Schweizer Politiker: “Ignoriert den Lockdown. Öffnet eure Geschäfte!”


Von Michael Mannheimer, 23. Februar 2021

Schweizer Politiker ruft zu Corona-Ungehorsam auf: “Das ist eine Tyrannei”

18.02.2021: Der Schweizer SVP-Politiker und Chefredakteur der “Weltwoche” Roger Köppel hat die Gastronomen seines Landes in einem dazu aufgerufen, ihre Lokale wieder zu öffnen – und zwar unabhängig davon, was die Regierung beschlossen hat. Über seine Beweggründe sprach er mit RT DE.

“Ab 1. März ist fertig mit diesem Lockdown! Es gibt keine Legitimation für eine Fortsetzung. Das ist eine Tyrannei!”.

so Köppel. RT.DE sprach mit dem Politiker und Journalisten über seine Beweggründe zu diesem Schritt. Es sei der “innere Leidensdruck” gewesen, so Köppel. Und weiter: “Ich bin ein freiheitsliebender Mensch und wir leben jetzt in einer Art Corona-Diktatur.

Das ist eine Tyrannei. Die Regierung benimmt sich wie eine Tyrannei und die Tyrannen haben ja früher auch immer die höchsten Werte und die großartigsten Ziele vorgeschoben, um den Leuten die Freiheitsrechte wegzunehmen.

Und dieser innere Leidensdruck hat mich dazu bewogen, hier eine kreative Anregung zu machen, dass die Restaurantbetriebe in der Schweiz sich einfach nicht mehr an diese Vorgaben halten sollen. (…) Man muss hier auf jeden Fall Druck erzeugen gegen diese – aus meiner Sicht – eben despotisch auftretenden Regierungen.”

So handelten die Regierungen nicht auf Grundlage von Wissenschaft, sondern aufgrund “von Wissenschaftlern, die das sagen, was die Regierenden hören wollen. Jeder, der widerspricht, werde als “ein Verschwörungstheoretiker, ein Wissenschaftsgegner oder sonst etwas” verunglimpft.


Es gebe aber auch in der Wissenschaft abweichende Stimmen. Köppel führt aus:

“Es braucht jetzt Gegendruck.

Und die Regierungen müssen das auch spüren, weil die Demokratie in gewissen Teilen suspendiert und gelähmt ist.”

Seinen Videoaufruf versteht der Medienkenner gewissermaßen als “Flügelschlag des Schmetterlings, der den Dammbruch in der Lockdown-Lobby verursacht hat”. Es sei wichtig, dass Leute, die in der Öffentlichkeit stehen wie Politiker oder Journalisten “das Undenkbare denken” und eine “gewisse Befreiung in den Diskurs hineinbringen”, so Köppel.

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“Ab 1. März ist fertig
mit diesem Lockdown!”

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=5HR8HbXVot8&feature=youtu.be
Videodauer: 7:36 Minuten

Transkript

von Michael Mannheimer

Am ersten März, ab dem ersten März 2021, öffnete ihr alle eure Restaurants unter Einhaltung aller Sicherheitsbestimmungen. Egal, was der Bundesrat bis dann entschieden hat. Ab erster März ist fertig mit diesem Lockdown. Es gibt keine Legitimation.

Keine Regierung hat das Recht, gesunden Betrieben und Unternehmen das Leben und das Wirtschaften zu verbieten. Das gibt es nicht. Das haben sie nicht nur im Zweiten Weltkrieg gemacht.”

Was hat sie dazu bewogen die Corona-Maßnahmen öffentlich zu kritisieren und zum ungehorsam aufzurufen?

“Ja, das war der innere Leidensdruck. Ich bin ein freiheitsliebender Mensch. Und wir leben jetzt in einer Coronadiktatur. Das ist eine Tyrannei. Und die Regierung benimmt sich wie eine Tyrannei.

Und die Tyrannen haben ja früher auch immer die höchsten Werte und die großartigsten Ziele vorgeschoben, um den Leuten die Freiheitsrechte wegzunehmen. Und dieser innere Leidensdruck hat mich dazu bewogen, hier eine kreative Anregung zu machen, dass die Restaurantbetriebe in der Schweiz sich einfach nicht mehr an diese Vorgaben halten sollen.

Übrigens in den Vereinigten Staaten ist das in San Diego oder in anderen Gebieten auch schon passiert. Man muss Raketen von Druck erzeugen gegen diese aus meiner Sicht despotische Auftreten der Regierungen.

