Das Hakenkreuz war und ist ein gängiges jüdisches Symbol. Warum das bis heute totgeschwiegen wird


Von Michael Mannheimer, 23. September 2021

Nichts ist so, wie uns in Schule und Medien beigebracht wird

Der Nationalsozialismus hat das Hakenkreuz erfunden? Falsch? Das Hakenkreuz ist ein Zeichen von Rassismus und Rassenhass? Ebenfalls falsch. Juden und Kommunisten würden niemals das Hakenkreuz verwenden? Auch das ist falsch, wie Sie im folgenden Artikel sehr schnell begreifen werden.

Azteken und Mayas nutzen das Symbol auf ihren Grabhügeln, ihrer Kleidung und ihrem Schmuck. Symbole dieser Art können auch in römischen Katakomben, Kirchen und Gräbern gefunden werden. Junge Piloten trugen das Swastika Anfang des 20. Jahrhunderts als Glücksbringer. So auch Matilde Moisant, die zweite Pilotin in der Geschichte der USA. Als ein Symbol des Universums und des Buddhas wurde das Swastika von zahlreichen Kulturen seit Urzeiten geschätzt und verehrt. Das früheste bekannte Swastika stammt aus der Ukraine aus dem Jahr 10.000 v. Chr., eingeritzt in das Elfenbein eines Mammuts. (Quelle).

International wird das Hakenkreuz als Swastika bezeichent. Das Wort Swastika stammt aus dem Sanskrit: Swa bedeutet „höheres Selbst“, asti bedeutet „sein“ und ka ist ein Suffix. Das Wort könnte bedeuten: „Hohes Wesen.“ Es ist auch als Srivatsa bekannt.

Sanksrit: Die Mutter vieler Sprachen

Die indoarischen Sprachen der indoeuropäischen Sprachfamilie haben einen gemeinsamen Ursprung mit fast allen modernen europäischen Sprachen, aber auch mit den klassischen Sprachen wie Latein und Persisch.

  • Die Verwandtschaft kann beispielsweise mit den Wörtern für Mutter und Vater illustriert werden: mātṛ und pitṛ im Sanskrit (Nominativ: mātā und pitā); mater und pater im Latein sowie mātar und pitar im Altiranischen. Der Begriff yoga geht wie das lateinische iugum auf die gemeinsame Wurzel *yewg zurück (deutsch Joch).
  • Auch das lateinische Wort deus (Gott) (nicht aber das altgriechische theos, wohl aber der Göttername Zeus) entspricht dem Sanskritwort deva (Gott). Lateinisch „esse“ (sein) geht auf die gleiche indogermanische Wurzel wie das indische as (sein) zurück; das Perfekt fuisse wie das englische be und das deutsche bin auf die gleiche wie Sanskrit bhu (ebenfalls „sein“). Mehr hierzu findet sich unter Indogermanische Wortwurzeln.
  • Bemerkenswert ist zudem die ähnliche Grundstruktur der Grammatik, etwa Geschlechter, Funktion der Kasus (Fälle), Tempora (Zeitgefüge), Modi: Zum Beispiel ist die Endung der wir-Form in der einfachen Gegenwart im Sanskrit -mah, im Latein -mus, im Altgriechischen -men, im Althochdeutschen -mes. Im Sanskrit sind alle acht Fälle, die für die indogermanische Ursprache rekonstruiert wurden, erhalten geblieben (siehe dazu im Abschnitt Grammatik).
  • Die Ähnlichkeiten zwischen Latein, Griechisch und Sanskrit spielten eine wichtige Rolle für die Entwicklung der Indogermanistik; erst als im Rahmen der Kolonialisierung Europäer nach Indien kamen und begannen, indische Literatur zu übersetzen, wurde die auffallende Ähnlichkeit der Sprachen entdeckt.

Doch bevor ich auf die Geschichte und Bedeutung des Hakenkreuzes eingehe, hier zum aktuellen Artikel:

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Das Hakenkreuz war und ist ein
gängiges jüdisches Symbol

Dieser Text ist ein Auszug aus dem Buch von Wolff Geisler, „Bankiers überm Hakenkreuz – Ziel der Geldgeber Adolf Hitlers„.
Das vollständige Buch können Sie als E-Book (pdf, E-Pub) oder gedruckt im Shop erwerben.

Hakenkreuz an einer jüdischen Synagoge.

