UNO fordert “Strafsteuern für Weiße” und Staatsgeld für „Black Lives Matter“


Von Michael Mannheimer, 18. September 2021

Der Sozialismus entpuppt sich erneut als die schlimmste Geißel der Menschheit: Seine Primärziele sind Weltherrschaft und Ausrottung der weißen Rasse

“Der Jude und die Bank beherrschen jetzt alles: Europa wie auch die Aufklärung, die ganze Zivilisation und den Sozialismus – besonders den Sozialismus, denn durch ihn wird er das Christentum mit der Wurzel ausrotten und die christliche Kultur zerstören.”

F. M. Dostojewski 1880/81
in: “Tagebuch eines Schriftstellers. Notierte Gedanken” 1880/81, Wiss. Buchgesellschaft Darmstadt 1966, S. 604

Diejenige, die – im Namen der UN – Strafsteuern für Weiße und eine bevorzugte Behandlung Schwarzer fordert, ist bekennende Kommunistin, zweifache Ex-Präsidentin Chiles und die derzeitige Leiterin des “Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte”. Ihr Name: Michelle Bachelet. Warum sie dies fordert – dazu hatte der Autor des folgenden Artikels entweder keine Kenntnisse oder wenn ja, dann gute Gründe, diese nicht öffentlich zu nennen. Ich werde dies im Anschluss an den Themenartikel nachholen.

Bachelet ist die Tochter des Generals der chilenischen Luftwaffe, Alberto Bachelet, der beim Putsch 1973 in Chile Präsident Salvador Allende loyal geblieben war und von Angehörigen des Regimes von Augusto Pinochet gefangen genommen und gefoltert wurde. Im Jahr darauf erlitt er einen tödlichen Herzinfarkt. Michelle und ihre Mutter flohen über Australien in die DDR von Angela Merkel und ihrem Ziehvater Honecker. Am 14. September 2010 wurde Michelle Bachelet von UN-Generalsekretär Ban Ki-moon in das Amt der Leiterin (Executive Director) – im Range einer Untergeneralsekretärin der UN – der Frauen-Organisation “UN Women” berufen. 2017 wurde ihr der “Champions of Earth Award “verliehen. Am 8. August 2018 ernannte UNO-Generalsekretär António Guterresein in seiner portugiesischen Heimat wegen hundertfachem Kindesmissbrauch staatsanwaltschaftlich verfolgter Pädophiler* – Bachelet zur Nachfolgerin von Seid al-Hussein im Amt des “Hohen Kommissars der Vereinten Nationen für Menschenrechte”.Guterres ernennt Bachelet zur Menschenrechtskommissarin.] Die Entscheidung wurde zwei Tage später von der Generalversammlung der Vereinten Nationen bestätigt – und man darf gewiss sein, dass ihre Berufung von der mehrfach als “mächtigste Politikerin der Welt” ausgezeichneten Angela Merkel in die Wege geleitet wurde. Beide, Bachelet und Merkel, kommen aus demselben ideologischen Stall: dem Kommunismus, der binnen 9 Jahrzehnten über 200 Millionen Menschen im Namen von Marx, Lenin, Stalin und Mao das Leben kostetet – sich aber nichtsdestotrotz, nach vielen Niederlagen, über seine Hauptwaffen, UN, NWO und WEF und vor allem seine Herrschaft über den Großteil der Medien, aktuell anschickt, die Alleinherrschaft über unseren Globus zu übernehmen.