Das hat es noch nie gegeben in der Weltgeschichte, dass die Regierung eine einer Firma, einem Unternehmen das Geschäft verboten hat oder die Leute daran gehindert hat, ihr Leben zu leben.

Und das sage ich als jemand, der schon einverstanden ist, dass es gewisse Sicherheitsmaßnahmen braucht. Aber diesen Verhältnis-Blödsinn mit den Lockdowns: da muss man das Veto einlegen.”

Welchen Erfolg versprechen sie sich von einem solchen Appell?

“Man muss das vielleicht in Kontexte sehen. Die Regierungen behaupten ja, sie handeln auf der Grundlage von Wissenschaft. Das heißt, es ist etwas Zwingendes. Und jeder, der hier widerspricht, ist sozusagen ein Verschwörungstheoretiker, ein Wissenschaftsgegner oder sonst etwas.

Und hier muss man ganz klar sehen: Das ist falsch! Die Regierungen handeln nicht aufgrund von Wissenschaft. Sie haben um aufgrund von Wissenschaftlern, die das sagen, was die Regierungen hören wollen.

Es gibt nämlich auch in der Wissenschaft abweichende Stimmen. Das heißt: Diese Einschüchterungsrhetorik “Sagt ja nichts” Muckt ja nicht auf!” – das ist alles “wissenschaftlich”. Das ist wie bei Platon im Philosophenstaat. Und der Bürger muss jetzt ganz ruhig sein. Das ist eine falsche Rhetorik, die da produziert wird.”

Das heißt: Es braucht jetzt Gegendruck! Und die Regierungen müssen das auch spüren, weil die Demokratie in gewissen Teilen suspendiert und gelähmt ist.

“Das heißt: Sie haben auch ein Informationsdefizit dort oben. Sie sitzen wie in einer Blase. in einem Machtglas. Und darum ist dieser Widerstand wichtig. Und egal, ob sich irgendjemand und so eine kreative Anregung hält – also das Restaurant zu öffnen – ist nur schon die Tatsache, dass man das äußert, dass man hier auf provokative Art und Weise – als prominenter Schweizer, sage ich mal – hier dagegen hält: Das hat auf jeden Fall eine positive Wirkung.

Und es zeigt den Regierenden, dass hier eben doch ein Unwillen da ist. Und das wird die Entscheidungen beeinflussen. Das haben wir in der Schweiz gesehen: Da sind sind die Regierungen auch abgerückt, umgekippt, zurückgekrebst bei Maßnahmen, die sie vorher wissenschaftlich angeblich begründet haben. Kaum war etwas Widerstand da, haben sie gelockert. Also der Widerstand ist wichtig, weil die Demokratie gelähmt ist.”

Wie sehen die bisher erfolgten Rückmeldungen auf ihren Aufruf aus?

“Also es war natürlich ein fantastischer Erfolg in dem Sinn, dass es mal alle aufgegriffen haben. Das heißt, man hat eine Diskussion ausgelöst. Und mir ist aufgefallen: Nach dieser Sendung, die auch sehr hohe Einschaltquoten hatte – höher als gewisse Sendungen des Schweizer Fernsehens, worauf ich natürlich besonders stolz bin.

Interessanterweise gerade an jenem Wochenende – ich bin ja am Donnerstag gekommen, am Freitag, am Samstag, am Wochenende – sind auch andere prominente Schweizer aufgetreten und haben gesagt: “Fertig jetzt mit diesen Lockdowns! Wir brauchen eine zwingende Ausstiegsstrategie. Das geht so nicht weiter!”

Und selbst Leute, deren Covid-Taskforce, also der wissenschaftlichen Beraterinstanz, sind an die Öffentlichkeit getreten und haben jetzt erstmals gesagt, dass Lockdowns schlimmere Nebenwirkungen haben können als die Pandemie im eigentlichen Sinne. Und das ist aus meiner Sicht ein Erfolg. Ich bilde mir hier: Meine Sendung war der “Flügelschlag des Schmetterlings”, der den Dammbruch in der Lockdown-Lobby verursacht hat.” (lacht).

Sollten die Gastronomen keine Angst vor juristischen Folgen haben?

“Gut, ich sage jetzt mal: Unsere Gastronomen, das sind natürlich gestandene Unternehmen, unabhängige Persönlichkeiten. Die werden es nicht ihr Verhalten ändern, wenn irgendein Journalist irgendetwas erzählt oder irgendein Politiker. Die Menschen sind nicht so leicht manipulier- und beeinflussbar. Darum rede ich ihrer ganz explizit von einer “Anregung”, die ich da eben durchaus supertief platziert habe.