1940 veröffentlichte der Canadian Jewish Chronicle: „Das Hakenkreuz ist ein eindeutiges jüdisches Merkmal von deren Rasse und Religion. … Es wurde … in Palästina gefunden, … in Chamah in einem jüdischen Tempel, … in Galiläa wurden viele jüdische Tempel und Synagogen mit dem Hakenkreuz gefunden, … auch auf jüdischen Grabsteinen in den Katakomben von Rom. … Auf den Mauern der Synagoge in der bayrischen Stadt Lohr z.B. ist der David-Stern und direkt darunter das Hakenkreuz.” Wolff Geisler: „Bankiers überm Hakenkreuz – Ziel der Geldgeber Adolf Hitlers„ [878]

Ein Jahr später führte der Autor die jüdische Herkunft erneut und ausführlicher aus.[879] Der König von Juda Hiskia, (752 – 697 v.Chr.), kennzeichnete damit seine Schekel-Münzen.[880]

• „Das Symbol selbst war nicht unüblich im Judentum. Das Symbol selbst wurde in alten Synagogen gefunden und als Symbol ebenso auf Särgen in den römischen Katakomben (jüdisch-frühchristliche Stätten, A.d.V.).“[881]

„Es erscheint im alten Palästina Seite an Seite mit dem David-Stern, im Mittleren Osten und in Nordafrika[882]“,

„In Gaza, Peria“. „Im alten Griechenland, Rom, in der heutigen Türkei.“[883]

“Den Ledereinband einer jüdischen Prachtschrift Hagada vor dem Jahre 1259 zierten fünf Hakenkreuze”.[884]

Zum Teil war das Hakenkreuz ein Schmuckelement,
z. Teil ein Orientierungsmal, ein Wegweiser, wohl für Kaufleute

Es wurde im Alt-Englischen als Fylfot=Vielfuß, Vierfuß bezeichnet. Es symbolisiert Laufrichtung und Blickrichtung. Die im Uhrzeigersinn gerichtete, rechtsgewandte Form erscheint vorrangig im Westen von Jerusalem, in Europa und Amerika. Die gegen den Uhrzeigersinn gerichtete, linksgewandte Form erscheint vorrangig im Osten von Jerusalem, in Asien. Es erschien in Ländern mit jüdischer Diaspora, die z.B. durch die Seidenstraße Kontakt hatten, in Vorderasien, Persien, Indien, Indochina, Nepal, in Russland, Mongolei, Tibet, Harbin (Mandschurei). Sowie in Küstenstreifen, die durch Seehandel erreicht wurden, in Bali, Singapor, Taiwan, Hongkong, Korea, Japan. Nach der europäischen Eroberung Amerikas wurde es dort unter eingeborenen Personen verbreitet.[885] Nach dem Auffinden des Symbols in Ausgrabungen in Palästina im neunzehnten Jahrhundert wurde es ein Kennzeichen des Einflusses einiger jüdischer Personen.

  • Das Gebäude des „Board of Governors of the Federal Reserve System“ in der Hauptstadt Washington, USA, wurde 1937 mit dem Hakenkreuz gekennzeichnet.
  • 1917 kennzeichnete die neue Regierung Rußlands die 250er und 1.000er Rubel-Noten, ab November 1918 die bolschewistische Regierung auch die 5.000er und 10.000er Noten mit Hakenkreuzen.
MM: Kommunistischer 5000-Rubelschein mit Hakenkreuz-Wasserzeichen
(Da das Wasserzeichen nur schwer erkennbar ist, habe ich es durch eine simple Kontrast-Erhöhung deutlicher werden lassen. Sie finden die Auflösung am Schluss dieses Artikels)
  • Die Hauptverwaltung Perelman Building der Fidelity Mutual Life Insurance Company, Philadelphia wurde 1928 damit versehen.
  • Weltfirmen wie Coca Cola (USA) 1925, Carl Jacobsen für Carlsberg Bier, (Dänemark) 1881, Schlitz ( Bier, USA),  ASEA (Elektrik, Schweden) 1890, La Roche (Pharmazie, Schweiz) 1927, John Deeres Vorgängerin (Traktoren, USA)[886] verbreiteten es.
  • Arizona kennzeichnete damit Straßenschilder bis 1942.
  • Das Postamt in Reno, Nevada, das Regierungsgebäude in Albuquerque, New Mexico, das Allen County Courthouse in Fort Wayne, Indiana, die Laguna Bridge in Yuma, Arizona, der Eingang zur Bibliothek der Yale University und die Medical School der Cornell University, New York wurden damit versehen.
  • Das Zollamt in Sydney, Australien wurde damit verziert. Das staatliche „British National War Savings Committee“ führte 1914 – 1918 das Hakenkreuz als Kennzeichen.[887]
  • Das Balmoral Castle War Memorial-Kriegerdenkmal für die in den Kriegen 1914 – 1918 gefallenen Bediensteten der Königsfamilie am Eingang zur Sommerresidenz der Familie Windsor ist mit 20 Hakenkreuzen verziert. Das National War Memorial am Schloss von Edinburgh zeigt es.