* UN-Mitarbeiter für 60.000 Vergewaltigungen verantwortlich – Tausende Pädophile beschäftigt! UN-Generalsekretär Guterres mit von der Partie
Der aus Portugal stammende Politiker António Guterres soll unmittelbar in Portugals schlimmste Pädophilenaffaire verwickelt sein. Es geht um den die „Casa Pia de Lisboa“-Affaire:  Ein Kinderheim in Lissabon, das über viele Jahre Politikern als Zuführ-Bordell für sexuellen Kindesmissbrauch diente. Ärzte fanden bei über 100 der dort unterbrachten Kinder schwere physische Verletzungen aufgrund „extremen Missbrauchs“. Die meisten Kinder in diesem Heim sind zwischen 10 und 13 Jahre alt. Eine besondere Brisanz hat der Fall in Portugal, da Politiker und andere bekannte Personen des öffentlichen Lebens angeklagt waren, darunter die TV-Größen Herman José und Carlos Cruz, der ehemalige Premierminister António Guterres, der ehemalige Arbeitsminister Paulo Pedroso, sowie der ehemalige portugiesische Konsul in Stuttgart Jorge Ritto. ([Die Welt: Schuldig! Portugals größter Missbrauch-Prozess endet vom 4. September 2010] Süddeutsche Zeitung: Prominente Kinderschänder vom 4. Oktober 2010]).Nun scheint es so zu sein, dass er nur der Kopf einer pädophilen Hydra innerhalb der UNO ist: Diese scheint tausende Pädophile zu beschäftigen, die an mindestens 60.000 Vergewaltigungen beteiligt gewesen sind.

UN-Vorschlag “Strafsteuer für Weiße”: Kriminell und geschichtslos

Lesen Sie in der Folge den Artikel zu einer unfassbaren Forderung der “UN-Hochkommissarin für Menschenrechte” Michelle Bachelet nach einer “Strafsteuer” für Weiße für deren Verbrechen in der Kolonialzeit.


Michelle Bachelet ist eine Hardcore-Kommunistin – und damit geradezu prädestiniert für eine führende Tätigkeit der unter vollständiger Kontrolle der NWO stehenden UN. Sie “übersieht” dabei, dass schwarze Despoten ein Vielfaches jener Menschenrechtsverletzungen und Massaker unter Schwarzen angerichtet haben als alle westlichen Kolonialstaaten in der Summe. Sie “übersieht” ferner, dass es vor allem der Islam war und bis heute ist, der seit 1500 Jahren Schwarze versklavt hat. Während die westliche Sklaverei nach 200 Jahren beendet und gesetzlich verbannt wurde. Sie “übersieht” darüber hinaus, dass nicht der Westen, sondern der Islam der längste Kolonialismus und das längste Sklavenhaltertum der Weltgeschichte ist – wie er ehemalige indische Professor für britische und amerikanische Kultur an der Universität Toulouse Ibn Warraq sagt in seinem Buch „Defending the West“ (“Die Verteidigung des Westens”) schreibt:

„Während die französische Präsenz (in Ägypten) weniger als vier Jahre dauerte (Ägyptische Expedition von 1798 bis 1801), bevor sie schmählich von den Briten und Türken vertrieben wurden, waren die Osmanen seit 1517 insgesamt 280 Jahre lang die Herrscher von Ägypten. Auch wenn wir die späteren britischen und die französischen Protektorate mitzählen, war Ägypten nur 67 Jahre lang unter westlicher Kontrolle, Syrien 21 Jahre lang und der Irak nur 5 Jahre. 

Saudi-Arabien war nie unter westlicher Kontrolle. Wenn man dies mit dem südlichen Spanien vergleicht, das 781 Jahre lang unter muslimischem Joch war, Griechenland 381 Jahre lang und die herrliche, neue, christliche Hauptstadt Byzanz, die immer noch in muslimischen Händen ist. Aber offensichtlich gibt es weder in der spanischen noch in der griechischen Politik eine Art Opferbegriff dafür.“

Ibn Warraq in „Defending the West“ (“Die Verteidigung des Westens”)

Und Michelle Bachelet “übersieht”, poitisch ganz korrekt, dass die ersten Hautfarbe-Rassisten nicht Europäer, sondern Araber waren. Dies sagt kein Geringerer als der weltbekannte Althistoriker Egon Flaig:

“Arabische Seefahrer transportierten schon Jahrhunderte vor der islamischen Expansion schwarze Sklaven entlang der ostafrikanischen Küste, an welcher eine Reihe von Hafenstädten als arabische Kolonien anzusprechen sind. .. Bei Griechen und Römern spielte die Hautfarbe der Sklaven keine Rolle..
Sklaven waren Menschen mit den unterschiedlichsten Hautfarben, sehr oft auch blonde Germanen zum Beispiel. Für die Griechen war das Sklaventum eine Frage des Schicksals, Pech gehabt sozusagen! Auch für die alten Ägypter war die Hautfarbe kein Kriterium! Araber sind die Pioniere des Hautfarben-Rassismus:

Reden wir als nicht mehr lange um den Brei herum: Die ersten, welche andere Menschen wegen ihrer Hautfarbe verachteten, waren die Araber. Sie sind die Pioniere des „Hautfarbenrassismus“.