Aber ich habe sehr viel Rückmeldung bekommen aus der Gastrobranche – zustimmend. Aber insgesamt sind die Schweizer natürlich ein gesetzestreues Volk. Wir steigen nicht so schnell auf die Barrikaden. Keine Französische Revolution wird da gemacht. Aber ich glaube, es ist einfach wichtig, wenn sie in der Öffentlichkeit stehen, auch als Journalist, als Politiker, dass Sie das Undenkbare denken. Und dass sie hier vielleicht einen Assoziationsspielraum öffnen und eine gewisse Befreiung auch in den Diskurs hineinbringen.

Denn was wir jetzt erleben, auch von der Obrigkeit – in Deutschland ist das auch so – das ist diese bleierne fürchterliche Senkbleistimmung, die da verbreitet wird. Dieses Deprotainment von seiten der Regierung. Und da muss man mit den kreativen Ansätzen die Leute auch inspirieren. Und ich glaube, das ist ihr gelungen, ohne jetzt in Selbstüberschätzung zu verfallen.”

Fürchten sie sich vor Konsequenzen für ihre Person ?

“Also gut, ich beschäftige mich im Moment intensiv mit Bibelstudien. Ich fülle meine Wissenslücken auf. Und in der Bibel habe ich gelesen, dass, wenn Sie die Wahrheit sagen, da kann es passieren, dass Sie hinterher an ein Kreuz genagelt werden. Wobei nicht jeder, der an ein Kreuz genagelt wird, hat vorher die Wahrheit gesagt (lacht). Also ich hebe hier jetzt nicht ab.

Natürlich müssen Sie damit rechnen. Es gab auch negative Rückmeldungen selbstverständlich. Ich wurde auch kritisiert. Aber es ist jetzt noch nicht so weit, dass irgendeine Covid-Polizei-Taskforce früh morgens bei mir zuhause angeklopft hat. Also ich glaube, die Schweiz hält solche journalistischen Anregungen und Denkanstöße aus, ohne dass man den Urheber gleich mit der vollen Wucht des in die Schranken Rechtsstaats muss [lacht].”

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Wo Köppel irrt

In einem Punkt irrt sich der tapfere Roger Köppel allerdings, wenn er behauptet: “Sie haben auch ein Informationsdefizit dort oben.”

Ein Informationsdefizit haben “die da oben” gewiss nicht. Offenbar ist Köppel entgangen, dass es bei der Corona-Fake-Pandemie und den Lockdowns um jene, von den Vertretern der Neuen Weltordnung (NWO) so lange gesuchte und nun, dank gigantischer Fortschritte in der Nano-Technik und Molekularbiologie möglich gewordenen Erzeugung der “großen Krise” geht, wie sie von diversen NWO-Vertretern wie Rockefeller seit Jahrzehnten gefordert wird, um die Menschheit in eine existentielle Krise zu bringen, aus der sie nur dann wieder entkommen kann, wenn sie die Neue Weltordnung akzeptiert. 1994 sagte David Rockefeller*: 

“Was wir brauchen, ist eine große Krise. Und die Nationen werden die Neue Weltordnung akzeptieren!”

* https://www.collective-evolution.com/2017/03/21/the-new-world-order-david-rockefellers-chilling-1991-speech-at-a-bilderberg-meeting/

Nachbetrachtungen

Merkel ließ sich Gefälligkeitsgutachten erstellen, um den Lockdown nach außen zu legitimieren

Wie ich mehrfach berichtete, brachte die Zeitung WELT unfaßbare Vorgänge zutage: Merkel beauftragte zu Beginn der künstlich entfachten Corona-Krise korrupte Wissenschaftler mit der Erstellung von Gefälligkeitsgutachten mit dem Ziel, Unruhe und Angst in der Bevölkerung zu verbreiten, ja diese sogar mit Horrorszenarien derart in Schockstarre versetzen, daß – so das Kalkül – Grundrechtseinschränkungen einfach so hingenommen werden würden. Dieses Papier, das die Bedrohungslage durch das Corona-Virus so dramatisch wie überhaupt nur möglich darstellt, diente als „wissenschaftlicher“ Objektivitätsnachweis nach außen und sollte grundgesetzwidrige Einschneidungen des Merkel-Regimes scheinlegitimieren.Quelle)

