Wie Merkel in 16 Jahren Deutschland in den Abgrund führte


Von Michael Mannheimer, 23. Juli 2021

An frühzeitigen Warnungen und massiver Kritik auch von höchster Stelle gegen Merkel gibt es wahrlich keinen Mangel. So schrieb Daily Mail über Merkel: „Mutti ist eine Ideologin, die genau das zerstört, was sie zu schützen vorgibt“. Sie sei Merkel sei „stur, wo Kompromisse angesagt wären“ und auch sonst sei sie „arrogant“. (Quelle).

New York Times:
“Deutschland ist im Eimer – auch ohne Merkel”

In einem Kommentar für die “New York Times” diagnostiziert der in Basel lehrende Soziologe Oliver Nachtwey, dass die Ära Merkel als jene in die Geschichtsbücher eingehen wird, in der auch die deutsche Nachkriegsordnung zusammenbrach. Noch unmittelbar vor dem Bundesparteitag der CDU am letzten Wochenende hat der in Basel lehrende Soziologieprofessor Oliver Nachtwey, Autor des jüngst erschienenen Buches „Germany’s Hidden Crisis: Social Decline in the Heart of Europe“, in der „New York Times“ eine düstere Zukunftsprognose für Deutschland abgegeben.

Nachtwey gehört in keiner Weise der politischen Rechten an. Er diagnostiziert selbst einen angeblichen „Neoliberalismus“ als eines der Kernprobleme im linksdominierten Europa, sieht die Grünen als „zentristisch“ an und wirft der AfD eine „rassistische“ Sprache vor. Umso bemerkenswerter ist es allerdings, wenn auch er die Ära Angela Merkel als Metapher für den Zusammenbruch der deutschen Nachkriegsordnung einordnet. Nicht nur ihre Partei, die CDU, selbst sei gespalten, auch das gesamte Land. Die Stabilität und auch Monotonie, für die Deutschland stand und die lange Zeit auch mit Merkel in Verbindung gebracht wurde, scheine an ihr Ende zu kommen. Diese Krise gefährde nicht nur die Zukunft des eigenen Landes, sondern auch der Europäischen Union.

Das Vorgehen Merkels in der Flüchtlingskrise und ihre phlegmatische Ausstrahlung habe breite Wählerschichten entfremdet. Die graduelle Schwächung der großen Parteien habe Zersplitterung und Polarisierung gefördert, so der Wissenschaftler. Seit 1993 sinken die realen Durchschnittseinkommen. Vor allem für die unteren Einkommensschichten habe der Lebensstandard stagniert oder sei gesunken, gleichzeitig sei die Stabilität der Jobs verlorengegangen. Während in den erfolgreichsten Phasen der Nachkriegsära noch 90 Prozent aller Jobs Dauerbeschäftigung mit hohem Schutzniveau und Vergünstigungen sicherten, traf dies 2014 nur noch auf 68,3 Prozent zu. Fast ein Drittel aller Beschäftigten arbeite in prekären oder befristeten Arbeitsverhältnissen. Millionen müssten einen Nebenjob annehmen, um über die Runden zu kommen. Die Mittelschicht schrumpfe und habe zunehmend Angst vor dem Abstieg. Auch Fleiß und Rechtschaffenheit stellen keine Garantien mehr dar, um voranzukommen. (Quelle)

Und kein Geringerer als der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Ferdinand Kirchhof, hat im Juni 2020 Merkels offiziell der Begehung schwerster Staatsverbrechen bezichtigt. So gut wie niemand, der über unser Land herfallenden Invasoren hat ein Recht, bei uns zu sein, sagt der zweit höchste Richter am höchsten Gericht der BRD. Kirchhof in der FAZ (29.08.2017, S. 4) wörtlich: „Den wenigsten, die zu uns kommen, steht das Grundrecht auf Asyl zu.“ Es sind nur 0,5 Prozent „Bleibeberechtigte“, selbst nach BRD-„Recht“. (Quelle).