Egon Flaig: „Weltgeschichte der Sklaverei“

Auch der senegalesische Anthropologe Tidiane N’Diaye schreibt in seinem Aufsehen erregenden Werk: „Der verschleierte Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels” :

„Die Araber und die nordafrikanischen Muslime waren Rassisten. Sie verachteten die Schwarzen. Deshalb wollten sie nicht, daß sie in ihren Ländern Kindern zeugten. Wer von den Schwarzafrikanern auf den Sklavenmärkten ankommt, wird kastriert. Nur einer von fünf überlebte diese gefährliche Operation.”

Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels”

Diese brutalen und extrem blutigen Zwangskastrationen sind, so Tidiane N’Diaye, auch der Grund, warum es keine nennenswerte Diaspora der schwarzen Afrikaner in den Moslem-Ländern gibt, im Gegensatz zu den USA, den karibischen Inseln oder den heißen Ländern Mittel- und Südamerikas (speziell Brasilien) und warum auch keine Forderungen dieser Diaspora-Schwarzen nach Aufarbeitung oder gar Entschädigung gestellt werden können. Die Versklavung geschah übrigens im Namen Allahs.

Tidiane N’Diaye weiter:

„Der muslimische Sklavenhandel war der längste in der Geschichte der Menschheit. Er währte 1.300 Jahre und hatte viel mehr Opfer als der Sklavenhandel (der Europäer) nach Amerika, der 400 Jahre dauerte. Der Koran hat die Sklaverei niemals unterbunden. Im Gegenteil, es gibt viele Stellen im Koran, die die Versklavung von Nichtmuslimen empfehlen. (Sure 23:1-6 – Sure 4:36 – Sure 16:71 und Sure 70:30) Und im Gegensatz zur Ächtung der Sklaverei im Europa der Aufklärung, gab es nie auch nur einen arabischen Intellektuellen, der sich je für die Sache der Schwarzen eingesetzt hat.”

Tidiane N’Diaye: „Der verschleierte Völkermord – Die Geschichte des muslimischen Sklavenhandels”. Rowohlt, 256 Seiten

Zum Artikel “UNO fordert Strafsteuern für Weiße und Staatsgeld für „Black Lives Matter“”

Wenn die Titelüberschrift des folgenden Artikels vom Berthold Krafft lautet Hochkommissarin für Menschenrechte” auf Abwegen” – so zeigt dies nur, dass auch dieser Autor (bei allem Respekt dafür, dass er sich dieses Themas angenommen hat), nichts über die Drahtzieher hinter dieser menschenrechtlich geradezu kriminellen Forderung weiß. Die “Hochkommissarin für Menschenrechte” ist nämlich keinesfalls “auf Abwegen” – sondern ist exakt auf dem von jenen Kräften vorgegebene Weg, die nicht nur die Medien und Finanzmärkte der Welt, sondern die UN genauso beherrschen, wie sie die USA* beherrschen. Wer ihren Namen ausspricht, gilt sofort als “Antisemit” und damit als ein politischer Verbrecher auf derselben Stufe, wie die orthodoxe Geschichtsschreibung der Alliierten einen Adolf Hitler gestellt hat.