Unfassbare Enthüllungen: Wie ein Mao-Anhänger am deutschen Lockdown mitwirkte

Gestern wäre so eine Nachricht wohl noch als Verschwörungstheorie abgetan worden, oder als absurde Phantasie und Desinformation: Nach Recherchen der „Welt am Sonntag“ hat bei der vom Innenministerium erstellten Analyse über die Gefährlichkeit von Covid-19 ein Mao-Anhänger, von Beruf Sprachprüfer, ganz erheblich mitgewirkt. Kritiker bezeichnen das Dokument aus dem Hause Seehofer als „Panik-Papier“. Es war bereits in die Schlagzeilen geraten, weil bekannt wurde, dass das Ministerium deutsche Forschungsinstitute offenbar unter Druck setzte, um sie zu verfälschten Darstellungen zu überreden – und dazu auch Daten so „umzuschreiben“, dass ein Horrorszenario herauskam. Genau damit wurden dann die massiven Einschnitte in die Grundrechte in Deutschland gerechtfertigt.

Der Mao-Anhänger heißt Otto Kölbl und ist unter anderem an der Universität Lausanne als Doktorand tätig. Auf seiner Website gibt er als Forschungsschwerpunkte vorwiegend Themen mit China-Bezug an. Er lobte die Erfolge der chinesischen KP sowie den „sozialen Fortschritt“ unter dem blutigen Diktator Mao Tse-tung. Weiter heißt es in den Ausführungen des Mannes im Internet laut „Welt am Sonntag“, dass wirtschaftliche und soziale Entwicklungen belegen würden, „dass die Kombination von einem auf sozialen Fortschritt zentrierten Maoismus mit einer extrem langsamen Liberalisierung unter Deng Xiaoping geradezu optimal war“. Kölbl verteidigt auch die Tibet-Politik des kommunistischen Regimes. Doch nicht nur das. Als Sars-Cov-2 seinen Weg um die Welt begann, trat er als Verfasser eines Papiers unter dem Leitspruch „Von Wuhan lernen“ auf. (Quelle).

Lockdown-Maßnahmen waren bereits vor 10 Jahren beschlossen

Wie ich ebenfalls mehrfach berichtete, brachte die Rockefeller-Stiftung bereits im Jahre 2010 einen exakten Marschplan für eine Krise heraus, die zehn Jahre später ausbrechen sollte, wusste den Namen des Erregers (“Corona”) damals bereits und verfügte exakt jene Schritte einschließlich der Lockdowns, die heute von nahezu allen Regierungen entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse durchgezogen werden.

Für jene, die davon noch nichts gehört haben sollten, hier ein kurzer Ausschnitt aus dem Plan, den Sie sich in seiner Gänze hier downloaden können:

Der Covid-Plan/Rockefeller Lockstep 2010

Erfinde ein sehr ansteckendes Virus mit einer super niedrigen Mortalität.

– Erstelle und finanziere die Impfstoffentwicklung und verfüge einen Plan, der auf globaler Ebene eingeführt werden kann.

– Sobald ein Land Infektionen erfährt, verfüge einen Lockdown, um Ein-/Ausreise zu stoppen.

– Sobald genügend Menschen in einem Land/einer Region infiziert sind, verfüge Zwangs-Lockdown/Isolation für dieses Land/diese Region und erweitere die Sperrgebiete im Laufe der Zeit langsam.

– Übertreibe die Sterblichkeitsrate. Wenn jemand aus irgendeinem Grund stirbt und festgestellt wird, dass er Covid hat, deklariere es als Covid-Tod. Und wenn jemand verdächtigt wird, weil er mögliche Symptome von Covid zeigt, deklariere es als Covid-Tod.

Schließlich, verfüge die Phase-2-Quarantänen, Oktober bis November 2020, auf eine noch extremere Art und beschuldige die Demonstranten, vor allem Menschen, die ihrer Regierung bereits nicht mehr vertrauen, als Ursache für diese riesige Zweite Welle.

Erzwinge die Phase-2-Quarantänen auf eine viel extremere Art, indem die Strafen für Nichteinhaltung erhöht werden.

Halte die Phase-2-Lockdowns für einen viel längeren Zeitraum als die Phase-1-Lockdowns aufrecht und zerstöre die Weltwirtschaft weiter.

– Nach ziemlich langen Phase-2-Lockdowns von 6 Monaten und mehr, implementiere das Impfprogramm und die Impfzertifizierung und mache es für alle Pflicht.

– Falls die Mehrheit der Menschen sich der Agenda fügen, dann lasse diese Menschen in das neue System eintreten, die neue Normalität, während man die Minderheit einschränkt, die gegen die Agenda ist, indem man es ihnen schwer macht zu arbeiten, zu reisen und zu leben.

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