US-Kongreß plant Zerschlagung der Monopolstellung von Big Tech (Google, Apple, Amazon, Facebook)


Von Michael Mannheimer, 31. Juli 2021

USA ist Vorreiter bei der Zerschlagung
der Macht von Big Tech

Große Unternehmen dominieren weite Teile der Wirtschaft und der Politik. Dieser Trend verschärft sich,  insbesondere durch die Digitalisierung. Gegen die zunehmende  Monopolisierung der Märkte fordert LobbyControl  mit 23 anderen  zivilgesellschaftlichen Organisationen jetzt ein entschiedenes Vorgehen.  Die Konzentration von wirtschaftlicher und politischer Macht schadet  der Demokratie, der Gesellschaft und der Wirtschaft. Doch was sich in den USA anbahnt, ist weitaus gravierender als alles, was LobbyControl zustande bringen könnte. Da die Massenmedien das Rückgrat der Globalisten (NWO/WEF) sind, könnte deren Zerschlagung den Beginn vom Ende des Lockdown- und Impfterrors durch die Globalisten einläuten. Und damit das Ende der teuflischen Agenda der Neuen Weltordnung bedeuten.

Der US-Kongreß ist – absichtlich totgeschwiegen von deutschen Einheitsmedien – auf dem Weg, Gesetze zur Zerschlagung der übermächtigen Big-Tech-Konzerne wie Google, Apple, Amazon, Facebook vorzubereiten und durchzusetzen. Schon im Jahr 2019 stellte die US-Senatorin und ehemalige Jura-Professorin Elizabeth Warrent (Foto links), bekannt als “progressive Politikerin” der US-Demokraten, einen Plan vor, der “Big Tech aufbrechen” soll und Giganten wie Amazon, Google und Facebook ins Visier nimmt. Sen. Elizabeth sagte 2019, dass, dass, wenn sie Präsidentin wäre, sie die riesigen Tech-Unternehmen wie Amazon, Google und Facebook zerschlagen würde, weil diese viel “zu viel Macht” haben:

“Die großen Tech-Unternehmen von heute haben zu viel Macht – zu viel Macht über unsere Wirtschaft, unsere Gesellschaft und unsere Demokratie”, sagte Warren in einer Erklärung. “Sie haben den Wettbewerb verdrängt, unsere privaten Informationen für Profit genutzt und das Spielfeld gegen alle anderen gekippt.”

https://abcnews.go.com/Politics/2020-candidate-elizabeth-warren-unveils-plan-break-big/story?id=61555895

Die Demokratin aus Massachusetts würde “Tech-Fusionen rückgängig machen, die den Wettbewerb illegal untergraben” – unter Berufung auf Amazon für die Übernahme von Whole Foods, Facebook für die Übernahme von WhatsApp und Instagram und Google für die Übernahme der Mapping-App Waze. In einer ausführlichen Beschreibung ihrer Tech-Zerschlagungs-Politik kritisierte Warren kritisiert das US-System ausdrücklich dafür, dass es Unternehmen ermöglicht, gigantische Fusionen zu vervollständigen, Konkurrenten aufzukaufen und durch ihre dadurch gewonnene globale Monopolstellung den weltweiten Wettbewerb faktisch zu zerstören. Das Ergebnis dieser Monopolstellung, betonte Warren, ist ein erstickter Wettbewerb in der Tech-Industrie und erhöhte Risiken für die Privatsphäre der Nutzer.

Wie würde eine Aufteilung von Big Tech aussehen?

Warrens Plan würde es Unternehmen, die mehr als 25 Milliarden Dollar pro Jahr mit einem Online-Marktplatz verdienen, (am Beispiel Amazon) verbieten, seine eigene Linie von “Alltagsgegenständen” namens Amazon Basics – Dinge wie Badetücher und HDMI-Kabel – auf Amazons eigenem Marktplatz zu verkaufen. Warren würde auch Bundesregulierungsbehörden ernennen, “die sich verpflichten, bestehende Instrumente zu nutzen, um wettbewerbsfeindliche Fusionen rückgängig zu machen.” (Quelle)


Überfällig: Die ökonomische
und politische Entmachtung der Big Tech Konzerne

Die politische Macht der Big Tech Konzerne ist inzwischen größer als die des US-Präsidenten und der US-Politik insgesamt. Sie ist sogar größer als die ganzer Kontinente wie der EU. Mittels seiner weltdmonierenden Präsenz etwa hat ein Mark Zuckerberg auf die Einstellung von Milliarden Menschen und damit auch auf ihr Wahlverhalten mehr Macht als alle Politiker und politischen Parteien zusammengenommen. “Statistika”, ein führender Anbieter für Markt- und Konsumentendaten, zeigt, dass Facebook fast von 3 Milliarden Menschen der Welt genutzt wird und, berechnet man die private Kommunikation zwischen den Facebook-Nutzern und Nichtnutzern mit ein, faktisch auf 80-90 Prozent der Menschheit unmittelbaren Einfluss hat:

Anzahl der monatlich aktiven Facebook Nutzer
weltweit vom 1. Quartal 2009 bis zum 1. Quartal 2021 (in Millionen)

Das ist in etwa so als würden linke Medien der Globalistenwie New York Times oder Der Spiegel nicht von wenigen Millionen, sondern von 3 Milliarden Menschen gelesen werden. Und zwar mehrfach täglich. Denn der durchschnittliche Facebook-Nutzer greift mehr als 10mal pro Tag auf ein Konto zu – und wird dabei nicht nur mit “personalisierter” Werbung, sondern auch ganz direkt mit politisch ausgewählten Informationen konfrontiert. So hatte Zuckerberg nach dem “Sieg” Bidens Anfang dieses Jahres ganz offen zugegeben, dass er Trump mittels Facebook zensiert hat mit dem Ziel, freie und faire Wahlen im November 2020 zu verhindern (Quelle). Kein mir bekanntes deutsches Medium thematisierte diesen Skandal, der maßgeblich zum Wahlerfolg (per Betrug) der Urdemokraten beigetragen hat.

Und nun verstehen wir auch, warum die politisch-mediale Eiterblase der BRD (nicht identisch mit Deutschland) nichts gegen die Monopolstellung von Big Tech und Big Pharma tut: Zuckerberg (Facebook), Jack Dorsey (Twitter), Sundar Pichai (Google) und Chad Hurley, Steve Chen und Jawed Karim (Youtube)nsind Garanten der Durchsetzung der Weltherrschaft der Globalisten. Alle sind Mitglieder im WEF des machtbesessenen Klaus Schwab, alle sind Unterstützer der antidemokratischen und bürgerfeindlichen Politik der EU, ganz vorne dran jener von Merkel. Und alle sind entweder von Juden gegründet oder befinden sich unter jüdischer Kontrolle.

Wie sehr YouTube die menschenfreundliche Politik der Globalisten-Befehls-Plattform WHO v zeigt das folgende Zitat:

„Alles, was gegen die Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation verstößt, wäre ein Verstoß gegen unsere Unternehmenspolitik“.

Susan Wojcicki, Geschäftsführerin von „YouTube“, Interview mit „CNN“, April 2020

Der US-Kongreßabgeordnte Paul Gosar kommentiert diese Aussage der Geschäftsführerin von YouTube wie folgt:

„Absurd: Die WHO äußert schamlos chinesische kommunistische Propaganda, und jetzt sagt YouTube, dass sie alles zensieren werden, was der WHO widerspricht. Die KPCh sollte nicht das Silicon Valley regieren oder die Redefreiheit in Amerika mit Füßen treten“. — Senator Ted Cruz (US-Bundesstaat Texas), am 22. April 2020„Die Zensur der Technologie-Riesen bedroht die Redefreiheit, freie Märkte, freie Wahlen und sogar die öffentliche Gesundheit! Die @WHO wiederholte die Propaganda des kommunistischen Chinas, als sich das #coronavirus in der ganzen Welt verbreitete, während @youtube abweichende Ansichten beseitigt! Deshalb brauchen wir ein ‚Stoppt die Zensur-Gesetz‘.“

Paul Gosar (US-Bundesstaat Arizona), April 2020

Facebook: Sperrung von politischen Videos

Das weltgrößte Videoportal zeigt viele Kurzfilme, die nicht als politisch korrekt erachtet werden. Da viele davon auch gegen die Gesetzgebung der BRD verstoßen, sind sie auf Anfrage der Regierung für Nutzer, die von einer IP-Adresse im Gebiet der BRD auf YouTube im Weltnetz unterwegs sind, gesperrt. Auch andere Staaten machen mittlerweile von dieser Möglichkeit Gebrauch, mißliebige Videos auf Anfrage sperren zu lassen. Andere wiederum sperren den Zugang zu der Plattform vollständig, so etwa die Türkei, jedoch wurde diese Sperre zwischenzeitlich wieder aufgehoben. In China wurde YouTube ebenfalls gesperrt.