* „Wir, das jüdische Volk,  kontrollieren Amerika, und die Amerikaner wissen das.“ Ariel Sharon,  israelischer Premierminister im Radiosender Kol Yisrael


Daher geht kaum ein Wissenschaftler, kein Historiker, kaum ein Journalist oder Blogger das Risiko ein, sein Lebenswerk und seinen Namen mit diesem Vorwurf für immer zerstört zu sehen. Daran ändert sich auch dann nichts, wenn Juden selbst zugeben, dass sie alle Kriege und Revolutionen der Neuzeit entfacht haben* und sie die wahren Herrscher der USA sind** – wie sie weiter unten anhand eindeutigen Zitaten von Juden erkennen werden: Dank ihrer Medienmacht bleibt bei jeden Kritiker des Judentums allein der Vorwurf des Antisemiten hängen – und nichts von seinen Gründen, warum er Juden berechtigterweise kritisiert hat. Denn der Antisemitismusvorwurf ist, so jüdische Politiker und Rabbis, die mächtigste Waffe des Judentums bei der Verschleierung ihres Weltherrschaftsanspruchs.

Es gibt keinen einzigen  Vorfall in der modernen Weltgeschichte, der nicht auf jüdischen Einfluss  zurückgeführt werden könnte. Wir Juden sind die Verführer, Zerstörer  und Brandstifter.” Der jüdische Schriftsteller Oscar Levy in “The  World Significance of the Russian Revolution“

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“Hochkommissarin für Menschenrechte” auf Abwegen

Übel: UNO fordert Strafsteuern für Weiße und Staatsgeld für „Black Lives Matter“

Von Berthold Krafft, Juli 2021,
https://www.wochenblick.at/uebel-uno-fordert-strafsteuern-fuer-weisse-und-staatsgeld-fuer-black-lives-matter/

Michelle Bachelet, chilenische Kommunistin, 2fache Ex-Präsidentin Chiles
und jetzige “Hochkommissarin für Menschenrechte”

Wieder einmal zeigen die sogenannten „Vereinten Nationen“ (UNO) ihre globalistische, anti-europäische Agenda. Nach außen tritt die Organisation als angeblich neutrale Plattform für die Staatengemeinschaft auf. In Wahrheit werden hier jedoch ganz bestimme Ideologien und Programme gefördert. Diese liegen stets auf einer Linie mit den internationalen Wirtschaftsmächten und dem politischen Establishment des Westens.

Europäer sollen Rassismus-Steuer an Afrika zahlen

Einschub von Michael Mannheimer:

Der jüdische Theaterautor Israel Cohen, 7. Juni 1957

“Unsere mächtigste Waffe ist das Anheizen von Rassenunruhen:
Das heißt, wir müssen Schwarz gegen Weiß aufhetzen.”

Israel Cohen (1879 – 26. November 1961) war ein anglo-jüdischer,
zionistischer Führer, Schriftsteller und Journalist,
der als Sekretär der Zionistischen Weltorganisation diente.

Die sogenannte „Hochkommissarin für Menschenrechte“ der Vereinigen Nationen, die aus Chile stammende Michelle Bachelet, forderte in einem Bericht eine Art Sondersteuer für angeblichen weißen „Rassismus“. Darin wird behauptet, dass die Europäer an allem Schuld seien, was in der Dritten Welt schlecht läuft. Wegen des Kolonialismus usw. sollen die Europäer jetzt als Wiedergutmachung Geldgeschenke nach Afrika senden.

Dabei handelt es sich mitunter um eine kreative Interpretation der Geschichte. Über Jahrzehnte hielten zahlreiche unabhängige Experten solchen einseitigen Darstellungen nämlich etwa entgegen, dass das Zeitalter des Kolonialismus für Afrika sogar zivilisatorischen und auch ökonomischen Fortschritt gebracht habe. Nun soll europäischen Steuerzahlern mehr Geld abgepresst werden, von dem anzunehmen ist, dass es in dubiosen Kanälen versickert.

Denn bereits jetzt helfen die endlosen Milliarden an sogenannter „Entwicklungshilfe“ nicht den einfachen Menschen am schwarzen Kontinent. Diese fließen nicht wirklich in die Entwicklung der strukturell häufig vergleichsweise rückständigen Staaten, sondern mehr oder minder direkt an Diktatoren und ihre Günstlinge. 

Afrikanische Migranten sollen bevorzugt werden

Der Einsatz für außereuropäische Migranten scheint Bachelet eine Herzensangelegenheit zu sein. In dem Bericht jammerte sie über den angeblichen „Rassismus“, den Menschen afrikanischer Herkunft in Europa sowie in Nord- und Südeuropa aushalten müssten. Angeblich würden Schwarze überall ungerecht behandelt. Dagegen müsse man durch neue Regelungen vorgehen.