Ich könnte mit9t der Aufzählung der Merkelkritiker nahezu unendlich lange fortfahren. Eines ist allen gemeinsam: Merkel kümmert sich einen Dreck um die Kritik an ihr und fährt – unangetastet von Justiz und Legislative – mit ihren Dauerverletzungen deutscher Gesetze fort die nun, anläßlich der Plandemie, sogar in der Abschaffung der Grundrechte mündet. Dies allein ist Grund genug für die Inkraftsetzung des Widerstandsparagraf Art.20 Abs.4 GG – und damit für einen auch gewalttätigen Aufstand aller Deutsche im Bemühen, die Zerstörung der freiheitlichen Grundordnung Deutschlands durch eine kleine politische und soziopathische Verbrecherkaste zu beenden. (MM)


Angela Merkel
Die Totengräberin der Demokratie

Stefan Schubert,
https://kopp-report.de/angela-merkel-die-totengraeberin-der-demokratie/

Angela Merkel hat in wenigen Tagen drei tragende Säulen eines demokratischen Rechtsstaates abgeschafft: Den Willen des Volkes, der durch freie und geheime Wahlen bekundet wird, den Föderalismus der Bundesländer, und das parlamentarische Regierungssystem.

Das totalitäre Gebaren der Kanzlerin wurde durch eine Ministerpräsidentenwahl ausgelöst, dessen Abstimmungsergebnis Merkel missfiel. Angela Merkels politische Agenda dreht sich nur noch um sie selbst und den eigenen Machterhalt. Im Bundestag ist sie allenfalls physisch anwesend, mitreißende Reden an ihr Volk oder gar in Pressekonferenzen, selbst vor regierungskonformen Medien, sind bei ihr absolute Mangelware. Es existieren nur wenige hohe Repräsentanten seit dem Bestehen der Bundesrepublik, die ihre Verachtung gegenüber dem Souverän so arrogant zu Schau stellen wie die ehemalige FDJ-Sekretärin. Wenn überhaupt jettet die Kanzlerin im Ausland herum, lässt sich beklatschen und mit irgendwelchen Preisen huldigen, während sie unermüdlich deutsche Gelder und Interessen verteilt. Ihre Reisedaten sind entsprechend entlarvend: Merkel spricht vor dem UN-Klimagipfel in New York und vor dem Weltwirtschaftsforum in Davos – das einzige Thema der Kanzlerin: Klima, Klima, Klima.

Um Deutschland sorgt sich diese Kanzlerin seit Jahren nicht mehr,
wenn sie es denn je getan hat.

Unmotiviert, gleichgültig und abgehoben sind sicherlich noch die harmloseren Adjektive, die ihr politisches Wirken der vergangenen Jahre beschreiben. Die CDU hat Merkel erst inhaltlich entkernt, sozialdemokratisert und jetzt, ganz im Sinne einer grünen Ideologie, auch den Multi-Kulti-Ideologen geopfert. Wenige Stichworte reichen aus, um die desaströse Bilanz ihrer Kanzlerschaft zu belegen:

  • ein übereilter und planloser Atomausstieg,
  • eine wirtschaftsfeindliche Ausrichtung,
  • die erst die Dieseltechnologie und dann das Automobil als Ganzes zum Feindbild erklärt,
  • eine »Energiewende«, die die Explosion des Strompreises zu verantworten hat,
  • die Abschaffung der Wehrpflicht,
  • das Beibehalten des Doppelpasses,
  • und schließlich die Mutter aller Sünden – die Grenzöffnungen sowie die unkontrollierte Masseneinwanderung aus mehrheitlich muslimischen Herkunftsstaaten.

Auf die Destabilisierung der inneren Sicherheit folgt nun die Destabilisierung der politischen Landschaft und der Demokratie im Land

Wem diese Wortwahl zu drastisch ist, muss sich die Thüringer Vorkommnisse vergegenwärtigen. Ein demokratisch gewählter Landtag wählt mit einer parlamentarischen Mehrheit einen Ministerpräsidenten, so etwas nennt man Demokratie.

Dann schaltete sich die Bundeskanzlerin während ihrer Auslandsreise aus Südafrika ein. Kemmerichs Ministerpräsidentenwahl sei »unverzeihlich« und das Ergebnis müsse »rückgängig gemacht werden«. Diese Sprachwahl erinnert an kommunistische Diktaturen, an einen Erich Honecker, aber auf keinen Fall an eine Demokratie im 21. Jahrhundert. Die AfD hat aus diesem Grund Strafanzeige nach Paragraph 106 Strafgesetzbuch (Nötigung von Mitgliedern eines Verfassungsorgans) gestellt. Da Merkel den CDU-Vorsitz verloren hatte, habe sie diese Äußerungen in ihrer Funktion als Kanzlerin getan und Amtsmissbrauch begangen, so Kritiker. Andere Politiker sprachen in diesem Zusammenhang von einem Putsch der Bundeskanzlerin gegen ein Verfassungsorgan des Landes Thüringen.