Ende des Buchauszugs

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Warum war auf sowjetischen Rubelscheinen die Swastika abgebildet?

Auflösung: Hier sehen Sie das Hakenkreuz in sowjetischen Rubelscheinen genauer:

Hakenkreuz im Bolschewismus? Der Grund liegt in der massiven finanziellen Unterstützung der Bolschewisten durch jüdische Bankiers wie Warburg, Schiff und Rothschild während der Russischen Revolution 1917ff.

„1917 aber bezahlte er (gemeint ist Jacob Schiff) den bolschewistischen Umsturz, und zwar über Leo Trotzki, der mit der Tochter eines ihm befreundeten Bankiers, Giwotowski, verheiratet war.“

Karlheinz Deschner: Der Moloch. „Sprecht sanft und tragt immer einen Knüppel bei euch!“ Eine kritische Geschichte der USA, Wilhelm Heyne Verlag, München, 1997, Seite 187, Anm.
MM: Trotzki war ebenfalls Jude. Sein ursprünglicher Name lautete Lew Dawidowitsch Bronstein

Ein Jahr nach dem Beginn und dem sich abzeichnenden Sieg der Bolschewiki wurde Rothschild der Besitzer der Zentralbank der UDSSR und druckte dort, ähnlich wie bei der FED in den USA, das Notengeld für die Bolschewisten. Als Zeichen, dass der Rubel ein jüdisches Produkt war, wurden die größeren Rubelscheine mit dem jüdischen Hakenkreuzsymbol als Wasserzeichen markiert. Stalin selbst arbeitete eine Zeitlang für die Rothschilds.

Die Russische Revolution war in Wahrheit eine jüdische Revolution:

“Wir Juden standen hinter  jeder Revolution. Nicht nur der russischen, sondern allen Revolutionen  (Kriegen) in der Geschichte der Menschheit.” Marcus Eli Ravage in  Century Magazin, “A real case against the Jews“

“Die erste Sowjet-Regierung setzte sich überwiegend aus Juden zusammen. Etwa 85 Prozent waren Juden.”(Jerusalem Post, 20.06.2013

“Die bolschewistische  Revolution in Russland war das Werk jüdischer Planung und  Unzufriedenheit. Unser Ziel ist jetzt eine Neue Weltordnung. Was in  Russland so hervorragend funktioniert hat, soll für die ganze Welt zur  Realität werden.” The American Hebrew, 10. Sept. 1920 -.

Die Unterdrückung dieser Faktenlage hat bis heute absolute Priorität in der klassischen Geschichtsschreibung und in der Darstellung der überwiegend von Juden dominierten Medien. (MM)

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Swastika Grundform

8000 Jahre altes oomorphes Nephrit-Amulett in Swastikaform aus Kardschali, Bulgarien

Bildnerisch entspricht die Swastika einem Kreuz mit vier etwa gleich langen, einheitlich abgewinkelten Armen. Sie können nach rechts oder links zeigen, recht-, spitz-, flachwinkelig oder rundgebogen und mit Kreisen, Linien, Spiralen, Punkten oder sonstigen Ornamenten verbunden sein.[1] Solche Zeichen sind sogar noch älter als das Sanskrit: Die ältesten sind etwa 12.000 alt und wurden in Asien und Europa, seltener auch in Afrika und Amerika gefunden.[2] Das Zeichen hat keine einheitliche Funktion und Bedeutung. Im Hinduismus, Jainismus und Buddhismus wird die Swastika bis heute als religiöses Glückssymbol verwendet. Im Deutschen wird ein heraldisches Zeichen, das der Swastika ähnelt, seit dem 18. Jahrhundert „Hakenkreuz“ genannt.[3]

[1] Reinhard Welz, Sonja Steiner-Welz: Musterbuch der Ornamente. Vermittlerverlag, Mannheim 2006, ISBN 3-86656-325-6, S. 106
2] Horst Heidtmann: Art. Hakenkreuz. In: Christian Zentner, Friedemann Bedürftig (Hrsg.): Das große Lexikon des Dritten Reiches. Weltbild, Augsburg 1995, ISBN 3-89350-563-6, S. 234
[3] Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bde. in 32 Teilbänden. Leipzig 1854–1961. Quellenverzeichnis: Leipzig 1971. Online-Version vom 7. Februar 2016.