Gesetze gegen „Diskriminierung“ führen aber immer zu einer Benachteiligung der einheimischen Mehrheitsgesellschaft, die durch diese Gesetze faktisch gegängelt und entrechtet werden, während die Fremden überall bevorzugt werden müssen. Es drängt sich notwendig die Frage auf, weshalb Personen, die sich so schlecht behandelt fühlen, wie behauptet wird, sich an die angeblich „rassistischen“ Länder klammern anstatt sich für den Aufbau ihrer – oftmals ohne Zwang verlassenen – Heimat zu verdingen.

Black Lives Matter soll staatlich gefördert werden

Am radikalsten ist aber sicherlich Bachelets Forderung, dass die antiweiße Hass-Organisation „Black Lives Matter“ (BLM) staatlich gefördert werden soll. BLM organisierte gewalttätige Ausschreitungen in über 200 Städten, bei denen ganze Stadtviertel verwüstet wurden.

Regelmäßig kommt es auch zu gezielter rassistischer Gewalt gegen Weiße. Die Aufstände führten zu mehreren dutzend Todesfällen, in einigen Fällen wurden die Personen direkt von mutmaßlichen BLM-Anhängern ermordet. Die Organisation macht sich auch für die Zerstörung von wertvollen Kulturgütern stark, etwa historischen Statuen.

Es wäre hier also nicht vermessen zu sagen, dass sich Bachelet offiziell im Namen der „Vereinten Nationen“ für eine Bewegung einsetzt, die Merkmale einer Terror-Organisation aufweist. Im Namen des Kampfes gegen einen vermeintlichen „strukturellen Rassismus“ scheint aber vieles in Mode zu geraten, das normalerweise berechtigte Kritik an den Akteuren hervorrufen müsste.

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Es sind vor allem Juden die hinter der Ausrottung der Weißen stehen

Die Neue Weltordnung (NWO) ist ein jüdisches Produkt. Die Beweise dazu sind so zahlreich, dass es weder Juden noch linken gelingt, diesen Umstand zu dementieren. Daher tun sie das, was sie bei Wahrheiten, die gegen sie sprechen, schon immer tun: Sie schweigen sie tot. Mit großem Erfolg. Bei meinen zahlreichen persönlichen Gesprächen mit NWO-Kritikern habe ich es nur ein einziges Mal erlebt, dass jemand davon wusste. Der Rest reagierte geschockt – und wollte selbst all jenen hunderte Zitate, die ich zum Beweis vorlegen konnte, nicht glauben. Stellvertretend für diese hunderten Beweise hier – aus Platzgründen – nur zwei:

“Wir werden eine Neue Weltordnung und Regierung haben, ob sie es wollen oder nicht. Mit Zustimmung oder nicht. Die einzige Frage ist nur, ob diese Regierungsform freiwillig oder mit Gewalt erreicht werden muss.”

Der jüdische Banker Paul Warburg, im US-Senat, 17.2.1950

“Das Ziel, das wir während der 3000 Jahre mit so viel Ausdauer anstreben, ist endlich in unsere Reichweite gerückt und weil seine Erfüllung so nahe ist, haben wir unsere Anstrengungen und Vorsichtsmassnahmen zu verzehnfachen. Ich kann euch versichern, dass unsere Rasse ihren berechtigten Platz in der Welt einnehmen wird. Jeder Jude ein König [S.285], jeder Christ ein Sklave. Wir weckten antideutsche Gefühle in Amerika, welche im Zweiten Weltkrieg gipfelten. Unser Endziel ist die Entfachung des Dritten Weltkriegs. Dieser Krieg wird unseren Kampf gegen die Gojim (Nichtjuden) für alle Zeiten beenden. Dann wird unsere Rasse unangefochten die Erde beherrschen.“

Oberrabbiner Rabinowitsch anno 1952 zu Rate: [602] Wolfgang Eggert: Israels Geheimvatikan, Teil 3, S.343-344