Allgegenwärtige Nazi-Diffamierungen anstatt inhaltlicher Debatten

Aus einem Mangel an Argumenten greifen die Eliten gefühlt im Minutentakt zu sich ständig überbietenden Nazi-Vergleichen. So bezeichnete der ZDF-Chefredakteur Frey die demokratische Ministerpräsidentenwahl von Thüringen als einen Weg nach Buchenwald, eines der Konzentrationslager der Nationalsozialisten. Diese Instrumentalisierung von Millionen Opfern für eigene innenpolitische Zwecke belegt einmal mehr den Werteverlust im politischen Berlin.

Wer demokratische Wahlen mit der Vernichtung von Millionen Menschen gleichsetzt, erfüllt den Straftatbestand der Verharmlosung des Holocaust, jedenfalls nach dem Werteempfinden des Autors. Das Gleiche gilt für die inflationäre Diffamierung von politischen Konkurrenten als »Nazi« oder »Faschist«. Die Verlautbarungen der Altparteien und ihren medialen Armen klingen im Jahr 2020, als seien sie von der linksextremen Antifa abgeschrieben worden. Und während die schwarzvermummten Schlägertrupps der Antifa nun den politischen Willen aus Berlin mit Gewalt auf der Straße exekutieren, schließt sich hier wieder der Kreis der Anti-Demokraten.

Angela Merkel hat die CDU/CSU so weit nach links geführt, dass deren politische Vorgaben durch linksterroristische Sturmabteilungen mit Straßenterror durchgesetzt werden

Ein Aufschrei der Zivilgesellschaft bleibt aus. Ebenso wie Gratiskonzerte des Juste Milieu für die Opfer linker Gewalt. Nach der bundesweiten Hetz-Kampagne gegen den 24-Stunden FDP-Ministerpräsidenten Kemmerich folgte eine Gewaltwelle gegen FDP-Mitglieder. Kemmerichs Frau wurde auf offener Straße angespuckt, und selbst vor Morddrohungen gegen seine Kinder, die Polizeischutz erhalten mussten, schreckte der linke Mob nicht zurück.

Worte des Bedauerns oder der Anteilnahme erfuhren die Drangsalierten weder von Angela Merkel noch von anderen Berliner Regierungsmitgliedern. Politische Gewalttäter können und werden dieses Schweigen als Zustimmung und Legitimierung der Gewalt durch den Mainstream werten, solange die Brandanschläge und Gewaltexzesse im Namen der guten Sache begangen werden. Die ständige Drohkulisse durch Nazi-Vergleiche und einer linksextremen, geduldeten Gewalt auf der Straße, wird augenscheinlich ganz offen als Herrschaftsform durch das Merkel-Regime eingesetzt. Die Einheitsparteien der Grenzöffnungen ersticken so den breiten Unmut in der bürgerlichen Mitte und tabuisieren jegliche Kritik und Debatte an den epochalen Fehlentwicklungen im Land. Das demokratiefeindliche Agieren dieser Protagonisten wird durch die Vierte Gewalt im Staate nicht etwa aufs heftigste kritisiert, sondern beklatscht. Selbst der Aufruf nach »Säuberungen« innerhalb von FDP und CDU wird von diesen Demokratiefeinden öffentlich geteilt. Demokratie scheint von der Antifa über die Altparteien bis zu den Mainstreammedien nur solange erstrebenswert zu sein, wie es die eigene Macht und den Einfluss sichert.