Facebook manipuliert Nachrichten von Benutzern,
um emotionale Reaktionen zu erzeugen

Facebook führte ein massives psychologisches Experiment an 689.003 Nutzern durch und manipulierte ihre Newsfeeds, um die Auswirkungen auf ihre Emotionen zu bewerten. Die Details des Experiments wurden in einem Artikel mit dem Titel “Experimental Evidence Of Massive-Scale Emotional Contagion Through Social Networks” in der Zeitschrift Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America veröffentlicht.

Die Kurzversion ist, dass Facebook die Fähigkeit hat, Sie dazu zu bringen, sich gut oder schlecht zu fühlen, indem es einfach die Inhalte in Ihrem Newsfeed verändert.

Das Experiment testete, ob emotionale Ansteckung zwischen Individuen auf Facebook auftritt, eine Frage, die die Autoren (ein Facebook-Wissenschaftler und zwei Akademiker) testeten, indem sie ein automatisiertes System verwendeten, um die Menge an emotionalem Inhalt in den Facebook-Newsfeeds zu reduzieren. Die Autoren fanden heraus, dass, wenn sie die Timelines von Nutzern manipulierten, um die von anderen angezeigten positiven Ausdrücke zu reduzieren, “Menschen weniger positive Posts und mehr negative Posts produzierten; wenn negative Ausdrücke reduziert wurden, trat das entgegengesetzte Muster auf.”

Die Ergebnisse legen nahe, dass “Emotionen, die von anderen auf Facebook ausgedrückt werden, unsere eigenen Emotionen beeinflussen, was einen experimentellen Beweis für massive Ansteckung über soziale Netzwerke darstellt.” Lange Zeit ging die Forschung über emotionale Ansteckung von der Notwendigkeit persönlicher und nonverbaler Hinweise aus, doch dieses Experiment legt nahe, dass “persönliche Interaktion und nonverbale Hinweise nicht unbedingt für emotionale Ansteckung notwendig sind und dass die Beobachtung der positiven Erfahrungen anderer eine positive Erfahrung für Menschen darstellt.” (Quelle)

Massive Kritik an Facebook

Bei 1,55 Milliarden (!) Facebook-Mutzern weltweit hat dieses Unternehmen bereits eine stärkere Meinungsmacht als die meisten Regierungen der Welt zusammengenommen. Und müsste daher von nationalen und internationalen Behörden auf die Einhaltung allgemeiner Rechtsstandards unentwegt und auf Dauer überprüft werden. Viele Nachrichtenagenturen und Medienorganisationen kritisieren die zunehmende Monopolstellung Facebooks als Nachrichtenkanal.

Facebook verbreitet Fake-News
und löscht unliebsame User-Nachrichten

Nach der US-Präsidentschaftswahl 2016 geriet das Netzwerk im Zusammenhang mit der Verbreitung von Falschmeldungen, sogenannten Fake-News, in die Kritik. Eine Insiderin aus dem Facebook-Löschzentrum packte aus:

“So zensieren wir!
Man hat mir ein paar Beispiele von richtig derben Hass-Postings vorgelegt und ein paar Fake-News gezeigt, die bei Facebook die Stimmung vergiften würden und Leute eben zu Gewalt anstacheln. Man sehe das ja bei den Ausschreitungen, die es bei zum Beispiel bei Pegida-Demos gegeben hätte und so. Ja, das hat die Facebook-Intstruktorin so gesagt, und es geht ja noch weiter: Sie meinte dann, wir wären das Schutzschild der Demokratie und würden mit unserer Arbeit sehr viel dafür tun, dass die Nazis – damit meinte sie immer die AfD – in Deutschland nicht an die Macht kommen würden…


Wir hatten immer wieder Besuch von einer jungen Dame, die dann in den Meetings auch ab und zu gesprochen und sich bedankt hat für unsere Arbeit. Die hat nach Aussagen der anderen Mitarbeiter für eine Stiftung gearbeitet, die von der Bundesregierung beauftragt ist, sich um Hate-Speech im Internet und z.B. auf Facebook zu kümmern.”

http://www.journalistenwatch.com/2017/10/20/insiderin-aus-dem-facebook-loeschzentrum-packt-aus-so-zensieren-wir/

Facebook: Ausspionieren fremder Kontakte

  • Bei der Eröffnung eines Facebook-Kontos wird nicht sofort überprüft, ob die Person der Besitzer der angegebenen E-Mail-Adresse ist. So konnte der Anmelder eine fremde E-Mail-Adresse angeben und über die Funktion „Freunde finden“ 20 Personen sehen, mit welchen der Inhaber der E-Mail-Adresse Kontakt hatte.[Facebook – Neue Vorwürfe wegen Datenschutz. In: focus.de. 16. Oktober 2010, abgerufen am 26. Oktober 2019]
  • Um das zu verhindern, müssen zahlreiche Einstellungen vorgenommen werden, da auch E-Mail-Anbieter eine automatische Kontaktverbindung über Facebook eingebaut haben. Auch lassen sich über die Funktion „Freunde finden“ die Kontakte beobachten, die andere Nutzer bei Facebook haben, sofern diese nicht durch besondere Einstellungen im Profil verborgen bleiben.