Vorkommen und Bedeutung des Hakenkreuzes (Swastika)

Hinduismus

Im Hinduismus ist die Swastika das wichtigste Symbol nach dem “Om”. Nach der Lehre (Dharma) der Veden wird die Figur als abstraktes Abbild von vier Radspeichen, deren Haken Rotation nahelegen, oder von zwei quer übereinander gelegten Stöcken zum zeremoniellen Feueranzünden (Yajna) aufgefasst. Oft ist sie mit vier Punkten, je einem in jedem Winkel, verbunden. Sie symbolisiert den ewigen Kreislauf von Geburt und Tod (Samsara) und gilt als Zeichen der Reinkarnation. Sie wird darum zu Beginn fast aller religiösen Feiern verwendet.[4] Sie symbolisiert allgemein die Kraft und rotierende Vorwärtsbewegung der Sonne und bedeutet Freude, Licht und Leben.

[4] Kamlesh Kapur: Hindu Dharma – A Teaching Guide. X-libris, 2013, ISBN 978-1-4836-4559-9, S. 336

Buddhismus

Schon die vorbuddhistische Bön-Religion kannte die Swastika. Der Berg Kailash, dessen Umrundung man erlösende Kraft zusprach, hieß dort auch „Swastika-Berg“.[5] In der Mongolei erscheint die linksgewinkelte Form als Gravur in Felszeichnungen und Hirschsteinen seit 200 v. Chr. oft.

Im Buddhismus in Tibet symbolisiert die linksgewinkelte Swastika Festigkeit, Ausdauer und Beständigkeit.[6] In China heißt sie wan und gilt als Anhäufung von Glückszeichen mit zehntausend Wirkungen. In der chinesischen Ikonographie symbolisiert sie Fülle, Überfluss, Wohlstand und langes Leben. Als chinesisches Schriftzeichen steht sie (chinesisch 卍, 卐, Pinyin wàn) für die Myriade (10.000) bzw. die Unendlichkeit. Sie wird oft mit dem Zeichen fu für Fledermaus kombiniert und bedeutet dann „zehntausendfaches Glück“. Kaiserin Wu Zetian (625–705) erklärte eine Swastika in einem Kreis zum Zeichen für „Sonne“.[7]

[5] Charles Allen: A Mountain In Tibet: The Search for Mount Kailas. 2013, S. 14; Robert A. F. Thurman, Tad Wise: Circling the Sacred Mountain: A Spiritual Adventure Through the Himalayas. Bantam Books, 1999, ISBN 0-553-10346-6, S. 118.
[6] Karl-Heinz Everding: Tibet. S. 338
[7] Theo Sundermeier: Kreuz/Kreuz Christi: Das Kreuzzeichen in den nichtchristlichen Religionen. In: Die Religion in Geschichte und Gegenwart Mohr-Siebeck, Tübingen 2001, S. 1743.

Jainismus

Der Jainismus oder Dschainismus, auch Jinismus bzw. Dschinismus, ist eine in Indien beheimatete Religion, die etwa im 6./5. Jahrhundert v. Chr. entstanden ist. Ein historisch fassbarer Gründer ist Mahavira. Dem Jainismus gehörten 2001/2002 etwa 4,4 Millionen Gläubige an, davon etwa 4,2 Millionen in Indien.

Im Jainismus, der sich auf Mahavira (5. Jahrhundert v. Chr.) zurückführt, spielt die Swastika eine zentrale Rolle. Sie repräsentiert wie im Hinduismus Samsara, hier zudem die vier Stufen der Existenz: Götter, Menschen, Tiere und Unterwelt. Sie ist das Symbol des siebten von 24 „Furtbereitern“ (Tirthankara). Die vier Arme stehen auch für die vier Gruppen der Jains (Mönche, Nonnen, männliche und weibliche Laien) und die vier unendlichen Merkmale der Seele (Wissen, Wahrnehmung, Glück, Energie). Das seit 1974 von allen Jains akzeptierte Symbol des Jainismus fasst dessen Lehren zusammen.