US-Thinktank:
Merkel gefährlicher als Nordkorea

27.2.2017, https://de.sputniknews.com/kommentare/20170227314691181-merkel-deutsche-volk/

Merkel auf Platz 3 der gefährlichsten Bedrohung für die Welt

Dieser Befund eines US-Thinktanks ist nun schon 4 Jahre alt. Doch bis heute wird er von den deutschen “Qualitätsmedien” totgeschwiegen. Keine Frage: die deutschen Einheitsmedien, allesamt links bis linksextrem, allesamt gekennzeichnet durch eine geradezu präzedenzlose Anbetung einer Kanzlerin, die Deutschland mehr geschadet hat als die beiden Pestwellen, der 30-jährige Krieg und die beiden Weltkriege zusammengenommen, tragen neben Merkel die Hauptverantwortung für den Niedergang Deutschlands. Wie Merkel sind alle politischen Redakteure und alle Medieneigner vor ein internationales Kriegstribunal zu stellen, sollte das Unwahrscheinliche doch noch wahr werden, nämlich das sich Deutschland der linken Pest, die mit Merkel nach 1989 nach Gesamtdeutschland Einzug hielt, sollte entledigen können. (MM)

“Merkel für Europa gefährlicher als der IS”

Das sagte kein Niemand, sondern der renommierte Prof. Dr. Francis Fukuyama, der an der weltberühmten Stanford Universität in den USA lehrt. In einem neuen Ranking des hochrangigen US-amerikanischen Thinktanks „Eurasia Group“ wird Merkel als gefährlicher eingestuft als Nordkorea, das nur den neunten Platz besetzt. Nach Einschätzung der Experten im Ranking, das im Report* der Münchener Sicherheitskonferenz veröffentlicht wurde (Seite 11) befindet sich die Bundeskanzlerin auf Platz drei der Riskio-Top-Ten.

* http://report2017.securityconference.de/

Merkel schafft das “deutsche Volk” ab

Der Bundeskanzlerin darf man nichts mehr durchgehen lassen. Das hat das deutsche Volk bei der Migrationsentwicklung seit 2015 erfahren können. Die Bundeskanzlerin erhob sich über das Gesetz und verfügte eigenmächtig, wie zu verfahren sei. Die Bundeskanzlerin geht jetzt einen Schritt weiter. Sie schafft das “deutsche Volk” eigenmächtig ab. Wie die Äußerungen der Bundeskanzlerin seit einiger Zeit deutlich machen, geht sie gezielt vor. Unsere Gesetze fegt sie beiseite, denn das “deutsche Volk” sind nun mal die “deutschen Staatsbürger” und nicht alle Menschen, die sich auf dem Territorium Deutschlands aufhalten.

Bundestag ist Allparteien-Bewegung

Seither hat der Deutsche Bundestag in einer All-Parteien-Bewegung die Vorgehensweise der Bundeskanzlerin gestützt. Anstatt Sie wegen der Außer-Kraftsetzung deutschen und europäischen Rechts zur Rechenschaft zu ziehen, hat das Berliner Parlament es hingenommen, unsere Grenzen absolut schutzlos zu lassen. Wir sind die Eingeborenen von Merkelonien. (Ende des Beitrags von sputniknews)


Heute ist die Plünderung Deutschlands
zur Staatsräson erhoben worden

Heute ist die Plünderung Deutschlands von den Nachfolge-Generationen der 68er Bewegung zur Staatsräson erhoben worden. Der englische Chefpropagandist und Deutschenhasser Sefton Delmer, der die Internalisierung des Selbsthasses der Deutschen zur Chefsache für den in Deutschland wirkenden MI5 machte, würde sich in seinem Grab vor Freude auf die Schenkel klopfen (wenn er es könnte), sähe er, wie perfekt sich sein teuflischer Plan 70 Jahre danach erfüllt hat:

Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun.

Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig.

Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.“

Der Jude Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandistnach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm:, in: „Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg (Weltkrieg 2) gewonnen “

Stellvertretend für unnötig viel Text und Beispiele dieses politischen Selbstzerstörungsprogamms steht Joschka Fischer, ehemaliger Chef der bedeutendsten Deutschlandabschaffungs-Partei “Die Grünen“.

Joschka Fischers staatsmännische Gehabe kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er die Selbstzerstörung Deutschlands an vorderster Front vorangetrieben hat. Er, der Schul-und Berufsausbildungsabbrecher, wird seinen Platz in der Geschichte, noch vor August Bebel, als einer der größter Volksveräter der Deutschen Geschichte finden.

Die Grünen sind nun dabei, mit dem linksradikalen Robert Habeck den vermutlich letzten Kanzler Deutschlands zu stellen: Denn nach Habeck wird Deutschland Geschichte sein. Zitat Habeck

“Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.”

Robert Habeck: Patriotismus: ein linkes Plädoyer, Bertelsmann, Gütersloh 2010, ISBN 978-3-579-06874-9

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