Zwei Dinge stehen im Zentrum der Neuen Weltordnung: die Alleinherrschaft der Juden – und die Vernichtung ihres (aus ihrer Sicht) größten Feindes: Der weißen Rasse. Diese fürchten sie wegen ihrer Intelligenz. Und diese bekämpfen sie bis zu ihrer Extinktion. Wobei Juden stets darauf achten, dass sie als Drahtzieher gegen Weiße nicht selbst in Erscheinung treten. Mit “Black-Lives-Matter” (BLM) haben sie nun Schwarze gegen Weiße aufgehetzt. Es sind binnen weniger Jahre weit über 50.000 Weiße von Schwarzen wegen ihrer Hautfarbe ermordet worden. Vor allem, aber nicht nur in Südafrika. Medien schweigen dies tot. Doch dies ist ein anderes Thema. Lesen Sie in der Folge Zitate von Juden, die ihren jahrhundertealten Hass auf Weiße genauso belegen wie ihren willen, alle Weißen auszurotten.

Im Anschluss können Sie sich darüber informieren, wie ihre Religion – genauer: uralte Texte aus dem Talmud, der in der babylonischen Gefangenschaft der Juden entstand, aber vermutlich noch älteren Datums ist – für diesen Genozid an Nichtjuden, besonders an Weißen, verantwortlich zeichnet. Wer übrigens den Talmud als Nichtjude zitiert, dem droht laut bei jüdischer Orthodoxie die Todesstrafe….

Zitate von Juden, die ihren Hass auf Weiße belegen

„Es ist im jüdischen  Interesse, es ist im Interesse der Menschheit, dass Weiße einen Genozid  erfahren. Bis weiße Kinder lebendig verbrannt werden, weiße Frauen  vergewaltigt, verunstaltet und getötet werden. Und alle weissen Männer  die bis dahin noch nicht abgeschlachtet wurden, müssen hilflos zusehen, wenn ihre Leute terrorisiert werden. Nur dann wird die Menschheit  auf gleichem Fuße stehen.“

Ishmael Levitts, Israel

„Die weiße Rasse ist das Krebsgeschwür der Menschheitsgeschichte.“   

Susan Sonntag, jüdische Feministin

“Wenn du ein weißer Mann bist, dann verdienst du es nicht zu leben. Du bist Krebs, du bist eine Krankheit.” „Mein Anliegen ist es, das Weiß-Sein abzuschaffen.“ „Die Aufgabe ist, diese Minderheit [die Schwarzen meinend] auf eine Art und Weise zusammenzubringen, dass es dem Vermächtnis des Weiß-Seins unmöglich gemacht wird, sich fortzupflanzen...

Das Ziel der Zerstörung der weißen Rasse ist einerseits so wünschenswert, dass manche es nicht glauben mögen, dass es eintreten wird ohne Widerstand als von engagierten weißen Rassisten.“ „Machen wir uns nichts vor: Wir werden nicht aufhören, die toten weißen Menschen und auch die lebendigen und auch die weißen Frauen zu zerschlagen, bis das soziale Konstrukt, bekannt als die “weiße Rasse”, vollkommen zerstört ist.”

Der jüdische Harvard-Professor Ignatiev Noel, Weißen-Hasser, bekennender Marxist und Maoist, 
Quelle http://www.youtube.com/watch?v=_vOtZgOOUHAtiev
http://www.youtube.com/watch?v=_vOtZgOOUHAtiev

“Ein Dank an die furchtbare  Macht der Internationalen Bankiers, wir haben die Christen in Kriege  ohne Zahl gestürzt. Kriege haben einen speziellen Wert für die Juden, da  die Christen einander umbringen und damit Platz für die Juden machen.  Kriege sind die Ernte der Juden, die Jüdischen Banken verdienen sich  fett an den Kriegen der Christen. Über 100 Millionen Christen wurden  durch Kriege vom Planeten genommen, und das Ende ist noch nicht in  Sicht”.

1869: Rabbi Reichorn bei der Beerdigung des Grand Rabbi Simeon Benludah

“Kriege sind die Ernten der  Juden. Für diese Ernten müssen wir die Christen vernichten und deren  Gold an uns nehmen. Wir haben schon 100 Millionen vernichtet und das ist  noch lange nicht das Ende!.”