Facebook: Illegale Verwertung von Nutzerdaten

  • Facebook änderte im Februar 2009 die Nutzungsbedingungendahingehend, dass das Unternehmen die Daten von Mitgliedern zeitlich unbegrenzt verwenden durfte – selbst nach Löschung bzw. Deaktivierung eines Nutzerkontos. Die Regelung betraf beispielsweise Kommentare, Fotos und Videos. Nach massiven Protesten von Nutzern, Daten- und Verbraucherschützern wurden die Regeln zunächst wieder auf den Stand vor den Änderungen zurückgesetzt. Zudem kündigte das Unternehmen an, in bestimmten Fällen seine Nutzer künftig über Regeländerungen abstimmen zu lassen.[# Im April 2009 stellte Facebook modifizierte Nutzungsbedingungen zur Abstimmung, in denen Nutzern der Besitz ihrer Informationen zugesichert wurde. Eine Mehrheit der Teilnehmer befürwortete die neuen Regeln.[Facebook gibt sich trotz missglückter Abstimmung neue Regeln. In: derstandard.at. 25. April 2009, abgerufen am 23. Februar 2021]
  • Obwohl die Inhalte (z. B. Fotos) im Besitz der Nutzer bleiben, erhält Facebook das Recht, alle Inhalte kommerziell zu nutzen und die Nutzungsrechte an Dritte wie beispielsweise Amazon, Apple über Microsoft bis Netflix und Spotify weiterzugeben. Auch nach der Änderung der Nutzungsbedingungen kommt Facebook immer wieder wegen seiner lockeren Datenverwertung in die Schlagzeilen. So speichert das Unternehmen nach einer Aktualisierung auf dem Mobiltelefon Kontaktdaten. Aber auch über eine Suchfunktion, über die Mitglieder die noch nicht gefundenen Freunde auf Facebook mit den Daten aus der E-Mail-Kontaktliste des E-Mail-Anbieters abgleichen und finden können, werden Daten von Nicht-Mitgliedern dauerhaft und ungefragt gespeichert.*

* Facebook sammelt Kontaktdaten von Nicht-Mitgliedern (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. – Artikel bei heute.de vom 20. Februar 2010

Facebook: Illegale Veröffentlichung privater Nutzerdaten

  • Im November 2009 veränderte Facebook die Standardeinstellungen zur Privatsphäre. Die Voreinstellungen sind nun so, dass möglichst viele Informationen öffentlich sichtbar sind. Darüber hinaus waren bestimmte Informationen, darunter Name, Profilfoto, Freunde und Gruppenzugehörigkeiten seitdem immer öffentlich sichtbar, auch wenn Nutzer zuvor andere Einstellungen vorgenommen hatten – die früheren Schutzmöglichkeiten waren bei diesen Punkten entfallen. Im Mai 2010 wurden diese Missstände durch umfassende Veränderung und Vereinfachung der Privatsphären-Einstellungsmöglichkeiten behoben.[golem.de: Neue Privatsphäre-Einstellungen sind da. (Update), abgerufen am 14. Januar 2012]
  • Seitdem sind lediglich der Nutzername und das Profilbild immer für andere Facebook-Nutzer sichtbar, sämtliche anderen Informationen können über die Privatsphären- oder Profileinstellungen auf nichtöffentlich gestellt werden.