Swastika bei den Germanen

Germanischer Swastika-Anhänger.
Schlangen-Amulett der Alamannen

Europa kann als der mutmaßliche Ursprung der Swastika angenommen werden.
Von dort aus verbreitete es sich über die Handelswege in die halbe Welt

Bestimmen wir das Alter aller Hakenkreuzfunde, so ergibt sich, dass die ältesten in Europa liegen, und dass gleichaltrige sich nur auf der Linie finden, auf der sich die indogermanischen Wanderungen der jüngeren Steinzeit vollzogen haben, die ja von Europa ausgingen und über Kleinasien bis nach Indien führten. Je weiter wir uns von diesem Gebiet entfernen, umso jünger werden die bisher gemachten Funde.

Innerhalb von Europa finden wir das Hakenkreuzsymbol in der vorgermanischen, nordischen Kultur der jüngeren Steinzeit, und zwar ist es im Hünengrab von Drosa bei Köthen und auf einem Spinnwirtel der sogenannten Salzmünder Kulturgruppe, die ebenfalls nordisch ist, in Roßlau an der Elbe gefunden worden. Gleichzeitig ist es in dem Gebiet von Böhmen bis Siebenbürgen in der Zeit um 3000 vor Chr. verbreitet. Hier wohnten im Gegensatz zu dem deutschen Gebiet südindogermanische Stämme, die der nordischen Kultur eng verwandt waren.

Wir können dann feststellen, dass von hier aus über Troja das Hakenkreuz um 2500 vor Chr. nach Kleinasien kommt. Wir finden es in derselben Zeit bei dem unsemitischen Volk der Sumerer, den ältesten Einwohnern Mesopotamiens. Später ist dann in ganz Mesopotamien unter semitisch- babylonischer Herrschaft das Hakenkreuz unbekannt. (Quelle)

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Rechtslage in Deutschland zum Hakenkreuz

Am 30. August 1945 verbot der Alliierte Kontrollrat allen Deutschen, „irgendwelche militärische Rangabzeichen, Orden oder andere Abzeichen zu tragen“. Das Verbot umfasste auch NS-Hakenkreuze. Es blieb bis 1955 in der Bundesrepublik Deutschland und der DDR in Kraft. Am 10. Oktober 1945 verbot der Kontrollrat die NSDAP, alle ihre Gliederungen und angeschlossenen Verbände und deren Symbole. In den Nürnberger Prozessen 1946 wurde die NSDAP mit allen Untergliederungen zur „verbrecherischen Organisation“ erklärt. Somit waren auch deren Symbole verboten.

In der Bundesrepublik galten gemäß Artikel 139 des Grundgesetzes zunächst sämtliche Gesetze der Alliierten zur „Befreiung des deutschen Volkes vom Nationalsozialismus und Militarismus“ weiter. Sie wurden durch die Aufnahme der Straftatbestände Friedensverrat, Hochverrat und Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates (§ 80 bis § 92b) in das Strafgesetzbuch abgelöst. In diesem Rahmen bedroht § 86a das öffentliche „Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen“ zum Zweck ihrer Verbreitung mit bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe oder einer Geldstrafe. Absatz 3 nimmt Darstellungen dieser Zeichen davon aus, die „der staatsbürgerlichen Aufklärung, der Abwehr verfassungswidriger Bestrebungen, der Kunst oder der Wissenschaft, der Forschung oder der Lehre, der Berichterstattung über Vorgänge des Zeitgeschehens oder der Geschichte oder ähnlichen Zwecken“ dienen.

Der Bundesgerichtshof klärte die Reichweite von § 86a StGB in Musterprozessen. Seit 1973 umfasst das Verbot Hakenkreuze auf Kriegsspielzeug und originalgetreuen Modellen von Waffen der NS-Zeit. Erlaubt wurden später aber Hakenkreuze, die den Nationalsozialismus objektiv nicht befürworten:

  • in Kunstwerken, zum Beispiel politischen Karikaturen,
  • in Auktionskatalogen,
  • zur Religionsausübung, u. a. der Falun Gong in Deutschland,
  • als Anti-Nazi-Symbole von antifaschistischen Gruppen zur Ablehnung rechtsextremer Organisationen und Ideologien. Damit hob der Bundesgerichtshof 2007 vorherige Urteile gegen Verwender von Antinazisymbolen auf.
  • Hakenkreuz im Verbotsschild

Nach geltender Rechtsauffassung verbietet § 86 StGB auch von Neonazis veränderte Symbole, manche davon wie Odalrune, Triskele und Schwarze Sonne jedoch nur als Logo verbotener Organisationen, nicht allgemein. Das private Entfernen rechtswidriger Hakenkreuze vom Eigentum Dritter, etwa durch Übermalen, Abkratzen oder Überkleben, gilt meist als Sachbeschädigung.

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