Oberrabbiner Reichhorn, Frankreich 1859

„Ihr (Nichtjuden) habt noch  nicht einmal den Anfang gemacht, die wahre Größe unserer Schuld zu  erkennen. Wir sind Eindringlinge. Wir sind Zerstörer. Wir sind Umstürzler. Wir haben eure natürliche Welt in Besitz genommen, eure  Ideale, euer Schicksal und haben Schindluder damit getrieben… Wir  (“Juden” ) standen hinter jeder Revolution. Nicht nur der russischen,  sondern allen Revolution in der Geschichte der Menschheit” –

Der Junde Marcus Eli Ravage, Century Magazine, A real case Against the Jews, Jänner 1928

“Wir werden die Christen in  einen Krieg treiben, indem wir deren Dummheit, Ignoranz und nationale  Eitelkeit ausnützen; sie werden sich gegenseitig massakrieren und dann  haben wir genug Platz für unser eigenes Volk.”

Rabbi Reichhorn in Le Contemporain, Juli 1880

“Die Christen singen  ständig von und über Blut. Geben wir ihnen genug davon. Lasst uns ihre  Hälse durchschneiden und schleifen wir sie über ihre Altäre. Ertränken  wir sie in ihrem eigenen Blut. Ich träume davon, dass eines Tages der  letzte Priester mit den Gedärmen eines anderen erhängt wird.”

–Der Jude Gus Hall, Vorstandsmitglied der Kommunistischen Partei Amerikas, 1920

“Wir werden  mit den Gentils (Christen) das gleiche machen wie die Kommunisten in  Russland mit ihrem Volk.”

Rabbi Lewish Brown in “How Odd of God”, NY 1924 (da war Hitler noch kaum bekannt)

“Ja, Diversität bedeutet, weiße Menschen loszuwerden – und das ist eine gute Sache.”

Emily Goldstein

„Gojim (Nicht-Juden) wurden nur geboren, um uns zu dienen. Ohne das haben sie keinen Platz in der Welt – nur um dem Volk Israel zu dienen.”

Rabbi Ovadia Yosef

“Warum werden Nichtjuden gebraucht? Sie werden arbeiten, sie werden pflügen, sie werden ernten. Wir werden wie ein Effendi sitzen und essen… Deshalb wurden Nichtjuden geschaffen.”

Rabbi Ovadia Yosef

„Das jüdische Volk als Ganzes  wird sein eigener Messias sein. Sie wird die Weltherrschaft erlangen  durch die Abschaffung anderer Rassen, durch die Abschaffung der Grenzen,  die Vernichtung der Monarchie und durch die Errichtung einer  Weltrepublik, in der die Juden überall das Privileg der  Staatsbürgerschaft ausüben werden. In dieser neuen Weltordnung werden  die Kinder Israels alle Führer ausstatten, ohne auf Widerstand zu  stoßen. Die Regierungen der verschiedenen Völker, die die Weltrepublik  bilden, werden ohne Schwierigkeiten in die Hände der Juden fallen. Den  jüdischen Herrschern wird es dann möglich sein, Privateigentum  abzuschaffen und überall die Ressourcen des Staates zu nutzen.“

Baruch Levy, Brief an Karl Marx, La Revue de Paris, p. 54, 1. Juni 1928

“Wir Juden sind die Vernichter  und wir werden immer die Vernichter bleiben. Egal was ihr auch tun  werdet, unsere Wünsche könnt ihr nie befriedigen. Wir werden daher immer  vernichten, denn wir wollen unsere eigene Welt.”