Facebook: Illegale Speicherung der Daten von Nicht-Mitgliedern

  • Im Februar 2010 kam an die Öffentlichkeit, dass Facebook auch die Daten von Personen speichert, die willentlich nicht bei Facebook angemeldet sind und auch nie angemeldet waren.[Jo Bager: Was Facebook über Nicht-Mitglieder weiß. In: heise.de. 3. Februar 2010, abgerufen am 13. Mai 2020.] Facebook bietet den Nutzern von Smartphones eine kostenlose Software („App“) an, um ihre Kontakte aus ihrem Telefonbuch mit den Kontakten in Facebook zu synchronisieren. Dabei werden standardmäßig sämtliche Nach- und Vornamen, Telefonnummern, E-Mail-Adressen und Geburtstage hochgeladen und bei Facebook gespeichert. Nutzer berichten, dass dadurch auch die Verknüpfungen und Bekanntschaften von nicht angemeldeten Bürgern ersichtlich werden und bei einer möglichen Neuanmeldung der betreffenden Person bereits umfassende Freundeslisten vorgeschlagen werden. Diese Art der unwillentlichen Datenerhebung widerspricht dem in Deutschland geltenden Recht der informationellen Selbstbestimmung.
  • Im Juni 2015 erhob die belgische Datenschutzkommission Klage gegen Facebook. Die Speicherung von Informationen von ausgeloggten oder Nicht-Mitgliedern ohne deren Zustimmung widerspreche dem europäischen Datenschutzrecht. Anfang November 2015 wurde Facebook von einem belgischen Gericht unter Androhung von Strafen bis zu 250.000 € angewiesen, die Verfolgung von belgischen Nicht-Mitgliedern einzustellen. Nach Aussage eines Sprechers von Facebook wurde der „datr“ genannte Cookie seit 2010 eingesetzt. Ein Berufungsgericht hob die Entscheidung im Juni 2016 zugunsten von Facebook auf. Das Unternehmen mit Sitz in Irland müsse sich nicht an belgische Datenschutzbestimmungen halten.[Samuel Gibbs: Facebook wins appeal against Belgian privacy watchdog over tracking. In: test. 30. Juni 2016,]

Mark Zuckerberg musste sich öfters imUS-Kongreß einer öffentlichen Befragung über seine Geschäftspraktiken stellen. In einer dieser Befragung fragte ein Senator, ob Zuckerberg sagen würde, in welchen Hotel er letzte Nacht in Washington übernachtet hätte. “Nein”, antwortet Zuckerberg. Dann wurde er gefragt, in weldchem Restaurant er gegessen habe. “Keine Antwort”, so Zuckerberg. Dann, welche Freunde er getroffen habe. “Keine Antwort,” so Zuckerberg. Die nächste Frage war, warum er dann all diese Daten von Milliarden seiner Nutzer speichern und öffentlich sichtbar machen würde. Zuckerberg reagierte gar nicht und sagte auch nichts. mit einem leichten Grinsen in seinem Gesicht.

Auch US-Senator Josh Hawley enthüllt Pläne,
die Macht der Großkonzerne zu brechen

US-Senator Josh Hawley

“Kein Konzern sollte die Politik kontrollieren”, so Hawley. Senator Josh Hawley, R-Mo., enthüllte eine neue Gesetzgebung, um die Kontrolle der Konzerne über die Politik zu zerschlagen und die Macht in den Händen der Amerikaner wiederherzustellen, indem er am Montag bei “Tucker Carlson Tonight” sagte, dass sein Plan Big Tech aufbrechen und “harte neue Strafen” für Unternehmen ermöglichen wird, die versuchen, Vertrauensgesetze zu missachten. Hawley:

Kein Unternehmen sollte so groß und so mächtig sein, dass es den politischen Prozess kontrollieren kann, dass es sich über den Willen der Wähler hinwegsetzen kann. Und das ist genau das, was die heutigen Mega-Konzerne, die mit Hilfe der Regierung groß und fett geworden sind, zu tun versuchen.

Also hier ist, was mein Plan tun würde:

Zunächst einmal würde er die großen Tech-Unternehmen aufbrechen, sie dazu bringen, ihre verschiedenen Teile auszugliedern. Zum Beispiel sollte Amazon nicht in der Lage sein, die dominante E-Commerce-Plattform zu haben und auch die Cloud zu kontrollieren.
Es würde die großen Konzerne aufbrechen.
Keine weiteren Fusionen und Übernahmen durch die größten Unternehmen in Amerika.
Erlauben Sie den großen Banken nicht, noch größer zu werden.
Harte neue Strafen für Konzerne, die unsere Treuhandgesetze verletzen und auch eine neue Möglichkeit für Staatsanwälte, diese Treuhandgesellschaften zu verfolgen.
Und am Ende des Tages… ein neuer Fokus für das Kartellrecht, der folgender ist.
Es sollte um die Förderung des Wettbewerbs gehen. Freiheit wird geschützt, wenn es Wettbewerb gibt, nicht wenn es ein Monopol gibt.”

https://www.foxnews.com/media/josh-hawley-reveals-plans-to-break-up-big-corporate-power-no-corporation-should-control-politics

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