapolitik.

Nie-Wieder-Deutschland-Graffiti an einer Hauswand

Der KBW beruhte programmatisch auf einer Organisationsform, die als „Demokratischer Zentralismus“ bezeichnet wurde, ähnlich der Organisationsform unter Lenin oder Mao

Dem Programm gemäß erhielten gewählte Kader eine Art Kommandantenstatus, wobei sie aber auch jederzeit mit einer Zweidrittelmehrheit abgewählt werden konnten. In der Praxis führte dies selten zur Abwahl, aber üblicherweise zur Opposition in Form von Nichterscheinen zu Aktionen, – wie vor allem bei den Ölkrisenprotesten Ende 1973 (s.u.), wo oft nur die Hälfte der Vollmitglieder an den Märschen teilnahm bzw. diese ganz abgesagt wurden -, bzw. zur schlichten Nichtkommunikation kämpfender Basiseinheiten mit der Leitung. So wurde von Streiks oder Aktionen, in denen KBW-Zellen selbst initiativ waren, der Leitung oft erst berichtet, wenn diese längst vorüber waren. Dies führte bereits bei der wilden Streikwelle 1973, die sich während der Gründung des KBW vollzog, zum Unmut im ZK bzw. zur Häme bei der Konkurrenz.

Berühmter Verfassungsrechtler bescheinigt Deutschland, keine Demokratie mehr zu sein

23. Mai 2019: Anläßlich des 70-jährigen Jahrestags des Grundgesetzes (GG) bescheinigte Prof. Dr. Schachtschneider, einer der bekanntesten Verfassungsrechtler Europas, das völlige Scheitern des Grundgesetzes in Deutschland. Die 68er haben mit ihrer Galionsfigur Merkel und ihrer kriminellen Politbande das Grundgesetz faktisch eliminiert. Es fand ein kalter Staatsputsch statt, der weder in Medien noch Politik – und schon gar nicht in der Öffentlichkeit thematisiert wird. Schachtschneider schreibt:

“Wieder sind die Deutschen Opfer ihrer Politiker. Das Grundgesetz konnte sie vor dem Niedergang nicht bewahren. Nach 70 Jahren gebietet uns das Grundgesetz die Befreiung zum Recht.”

Weiterhin konstatiert Schachtschneider:

  • “Die beste Verfassung nützt nichts, wenn die Menschen, die sie verwirklichen sollen, nicht die besten des Volkes sind, sittlich unantastbar, unparteiisch nur dem Recht verpflichtet.”
  • “Die Verfassungswirklichkeit Deutschlands nach 70 Jahren Grundgesetz erweist die Schwäche des Rechts gegenüber der Macht.”
  • “Die Menschenwürdejudikatur des BVerfG hat entgegen der grundgesetzlichen Gewaltenteilung einen Richterstaat geschaffen, der sogar das Volk als Verfassungsgeber entmachtet.”
  • “Die unantastbare Menschenwürde ist die Freiheit.”
  • “Der Islam, dem Religion und Politik eine Einheit sind, ist nicht säkularisiert und darum mit der freiheitlichen demokratischen Grundordnung unvereinbar. Kein Gericht hat es bisher gewagt das auszusprechen.”
  • “Inzwischen praktizieren Bundesregierung und Bundestag den offenen Rechtsbruch, vor allem in der Massenzuwanderung. Das deutsche Volk wurde nicht gefragt, ob die Grenzen offen bleiben sollen, und das BVerfG hat meine Verfassungsbeschwerde gegen dieses offenkundige Unrecht nicht einmal zur Entscheidung angenommen – ohne Begründung.”
  • “Grenzsicherung gegen das Eindringen von Fremden ist eine essentielle Pflicht jedes Staates, dessen wesentliche Rechtfertigung die Sicherheit seiner Bürger ist. Deutschland ist nach dem Grundgesetz kein Einwanderungsland, wird aber dazu gemacht.”
  • “Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entbehrt jeder demokratischen Legitimation. Die Regierungen ernennen im Einvernehmen die Richter, die über ihre Politik richten sollen. Die Richter beziehen hohe Gehälter, zahlen geringe Steuern und können wiederernannt werden. Sie müssen also den Regierungen nützlich sein. Mit ihren ‚Urteilen‘ üben sie geradezu diktatorische Macht aus. Ihr Credo ist die europäische Integration.”
  • “Das BVerfG hat sich im OMT-Urteil 2016 endgültig dem EuGH unterworfen. Es hat das letzte Wort zum Recht und damit den Kern der deutschen Souveränität aufgegeben.”
  • “Das ‚Europaparlament‘ (EP) ist keine Vertretung eines Volkes, sondern eine Versammlung von Vertretern vieler Völker. Die Unionsbürger sind kein Volk. Es gibt keine europäische Identität. Das Stimmgewicht als Wähler des EP weicht bis zu 1200 % von einander ab. Das EP hat kein Gesetzesinitiativrecht und nur begrenzte Vetorechte gegen die Politik der Regierungen.”
  • “Dem Grundgesetz, der Souveränität und dem Willen des deutschen Volkes zuwider sollen Deutschland und das Deutsche zunächst in der EU und dann in einer One World auf- oder genauer untergehen.”
  • “Recht ist der Wille des Volkes. Wille ist nicht Willkür, sondern Verwirklichung der Freiheit, praktische Vernunft. Das Recht ist objektiv und muß auf der Grundlage der Wahrheit erkannt werden.”
  • “Die für die Vertretung des ganzen Volkes essentielle Unabhängigkeit der Abgeordneten ist Illusion und folglich ist die Wirklichkeit von Freiheit, Demokratie und Rechtsstaat Illusion.”
  • “Das Grundgesetz ist eine aufklärerische Verfassung. Es verfaßt eine Republik, ein freiheitliches Gemeinwesen. Eine Republik ist dem Recht verpflichtet und muß demokratisch sein. Der Leitbegriff des BVerfG ist jedoch Herrschaft. Freiheit läßt keine Herrschaft zu.”
  • “Der Bürger jedoch ist der Souverän; denn er ist frei. Ein Grundrecht der politischen Freiheit hat das BVerfG stetig zurückgewiesen. Es hat jüngst sogar das Widerstandsrecht gegen jeden, der es unternimmt, die verfassungsmäßige Ordnung zu beseitigen, dementiert, obwohl dieses ewige Recht gegen das Unrecht, Logik der Freiheit als Würde des Menschen, in Art. 20 Abs. 4 GG unabänderlich steht.”
  • “Die Verfassungspraxis ist dem Verfassungstext nie gerecht geworden. Sie hat nach 70 Jahren Grundgesetz nur noch wenig mit dem Text gemein. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hat die Leitbegriffe des Grundgesetzes nie verstanden, nicht die Freiheit, nicht die Republik, nicht das demokratische Prinzips, nicht das Sozialprinzip und damit nicht das politische System des Grundgesetzes, nicht die Religionsverfassung und folglich nicht das Recht. Es hat Entwicklungen der Verfassungswirklichkeit nicht nur zugelassen, sondern erzwungen, die weit vom Verfassungsgesetz entfernt sind. Das Gericht wird von den Parteien, die im Bundes-tag und im Bundesrat das Sagen haben, besetzt. Die Richter sind überwiegend Parteigänger.”

Quelle: Karl Albrecht Schachtschneider, Berlin, 23. Mai 2019: “70 Jahre Grundgesetz

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