Der jüdische Autor Maurice Samuels, aus dem Buch YOU GENTILES , Seite 155

„Der Samen von Nicht-Juden führt zu barbarischen Nachwuchs.“

Rabbi Dov Lior

Zitate aus dem Talmud zur Weltherrschaft der Juden und Ausrottung der Christen

Talmud

Was der Koran für Moslems als unversiegbare Quelle zum Töten sog, Kuffars (Nichtmoslems, wörtlich “Lebensunwerter”), das ist für orthodoxe Juden der Talmud. Der Talmud (hebräisch תַּלְמוּד: Lehre, Belehrung, Studium) ist nach dem Tanach die bedeutendste Schriftensammlung des Judentums. Er ist sehr viel umfangreicher als die Bibel, die wichtigste Schrift des Christentums. Vollständige Ausgaben des Talmuds kommen auf fast 10.000 Seiten in einem Dutzend Bänden. Orthodoxe Juden schicken ihre Kinder auf jüdische Schulen, in denen sie – wie ihre Glaubensbrüder vom Islam* – pro Woche stundenlang mit dem zitieren und Auswendiglernen möglichst vieler jüdischer Religionsschriften beschäftigt sind.

* Judentum und Islam sind nahezu identisch. Ihre Feindschaft untereinander ist ein rein äußerliches Ablenkungsmanöver. Das ist bei vielen Islamkritikern bis heute nicht angekommen. So sagte der Ober-Rabbi von  Moskau, Pinchas Goldschmidt im Hinblick auf die Islamisierung und damit Zerstörung des christlichen Europa: “Moslems und Juden sind die natürlichen Verbündeten in Europa” http://www.preussische-allgemeine.de/nachrichten/artikel/rabbi-begruesst-die-islamische-invasion-europas.html

Hier einige wenige von zahllosen Zitaten aus dem Talmud, die seit tausenden Jahren verantwortlich sind für die Verfolgung und Zerstörung nichtjüdischer Religionen und Völker:


„Die Seelen der Goijim  (Nichtjuden) sind von ganz anderer, minderer Art. Alle Juden sind von  Natur gut, alle Goijim von Natur böse. Die Juden sind die Krone der  Schöpfung, die Goijim ihr Abschaum.”

Rabbiner Shneur Zalman. „Frankfurter Allgemeine Zeitung” vom 11. März 1994

„Jeder Jude darf mit Lügen und Meineid einen Akkum [Ungläubigen] ins Verderben stürzen.“

Babha Kama 113a

„Wir drücken sie [die Nichtjuden] nieder, wir schlagen sie in Gedanken: das wird immer unsere Beschäftigung sein.“

Pesachim 87b Raschi

„Wie es für den Kalk keine andere Zubereitung gibt als das Brennen, ebenso gibt es auch für die Nichtjuden kein anderes Mittel als das Brennen.“

Sota 35b

„Die Nichtjuden sollen zuschanden werden, die Juden aber sollen sich freuen.“´

Baba mezia 33b

„Die Nichtjuden werden Frevler genannt […], die Frevler kommen in die Hölle, alle die gottvergessenen Nichtjuden.“

Sanhedrin 110b Raschi

„Sobald der Messias kommt, sind alle Sklaven, der Juden.“

Brubin 43b

„Es ist das edomitische Germanien, das, wenn es ausziehen würde, die ganze [jüdische] Welt zerstören würde.“

Megilla 6b
Nach der biblischen Überlieferung bezieht sich der Name auf die rötliche Haut oder die rötlichen Haare von Esau (1. Mose 25, 25 EU). Die Farbe Rot bzw. Rottöne werden im AT symbolisch häufig zur Darstellung des Blutes/Lebens und der Aktivität/Lebendigkeit, der Macht und Stärke (Jesaja 63, 2-3 EU), aber auch mit negativen Vorzeichen im Kontext der Sünde (Buch der Weisheit 13, 14 EU) und der dazugehörigen Reue (4. Mose, 19, 1 ff EU) verwandt.

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Seit Jahren arbeite ich meist unentgeltlich an der Aufklärung über die Islamisierung unseres Landes und Europas. Für meine Vorträge bei Parteien nehme ich prinzipiell kein Honorar: niemand soll mir nachsagen, dass ich im Dienste einer Partei stehe. Ich bin radikal unabhängig und nicht parteigebunden. Doch das hat seinen Preis: meine finanziellen Reserven sind nun aufgebraucht. Ich bin daher für jeden Betrag, ob klein oder größer, dankbar, den Sie spenden. Sie unterstützen damit meine Arbeit an der Aufklärung über die Islamisierung und meinen Kampf gegen das politische Establishment unseres Landes.
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